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Verständnisfrage: Welcher Transistortyp ist Röhrentriode am ähnlichsten?
Verständnisfrage, welcher Transistortyp kommt dem (Übertragungs-)Verhalten einer Röhrentriode (wie z.B. ECC83) prinzipiell am nächsten? Ist es das ein n-Ch-jFET?
Es gab (gibt?) tatsächlich eine "Solid-State" ECC83. Jemand hat sich mal die Mühe gemacht, die aufzudremeln, ist aber alles vergossen. Letztlich waren zwei kleine SMD SOT23 FETs drin, aber ohne Aufdruck.
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Gitterwiderstand, wie groß maximal?
und +Ub auf Werte zwischen 9V und 25V (mit 25V die besten Ergebnisse, s.u.). Leider läuft die ECC83 so nicht stabil. Zwischendrin funktioniert es für ein paar Sekunden super, der Sound vom Mic ist wirklich gut, dann rauscht es ein wenig und es funktioniert nur noch ganz leise und verzerrt, nach einer
GB schrieb im Beitrag #2222868: > Leider läuft die ECC83 so nicht stabil. Die ECC83 ist eine spezielle hochohmige NF-Röhre für RC-Kopplung. In Mikrofonen braucht man für die Trafokopplung aber eine niederohmige Röhre, wie es z.B. UKW-Trioden sind, also
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Grundlagenliteratur über Röhren/ Röhrenverstärker / aktuell produzierte Röhren
Elektor Verlag, ISBN 978-3-89576-161-4. Aktuelle Röhren sind z.B. EL84, 6L6, KT66, KT88, EL34, ECC83... schau mal bei Tube Town, die haben einiges an Röhren aus aktueller Produktion. Es gibt auch alte NOS Röhren die nicht dem HIFI-Hype zum Opfer gefallen sind wie z.B. viele P-Röhren (Fernsehröhren
Die E-Röhren sollten noch gut beschaffbar sein, z.B. EL84, EL34, EF86, ECC83, EM84, EZ80, EZ81. Aber Finger weg von Kombiröhren, wie ELL80, ECLL800, die wurden erst spät entwickelt und daher nur wenig produziert.
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Röhren-Vorverstärker mit FET nachbauen
mach's mal mit JFET. Nicht so "klirrig" sind ECC83 Vorstufen, weil sie so schon unlinear sind. Und zwar asymetrisch. Aus einem Sinus wird da eher ein Sägezahn als ein Rechteck und damit hat man alle Obertöne und nicht nur die ungeraden. Das hochgerühmte
einzelnen Röhrenstufen? Das kann man doch bestimmt irgendwie über die drei Röhrenparameter (ECC83) S = 1,6mA/V Ri = 62,5k µ = 100 berechnen?!!
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Suche Schaltung MW CW SSB Röhrenempfänger zum Selbstbau
Nochmal zum OV2 es wäre doch besser anstatt einer ECC81 eine ECC 83 oder 85 zu nehmen oder? Die Verstärkung ist doch gerade bei der ECC 85 besser und das Eigenrauschen der Röhre ist auch weniger?
Michael U.schrieb > anstatt einer ECC81 eine ECC 83 oder 85 zu nehmen oder? > Die Verstärkung ist doch gerade bei der ECC 85 besser Die ECC83 ist nicht gut geeignet. Gut funktionieren ECC81 und ECC85. Die ECC82 funktioniert auch, bringt durch die
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röhrenverstärker
neue Projekte einbauen. Zumal die ELL80 schnell verschleißen soll. Für Röhrenverstärker sind die ECC83 und EL84 zu empfehlen. Die EF86 kann ich nicht empfehlen, sie hat oft Mikrofonie-Probleme.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3261935: > Für Röhrenverstärker sind die ECC83 und EL84 zu empfehlen. Sehr häufig verwendet in Vorstufen/Phasenumkehrsstufen: ECC81, ECC82, ECC83 Endstufen: EL84, EL34 röhrengeiler schrieb im Beitrag #3261946: > wie würde
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EL84 parallel schalten
ECC81 war für Kippstufen, für NF war ECC83. Man muß leider das nehmen, was man bekommt.
Thema parallelgeschaltete Röhren ist. Die EF86 ist ja *die* Eingangsröhre als Pentode, so wie es die ECC83 als Triode ist. Die ECC83 alias 12AX7 gibt es auch als 7025, dies ist die brumm- und klirrarme Version der 12AX7 und wurde/wird gerne von Fender in Eingangsstufen bei Gitarrenverstärkern verwendet
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
NF-Endröhre, da brauchts halt mehr Heizleistung. Die 6SL7 entspricht etwa der bekannten Vorstufenröhre ECC83. Die ECC83 kann bequem eine EL34 betreiben. Nur darf man dann die EL34 nicht als Triode vergewaltigen. Wenn man Klirr und Frequenzgang verbessern will, hilft eine Gegenkopplung von der Sekundärseite
Peter D. schrieb im Beitrag #5361195: > Die 6SL7 entspricht etwa der bekannten Vorstufenröhre ECC83. Dem Triodensystem der EABC80. LG old.
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Eine 12AX7 (ECC83) mit 5V zu betreiben ist schon kriminell. Bist du sicher das die von einem 7805 versorgt wird ? Ansonsten sind je nach Beschaltung der Heizdraehte 6.3V oder 12.6V normal.
...meine mal irgendwo ein Diagramm gesehen zu haben, wo IU-Kennlinien einer ECC83-Triode in Abhängigkeit von der Heizspannung abgebildet waren. Bei niedrigen Heizspannungen fällt das Übersteuerungsverhalten weicher aus und gleichzeitig sinkt die Steilheit (so ich mich recht entsinne
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jogis-roehrenbude.de
Kopf gewachsen. ;-) Die Teilerstufen hätte man erheblich stromsparender aufbauen können, z.B. mit ECC83 bei 0,1mA Anodenstrom. Der Heizstrom ist auch geringer. Es werden ja keine kHz gezählt.
gewachsen. ;-) > > Die Teilerstufen hätte man erheblich stromsparender aufbauen können, > z.B. mit ECC83 bei 0,1mA Anodenstrom. Der Heizstrom ist auch geringer. > Es werden ja keine kHz gezählt. ...das ist so wie es gemacht ist generell Unfug. Man hat damals mit retriggerbaren Monoflops gearbeitet
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Ist diese Röhre wirklich 43 Jahre alt?!
sein?! Warum nicht? Ich habe hier in meiner Bauteilkiste noch eine einzige Röhre liegen, eine ECC83. Schon seit über 20 Jahren. Der Getterspiegel ist auch noch schön glänzend, da ändert sich nichts. Und wenn die Röhre etwas Luft gezogen haben sollte, dann sorgt im Betrieb der Getterspiegel dafür,
Beitrag #2592189: > Ich habe hier in meiner Bauteilkiste noch eine einzige Röhre liegen, > eine ECC83. Schon seit über 20 Jahren. Der Getterspiegel ist auch noch > schön glänzend, da ändert sich nichts. Und wenn die Röhre etwas Luft > gezogen haben sollte, dann sorgt im Betrieb der Getterspiegel
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Suche Digital-Poti / Widerstand
geht um einen Röhrenverstärker und dadrum den Soundstack zu steuern. Es handelt sich um ECC83 Röhren.
Sammy, ich hab mir gerade mal ein paar typische ECC83 Eingangsschaltungen angesehen. Im Prinzip wird das Gitarrensignal immer nur einer entsprechende gewaehlten Gittervorspannung ueber ein Poti zugemischt. Wenn man das Eingangssignal per Kondensator entkoppelt
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Doppel- Diodenverzerrer
Experimente mit dem Ge-Dioden-Verzerrer. Ich kann keinen Sinn darin finden, zu versuchen, den Klang einer ECC83 mit Halbleitertechnik zu imitieren. Wenn ich die ECC83 haben will, bau ich sie mir rein. Wenn ich Angst habe vor der Hochspannung, nehme ich eine Niedervoltriode (PC86, PC88, o.ä.).
mit dem Ge-Dioden-Verzerrer. Ich kann keinen Sinn darin > finden, zu versuchen, den Klang einer ECC83 mit Halbleitertechnik zu > imitieren. Wenn ich die ECC83 haben will, bau ich sie mir rein. Wenn ich > Angst habe vor der Hochspannung, nehme ich eine Niedervoltriode (PC86, > PC88, o.ä.). Nun
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AMC CVT Röhrentausch
gerne gesockelt hätte. Nun kam mir der Gedanke statt der Transistoren da auch eine Röhre z.B. eine ECC83 einzusetzen (siehe Beispiele). reicht da eine als Treiberröhre aus weil mit 2 wird es auf dem max. möglichen 10x10cm Board zu eng. Einen kpl. Schaltplan des Verstärkers befindet sich in der PDF Datei
kann das weg? > Nun kam mir der > Gedanke statt der Transistoren da auch eine Röhre z.B. eine ECC83 > einzusetzen (siehe Beispiele). reicht da eine als Treiberröhre aus weil > mit 2 wird es auf dem max. möglichen 10x10cm Board zu eng. Einen kpl. > Schaltplan des Verstärkers befindet sich in der
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unbekannte Diode
vor langer Zeit) mal in einem Elekronik-Laden. Neben mir ein Kunde, der zeigte dem Verkäufer eine ECC83 und fragte: "Haben sie so'ne Birne?" Ich würde ja gerne Konstruktiveres beitragen, weiß aber auch nichts. Außer vielleicht, dass ein 3-Beiner "vorm"(?) Mikro mich an den FET für Elektret-Mikros
langer Zeit) mal in einem Elekronik-Laden. Neben mir ein > Kunde, der zeigte dem Verkäufer eine ECC83 und fragte: "Haben sie so'ne > Birne?" Da kenn ich Besseres: Kurz nach Einführung des Farbfernsehens fragte einer nach einer Röhre (Er meinte etwas in Deiner Größe) um seinen alten SW-Fernseher
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
simpel gewesen sein. Exotische Röhren würde ich vermeiden, das Prinzip ist ja dassselbe, ob eine ECC83 oder eine Leistungs-HF-Triode.
etwas dauern ... Momentan, eigentlich seit Wochen, bin ich dabei *eine* Verstärkerstufe mit der ECC83/12AX7 im Detail zu untersuchen. Dabei vergleiche ich: 1. Messungen 2. Berechnung über Kleinsignalersatzschaltbild 3. Kennlinienfeld 4. Simulation mit LTSpice. Anbei die Schaltung (ECC83 in
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
> Bau das mit zwei Eintakt-A Stufen auf. Ich würde es auch als Stereogerät aufbauen. Je eine ECC83 als Vorstufe + Kuhschwanz-Klangsteller und eine EL84 als 6W Endstufe.
eine EABC80, ... Die ECC83 war auch üblich. Wäre dir da eine ECH81 lieber? Aber der TO ist sowieso von dem geballten Wissen hier abgeschreckt. Seine Schaltung sieht simpel aus. Aber er wird mechanische Kenntnisse haben
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Triodenendstufe designen am Beispiel einer 300B
viele Röhrenradios weggeschmissen. Ich hab mir mal daraus einen Verstärker 2*6W gebaut (EZ81, 2*ECC83, 2*EL84). Das Ding war mir dann aber zu klobig und zu heiß und ich habe es verkauft. Ich bin dann schnell zu Transistoren übergegangen (ungefährlich, robust, kleiner, mehr Leistung, weniger Abwärme
OXI T. schrieb im Beitrag #4649850: > Wenn Du halbleiterfrei sein > willst, nimmst Du eine ECC83 mit Gitter an Anode dafür. Das ist gut zu wissen. Welche Röhren eignen sich den eigentlich noch dafür? Ginge auch die E88CC bzw die 6SN7 selbst? Dann würde ich den Schaltplan nochmal überarbeiten
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8-Bit-Speicher
die für > einen solchen Einsatz besser geeignet sind. Sehr beliebt zur Speicherung ist auch die ECC83, die früher in Rechnern eingesetzt wurde.
Willi W. schrieb im Beitrag #2244511: > Sehr beliebt zur Speicherung ist auch die ECC83, die früher in Rechnern > eingesetzt wurde. Für Komputer gab es Spezialtrioden, z.B. ECC867.
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[V]erschenke: Germanium-Transistoren und Dioden aus der Zone
betrieben, man benötigt also keine Hochspannung. Mein Röhrenverzerrer arbeitet mit der Doppeltriode ECC83 und 100V Anodenspannung. Die ECC83 ist hier aber wohl nicht die Röhre der Wahl. Das nur mal nebenbei...
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Übertrager prüfen
wenigen Augenblicken fängt der Übertrager an zu fipsen :-(. Die Endstufe ist eine KT88se mit einer ECC83 in der Vorstufe. Spannungen ohne eingesetzte Röhren passen, mit den vorher eingebauten Übertragern läuft die Kiste. Ein Tipp wäre super. Danke und Gruß Frank
Schaltung wäre nützlich. Frank L. schrieb im Beitrag #7061324: > Die Endstufe ist eine KT88se mit einer ECC83 in der Vorstufe. Hi, ohne ein Schaltbild hätte ich den Vorschlag oben keinesfalls gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/536820#7061414 http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/
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Trafo Gitarrenverstärker
Kondensator und die braun angesenkten Widerstände erneuert. Zusätzlich wurden beide Röhren getauscht (ECC83, ECC83), kein Erfolg. Jetzt meint er dieser Trafo ist evtl. defekt. Infos: Bei abgeklemmter Prim.W. wurde bei der Zuleitung 7,5V gemessen. Bei angeschlossener 13mV. Seku.W 0V. Trafo ausgebaut und
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Röhren versus Halbleiter
Teil der Klangbildung. Eine Fender Stratocaster oder Gibson Les Paul klingt erst nach diversen ECC 83 so wie sie soll. "No Silizium in Signal Path" ist hier immer gern genommen, weil es viel viel einfacher zu bedienen ist als ein DSP. Musiker sind Musiker und keine Elektroniker. Eine Hammond orgel
der Klangbildung. > Eine Fender Stratocaster oder Gibson Les Paul klingt erst nach diversen > ECC 83 so wie sie soll. "No Silizium in Signal Path" ist hier immer gern > genommen, weil es viel viel einfacher zu bedienen ist als ein DSP. > Musiker sind Musiker und keine Elektroniker. > > Eine Hammond
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geregelt Hochspannung
Netzteil wird mit 370V AC befeuert. Liefern soll es ca. 100mA bei 220V DC (2 x EL84 und einmal ECC83). Im unbelasteten Zustand, habe ich max. 2mV Rauschen auf der Gleichspannungsseite. Ist also in Ordnung!!! So, jetzt belaste ich das Netzteil, nur mit der ECC83 einwandfrei, es bleibt beim Rauschen
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Einseitiges Clipping bei Röhrenvorverstärker
Verstärkerstufe fest. Wie man die berechnet, findest Du da: http://rl12t15.blogspot.de/2007/11/ecc83-als-treiber-fr-die-300b.html LG old.
Spannungsabfall am Arbeitswiderstand. Dann bekommst Du die Betriebsspannung. 90V werden das bei der ECC83 wohl eher nicht sein. Solche Sachen kannst Du übrigens ganz bequem mit LTspice machen. LG old.
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Regelbares NT mit LT1083
an einer Schaltung (Röhrenamp o.ä.) eine Heizspannung von 6,3V, und ein paar Amper. Eine Röhre (ECC83) mit ca 300mA - funktioniert. Mehrere Röhren oder als Beispiel eine 6AS7, die ca. 2,5A zieht, bricht die Spannung zusammen! Wie kann das sein, der LT kann 7A, Netzteil sogar > 9A??? Sind die Verluste
Schaltung > (Röhrenamp o.ä.) eine Heizspannung von 6,3V, und ein paar Amper. > > Eine Röhre (ECC83) mit ca 300mA - funktioniert. > Mehrere Röhren oder als Beispiel eine 6AS7, die ca. 2,5A zieht, bricht > die Spannung zusammen! > Wie kann das sein, der LT kann 7A, Netzteil sogar > 9A??? > Sind
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CAD für Röhrenlayouts
Röhrensockel in der Bibliothek wie Noval und Oktal KiCAD hat folgende Röhren in der Biliothek: VALVE-ECC-83-1 VALVE-ECC-83-2 VALVE-EURO VALVE-GLIM VALVE-MINI_G VALVE-MINI_P VALVE-NOVAL_G VALVE-NOVAL_P VALVE-OCTAL >2) Platinenmaße bis ca. 250 x 150 mm Geht
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[S] Stecker und passende Einbaubuchse
müssen übertragen werden: 1. 6,3 V AV Heizung für einmal KT88 2. 12,6 V DC Heizung für einmal ECC83 3. -70V DC negative Vorspannung KT88 4. 400V DC Anodenspannung KT88 5. 330V DC Anodenspannung ECC83 Ich habe so etwas schonmal für einen 2A3 Verstärker gebaut. Damals hatte ich bei Jan Wüsten
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Pulsverlängerung dual-edge
GHz N. schrieb im Beitrag #7674261: > Beispiel: MC14490 Bevor wir hier noch zur ECC83 kommen, die genauso untauglich ist, sollte der TO doch mal seine Schaltung zeigen. Vielleicht bringt uns das einen Schritt vom Schlauch weg.
Mi N. schrieb im Beitrag #7674265: > Bevor wir hier noch zur ECC83 kommen, die genauso untauglich ist, sollte > der TO doch mal seine Schaltung zeigen. Es kommt immer drauf an, was man draus macht. Marius S. schrieb im Beitrag #7674241: > Eine Schaltung soll
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Peter D. schrieb im Beitrag #7061104: > Eine ECC83 mit 1,2mA kann keine Kopfhörer treiben, bzw. nur die ganz > alten 2kΩ mit Blechmembran. Wann hatte ein HD 414 Blechmembranen?
behauptet? Na gut, fragen wir anders: > Typische 2kΩ Kopfhörer sehen so aus: Und HD 414 kann eine ECC 83 nicht treiben?
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Meißner-Oszillator mit Triode als Autowerbung
Amateurfunkprüfung lernen musste. Ich habe damals als Schüler tatsächlich mit dieser Schaltung mit ECC83 oder ECC85 und verschiedenen Übertragern aus PC-Netzteilen experimentiert und tatsächlich Schwingungen messen können. Beste Grüße, Marek
schrieb im Beitrag #5876023: > Ich habe damals als Schüler tatsächlich mit dieser Schaltung mit ECC83 > oder ECC85 und verschiedenen Übertragern aus PC-Netzteilen > experimentiert und tatsächlich Schwingungen messen können. Und ich habe damit tatsächlich mal an der Minimal Art Session teilgenommen
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Auswahl Operationsverstärker
Halbleiter- > OPVs gabs übrigens bereits schon Röhren-OPVs. Das IST ein Röhren-OP. 2 x 12AX7/ECC83.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #6584871: > Das IST ein Röhren-OP. 2 x 12AX7/ECC83 Das waren noch Zeiten :-) Gruß Rainer
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Röhren im Leerlauf?
einem hohen Gitterwiderstand von 10M. Typische Röhren, wo das verwendet wird, sind die EABC80, EF86, ECC83, ECL81. Die Katode kann dann direkt auf GND gelegt werden.
> Typische Röhren, wo das verwendet wird, sind die EABC80, EF86, ECC83 Fully agree. > ECL81 Laut Datenblatt (RFT) darf die ECL81 nur mit einer halbautomatischen Vorspannungserzeugung betrieben werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Gittervorspannung#Die_halbautomatische_Gittervorspannungserzeugung
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Verschenke eine Kiste mit Röhren
als > Bastler lassen. Naja, es ist sicher schwierig, eine ECC 81 von einer ECC 82 und einer ECC 83 zu unterscheiden - die haben nämlich alle das gleiche Anschlussbild. Aber die Grundfunktionen kann man bei einer Röhre relativ einfach erkennen: die Gitter lassen sich normalerweise gut zählen
>Naja, es ist sicher schwierig, eine ECC 81 von einer ECC 82 und einer >ECC 83 zu unterscheiden - die haben nämlich alle das gleiche >Anschlussbild. Da kann man sich bei Jogis durchlesen. Da sind die Unterschiede genau beschrieben. Einige wie die EF86 erkennt man sofort. Und
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Gibt es noch Printtrafos mih hoher Ausgangsspannung? (Oppermann Lasernetzteil)
24V-Trafos sind cool. Gleichgerichtet geben sie ca. 100V (!) Anodenspannung an einer Doppeltriode ECC83. Wegen der Überspannung bei kleinen Trafos. Habe ich leider auch schon lange nicht mehr bei Reichelt, Pollin etc. gesehen. Schau mal hier, da sind noch ein paar Anbieter (zw. den Schaltnetzteilen
24V-Trafos sind cool. Gleichgerichtet geben sie ca. 100V (!) > Anodenspannung an einer Doppeltriode ECC83. Wegen der Überspannung bei > kleinen Trafos. Für Anodenspannung nimmt man einen Trafo mit 2*24V und zum Gleichrichten einen Spannungsverdoppler. Alternativ ein normales 6V oder 12V Schaltnetzteil
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Röhrenradio UKW, Röhre gesucht, Tipps gesucht
Röhren-Einstieg ist http://www.jogis-roehrenbude.de/ 5.Für den UKW-Tuner wäre z.b. die ECC85, für die NF die ECC83, EL84 usw. Woher Du Deine passenden ZF-Filter und Trafos bekommst wäre auch noch zu erforschen.
Röhren-Einstieg ist http://www.jogis-roehrenbude.de/ > 5.Für den UKW-Tuner wäre z.b. die ECC85, für die NF die ECC83, EL84 usw. > Woher Du Deine passenden ZF-Filter und Trafos bekommst wäre auch noch zu > erforschen. Zu 1. och, es gibt doch die netten Subminiaturröhren, die würde ich schon als klein bezeichnen
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Röhrensound nur durch Ausgangsübertrager
und zum angenehmen Klang beiträgt. Genauer gesagt, die Röhre in den Eingangsstufen, wie z.B. die ECC83. Mit ihrer fast quadratischen Kennlinie fügt sie dem Signal bereits bei kleiner Austeuerung geradzahlige Harmonische hinzu, die dem Klang eine angenehme Wärme und Kernigkeit verleihen. Die Röhre verzerrt
Aber für den rockigen, stärker verzerrten Sound gibt es eigentlich keinen wirklichen Ersatz für eine ECC83. Kai Klaas
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alter Grundig Röhrenverstärker lässt Sicherung kommen.
Der 2. ist in der Alubüchse neben dem ZF-Filter genau über dem ersten. Aber die beiden Vorröhren ECC83 direkt neben den Netztrafo zu knallen ist keine durchdachte Plazierung. Ein leichtes Brummen dürfte ständig zu hören sein. Das ganze sieht doch sehr hingebastelt aus.
kurzzeitig noch war mache ich mir keine wirklichen gedanken, da ich zu dem Gerät 8 scheinbar neue ECC85, ECC83 Röhren bekommen habe. Zusätzlich eine Tüte mit allen möglichen Röhren, alle neu.
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VFD als Röhrenverstärker?
Da war doch mal eine Firma in England, die hatten aus Bildröhrensystemen eine ECC83 gebaut ... LG old.
so wichtig ist? Was > steht also an den Koordinaten dran? http://rl12t15.blogspot.de/2007/11/ecc83-als-treiber-fr-die-300b.html Nach unten scrollen. LG old.
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
gewesen. Verwendet wurde irgendein cmos Gatter in Kreuzknobelschaltung. Dauerbrenner sind auch ECC83 und EL84 LG old.
OXI T. schrieb im Beitrag #4639807: > Dauerbrenner sind auch ECC83 und EL84 Kunststück -bei geheizten Kathoden. :) MfG Paul
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Tasten mit Hardware entprellen
Wenns nur ums Basteln geht, bau Dir doch zum Entprellen einen Schmitt-Trigger mit Röhren, z.B. ECC83. Wenn ich einen MC nehme, dann um soviel wie möglich Schaltung durch Programm zu ersetzen. Das Basteln verschiebt sich also zum Großteil von der Platine in den Editor. Peter
Wenns nur ums Basteln geht, bau Dir doch zum Entprellen einen > Schmitt-Trigger mit Röhren, z.B. ECC83. Peter, benimm dich! Hardwareentprellung mit R und C und Schmitt-Trigger-Input gibt es oft beim Reset-Taster von Demo-Boards. Da gehts per Software auch nicht.
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Röhrenvorverstärker: Taugt das was?
ELA-Anlagen ging es aber um den Klang, Brummfreiheit und Übersprechen. Daher waren die Vorröhren EF86, ECC83 selbstverständlich geschirmt. Sehen konnte man von außen nur das magische Auge (EM84). Schade, daß ich von dem großen RFT-Regietisch keine Bilder mehr finden konnte. Die VEBs haben damals noch ne
ELA-Anlagen ging es aber um den Klang, Brummfreiheit und > Übersprechen. Daher waren die Vorröhren EF86, ECC83 selbstverständlich > geschirmt. Ist schon klar, aber heute müssen die Dinger oben rausglotzen damit man dem Preis noch eine 1 voranstellen kann weil es so schön leuchtet. Für die 50€ oben werden