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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Vpp. Diesen will ich nun Verstärken und Bandpassfiltern. Für den Instrumentenverst. hab ich den INA128 gewählt. Für den Bandpass hab ich nen NE5539 gehabt. Ausgangsignal vom Verstärker sieht ohne den Bandpass ganz gut aus, mit groben Offsetabgleich ca 2mV DC Anteil. Nun schalte ich den Bandpass hinzu
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
ich den Spannungsteiler belaste und dadurch das Ergebnis verfälsche. Der Strom wird über einen INA128 gemessen, der den super geringen Spannungsabfall am 0,125 mOhm Shunt um den Faktor 132 verstärkt und an einen ADC weitergibt. Ich bin mir aber nicht sicher ob die Kondensatoren an den Impedanzwandler
Frequenzen unterdrücken, wobei ich mich ehrlich frage ob das überhaupt da so sinnvoll ist. Der INA128 verstärkt wie ich schon geschrieben hab das Signal um den Faktor 132. R66 und R65 bilden wieder den Spannungsteiler für die 3,3V, der Operationsverstärker soll als Impedanzwandler arbeiten, ich
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Instrumentierverst INA 2 Kanal ?
Hallo ich hab ein problem mit meiner schaltung die aus 2 INA 128 und den jeweiligen messbbrücken besteht. und zwar hängt bei jedem der INA`s ein 10K pot dran um die beiden INA ausgänge abzugleichen(bzw. den gain). nur das problem ist dass egal ob ich bei dem
Ein Schaltplan wäre ganz hilfreich... Beim INA128 bezieht sich Rg nur auf den jeweiligen Chip. Also entweder wird da was anderes eingestellt als die Gain, oder die Schaltung hat irgendeinen Fehler. Kai Klaas
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Offsetkompensation bei Instrumentenverstärker
allerdings schon aufgrund des Offsets bei kurzgeschlossenem Eingang des Instrumentenverstärkers (INA 128 von TI)am Ausgang schon 2.7V anliegen hab. Die Offsetkompensation via Poti wird in dem Fall auch nicht funtionieren, da man nach dem Einbau auch nicht mehr ohne ziemliche "Bauarbeiten" an die
An den DMS kann der Fehler nicht liegen, da wir die Spannung bei kurzgeschlossenen Eingängen des INA128 gemessen haben. Des muss also was internes von den ICs sein. Gruß Steffi
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DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
Würde den ina111 nicht nehmen, sondern den ina128 Vorteil Ina111 ist FET-Type und rauscht bei niedrigen Frequenzen mehr als ein Bipolartyp. INA128 kann mit nur +5Volt betrieben werden. Die "Masse" ist dann durch einen Spannungsteiler mt 2
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INA126 Temperatur Problem
vlt. ina 128/129
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
OPA340 schon voll ausreichend. Schöne Instrumentenverstärker wären der AD620 oder sein BB Gegenstück INA128. Diese sind aber erst für genaue Meßbrücken mit mV-Ausgangsspannung notwendig. Einfache ADCs mit 12Bit sind z.B. die MCP32xx.
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Instrumentenverstärker gesucht.
liefert Dann brauchst Du wahrscheinlich gar keinen Instrumentenverstärker. Sonst wäre der AD620 / INA128 (INAxxx,...) 1.Wahl, aber nicht R-R.
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Digitaler Wasserpegel mit ATMega8, Solar-Versorgung und GSM-Übertragung
nach dem Tiefsetzer). Kannst Du mir sagen um welchen Typ es sich handelt? Ist das so etwas wie ein INA128? Brauche da noch einen schönen Stromsensor für ein anderes Projekt, würde mir sonst einen als Differenzverstärker basteln, aber wenn es was fertiges für die High side gibt... Sonst eine schöne Schaltung
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Welcher OPV für Strommessung bis ca 5 Ampere
hinschreiben. Eine Frage hierzu vielleicht, womit ich mich noch nicht auskenne: Wenn ich den ina128 hernehme: der hat 2,25v bis 18v Versorgung. Vin+ und Vin- kommen ja an den Shunt. Wenn ich den an stabile 3,3V anschließe, und der shunt in einer Spannung von 4-7 Volt liegt, was ist den dann
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Brücke per Single-Ended an MAX1300 ADC
erhält hatte ich schon überlegt. Allerdings existieren die Verstärkerschaltungen bereits, die einen INA128 verwenden, und ich denke dass ich an diese gebunden bin. Gleich mal Datenblatt lesen... Danke erstmal
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Strommessung über Shunt
Schau dir mal den INA128 an.
Der INA128 ist doch ein ganz normaler Instrumentenverstärker, also nicht einmal rail-to-rail, oder täusche ich mich hier? Falls ich richtig liege, hilft mir dieser IC wohl auch nicht weiter, da ich eine Differenzspannung
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Messen mit Oszilloskop
Rückkopplung und die Batterien sind beide verpolt. Schau' Dir mal Instrumentationsverstärker an, z.B. INA128. http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&familyId=500&uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T Allerdings müssen alle Pegel innerhalb der +-12V Versorgungsspannung liegen,
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Kraftsensor gesucht
weiss ich Typ und Hersteller nicht mehr. Ich habe zum Verstärken einen Instrumenten-Verst. von TI (INA128) eingesetzt. Ging absolut problemlos und sehr linear.
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Schneller Steilflankiger Bandpass-Filter
2.Filter hinter dem ersten. Als eingangsverstärker verwende ich einen Instrumentenverstärker (INA128/INA129) welchem ich einen passiven RC-Tiefpass vorgeschaltet habe. Das hat zwar die Flankensteilheit verbessert, jedoch nicht die Bandbreite. Hat hier jemand rat für mich? Oder Erfahrung mit Analogtechnik
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Verstärker für Kraftsensor
Am einfachsten ist es, einen fertigen Baustein zu verwenden: INA128 z.B.
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Verbesserungsvorschläge für Messwerterfassungssystem
Schutzschaltung ist dieselbe, wie bei Eingang 1. Mein Versuch einen hochohmigen Spannungsteiler vor den INA128 zu schalten ist fehlgeschlagen, da dessen Innenwiderstand zu Fehlern geführt hat. Meine angestrebte Genauigkeit konnte ich bei kleinen Signalen nicht erreichen. Der Vorteil vom INA128 ist, dass mit
Der INA128 ist nicht ESD geschützt, daher würde ich an den Eingängen eine Schutzschaltung empfehlen. 10K in Serie vor dem 10GOhm Eingangswiderstand des INA128 dürfte nichts an einer Überspannung ändern.
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Differenzverstärker an µC
Naja ich versuche das mal mit einem "Burr Brown / INA128" Mal sehen wie der so ist.. Stefan