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Leistungselektronik Relais und Lampe an Atmega8
#1969591: > Über Relais oder Leistungstransistor? Weder noch. Dazu eignen am besten MOS-FETs. IRF1404 z.B. mfg.
schrieb: >> Über Relais oder Leistungstransistor? > Weder noch. Dazu eignen am besten MOS-FETs. IRF1404 z.B. Und ein MOS-FET ist... ?
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FET für max. 150 A @ 40 V
Moin, http://www.mikrocontroller.net/part/IRF1404 Ob der die geforderte Frequenz und sonstige Wünsche mitmacht, solltest Du selbst beurteilen. Grüße Michael
Michael M. schrieb im Beitrag #2835553: > http://www.mikrocontroller.net/part/IRF1404 Nur als Hinweis: das Gehäuse kann max 75A ab, die Stromangaben sind bei Leistunds-FETs im TO-220 deshalb meistens eher akademischer Natur...
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Große Ströme mit Mosfets im TO220 Gehäuse
der IRFxxx Reihe, die sehr preisgünstig sind und dabei relativ große Ströme schalten können. Der IRF1404 kann z.B. laut Datenblatt bis zu 202 A, bei einer maximalen Verlustleistung von über 300 Watt. Mir ist klar, das sind die Spitzenwerte, aber ist das trotzdem für ein TO220AB Gehäuse nicht etwas viel
> Der IRF1404 kann z.B. laut Datenblatt bis zu 202 A, Nein, kann er nicht. Lern lesen, Datenblatt lesen. 75A. Damit hättest du dir den Rest deiner Betrachtungen schenken können.
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MOSFET Schalter
Hallo Leute, ich simuliere gerade einen MOSFET Schalter. Es handlet sich um IRF1404. Der MOSFET muss bis zu 20A schalten können, was für ihn auch kein Problem ist. Mein Problem: Wenn ich den Schalter als Scource-Schaltung aufbau (-> Source an GND und Last am Drain) dann fließen
warum es so einen Unterschied macht, ob ich die Last vor dem FET schalte oder nach dem FET. Der IRF1404 wird mit Ugs=5V angesteuert. Erhöhe ich Ugs auf 10V, bekomme ich im Lastkreis 8,5A, aber immer noch die Hälfte von 17A! Hmmm. Kramba! Spannugsfolger? Aber ich würde gerne die LAst ein und
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50A H-Brücke 12V mit Strommessung
Ich möchte die Teiule eher bei Reichelt mitbestellen. Als Transistoren habe ich an die IRF 1404S gedacht. Müsste passen. Aber welchen Treiber (Reichelt hat IR2104, IR2111, IR2183 und IR2184) und vor allem welche Freilaufdioden nehme ich? Ich habe gehört, dass die 1N400x nicht ausreichend sind
einem "normalen" OPAMP eventuell günstiger davonkommt. Ich hoffe du bist dir bewusst, dass der IRF1404 200nC Gate Charge hat. Das ist ziemlich viel! Mit welcher Geschwindigkeit und Frequenz möchtest du den MOSFET denn schalten? Bei so fetten MOSFETs brauchst du schon fette Treiber. So ab HIP4081 (+
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Verhalten von Sicherungsautomaten testen
dicker mosfet (z.B. http://www.mikrocontroller.net/part/IRF1404) und ein passender Treiber, notfalls ein taster..
ab. Imho waren es damals "nur" 7A. Die Lösung mit dem Mosfet muss ich aber mal probieren. Den IRF1404 habe ich leider nicht hier, dafür aber den IRFZ 44, der wohl bis 50A spezifiziert ist. Und wenn das Ding abfackelt, ist es auch kein großes Drama ;)
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Als FET Treiber den L293D benutzen?
jetz über einen Widerstand begrenzen? R = U/I = 12/1=12 Ohm ? *ratlos* b) Die Mosfets sind IRF1404 Typen. Datenblatt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1404.pdf Da sieht man auf Seite 3, Figure 3. Was passiert bei Strömen < 10Ampere? Ist dort nicht mehr eingezeichnet ! Der
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MOSFET wird sehr heiß
Habe jetzt vier IRF1404 MOSFETS parallel geschaltet mit jeweils einem Sourcewiderstand von 0,1 Ohm. Problem ist das jetzt der OP wohl nicht mehr genug Dampf hat um alle vier MOSFETS anzusteuern, zumindest schaft es jetzt
@ Vreg (Gast) >Habe jetzt vier IRF1404 MOSFETS parallel Welche hier vollkommen fehl am Platz sind. > geschaltet mit jeweils einem >Sourcewiderstand von 0,1 Ohm. Problem ist das jetzt der OP wohl nicht >mehr genug Dampf hat um
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10W LED's mit Arduino und IRF1404 dimmen
meinen Arduino (PWM Ausgang des Arduinos (0-5V, 490Hz) eine 10W LED dimmen(0%-100%) und einen MosFET IRF1404 nehmen. Wäre das möglich oder ist die Bauteileauswahl eher suboptimal? Viele Grüße
IRF1404 ist eher schlecht weil: 1. Der D-S Widerstand nur für 10V spezifziert ist und der ardu nur 5V liefert 2. Er ein ca. faktor 200 overkill ist Nimm einen Logic-Level Fet für 2-3 A und fertig.
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Vollbrücke mit IR2111: Unerwünschter Strom von V(b) nach VCC
Für einen Gegentaktflusswandler habe ich eine Vollbücke mit vier Feldeffekttransistoren vom Typ IRF 1404 aufgebaut. Für die Ansteuerung verwende ich zwei Treiberchips vom Typ IR2111. Das PWM-Signal wird mit einem TL494 erzeugt, das ganze läuft auch sehr gut. Versorge ich die gesamte Schaltung mit einer
dargestellt, aufgebaut. Die beiden abgebildeten Transistoren haben jeweils 100 nF, die FETs von vom Typ IRF 1404, die beiden Widerstände haben 10Ω und bei der Diode handelt es sich um eine 1N4007. Sobald die Spannung an der Vollbrücke (Vb) über der Versorgungsspannung der Treiberchips (VCC) liegt, fließt
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52A ohmsche Last per PWM dimmen
jo - N-Kanal nehmen wie die IRF1404, und die Masse damit schalten (40V/160A/4mOhm) - macht zusammen rund 10W. Mit zweien liegste bei 2,5W (1,25W) was eigentlich schon ohne KK machbar wäre (bei 75% sogar unter 2W (1W). Da das aber eine
(oder wie heisen die Dinger), die man einlöten kann. Ich würde einfach alle drei Mosi's (wenn Du IRF1404 wie von mir vorgeschlagen nehmen würdest) mit dicken Cu-Bahnen auf der LP parallel verbinden, die Cu-Bahnen schön dick verzinnen (wo das Strömchen entlang macht), und evtl. noch einen Gate-Rv vorsehen
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MOSFET: Kaum Stromfluss
Wenn Du mal ne Rakete sehen willst, guck mal den IRF 1404 an. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1404.pdf Kostet auch nicht viel. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=41598 Soll keine Werbung sein, aber die Daten sind einfach unglaublich
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Strombelastbarkeit von Pins an Hochstrom Bauelementen
unterscheiden sich eigentlich nur bei Spannung, Strom und RDSon. Wieso nimmt man nicht einfach einen IRF1404 oder IRF3415, die sind ja wohl für jeden Anwendungsfall geeignet oder etwa nicht? Gruß BoB
Pins: 0,018*5E-3/0,51 = 176μΩ Das ist im Vergleich zum RDSon sehr wenig. Z.B. beim IRF1404 (RDSon 4mΩ) wären das 4,4% des RDSon. Natürlich muß man bei der Montage die Pinlänge so kurz wie möglich halten, TO-220 FETs also "bis zum Anschlag" in die Platine, Pins nicht kürzen, sondern
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Platine als Flächenheizung
ich mir jetzt einfach mal ein paar verschiedene "normale" MOSFETs bestellt (IRF 1010N, IRF 3205, IRF 1404, IRF 1404) und ein paar LogL-MOSFETs (eben IRLU 3717 und IRLU 8113). Ich hätte zwar gerne den IRF 1404 genommen, weil der sogar bis 202A können soll, aber der ist nicht Logic-kompatibel :-( Und einen
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120 A schalten. Womit ?
Mein Tipp: IRF 1404 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1404.pdf http://www.reichelt.de/?ARTICLE=41598 IRF2804 ist auch gut, aber teurer. Wie oben schon gesagt, TO-220 kann keine 120A, also ein paar
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Kondensator über Transistor entladen.
17,5mOhm sind viel zu groß. Es gibt problemlos FETs mit einem RDSon von wenigen mOhm, wie den IRF1404 oder ähnliche. Die Schaltgeschwindigkeit heutiger FETs kann man denke ich vernachlässigen, denn der Stromanstieg wird hauptsächlich durch die parasitäre Induktivität begrenzt. Ich habe einen Bleiakkutester
wird um ein paar Mosfets parallel nicht herum kommen wenn das ganze sicher funktionieren soll. Der IRF1404 scheint von denen die ich verglichen habe, der beste zu sein (bei 100A sind 10ms lang 6V Spannungsabfall erlaubt). Hiervon könnte man ein paar parallel schalten, ich denke das sollte dann ausreichen
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Wechselrichter im Overload Modus, Reset nicht möglich.
Sven W. schrieb im Beitrag #7730980: > FTP1404 IPS Das sind Nachbauten des IRF1404 von Infineon. Aber du solltest dir eher die IGBTs auf der Ausgangsseite ansehen, da wird mindestens einer durchlegiert sein.
auf 17v dann kommt ton, rotes Birne leuchtet auf, Relais drehen durch und dann ist Ruhe. Infineon IRF1404PbF ( PD-94968B ) habe ich das Datenblatt mit dem ISP FTP1404 verglichen und nur minimale Abweichungen in den Wiederstandswerte entdeckt PD ISP 271 W und PD Infineon 333W Habe mich gefragt,ob die
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Wärmeleitfähiger Klebstoff, woher ?
Der richtige FET wird bei 10A auch ohne Kühlkörper nicht warm. Als Beispiel fällt mir spontan der IRF1404S ein, gibts bei Reichelt.
einen recht hohen RDSon von 27mOhm, würde bei 10A also 2,7W verbraten, was schon recht viel ist. Der IRF1404 dagegen hat einen RDSon von 4mOhm und würde demnach bei 10A nur 0,4W verheizen.
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IR2184 + 2x IRF1404Z, Defekte an kleinen Lasten
. Die Versorgungsleitungen sind 2,5qmm, da die Spannung nur bis ca. 15V geht, sind IR2184 und IRF1404Z an derselben Leitung angeschlossen. Die Anschlussdistanz ist etwa 3cm, die gesamte Leitung ca 15cm lang. Gatewiderstände sind 10 Ohm, Bootstrap Kerkos 2 Stück 100nF parallel. Bootstrap Diode und
explodierte der Lowside Fet. IR2184 ebenfalls wieder defekt, Highside Fet auch. Bilanz: 3 IR2184 und 2 IRF1404Z verbraucht. Was ist da los? Jemand Ideen? mfg
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Problem bei PWM-Motor-Steuerung über MOSFET
PWM-Signal liegt vor mit einer Frequenz von 300Hz und zwischen 0 und +10 Volt. Als Mosfet habe ich einen IRF1404PBF von National Rectifier verwendet (Datenblatt als PDF hier: http://tinyurl.com/3639dyv) Nachdem ich alles aufgebaut habe, beginnt der Motor schon zu laufen, wenn das Tastverhältnis des PWM-Signals
weggelassen. Aha. Weil du so schlau und geizig bist. Selber schuld. >Als Mosfet habe ich einen IRF1404PBF von National Rectifier verwendet Schön. Aber so wenig wie eine Schwalbe einen Sommer macht, macht ein dicker MOSFET allein keinen PWM-Steller. >Woran könnte es liegen, dass der Motor schon
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H-Brücke, PWM, 6A
Punkt der H-Brücke kommt dann nicht direkt an Masse sondern über einen Standard-MOSFET, z.B. ein IRF1404. Das Gate des MOSFET hängst Du an deinen PWM und fertig. Das ist eine wirklich einfache Schaltung, die zuverlässig funktioniert. Die kann den Motor sogar schnell stoppen, wenn man beide Kontakte z.B
IRF1404 geht nicht da kein "Logic Level" Typ. Einfach mal vielleicht die leicht erhältlichen Typen abklappern und schauen, welcher bei Ugs = 5V (meistens sind 4.5V spezifiziert) noch einen niedrigen RDSon
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Motorregelung mit ne555 und buz11
1980, also vermutlich älter als du. Es hat sich was getan in der Entwicklung der MOSFETs. Ein IRF1404 (bei Riechelt billig) hat ungefähr 100 mal weniger Verluste als der BUZ11. Dann brauchst du nur einen, auf einem Kühlkörper, und die dicken Motordrähte gehen fast direkt an den Transistor. Die
spielend kurz das doppelte oder mehr verkraftet. Sonst löst sie im ernstfall garnicht erst aus. Die Irf1404 Kommen mir irgendwie bekannt vor. Kann es sein das die Häufig in Endstufen verbaut werden? Oder war Irfz? Die Pwm Habe ich genau wie du sagst schon mit einem 100nf gebaut. Das habe ich also
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9 V Motor mit Microcontroller ansteuern
Motor direkt an VDD gelegt habe, hat er deutlich mehr Leistung gebracht. Darunter Mosfets wie IRF1404PBF und D-Transistoren wie den BDX53F Allerdings haben diese Nie Durchgesteuert und sind Verflucht heiß geworden. Da ich wirklich noch ein Anfänger bin hätte ich folgende Fragen, bei denen ich
Rupert B. schrieb im Beitrag #5240901: > Darunter Mosfets wie IRF1404PBF und D-Transistoren wie den BDX53F > > Allerdings haben diese Nie Durchgesteuert und sind Verflucht heiß > geworden. Wurde schon genannt: falsche Schaltung. Aber auch falsche Transistoren
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Schaltung für Motoren
http://www.conrad.de/ce/de/product/162372/MOSFET-HEXFETFETKY-International-Rectifier-IRF1404-N-Kanal-Gehaeuseart-TO-220-ID-162-A-UDS-40-V?ref=list mit zwei von denen müsste es doch klappen, oder.
Relais. http://www.conrad.de/ce/de/product/162372/MOSFET-HEXFETFETKY-International-Rectifier-IRF1404-N-Kanal-Gehaeuseart-TO-220-ID-162-A-UDS-40-V?ref=list dies würde ich als ersatz nehmen.
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4s LiFePO4: Schutzschaltung (BMS) mit 3,0V/3,5V gesucht
Zellen in Reihe geht, da ist ja genug Spannung für "normale" MOSFETs vorhanden. Wie wärs mit IRF1404?
H. H. schrieb im Beitrag #7918030: > Wie wärs mit IRF1404? Sieht von den Daten gut aus, hat TO220 und den gibts an jeder Ecke. Vielen Dank für die Empfehlung. Demnächst brauche ich eine solche Überwachung für eine einzige LiFePO4-Zelle. Die Abschaltspannungen
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Fahrtregler - H-Brücke mit Optokopplern und PWM Wandler
Mosfet entschieden, der kann einiges ab mit Kühlung. http://www.reichelt.de/IRC-IRF-Transistoren/IRF-1404S/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=41599;GROUPID=2891;artnr=IRF+1404S;SID=10T9@A9X8AAAIAAHjLrigb591fb58a8d58c374a1f7a558740074f Spricht das was gegen? Welcher Pin ist bei dem D2Pak eigentlich welcher
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H-Brücke, bitte mal drüberkucken
verursachen. Motor hat 20A Nennstrom. hab mich bereits für einen Anderen Mosfet entschieden: IRF1404 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/I/R/F/1/IRF1404.shtml Kann ich als Überstromschutz eine 25A/250V Feinsicherung nehmen? Bernhard Spitzer: > Ich würde die 12-Versorgung vom HIP auch
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Drehzahlsteller für DC-Motor
160A). Der Motor soll per PWM gesteuert werden, der Leistungsteil besteht aus mehreren MOSFETs (IRF1404). Diese sollen laut Datenblatt 202A pro Chip verkraften, unter Berücksichtung der Anschlussbeine sind die Bauteile bis 75A pro FET belastbar. Ich habe 4 Stück davon parallel geschaltet. Das ganze
das darum jetzt mit einem Einzelnen FET und mehreren Autoglühlampben ausprobiert: 50A über einen IRF1404 sind auf jeden Fall machbar (zumindest "Dauer-Ein"). Warm werden hauptsächlich die Lötstellen an den Anschlussbeinchen. Wie das aussieht wenn noch die Schaltverluste hinzukommen weiß ich nicht.
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MotorLeistungsStufe - Freilaufdiode - PWM glätten
ich Infos dazu? Eine weitere Frage die sich mir stellt ist, mit wieviel Abwärme muß ich an dem IRF1404 und der Freilaufdiode MBR6050PT rechnen. Kann ich kurze Tests (2-3 Sekunden) ohne Kühlkörper machen ohne die Teile zu riskieren? Oder soll ich gleich Kühlkörper dranschrauben, wie groß sollten die
. Passt. >Eine weitere Frage die sich mir stellt ist, mit wieviel Abwärme muß ich >an dem IRF1404 und der Freilaufdiode MBR6050PT rechnen. Für den FET P = I^2 * RDS-ON = 30A^2 * 4mOhm = 3,6W Diode P = U * I = 0,7*30A = 21W > Kann ich kurze >Tests (2-3 Sekunden) ohne Kühlkörper machen ohne
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irf1404 TO220 über Kühlkörper mit Strom versorgen
moin, ich möchte den irf1404 (n-mos) aus Platzgründen über den Kühlkörper anschließen. Per Multimeter hab ich rausgefunden, dass Drain und Kühlkörper intern verbunden sind. Nun stellt sich mir die Frage, ob diese Verbindung für
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Batteriepunktschwheißgerät DIY
Strombegrenzer funktioniert so, wie ich ihn plane, nehme ich an? Eine Parallelschaltung von z.B. 8 MOSFETS IRF1404 sollte den Strom packen Und über die Impulsdauereinstellung mache ich mir gerade zusammen mit einem Kommilitone Gedanken.
katastrophalen Wirkungsgrad haben wird und dass es eben nicht klein und Kompakt wird. Aber mit 15 IRF1404 parallel sollte der Schalter ausreichend dimensioniert sein, denke ich. und die schaltung zum Einstellen der Impulsdauer entwerf ich jetzt noch.
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Sinuswechselrichter 600W
Steuerung wird über einen ATmega88 realisiert. Eingang. Eingangsseitig wir als Brückentransistor der IRF1404 verwendet. Er ist mit einem R DS(on) vom 4mΩ und Maximalstrom von 202 A spezifiziert. Wobei die Beinchen des TO220 Gehäuses diesen Strom nicht lange aushalten dürften. Bei einer Nennleistung von 600
sonst ist ein früher Tod der Leistungshalbleiter sehr wahrscheinlich. Ich habe mir selbst einige IRF1404 zerstört weil ein Gate unbemerkt offen war. Zum Messen habe ich die Schaltung mit einer ohmschen Last von 150 W betrieben (gut wenn man noch ein paar Glühbirnen in der Schublade hat :-)). Als Spannungsquelle
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Diode mit kleinstem Spannungsabfall gesucht für 10 Ampere
Der IRF1404 ist nochmal um einiges besser.
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LED Dimmer mit 12/24V Eingang auf 37V umrüsten?
Das wäre ein brauchbarer FET: IRFP 4310Z 100V, 100A, bisschen größeres Gehäuse. Oder IRF 1404. 40V 160A im TO-220. Beide bei Reichelt.
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Starkes FET-Paar gesucht
Die IRF-typen sind da recht brauchbar. IRF1404 z.B., TO220, RDSon: 4mOhm und 200A Spitze. N-Kanal, 30V.
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Schalt-Transistor für TTL auf 24V/4A
IRF1404 (4mOhm RDSon, auch bei Reichelt), kann mächtig Strom und ist bei 5V durchgeschaltet. Aber vorsicht bei PWM oder schnellen Schaltwiederholungen! Die Gatekapazität killt dir sonst den µC-Ausgang. Dann
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Frequenzen im kHz-Bereich, Amplitude verstärken
Vorschlag von Thomas S. ein Treiber IC wie IR2111 oder ähnliches mit zwei starken Mosfets wie z.B. IRF1404. Also eine Halbbrücke mit zwei Spannungsquellen. Den Takt und das Tastverhältnis erzeugt ihr mit einem Funtionsgenerator. Wenn ihr nicht wisst wie, fragt einen Elektrotechnik Prof oder einen seiner
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Versorgung mit Transistor schalten
Hmm.. bei RDSON = 4mOhm (IRF1404) fallen bei 5mA 20µV ab. Die Ansteuerung sollte allerdings mit 4V erfolgen, das Datenblatt sagt leider nix über 3.3V UGS, müsste probiert werden.
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MOSFET passend?
Hatte so an IRF 1404 gedacht Hat aber leider 131nC. Besser geeignet wäre der IRF3103. Was meint ihr? hab immerhin ca 13A dauer.
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High Power JFET LOVOLTECH
Gatestrom, damit er richtig leitet. Welche Vorteile hat dieser JFET gegenüber einem MOSFET, z.B. IRF1404 ?
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Defekten Mosfet in Spannungswandler finden
schau mal nach IRF1404. Ludger
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MOSFET für Schrittmotoransteuerung gesucht
Die N-Kanal-MOSFETs IRFxxxx sind normalerweise bei 4V schon ausreichend durchgestuert. Dr IRF1404 z.B. kann bei 4V UGS schon 40A ID. Den gibt's bei Reichelt recht günstig. Einfach mal die datenblätter durchstöbern.
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Problem mit Freilaufdiode
Der BUZ11 macht glaub' ich 1.6A bei 5V Ugs. Probier mal den IRF1404 oder IRF1010N.
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Tutorialschaltung am Motor = xyz ungelöst
Nimm einen IRF1404 statt des BUZ11. Der schltet höhere Ströme bei 5V Gatespannung. Geht auch bei Kurzschluss nicht so schnell kaputt! ;)
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Mosfetfassung
nur werden, wenn man wirklich dicke Drähte an einen MOSFET anlöten will. Manche TO220-FETs (z.B. IRF1404) kann man ja bei vertretbarer Verlustleistung mit dem Maximalstrom vom TO220-Gehäuse, also 75 Ampere belasten. Bei solchen Strömen kann es sinnvoll sein, Kupferstreifen o.ä. an die Pins zu löten,
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klappt die Ansteuerung von Fets mit Mega8 so?
BUZ11 sind für 40A etwas unterdimensioniert. Da würde ich eher zu IRF1404 oder ähnlichen tendieren. Da ist einiges falsch verdrahtet. Unter anderem fehlen Pulldowns an den Mosfet Gates. Die PNPs kann man nicht direkt an den AVR anschließen (außer man möchte ein Feuerwerk
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Ryobi Werkzeugakku laden
IC ist rechteckig, schwarz und hat oben und unten 15 Anschlüße. Die Mosfets am Kühlkörper: IRF 1404Z IOR P252D DMRI
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Schaltung für Motoransteuerung (+-12V)
Nachteil: Spannungsabfall, Verlustleistung, Wärme, Langsamere Rotation des Motors Variante mit FETs (IRF1404Z { max 40V, max 202A, 4 mOhm, 330W }): Fast keine Verlustleistung Zum Stand: beide Varianten wurden mit Spice Simuliert. Gibt es noch Anmerkungen oder Fallstricke die ich vergessen habe?
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Explodieren Kondensatoren bei Kurzschluss?
RDSon im einstelligem mOhm Bereich sind problemlos zu bekommen, und dazu noch sehr Billig (z.B. IRF1404). Ein paar davon parallel und man hat deutlich weniger Verluste als bei einem Thyristor. Bei >100V sieht das natürlich ganz anderst aus...