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4 24V Treiberstufen für Raspi
der Print > natürlich einfacher :-) Danke. Der hat auch den Vorteil, daß er länger lebt. Der IRFZ44 hat eine maximale Vgs von 20V, da liegst Du mit 24V reichlich drüber. Hätte also sowieso nicht gut funktioniert.
Horst schrieb im Beitrag #5552946: > Der hat auch den Vorteil, daß er länger lebt. > Der IRFZ44 hat eine maximale Vgs von 20V, da liegst Du mit 24V reichlich > drüber. > Hätte also sowieso nicht gut funktioniert. Den Spannungsteiler 1k/1k hast Du gesehen? Was mir aber noch aufgefallen
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Sender selbst gebaut
das auf eine Kupfer Platinen aufgebaut wo kleine Stücke Platine aufgeklebt sind .Ich benutze den IRFZ44N als HF Mosfet und zum modulieren das Messgerät in dem Video ist am Ausgang angeschlossen und eine 28W 230V Glühbirne parallel dazu alle Angaben auf der Anzeige x10 rechnen das ganze wurde mit 9V betrieben
Hallo Luca, "Ich benutze den IRFZ44N als HF Mosfet und zum modulieren. Das Messgerät in dem Video ist am Ausgang angeschlossen und eine 28W 230V Glühbirne parallel dazu. Alle Angaben auf der Anzeige x10 rechnen. Das ganze wurde
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
Fotos ist der 12V->325V Zwischenkreis Spannungswandler, bei mir ein TL494, der 4 MOSFet vom Typ IRFZ44 im Gegentakt antreibt. (jeweils 2 parallel). Die MOSFet arbeiten auf den SNT Trafo, das ist der grosse. Am Ausgang des Trafos ist ein Brückengleichrichter mit dickem Hochvolt Elko, an dessen Füsschen
da eben keine 325V standen. Der vermutlichste Defekt bei dir sind mindestens 2 durchgebrannte IRFZ44 im 12V->325V Wandlerteil. Der Sinsuwandler ist etwas merkwürdig gelöst, der kleine Trafo spielt da eine entscheidende Rolle, er hängt am 230V Sinusausgang und speist zurück in den MC Teil, der hier
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Step-up Wandler Induktivität Größe
Bruchteil deiner Konstruktion und ist eine zuverlässige Halbbrückenschaltung mit z.B. 2-4 Stück IRFZ44.
> 2-4 Stück IRFZ44. Du hast mich tatsächlich darauf gebracht dass ich ja gar nicht so eine hohe VDS brauche ... wenn ich den IRFZ44 benutzen würde zb. hätte ich tatsächlich nur noch 6,3 W Verlust. Den MOSFET den ich
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Leistung MOSFET
Stripe gekauft ^^). Diese würde ich nun gerne mit einem MOSFET steuern. Rausgesucht habe ich den IRFZ 44NS. Was ich mich nun im nachhinnein (bevor ich den Bestellt habe) frage ist: Ist es richtig das ich ein MOSFET mit einer Leistung von biszu 7,2W brauche, da 0,06A*10*12V=7,2W Wenn ja, gibt
auf der Platine das Kupfer um den Mosfet etwas überstehen, dann wird er höchstens lauwarm. Der IRFZ44NS ist also völlig ausreichend. Das geringe RDSon des IRFZ44NS brauchst du für die Stromregelung nicht, es stört aber auch nicht. Allerdings bekommst du zu halben Preis einen Mosfet im gleichen
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Mosfet Treiber und der Boost Converter Schaltung zusammengebaut. Als Mosfet verwende ich ein N-Kanal IRFZ44N Mosfet. Die Spule hat eine Induktivität von 100uH bei einer maximalen Strombelastbarkeit von 5A. Als Diode kommt eine SR550 zum Einsatz. Da der Boost Converter fester Bestandteil des Scheinwerfers
Felix N. schrieb im Beitrag #6107331: > Der IRFZ44N hat ja eine Vgs(th) von 2-4 Volt, Du willst nicht wissen, wann er bei Vds=Vgs mit Id=250µA zu leiten beginnt, sondern wann Vds beim zu schaltenden Strom gering genug ist.
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Mosfet zerstört?
gestern eine einfache konstante Last gebaut, bestehend aus ein 0,1 Ohm 5 Watt Zement Widerstand, ein IRFZ44N Mosfet, einen LM358 Operations Verstärker und einem Poti. Der Operationsverstärker wird mit 5V versorgt. Über das Poti(470K Ohm) kann man die Last in Ampere einstellen die man haben will 0,1 Volt
Wenn ich mich hier mal mit einem ähnlichen Problem reinmogeln darf? Der IRFZ44N ist ja fast ähnlich dem IRF520, wie bekommt man nun beide geprüft ob sie noch funktionstüchtig, sprich heile sind? Bei meinem IRF520 liegt in der Schaltung am Gate mehr als 40 V an am Source fast
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Elektronischen Türöffner ansteuern
THT-Gehäuse eine zu hohe Threshholt-Spannung hatten. Nach ewiger Suche bin ich dann beim Infineon IRFZ 44Z gelandet. Von den Specs sollte er meines Erachtens auch passen. Aber ich habe trotzdem ein paar Probleme damit. Wenn ich kleine Lasten und einer Drain-Source-Spannung von 5V schalten möchte, dann
Martin W. schrieb im Beitrag #7953172: > ein sehr kleiner Strom Nur lausige 20A... > IRFZ 44Z Ungeeignet für Ansteuerung mit 3,3V.
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Brückentreiber ansteuern? In den Datenblättern finde ich "input capacitance" von 1470 pF für den IRFZ44N, vs. 10820 pF für den IRFB7434. Ist das der "casus knacki"? Der IR2184 ist mit 1,4 / 1,8 A Ausgangsstrom angegeben, was bei 12 V gut zu den 10-Ohm-Gate-Widerständen in der Beispielschaltung passt.
N-Ch TO-220AB 55V 110A - 0,69 € IRF 4905 :: Leistungs-MOSFET P-Ch TO-220AB 55V 74A - 1,15 € IRFZ44 55V 1470 pF / 0,0175 Ohm IRF3205 55V 110 A 3247 pF / 0,008 Ohm, Zeit = Ladung / Strom , damit komme ich auf 100 ns für den IRFZ44, 215 ns für den IRF3205. Da ist noch keine Miller-Charge
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Fernlicht als Warnlicht
versteh ich nur nicht ganz. NE555 treibt einen Mosfet und so ein Feld-Wald-und-Wiesen-Mosfet wie der IRFZ44N treibt auf der linken Arschbacke 4 60W-Fernlichtleuchten. Wat wollt ihr denn alle mit dem Gezappel bzgl Relais?
Michael Köhler schrieb im Beitrag #2811935: > wie der IRFZ44N treibt auf der linken > Arschbacke 4 60W-Fernlichtleuchten. Die den > 10-fachen Einschaltstrom haben im Kaltzustand?? >20A*10
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Einbauposition Kondensator
. Kann gehen, > kann nicht gehen. So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N vorschlagen. Und für den oberen P-MOSFET den IRF4905. Passen die? Michael B. schrieb: > Woher willst du den betreiben, der braucht doch 230V. Dann vergiss den > ganzen Akku-Scheiss wenn du
Chris schrieb im Beitrag #7696755: > So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N > vorschlagen. Du meinst sicher den IRLZ44N. Der IRFZ44N ist nämlich kein Logiklevel Typ. Normalerweise ist es aber keine gute Idee, irgendwelchen Busssystemen, und wenn es nur WS2812 sind,
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Prinzip Transistorzündung / Weidezaungerät / Impulsbetrieb/ Mosfetauswahl
Mosfets die einsetze bin ich mir nicht sicher. Für den Betrieb als Weidezaungerät würde ich einen IRFZ 44N mit: Elektrische Werte UDS 55 V Ic25 41 A RDS(on) 0,0175 Ohm Zurzeit hab ich nur einen IRFP460 mit Elektrische Werte UDS
20 A RDS(on) 0,27 Ohm der IRFP hat ja ansich auch mehr Leistung (W) aber der IRFZ44N kann mehr Strom schalten. Welcher Mosfet erzeugt denn jetzt mehr Leistung? Oder erzeugt einer höhere Spannungsimpulse als der andere? Was spricht dagegen einen solchen Mosfet zu verwenden:
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
HildeK schrieb im Beitrag #6506547: > er IRFZ44N wahrscheinlich schon mindestens 4-5V UGS haben will, um > die 2.5A fließen zu lassen Ahh ok ich dachte das ist so ein Logic Level FET der schon bei einer UGS von ca 3 Volt 1 A laufen lässt.Da
Mike H. schrieb im Beitrag #6506655: > Da wäre der wohl besser irlz34n oder? Der IRFZ44N ist definitiv kein LL-FET! Der IRLZ34N kommt dem schon näher und ist damit schon besser: der schaltet immerhin ab 4V definiert voll ein. Da muss bei 3V oder etwas weniger auch schon was gehen. Ab
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Induktions Heizer
oder müsste ich dann zu viel verändern oder könnte ich einen IRFP260 benutzen anstelle von dem IRFZ44N
michael_ schrieb im Beitrag #6119505: > Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert. IRFZ44N 49A 55V
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IC-gesteuerte Spannungsquelle gesucht
Microcontroller (Arduino Mega 2560) die Drehzahl vernünftig regelt. Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich die Spannung nicht linear
Bastian S. schrieb im Beitrag #4778197: > Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber > äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits > bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich > die Spannung nicht
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
zwar am Limit, könnte aber gerade gehen. Die effektiv wirksame Gatekapazität ist ca. 3,75 nF beim IRFZ44N (bei 12V) daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner
Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen (mit dem IRFZ44N. - Was einen wesentlichen Einfluss haben kann ist auch ggfs. das Layout, insbesondere ein schlechter Anschluss der Masseleitungen/rückführungen von den Sourceanschlüssen der Mosfets zum Treiber
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
bestellen. Funktioniert. Ich hab meine kleine Stromsenke damit gebaut. Nur hab ich nicht einen IRFZ44n benutzt sondern zwei da ich beide OPVs aus dem LM358 verwendet habe (obige Schaltung mal 2). Hab meine Senke bisher auch noch nicht mit mehr als 50 W belastet. Manfred schrieb im Beitrag #5661083
Jens G. schrieb im Beitrag #5662313: > Damit bekommt man keinen IRFZ44 auch > nur ansatzweise aufgesteuert. Für 100 mA darfste den IRFZ44n ja auch nicht aufsteuern ;) Aber ja, auch für 100 mA sind die 1 V am Ausgang nicht ausreichend, den LM358 würde auch ich mit
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Spannungsregler in Reihe
http://www.kingbrightusa.com/images/catalog/SPEC/sc08-11srwa.pdf - Mit den IR2184 möchte ich IRFZ44 treiben, welche einen Motor mit V+ versorgen. > Hast Du die Datenblätter nicht gelesen? Dort sind in den App-Notes die > richtigen Werte angegeben. Es ging mir nicht um die Kondensatoren für
ich mich aber endlich den anderen Themen widmen. (Ich hoffe, die 12V/1A reichen für die IR2184 + IRFZ44). Eine Frage stellt sich mir aber noch: Abgesehen von der im Datenblatt vorgeschlagenen Beschaltung, benötige ich noch ein Elko direkt hinter dem Brückengleichrichter? Ich dachte da an einen 4700µF
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Heizplatte steuern
nach + schaltet? Ganz plump: Weil ich keinen habe. Ich hab ein paar MOSFET zur Hand: N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 IRF3205), P-Kanal (IRF9540N). Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste gefunden. Einen ULN2003AN hätte ich zur Not auch noch. Leider
Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205), P-Kanal (IRF9540N) Kein einziger Logiclevel Typ dabei. Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Dazu habe ich zwei C549B in
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Ich habe mal einen IRFZ44N eingesetzt, ohne die Schaltung zu verändern. Worin besteht der vorteil ?
Gast wrote: > Ich habe mal einen IRFZ44N eingesetzt, ohne die Schaltung zu verändern. > Worin besteht der vorteil ? Spontan: erstmal darin das kein Steuerstrom notwendig ist und du den Treiber weglassen kansst. Der Spannungsabfall am
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Leistungsregler Akkuschrauber Festool verschmort > Ersatz?
gescheuert. Einige sind komplett durchgeschmort. :-( Welchen soll ich jetzt nehmen ? IRFZ34, IRFZ44, IRF3205 ?
Der IRFZ34 sollte reichlich klein sein, den würde ich nicht nehmen. Ein IRFZ44 oder IRF3205 sollten passen. Es ist möglich das die Elektronik einen Schaden hat, aber so wahrscheinlich auch nicht. Was sonst noch kaputt geht sind die mechanischen Schaltkontakte und die oft viel
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Auslegung von Kondensatoren
allerprimitivsten Bereich, der Ansteuerung eines Relais durch einen Arduino, grundlegend falsch, denn ein IRFZ44 möchte 10V am Gate, nicht die 5V die ein Arduino Mega2560 liefert. > Das heißt ich habe einen Strom von 65A, was einer Ladung von > 15600 Asec bedeutet. Das heißt ich brauche eine Kapazität von
allerprimitivsten Bereich, der Ansteuerung eines Relais > durch einen Arduino, grundlegend falsch, denn ein IRFZ44 möchte 10V am > Gate, nicht die 5V die ein Arduino Mega2560 liefert. Das ist ein Fehler im Schaltplan, ich habe den IRFZ44 nur als Placeholder eingefügt. In Realität habe ich ein passendes Bauteil
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Verständnisfrage PWM und MOSFET
Zusätzlich noch. Kann ich ohne große Änderung auch einen IRFZ 44N (http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfz44npbf.pdf) nehmen? Dieser kann zwar noch mehr Strom, was ansich für mich nicht wichtig ist, was mich aber interessiert, ist, dass der statt 70mOhm
leer ist zieht er viel Strom, deshalb wuerde ich ihn nicht ohne R an den uC Portpin haengen. Der IRFZ44 ist mein Standard uC-> MOSFET (logic Level MOSFET) wenn ich einiges an Leistung brauche. Den kannst Du getrost am uC verwenden. Die Kurven aus dem Datenblatt hast Du ja schon einigermassen richtig
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HILFE!! mosfet irf 530 schaltet ungewollt durch
nur ein problem bleibt: der irf530 is für 5v ansteuerung ungeeignet!!! nimm einen irfz44 oder einen logik-level fet !!!
nochmal durchgehen. Wahrscheinlich letzte frage für heute: würde sich der schaltplan für ein solches irfz44 verändern? Vielen Dank an euch alle eure Katrin
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PWM- Signal auf Mosfet
ich habe einen IRFZ44NPBF N-Kanal MosFet und ein Regelbares PWM-Signal mit Spitzenspannung 12 Volt. Mich würde fürs Verständnis interessieren was für ein Signal nach dem MosFet vorhanden ist. Danke
Karsten Karl schrieb im Beitrag #3896655: > ich habe einen IRFZ44NPBF N-Kanal MosFet und ein Regelbares > PWM-Signal mit Spitzenspannung 12 Volt. > Mich würde fürs Verständnis interessieren was für ein Signal nach dem > MosFet vorhanden ist. Gar keins. Denn
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IRFZ44N - Eagle Lib
Hallo.. Brauche einen IRFZ44N für Eagle. In welcher Lib kann ich den (oder was ähnliches ) denn findes? In der irf lib auf der cad-soft page is nichts sinnvolles drin :(
nimmste jeden beliebigen n-Kanal FET im TO220. Value IRFZ44, fertig. BUZ71 ist auf jeden Fall dabei (lib FET)
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Wie N-Channel MOSFET testen?
. Ich könnte die 1V ev mit dem HiFi-verstärker auf ~10V aufblasen. Gibt es einen Ersatztypen? IRFZ44N, IRFZ46N, IRFZ48N, richtig? Bzw die lange Liste die ich im PPS aus einem anderen Forum gefunden habe? Danke schon mal im Voraus! lg »Horst PS: Ich hab den Step-Up-DC-DC-Converter MW2172
Hallo Matthias, so hab nun einen Ersatztypen genommen, und zwar den IRFZ44N (knapp 2€). Habe ihm einen extra Kühlkörper spendiert und extern mit Kabeln angelötet. Beim Betrieb am PC-Netzteil funzt der Step-Up-Konverter nach nun gut 30min klaglos. Der IRFZ44N bleibt im
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Autoradio kein Empfang bei Gebläse an
Autobatterie, überflüssige Rückstromdiode sowieso unterdimensioniert, mit den 5V dann normale IRFZ44 MOSFET schalten wollen, dabei einen unnötig schnellen MCP14E10 einbauen, und sicherlich die PWM-Frequenz viel zu hoch, es tun 10 bis 100 Hz.
Sicherung schützt doch den Regler oder? MaWin schrieb im Beitrag #2953953: > mit den 5V dann normale IRFZ44 MOSFET schalten wollen, > dabei einen unnötig schnellen MCP14E10 einbauen, Ein einzelner BTS555 würde es sicher auch tun. Gruß Anja
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Mosfet IRFZ 44 - Ansteuerung mit 12V
Ich steuere über einen R Gate 1k einen IRFZ 44 mit 12v an - 12k Gate Source- ist das ok -oder ist die Gate Source spannung zu hoch Besten Dank für die Beantwortung
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Verstärkerschaltung von DC 3-5v 0,5A auf 5-12v 2A
Danke. Werd mir einen irfz44n kaufen.
Der IRFZ44n braucht knapp 10V Steuerspannung zum ordentlich schalten, da Du nur 5V hast ist ein IRLZ44n deutlich besser geeignet.
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FET-Ansteuerung
IRFZ44N und ca. 1MHz. Nen Logik-Fet will ich aus kostengründen nicht nehmen. muss vier Lichtkanäle ansteuern.
irfz44n: total gate charge = 63nC Bei 1MHz PWM-Frequenz gönnen wir dem Transistor mal eine Anstiegs- und Abfallzeit von 100nS. Q=I*t -> I=Q/t -> I=630 mA. Die kann dein Controller nicht liefern. Außerdem
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Solid-State-Relais für PWM 24V DC
hinz schrieb im Beitrag #5781122: > Halb so wild. Ein passender Mosfet (z.B. IRFZ44N) kostet maximal 50ct, dazu zwei Widerstände. Zusammen macht das 1,60€ für die Elektronik, i.e. 14% vom Gesamtpreis ;-)
schrieb im Beitrag #5781130: > hinz schrieb: >> Halb so wild. > > Ein passender Mosfet (z.B. IRFZ44N) kostet maximal 50ct, dazu zwei > Widerstände. Zusammen macht das 1,60€ für die Elektronik, i.e. 14% vom > Gesamtpreis ;-) In das Gehäuse passen alle drei Kanäle rein.
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Bauteilebeschaffung !!
eher eine vorverstärkerstufe oder steuerstufe, oder ähnlich. Die beiden Leistungs MOS-FETs sind IRFZ 44N. Es ist aber kein Problem diese Standard FETs zubeschaffen. Eher die kleine Japan-Transistoren -> K222, K213, K218 hier ein Bild der Platine: http://www.imagehaven.net/img.php?id=1428650platine.jpg
Teiber vom Schaltregler Fet. Sag das doch gleich. Da kannst Du BC639/BC640 einlöten. Statt dem IRFZ44 einen IRF3205 oder halt die Originalen...
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Spannungswandler für Frequenzumsetzung
IRF9405 ist gar nicht so sehr geeignet. Besser wäre ein IRFZ44ZPBF. Der hat weniger Gate-Kapazität. Und die Widerstände sollten auch kleiner werden (1K/3.3K), damit das Ding schneller schaltet.
Joe F. schrieb im Beitrag #3941916: > IRF9405 ist gar nicht so sehr geeignet. > Besser wäre ein IRFZ44ZPBF. Der hat weniger Gate-Kapazität. > Und die Widerstände sollten auch kleiner werden (1K/3.3K), damit das > Ding schneller schaltet. Joe F. du bist der Beste! Danke, werde das nächste Woche
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Mosfet als Gleichrichter
mehrere parallel schalten mit bekannten Nachteilen. Also hatte ich die Idee einfach einen N-Mosfet (IRFZ44N oder sowas in TO-220) als Diode zu benutzen (Gate mit Source ans Modul und den Drain an den Akku). Darum meine Frage, spricht irgendetwas substantielles dagegen das so zu machen? Bitte keine
macht: Tim T. schrieb im Beitrag #5745408: > Also hatte ich die Idee einfach einen N-Mosfet (IRFZ44N oder > sowas in TO-220) als Diode zu benutzen (Gate mit Source ans Modul und > den Drain an den Akku).
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15A Transistor
irfz44 >50a
vor allem bei Ansteuerung mit Logic-Level (5V); fairchild Datenblatt, Abb. 5: Id=8A</ironie> Der irfz44 ist zwar besser, du solltest aber trotzdem nach einem logic-level Typen suchen oder eine entsprechende Treiberstufe einplanen. Grüße leo9
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Schaltnetzteil mit 12V AC Ausgang
Türöffner via Relais ~12V 555 als +--- (~) DC 100Hz AMV --|< | | IRFZ44 o.ä. (-) -------+----------+ [/code] XL
Relais > ~12V 555 als +--- (~) > DC 100Hz AMV --|< > | | IRFZ44 o.ä. > (-) -------+----------+ Du hast wahrscheinlich schon recht. Jedoch wäre trotzdem eine Wechselspannung erwünscht und das ist eben mein Problem
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Bastelsolaranlage~300W, MPPT Regler bauen, Planung
Habe gerade mal in den Beständen gegraben, ich habe endlos IRFZ44 und USD4045C da, die sollten brauchbar sein. Der IRFZ44 hat 17,5mOhm RDSon und verträgt 55V, die (Doppel)Diode streicht allerdings schon bei 45V Inverse Voltage die Segel, "Peak repetive Surge Voltage
als ausreichend sein für die Drossel, da kann cih mir dicken Draht leisten. Ich würde 2 oder 3 IRFZ44 parallel schalten, im Schaltbetrieb sollte das doch möglich sein. Allerdings habe ich dann mit 3-4,5nF Gate Kapazität zu kämpfen, also wohl besser ein diskreter Treiber.. Ich weiß nur nicht ob ich
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LED Treiber Platine von Moving Heads, schaltet mal, mal nicht
. Die Frage ist jedoch welches Bauteil auf der Platine könnte nun kaputt sein? Ist es der MOSFET irfz44n oder liegt es vielleicht an der Ansteuerung des Mosfet? Was sollte ich ggf. Zuerst versuchen zu tauschen? Grüsse Guido
Guido G. schrieb im Beitrag #8048177: > Ist es der MOSFET irfz44n oder liegt es vielleicht an der > Ansteuerung des Mosfet? Das kann man doch messen.
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BUZ 71 Wie anschliessen?
Hi! Das sind die Z-Typen zb. IRFZ44.... Den R in Reihe kannst du bei NF übrigens ganz weglassen, den R zwischen G und S nicht unbedingt, weil im Einschaltmoment des AVR der Ausgang noch ein Eingang ist und das kann ganz schnell mal
Hi, Hab das Datenblatt nachgeschau: Der IRFZ44N hat ein Schaltungsbeispiel dabei mit einer PWM, die aber 10V beträgt, Ich will das ganze mit 5V machen, geht das dan auch, oder Schaltet er dann nicht ganz durch?? lg, Stefan
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Raspberry Pi: Hohe Last-Ströme im 24V Bereich schalten?
Volt an das Gate anlege. Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein IRFZ44N. Ich muss nun also ein Zweiter Transistor davor bauen, welcher mit 3,3V an der Basis beschalten wird, der dann wiederrum meinen Leistungs-MOSFET mit 5V durchschaltet, dann sollte es funktionieren
das Gate anlege. > Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein > IRFZ44N. Das passt zum Datenblatt Fig.1
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MOSFET nur mit Last an der Source
in Rauch aufgelöst und kostet neu ein Vermögen, gebraucht nicht zu bekommen. Nun habe ich ein IRFZ 44NS genommen und folgendes gebastelt um dann später den Motor per PWM zu regeln: +12V --- IRFZ --- Motor --- GND | Rgate 100Ohm | +12V ----- Funktioniert im Prinzip
Jens schrieb im Beitrag #3499886: > Nun habe ich ein IRFZ 44NS genommen und folgendes gebastelt um dann > später den Motor per PWM zu regeln: > > +12V --- IRFZ --- Motor --- GND > | > Rgate 100Ohm > | > +12V ----- Tausch
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Newbeefrage: IC statt Relais? welches nur?
Wieso Bipolare Transistoren ???? Er will SCHALTEN !! Dafür sollte er Mosfets nehmen. Z.B. den IRFZ 44 der kann Spannungen bis ca. 60 V und sehr viel Strom :-) P tod liegt bei 150 W. Der MOSFET braucht auch kein Vorwiederstand, da er mit Spannung geschaltet wird und nicht mit Strom. Also perfekt
@ Kryon2000, der IRFZ44 ist kein LogikMosfet, d.h. er muß um seine 0.016Ron zu erreichen mit mindestens 10Vugs angesteuert weden. Das ist der Hauptgrund, warum in Applikationen nicht nur noch Mosfets eingesetzt werden.
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PWM: Diode noch notwendig bei Leistungs-MOSFET?
Schottky-Dioden parallel geschaltet, bei einigen wenigen aber auch nicht. Als Mosfet habe ich mir den IRFZ44N ausgesucht. http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=C160%252FIRFZ44N.pdf Im Datenblatt ist der Transistor mit einer Diode eingezeichnet. Aber eben mit einer
Schottky-Dioden parallel geschaltet, >bei einigen wenigen aber auch nicht. Als Mosfet habe ich mir den IRFZ44N >ausgesucht. Externe Schottkydioden nimmt man nur, wenn man maximale Effizienz bei sehr hohen Schaltfrequenzen braucht. >Im Datenblatt ist der Transistor mit einer Diode eingezeichnet.
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Suche Eagle Library für IRF5305 und IRFZ44N
weiß jemand wo man Eagle Libraries für IRF Bauteile findet. Momentan brauche ich nur IRF5305 und IRFZ44N in TO220, aber eine etwas umfangreichere Library würde natürlich trotzdem nicht schaden. Falls keiner sowas hat oder kennt, wie kann man solche Bauteile einfach selber erstellen? Ich habe das
Gerhard Gappmeier schrieb im Beitrag #2314108: > Momentan brauche ich nur IRF5305 und IRFZ44N in TO220, aber eine etwas Schau dir die Transistor-Libs durch und such einen mit gleicher Pin-Belegung. Den taufst du dann mit Value um. Fertig. > Falls keiner sowas hat oder kennt, > wie kann
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Defektes Netzgerät, Einfachquelle, regelbar
Defektes Netzgerät, Einfachquelle, regelbar Gesucht wird IRFZ44N 55V 83W Wer kann sachdienliche Hinweise über adäquate und hochwertige Alternativen liefern? Vielen Dank!
schrieb im Beitrag #3909239: > Defektes Netzgerät, Einfachquelle, regelbar > > Gesucht wird IRFZ44N 55V 83W Ist das ein Mikrocontroller oder Digitale Elektronik ? Unter diesen Begriffen hast du nämlich deine Anfrage gepostet.
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Mosfet geht jedesmal sofort kaputt. Warum?
ich weiß einfach nicht warum. Die Spezifikationen der Mosfets wurden eigentlich eingehalten. IRFZ44N : 55V (Max Spannung des Boost Converters 50V) und auch die Gate Spannung gegenüber Source (lt. Datenblatt bis 20V) ist auf 15V gehalten. Auch wenn Source dieses Mosfets auf dem Masseingang des Boost
Warum überhaupt der 15V Boost? Laut Datenblatt macht der IRFZ44 auch bei 10V am Gate nach Spezifikation auf. Hängt am 15V Boost noch eine nennsenswerte Last? Nicht das es dort bei Anschwingen einen Peak gibt, weil keine, oder kaum Last am Ausgang hängt. Wie bewerkstelligst
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Querstrom in Halb-Brücke mit IR2184
IRFZ44Z wäre da ein Klassiker.
H. H. schrieb im Beitrag #7012534: > IRFZ44Z wäre da ein Klassiker. Oh, den habe ich sogar noch da :). Zwar nur in TO-220, aber das bekomme ich zum Test ja auch dadrauf.
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Suche MOSFET IRFZ34 bzw. Vergleichstypen
IRFZ44 sollte auch gehen... http://search-desc.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&sbrftog=1&from=R40&satitle=IRFZ44*&sacat=-1%26catref%3DC6&fts=2&floc=1&sargn=-1%26saslc%3D2&sadis=200&fpos=83308&sabfmts
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
Versorgungsspannung der LEDs dienen soll. Frage ist Ground oder VCC schalten? Als Driver hätte ich einen IRFZ44N gewählt. Da ich einen recht großen Strom schalten muss ca. 10A und zusätzlich extrem hohe Umgebungstemperaturen habe. Vielleicht fällt jemanden von euch eine sinnvolle Lösung für das problem ein
LED-Stränge abwechselnd, je nach Pulsweite, hin- und her schalten. Bei der Verwendung deines IRFZ44 muss aber die Minusleitung deiner LED-Stränge aufgetrennt werden, weil das ein N-Mosfet ist.