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"Standard"-Mosfet gesucht
schrieb im Beitrag #6514954: > ... Dann must du eben auf deinem Teppich mit Typen wie IRLZ34N oder IRLZ44N spielen. Wenn du irgendwann mit 3,3V zu tun hast wirst du merken, dass ...
#6515070: > Teo D. schrieb: >> ... > Dann must du eben auf deinem Teppich mit Typen wie IRLZ34N oder IRLZ44N > spielen. Wenn du irgendwann mit 3,3V zu tun hast wirst du merken, dass > ... Ja klar, ich hab ja auch geschrieben "Ich verwend grundsätzlich nur eine Type an Transistor..." Bist auch nich
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Auslegung einer Mosfet H-Bridge für Motoransteuerung.
auf. Dh. ~2.25A wird an den Mosfets direkt in Hitze ungeformt. Laut Datenblatt sollte ja der IRLZ44N und der NDP6020p mit einer so geringen threshold spannung klarkommen, oder? Jedenfalls kann ich den Motor mit nur einem Mosfet ein bzw. ausschalten, indem ich das Gate auf +3.3V bzw. 0V lege. Dann
die Welle belastet habe, sodass Drehzahl gleich 0, gemessen. Das ergab rund 2.9A. Anstatt des IRLZ44N hätte ich gerade mehrere IRLZ34N da, welche laut Datenblatt sowieso besser geeignet sind, zumindest ist die threshold Spannung niedriger. Anstatt den 10k Widerstand, wäre ein 1k oder noch geringer
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Mosfet, Jfet ?fet?
wie auf dem geposteten Bild, allerdings zusätzlich mit der Masse am NI und dem schon erwähnten IRLZ44N. Leider sind wir jetzt etwas Ratlos und tun uns schwer mit der Fehlersuche. Wäre super wenn du uns sagen könntest wie wir am besten weiter vorgehen. Deiner Bitte mehr über das Konstrukt zu erfahren
auf dem geposteten Bild, > allerdings zusätzlich mit der Masse am NI und dem schon erwähnten > IRLZ44N. Leider sind wir jetzt etwas Ratlos und tun uns schwer mit der > Fehlersuche. Wäre super wenn du uns sagen könntest wie wir am besten > weiter vorgehen. Schaltet das Ni-Gerät jeweils auf Hi
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Verstärkerschaltung von DC 3-5v 0,5A auf 5-12v 2A
Der IRFZ44n braucht knapp 10V Steuerspannung zum ordentlich schalten, da Du nur 5V hast ist ein IRLZ44n deutlich besser geeignet.
Hab gestern irrtümlich den IRLZ44n bestellt... Danke für den Hinweis
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
und 10..1500 mA ausgelegt. Als Last habe ich zwei Festwiderstände 22 und 30 Ohm, die per LL-Fet IRLZ44N zugeschaltet werden - wann, errechnet der Arduino. Den Rest übernimmt ein IRF540, den ich über einen D/A-Wandler MCP4725 variabel steuere. Strom und Spannung misst ein INA219 mit guter Genauigkeit
10..1500 mA ausgelegt. > Als Last habe ich zwei Festwiderstände 22 und 30 Ohm, die per LL-Fet > IRLZ44N zugeschaltet werden - wann, errechnet der Arduino. Den Rest > übernimmt ein IRF540, den ich über einen D/A-Wandler MCP4725 variabel > steuere. > > Strom und Spannung misst ein INA219 mit guter
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24V mit FDC645N schalten?
Wenn Du die Minus Leitung der Last schalten kannst reicht ein Logic Level Mosfet z.B. IRLZ44n (Günstig und einfach) Wenn Du Plus Schalten musst schau mal nach "High Side Switch"die können genau was du suchst mit einer kleinen Spannung z.B. 3V eine Hohe Spannung z.B.24V und viel Strom schalten
Frederic S. schrieb im Beitrag #7369448: > IRLZ44n Nicht für 3V Gatespannung.
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Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller
sich selbst nach (z.B.) 15 Minuten abschaltet. Ich hatte auch schon Ideen mit einem NE555 und einem IRLZ44N. Aber ehe ich das Rad neu erfinde, möchst ich fragen, ob es da schon eine bekannte Lösung gibt. Einen Mikrocontroller möchte eich eigentlich nicht verwenden, da er ansonsten nicht erforderlich
selbst nach (z.B.) 15 Minuten abschaltet. Ich hatte auch schon Ideen mit > einem NE555 und einem IRLZ44N. > > Aber ehe ich das Rad neu erfinde, möchst ich fragen, ob es da schon eine > bekannte Lösung gibt. Einen Mikrocontroller möchte eich eigentlich nicht > verwenden, da er ansonsten nicht erforderlich
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5V 4A mit 3V3 Arduino Schalten IRLZ44N
Strom benötigt mit hilfe eines Transistors schalten. Der Arduino läuft mit 3V3 Volt. da habe ich den IRLZ44N in das Auge gefasst, da er schon bei einem Logic-level von 3V3 mehr als den benötigte Strom schalten kann. Siehe Link: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz44n.pdf doch wie rechne
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LED Streifen mit Arduino Steuern
folgendermaßen gelöst: PWM board von AZ https://www.az-delivery.de/products/pca9685-servotreiber MOSFET IRLZ44N Schaltplan: https://cdn.shopify.com/s/files/1/1509/1638/files/PCA9685_Servotreiber_Arduino_Schematic.pdf?5952658207549850395 https://aws1.discourse-cdn.com/arduino/original/4X/7/0/5/705b82c85c324594608ad36b03c9f09d4841b6f1
Marcel V. schrieb im Beitrag #7110816: > jetzt folgendermaßen gelöst: > PWM board von AZ > MOSFET IRLZ44N > Schaltplan: Hardware statt Software, nicht ganz im Trend der Zeit, aber wenn man nicht Programmieren kann...
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12V heater komponenten für 24v
vernachlässigbar. > Das packt der ohne Kühlkörper. Danke ich werde es ausprobieren. Hab aber jetzt einen IRLZ 44N bestellt spielt das N eine rolle hinten dran?
? Da war noch Platz auf dem Gehäuse :-) Nee, ohne N gibts den IRLZ44 für 60V und 50A, und der IRLZ44N kann 55V und 47A. Ist also nur ein marginaler Unterschied.
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MOSFET als schalter / anfängerfragen
per GPIO des raspberrys angesteuert werden. Ich möchte aber ganz sicher sein. Ich habe einen IRLZ44N den ich nutzen möchte und möchte so 1k Widerstand zwischen GPIO und Gate zwischensetzen um den GPIO nicht zu überlasten (soll ja max. 16mA abkönnen) soweit ich weiß soll der MOSFET ja ab 1 - 2V schalten
schrieb im Beitrag #6105664: > einen Lüfter (5v 150mA) zum laufen zu bringen > Ich habe einen IRLZ44N Für den kleinen Lüfter könnte es gerade so reichen, sauber ist das aber nicht. > soweit ich weiß soll der MOSFET ja ab 1 - 2V schalten. Das ist hier im Forum die drölfhundertachtzehnte Kinderfrage
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Transistor wird sehr heiß
Hy, so hab jetzt die zwei Transistoren durch zwei IRLZ44N's ausgetauscht. Nun werden die Mosfets zwar nicht so heiß, aber leider flackern die LED Ketten egal was ich am AVR einstelle (egal ob 0V oder 5V). Weiß vielleicht jemand was ich falsch gemacht
DS-Tauschen bringt nichts. Viel wichtiger ist es, das Gate richtig zu treffen. (-> Datenblatt IRLZ44N Seite 8)
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EveryCircuit - MOSFET Eigenschaften?
60 m1/V Leider finde ich nirgendswo eine Erklärung. Was bedeuten die alle ? Wenn ich z.B. IRLZ44N habe, welche Werte muss ich da eingeben. Dass man die Werte einfach so aus dem Datasheet abtippen kann sieht das danach nicht so aus...?
> > Leider finde ich nirgendswo eine Erklärung. Was bedeuten die alle ? > > Wenn ich z.B. IRLZ44N habe, welche Werte muss ich da eingeben. Dass man > die Werte einfach so aus dem Datasheet abtippen kann sieht das danach > nicht so aus...? Width und length ist die tatsächliche Länge/Breite
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MOSFETs parallel schalten? Temperatur absenken?
das ich nicht wirklich in den Griff bekomme. Ich schalte mit einem BC327 einen MOSFET vom Typ IRLZ44N mit 80-100 kHz. Das ganze Gebilde funktioniert auch tadellos, allerdings wird der FET arg heiß. Das ist alles vermutlich noch innerhalb der Spezifikation, aber da die Schaltung in einer kleinen geschlossenen
> Ich schalte mit einem BC327 einen MOSFET vom Typ IRLZ44N mit 80-100 kHz. Diese Art von Ansteuerung wird der Grund für die hohe Verlustleistung im Mosfet sein. Ein BC327 schaltet den Mosfet viel zu langsam ein bzw. aus. Schau dir mal die Gate-Source-Spannung
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Arduino Modul an 3,3V Spannung abschalten
BC53-10 o.Ä. mit gleichem Widerstand. Darüber Leistungstransistoren oder Logik-Level Mosfet wie IRLZ44N mit eventuellem Schutzwiderstand und Kühlkörper.
BC53-10 o.Ä. mit gleichem Widerstand. > Darüber Leistungstransistoren oder Logik-Level Mosfet wie IRLZ44N mit > eventuellem Schutzwiderstand und Kühlkörper. Bei Fragestellern wie diesen (der auch nicht den Verdacht hegt dass hier bereits Lösungsvorschläge vorhanden und suchbar sind) ist ein Schaltplan
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Suche SMD Sicherungen, was heisst "selbstrückstellend"?
Schmelzsicherung). Ein Hotend ist mir durchgebrannt, die Sicherung hat zwar ausgelöst, aber den IRLZ44N gleich mit in den Tot gerissen. Nun wollte ich an jedem Hotend Ausgang eine Fuse setzen (24V 60W). Würde dafür eine der selbstruckstellenden reichen?
Beitrag #6741602: > Ein Hotend ist mir durchgebrannt, die Sicherung hat zwar ausgelöst, aber > den IRLZ44N gleich mit in den Tot gerissen. Es sollte aus den vergangenen Posts eigentlich klar geworden sein: eine Sicherung schützt nicht deine Halbleiter vor einem Defekt, sondern die Anlage davor, in einem
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Raspberry Pi Zero mit MOSFET und MCU ein/ausschalten
der RaspberryPi sicher runtergefahren werden kann. Ich wollte dies mit einem LogicLevel Mosfet (IRLZ44N) und einem Attiny85 lösen. Anbei eine Schaltungsskizze. Leider zeigt die Schaltung nicht das Verhalten, was ich mir gewünscht habe. So fließt scheinbar auch nachdem der Mosfet ausgeschaltet
soll noch etwas mehr als der RPi dranhängen (Display, USB Hub, Wifi). So komm ich grob auf 1A. Der IRLZ44N liegt halt gerade rum. Viele Grüße Lisa
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Arduino: Probleme beim Ansteuern von LED Strips über MOSFET
Nano anzusteuern und habe mich an dem Schaltplan im Anhang orientiert. Als MOSFETs verwende ich 4x Irlz44n. Statt dem 10k Widerstand verwende ich einen 8k Widerstand um Gate auf Masse zu ziehen. Statt 12V arbeite ich mit 24V LEDs. Sonst ist es identisch zu dem angehängten Schaltplan. Allerdings leuchten
3,3V, ist dies kein Problem. Ursprünglich sind’s 5V, aber auch bei diesen würde der verwendete IRLZ44N nicht voll durchschalten, wenn ich da nicht was falsch verstanden habe. Dazu kommen noch die Widerstände, die quasi noch ’nen Spannungsteiler bilden. Mag das die Probleme erklären?
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Schaltung für logic level to high voltage
bleiben von den 12 Volt bedingt durch den hohen Rdson 3 Volt am Transistor hängen. IRLZ34N oder IRLZ44N sind deutlich bessere Alternativen. Optokoppler gibt es in reichhaltiger Auswahl, auch mit 2 Stück in einem Gehäuse. https://www.reichelt.de/Optokoppler/2/index.html?ACTION=2&LA=3&GROUPID=3046
Ich habe auch noch IRLZ44N herumliegen. Wenn auch nicht ganz so viele. Aber ich muss ja sowieso nachbestellen. Danke für den Tipp. Zwei Gehäuse sind wohl nötig, da die Verkabelung sonst wohl schwierig wird. Zwischen den
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MOSFET IRF520N defekt Verständnisfrage
Schaltplan von meinem Aufbau. Der defekt ist halb so wild da ich den MOSFET sowieso durch einen IRLZ44N ersetzten wollte ich würde nur gerne verstehen wollen was passiert ist. Danke schonmal! Viele Grüße Fabi
wird, überleben soll ist auch unklar. Fabian schrieb im Beitrag #5232440: > sowieso durch einen IRLZ44N ersetzten wollte Immerhin, der ist LogicLevel, und leitet zumindest 36A, hält aber keine 100V aus soden nur 60V (was bei 20V Netzteil ok wäre).
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Mosfet gesucht - Bitte um Hilfe bei der Suche
PWM dimmen. Der ESP kann aber leider nur 3V3. Damit fällt der hier noch zu 5 Stück rumflatternde IRLZ44N leider raus, oder? Weiterhin soll der Mosfet nach Möglichkeit noch "normal" lötbar sein, da ich SMD nicht gut verarbeiten kann (SMD auf Lochraster löten ist ...doof). Zudem wäre der Faktor "halbwegs
Also wenn ich mir Fig 1 vom IRLZ44N anschaue sollte der das auch können. Bei VGS 3 Volt macht der doch schon gut 10A bei über 20V VDS... Oder sehe ich das falsch?
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Aus Minus Plus machen?
Ausgang der mittleren Lichtschranke nutzen. Einen eigenen Schalttransistor nutzen ( vorhanden wäre IRLZ44N und IRF5305). Nun müsste noch die Signaldauer 3-4 mal so lang werden. ?? Das Nebenuhrwerk wird dann eine schöne Aufgabe für die nächsten Wochen. Ob die kleine Relaisspule reicht, werde ich
Ausgang der mittleren Lichtschranke nutzen. > Einen eigenen Schalttransistor nutzen ( vorhanden wäre IRLZ44N und > IRF5305). > Nun müsste noch die Signaldauer 3-4 mal so lang werden. ?? Kein Problem, da wird ein zusätzlicher Kondensator reichen. Ich hab allerdings im Moment keine Möglichkeit das
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von 5V auf 12V, mosfet geht kaputt
5V PWM signal ausgibt, an eine LED-leiste zu hängen, die 12V benötigt. Dafür habe ich mir den irlz 44 n rausgesucht. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfz44n.pdf Source geht an GND Drain über die LED-leiste zu +12V. Sobald ich nun meinen mikrocontrollerausgang (abwechselnd 0V,
PWM signal > ausgibt, an eine LED-leiste zu hängen, die 12V benötigt. > Dafür habe ich mir den irlz 44 n rausgesucht. > > Source geht an GND > Drain über die LED-leiste zu +12V. Nur zur Klarstellung: "LED-Leiste" meint so ein Ding, das man sonst direkt an 12V hängen soll? Dann sind da nämlich
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12V/3A LEDs Dimmen mit 500Hz PWM (5V). Passt ein IRLZ44N?
Conrad im Laden erhältlich sein – Klingt komisch. Is aber leider so :( Am liebsten wäre mit der IRLZ44N, weil der definitiv bei Segor im Laden liegt. Ansonsten wäre auch ein IRLIZ44N, IRFZ7401 oder ein IRFZ44N ok. Welcher der Kandidaten kann meine Anforderung bedienen: Ein 500Hz PWM-Signal von 4,5V
Naja, "passen" ist beim IRLZ44N eigentlich das falsche Wort, im Grunde ist der absolut überdimensioniert (55V, 47A), aber damit geht's bestimmt. Passt auch von der Ansteuerspannung her, bei 5V wäre der maximal Drainstrom ca. 100A
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konstruktion Leimportal
Das Signal kannst du mit einem MOSFET Transistor Modell IRLZ44N oder IRLIZ44N verstärken: [pre] Spule +----XXXXXX-------+ | | 20V o--------+----|<|----------+ Diode SB35 |
| | | GND o---------+----------------+ 10kΩ IRLZ44N [/pre] Fragen dazu: Bist du sicher, dass das Signal nur 2 Volt hat? Bedenke, dass gewöhnliche Multimeter nicht imstande sind, PWM Signale vernünftig anzuzeigen. Üblicher wären 3,3V oder 5V. Ich
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LED PWM Steuerung über Arduino
NPN natürlich.. aber ich habe zum Beispiel in anderen Forum in der Verbindung was von einem IRLZ44N gehört. Ich werde später nochmal einen vorläufigen Schaltplan hier reinstehen. liebe Grüße, Dominik :)
lassen werden. > aber ich habe zum Beispiel in anderen Forum in der Verbindung was von > einem IRLZ44N gehört. NImm das Datenblatt. Sieh nach, ob der I_CE Wert (der Strom, den der Transistor in Collector-Emitter Verbdindung ab kann) gross genug ist und ob der 'Verstärkungsfaktor' vom Transistor
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Motorensteuerung Raspberry PI
aktualisiert. Bei der Mosfet Bezeichnung war ein Fehler drin. "ist" auch noch. Du meinst bestimmt den IRLZ44n.
einzuschalten, habe ich jetzt nicht nachgeprüft. Laut > Google gibt es den MOSFET nicht. Für den IRLZ44n reicht die Spannung vom Raspi schon aus. GSth max 2,0V. Ich würde den zwar eher mit 8-12 Volt schalten lassen (da nun mal 24V vorhanden sind), aber ob der zusätzliche Aufwand "das Kraut wirklich
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MOSFET - Zu Hoher Spannungsabfall - Bin ich blöd?
es 900V Typen mit deutlich niedrigeren RDSon gibt als mit 1 Ohm. Ja dem TO würde ein IRLZ34N oder IRLZ44N reichen. Wenn er den mit Ub ansteuert muss er zusätzlich auf Vgs achten. Dann wäre ein IRF3205 vielleicht noch "sicherer". Nur so als Bsp.
keiner.... Denke ich. ;) Veit D. schrieb im Beitrag #6503423: > Ja dem TO würde ein IRLZ34N oder IRLZ44N > reichen. Ach was, ein IRLML2502 tuts locker! Selbst eine 35W tut dem nich weh.
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Mosfet Laser Treiber
mit einen 500mW UV-Laser funktioniert sie einwandfrei. Auch LEDs funktionieren. Der Fet ist ein IRLZ44N LL-Fet und ich merke kein seltasames Verhalten. Wo könnte es hierbei Probleme geben? Anscheinend weißt du etwas, das ich nicht weiß - also bitte teile deine Weisheit, damit ich aus meinen Fehlern
andere reagieren exponentiell und brennen sich in Nanosekunden die Spiegel weg. > Der Fet ist ein IRLZ44N LL-Fet und ich merke kein seltasames Verhalten. Na wenn DU es merkst, ist es eh zu spät. Man oszilloskopiert so eine Schaltung, und beobachtet die Reaktion (Strom durch Laser gemessen an Spannungsabfall
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Mosfet (IRFZ24N), I2C, EEPROM und Leiterstärke
#4373710: > Welcher Mosfet schaltet komplett bei 5V 20mA am Gate durch und kann MIN > 30A? IRLZ44N Beachte aber die beachtliche Verlustleistung von 20W! (Bei 30A, I²R)
Ich habe mich jetzt für die IRLZ44N entschieden. Kann ich das Gate dann auch direkt am uC anschließen!? Danke euch.
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Experiment mit ener Spule
nur den Ausgang des Moduls vereinfacht > symbolisiert. OK. Könnte ich dann einen MOSFET wie IRLZ44N als elektrischen Schalter verwenden?
Matthias P. schrieb im Beitrag #6944582: > OK. Könnte ich dann einen MOSFET wie IRLZ44N als elektrischen Schalter > verwenden? Auf dem Modul das ich dir empfohlen habe, befindet sich ein MOSFET. Der IRLZ44N ist ein N-Kanal MOSFET, der schaltet nur den Minus Pol. Du willst aber
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Variable Last zwischen 0 und 1Ah
damit im µC und ziemlich langsam. Zusätzlich habe ich zwei Festwiderstände, die ich mit je einem IRLZ44N zuschalten kann, um den analogen FET zu entlasten. Die thermische Drift des FETs ist gewaltig, einen passenden Gegenkopplungswiderstand am Source kann ich mir nicht leisten, da ich bis 0,8V herunter
Manfred schrieb im Beitrag #5346836: > Zusätzlich habe ich zwei Festwiderstände, die ich mit je einem IRLZ44N > zuschalten kann, um den analogen FET zu entlasten. Die thermische Drift > des FETs ist gewaltig, einen passenden Gegenkopplungswiderstand am > Source kann ich mir nicht leisten, da ich bis 0,8V
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PWM längerer LED-Strips (die tausendste)
hoch, braucht doch keiner, ... Wobei ich das einfach gerne einmal ausprobieren würde. IRLZ34N, IRLZ44N, IRFZ34N und IRFZ44N sind mittlerweile vorhanden, genauso wie ein haufen anderer Bauteile. Was nun noch fehlt ist "nur noch ein Plan". Kann mir jemand dabei helfen mich nicht weiter im Kreis zu
4kHz gute Erfahrungen gemacht, da flimmert nix mehr und ein 3A Strip erhitzt den hier arbeitenden IRLZ44N überhaupt nicht. Der Ausgang geht über eine Ringkerndrossel und verrundet die steilen Flanken der PWM.
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CV-LED PWM Dimmer - 24ch REG - Schaltung (I2C)
100R Vorwiderstände zur Strombegrenzung. Der PCA kann 10mA Source/25mA sink (totem pole). Der IRLZ44N hat eine Total Gate Charge von 48 nC. PWM-Frequenz beträgt 500Hz. 48nC * 500Hz = 24mA Also den Strom auf 10mA begrenzen? 500R Vorwiderstand? Bitte um etwas Nachsicht. Habe ordentlich recherchiert
Sir S. schrieb im Beitrag #5985607: > Der PCA kann 10mA Source/25mA sink (totem pole). > Der IRLZ44N hat eine Total Gate Charge von 48 nC. > PWM-Frequenz beträgt 500Hz. > 48nC * 500Hz = 24mA > Also den Strom auf 10mA begrenzen? 500R Vorwiderstand? AH! Verrechnet! 48nC * 500Hz sind nicht
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Transistorwahl
Gugst du: https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Mit dem IRLZ34N bzw. IRLZ44N dürftest du nicht viel falsch machen... Aber du solltest dies schon beachten: Wolfgang schrieb im Beitrag #5525458: > Grundsätzlich fehlt die eine Steuerung des Stromes, z.B. durch > Vorwiderstände
"Mit dem IRLZ34N bzw. IRLZ44N dürftest du nicht viel falsch machen..." Genau! MfG
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Diode im Mosfet als Freilaufdiode verwendbar?
reicht das aus. Der ist selbst ja auch nur für 17 A Drain-Source-Current ausgelegt ;) Der Opa IRLZ44N kann z.B. auch mit der Diode 49 A.
reverse-Diode ist allerdings meistens nicht der Strom der begrenzende Faktor, sondern die Energie. Beim IRLZ44N sind das 11mJ und beim IRF520 sind es 6mJ. Die sind schnell erreicht, vor allem bei einem Motor.
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
spezifiziert. kann ich da bedingt durch die nur 50mA geplante Belastung in der Spannung höher gehen? Der IRLZ44N wird bei mir recht warm, liegt das an der Frequenz? Gruß Gerd
auf blanken Kern gewickelt ergibt 19µH. Die Schaltung weicht von der ursprünglichen ab. Der IRLZ44n hielt die Spannung nicht aus, da ich ursprünglich nur eine einfache Ringkernspule verwendet hatte. Falk B. schrieb im Beitrag #4398040: >>soll halt einstellbar sein, evtl mit Mehrgangpoti >
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Welcher N-Kanal Mosfet für dieses Projekt?
selbst habe nur die eine 10W IR LED von hier: https://a.aliexpress.com/_EzkeWI7 Hier wird ein IRLZ44N verwendet. Aus einem anderen Nachbauprojekt hätte ich nur noch einen IRL3103, würde der auch funktionieren?
Elvan M. schrieb im Beitrag #7641649: > Hier wird ein IRLZ44N verwendet. Aus einem anderen Nachbauprojekt hätte > ich nur noch einen IRL3103, würde der auch funktionieren? Nein, oder vielleicht zufällig. Was an Jörgs Beitrag überfordert Dich? Jörg
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MOSFET Verluste abschätzen
Aliepress-Händler kauft... Ich vergleiche jetzt mal mit den VBSemi. Und dann ggf. mal mit einem IRLZ44N, der ist zwar TO220 aber zum Testen bekomme ich den schon drauf.
Aliepress-Händler kauft... > > Ich vergleiche jetzt mal mit den VBSemi. > Und dann ggf. mal mit einem IRLZ44N, der ist zwar TO220 aber zum Testen > bekomme ich den schon drauf. Du kannst wenn es einfacher ist auch einen einzelnen IRL_U2905 nehmen, diesen extern auf dem Steckbrett mit 1A belasten während
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Hilfe 3. ESP kaputt, MOSFET Schaltung
Gate geschaltet hast. Du kannst das so messen, also > ohne ESP dran. Ja, es handelt sich um IRLZ44N. Wenn die 5V am Gate anliegen messe ich 0V wie es sein sollte und bei 0V am Gate sind es die 3.3V. Ich kann halt nur eventuelle Spannungsspitzen beim Umschalten nicht näher betrachten.
Lukas schrieb im Beitrag #7617176: > Ja, es handelt sich um IRLZ44N. Die sollten die 330µA schalten können, ohne warm zu werden ;-) Noch größere FETs hattest du nicht?