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Elektronikbauteil 32C933 gesucht
Da die Kiste mit 24VAC versorgt wird, gibt es sicherlich einen Schaltregler vor dem LD1117S33 ("LD33"). Einfach mal mehr von der Platine zeigen.
#7718512: > Da die Kiste mit 24VAC versorgt wird, gibt es sicherlich einen > Schaltregler vor dem LD1117S33 ("LD33"). Einfach mal mehr von der > Platine zeigen. Ich hätte da auch gleich mal den "Tantaliden" links oben und die D4 auf dem Kieker. Also mal anfassen, und Temperatur erfühlen ...
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LDO 3V für OLED mit 200mA
leider nur 20mA - LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu bringen? Kennt jemand was passendes
Leider kaum was für 3V. Davon gibt es gefühlt Hunderte, vor allem die einstellbaren ;-) >- LD1117 unklar Einstellbar, Low drop, ca. 1,2V >- LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Ausreichend genau.
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[S] LD1117, 74LVC245DW
deswegen bei Reichelt und Co. zu bestellen lohnt nicht wirklich. Gesucht ist -> Spannungsregler LD1117 -> Pegelwandler 74LVC245DW Stefan
LD1117: Wenn für 3,3 V, in SOT-223 und Hersteller egal, dann hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/91521 Wenn nicht, genauer Angaben machen.
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3.3V und 5V LDO
Der eine Chip läuft mit 5V (atmega328p) und der andere mit 3.3V. Kann ich da jetzt einfach ein LD1117-3.3 und LD1117-5 nehmen oder führt das zu Problemen? Noch besser wenn es ein IC gibt der beides gleichzeitig ausgibt und genau so viel kostet wie beide zusammen oder weniger.
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3V-Spannungsregler (LD1117AV30) an 12V Batterie-Netz
Hallo zusammen, ich möchte gerne den LD1117AV30 (3V Festspannungsregler) an einem 12V-Batterienetz einsetzen. Ich habe jetzt aber im Datenblatt gelesen, dass die maximal erlaubte Eingangsspannung 15V ist. Die 15V werden normalerweise in dem
geschichten meiden wie der teufel das weihwasser es gibt natürlich auch bessere als den LM317. Da der LD1117 aber auch bis zu 800mA liefern kann und Klaus nicht verraten hat, wieviel Strom er braucht, könnte der Ruhestrom des LM317 nicht weiter ins Gewicht fallen. Ein Low-Drop Typ braucht es jedenfalls nicht
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dc-wandler und Versorgermasse
schweineteuren DC/DC-Wandler benötigt, sondern einfache und billige 5V und 3.3V Spannungsregler wie 7805, LD1117-3.3. Du hättest sicher sowieso die 3.3V aus den 5V durch so einen LD1117 gewinnen können. Du kannst von deiner Digitalschaltung die Darlingtons nur steuern, wenn du die Steuerleitungen ebenfalls
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Qualitätsunterschiede bei 1117 Derivaten?
Leute, ich stehe gerade vor der aufgabe rund 10.000 LDOs eines 1117 Derivates (LM1117/LT1117/LD1117/...) zu kaufen. Teilweise driften die im Preis enorm.. von 10€uroCent (China Brands) bis 3Euro (Linear Technologies)... Was ich schon rausgefunden habe ist, das einige 800mA (original) ander
ist für mich auch kein Problem! Ich würde jetzt ein billiges Derivat bevorzugen (z.B. von ST: LD1117) anstelle eines mehrere Euro teuren. Es sein denn, jemand kann mir zu einem (ab)raten. Gerne nehme ich auch Erfahrungsberichte auf! MFG Hannes
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Sot233 LD1117 L50AVJ
Hallo suche oben genantes Bauteil. LD1117 L50AVJ Oder ein alternatives Bauteil in diversen Shops finde ich diese Bezeichnung leider nicht.
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Linear regulator EH14A 920J66 datasheet?
gesucht hab ich auch. 1. Aber die Suchmaschinentreffer sagen dann plötzlich was von AZ1117 oder LD1117? Ist das richtig so? 2. Außerdem gibt es viele verschiedene im Bereich 1,2 bis 5 V. Selbst wenn das also der ist - woher weiß ich welcher davon?
Klaus schrieb im Beitrag #6851641: > sagen dann plötzlich was von AZ1117 oder LD1117? Ist das richtig so? Ja, schau ins Datenblatt, von Diodes oder Taitron. Klaus schrieb im Beitrag #6851641: > woher weiß ich welcher davon? Steht im Datenblatt unter MARKINGS
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LT1085 versus LM1085
Als Alternative: https://www.digikey.ch/product-detail/de/stmicroelectronics/LD1117AS33TR/497-1228-1-ND/586228
Tantalum-Kondensator (ist ja anscheinend auch nicht so umweltfreundlich). Jedoch ist Iout nur 1A beim LD1117A. Der verwendete Mikroprozessor hat eine maximale Leistung von 3.9 Watt bei 3.3V. Da bräuchte ich wohl mindestens eine 2A oder besser 3A Variante. Ich such mal... Vielen Dank schon mal für die Tipps
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Netzteil für variable Eingangsspannungen
nicht sicher wie man das möglichst einfach gestaltet... ich habe da schon über einen (bzw. 2) LD1117 nachgedacht. Kann mir da jemand genauere Tipps geben? Vielen Dank Gruß baer
baer schrieb im Beitrag #4302424: > ich habe da schon über einen (bzw. 2) LD1117 nachgedacht. Kann mir da > jemand genauere Tipps geben? Das ist ein Linearregler und der verheizt die überschüssige Leistung. Der Wirkungsgrad ist also saumäßig. Vielleicht kannst Du das ja tolerieren
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
Martin M. schrieb im Beitrag #4141910: > Was wäre da ein gängiger Typ? LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3
MaWin schrieb im Beitrag #4141975: > LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3 Davon kann aber nur Einer die geforderten minimal 1,5A, soweit ich das sehe. Malignes Melanom schrieb im Beitrag #4142036: > Die Schaltung im Anhang hat sich bewährt. Man hat die volle Drehzahl
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Step-Down-Spannungsregler stört ESP8266 oder MOSFET?
Moin zusammen, seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt habe, schaltet das MOSFET IRF3205, das mit PWM (bei 20kHz) angesteuert wird, den Lüfter nicht mehr. Ohne Last kann ich per Multimeter zwar 12V messen, sobald der
Barish schrieb im Beitrag #7614768: > seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt > habe Und sonst hast du nichts geändert? Dann solltest du mal die Ausgangsspannung der beiden Regler vergleichen.
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MAX6126AASA25 verhaelt sich seltsam
Ausgangsspannung. 1) 10k parallel geschaltet ( Vin, GND ), Spannung geht auf 2.50010 Vin 2) LD1117V33 vor den MAX geschaltet ( 100nF an den Eingang, 5V rein, 100uF an den Ausgang ), Spannung geht auf 2.50120 V. 3) Wie 2) aber noch 10k an Vin/GND, Spannung wieder ein wenig hoch. 4) Alles wieder abgebaut, MAX direkt aus 5V versorgt, und parallel dazu den LD1117V33 um den Rest der Schaltung zu versorgen: Spannung geht wieder auf ueber 2.50100 V. Also kurz gesagt, wo ich auch immer weitere Schaltungsteile mit an die Stromversorgung haenge hat das einen Einfluss
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irlz34n schaltet 5v nicht ab
aber ich habe noch eine Spannung con 2,5 V zwischen Drain und GND. Der Spannungsregler ist ein LD 1117 V Ben ___ schrieb im Beitrag #2937071: > Ich glaube da liegt das Problem. Schon mal was von High Side Switch > gehört? Soweit ich das überschauen kann ist der irlz34n ein N-Chanal und wird
Spannungsregler versorgt wird > und 200 mA zieht. Das kann so nicht funktionieren. Wenn Du dem LD1117 die Masse wegziehst, dann kommt an seinem Ausgang trotzdem noch Spannung an. Du musst entweder mit einem PMOS die +-Leitung schalten oder brauchst einen Spannungsregler mit Enable-Eingang.
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Analoge Schaltung, Peak alle 50µs
Oszillator usw. geändert hat das allerdings nichts. Es war immernoch so wie in Bild1. Dann habe ich den LD1117 ausgelötet. So waren die Relais zwar stromlos, doch ihre Grundeinstellung passt auch so. Anschließend habe ich Bild2 erhalten. Wie man sieht, sind die "Ausschwinger" verschwunden. Was noch bleibt
Gerald M. schrieb im Beitrag #4008972: > Dann habe ich den LD1117 ausgelötet Prima, dann verkauf sie doch, denn augenscheinlich wachsen sie auf deiner Platine ja von selbst. Gerald M. schrieb im Beitrag #4008972: > Überhaupt ist alles > über BNC angeschlossen
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74HC595 - Pull up/down
einen neuen Typen) - Option 2: 74HC14 - Option 3: Pull up aus einem dedizierten 3.3V (LD1117) @axelr: Es geht mir um das sinken am GPIO des Raspberry Pi für die Datenleitungen, nicht am Schieberegister. Sorry war vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt. Die 74HC595 funktionieren tadellos
schrieb im Beitrag #4852236: > Dann lass die Pullups/-downs weg. Aber eben diese kämen aus einem LD1117.
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
An deinem IC3 (LD1117) wuerde ich den Ausgangs C auf 10uF hochsetzen. Steht so im Datenblatt. Und an seinem Eingang noch ein C von 100nF.
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2823107: > An deinem IC3 (LD1117) wuerde ich den Ausgangs C auf 10uF hochsetzen. > Steht so im Datenblatt. Und an seinem Eingang noch ein C von 100nF. ist gemacht!
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
grenzwertig ist. > > @Falk gibt es den 7833 auch ohne L, d.h. für maximal 1A? Es gibt z.B. den LD1117 als LDO der auch den Strom schafft. https://www.st.com/resource/en/datasheet/ld1117.pdf > Jasmin B. schrieb: >> Habe nun ein Handynetzteil zerschnippelt - 5V/500mA >> Die Platine sollte ich
Labornetzteil klemmen? Ja. Du kannst dir auch einen 3.3V Spannungsregler wie den schon genannten LD1117-3.3 besorgen, dann brauchst du nur eine 5V Quelle. Spannungsteiler wird nichts, 2 Dioden in Reihe von 5V zu 3.3V machen wenigstens 3.6V.
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PIC32 merkwuerdiger EMI Effekt
heiss und > gehen kaputt. Die Rede war von Spannungsreglern nicht Schaltregler. Zum Beispiel den LD1117V33. Ist auf jeden Fall zuverlässiger als die Konstruktion mit deinen LEDs da.
gehen kaputt. > > Die Rede war von Spannungsreglern nicht Schaltregler. Zum Beispiel den > LD1117V33. Ist auf jeden Fall zuverlässiger als die Konstruktion mit > deinen LEDs da. Ja klar ist aber garkein Problem. Ist wohl derselbe wie AMS1117. Die LED brennen bei zu hohem Strom durch, ausserdem
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Flachbettscanner defekt
eingesetzt, alle anderen schauen ebenso wie neu aus. Spannung am 78M12 gemessen: 11.74V; Spannung am LD1117L50 gemessen: 4.84V; das sieht soweit OK aus. Anschließend Test: Scanner funktioniert noch :-) aber Fehler nach wie vor da. Bleibt gelegentlich (eher öfter) stehen, Farbige Striche nach wie vor
Elkos aus der Platine beide OK waren, habe ich noch den kleinen Siebelko vom 3. Spannungskonstanter (LD1117L33, oberhalb vom Siebelko mit rotem Strich) ausgetauscht, vor- und nachher daran 3.27V gemessen. Die Streifchen im Scan kommen immer noch, gefühlt sind es aber deutlich weniger. Aber alle austauschen
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Lion Akkupack laden
knapp 2Volt ist aber auch ein Fluch für die Auslegung. Ich würde auf den Längsregler LM1117 / LD1117 schauen und diesen mit zwei Widerständen auf 12,5 Volt setzen. Vielleicht bekommt er noch einen Vorwiderstand, um den maximalen Strom zu begrenzen.
Widerstände ich für Deinen > Vorschlag brauchen würde? Die Rechenformel steht im Datenblatt. Für den LD1117 von ST wird oben 120 Ohm empfohlen, das wären dann unten 1079 Ohm, also per Parallelschaltung in der fertigen Schaltung abgleichen. Unklar ist, wie weit Störungen auf dem Bordnetz den Kram ausser Tritt
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Beamer verhält sich komisch
Ich tippe mal auf einen LD1117S33CTR (3.3V LDO) Was misst du denn an den einzelnen Pins? (VIN / VOUT) Wurde an dem Teil schon rumgelötet? Sieht so aus... Wird das Teil heiss im Betrieb? Evtl. ist der Regler gar nicht
noch keine besseren Fotos geliefert, anhand dessen man mit mehr Sicherheit sagen könnte, dass ein LD1117S33CTR das richtige Austausch-Teil wäre...
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LD1117 (SOT-223) Vout Pins verbinden?
Aus layouttechnischen Gründen wäre es einfachen, wenn ich beim LD1117 nur den großen Vout Pin (Tab) verbinde und den andren unbeschalten lassen. Die Pins sind intern ja verbunden. Kann ich den zweiten einfach offen lassen und nur einen verbinden oder gibt das Probleme
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Stromversorgung für ESP8266
Hallo, OP hier! :) Ich benutze eine gefertigte Platine, und würde nach dem Gesagten einen LD1117 einsetzen wollen. Der hat auch schon 10 uF am Ausgang, also teste ich einfach, ob ich noch zusätzlich 100 uF am ESP benötige. Allerdings könnte es ein Wärmeproblem geben (Versorgungsspannung > 7V
Wärmeproblem geben (Versorgungsspannung > 7V) Das kommt drauf an, /wieviel/ größer und wie der LD1117 auf deiner Platine seine Wärme abgeben kann.
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5V auf 3,3V Schaltung: welcher Regler, Kondensatorwahl Grundlagenfrage
auf 3,3V bauen, so dass ich nicht immer über die Spannungswandler meiner Microcontroller gehe. Der LD1117V33 in TO220-Bauform scheint mir für ein wenig Temperatur- und Luxsensorik erst einmal geeignet (max ~200ma an 3,3V mit Option auf Ausbau). Grundsätzlich zum 1117: ist das eine gute Wahl für Step
Differenz sind, brauchst du einen Spannungsregler mit kleiner Dropspannung, englisch *LDO*. > Der > LD1117V33 in TO220-Bauform scheint mir für ein wenig Temperatur- und > Luxsensorik erst einmal geeignet (max ~200ma an 3,3V mit Option auf > Ausbau). Ja, der ist geeignet. Tatsächlich sind die Regler
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Warum "flickert" die Power LED meines CPLD XC9572XL Xilinx DevBoards?
PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V vom Z80.
Michael W. schrieb im Beitrag #5226749: > PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V > vom Z80. Genau solche Dinger sitzen doch eh auf den CPLD Boards. Werden die übrigens warm angesichts der Rückwärtsspeisung?
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TP4056: SOLAR -> LiPo 3.7V 500mA Laden -> und ESP8266 gleichzeitig betreiben
----+ 3.3VDC |(+) |(+) (+) LIPO LD1117S33 ----- ESP8266 |(-) |(-) | (-) +--------------+------------| | --> TP4056 ---> BAT(-) --| Unten aufgeführt
www.electroschematics.com/10551/tp4056-lipo-battery-charger-rc-toys/ [2] LiPo 3.7V 500mAh [3] LD1117 S33 vor ESP8266, da max. 3.3V [4] ESP8266 wird alle 5 Minuten aus dem DeepSleep (10mA) geholt für circa 20 Sekunden (Verbrauch: 60mA mit Peak 250mA-300mA) [5] SOLAR-Modul Daten unbekannt / 5V
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LD1117V33 liefert dauerhaft 3,8V
Spannungsregler gekauft. https://www.conrad.de/de/spannungsregler-linear-typ78-stmicroelectronics-ld1117v33-to-220-positiv-fest-33-v-800-ma-147028.html Er liefert mir leider keine 3,3 Volt, wie ich es für den uC brauche. Die Schaltung ist identisch mit der von der Conrad Seite. (GND, Vout, Vin
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
einem LDO geredet? > Kann das sein, dass sich ein zahlendreher > eingeschlichen hat und Du LD1117 meinst? > Wieviel soll der LDO ziehen? > Vorneweg das Teil würde ich nurnoch in Heizungen einsetzen: 10mA Ground > current helfen nicht gerade bei der Akkulaufzeit. Und so LDO ist das > Teil jetzt auch nicht. Für mich soll das ein "Wald&Wiesen" 7805 sein. Kürzlich wurde mir für 3.3V der LD1117 empfohlen, hat gut funktioniert (und ich konnte ihn auch gut löten ;-) Deswegen hab ich für die 5V auch auf einen LD1117 gesetzt. die paar mA im Akkubetrieb spielen bei Strömen im Ampere-Bereich für
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AMS1117 Kühlung
Ich hab in meiner Altium-Lib den LD1117DTC von ST. Im Datenblatt ist keinerlei Angabe zum ESR. Es steht nur drin: "Only a very common 10 μF minimum capacitor is needed for stability." Ich habe keinerlei Schwingprobleme bemerkt mit 10µF Keramik. https://de.farnell.com/stmicroelectronics/ld1117dtc-r/ldo-regler-einst-1-25-15v-0-95a/dp/2849772?ost=2849772 https://www.farnell.com/datasheets/1776449.pdf Mag sein, daß andere Hersteller Probleme mit dem Nachbau haben und daher irgendwelche
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
mich mittlerweile sehr überzeugend. Wenn ich es richtig sehe, benötigen ich dazu lediglich einen LD1117 V33C und 2 Kondensatoren (100nF, 10μF). Es ist nicht überraschend (und auch nicht schlimm für mich), wenn Nachfragen etwas vom Thema abweichen. Ich beantworte das gerne, auch wenn dann wieder "gemeckert
mittlerweile sehr überzeugend. > Wenn ich es richtig sehe, benötigen ich dazu lediglich > einen LD1117 V33C und 2 Kondensatoren (100nF, 10μF). Genau. Falls du das als SMD-Lösung auf ein Stück LPL lötest, kann man die paar Leiterzüge auch mal eben mit Ritztechnik herstellen. Da kannst du auch gleiche
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FTDI 3,3v Probleme
zusammen, Ich habe folgendes Problem. habe einen spannungswandler gebaut (siehe bild) ist ein LD1117. Nun schliese ich das FTDI-TTL-232R-3V3 an den wandler an und dann an den Pic. Die spannung stimmt. Jetzt möchte ich meine Werte von den angeschlossenen I2C modulen per Uart zum PC schicken und
Thema geschlossen. Der fehler lag an einem kondesator der an dem LD1117 angeschlossen war. Marvin schrieb im Beitrag #3840710: > char buffer[8] ; // Länge des buffer anpassen !!! > > sprintf(buffer,"%d", feucht); > putsUSART(buffer); hat geholfen. danke Marvin
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Datenblatt URL ändern?
LD1117 http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00000544.pdf
LD1117 http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000544.pdf
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Art-Net-Node neues Layout für 4DMX-Kanäle (2 Layer SMD)
Klar kann der 3V3 Regler die +5V runterregeln, wenn diese an VIN anliegt. Doch was macht der "LD1117S50" in diesem Fall? Geht der mir nicht kaputt, wenn er nicht seine nötige Diff.Spannung von 1,5V hat? Grüße Oekel
Bildausschnitt, da gibts keine Seite 2 D a v i d K. schrieb im Beitrag #2943853: > Doch was macht der "LD1117S50" in diesem Fall? Geht der mir nicht > kaputt, wenn er nicht seine nötige Diff.Spannung von 1,5V hat? Wieso sollte er kaputt gehen? Er wird wohl nicht mehr regeln. Bei USB-Betrieb läuft die
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Erste Schritte mit der Nodemcu-Firmware (ESP8266)
eine Fehlermeldung. Ich habe es auch mit diversen Reboots versucht. Das Modul wird mit einem LD1117 versorgt (mit 10µF Kerkos abgeblockt) und es hängt auch noch ein 220µF-Elko direkt an den Pins des ESP.
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3V/3.3V Festapannungsregler
Deine Spannung auch bezüglich Toleranz und Rauschen besser erzeugen. Eine wichtige Serie ist z.B. LD1117. Achtung auf vertauschte Pins!
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Spannungsregler ~5V mit Mindestlast <1mA
Stromaufnahme des Reglers selbst ergibt wenig Sinn, denn dann wäre jeder korrekt konfigurierte LM317 oder LD1117 brauchbar. Was meinst du also wirklich?
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Wie bekommen ich mit einem 7805 3.3Volt
Dirty trick: 2 Dioden hinternander (Spannungsabfall: 1,4V => 3,6V) Ordentlich: z.B. mit einem LD1117V33 Nur mit einem 7805: Sorry, kA ;)
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LM7805 Kurzschluss?
330nF / 10nF - TI (LM7805C): keine Kondensatoren notwendig - TI (µA7800) : 330nF / 100nF - ST (LD1117) : 100nF / 10µF Kommt also immer drauf an :-)
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Suche Spannungswandler von 5 nach 3,3 Volt
soll noch ein Modul hinzukommen welches aber nur max. 3.3 Volt verträgt. Bin bis jetzt nur auf den LD1117 gestossen, der ist aber eben nicht so leicht erhältlich.
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Spannungsregler für 3,3V
Differenz der Eingangsspannung zur Ausgangsspannung so klein wie möglich sein soll. Die 1V wie beim LD1117 sind schon zu viel. Maximal sollte der Unterschied 0,5V betragen. Kennt einer son Teil? Gruß