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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
Unterschied. Für 100mA und kurze höhere Peaks würde ich ein TO220 Modell empfehlen. Ich nehme gerne den LF33CV. Für 10mA würde der LP2950-3.3V reichen. Für langfristig mehr als 100mA würde ich wie oben bereits empfohlen auch auf einen Schaltwandler setzen. Den "TSR 1-2433" habe ich mehrfach erfolgreich
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
gibts von verschiedenen Herstellern, z.B. LT1117, AMS1117, CM1117 etc. Ein anderer Kandidat wäre der LF33 von ST.
Mein Standard-Modelle sind LP2950-3.3 (bis 100mA) und LF33CV (bis 500mA).
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp) Transistoren: BC337-40 (Universal PNP 500mA) BC327-40 (Universal NPN 500mA) IRLU024N (N-MOS
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IC Regler "LF 33CV" funktioniert nicht richtig
Welche Grundlast hast Du am "LF 33CV"?
verwende den Testaufbau von diesen Datenblatt (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LF33CDT_LF33CV_LF50CV%23STM.pdf) Lösungsideen ?
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
LF33CV bis 500mA LP2950-3.3 bis 100mA
Was soll der Scheiss? Stefanus F. schrieb im Beitrag #5565927: > LF33CV bis 500mA > LP2950-3.3 bis 100mA Akkusammler schrieb im Beitrag #5565905: > Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
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Usb Spannungsversorgung auf STM32
Wenn du darauf verzichtest, kannst du auch gleich irgendeinen 500mA Spannungsregler (z.B. den LF33CV) verwenden. Falls er dann doch mal etwas mehr als 500mA fließen lässt, ist auch egal. Davon wird nichts kaputt gehen, außer vielleicht ganz billige 500mA Handy-Ladenetzteile. Aber die sind ohnehin
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Stromversorgung für ESP8266
in einem Holzkästchen. Der LF33CV ist direkt daneben, er wird nur durch das ESP Modul und eine RGB LED belastet. Dieser Aufbau läuft seit April 2017 ohne Ausfall durch. Ich habe etwa 4 weitere in fertigen Schaltungen verkauft und
>> Bei den LF33CV und LM1117 ist der dicke Kondensator nötig > sehe ich auch so, meintest du LE33CZ? Nein, ich meine wirklich den LF33CV (von ST, gekauft bei Conrad oder Reichelt).
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ESP nach Elkotausch instabil - Tipps?
und 3x330µF an 5V gelötet. Das ganze sah natürlich ordentlich abenteuerlich aus. (Regler ist ein LF33 LDO) Ich habe mir beim C 470µF für die 3.3V und 3300µF für die 5V Seite bestellt, mit dem Oszi hat sich der Ripple von 100mV auf ca 50mV reduziert. (Falls das Oszi das halbwegs genau anzeigt)
so) Evtl ist 0.75mm Trace für VCC ein bisschen wackelig für die spitzenströme (so weit ist der lf33 nicht vom ESP weg, der sitzt nämlich genau drunter. Bei mir sieht es so aus: 5V ein -> 100nf+10µF -> 100nf LF33 100nf -> 100nF 10µF ESP12 Die elkos löte ich direkt an VCC des ESP, das habe ich
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Linearregler +/- 3.3V
Der Axel meint das so: [pre] _______ o----+---| |----[LF33CV]-------o +3,3V Batterie | | DC/DC | | o--+-|---|_______|-------+-----------o GND | | | | | _______ | | +---| |----[LF33CV]-------o GND | | DC/DC | | +-----|_______|-------+-----------o -3,3V [/pre]
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IOT Board 2018?
2.2.0 mi tder at firmware, kein arduino code. hab nur 10µF+100nf kerko vor dem modul, regler ist ein lf33 - ich versuch morgen mal eine größere kapazität.
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USBasp bauen
aufbauen würde, dann würde ich einen ATMega88 verwenden und zusätzlich einen 3.3V Spannungsregler (LF33, LT1117-3.3, etc.) zwischen V_usb und der Versorgung des ATMega88 (und des Targets) vorsehen. Dann läuft der usbasp mit 3.3V und kann auch 3.3V an das Target liefern. Wenn man den Spannungsregler mit
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5V LDO auf 3,3V
Karl B. schrieb im Beitrag #5344537: > Die Schwingneigung steht im Vordergrund. LM1117 und LF33 sind in solcher Rolle durchaus verbreitet.
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UART vom ESP8266
nicht behaupten: alle) trotzdem, weil diese zu träge regeln. Ich habe gute Erfahrungen mit einem LF33CV und 100µF gemacht. Ohne den Elko läuft das Ding nicht langzeit-stabil. Das NodeMCU Board hat übrigens auch einen 100µF Elko HINTER dem Spannungsregler. Sicher nicht aus Spaß an Verschwendung.
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ESP8266 - AT Firmware für Dauerbetrieb?
Der ESP8266 stellt hohe Ansprüche an die Stromversorgung. Ich nutze als Spannungsregler immer einen LF33CV, beschaltet nach Datenblatt. Zusätzlich noch ein 100µF Elko direkt am Modul (ist beim NodeMCU Board bereits vorhanden).
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
252314456943?hash=item3abf1d136f:g:nLkAAOSwdSRaDBU0 dahinter dann noch https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LF-33-CV/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2911&ARTICLE=39414 und fertig. Oder zwei Monozellen, aber das willst Du ja nicht.
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
einen 500mA Spannungsregler braucht? Dein LP2950 ist dafür viel zu schwach. Nimm zum Beispiel einen LF33CV.
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230V Schaltuhr zu ESP8266 Schalter umbauen
Spannung wird meistens grob durch eine Zenerdiode auf 5-6V geregelt und du bräuchtest noch einen LF33CV um auf stabile 3,3V zu kommen. Wenn ich mal ganz knapp mit 300mA rechne, komme ich auf einen Kondensator mit 4,3µF. https://www.reichelt.de/www.reichelt.de/MKP-4/MKP4-630-4-7-/3/index.html?ACTION
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[OSX] ESP8266- Hochladen mit Arduino IDE Schlägt fehl
ungeeignet, weil sie die extremen Stromschwankungen zu träge ausregeln. Ich habe gute Erfahrungen mit dem LF33CV gemacht, der eignet sich auch für den Betrieb an Batterien bis knapp unter 3 Volt. [/pre] Du hast sie Dir nicht angeschaut, oder? > Der AMS1117-3.3 ist erst einmal völlig ausreichend Ja, der
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Spannungsregler für ESP8266
Ich würde das gerne zu meiner Info-Seite zum ESP8266 hinzufügen. Ich selbst habe immer nur den LF33CV verwendet. Der eignet sich tadellos, hat aber eine wesentlich höhere Ruhestromaufnahme. Mir ist klar, dass es auch Akkus gibt, bei denen der Spannungsregler entfallen kann.
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Masse von zwei Platinen verbinden
im Linearregler gegenüber dem Schaltregler > zu vernachlässigen.) Ich verwende einen LF50 bzw. LF33. (parallel) Die Eingangsspannung liegt bei ca. 6V. Müssen also nicht so viel verheizen. Sollte hoffentlich ohne Kühlung funktionieren :)
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ESP8266 über MCP1700 powern
Frage an dich. Jetzt läuft der ESP 01S im Deep Sleep mit 3x AA 1,2 V (3X AA MAX.4V) Eneloop und LF33CV Spannungsregler mit 3.2 V. Lohnt es sich den HT7833 Spannungsregler einzubauen wegen 4 uA Ruhestrom? Weil der LF33CV 1 mA Ruhestrom hat! Wlan empfang draußen an der Stockwaage hat - 77dBm.
genug Strom. Danke Stefan für deine Hilfe. Habe ja geschrieben das ich als Spannungsregler den LF33CV drinnen habe (3.2V Output). Wollte nur fragen ob der HT7833 dafür auch reicht. Aber hast ja mit "Ja" beantwortet. Werde dann den HT7833 bestellen und Testen. Danke nochmal
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Differenzverstärker fehler
beiden freien Enden der 2k Widerstände. Versorgt wird der OPV mit 3,3V von einem Spannungsregler (LF33). Die 1,65V Referenz stammen von einem Spannungsteiler (3.3V/2, 1k-1k, 0.1%, ok, ist mist). Die beiden restlichen OP's habe ich mit 82k Widerständen "geschützt", d.h. genauso beschaltet wie oben,
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Spannungsregler LD1117V33C defekt?
Wo soll man das Teil den bitte hinmachen wenn da V(out) dranhängt? Nimm halt einen 7803 oder den LF33CV. Der hat Masse auf dem TAB.
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STM32 Breakout Board
vorgesehen. Standardmäßig sind die USART1 Pins des STM32 mit diesem Chips verbunden. Spannungsversorgung: LF33CD. Die Spannungsversorgung (3,3V Betriebsspannung für STM32 und FT231X) erfolgt über den LF33CD im TO-220 Gehäuse von ST. Ebenfalls zu samplen, alternativ erhältlich bei Conrad. Der LF33CD kann mit
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ESP8266 raucht ständig ab - Stromversorgung
definitiv für den > ESP geeignet (habe ich ausprobiert). Als Linear Regler verwende ich > gerne dem LF33CV. Klar, aber dann müsste ich ja ohnehin noch GLeichrichtung und Glättung zusätzlich bereitstellen. Warum gibt es eigentlich die AC/DC Wandler nicht für geringere Spannungen? Alles in der Bucht ist
die Spannungsregelung stört. > Kannst Du da was Konkretes empfehlen? Ich benutze gerne den LF33CV. Den gibt es wahlweise mit und ohne Steuereingang für Standby. Er eignet sich aber nicht für deine hohe Eingangsspannung. Seine Ruhestromaufnahme ist in eingeschaltetem Zustand für Batteriebetrieb
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ESP8266-01 mit Library WiFiEsp.h funktioniert nicht
500mA zuverlässig ausregelt. Viele Low-Drop Regler sind nicht schnell genug. Ich habe mit dem LF33CV gute Erfahrungen im Langzeit-Test gemacht. Ich habe ein ESP-01 Modul drei Wochen lang unter Dauerfeuer gehabt und ein weiteres ruft seit Mitte Mai alle 10 Sekunden eine Webseite ab. beide laufen 100%
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ESP8266 NodeMCU Batterie
Stromsparen getrimmt. Nimm stattdessen besser ein einzelnes ESP Modul (ESP-07, ESP-12, ESP-01), sowie einen LF33CV als Spannungsregler. Der eignet dann auch für schwache batterien bis runter auf 2,5 Volt.
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Beschaltung: LM7805 und LF33CV
Der LF33CV hat am Eingang 12V und am Ausgang 3,3V während ich 500mA mit meiner Last am Ausgang "ziehe". Das macht eine Verlustleistung von 8,7V*500mA = 4,35W Brauche ich dafür einen Kühlkörper? 4Watt erscheint
Matthi schrieb im Beitrag #5003193: > Der LF33CV hat am Eingang 12V und am Ausgang 3,3V während ich 500mA mit > meiner Last am Ausgang "ziehe". Wozu brauchst du da soviel Strom?
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
Dropout-Spannung durch, oder macht er irgendwas blödes (z.B. schwingen oder abschalten)? 3: LDO-Regler LF33 / LF50 und die Spannung generell auf 4,7V regeln. Diesen Regler gibt es laut Datenblatt-Überschrift auch mit einer Ausgangsspannung von 4,7V. Mit einer Dropout-Spannung von 0,2V bei 200mA Last wäre
auch mit 3,3V, da bliebe ein MCP1702 oder 1703 im spezifizierten Arbeitsbereich. > LDO-Regler LF33 / LF50 LF33 sollte doch der Micrel 5205-33 sein, wie er auf dem Arduino ProMini mit AT328 @ 8MHz drauf ist. Der würde in Deinem Spannungsbereich ohne Umbau funktionieren - gibt's beim Chinesen um 1,50
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
100µF Elkos direkt an die Module löten, um sie zu stabilisieren. Spannunsgregler, zum Beispiel LF33CV mit den nötigen Kondensatoren drumherum (siehe Datenblatt). Ein USB-UART Kabel mit 3,3V Signalen, dazu zwei 2,2k Ohm Widerstände an RxD und TxD, sowie ein 47 Ohm Widerstand in Reihe zu GND
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Was kostet Leiterplattenbestückung?
und dann evtl. auf andere Bauteile ausweichen. > Ja genau, allerdings von 5V -> 3,3V mit einem LF33. Wieviel Strom maximal?
#4931573: > Danish B. schrieb im Beitrag #4931569: > Ja genau, allerdings von 5V -> 3,3V mit einem LF33. > >> Wieviel Strom maximal? Meinerseits hauptsächlich nur ein ENC28J60 mit ~200mA. Die 3,3V werden allerdings über Stecker nach außen zugänglich gemacht, um Erweiterungen anzuschließen (die
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Laternenbatterie 6V auf 5V
Mikrocontroller einsetzen möchtest, dann entweder a) Mit einem 3,3V Low-Drop Spannungsregler (z.B. LF33CV oder LP250-3,3) oder b) Mit einem Buck/Boost Konverter (z.B. https://www.adafruit.com/product/2190) Im Gegensatz zu den sonst üblichen Spannungswandlern kann ein Buck/Boost Wandler die Batteriespannung
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
14,5V) Kann mir einer sagen, was ich falsch gemacht habe? mfg EDIT: Sehe gerade, das der LF33CV im Schaltplan falsch angeschlossen ist. In echt passt er natürlich.
gibt nur 2 Probleme: - Wieso liegen die 20V DC nur mit Lastwiderstand an? - Wieso schaltet der LF33 ab? (Was auf tatsächliche 45V schließen lässt) mfg
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Probleme mit Netzteilen
ähnliches Problem in einer sehr ähnlichen Anwendung: Atmega 168 mit ESP-01 Modul und ein Handyladegerät + LF33CV Spannungsregler. Folgendermaßen habe ich es gelöst: Beim AVR habe ich den Brown-Out Detektor eingerichtet und die längste mögliche Startup-Time per Fuse eingerichtet. Dadurch statete der AVR zuverlässig
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AVR mega88-20au SMD lässt sich nicht programmieren
Batterien ohnehin sau teuer sind, ist das ziemlich doof. Nimm lieber einen LDO Regler, zum Beispiel den LF33CV. Den Gleichrichter würde ich bei Batteriebetrieb weglassen. Als Verpolungsschutz eignet sich eher eine Diode, welche die Batterie bei falschen Anschluss einfach kurzschließt. An der geht im Normalbetrieb
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NiMh mit Solarzellen laden - passende Schaltung gesucht
Ladeschlussspannung. Sonst bekommst du einen Kurzschluss. Das ESP Modul betreibst du dann über einen LF33CV. Damit kannst du die Kapazität des Akkus nicht ganz ausnutzen, musst ihn halt passend zur Anforderun entsprechend größer dimensionieren.
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Suche Dc-Dc Converter 3,3V
NiMh Akkus haben willst, dann verwende 4 Zellen und einen Low-Drop Spannungsregler, zum Beispiel den LF33CV. Wenn du weniger Zellen verwenden willst, dann mache es mit 2 Zellen und einem Step-Up Wandler. Die sind allerdings nicht ganz so leicht als Fertig-Modul zu finden.
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Versorgungsspannung teilen
die Belastung also Stromaufnahme des WiFi Moduls ist, die 3.3V macht. [pre] +-----+ +---|LF33V|--+------+--+--+ | +-----+ | | | | supply + | | | + +--------+ 9V= | 10uF | WiFi | - | | | +--------+ | | | | GND +------
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AVR an 12V Möglichst geringer Stromverbrauch im standby
betreiben, und habe da schon einige Low-Drop regler ins auge gefasst... 500µA werden da zB bei einem LF33 als Eigenverbrauch angegeben - das wollte ich aber als Maximum für die gesamte Schaltung - Wenn möglich noch weniger Ich hatte mir gedacht im Standby den Controller (TINY85) bei einer sehr geringen
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Mikrocontroller stromsparend betreiben
Ich würde ein Handyladegerät verwenden, dann hast du schon die 5V für das Relais. Dahinter einen LF33CV, der regelt die Versorgungsspannung für das WLAN Modul. Ist vielleicht nicht so super elegant, aber für das WLAN Modul ist es ohnehin ratsam, einen separaten Spannunsgregler zu verwenden, weil
es auch stabil von 5V auf 3,3V, an den ESP noch 100-220µ über die Betriebsspannung. Oder eben den LF33CV wie Stefan Us (stefanus) vorgeschlagen hat. Die 8-fach SSR-Karte hat sich mein Bekannter gerade gekauft, China-Ware, sauber verarbeitet. Muß man eben etwas Geduld haben... http://www.ebay.de
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Microchip PIC18F und ESP8266 Verbinden/einrichten
braucht das Ding zeitweise. Es hat sich bewährt, dem ESP Modul einen eigenen Spannungsregler vom Typ LF33CV zu spendieren und ganz nahe zum Modul einen zusätzlichen 100µF (oder 220µF) Elko an VCC und GND. Die seriellen Leitungen RxD und TxD verbindest du mit dem PIC, der idealerweise auch mit 3,3V betrieben
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Zener-Diode ohne Vorwiderstand
?_ga=1.75784725.1428160195.1470244750 Damit im Notfall mir der LF33 nicht abraucht, weil er zu viel Leistung verbraten muss und ich keinen Platz für einen Kühlkörper habe, habe ich eine Zener-Diode (1SMB5918BT3G) vorgesehen, welche die Spannung auf 5,1 V begrenzt. Jedoch habe ich noch keinen Vorwiderstand vorgesehen. Frage eins: Kann der LF33 die Leistung ohne weiteres verbraten? Das Datenblatt schreibt nur, dass die Leitung intern limitiert ist, es ist aber nicht ersichtlich welche Leistung er maximal über das Gehäuse umsetzen darf.
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
Und vergesse die Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht! Ich habe in meinem letzten Aufbau einen LF33CV im TO220 Gehäuse (ohne Kühlkörper) verwendet. Der würde nicht auf deine Platine passen, aber so hast du schonmal einen Anhaltspunkt, welche Regler elektrisch geeignet wäre.
Stromaufnahme. Gewöhnliche Linear-Regler hingegen sind (so weit ich weis) alle geeignet. Ich verwende den LF33CV in Kombination mit Handy Ladegeräten, wobei auch ich bemerkt habe dass nicht jeden Handy-Ladegerät geeignet ist. Ich empfehle, einen 100µF Elko ganz nahe zu den VCC/GND Anschlüssen des ESP Moduls
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digitaler RGB-Strip an 5V, AVR an 3,3V
dunkel sind habe ich den LED-Strip nun einfach an 5V geklemmt. (Schaltung wird mit 5V versorgt, ein LF33CV regelt dann auf 3,3V. Nun habe ich bedenken dass evtl. vom LED-Strip über den Data oder Clockpin die 5V zurückfließen könnten und mir meine Betriebsspannung für den Rest der Schaltung hochziehen
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Niveauüberwachung mit Pumpensteuerung
Beitrag #4567618: > anbei eine neue Version der Schaltung. F4 ist überflüssig, D1 sollte weg, ein LF33 will mehr als 100nF am Ausgang, nimm einen LP2951-3.3 bei so geringem Strom.