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Welcher Operationsverstärker?
>Ich sehe für den LF357 €6,50! LF356 ist für 42ct. Ziemlich heftiger Preisunterschied für so ähnliche Operationsverstärker. Is mir erst jetzt aufgefallen.
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OpAmp mit Single Supply
mir reichen :-) Der OpAmp soll in eine Konstantstromquelle eingebaut werden. Habe im Moment den LF356 drin. Der hat aber Vcc "nur" 22V. Was zum Ausregeln von höheren Lasten zu niedrig ist. Danke schon mal, Steffen
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Alternative zu OP176
Einen JFET-OPamp kann man nicht so einfach gegen einen bipolaren OPAmp ersetzen. Ich würde einen LF356 nehmen. Der ist mit 12nV/SQRT(Hz) auch sehr rauscharm. Kai Klaas
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Spicesinulation Wienbrücke geht nicht
Schaltung, als sie noch funktionierte, locker überschritten wurde. Das Original funktioniert mit einem LF356, dessen Model habe ich derzeit nicht vorliegen (nur als PSPICE). Ich würde gerne wissen, warum das nicht simuliert. Grüsse, und Frohe Ostern Robert
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Integrator simulation geht nicht
Einganges, erwarten würde ich hier eine Phasenverschiebung hierzu. -) Ich habe hier an opAmps den LF356 ound den OP07 verfügbar- welcher ist besser für diese Schaltung geeignet? Grüsse + Dank Robert
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Strommessung
D-Wandler -2.5V - +2.5V -|___|- +---------|+/ | | |/|LF356 --- --- --- 100nF 100nF --- GND | | GND
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Geschaltete Ströme zwischen 250nA und 250uA messen
Wäre natürlich schon gut, den Messwiderstand kleiner machen zu können. Hab mir jetzt mal den LF356 von National Semiconductors raus gesucht.
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OPV Offset Problem
OP, aber halt einer bei dem die Eingänge auch bis an die positive Versorgung ran dürfen. Mit ein LF356 oder ähnlichem könnte man sogar noch etwas über die Versorgungsspannung hinaus. Das Problem mit dem Phase Reversal kommt, wenn man zu nahe an die negative Versorgung kommt. Da sind wir hier weit
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Photodiode - Auswertung zu langsam
Ein LM358 ist auch nicht die passende Wahl fuer Geschwindigkeit. Nimm da was Schnelleres. zB ein LF356.
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Strommessung die x`te
| | VSS GND VCC = +5V, VSS = -5V OP = LF356 + created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de Damit kann ich ja eine Spannung von -2.5V bis +2.5V nach 0-2.5V wandeln und dem ADC zuführen. Als AD nutze ich einen MAX186
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
OPV-ICs austauschen. Ich verwende dort den "Standard-OPV" UA741 für niedrige Frequenzen, sowie den LF356 "JFET Input Operational Amplifier" für die höheren Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht, welcher vier OPVs - ebenfalls
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suche bipolare stromquelle
Schaltung braucht einen OpAmp, dessen Eingänge an der positiven Versorgungsspannung messen können (LF356 etc. "includes the positiive rail") und einen der an der negativen messen kann (CA3140, LM324 etc. "single supply") und einen OpAmp mit möglichst geringem Eigenverbrauch (LF441) weil sich der Eigenverbrauch
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Strommessschaltung High Side
modernen Rail-To-Rail Operationsverstärkern sind die problemlos single supply aufbaubar, anonsten tun es LF356/LF411 die (im gegensatz zum LM324) an der positiven Versorgungsspannung messen können (CA3140/LT1490 gar darüber).
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Zener Diode Noise generator
Emitter = Kathode, Kollektor = offen. BC108, BC337, ... (evtl. testen) 2) µA741 durch z.B. einen LF356 ersetzen. 3) parallel zu den Elkos C36, C37 noch je einen CerCo 100 nF. 4) R139 und R140 dürfen auch die nächsten E12-Werte sein. 5) Die Betriebsspannung kann bis auf +/-5 V reduziert werden
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Wien oszillator
Frequenzbereich soll bis max. 5 MHz reichen. Ich suche nun einen OpAmp dafür. Im Regal liegen noch LF356 (fg = 6 MHz) und NE5534 (fg=10 MHz, kompensiert) Ich würde gerne wissen, was 'kompensiert' heißt und welchen ich dafür nehmen soll. Auch Vorschläge anderer Operationsverstärker sind willkommen.
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RFID 3 aus 8 Decoder Antennenschaltung
74LS138 angeschlossen. Ein prof. meinte ich brauch noch einen JFET Input als versärker (Rat mir den LF356N) ? & einen NPN Leistungstransistor ??? Bin mir nicht sicher wie ich die MUX Platine aufbaue ...?
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Verstärkung und Speichern eines analogen Spitzenwerts
OP, das hilft für Stabilität und gegen Überschwinger. Bei mir ging es ganz gut mit der Kombination LF356 und LM318 - für ein durchaus ähnliches Signal (Szintilatior + PMT).
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
So, der Seismograph ist soweit fertig. Der LF356 dient dazu, den offset von 2.5V zu realisieren. Gain im Programm AmaSeis ist 50 und trotzdem erhalte ich so gut wie kein Rauschen. Wenn ich einen kleinen Schraubenzieher auf den Boden fallen lasse,
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OPV als Integrator simulieren
Integrator ? Was soll denn integriert werden, welcher Strom, ueber welche Zeit ? Ein guter Anfang : der LF356.
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
überlegen, statt des Kondensators gleich einen langsameren OpAmp-Typ aus der gleichen Serie (also einen LF356 oder LF355) zu nehmen.
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Schwingen eines kapazitiv belasteten Impedanzwandlers
schwingen. Es gibt einige OPs die bei Kapazitiver Last weniger zum Schwingen neigen, etwa der LF356. Aber auch hier wird die Stabilität schlechter bei Kapazitiver Last, und Schaltungen die sonst schon kritisch sind, wie etwa ein Hochpass können dann anfangen zu schwingen. Die Übliche Abhilfe ist
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Stromsensor Schaltung mit OPV
OpAmp muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
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Bandpass will nicht
Du koenntest dein Glueck mal mit LF351 , LF356 versuchen. Laut Datenblatt haben die bei 32KHz mehr Verstaerkung (rund 150 fach). Allerdings wenn du mal auf Seite 17 von diesem Datenblatt schaust ist dort auch eine Bandpassschaltung angegeben
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Shunt Strommessung bei 12V
positiven Versorgungsspannung misst, dann geht ja dieselbe Schaltung mit einem positive sensing OpAmp wie LF356 oder TS912, er muß dann halt nur die Versorgungsspannung des uC per 7905 gewinnen.
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guter OP für Analogcomputer
vielen mehr normalen Fällen braucht man die nicht. Da reich ein OP wie OP07 oder je nach Funktion auch LF356 (oder ähnlich) ggf. auch mit einem Abgleich des Nullpunktes. Immerhin muss man den Chopper OP dann eher mit einem OP plus einen (Spindel-)Trimmer für den Abgleich vergleichen. Das Problem ist da
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Analog Comparator
keine Lösung, da ich dann die +7V für die Optik nicht mehr hinbekommen würde. Bisher habe ich einen LF356 verwendet. Kann mir vielleicht jemand mit einem Schaltplan weiterhelfen. Habe schon nach Subtrahierer gegoogelt, bin auch fündig geworden, aber nix hat funktioniert.
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Suche Schaltung für Photodiode / Lichtschranke
mit 100pF (Bild 9) - meine derzeitige hat 11pF (da kann ich allerdings auch eine andere nehmen). LF356 ist auch einfach beschaffbar...
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VU-Meter Schaltung
auch so lösen? >Wie macht man es besser - gibt es vll spezielle log. OpAmps? Im Datenblatt des LF356 ist eine brauchbare Schaltung. Für die beiden Transistoren nimmt man am besten ein Transistorarray, wie den CA3086. >Nur für die, die zu blöd für Analogtechnik sind. Naja, so geht es natürlich
Anhang, die du auch im folgenden Datenblatt auf Seite 13 findest: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf Darauf folgt dann dein Spannungs-Strom-Wandler. Als Transistor-Array kannst du diesen hier verwenden: http://de.rs-online.com/web/p/universal-transistor/0460821/ Wegen der unvermeidlichen
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kleine bauteilempfehlung gesucht
wahrscheinlich sicher diese Anzahl. Du könntest da OPs wie z.B. den guten alten 741, ca3134 oder den lf356 nehmen. mfg
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OP Alternative
Ein TLC272 geht sicher, ein LF356/uA741 funktioniert im Prinzip auch, liefert aber keine so grosse Ausgangsspannung, und weil die Ausgangsspannung in dieser behinderten Schaltung sowieso schon problematisch niedrig ist, nur ca. 9.5V
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Welches Multimeter Gesperrt
reicht. Aber genau diese werden gerne genommen , weil sie so schön billig sind. Würde man hier z.B. LF356 einsetzen, sähe die Welt schon ganz anders aus. Was Rohde&Schwarz betrifft, kenne ich kein Wechselspannungsmessgerät welches kein True RMS anzeigt ( von Vorkriegsmodellen mal abgesehen). Das heist
> Aber genau diese werden gerne genommen , weil sie so schön billig sind. > Würde man hier z.B. LF356 einsetzen, sähe die Welt schon ganz anders > aus. Ich mag mein altes Voltcraft, aber in dieser Hinsicht ist es leider eine Gurke. :-)
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Linar reglung schwingt
habe. Ps2.: ich habe auch schon mal ein paar andere OP’s getestet ohne Erfolg: TLC082, OPA2227, LF356M, LT1112, LF412, LT1215, LT1361, OP27G... Wobei mit einem ADA 4000-2 war die Schwingung weg, da ich aber nicht verstanden habe warum die Schwingung weg war habe ich ihn wieder ausgelötet und habe
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Opamp Stützkondensator zwischen Rails?
Speisung, weil man sich's damit meist versaut. Die hat oft nur eine kleine Supply Rejection. Beim LF356 90dB fuer die positive speisung bei 10kHz und 50dB fuer die negative. Bei hoeheren Frequenzen wird's schnell schlechter, der Abstand bleibt. Das Datenblatt hilft. Also unbedingt den negativen Supply
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high-side Strommessung low voltage OP?
diskretem OpAmp aufbauen, der Spannung in Höhe seiner Versorgungsspannung messen kann, wie TL071, LF356.
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
typ. 30pA sein), so dass C710 und C708 entladen werden. Den hatte ich mal gewechselt gegen einen LF356. Es hatte sich aber nichts geändert. Mario H. schrieb im Beitrag #5671590: > Ich wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest. :-) Dir ebenfalls. Mario H. schrieb im Beitrag #5671590: > Ach, noch
geschaltet Nachtrag den B701 musste ich gegen einen OP mit Feteingängen wechseln in dem Fall ein LF356, sonst funktioniert das genze nicht. Leider sitzen in dem Einschub ausschließlich OPs im runden TO5 Gehäuse. Ralph Berres
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Energieverbrauch messen 12V
OpAmp muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071. Aber die Spannung am SHUNT muss immer deutlich über (10V) liegen damit die Schaltung funktionieren kann. Fertig und präzise gibt es das in LT1787 und LTC6101 uva. Ein ZXCT1030 enthält
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Spannungsversorgung eines OPV
Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Funktionsgenerator FG 200 von Conrad / Voltcraft einstellen
aufgebaut. Schnapp dir ein Datenblatt vom XR2206 und vergleiche die Sollwerte mal mit dem, was der LF356 (IC2) an den XR2206 legt. Wenn sich zeigt, dass der Eingangsbereich nicht komplett überstrichen wird, dann würde ich mit aufgrund der Ist-Werte neue Werte für R2, R3 und R4 ausrechnen.
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Stromregler für Widerstandsmessung in Solartron 7065 nicht justierbar
übrig blieben und ich für TR602 keinen Ersatz da hatte habe ich den LH0052 testweise durch einen LF356 ersetzt. Mit Erfolg. Der Strom lag auf Anhieb ziemlich präzise bei 1mA bzw 10µA. Lediglich den 1µA Bereich bekomme ich nicht ganz so weit runter so dass beim Messen an der Widerstandsdekade ein Fehler
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Ich hatte damals eine Handwoll LF355 LF356 geerbt. Die waren ein Quantensprung gegenüber den 741. Zwar noch eine recht hohe Offsetspannung aber deutlich temperaturstabiler, schneller und auch sonst bessere Eigenschaften. Und natürlich Fet
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Platinen Layout die Erste bitte um Kritik
mach ich zum Schluss. Die Opamps werde ich nochmal überdenken in meinem Steckbrettaufbau habe ich LF356 benutzt. Habe jetzt noch eine Designentscheidung wegen der Pegelwandler zum ansteuern der Multiplexer zu treffen Atmel 0 V und 5V auf -5V und 15V. Wollte das mit zwei Transistoren machen. Soll
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Energieaufnahme - µC mit Batterie
wegen der Mittelung) zu messen. Mit einem als Spannungsfolger geschalteten OpAmp mit JFET-Eingängen (LF356) kann das leistungslos geschehen. An den Ausgang ein gewöhnliches Multimeter und dann die Stoppuhr betätigen. Alternativ die U(t)-Daten loggen und die Kurve am PC auswerten. Rechenbeispiel:
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OPV Verständnisfrage
sinnvollere Teile. Folgende OPs habe ich getestet Geht: CA3140, OP90, NE5230 Geht nicht: OP07, LF356, TL071, TL081 (den 741 habe ich erst gar nicht getestet) Bitte keine Verweise auf das OPV Tutorial im Forum u. ä. Beitrage in anderen Foren. Hab ich alles durch; auch die Datenblätter verglichen
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Seltsames OPV-Problem
Eingang auf Masse (AGND), liegt der Ausgang auf 5,8V. Das tritt sowohl bei mehreren getesteten OP07 und LF356 Exemplaren auf. Außerdem liegen am nicht-inv. Eingang konstant 0,8V an. Schließe ich mein Labornetzteil an den OPV an und stelle es auf 0V, zeigt mir die Spannungsanzeige am LNG ebenfalls 0,8V
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Der 385 ist an der Grenze. Nimm einen Schnelleren. zB einen LF356.
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Experimente zu den Heisenbergschen Unschärferelationen
@Marcus H: ja, ist ein gewöhnlicher transimpedanzverstärker mit einem nicht sonderlich schnellen lf356. Die photodiode ist eine sfh203...
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LM258 - Problem mit Bauteil?
Subtrahierer. Wenn > das nicht reicht, mache ich noch eine Last rein. warum nicht mit FET Eingänge? LF356 MaWin schrieb im Beitrag #4167089: > Beim LM258 führt dessen Eingangsstrom von typisch 90nA dabei aber schon > zu Abweichungen von 0.09V bis maximal 0.5V.
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend refreshed. Mit guten Folien Kondensatoren sollte das gehen. Die Steuerspannungen für die Parameter müssen aber nicht so fein aufgelöst
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3-Elektroden Potentiostat - Signalelektronik
niedere Strom nur innerhalb des Gleichtaktbereiches zutrifft. zB LPC661, man kann aber mal mit einem LF356 beginnen
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Embedded Projects übernimmt Mikrocontroller.net-Shop
In der Doku zum Chip steht da nur, dass man da einen hoch impedanten Verstärker Eingang benötigt (Lf356?) .. na jedenfalls keine Ahnung Gruss Ulli