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LM317 - Spannung am Ausgang entspricht nicht der Erwartung
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 7 Figure 10 Dort siehst du ein Diagramm namens Current Limit. Auf der X-Achse steht die Input-Output Voltage, die so genannte Drop Out Spannung, auf der Y-Achse steht der Ausgangsstrom
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Diode am Ausgang von Netzteilen
MaWin schrieb im Beitrag #4102623: > "In the LM117, this discharge path is through a large junction that > is able to sustain 15A surge with no problem. This is not true of other > types of positive regulators." > > heisst: Der LM317 hält (angeblich
-- das gilt für den von Robert A. Pease entwickelten und von National Semiconductor vertriebenen LM117/LM317. Ob das auch auf Chinabilligplunder von Reichelt zutrifft, sei dahingestellt. Durch Verkleinern des Transistors kann man Chipfläche und damit Geld sparen. Da berücksichtigt heutzutage keiner
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Stromversorgung für portablen Lautsprecher
nicht ganz einordnen. Ja jetzt weiss ichs wieder, schau hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 25 oben! Die 3 unbeschrifteten R sind zum genauen Einstellen Ladeschlussspannung. Die Kondensatoren wie auf Seite 2 empfohlen, die Diode wie Seite 11. > * Diode vor dem Schalter = Überspannungsschutz
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Netzteil mit Strombegrenzung
mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter
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Reichelt LM317EMP?
protection is needed for output voltages of 25V or less and 10 mF capacitance. Figure 3 shows an LM117 with protection diodes included for use with outputs greater than 25V and high values of output capacitance."
PS: Ich bezog mich auf das altbekannte NatSemi Datasheet zum LM117/317(A). Kannst ja mal am Dropout nachmessen, ob euch vielleicht jemand einen LM1117 untergeschoben hat. Die sind zwar pin- und mit etwas Glück funktionskompatibel, gehen aber nicht bis 40V.
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5V Spannungsversorgungs LM 1117 Alternative , da dieser heiss wird
Bernd S. schrieb im Beitrag #3836701: > Gibt es denn den LM117 o.ä. als SMD nicht etwas größer als SOT-223, dann > hätte ich die gleiche Schaltung aber einen größeren Kühlkörper. Den LM117 gibts in TO-263 mit 55K/W, den LM1117 in TO-252 mit 92K/W.
Bernd S. schrieb im Beitrag #3836718: > MMH. Was ist nun wieder der Unterschied zwischen LM117 und LM1117. Der LM117 ist als LM317 etwas bekannter, nur heisst das Datasheet auf meiner Platte zufällig so. ;-) Aber auch bei dem musst du dir das richtige Gehäuse besorgen. Der neuere LM1117
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Reperatur HP8563A Einbruch des Pegels ab ca 2.9GHz
Bauform als der normale Hauptoszillator YIG im Muuhh ;) Metallgehäuse) Im YIG sitzt vermutlich ein LM117 als nackter Halbleiterdie - Beschriftung 117, Funktion identisch..). Die Bondverbindung vom internen HF Substrat auf diesen Regler war bei meinem Gerät und auch beim vom Amateurfunkflohmarkt organisierten
habe dann bei meinem Ersatzexemplar mit dem selben Fehler soweit ich mich erinnere einen gehäusten LM117 eingebaut - passte auch und läuft nun seit mindestens 4 Jahren zuverlässig. Einen kaputten ESB habe ich hier auch noch als Ersatzgerät für meinen ESMI stehen, da wollte ich auch mal irgendwann
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LM317T Strombegrenzung
so angegeben. (Figure 24. Regulator with Protection Diodes ) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Dem Transistor dürfte das nichts ausmachen
angegeben. > (Figure 24. Regulator with Protection Diodes ) > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf > Dem Transistor dürfte das nichts ausmachen In deiner obigen Schaltung ist er aber nicht an ADJ angeschlossen, sondern zwischen dem Shunt und U_aus.
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
Transistornummer ein preiswerter, konventioneller Kompromis. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Das Datenblatt ist von 2004. Warum nimmt man solche Schaltungen nicht raus?
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Ein Netzteil-Rätsel Gesperrt
keiner benennen? Die Schaltung ist sogar im Datenblatt drin: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 19
#3692769: > Die Schaltung ist sogar im Datenblatt drin: > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf > > Seite 19 Ja schon, nur mit einem kleinen, aber äußerst wesentlichen Unterschied: Dort werden nicht irgendwelche Leistungstransolen 2N3055 / TIP142 eingesetzt, sondern 3 parallelgeschaltete
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Schaltplan für Stromversorgung
Prinzipiell richtig. Welchen Strom muss denn der LM117 aufbringen? C3 könnte auch ruhig kleiner sein, ist aber nicht falsch, das Datenblatt von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände in der
Marek N. schrieb im Beitrag #3686579: > Prinzipiell richtig. > Welchen Strom muss denn der LM117 aufbringen? > C3 könnte auch ruhig kleiner sein, ist aber nicht falsch, das Datenblatt > von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) > > Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände
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Kaskade von Spannungsreglern
den PSRR-Wert zu verbessert). Gefunden: Dieses Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 23, Abbildung (Figure) 49. Zum Parallelschalten gibt es in Fig. 55 auch noch ein Beispiel
keinen 2. Regler parallel. Wie man so was macht kannst Du in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf in Figure 39,42 u.s.w. nachsehen.
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Wer verwendet RFM69?
direkt am Programmer > Betriebsspannung ist im zulässigen Bereich? Ja, Spannung wird mit einem LM117 auf 3,3V geregelt > Was mir auch aufgefallen ist: Der USART-Rx-Interrupt wird aktiviert und > die Interrupts werden mit sei() global freigegeben, die zugehörige > Interruptroutine habe ich
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
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LM317T regelt Spannung nicht runter
dann sind auch 5mA zu wenig. Die 5mA "minimum load current" gelten genau genommen nur für den LM117. Der LM317 braucht bis zu 10mA. Auch NS-Typen: http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf Wenn man also den klassischen 240R Widerstand verbaut, sollte man trotzdem noch für eine zusätzliche
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Netzteil: Elegant zwischen Aus, 3,3V und 5V umschalten
Moin Moin, das TI Datenblatt zum LM317 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf ) zeigt auf S. 26 in Figure 57 eine (wie ich finde) sehr schöne Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsspannungen umzuschalten. Ich habe mir nun überlegt, die Transistoren mittels eines 4017
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Strombegrenzung?
Zum Einschwingverhalten des LM317 habe ich im TI-Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf) in Figure 22 was in der Gegend von 5µs gefunden. Ob das reicht, hängt auch von Deiner PWM-Frequenz ab. Der IRF740 ist bei einer Ansteuerung mit 5V ungeeignet. Du brauchst einen Logic-Level-MOSFET
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3,3V Regler auswählen
Modul höher stellen und dann einen Längsregler zwischenschalten. Dann sind aber 5 Volt vor dem LM117 arg knapp. Den Spannungsabfall hat er schon beim bloßen Durchlassen und hat dann noch keine Regelreserve. Entweder gibst du ihm dann eher 2-3 Volt zum Regeln und verheizt hier ca 1 Watt, oder Du nimmst
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
mein Datenblatt (National) sagt gleich auf Seite 1 für Lm117 k rated power dissipation 20 W design load current 1,5A alles andere ist auf Kante gestrickt und sollte nicht als Weisheit letzter Schluss an einen Azubi und seinen Ausbilder verkauft werden.
> für Lm117 k In meinen *LM317K* Datenblatt stand: Imax internel lmited Pmax internal limited Rthjc 2k/W /ich hab es nicht gespeichert/. Wenn die es einmal schaffen würden einen Baustein mit gleicher
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Mini-Labornetzteil mit LM317
http%3A%2F%2Fwww.repeater-builder.com%2Fastron%2Fpdf%2Fan-181-three-terminal-regulator-is-adjustable-lm117-lm317.pdf&ei=H0msUeSJLoTFswbPjIGYBg&usg=AFQjCNGH_cksoGnbwrFFz7F7zY1-70i3Sw&bvm=bv.47244034,d.Yms oder hier im DB von Onsemi http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=8&cad=rja&
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LM317 Frage zum Widerstand
eine Erlärung gefunden, warum es ausgerechnet 240 Ohm >sind. Weil der Mindestausgangsstrom des LM117 von 5mA dann bereits bei Nulllast fließen kann: 1,2V/5mA=240R. Achtung: Ein LM317 braucht dafür einen 120R Widerstand! >Gibt es irgendwelche Probleme, wenn der Festwiderstand nicht 240 Ohm
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Ja, bei ST, aber National (jetzt TI) baut schon bessere Gehäuse http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf
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Line Regulation durch Kaskadierung von Spannungsreglern verbessern?
angebene (wenn ein Kondensator im Rückkopplungspfad verbaut ist). http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf Bei einer sinusförmigen Schwankung mit 120Hz um einen Volt am Eingang sind also am Ausgang noch 1mV zu erkennen (messbare mit dem Oszilloskop). Wenn ich 2 Regler in Reihe schalte sind diese 1mV
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LM317 kaputt
Das Datenblatt (z.B. http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf) scheint davon nichts zu wissen: Seite 18 1A Current Regulator
Datenblatt zufälligerweise? Nein, schau doch selbst: http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf >Es gibt genaugenommen überhaupt keinen Hinweis auf einen Kondensator, >welcher direkt an 2 der 3 Anschlussen des 317 liegen sollte. Doch, es gibt eine Empfehlung für einen Cap vom Eingang
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Welchen Spannungsregler (Adjustable) ?
sobald alles funktioniert umsteigen auf SMD) Was mir so in den Sinn gekommen ist: >>Non-Drop-Out LM117/LM317A/LM317 - bis runter auf 1.2V, 0,5A-1,5A: eigentlich ganz gut geeignet, es gibt Versionen mit 0,5A;1A;1,5A und man es ist Adjustable. >>Drop-Out LM 1117 - Voltage passt, 800mA: gibt davon
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WiFi-Modul für AVR Net IO gesucht
jeden Fall, warun sollte das nicht der PoE-Chip machen? Das würde die beiden analogen Spannungsregler LM117 (?) ersetzen. Und die 12 V gibts für den Preis einer Zusatzwicklung kostengünstig dazu. > Ich waere immernoch dafuer ein Dokument z.B. via Google Docs (Drive) zu > erstellen, Ja mach das bitte
Fall, warun sollte das nicht der PoE-Chip machen? Das würde die beiden > analogen Spannungsregler LM117 (?) ersetzen. Und die 12 V gibts für den > Preis einer Zusatzwicklung kostengünstig dazu. Und wenn jemand keinen POE-Injektor hat, weil er beispielsweise WLAN verwendet? Der POE PD-Controller fängt
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Suche schaltung für Ladeerhaltung einer Pufferbatterie
selbe Masse brauche ist das ganze wieder hinfällig. Hat einer nen Tip für ne Alternative? mit nem lm117 oder lm317 ist ja ein viel höherer Spannungsdrop ... irgendwas bei 3,5Volt.. Oder ?? Würde diese Schaltung bei eingangsspannungen von 12 -15V funktionieren ?? http://dieelektronikerseite.de/Circuits
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RS485 und Stromversorgung über Netzwerkkabel?
Ich würde dir 24V über zwei Adern empfehlen. Da gehen auch die LDO wie lm117 usw und du hast keine Probleme bezüglich 12V Spulen. Nur musst du dir im klaren sein, daß wenn jemand 48V anschließt, die PSU in Rauch aufgehen, dafür sind die Nodes aber deutlich günstiger.
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
größer. Kannst du auch im Datenblatt eines integrierten Reglers sehen. Z.B. im Datenblatt des LM117 auf Seite 6 Droput Voltage vs. Temperatur mit dem Ausgangsstrom als Parameter. Wenn die Eingangsspannung des Reglers niedriger wird als U_out + U_drop, dann bricht die Ausgangsspannung entsprechend
bereitstellen, ohne dazu >10V Dropout Spannung zu brauchen. Wenn du Ansporn brauchst: der schon genannte LM117 (ein Großvater unter den Spannungsreglern) braucht bis 1A typisch 2V. XL
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Netzteil falsch dimensoniert?
350mA aus dem Regler rauskommen, wenn er 40V zu verbraten hat. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Die Schaltung ist Murks, Tonne auf, Schaltung rein, Tonne zu.
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Problem mit einfach LM317-Schaltung
Bauteile die du verwendest. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm117®=en&fileType=pdf out ist z.B. der Ausgang bei dem Bauteil, eher unwahrscheinlich daß dort die 24V Eingangsspannung drankommen. Dann steht sehr deutlich drin, daß der Regler am Eingang und
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Abschlussprüfung Teil 1
Stabilisierung einer Sinusförmigen Wechselspannung 50Hz. Wir haben im Theorieunterricht den 7805 und den LM117 behandelt und diese Baugruppe oder ein anderes Bauteil zur Spannungsstabilisierung wird verwendet. Da ich nicht unvorbereitet ins Fachgespräch gehen will hätte ich ein paar Fragen: -Kennt ihr andere
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Festspannungsregler für 16,5V
Den LM317 gibts für Betrieb bis Tj=150°C als LM117 in TO-3, und diese Version hat nur 2 K/W wenn von NatSemi/TI (Obacht: bei ST sind es 4 K/W). Das geht dann ohne Kühlschrank, aber immer noch mit recht grossem Kühlkörper
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Konstantstromquelle
Datenblatt bei TI gefunden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Google hat geholfen.
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
Es geht um die Schaltung oben auf Seite 18 in folgendem Datenblatt: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Dazu hätte ich aber ein paar Fragen (kenne mich mit Analogtechnik _leider_ nicht so gut aus): 1. was muß/soll das für eine LED da am OP sein? Könnte ich an die Stelle auch etwas anderes (z.B
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Linear Spannungsregler Netzteil
Schaltung aus dem Datenblatt rausgesucht. Verwendet hab ich dieses DB: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf und da dann die oberste Schaltung auf S. 18. Dazu hätte ich aber ein paar Fragen (kenne mich mit Analogtechnik nicht so gut aus): 1. was muß/soll das für eine LED da am OP sein? Könnte ich
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
>Der LM317 kann nicht 1mA regeln. >Er hat 5mA Mindeststrom. Gilt für den LM117. Der LM317 will, wenn es dumm läuft, sogar bis zu 10mA.
Beitrag #2385289: >>Der LM317 kann nicht 1mA regeln. >>Er hat 5mA Mindeststrom. > > Gilt für den LM117. Der LM317 will, wenn es dumm läuft, sogar bis zu > 10mA. ...und beide sind nicht als Stromregler konzipiert, sodas man sich über gewisse Probleme wie Überschwinger nicht wundern muss. Gruss
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Bauteil LM317 - Frage dazu
Im Datenblatt zum LM117/LM317 steht auf Seite 19 folgendes - sorry, ich weis nicht, ob ich aus Copyright-Gründen das Bild kopieren darf, um meine Frage besser stellen zu können, darum lass ich es lieber. Dort wird der LM117 in einem Schaltbeispiel "Precision Current Limiter" so beschaltet, dass an V_out ein Widerstand R dranhängt. ADJ wird nach dem Widerstand mit dem Kontakt von R verbunden V_in ... [V_in
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USB Ladegerät nach USB Specification auf 0,5A begrenzen
Auch nicht im Stand-By. Zum Thema Strombegrenzung: Schau mal in die Datenblaetter vom LM317 / LM117. Dort sind bei den "Typical Applications" meist sehr brauchbare Beispiele. Volker
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Netzgerät Strommessung
Stromanzeige und einstellbare Stromabschaltung werden. Kurz zur Schaltung: Wichtigstes Bauteil ist der lm117 für die Spannungsregelung. Dieser wird auf -1,5V gelegt um am Ausgang auf 0V zu kommen. Leistungstransistoren werden verwendet um auf 3A zu kommen. Die beiden Linearregler werden verwendet um das
versorgen. Über den Shunt wird der Strom gemessen und bei zu großen(einstellbaren)Strömen wird der lm117 auf -1,5V gelegt, die Spannung ist Null ***Schaltung so in Ordnung? Verbesserungsvorschläge?? Nun zu meinem Problem: Über dem Shunt fließt nicht nur der Ausgangsstrom sondern auch die Ströme
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Atmega mit Computernetzteil betreiben
nicht. Für die -Ux würde ich die -3,3 V vom Netzteil benutzen. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Dieses Datenblatt besagt das Ue größergleich 28 V sein muss, oder liege ichd amit falsch? Angehängt: Ich möchte damit 6 LEDs mit jeweils 1k Vorwiderstand und einem Atmega 8 betreiben. Ich habe
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Brückengleichrichter
Faustregel: aufbauen, ausprobieren, notfalls Kühlkörper dran. Im schlimmsten Fall macht sich der LM117 von selber aus. Der Brückengleichrichter sollte auch mit 18V problemlos funktionieren, über die Dioden sollten gesamt etwa 3V abfallen -> kein Problem.