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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme wollte ich
€8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. Darum
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A2030 DDR datasheet
www.eletronicacomponel.com.br/tda-2040-circuito-integrado-lin-ic-potencia-de-audio-22w-amplificador-subistitutos-sk-9251-lm-1875-t-l-165-l-1651-b-165-ecg-1376-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165;
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LTspice: Modelle für Audio ICs
Naja, gut. Den LM1875 als OpAmp simulieren.
Lade dir das kostenlose TINA-TI SPICE herunter. Damit kannst du den LM1875 simulieren, weil es dafür auch ein "encrypted" Modell gibt.
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
TDA2003, 2030 sind nun ja wirklich uralt. Ich würde, wenn schon, neuere Typen empfehlen, wie z.B. LM1875, LM3875, LM3886, LM4780, TDA7293 usw., teilweise sogar bei Reichelt erhältlich und bei entsprechender Dimensionierung der Schaltung auch mit brauchbarer Ausgangsleistung.
garnicht. Aber der TDA2030A kostet nun mal 40Cent und ist in jedem Elektronikladen zu bekommen. >LM1875, LM3875, LM3886, LM4780, TDA7293 usw., teilweise sogar bei >Reichelt erhältlich und bei entsprechender Dimensionierung der Schaltung >auch mit brauchbarer Ausgangsleistung. Reichelt hat nur den
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
LM675=LM1875 und L165=TDA2030=B165, die als OpAmp angegebenen haben etwas bessere Werte als die als Audioverstärker angegebenen.
MaWin schrieb im Beitrag #2232278: > LM675=LM1875 und L165=TDA2030=B165, > die als OpAmp angegebenen haben etwas bessere Werte > als die als Audioverstärker angegebenen. Du willst damit sagen, es sind die gleichen Dies und vermutlich wird nur
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
spricht der hohe Ruhestrom (40mA) und die aufwändige Aussenbeschaltung mit mehreren grossen Cs. Der LM1875 käme in die Richtung, hat aber auch kein Shutdown. Und was ich sonst noch gefunden habe, ist meist für größere Leistungen und kommt mit 12V nicht aus, oder ist eine Stereo-Brücke mit unnötig großem
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Verstärker mit Strombegrenzung
nicht kompatibel zum LM675, sondern zum TDA2030 bzw. B165, und etwas schächer als der LM675. LM1875 geht noch. Alle diese OpAmps müssen als Verstärker betrieben werden, nicht als Buffer (Verstärkung=1) weil sie da nicht stabil wären und ihr Eingangsspannungsbereich nicht gross genug ist.
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Verstärkerrauschen
unsere Firma benutzen wir hinzugekaufte Verstärker (nix besonderes, muss ja guenstig sein... ist ein LM1875 drauf.. die Versorgung ist unsymetrisch 0V/+24V). Der Verstärker ist an einem ambedded PC angeschlossen und es erfolgt alle paar Minuten eine An-/Durchsage. Nun haben wir festgestellt das der Verstärker
project72.htm und natürlich im Datenblatt unter "Stability": http://cache.national.com/ds/LM/LM1875.pdf Kai Klaas
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
LM675, LM1875 und OPA544 liefern 4 statt 3.5A bei 12V. Es gibt also einige Pin-Kompatible, da aber 4 Ohm Last das minimal vorstellbare waren, mit kaum mehr Strom. Ein 2 Ohm car audio OpAmp ist mir nicht bekannt
Wird nicht als Audioverstärker genutzt! Sehe mir mal die LM675, LM1875 und OPA544 an.
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Hifi-Anlage im Selbsbau - einige Fragen
). Die TDAs haben sich IMHO im Selbstbau nicht so bewährt. Statt dem TDA2040 nehmt bitte den LM1875. Keine Sorge, THD+N is bei allen sehr gut. Ansonst kann ich auch die PWM-Verstärker von www.41hz.com empfehlen, Vorteil das du da gleich alles für den Verstärker bekommst, Gehäuse mal ausgenommen
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Leistungsverstärker
Vielleicht ein audio power amp IC a la LM1875 (oder eine Nummer größer)? Die sind ziemlich billig, aber nicht unity gain stable (wie heißt das eigentlich auf deutsch?). 20W könnte man mit einem Pentium-KK + Lüfter sehr billig (Pollin 320 246,
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Bassverstärker reparieren
Rauschen und wird an seinen zwei fetten Widerständen sehr heiß (siehe PCB Verfärbung). Basiert auf LM1875, aber der ist i.O. Die linke Huckepack-Platine (Vorverstärker?) mit Dual OP TA75558P killt den angelegten 400Hz Sinus. Wie gehe ich systematisch vor? Danke!
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Frage zu Verstärkerschaltung
Danke, ja Pin3 des LM1875 muss natürlich an Masse. Mit Eingang meinst du wohl vor R21 ? Oder meinst du an den Eingang des LM1875 ? Sind 100nF bei 50Hz nicht zu wenig ? Oder wird bei Vergrößerung des Kondensators das
ich doch auf jeden Fall am LM1875, da ich sonst die Amplitude verzerre. Oder sehe ich das jetzt falsch?
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Leistungs-OPV für Motorbrücke gesucht
Wie wärs mit dem TDA2030? Oder dem LM1875? Oder einfach ein Opamp mit einer nachgeschalteten Gegentaktstufe?