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Mikrocontroller an 8mm-Filmprojektor über Tonkopplerbuchse anschließen
habe ich nun, siehe unten. Fehlt nur noch die Synchronisation mit der Kamera, habe mir dafür einen LM1881N bestellt. Allerdings bezweifle ich, dass das mit dem Projektor gut funktioniert, der läuft so unruhig; außerdem misst der Reed-Kontakt nur alle vier Bilder, ich müsste wohl eine extra Lichtschranke
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Günstigere Alternative zum MAX7456 gesucht
dadurch CC sowie TT codieren. (closed caption und teletext). Beim Pic und spart man sich den lm1881, da ein Comparator schon eingebaut, beim AVR soll dies nicht so problemlos funktionieren, da anders wie beim Pic der Interrupt nicht deterministisch ist. Auch ein weitere Vorteil ist, dass man
schris schrieb im Beitrag #3678546: > Beim Pic und spart man sich den lm1881, da ein Comparator schon > eingebaut, beim AVR soll dies nicht so problemlos funktionieren, da > anders > wie beim Pic der Interrupt nicht deterministisch ist. Was ist denn das für'n Unsinn?
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Sharp LQ5AW136T an raspberry pi?
LM1881 verwenden.
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RGB: Sync on Comp zu Sync on Green?
Lukas K. schrieb im Beitrag #3568933: > Gut, zumindest der LM1881 sync separator wäre beim ebay-Händler des > Vertrauens erhältlich. > Noch einmal die Frage: wäre das Einschleifen des Sync-Signals dann auch > einfacher als mit der oben verlinkten Maxim-Lösung möglich? Nein, du brauchst beides. Mit dem LM1881 erzeugst du das Composite Sync Signal das du für die Maxim oder andere Lösungen brauchst. Aber das Ganze macht wenig Sinn und es ist fraglich ob es besser als S-Video wird. Bewege deinen Vater einfach
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Videosignal analysieren und LED ansteuern
Video_zu_VGA_Konverter_Box_PREMIUMBLUE_V2V.html Ich hab die Dekoder früher immer mit einem TDA3565 und einem LM1881 gebaut, allerdings sollte man da eine externe Verzögerungsleitung haben. Der Sandcastle Impuls wurde dann schön mit Dioden zusammengemischt.
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
folgendermaßen gelöst: Der Mikrocontroller nimmt horizontale und vertikale Sync-Signale aus einem LM1881 entgegen. Beim horizontalen Sync auf INT0 (15.625 kHz) wird ein Sync-impuls an einem Ausgang erzeugt, außerdem wird ein Zeilenzähler hochgezählt und dessen Wert per SPI einem D/A-Wandler vom Typ MCP4921
Bord: - Ein Ablaufzähler, der einspringt, wenn die externe Quelle nicht angeschlossen ist und der LM1881 kein Signal liefert. Er erzeugt dann ein Raster, dessen Frequenz leicht unterhalb der Standard-PAL-Frequenz liegt. Wenn ein Sync vorhanden ist, wird der Timer des Ablaufzählers rechtzeitig zurückgesetzt
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BAS nach TTL Video
Schau dir mal den LM1881 an. Der trennt dir vom Videosignal (FBAS) die Synchronimpulse ab. Ich glaube, das ist das, was du brauchst.
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PAL Bild digitalisieren
Üblicherweise nimmt man für sowas einen Sync-Separator wie den LM1881 den man mit dem Videosignal füttert. Der liefert einem dann abgetrennte Synchronimpulse. An den Composite-Sync Output hängt man dann eine PLL, die auf die Horizontalfrequenz gelockt wird und einem
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Kamerasucher mit Arduino/RasPi ansteuern
Du noch die Bildsynchronsignale aus dem Composite-Video-Signal extrahieren, da ist das Stichwort LM1881. Das ist die /einfachste/ und eleganteste Lösung, und ausprobieren kannst Du sie auch ohne so einen Sucher zu haben, praktisch jeder Fernseher nämlich verfügt über einen Composite-Video-Eingang,
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Video-Signal (FBAS) detektieren ?
Christian Berger schrieb im Beitrag #3178658: > LM1881 Ein LM339 tuts auch, viel billiger, und der hat gleich 4 Kanäle.
Signal noch +5V zur verfügung. Hast du eine Idee wie die Erkennung mit wenig Bauteilen (ohne LM1881) zu realisieren ist? Danke
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Entwicklung Framegrabber - Aufwand & Umsetzbarkeit?
hoch komplex. Was Du machen kannst ist das Schwarz-Weiß BAS-Signal klemmen und digitalisieren (LM1881 holt Dir die Sync-Signale raus) und dann an den FPGA schicken. Der nimmt dann zum richtigen Zeitpunkt der Zeile 500-1000 Werte auf, und schickt die zusammen mit der Zeilennummer (und ggf. Bildnummer
Burstsignal nachsteuert (die zeitliche Position des Bursts schätzt Dir freundlicherweise sogar schon der LM1881). Damit kannst Du dann das QAM-Signal demodulieren. Wenn es besser sein soll, mittelst Du das mit der vorherigen Zeile, modulierst es wieder für beide Zeilen und ziehst es vom Helligkeitssignal ab.
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Mein FPGA-Projekt (CCD-KAMERA=>FPGA=>VGA-DISPLAY ) braucht Eure Hilfe
3.1V, OV dagegen 3.3V), 1.3MPixel kosten gerade mal 8Euro. Falls doch analog: Schau mal nach LM1881, dass ist ein VideoSyncSeparator, der erledigt für dich das Auffinden von Bild/Zeilenanfang und Halbbilderkennung.
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VSYNC aus HSYNC extrahieren
LM1881
LOW Periode zu detektieren die > länger als die 7.8µs ist und dann ein Signal zu generieren? LM1881 hast du ja bereits genannt bekommen. Aber wenn das CSYNC bereits mit TTL/CMOS-Pegel vorliegt, geht's natürlich auch noch erheblich billiger. Den LM1881 braucht man eigentlich nur dann, wenn man
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PAL Fernseher Bildspeicher
der Aufnahme, bzw. die Hälfte der Zeit bei der Wiedergabe. Die Hardware dazu bestünde aus einen LM1881 welcher Interrupts auslöst, und dessen Auslösezeitpunkt per Timer gespeichert wird, (um danach über ein NOP-Feld die Interruptlatenz auszugleichen) einer Klemmschaltung, sowie einem Flash AD Wandler
Hi, nehme zur SyncSep einen LM1881. VSYNC als Trigger und einen AL440 als Framebuffer http://www.averlogic.com/AL440B.asp.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
und dem PIC24 so nicht. Vorgehensweise: aus dem Eingangs-FBAS-Signal die Sync-Signale gewinnen (LM1881), per PLL den Pixeltakt aus dem HSYNC gewinnen. Für den Videocontroller sind Pixeltakt und HSYNC/VSYNC jetzt Eingänge und nicht mehr Ausgänge. Der Videocontroller gibt jetzt seine Daten raus und ein
mit der Konfiguration belädt und später die Sensordaten auswertet und das Videobild definiert, der LM1881 fürs Signaltrennen (wobei ich gesehen habe dass meine Kamera HSYNC und VSYNC bereits auf nen Pin Breakoutet), und einen externen SRAM der vom FPGA und vom Mikrocontroller geshared wird, da er selbst
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Frequenzabhängige Umschaltung - wie?
dann > wahlweise einen I/O-Pin auf +5v oder GND schalten. Ganz ohne µC: Sync-Separator a'la LM1881. VSync an ein retriggerbares Monoflop, das bei 60Hz permanent getriggert bleibt, bei 50Hz aber nicht mehr. XL
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Einfache Bildverarbeitung
konstruieren die den AVR auf das FBAS Signal 'genlocked' , oder du nimmst einen Syncseperator a la LM1881/TDA2940, um die Timer im AVR zu resetten. AVGA übernimmt dann die Einblendungen.
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AVR-Tutorial auch mit ATmega8A oder ATmega88 verwendbar?
einen AVR mit 28 Pins brauchte, konnte ich mit dem Mega48 erschlagen. Naja, außer dem OSD für ATV (LM1881 und ATMega8), aber das war ein Einzelstück, da gibt es in meinem Umfeld vermutlich kein weiteres Interesse. Beim ATTiny13 bin ich auf die A-Version umgestiegen, da gibt es keine Probleme mit dem
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Unbekannte ICs
drin. Wenn man jetzt noch ein Datenblatt dazu hätte, dann könnte man das Teil eventuell als LM1881 mißbrauchen. Auf dieser Platine ist auch der Dialog I15184A NICKY3 9741EK7. @ Arno H. > Motorola hatte PLLs mit der Endnummer 157 als MC145157 bzw MC145157-2. Vielleicht ein Nachbau
>Wenn man jetzt noch ein Datenblatt dazu hätte, dann könnte man das Teil >eventuell als LM1881 mißbrauchen. Ist doch Mist. Kauf Dir doch einen LM1881, wenn Du einen brauchst. Oder einen anderen.
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OSD mit MC1377P und SAA5281P läuft durch
TDA3562 und Konsorten benötigen auch ein Synchronsignal, geben sich aber mit dem CSync und VSync eines LM1881 zufrieden. Den Bursttastimpuls, den sie auch noch brauchen, habe ich immer mit ein paar Dioden zurechtgepfuscht.
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lm1881 bringt kein H-Sync
Den LM1881 muß man vor Inbetriebnahme schütteln! Und dann würde ich noch 75 Ohm Abschlußwiderstand an seinen Eingang legen und den Pegel messen.
> lm1881 bringt kein H-Sync Troll. Der LM1881 hat doch überhaupt kein HSYNC, wie schon dein Schaltplan zeigt (der hoffentlich nicht der nachgebaute Schaltplan ist).
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RGsB zu AV / Composite
vermutlich reicht Grün auf Sync nicht und du müsstest sogar Sync von Grün trennen. Dabei kann ein LM1881/LMH1890 helfen, aber es wird damit zum Selbstbauprojekt.
vermutlich reicht Grün auf Sync nicht und du müsstest sogar > Sync von Grün trennen. Dabei kann ein LM1881/LMH1890 helfen, aber es > wird damit zum Selbstbauprojekt. Leonardo schrieb im Beitrag #2476679: > Hi, der R G B GND S Eingang müsste im Prinzip gehen. G und S > verbinden und den 75 Ohm Widerstand
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FBAS (PAL oder NTSC) auf NTSC-RGB-Wandler gesucht
Sync Extractor: LM1881: http://www.national.com/pf/LM/LM1881.html mfg mf
Den LM1881 brauche ich dann in Kombination mit dem STV2118, oder?
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Suche IC, das den Videopegel mißt .
Signal abzweigen und durch Tiefpass (ca. 2-4 MHz) schicken (RC sollte reichen) 3. TP-Zweig durch LM1881 schicken 4. Signal damit Klemmen, z.Bsp mit Elko und Transistor den Du mit sync ansteuerst. 5. Nimm den "Burst"-Ausgang des LM1881 und verwende ihn als Steuereingang für ein Sample&Hold-Glied welches
Du dann den Pegelsteller einstellen. Du brauchst also einen OPV, einen Tiefpassfilter, einen LM1881, einen Transistor und ein S&H Glied. Sicherlich mehr als Dein einzelnes IC, aber Du kannst Du alles wirklich sauber machen.
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Atmega32U4 USART als SPI Master
Schwelle mal früher oder später > überschritten wird und deshalb die Zeilen wackeln. Nein, der LM1881 ist da recht genau. Etwas Jitter kann es durch die unterschiedliche Interrupt-Response-Time geben, das habe ich aber dadurch verhindert, dass der Interrupt den AVR immer im Sleep überrascht. Die übrigen
Signal über den LM ist ziemlich genau. Die Frage ist > wieviel Jitter ist für dich wenig? Der LM1881 arbeitet vermutlich genauer, als es der AVR erfassen kann. Denn die I/Os und auch die externen Interruprs (zu denen auch ICP zählt) werden vom Takt gesteuert. Somit wird das Eingangssignal im Takt
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H/V-Sync aus RBG signal viltern
Such mal nach LM1881. TommyZ
ne mit demm lm1881 komme ich nicht weiter.
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AVR Atmega32 Fusebits auf 8 Mhz einstellen
mir auch passiert, aber ich hatte Glück weil ich gerade an einer Videoausgabe bastel und auch ein LM1881 angeschlossen hatte. Da reichte der Syncron Takt vom Videorecorder um den Atmega wieder auf Quarz umzustellen. ( Notbehelf ).
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Daten in FBAS Austastlücke einspeisen
MAX7456 stellt senderseitig den VSYNC und HSYNC Impulse zur Verfügung, empfängerseitig würde ich einen LM1881 nutzen. Ein AVR soll die Sync-Pulse auserten und entsprechend den Datenstrom erzeugen und in das FBAS Signal einspeisen, bzw. zurückgewinnen. Welche Schaltung ist nötig, damit ein AVR das FBAS
ergänzen. Für den OPV sollte ein für Videosignale geeignetes Exemplar gewählt werden. Den LM1881 habe ich eingeplant um schon mal die grundlegenden Syncinformationen für den einspeisenden Controller aus dem Videosignal zu extrahieren. Gruß, Magnetus
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Kamera an Microcontroler ?
beschrieben, ein Schwarz-Weiß Videokameramodul an einem einfachen PIC Controller. Synchronimpuls mit LM1881, Einlesen durch ADC-Sampling, ein Pixel pro TV-Zeile.
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Video DEcoder mit AVR
von der Datenquelle DMX512 weg, zu einer anderen. Also nehmen wir uns nen schnellen AVR, nen LM1881, und erwarten dann halt die Pixel für die LEDs an der Stelle, wo unser AVR mit rechnen und übertragen fertig ist. Wie erzeugt man dann das FBAS-Signal mit den Pixeln ? Na im Endeffekt schnappt
irgendwas.. es geht ja nur um die schwer selbst zu erzeugenden Dinge am FBAS.. Mit nem weiteren LM1881 holt man sich die Impulse, und schaltet dann anstelle des FBAS-Erzeugers eine definierte Spannung auf die Ausgabeleitung. Ist dann mangels Phase halt nicht wirklich Farbfähig, aber wir übertragen
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FBAS PAL auf RGB Umwandeln
>Nun habe ich das FBAS Signal nochmals auf >ein LM1881 gegeben und das C-Sync Signal abgegriffen. Pin 38 ist der Sandcastle Output. Hier steckt deine Sync Information drinnen. Der monitor hat sicher keinen Eingang für externe Synchronisation, oder?
Das C-Sync-Signal muss dieselben Pegel wie RGB haben, also 1V an 75R, sind also ~13mA. Der LM1881 sieht laut Datenblatt nicht gerade so aus, als könnte er das zuverlässig treiben...
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Ausgangssignal LM1881
keinerlei Kenntnisse von Bildsignalen habe. Mit freundlichen Grüssen http://www.national.com/ds/LM/LM1881.pdf
die vor jedes Halbbild eingefügt wird. Genau in dieser Austastlücke sollte der vertikale Sync des LM1881 für 230µs auf LOW gehen. Ewald Scherer schrieb: > Das erwähnte 25 Hz Signal der LM1881 ist exakt symmetrisch. ca. 2,5 Vss. Sollte es auch, da jedes Halbbild genau gleich groß bzw lang ist.
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LM1881 BASCOM
beheben können die ich hatte. Nun ist aber Ende im Gelände. Habe hier einen Atmega64 und 'n paar LM1881. Frage: Hat jemand bereits mit "BASCOM" geschafft mit dem LM1881 ein Video-Overlay zu erzeugen? Habs mit dem MAX7456 geschafft, aber nicht mit dem LM. Wäre dankbar für Code und Erklärung!
den LM1881 in einem OSD Projekt verwendet hat der das mit BASCOM gelöst hat. Wenn ja, wäre der Code und oder Anleitung nett um mich dran zu orientieren. mfg und danke schon mal
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MC + TFT + Kamera
ausgegeben werden soll, dann geht dass ganz einfach mit einem ATMega88 etwas Assembler und einem LM1881 für die Sync-Erkennung. Wenn man dann noch einen zusätzlichen Mega164 dazupackt, der die Daten zur Anzeige liefert (siehe hier: http://www.webx.dk/rc/video-wireless/video-osd.htm) und etwas tolle
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Videosignal erkennen
Christian H. hat ganz recht. Als Sync-Extraktor empfehle ich den LM1881 von National. Der ist mit acht Beinchen sehr überschaubar. Und den gibt's sogar beim Versand aus Hirschau.
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Video Sync Regenerieren
Sync zu reparieren. Meine eigene Lösung wäre, solange das Bild noch gut ist, die Impulse mit einem LM1881 und uC auszumessen, auf Plausibilität zu prüfen und synchron zum originalen Videosiganl den Sync selbst zu generieren und einzumischen. Wie gesagt, das wäre mein Ansatz, aber ich will das Rad nicht
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Sharp analog RGB Panel an PC
Syncseparator/. Das ist eine Schaltung, mit der man ein "composite sync"-Signal zerlegen kann. Der LM1881 von NSC macht sowas: http://www.national.com/mpf/LM/LM1881.html
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
weiss könnte dass vielleicht ein Mikrocontroller mit A/D Wandler und zusätzlichem Sync-Seperator (LM1881) hinbekommen, bei der geringen Auflösung. In Farbe kannst du dir für den nötigen Aufwand besser gleich ein anderes Display kaufen.
weiss könnte dass vielleicht ein Mikrocontroller mit A/D >Wandler und zusätzlichem Sync-Seperator (LM1881) hinbekommen, bei der >geringen Auflösung. >In Farbe kannst du dir für den nötigen Aufwand besser gleich ein anderes >Display kaufen. S/W würde mir vollkommen ausreichen
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Welches LCD-Display und welche Schaltung?
schnell genug und sehr transparent sind? Baustelle 2: Die Schaltung der LCDs möchte ich mittels LM1881 aus dem FBAS-Signal holen. Wie müsste so eine Schaltung aussehen? Kompliziert kann die ja nicht sein, oder? Über Eure Hilfe würde ich mich sehr freuen! Grüße Rudiratlos
Ach ja, eine Beschreibung zum LM1881 gibt es hier http://www.national.com/ds/LM/LM1881.pdf Vielleicht kann mir damit jemand eher weiterhelfen...
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
TV-Signal unter Verwendung der TV-Triggerung gemessen? In den Schaltplänen auf SF existiert ein LM1881 Sync Separator. Kann es sein, dass der nicht korrekt angesprochen wird? In der Bedienungsanleitung auf der Welec-Seite wird der TV Trigger auch nur am Rande erwähnt. (Warum wohl?) Werde mich jetzt
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Colorburst im Videosignal durch neuen ersetzen
wrote: > Ich verwende eine fertigen RGB-Encoder wie z.B. AD725. Diesen > synchronisiere ich per LM1881 (Sync Seperator). Mit dem AD725 würde ich > mir dann ein schwarzes Videosignal mit passendem Colourburst erzeugen > lassen. Der LM1881 liefert dir zwar die Position vom Burst, aber weder dessen
> Der LM1881 liefert dir zwar die Position vom Burst, aber weder dessen > exakte Phase noch dessen exakte Frequenz. Der LM1881 würde zur Erzeugung der Syncimpulse für den AD725 verwendet, dieser benötigt einen
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LM1881N Problem
Scan-Converter chip dran machen oder so? Und warum gibt es dann so vile Schaltungen mit den LM1881 von steht das ,dass 100 % gehen soll ?
BOBO wrote: > Und warum gibt es dann so vile Schaltungen mit den LM1881 von steht das > ,dass 100 % gehen soll ? Zeig mal die Schaltungen die das können sollen...
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(Suche ) LM 1881 .
Guten Tag zusammen Möchte mir gerne einen Video Sync Seperator bauen brauche dafür aber einen LM 1881 . Weis einer von euch wo man aus dem Internet einen günstig bekommt oder vielleicht hat ja einer von euch nach paar rumliegen ;=) . PS: Würde dann direkt 3 Stück hollen.
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Einfacher 1- oder 2-Bit AD-Wandler
digital umwandeln. Für die Zeilen-, Spalten- und Framesignale verwende ich einen Syncseparatorchip (LM1881). Für einen einfachen Test reichen mir 1..2 Bits. Wie kann ich einen einfachen 1..3-Bit AD-Wandler ohne ADC-Baustein realisieren (z.B. für Anschluss an TTL oder CMOS33)? Gruss jörg
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Ambilight ohne µC Design so ok?
bildschirmhälfte RGB als analoge signalquelle der R, G und B anteile im TV-bild. Bild 2: Der LM1881 hat als eingang das FBAS signal und gibt das "BURST" signal aus, welches die zeilenumbrüche triggert (laut datenblatt). eine zeile ist 64µs lang (4µs schwarzschulter und 60µs RGB-information). das
DVB-Signale auswerten? Aus der Scartbuchse eines TV selbst kommt kein RGB raus. Die Variante LM1881 und MonoFlop ist erstmal unproblematisch. Deine Filtergeschichte habe ich noch nicht sortiert. PS: nur was man nicht in Assembler programmieren kann, muß man löten... ;-) Gruß aus Berlin