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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
deren Untertypen, dann doch unterschiedlich. Ich gehe davon aus, dass die heutzutage erhältlichen LM317 nur Mittelmaß sind.
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was ist das für ein Bauteil bitte
Das ist ein LM317M von ONSemi.
hinz schrieb im Beitrag #5528225: > > https://www.aliexpress.com/store/product/20pcs-LM317MDT-LM317-LM317M-LM317MD-TO-252/511081_32708245765.html > > Free shipping to USA? Und dann?
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7805 / 7905 kombi auf 10V belastbar ?
schrieb im Beitrag #2525831: > Diese Schaltungen sind Krücken. Es sind die Gleichen wie beim LM317, liegt wahrscheinlich daran, dass der LM317 im Prinzip nix anderes ist als ein L78xx nur mit ner anderen "Ausgangsspannung"...von daher die Gegenfrage zu: Krücki schrieb im Beitrag #2525831: >
als ein L7805 (vgl. z.B. Reichelt: LM317 TO220: 25 Cent, 7805 TO220: 29 Cent). Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2526005: > Ich nehme den LM317 auch in Anwendungen, wo es auch ein 7805 > oder 7812 tun würde. Er hat einfach das modernere
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Ansteuerung von LM 317 mit Hilfe von Digitalpoti und Operationsverstärcker
Hallo zusammen ich möchte einen LM 317 an steuern über einen Operationsverstärker. Meine Eingangspannung am LM 317 beträgt 37 V. Kann mir jemand einen empfehlen der dafür geeignet ist. Habe bei Reichelt nur welche gefunden bis 36 V.
> Es gab mal den LM317HV mit 60 V als Maximum. Kaufst du hier: https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM317HVK-STEEL-NOPB?qs=EQxOuqCyzqRMpgUc%2F9iwuA%3D%3D Ist aber dann vielleicht preiswerter sich
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
dann auf jeden Fall auch neue zu... Aber nochmals zu meiner wichtigsten Frage: Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle Spannungswandler?
Charly schrieb im Beitrag #7641606: > Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle > Spannungswandler? Lass dir nix einreden. Allerdings wäre das große Plus des LM317 hier eher ein Nachteil, weil der justierbar ist, was für dich als Festspannungsfan
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Symetrisches Netzteil will nicht mit LM317/337
kleineren Widerstand zu überbrücken oder R12 ganz zu brücken. Aber keine Lasten dranhängen die den LM317 wirklich fordern würden.
Beitrag #8036494: > Ja und nein: Laut den vom Forum verlinkten Datenblättern (TI) bekommt > der LM317 240 Ohm und der LM337 120 Ohm. Ich weiß aber keinen Grund, der > am LM317 gegen die 120 Ohm des TO spräche. Die Regler haben in den Datenblätter einen minimalen Strom welcher fließen muss. Wenn
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Schrottschaltung
Ulrich schrieb: > Deshalbt wird öfter ein LM317 genommen, da ist der Eigenbedarf konstant > und steht im Datenblatt. völlig daneben. die KSQ mit einem lm317 beruht auf einem ganz anderen aufbau.
richtig... das sieht man schon allein daran, dass der lm317 genauso massebezogen wie der 7805 arbeitet.
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ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
. Im einfachsten Fall nimmt man sich die 12V-Schiene und knüppert da einen Linearregler dran (z.B LM317). Der macht auch selber dicht bei 1,5A. Oder man nimmt einen kleineren Verwandten der nur 200 mA kann oder einen L200 Regler. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Dann bekommt
effizient vor Überstrom schützen. Für die werden allerdings Schmelzintegrale angegeben ... für einen LM317 natürlich nicht :)
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LM317 - PWM draufgeben
Hallo, ich wollte an einem LM317, den ich als KSQ nutze, ein PWM-Signal erzeugen, um ein paar High-Power-LED (insg. 1200mA) zu dimmen. Nun Frage ich mich, wie ich das am besten mache, ohne dass ich den LM317 irgendwie durcheinander
Labornetzteil. Ich denke mal, 1,2A sind da eine ganz andere Größenordnung. Geht das auch mit dem LM317 oder sollte ich das da besser anderes mache? Ach ja, ich bin mir schon Bewusst, dass der LM317 jede Menge Leistung verbrät, was aber hier von Nebensächlichkeit ist und auch aufgrund des dicken Kühlkörpers
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5913017: >> Ein LM317 als Stromquelle ist ein Zweipol. Im Gegensatz zum Widerstand >> regelt der! > LM317_7mA_Constant_Current.png Normalerweise benötigt der LM317 einen Mindeststrom von 10mA. Meistens kommt er
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OPV gerregeltes Netzteil
MaWin schrieb: > Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >den LM317HV. Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25 Volt
Buna-Pelzer schrieb im Beitrag #3143840: > MaWin schrieb: >> Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >>den LM317HV. > > Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von > max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
angedeuteten Bereich sein und da sollte nix hochohmig sein, oder? Betreiben tue ich den LM317T mit 14V...
in sich. Einen anderen eingelötet, und schon war alles wieder schön ruhig ... Aber zurück zum LM317 - wenn die 220R zw. Ausgang und Adj ist, und über diesen R keine 1,25V anliegen, dann ist was faul - entweder einer der beiden R's, oder der LM317, oder dein Meßgerät ...
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Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
was leider öfter vorkommt als man meint. Trozdem würde ich persönlich eine Lösung mit einem LM317 favoritisieren. 78xx und LM317 sind beides recht gutmütige und robuste Gesellen, falls man die zwei mal 100nF nicht vergessen hat (Da bin aus Erfahrung paranoid). Aber der LM317 ist der robustere und
nicht vergessen, daß die Schaltung im Dauerzustand funktionieren sollte. 2.>Spannungsteiler des LM317 genau anzupassen und umschaltbar Gute Idee (siehe Bild aus Datenblatt LM317), aber einige Leistung wird verbraten bei 5V-Längsregler. P=U*I
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[LM317] Min. Spannungsabfall im Konstantstrombetrieb
des LM317 (typ. 1.24V)
gerade mal ca. 1V Spannung abfallen müssen. Statt der 3-4V mit dem LM317. Bei passender Dimensionierung kommt man also mit bis zu 1/4 der "Heizleistung" hin, verglichen mit dem LM317.
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Low Noise Netzteil?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Laut diesem Datenblatt gibt es beim LM317 einen legacy chip und einen new chip. Was ein legacy chip? Bei TO220 steht Bauform KSC KCT dann ein Komma, dann legacy chip. Gibt es da drei Versionen
https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf https://www.onsemi.com/download/data-sheet/pdf/lm317-d.pdf https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt0117.pdf https://www.unisonic.com.tw/uploadfiles/836/part_no_pdf/LM317.pdf
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LM317 ein paar Fragen
und 3.? 6. Weiterhin hatte ich eine Schaltung gefunden, bei der der Sense-Eingang eines ersten LM317 den Ausgang eines nachgeschalteten zweiten LM317 kontaktiert an dem auch die Last hängt. Quasi eine Vorregelung eines weiteren LM317. Wie stellt sich das Rauschen hier dar? Wie verhält es sich hier
Das anhängende Spice Model des LM317 passt vom Rauschverhalten besser zu meinen Messungen (vergleiche LM317-Schaltung2-2.5V.png und Laststrom.png weiter oben). Jetzt war ja die Frage, welchen Einfluss diese Bereinigungsschaltungen haben
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
Aufladen. Die Bank hat etwa 1F und soll auf max. 20V aufgeladen werden. Meine Idee war es, einen LM317 als Konstantstromquelle zu benutzen um den Ladestrom auf ca. 300-500mA zu begrenzen und dann einen weiteren LM317 zu benutzen, der auf die Zielspannung eingestellt ist. Meint Ihr das Klappt? Oder wird der LM317 Probleme mit der Kapazität bekommen? Als Quelle dient ein Netzteil, das etwa 32V hat.
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LM317 Konstantstromquelle, was taugt sie?
mir bitte noch einen OP nennen der bis zu 1A liefert? L272, LM675, alle nicht grösser als ein LM317. Als LED-Konstantstromquelle geht der LM317 noch, LEDs sind nicht so kritisch, aber bei komplexen Lasten liefert der alles andere als Konstantstrom: +-----+ 15V --|LM317|--+----
des LM317 an, unter 1mA schauen die Kennlinien, ich sag mal, interessant aus.
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
im Beitrag #7783911: > Wie bekomme ich das weg? Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o)
Der OPAMP agiert als Komparator, das scheint mir nicht der Sinn des ADJ-Eingangs für den LM317 zu sein.
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LM317 - Laie braucht Expertenrat
oder muss der Strom mindestens so > hoch sein, wie jener, der hinter dem LM317 gezogen wird? Bei paralellschaltung der LEDs ist Ausgangsstrom LM317 = Summe der LED Ströme. Weiter: Eingangsstrom = Ausgangsstrom + Eigenbedarf LM317-Schaltung > > Ist es weiter möglich, eine
regelt der LM317 dann selber herunter, wenn er zu heiß wird.
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die
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Laserdiodentreiber Desgin
User3 schrieb im Beitrag #4733584: > Nur wie siehts da mit dem LM317 und Stromspitzen aus? Verhält sich der > Chip da stabil? Falk B. schrieb im Beitrag #4733722: > Der LM317 macht leider welche. Ok, schade. Dann muss ich mich nach einem anderen Treiber umsehen
Wenn das Netzteil oder Labornetzgerät Spannungsspitzen erzeugt, bin ich > mir nicht sicher ob der LM317 schnell genug ist. Thomas B. schrieb im Beitrag #4734443: > http://rommet.com/remco/misc/Don's%20Lights/members.misty.com/don/sgldtst1.gif Jetzt bin ich verwirrt :D Also geht der LM317 doch
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Batterieladegerät mit LM317
Ube des Transistors) beginnt der zu leiten, schaltet die rote LED und zieht den Sapnnungsteiler am LM317 runter, so daß die Ladespannung abgeschaltet wird. daraufhin geht die grüne LED aus, weil sie nun weder über den LM317 noch aus dem Akku gespeist werden kann, denn dazwischen sitzt ja die Diode.
werden es evtl 2 Schaltungen. Mit sicherheit einmal die von Helge und dann die mit LM317, aber mit LED...
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
Aus dem LM117/LM317 Datasheet.
mehr wäre 0 dB. Udo K. schrieb im Beitrag #5638626: > Der 78xx Regler hat mal gar nichts mit dem LM317 zu tun. Die Ergebnisse sind recht ähnlich und den LM317 hatte ich nachgereicht.
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Festspannungsregler für 16,5V
hinaus. MaWin schrieb im Beitrag #2492722: > Dafür gibt es den über 2 Widerstände einstellbaren LM317. 15,5W mit dem LM317 ist schon ziemlich grenzwertig, mit R(th)jc im Bereich von 4-5 K/W bei TO-220.
Ich habe mal einen Tipp gelesen bei dem jeder Standard Spannungsregler > 78xx beschaltet wie ein LM317T als regelbarer Spannungsregler verwendet Ja, das geht. Ist aber nicht so stabil wie der LM317. Nur: wozu?
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KSQ und Überschwinger.
benötigen diese ein konstanten Strom vom 350mA. Jetzt wollte ich fragen, ob man dafür gefahrlos ein LM317 nehmen kann? Da der LM 317 beim Einschalten gern mal Überschwinger macht, und die könnten die LEDs übel nehmen. Grüße
Dann hoff ich mal das die 12V Batterie ausreicht. Ausgerechent für den Widerstand am Ausgang des LM317 habe ich 0,4W. Wird der LM317 dann auch merklich warm, bzw. sollte ich an ein Kühlkörper denken?
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
und dahinter einen LM317 als Strombegrenzung.
Den Strom hinter dem Switcher per LM317 zu begrenzen macht die Spannung kaputt. Vor dem Switcher kannst du mit einem LM317 bei konstanter Speisespannung nur die abgegebene Dauerleistung begrenzen, nicht aber den Dauerstrom und sowieso nicht
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Ja. Armin S. schrieb im Beitrag #6096713: > Soll diese Spannung dann auf den Eingang von dem LM317 gelegt werden Nein, der LM317 kann die 10.5V liefern zur Versorgung der Schaltung.
? Mit der Schaltung einschliesslich Entprellung und Ruhestrom für den LM317, kommst du locker unter 1 Watt.
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Symetrisches Netzteil strombegrenzung
oder ob man sich sagt, das ist wurscht, im Kurzschlussfall dürfe ruhig ein Amperé fließen da der LM317 ausreichend gekühlt wird.
er stellt einen Teil der Last dar, Nein, er ist kein Teil der Last. Genau so wenig, die der LM317, der Brückengleichrichter, die Trafowicklung. > sonst wäre er ja witzlos. Er ist genau so wenig witzlos, wie der Trafo, der Gleichrichter, der LM317. > Der Lastkreis endet nicht an den Klemmen
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Schaltung passt so ?
der Stelle wäre ggf. ein pMOS etwas besser, auch wegen dem nächsten Punkt. 5. Du willst mit dem LM317 aus 24V noch mehr als 22V machen. Das geht nur, wenn du Glück hast, eigentlich will der minimal rund 2V Differenz zwischen Eingang und Ausgang haben. Es ist kein LOW-Drop-Regler! 6. Der LM317L kann
Ptot noch kleiner. Oder noch besser: schau dir den Vorschlag von Michael M. an. Die 5mA, die der LM317 dann noch benötigt (wegen R3), wären das einzige Gegenargument.
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
hinbekommt. > Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ? Der Klassiker ist einen weiteren LM317 als Stromregler zu beschalten und vor den eigentlichen LM317 zu setzen. Kann man machen, ist aber nicht so prickeln. Es gibt sogar eine Schaltung da wird eine Stromregelung aus zwei LM317 gebaut. Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Strombegrenzung für LM317
Experimentierlaune heraus ist die angehängte Schaltung entstanden: Eine einfache Spannungsquelle mit dem LM317 mit Strombegrenzung. Die Idee dahinter: - R3 unten rechts ist der Beiwiderstand zur Strommessung. - Die Last liegt zwischen Vcc und GND. - Der LM317 regelt vor dem Beiwiderstand, d.h. der Spannungsüberfall
welche Schwächen hat die Schaltung? z.B. das im Kurzschlußfall der Strom immer auf dem Maximum des LM317 (ca.1.5A) ist? Ob Du das als Schwäche empfindest, müßtest Du dann selbst definieren.
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LM317 - Spannung am Ausgang entspricht nicht der Erwartung
https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317.pdf Figure 4. Dropout Voltage
Unter welchem "Namen" finde ich die Angabe im Datenblatt? Dropout Voltage > Und kann ich den LM317 so nah an Uin (mit dem 3,1k Widerstand) betreiben > oder könnte es dann zu "Nebenwirkungen" kommen? Mit 240Ω und 3.1kΩ hast du deinen LM317 auf 17.4V eingestellt, wenn du Vin erhöhst, wird Vout also
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Netzteil 230V AC -> 15V DC
lutz h. schrieb im Beitrag #3356999: > In der Orginalschaltung waren 3,3V Regler verbaut LM317/LM337 Himmel, LM317/337 sind einstellbare Regler und keine 3,3V Regler. Warum schaust du dir nicht mal die Datenblätter an? Da stehen tolle Sachen drin, oft inklusive einer funktionierenden Schaltung
gedacht: Steckdose -> Netzteil -> Quarzuhr. Welchen Trafo sollte ich dann verwenden? Welchen LM317 sollte ich dann verwenden? Weil in Multisim habe ich folgende Auswahl: LM317AH LM317H LM317K LM317LM LM317LZ
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Lifepo4 mit MCU laden
Tommy schrieb im Beitrag #4668133: > Ich nehme also einen lm317 und berechne die Widerstände zum Setzen der > Spannung so, dass der LM317 3,55V liefert. Dann noch in Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Einstellbares Netzteil, mit Längsregler oder Schaltregler
Ja einen enstellbaren, dachte lm317 mit einem Poti. Bis wie iel V runter geht er denn? Und hab im Datenblatt nichts finden können wie ich die Verlustleidtung berechne. Habe z.b ein 18V Trafo und stelle 3 V am lm317 ein dafür will ich
12V Ausgangsspannung die Wicklung auf 18V~ umschaltet. Etwas höhere Spannungen sind mit einem LM317HV drin.
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Formel her nimmt > kommt man auch auf das korrekte Ergebnis. Das Ergebnis ist zufällig, wenn der LM317 wirklich so beschaltet ist wie im Eingangspost: Achim S. schrieb im Beitrag #5344856: > Der erste Fehler, den du korrigieren solltest, ist die Beschaltung des > LM317. Soll das eine Stromquelle
#5345153: > deshalb eine andere Möglichkeit: mach eine Spannungsregelung auf 2V > (meinetwegen mit dem LM317, der genaue Werte der Spannung ist bei der > ratiometrischen Messung nicht wichtig). Dann wähle den Vorwiderstand > gleich groß wie den Pt1000 (also 1kOhm). Dann würde ich den LM317 aber durch
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Aus 12V mach 10
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
und die Werte bzgl. ADJ vom LM317 im Kopf gehabt. Die Mindestlast gilt für eine (betragsmäßige) Spannungsdifferenz vom Eingang zum Ausgang von 40V beim LM317 aber es ist ja nicht schlecht wenn man dennoch da dran bleibt. >(allerdings
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Einfache NIMH Laderegelung als Kurzzeitpuffer
Anfang an. Eine Frage hätte ich da noch, was würde passieren wenn die Verbindung zwischen Adj. vom LM317 zum Widerstand unterbrochen wird? Würde der LM317 dann auf max. möglichen Ladungstrom umschalten? Gruß, Benny.
. Keine Ahnung wie da die Diode D1 den LM317 vor irgendwas schützen sollte. Ich denke eher das der LM317 die maximale dem mögliche Spannung am Ausgang raushauen würde, also ca. 8,7V. Wie gesagt, ich frage nicht umsonst. Also wenn es jemand
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Selbstbau 12V UPS
Eddy wrote: >Was macht dieser L200 spezial? das ist ein LM317 mit Strombegrenzung. Du kannst natürlich auch ein LM317, mit R am Ausgang nehmen. Der L200 ist nicht kompliezierter!, lediglich ein Widerstand mehr. Aber den hast Du ja auch in Deiner Schaltung am Ausgang das LM317. Der L200 hat den Vorteil den Ladestrom weitgehend const. zuhalten, bis die Ladeschlußspannung erreicht ist. Deine Variante mit dem LM317 erzeugt mit zunehmender Ladespannung einen abnehmenden
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Kurzschluß erkennen
Hallo, wie kann mal am einfachsten einen LM317 kurschlußfest machen? Soll heißen: Falls auf der vom LM317 gespeißten Schaltung (Zielschaltung) ein Kurschluß vorliegt, soll z. B. eine LED angehen und die Zielschahltung abgeschaltet werden. mfg
>Leider scheinen viele >der LM317 das nicht zu wissen. Ich selber habe schon ein paar gesprengt Das passiert, wenn man große Siebelkos vor dem LM317 hat und der Elko seine ganze Energie in den LM317 pumpt oder aber das Netzteil
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
einfachsten Fall ein Schaltnetzteil von Pollin auf 14V eingestellt und gut. Genauigkeit der Regelung ? LM317 typ. Load Regulation 0,1%, das ist TOP. ABER ....vermutlich Temp.-Abhängig wie Sau. MC34063 typ 2% internal Reference. Ich habe hier: LT1072, LM2576, MC34063, MAX787, Max727 und klar LM317 (B73170)
Stephan schrieb im Beitrag #4998444: > Naja die Strombegrenzung im LM317 ist schon definiert über den > Serienwiderstand. 1,25 V/Rs danach macht er zu. Das ist so, wenn du den LM317 als Stromquelle beschaltest. Oben wolltest du den noch als Spannungsregler verwenden
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Temperaturen sprechen wir da? 1. was genau macht dort LM 317 und auch 7805? Was wird damit gespeist? 2. Eingangsspannung? 3. Ausgangsspannung von LM 317 ? Wenn diese Sachen geklärt werden, könnte man etwas genaueres sagen. Ansonsten: wenn ein Regler
der beiden Spannungsregler verträgt > am Eingang soviel Spannung wie deine Akkus liefern. Der LM317 sieht nur die Spannung zw. seinen Anschlüssen, und die ist gerade mal U_LiPo - 14V. Anders sieht es aber aus, wenn der LM317 dann tatsächlich wegen Übertemp. abschaltet - dann sieht er volle Spannung
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
Beitrag #7102945: > Ich hätte jetzt eine Konstantstromquelle vorgeschlagen. Ja, aber mit einer mit LM317 müsste er weniger basteln.
Beitrag #7103047: > Es gibt ja den LM312L, der ja nur 0.1 A liefert, geht das damit? Du meinst wohl LM317L. Geht da durch deine LED mehr als 10mA fliessen sollen. Allerdings kostet ein LM317 1.23V für den Widerstand und mehr als 1.5V drop out bei 20mA https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/172036
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
*hat* LM317 und will die verwenden.
, das ist dir wohl grade entgangen, ist, dass er die LM317 vor sich liegen hat, den ollen L7805 muss er wohl erst noch beschaffen. Und da er die LM317 aus bestehenden Schaltungen ausgelötet hat ist anzunehmen, dass er auch Widerstände hat. Alfred D. schrieb
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Einfacher Spannungsregler mit LM317
Ein schönes Video zur Dimensionierung einer LM317-Schaltung gibt es unter: http://et-tutorials.de/4083/spannungregler-lm317/
, damit der Regler mit dem Nachregeln mitkommt ? genau das denke ich ^^ ABER Am Eingang des LM317 sind ja der Elko C1 und C2 vom anderen Spannungsregler vorhanden... dann müsste ein C am Ausgang des LM317 mit wieviel Farad reichen? very much danke für die Hilfe!
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Hilfe mit LM317
Hallo Ich möchte einen Bleiakku laden und habe daher eine Schaltung mit 2 LM317 aufgebaut. die Strombegrenzung soll mit 200mA arbeiten und die Ladespannung soll auf 14V eingestellt werden. Ich habe eine Ausgangsspannung nach den beiden LM317 vom 5,7V und weiß nicht warum. Wenn
Eingangsspannung Regler 2 sind 21,8V @Lothar Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
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Diode am Ausgang von Netzteilen
Hallo Zusammen, was ist der Sinn/Funktion von der Diode D4 am Ausgang mancher LM317 Netzteilschaltungen erklären? Danke :)
bei 5 V braucht man sowas nicht" > sollte endlich aus Euren Köpfen verschwinden, zumindest für den LM317 > und Konsorten. ist einfach Humbug, der LM317 ist sogar robuster als der 7805.
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LM317K-TO3 - günstig oder teuer kaufen?
Gleichrichter oder der Spannungsregler ist. Miss die Spannung am Siebelko zwischen Gleichrichter und LM317 nach. Liegt dort Spannung in Höhe von ca. 1.5 x Trafowechselspannnung an, ist es der LM317.
/texas-instruments/lm317k-steel-nopb/v-reg-adj-1-2-37v-to3-2-317/dp/1197397 https://www.digikey.de/product-detail/de/texas-instruments/LM317K-STEEL/LM317K-STEEL-ND/5055985
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Lm317 als Konstant Stromquelle
die Spannung ueber dem Widerstand im allgemeinen 1.23V (Spannung zwischen Uo und Adjust Pin beim LM317)
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html hier mit Verlustleistungsrechner