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Unterspannungsabschaltung gesucht
Mawin würde deine Schaltung auch mit einem Lm385 als Spannungsreferenz funktionieren :) ?
Johannes H. schrieb im Beitrag #3744825: > Mawin würde deine Schaltung auch mit einem Lm385 als Spannungsreferenz > funktionieren :) ? Nein, der TL431 ist mehr als eine Referenz, auch ein Komparator.
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
Referenz habe ich die Schaltung aus dem oben genannten Forum "Ledstyles" genommen. Vorwiderstand LM385-1.2 ausgehend von einer minimalen Versorgungsspannung von 2,2V: U= 2,2V I = 20µA -> R= 11k Spannungsteiler für MAX4289: R1 = 33k (festgelegt bzw. aus Schaltung übernommen) R2 = 33k * (2,58V
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
der > einem teils /nachgeworfen/ wird. > > Übersehe ich etwas? scheint etwas besser als der LM385-1.2 zu sein, aber zumindest bei mouser auch doppelt so teuer. LM385 ist schon bestellt, bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
brauche ich nur noch etwas einfaches, um die Kalibrierung auszulösen. ALs Referenzquelle wäre mir der LM385 genau genug. Ich habe mir gedacht, ich nehme die Standardbeschaltung aus den Datenblatt für 1.25V (Figure 5 im Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http://
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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Referenzspannung mit geringem Stromverbrauch
nicht alle. Es gibt etliche, welche mit weniger auskommen. Mögliche Kandidaten wären LT1004 oder LM385. Die parametrische Suche von TI oder Linear Technology spuckt aber noch deutlich mehr Typen aus. Da hat man eher die Qual der Wahl. Die LTC1540 benötigt wohl nur 0,3µA, um zu arbeiten.
nicht alle. Es gibt etliche, welche mit weniger auskommen. Mögliche > Kandidaten wären LT1004 oder LM385. Das sind aber keine Z-Dioden sondern Referenzspannungsquellen. @Chris C. (avrcore) Nahezu jeder Halbleiterhersteller hat entsprechende Spannungs-Referenzen im Programm. Suche nach "micropower
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Konstantspannungsquelle zwecks PT100 Messung
LM385-1.2 als 1.2V Referenz LM385-2.5 als 2.5V Referenz 1V als Referenz gibts so nicht. Die 1.2V ist die sogenannte Bandgapspannung. Gruss Helmi
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Gibts eigentlich OPV wie TAA761 noch?
erster Linie um OC geht. Der Gedanke liegt auf der Hand, wenn man die Innenschaltung von LM393 und LM385 vergleicht. Allerdings ist der LM393 auf Grund der fehlenden Frequenzkompensation praktisch nicht unter 1000facher Verstärkung stabil zu betreiben. Für den B2761 gab es auch eine Mindestverstärkung
Linie um OC geht. > > Der Gedanke liegt auf der Hand, wenn man die Innenschaltung von LM393 > und LM385 vergleicht. > Allerdings ist der LM393 auf Grund der fehlenden Frequenzkompensation > praktisch nicht unter 1000facher Verstärkung stabil zu betreiben. Für > den B2761 gab es auch eine Mindestverstärkung
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Spannungsüberwachung 24V
ja uach 5V. Nö nicht unbedingt die kannst du auch auf 24V umrechnen. R3 tauscht du gegen eine LM385-2.5V Diode aus. Und den Vorwiderstand der LED erhöhst du. Der LM393 kannst du auch mit 24V betreiben. Gruss Helmi
das um Das steht im Prinzip in meiner Antwort drin. Also nochmal: R3 tauscht du gegen eine LM385-2.5V Diode aus. Und den Vorwiderstand der LED erhöhst du. (24V(UB) - 1.6V(ULED) / 10mA = 2240 Ohm gewählt 2.2KOhm Alles andere kannst du lassen. Gruss Helmi
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suche geeigneten OP
gibt einen strom bis max. 10 µA aus, den ich dann über Ua auslesen möchte. ich dachte an eine LM385, bin aber sehr unschlüssig. Viele grüße und besten Dank
leanodis schrieb im Beitrag #1985865: > ich dachte an eine LM385, bin aber sehr unschlüssig. Du meinst LM358. Lege die Parameter wie geforderte Frequenz, Bias-Strom, Versorgungsspannung, etc fest und such dir dann einen passenden aus: [[Standardbauelemente#
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Frage zur Spannungsversorgung
Netzteil oder per Spannungsregler von der Batterie. Die 1.25V erzeugst du aus den 5V z.B: mit einem LM385-1.2. Die +/-3.3V reduzierst du um 0.8V in dem du Pail-To-Rail-Operationsverstärker wie TS912, LMC6484 verwendest, dann reichen +/-2.5V und verschiebst du um 2.5V, dann passen dazu 0V und 5V mit
übrigens eine eingebaute Referenzspannung von 2.56V, warum nimmst du nicht die ? Spart den externen LM385 und die virtuelle Masse.
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Autoradio Operationsverstärker
-NE5532 -OPA 2604 AP -OPA1612 -OPA211 usw... könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke, mfG. Kévin
Kévin schrieb im Beitrag #3576070: > könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Nimm den TS912, der kann dasselbe wie der LM358 aber in besserer Qualität, TS922 geht auch. Der LM358 ist sowieso nicht für Audiosignale geeignet.
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig ist Immer wenn in einer Bauanleitung also LM385/LM336 steht, könnt ihr jede
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OP Ausgangsspannung von 2V auf GND ziehen
1k vom Ausgang nach Masse reicht wohl, erhöht halt den Stromverbrauch im Normalbetrieb. Ein LM385 wäre besser gewesen (und billiger).
MaWin schrieb im Beitrag #2269069: > Ein LM385 wäre besser gewesen (und billiger). Du meinst wohl LM358. Der braucht aber auch noch einen Pull-Down Widerstand um mit mehr als 80uA unterhalb 0,8V den Ausgang auf Masse zu ziehen. Warum nicht
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Suche ATMega 128 als Eagle Library
Hallo Alle Ich suche den ATMega 129 als Eagle Library. Des weiteren suche ich noch den LM385 (2,5V Refrenzquelle). Kann jemand erste Hilfe leisten ? Ciao René
des Bausteins von Hand (keine maschinelle Bestückung) etwas erleichtert. Mit LM war das Bauteil LM385 gemeint. lG XCyber
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
könnte deutlich über 20V bekommen und zerstört werden, den LM336 ersetzt man besser durch einen LM385 (auch nicht teurer aber besser), C1 könnte grösser gewählt werden (z.B. 47uF) weil der nächste gute Kondensator wohl weiter weg ist. ABER: In der Schaltung sind 2 Regler hintereinander. Wenn
schon Anja) Durch 10k fliessen 17.5mA. Bleiben 0.75mA für den LM. Der LM336 (400uA-10mA) und LM385 (10uA-20mA) sind damit wunderbar zufrieden. Sind kirchhoff'sche Knoten- und Maschenregeln und Mathematik auf Grundschulniveau hier wirklich unbekannt ?
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku unnötig
eine miserable Kennlinie, so dass die Nenn-Spannung extrem von der Bestromung abhängt. Dem LM385-Z1,2 hingegen genügt eine Bestromung von minimal 10µA um eine konstante Spannung von typ. 1,235 V zur Verfügung zu stellen. Gemäß Datenblatt sollte man beim Design 100µA vorsehen, das bedeutet für
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Testempfänger für 868/433 MHZ (2,4 GHz)
Fernbedienungen deutlich auswertbar erkennen. Leider ist der zweite OAmp tot. Das bedeutet ich muss den Chip LM385 austauchen. Das werde ich herbringen. Wenn ich meine Steuer fertig habe, werde ich mich mal dransetzen und das Ding abmalen ;-) Der Temperatursensor__µC (zugeschissener Nacktchip) ist definitiv
hab ich es getan und noch eine Zinnbrücke entdekt gefunden und entfernt am 4069 (es war nie ein LM385 sondern eher zu spät) und der Epfänger funktioniert noch komplett. anders als die klingel Leider kann ich den Q1 nicht näher identifizieren hat jemand eine Idee zu dem Geäuseaufdruck
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Kann ein LM 2576-ADJ bis auf 0V runter regeln?
aber heute eher so versuchen : fb-pin einen pull-up verpassen und dann über eine referenzdiode (lm385-1.2 oder so)an den spannungsteiler hängen. oder halt opv als subtrahierer beschalten und die 1,2V von referenzdiode oder spannungsteiler abziehen oder so
Günther Grundböck wrote: > fb-pin einen pull-up verpassen und dann über eine referenzdiode > (lm385-1.2 oder so)an den spannungsteiler hängen. Ganz genau das ist mein Plan. Nur dachte ich an 2 normale Dioden (=1,4V) und einen Pullup zur Versorgungsspannung. Dass es Referenzdioden gibt wusste ich
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
durch einen TLV431 ersetzen; der kommt mit ~80µA aus, statt 1mA wie der TL431. (noch besser wäre ein LM385 mit ~20µA). Den Emitterfolger wie gehabt. Und die Feedback-Spannung für den 431er am Emitter abgreifen. Als Transistor einen 80 oder 100V Typ. PS: Mist. Ich sehe gerade, daß weder der TLV431 noch der LM385 die ~12.6V vertragen. Also wohl doch ein TL431.
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Fragen zu Messverstärker
stabile Versorgungsspannung für den DMS und den Messverstärker INA122P erzeugen, gepuffert über einen LM385. Ist das sinnvoll oder stört der LM385 die Stabilität? Für den A/D-Wandler habe ich eine eigene Refernzspannungsquelle (4,096V) vorgesehen oder wäre es da sinnvoller auch die 5V vom REF02Z zu nehmen
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pt100 an 24V analog Eingang
auch nur irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein Ding in der Hand gehabt.
nur > irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände > verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein > Ding in der Hand gehabt. https://youtu.be/1U4fep_qAeo?t=235
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Hans Camenzind, Erfinder des 555 Timer, gestorben
Ich verfluche immer noch LM358 vs. LM385!
Marek N. schrieb im Beitrag #2799795: > Ich verfluche immer noch LM358 vs. LM385! Es gibt sogar Chips unterschiedlicher Funktion, aber gleicher Bezeichnung. Übrigens ist in jeder transzendenten Funktion jegliche Information des Alls codiert. So findet man sicher auch die
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V-Ref und verstärker IC gesucht/ Komplementär-TL431
LM385 wird gängiger sein.
H. H. schrieb im Beitrag #7762188: > LM385 wird in die Auswahl aufgenommen, danke. Da bin ich im Datenblatt auf 15V maximale A-K-Spannung gestoßen. Das ist ohnehin ein problem, dass es mit 24/30V schon knapp war. Warscheinlich wird es
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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
sollte eine echte Referenz eingesetzt werden, die auch noch bei kleinen Strömen stabil arbeitet. Eine LM385-2,5V ist da schon viel besser. 2. R4 ist ein Trimmer, dessen Schleifer nicht von nenneswertem Strom durchflossen wird. -> Dry Circuit Problem, vorzeitiger Ausfall ist vorprogrammiert. Am besten
eine echte Referenz > eingesetzt werden, die auch noch bei kleinen Strömen stabil arbeitet. > Eine LM385-2,5V ist da schon viel besser. Welche Ströme meinst du hier? Der Strom durch die Zenerdiode ist ja durch die Spannung und den Vorwiderstand gegeben oder nicht? Und diese Spannung liegt zwischen
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K8055 mit LM335z - Spannungsschwankungen
auf dem Vellemann-Board aber nicht bestückt ist. Schliess an SK6 eine Spannungsreferenz an, z.B. LM385-2.5 und verringere R33 auf 22k. Ich hoffe, du hast den PIC auch richtig programmiert, vor allem die Wandlung in SLEEP durchgeführt wie es im Datenblatt beschrieben wird. Dann sollte die 8 bit Auflösung
Parallel zum LM335 könntest du übrigens noch eienn 100nF Keramikkondensator hängen, ebenso parallel zum LM385.
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
die Schaltung mit dem OP-Amp auch > mit einer Z-diode, was ist denn daran nun genauer? Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt 1mA
ist, beherzigst du halt den Vorschlag von Bernd K. Bernd K. schrieb im Beitrag #2388738: > Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter > Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von > 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt
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Hysterese Verständnis
hast korrigieren. Bei Versorgungsspannungen unterhalb der in den Datenblättern des LM358 und des LM385 verhalten sich diese Bauteile evtl. nicht so, wie du es erwartest. Wenn das eingesetzte Relais tatsächlich unterhalb von 3,5V schon von sich aus ausschaltet, bist du auf der sicheren Seite. Sonst
Ich würde dem LM385 keinen Cap direkt parallelschalten. Das mögen die manchmal nicht. Lieber ein RC-Glied nachschalten, wobei das R die Referenz von der kapazitiven Last isoliert.
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Schaltung zur Ürberwachung der 9 Volt Batteriespannung
Referenzspannung von 1,24 Volt besser sein soll, denn nur dann wird es sofort jedem klar! Genauso wie der LM385-Z1,24. Der hat auch statt 2,5 V nur 1,24 V, so dass jede LED funzt. Allerdings arbeitet der Spannungsteiler beim LM385 umgekehrt proportional.
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Spannungsmessung mit Attiny - Minimalbeschaltung?
ich dabei was übersehen? klingt für mich erst mal plausibel: - Als Z-Diode würde ich einen LM385-1.2 verwenden (liefert ab ca 10uA bereits eine stabile Spannung). - eventuell brauchst Du noch einen Kondensator am ADC-Eingang da dynamisch kurzzeitig große Ströme während der Messung fließen.
stabiler gegen Temperaturänderungen usw.) sein soll, eine Referenzspannungsquelle an den ADC-Pin, LM385Z z.B., kostet nur ca. 50 Cent. Gruß aus Berlin Michael
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Strommessung/OP
Habe mich bei dem OP für den OP07 und als Spannungsreferenz für den LM385 entschieden... spricht was dagegen? Edit: Sagt mal, bin ich eigentlich nur zu blöd oder was.. Bei CSD finde ich keine Spannungsreferenzen, bei Reichelt die 0,1Ohm SMD-widerstände nicht. Das mit
keinen Temperaturschwankungen ausgesetzt sein. Überprüfe nochmals deine Anforderungen :-) >Eine LM385, 2,5V. Wenn ich jetzt mal mit meinem Multimeter >nachmesse, habe ich da 2,47V. Ich dachte das Ding wär so hochpräzise.. Datenblatt lesen: 2.47 ... 2.53V. Und nun noch einen Toleranz im Multimeter
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Ein LM385 als Referenz ist ein Witz. Der hat max 1% und 150 ppm. Gibt das ein Schätzeisen? Bei Linear gibt's Besseres mit weniger Bauteileaufwand. Aus meiner Sicht ist die Schaltung unbrauchbar.
untergepflügt. edit: selbst der olle ICl8069 ist schon mal fast ein Quantensprung gegenüber dem LM385.
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1V auf 5V skalieren für einen ADC?
Bit). Lohnt es sich im Hinblick auf die Genauigkeit, die abfallende Spannung mit einem Opamp (LM385) um den Faktor 5 zu verstärken? Oder geht es gar nach hinten los?
Auf Mega88 upgraden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Der LM385 ist übrigens kein Opamp sondern eine Spannungsreferenz.
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Referenzspannungsquelle mit OP?
LM385-1.2 , LM385-2.5 Bandgap Spannungsreferenz mit 1.2V oder 2.5V Bandgap Referenz mit Einzeltransistoren aufgebaut funktioniert nicht besonders gut besser du nimmst eine fertige. Gruss Helmi
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Referenzspannungsquelle so in Ordnung?
Ich würde ja einen LM385 Referenzdiode nehmen die ist von den Werten besser. http://www.national.com/ds/LM/LM185-2.5.pdf
regulator versorgen? Ich erkenne darin mit meiner Unerfahrenheit kein Problem. Den mir empfohlener LM385-2,5 kann ich leider nicht nehmen, da ich die Ausgangsspannung an dem nicht einstellen kann. Viele Grüße, Matthias.
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Schaltung mit einem Taster ein/aus schalten
Nicht ganz einfach, so etwas zu finden, ist aber z.B. bei Kessler-electronic.de erhältlich. Der LM385-Z1,2 als Bandgap-Referenz wird über 100k + 27k mit 14µA bei 3V bestromt. Mindest-Strom ist mit 10µA angegeben. Sollte passen. Hier muss man jetzt hinnehmen, dass der Akku, der bei 3V nur noch angenommen
LM385 nix gut wegen Dauerstrom, abschalten bei Unterspannung muss man nur im eingeschalteten Zustand. Allerdings enthalten LiIOn Akkus i.A. eine Schutzschaltung auch gegen Tiefentladung, man muss alos gar
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
mit 17 Analogeingängen für dich beschaffbarer wäre, sei dahingestellt. Beguckt man die ganzen LM385er, ist die Wahl gerade dieses uC jedenfalls ein Schuss ins Knie. Irgendwie müssen die Ansteuerdaten ja auch noch in den uC, der TPS4H160 hätte dafür GND bezogene Inputs, macht nochmal 16 Pegelwandler
weniger V-IH als der HC? Aus der Sicht des HCT259 liefert der uC 5V für High und 2.5V für Low. Die LM385 wandeln das zu 2.5V und 0V. HCT braucht für High 2.0V @ 4.5..5.5V. Und ihr immer mit euren Schieberegistern ;) Ja, es spart Pegelwandler, aber nicht soo viele, du hat Reset oder das Latch vergessen
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
sind um daraus die Ausgangsspannung/Strom abzuleiten, ansonsten noch eine Spannungsreferenz wie LM385-1.2. Daraus baust du direkt einen Spannungsregler, und einen Stromsensor der den Spannungsregler runterregelt. Keine weiteren Leistungsbeuateile erforderlich, maximal asl 1xL2724, 1xLM385-
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
hab ich als Potis ausgelegt damit man die Schaltung anpassen kann. Als Spannungsreferenz dient ein LM385 mit 1,2V. Hab es in LTspice simuliert, da scheint es zu funktionieren. R6 und C1 sollten in meinem Plan einen Tiefpass bilden, damit die Messspannung weniger anfällig ist. Was meint ihr?
Stromverbraucher bei Unterspannung, satte 2.1mA. LM393 typ weitere 400uA, also das 100-fache des ICL7665, LM385 weitere 150uA. Versuch mal TPS3701, MAX16010-MAX16014.
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U8 Mini Kamera akku erweitern
Sicherheit erhöhen. Es hätte nur eine kleine Referenzspannungsquelle, einen billigen OpAmp (LM385) und einen kleinen MosFET gebraucht um den Akku vor Überladung schützen zu können. Ein zweiter MosFET + der zweite OpAmp vom LM385 und man hätte auch einen wirksamen Unterspannungsschutz.
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
mit einem ähnlich ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch noch den LM385 einsparen können.) Viel wichtiger finde ich die anderen Ideen die im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter realisiert sind: - Wie realisiere ich bei batteriegespeisten
einem ähnlich > ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch > noch den LM385 einsparen können.) Naja, es iszt und bleibt aber ein PIC-Projekt. Und "leicht" und "könnte" ist relativ. Es gibt wohl kein AVR-Projekt, das nicht auch mit einem ARM, einem PowerPC oder einem TriCore
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Supervisor o. Spannungsinitialisierung selbstgebaut
Gedanken gemacht... Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Ps. Sicherlich kann man R91 weglassen und einige Werte optimieren, allerdings würde
Weil? > Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer > Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag > man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Das Hauptproblem bei dieser Art Schaltung besteht darin, das Verhalten bei *kleinen
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Relaisschaltung Stromgeführt
100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor, Relais. Ggf RC an die Schwappzeit anpassen.
Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur > Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), > Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor, > Relais. > Ggf RC an die Schwappzeit anpassen. Hi und die wenig Wissenden , wissen dass vermutlich nicht und hoffen
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
Georg S. schrieb im Beitrag #7266390: > welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , > der höher in den Frequenzen Geht? ... die Frage taucht immer wieder auf obwohl ihm mehrfach geschrieben wurde, daß die Grenzfrequenz *nach* der Demodulation keine Rolle spielt. Ich versuche
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Labor-Schaltnetzteil LN-3003 von Pollin
wesentlichen Schaltungsteilen verlieren (es muss ja nicht gleich ein Buch werden). Abgesehen von den beiden LM385 und dem 7805 fehlt es mir an Erfahrung in analoger Schaltungstechnik, aber ich will mal sehen, wie weit ich komme und was Neues dazulernen. Felix
U und I ein (Offsetkompensation). Sie meisten R + C's sind 1206, also recht gut zum Basteln. LM385?? ist wohl nur ein Schreibfehler von Dir. Bitte paß auf, im Gerät sind hohe Spannungen und primär besteht eine galvanische Verbindung zum Netz. In der Bastelphase wäre ein Trenntrafo sehr vorteilhaft
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LM385 2.5 SO8 in Eagle
Sorry, das ich mit sowas doofem nerve, aber ich finde den LM385 nicht in der Eagle Library. Was tun?
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
>--+-100R-|I IRLZ34 | | +--|-/ | |S | | | 10n | LM385 | | | | 1.2 | +--------+--10k--+ | | | | 1k 0.27R/0.6W | | | +----------
könntet ihr auch > erläutern, warum ich mich irre. Die 47kΩ sind der Arbeitswiderstand für den LM385 und haben mit den LEDs überhaupt nichts zu tun.
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
der TL431? Das er bessere Werte hat. Wenn du auf die 1.2V am Ausgang Wert legst geht auch eine LM385-1.2 Referenz.
.. 1.3V TL431: von 2.483V .. 2.507V (B-Grade) LM317 ist ein Spannungsregler, der TL431 / LM385 ist eine Spannungsreferenz
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[V] Aufräumaktion Teil 2 :)
gerne welche ab. Einfach Menge und Preisvorstellung posten oder schreiben. 11. Referenz Dioden LM385Z-2.5G Hab noch einige Referenz Dioden LM385Z-2,5G Einfach Menge und Preisvorstellung posten oder schreiben. 12. 1M Weißer LED Strip Die Leuchtkraft des Strips ist eigentlich ganz ok. Die Verarbeitung
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ATMega328p / ADC nutzen
(billigen) Shunt Spannungsreferenz: https://www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.