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Laser-Lichtschranke mit Modulation - Projekt?
Das Bild hab ich in meiner Schaltungssammlung gefunden. Kurze Erklärung: der LM567 ist eine PLL mit Frequenzdiskriminator. Er liefert ein Signal, wenn die Eingangsfrequenz gleich (oder in der Nähe) seiner Oszillatorfrequenz ist. Wenn man also den Laser moduliert und die Frequenz
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Nahfeld Datenübrtragung (NFC, RFID, etc.)
Erkennnung mittels LM566 (Voltage controlled oscillator, Spannung steuert Ausgabefrequenz) und (mehreren) LM567 (Tone Decoder, Frequenzen in einem wählbaren Bereich steuern digitalen Ausgang). Das ganze ist natürlich auch in Software machbar oder mit einem DSP, z.B. als Quadratur-Demodulator.
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Mischer mit Rechteck Oszillator?
Interessantes Thema. Ich hab früher mit LM567 gearbeitet. Mein Programm hat bis 150Bpm auf VC20 dekodiert. Natürlich mit automatischer Geschwindigkeit. Anpassung. Alles in SW ist einfacher. Viel Erfolg
dort die erkannten Bitzellen in Zweiergruppen (Dibits) aufgeteilt werden. > Ich hab früher mit LM567 gearbeitet. Mein Programm hat bis 150Bpm auf > VC20 dekodiert. Natürlich mit automatischer Geschwindigkeit. > Anpassung. Ich komme etwa bis 300Bpm. Allerdings muss ich dann die Filterbandbreite
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[ERLEDIGT] LM567 merkwürdiges Verhalten
Hallo, ich brauche mal Hilfe mit dem LM567 Tondecoder.... Ich habe eine kleine Schaltung gemäß dem Datenblatt aufgebaut, Mittenfrequenz soll 200Khz sein. R1=2K, C1= 1nF. Eingang ist per 100nF vom Signal (TTL Oszillator) DC mäßig getrennt
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Paar Fragen zum LM567
gerade durch das Datenblatt geschaut und einige Fragen sind bei mir noch offen geblieben. 1) Ist LM567 jetzt für die sinusförmige oder rechteckige Eingangsspannnung ausgelegt? Nachdem was ich im Netz gefunden habe, funktioniert es wohl mit beiden. Aber welche von den beiden sollte man nehmen, wenn
gerade durch das Datenblatt geschaut > und einige Fragen sind bei mir noch offen geblieben. Der LM567/NE567 ist viel zu simpel für Deine komplizierten Fragen. Was die Wellenform angeht, da arbeiten zwei Gilbert-Cell-Mischer, der eine gegenüber dem anderen bekommt die Überlagerungsfrequenz um etwa
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
Frage ist, wie 'analog' das ganze aufgebaut werden soll. Mit einem Tondekoder IC wie z.B. dem NE567 (LM567 bei TI) ist es recht einfach, die 10kHz sicher zu erkennen und erhält aus dem IC ein digitales 'Ton erkannt/nicht erkannt' Signal. Die Bandbreite lässt sich einstellen. Nur starkes Rauschen stört
Mikrocontroller". Es dürfen durchaus digitale ICs verwendet werden. Ich werde mich daher zunächst dem LM567 widmen. Ich bin normalerweise nicht in Welt der analogen Elektronik unterwegs. Was hält ihr von der Idee, das Signal herunterzumischen (analoge Multiplikation) und Tiefpassfilter? Mich schreckt
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LM567 für echolot
und ich suche einen Tondecoder um das empfangene Signal zu detektieren. Dafür bin ich auf den LM567 gestoßen und bin mir nun nicht sicher ob dieser IC schnell genug ist um das Signal zu detektieren. ich wollte den Ausgang dann auf den Interrupteingang eines Atmegas bringen der dann die Laufzeit berechnet
Emanuel H. schrieb im Beitrag #4229062: > Nun habe ich eben den LM567 gefunden und > dachte der kann mir die Arbeit, Bandpass und Trigger, abnehmen da er > nichts anderes macht. Aber dafür muss er ausreichend schnell sein damit > es nicht zu einer Verzögerung kommt
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Taster über Kassette aufnehmen?
Schaltsignal "nächstes Dia" aufgezeichnet. Und wenn man mit einem frequenzselektiven Decoder wie LM567 decodiert, dann kriegt man auch mehrere Schaltsignale auf eine Tonspur unter.
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Garage mit Quarzpendler öffnen
Sender war freilaufend und mit ein paar hundert Hz moduliert. Auf der Empfängerseite dekodierte ein LM567 das Sendesignal. Zur Sicherheit mußte man ein gewisses "Morsezeichen" senden welches mit 4000er Logik verwirklicht war. Hat mir viele Jahre treu gedient bis ich vor 15 Jahren die ganze Garagentüre
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Was nimmt man heute für NE560
AM-Detektor mit einem zusätzlichen 90 Grad Phasenschieber wie auch der immer noch erhältliche Tondecoder NE/LM567, der leider nur bis 500kHz geht. Würde eine einfahe Detektordiode nach einem Bandpass nicht ausreichen? Das Videosignal hat immer Normpegel, also sollte auch die 10,5MHz-Ampitude nicht sehr schwanken
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Morse-Decoder
bin mal auf die fertige Lösung gespannt. Hab mir 1982 ein Programm geschrieben, um mit VC20 und LM567 zu decodieren. Ging mit 150BPM auf KW fehlerfrei. Gruß Mani
Manfred H. schrieb: > mit VC20 und LM567 Oha! Hatte damals für 45-50 Baud RTTY ein Programm auf einem TI-99/4A und an dessen Datenrekorder-Port einen Filterkonverter nach DJ6HP: http://elektronikbasteln.pl7.de/rtty-filterkonverter-nach-dj6hp.html
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Verständnisfrage zu Mikrofon
verstärkt werden oder reicht ein "pures" Piezo-Mikrofon? Soweit ich mich erinnere, braucht der LM567 ein Signal mit "Line"- Pegel. Das heisst, Du brauchst einen Mikrofonverstärker. Im INet gibts da Tausende von Schaltungen. Gruss arald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3765477: > Soweit ich mich erinnere, braucht der LM567 ein Signal mit "Line"- > Pegel. Naja, ganz so taub ist der nicht, aber 20mV will er schon und das schafft kein Micro alleine.
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LM567 für Morsedekoder
ATMega8. Die Morsezeichen sollen über einen Interrupt und Timer erkannt werden. Dazu möchte ich den LM567 verwenden, wie er unter anderem in http://elf-land.de/doc/Pollin-Spiel-RTTY-CW/decoder/decoder vorgeschlagen wird. Ich habe jedoch auch weitere Vorschläge aus dem Internet zusammengebaut, immer mit
Philips - NXP. Die haben den aber anscheinend nicht mehr, dann käme TI als Nachfolger von NS mit dem LM567 infrage. http://www.ti.com/product/lm567?qgpn=lm567&keyMatch=lm567&tisearch=Search-EN da gibts ihn noch. Auf Seite 6 sind ein paar Kurven, "Detektionsbandbreite abhängig von C2 und 3" und "Größte
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25kHz Signal filtern und erkennen
> NE567 - gute Idee, aber wird der noch produziert? Der NE567 von Philips ist obsolet, den LM567C von TI gibt's noch. Grüße Löti
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Einfachste Art einer Signalauswertung mit Microcontroller
LM567 mit richtiger Beschaltung, inclusive richtigem Tonaufnehmer und Verstärker mit AGC sollte auf ein paar Zentimeter Entfernung immer tun. Da ist was an Deiner analogen Schaltung falsch dimensioniert
durch Auswertung dieser Pulsfrequenz die Störsicherheit erhöhen. Das dürfte sogar mit einem weiterem LM567 gehen. Der Nachteil wäre die Verzögerung.
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Stimmerkennung
den Träger zu sehen. Bzgl. der Auswertung des Sprachsignals schweben mir gerade zwei oder drei LM567 vor, welche die Frequenzen des ersten (und ggf. weiterer) Formanten detektieren und danach nen Differenzierer, der die Steigung der Frequenzamplituden "berechnet". <LL&P>
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LM567, Fehlimpuls beim Anlegen der Speisespannung
Guten Abend, anbei eine Lichtschrankenschaltung - komplett funktionierend bis auf eine Nuance, nämlich einen Fehlimpuls beim Einschalten der Speisespannung Vcc. Kann jemand mit einem Tipp nachhelfen? Danke im Voraus, mfG
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NE567N (LM567N) Verständnisfrage
Hallo liebe Gemeinde, es geht heute um den Tone Decoder NE567N. Ich kann die Kondensatoren C2,C3 (s.Datenblatt) nicht richtig dimensionieren, ohne das Datenblatt verstanden zu haben. Die Hersteller machen C2 von der Bandbreite der Frequenz und der InputVoltage in mVrms abhängig.Für C3 gilt lediglich C3min= 2*C2. An den Inputpin (p3) kommt ein Fototransistor ran, doch wo ist da irgendwas mit einem Effektivwert im Millivoltbereich? Desweiteren auch zum Verständnis: Wofür genau sind die C2,C3 da? C3, der Output Filter ist vermutlich zur Glättung des rechteckigen Ausgangssignals da? Danke
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NE567 driftet von 850 über 1150Hz fo!?
Nachtrag: > Ersatz für den NE567 nzw. SE567 von Philips ist der LM567 von Texas > Instruments (National Semiconductor). Das Datenblatt bekam im März 2013 > noch eine Revision. Der ist also noch aktuell. Was nicht mehr lieferbar > ist, ist die runde Blechbüchsenbauform
vom April 2013, also auch noch recht aktuell. Das Teil ist zwar Pin- und Funktionskompatibel zum LM567, aber vom Innerenaufbau wohl schon deutlich anders. Das hat mir aber auch nie Probleme gemacht. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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LM567: Mittelfrequenz einstellen
Hallo, ich stehe etwas auf dem Schlauch mit dem LM567 (=NE567). Nämlich gelingt es mir nicht, die Leerlauffrequenz der PLL einzustellen. Nach Datenblatt soll die etwa um [math] f_0 = \frac{1}{1,1\cdot R C} [/math] liegen. Den Kondensator habe ich
LM567 mit dem alten National-Semi-Logo drauf.
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1kHz-Signaldetektor
Der NE567 oder alternativ auch LM567 sind schon eine gute Lösung. Wenn der µC sowieso nicht viel zu tun hat, könnte der µC das ganze auch in Software machen, über einen AD Eingang.
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Platine Programieren
elektronisches Zählwerk/ vorschlagen. Mit dem Basteln der zugehörigen Lichtschranke (Vorschlag: mit einem LM567) hast du noch genug zu tun...
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Lichtschranke mit LM567 / DBL567 will nicht
schon mal so aufgebaut habe aber es will nicht. Verwendet wirt ein DBL567 gleich zu setzen mit dem LM567 der die Codierung des Lichtsignals übernimmt. Doch der arbeitet nich so wie er soll. Das soll heißen Das Rechtecksignal für die Sende LED wird sauber generiert. Auch die Photodiode liefert ein Rechteck
die LED mit einer konstanten Frequenz moduliert (z.B. mit einem NE555). Der Empfänger mit dem LM567 synchronisiert sich auf diese Frequenz auf, sofern sie wenigstens ungefähr stimmt. Am Ausgang Pin 2 kommt die analoge Korrekturspannung heraus, die darüber Auskunft gibt, wie sehr die empfangene Frequenz
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Frequenz eines Tones bestimmen
und dann die Drehzahl des Motors durch den Ton bestimmen. Früher (tm) machte man das mit dem LM567. Gruss Harald
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LED für Lichtschranke Pulsen
http://www.afiata.com/wp-content/uploads/2010/04/detector-using-IR-2N2222-LM567-BC558.gif geht 1a sven
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
die aber viele > Leute gerne weiterhin hätten, z.B.: > U806B > NE567 NE567 ist zumindest als LM567C in 8 Pin DIL bzw. Soic noch aktuell. Nach http://www.ti.com/sitesearch/docs/universalsearch.tsp?searchTerm=LM567&linkId=1 sagt Texas Instruments, das er auch "aktive" ist. Ich habe ein aktuelles Datenblatt von März 2013. Obsolet ist die runde Blechbüchsenbauform LM567H. Das war die militärische Form mit erweitertem Temperaturbereich. Mir ist immer nicht ganz klar, warum Schaltungen gebaut werden, deren Funktion laut Datenblatt zumindest unter 0°C nicht mehr gewährleistet
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Gerät mit Funkgerät Schalten
Für solche Anwendungen hat man früher spezielle ICs genommen. Bei Reichelt gibts noch den LM567. Für 75cent die einfachste Lösung. Ansonsten könnte man noch mit externen Bandpässen arbeiten. Oder, wenn du die Töne auf der Senderseite so erzeugen kannst, mit einer Digitalen Codierung aus
Hallo, vielen Dank für die schnellen Antworten. LM567: Habe gelesen das man für jeden Ton einen braucht. Sind leider 8 verschiedene Töne in einem Klingelton. Von daher werde ich wohl doch einen digitalen "Morsecode" oder so übertragen - auch wenn ich
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3.3V Alternative zum LM567
registriert und mit Hilfe eines Opamps verstärkt. Der Plan war, das verstärkte Signal dann an einen LM567 Tone Decoder anzuschließen, der dann ein Logiksignal für den avr ausgibt, an dem ich festmachen kann, ob die Lichtschranke durchbrochen ist oder nicht. Mir ist jetzt nur aufgefallen, dass der LM567
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Töne einer Flöte erkennen
Ist dass der gleiche wie der ne567 nur mit anderem Gehäuse? http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-567-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10518;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TxRd@38AAAIAAAwyXjE407bbfe712b2d29727d8cfa0785d6f2c Vielen Dank.
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mit GSM schalten ohne Rufaufbau
Transistor eine Taste bedienen, dabei wird ein Standardton übertragen. Dann einen "Tone Decoder" zB LM567C verwenden (weis jetzt nicht ob der geignet ist, gibt auch andere). Gruss, Kevin
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Datenkommunikation über Analoge Telefonleitung
Hallo, zum Erzeugen / Erkennen von Frequenzen ist der LM567 geeignet - im Datenblatt gibt es sogar eine Applikation für ein "Line-Modem" - ist zwar ein anderes Übertragungsmedium (230V Powerline), aber ähnlich Anwendung.
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Antenne für 518kHz Navtex Empfänger
vereinfachten würde ich das Mischen mit einem NE612 sowie als Tone Decoder einen XR2211 oder zwei LM567 verwenden. Oder gibt es in der Schaltung Vorteile gegenüber den integrierten Bauteilen? Zum (Assembler) Code kann ich leider nichts sagen, aber da ich das Programm auf einem modernen ATtiny /
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Sensor um 1mm Linie zu erkennen
nicht aufwendig sein. Sowas z.B. http://www.opendcc.de/s88/s88_reflex/Schaltplan_IR_Reflex_CNY70_LM567.gif aus http://www.opendcc.de/s88/s88_reflex/s88_reflex.html#
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Datenblatt URL ändern?
LM567 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm567c.pdf
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer Inhalt Anzahl D-0001 DX7166 74 D-0002 1N914 & 1N484A 26 &4 D-0003 1N4934_37 120 D-0004 1N4933 50 D-0005
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Wie Schaltzustände per Funk übertragen?
Anzahl Tondecoder und machst daraus wieder 0 und eins. Ganz simpel. http://www.national.com/ds/LM/LM567.pdf Hat den Vorteil ist, das Interferenzen und Fremdsignale das System nicht so leicht stören können. Allerdings perfekt ist es nicht, aber simpel. Ich könnte mir denken das man auch einen
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atmega328 funktioniert teilweise nicht
Polar Brustgurt Author: Alex & Michael Software: AVR-GCC 4.14 Hardware: TL074 LM567 HD44780 compatible text LCD *******************************************************************/ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include "lcd.h" #include "HRM11-mega328.h
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Fototransistor mit schmalem Empfindlichkeitsbereich gesucht
durch Umgebungslicht stören, wenn man das Licht nicht moduliert. Dafür eignet sich z.B. ein NE/LM567C oder der neuere LMC567 (Bauteilewertanpassung nach Datenblatt) als kombinierter Sender/Empfänger (aus Elektor 7/8 98), der Empfänger reagiert dann nur auf Licht passender Frequenz: +---
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer Inhalt Anzahl D-0001 DX7166 74 D-0002 1N914 & 1N484A 26 &4 D-0003 1N4934_37 120 D-0004 1N4933 50 D-0005
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Lichtschranke mit LM567
C3 ?? Hier steht wie man C1 und C2 berechnet, C3 finde ich nicht. http://www.national.com/ds/LM/LM567.pdf Hier steht, wie man mit LM567 eine Lichtschranke baut: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8
empfängt das Licht, die Änderungen des Spannungsabfalls an R1 werden vom LM358 verstärkt und zum LM567 weitergegeben. Bei einem erkannten Signal leuchtet LED2. Über R10 kann noch die Empfindlichkeit des LM567 herabgesetzt werden. Das ganze funktioniert soweit, die PLL lockt auch etc. Durch
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Schaltung die auf bestimme Frequenzen reagiert!
Die einfachste Lösung wurde bereits genannt. NE567, LM567. Mit sehr wenigen externen Bauteilen sehr schmalbandig. Im Datenblatt gibt es eine Beispielapplikation, die passt.
euch erklären wie ich diesen > baustein anschließen soll damit er die Frequenzen auswertet? Der LM567 ist wirklich gut, habe ihn selbst zur Auswertung eines Rundsteuersignals eingesetzt. Notwendige Beschaltung steht doch im Datenblatt, mittels Kondensator und Widerstand stellst Du die benötiget Frequenz
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gepulste Lichtschranke mi NE555
Du kannst nach dem Transistor auch einen LM567 nachschalten, diesen auf die 50kHz einstellen. Damit hast du ohne großen Aufwand das Fremdlicht ausgeschaltet, solange es den Fototransistor nicht vollständig zustopft. Damit ersparst du dir die
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Frequenzzähler/vergleicher
NE567 LM567 reichelt 30ct :)
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Frequenzzähler/vergleicher
Stichwort NE567 oder LM567 Das ist genau, was du brauchst!
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Rundsteuerempfänger (Trafo und Tondekodierer)
ich bin dabei einen Rundsteuerempfänger zu bauen. Das Erkennen des Rundsteuersignals soll ein LM567 (Tone Decoder IC) übernehmen, dessen Ausgang wird von einem Miko-Kontrolleur erfasst welcher das Signal parsen und speichern soll. Das Signal wird aus dem Versorgungsnetz mittels eines Printtrafos
> Das Auskoppeln der Frequenzen aus der Netzspannung ist das Schwierigere. Der LM567 macht das schon. Der LM möchte an seinem Input 200mV. Wenn Du diese 200mV auf der Sekundärseite des Trafos mit einem Filter herausbekommen kannst, muß es passen, wenn es nicht ausreicht mußt Du