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LM741 kein Offsetabgleich möglich
Guten Tag ICh habe einen LM741CN Ich lege beide Offsetanschlüsse an ein 10k poti und den schleifer auf die negatieve versorgungsspannung. Danach lege ich beide eingänge (invertierender und nicht-invertierender) auf masse. jetzt
ausgang kurz bei +/- 0,5V halten. Hört man damit auf, fällt er wieder auf eine seite. Kann man den LM741CN auch nur mit einer Spg. versorgen`??? Vielen Dank
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Opamp LM741 auch unipolar einsetzbar?
Hallo mal wieder, kann man einen bzw. den oben genannten Opamp (LM741) unipolar betreiben (GND an V- und 15V an V+)? Oder muss der dann generell dafür spezifiziert sein? Ich würde gerne eine Fotodiode verstärken und mit einem 7815 die Versorgungsspannung für den Verstärker
Warum werden hier immer noch solche Uralt OPs gebraucht ? Der LM741 kann an seinem Ausgang nur bis ca. 3 V an die Versorgung ran. Also wenn du ihn mit +15V versorgst dann geht der Ausgang nur bis ca. 2..3V gegen GND. Parameter Output Swing bei +-15V Versorgung
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Stromverstärker?
drauf. Kann mir jemand einen Tipp geben? Ich hatte alternativ auch überlegt das ganze mit einem LM741 zu bauen. Problem hierbei ist das ich den Strom in eine Spannung umwandele. Die Spannung bekomme ich dann je nach verwendeten Widerstand nur auf max 9V (klar... ich habe ja nur eine Spannung von 9
>LM741... >Die Spannung bekomme ich dann je nach verwendeten Widerstand nur auf max 9V >(klar... ich habe ja nur eine Spannung von 9 V zur Verfügung) So klar ist das nicht: der LM741 kann mit dem Ausgang
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Ltspice modell Lm741
hallo, ich kann nirgend eins ltspice Modell für den Operationsverstärker Lm741 finden. Hat vielleicht jemand von euch schon ein Modell?
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PWM Stromverstärkung und und gleichbleiben der Spannung
Aah... LM741, der ist schon seit 20 Jahren veraltet. Werte auf 7 Ziffern... zeugt von echtem Vertrauen. Schliess doch die Last zwischen Drain und den 12V an.
Mir ist bewusst das der Lm741 kein rail to RailOPV ist. Das Stichwort war eher dahingehen gemeint das das die Alternative wäre. Übrigens er macht was er soll und kostet 31 Cent das nenne ich günstig.
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
LM741 ist auch prima für den Anfang. Genau, Klingeldraht - ist wie du rausgefunden hast - einfacher, billiger, isolierter Kupferdraht. Den brauchst du, um auf dem Steckbrett zu "verdrahten". Lennard
Er hat aber nur den einen (LM741) und bei seinem Achtelwissen ist der bestimmt bald gehimmelt. Dann kann er mit einem anderen OP eine neue Schaltung entwickeln. In Technik 'ne 1 und dann googeln, was Klingeldraht ist? Warum gleich
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rail to rail OPV?
: > Es gibt praktisch keine OPVs die weiter von RtR entfernt sind als die > TL08x. Doch, der LM741.
Es gibt praktisch keine OPVs die weiter von RtR entfernt sind als die >> TL08x. > > Doch, der LM741. Der spielt in der selben Liga wie der TL082.
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Platine mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0 V runter am Eingang - da wäre ein LM358 schon besser
> mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. > > Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man > oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da > ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0 V runter am Eingang - > da wäre ein LM358
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LN741 Komparator
Hallo Zusammen, ich versuche eine Komparatorschaltung mit einem LM741 aufzubauen. +/-VCC: 12V/GND; Der Schaltpunkt soll bei ca 0,3V sein. PROBLEM: Die Schaltung funktioniert nur mir höherem Schaltpunkt (z.B. 3V) bei 0.3V Referenz und 0,1 bis 0,5V am anderen Eingang
Christian S. schrieb im Beitrag #4230978: > ich versuche eine Komparatorschaltung mit einem LM741 aufzubauen. > +/-VCC: GND/12V; Der Schaltpunkt soll bei ca 0,3V sein. Geht nicht. > PROBLEM: Die Schaltung funktioniert nur mir höherem Schaltpunkt (z.B. > 3V) bei 0.3V Referenz und 0,1 bis
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
oder? Was meinst du mit neu berechnen? Ich habe den Wert 4k7 nur geschätzt. Ich habe einige LM741 hier liegen, aber leider keinen anderen OpAmp. Wird es mit diesem nicht funktionieren oder woher rührt dein Vorschlag?
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25 (
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Verstärkerschaltung mit Gegentaktendstufe eistellen
eine Halbwelle ganz. 2. falscher OPV, zumindest unter diesen Randbedingungen. So alte OPV wie der LM741 kommen mit dem Ausgang nicht mal in die Nähe der Betriebsspannung. Laut Datenblatt kommt der LM741 bei Betrieb an +/-15V und 2K Lastwiderstand gerade mal auf +10 und -10V. D.h. 5V Abstand zwischen
aufgeteilt in Gleichstrom- und Wechselstrom-Pfad. Besser würde das mit mehr Betriebsspannung. Für den LM741 mindestens +/- 12V (gleich 24V asymmetrisch). Alternativ bei 9V bleiben und einen Rail-to-Rail OPV verwenden. Falls du tatsächlich einen kleinen Leistungsverstärker für den Betrieb an 9V brauchst (
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300kHz Wechselspannungsverstärker - wie?
aber eher der LM741 ist ungeneignet dafür. Es wird ein 3uV Signal verstärkt. Versorgung 5V - Gnd. wäre für Hilfe dankbar.
> Vermute aber eher der LM741 ist ungeneignet dafür. Interessante Vermutung. Bist du noch nie auf die Idee gekommen sie durch lesen des Datenblatts zu stuetzen? Olaf
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Spannungsfolger mit LM2903
ähnlich schwachsinnige Ergebnisse sind die Folge! Ich werde jetzt zurück zu den Wurzeln gehen und LM741 zum Einsatz bringen!
schwachsinnige Ergebnisse sind die > Folge! > > Ich werde jetzt zurück zu den Wurzeln gehen und LM741 zum Einsatz > bringen! Beide OPVs arbeiten nicht in der Nähe der negativen Betriebsspannung. D.h. Du brauchst zwei Versorgungsspannungen. Gruss Harald
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
bekannte, durch: OPV (Verstärkerschaltung, Comparator, Impedanzwandler, etc.) [LM358, LM324, LM741] OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch nicht. Ich
da das Ausgangssignal so wenig Leistung bringt, dass nicht enimal ein herkömmlicher LM324 oder LM741 etwas damit anfangen kann. An den Comparator im AVR habe ich auch schon gedacht, leider brauche ich schon für nur ein Gerät zwei Comparatorbeschaltungen was die Lösung mit externer Hardware stark
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Ersatztyp für LM 709
werden als Ersatztyp SFC2709DC angeboten . Weiß jemand ob ich die nehmen kann ? Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " direct replacement for LM 709 " . MfG Hans
>Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " >direct replacement for LM 709 " . Ja. Wenn du die Schaltung nur nachbauen, aber nicht verbessern willst, ist ein 741 geeignet. Er wird aber anders
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Welchen Sensor zur Schlagkraftmessung?
eventuell noch etwas weiterhelfen? Meine Schaltung besteht zur Zeit aus einem Differenzverstärker (lm741 mit 4Widerständen beschalten) und die Wägezelle speiße ich mit DC Spannung. Worin liegt der Vorteil die Brücke der Wägezelle mit AC Spannung zu speißen? Könntest du mir ein Instrumentenverstärker
Martin schrieb im Beitrag #3238580: > Meine Schaltung besteht zur Zeit aus einem Differenzverstärker (lm741 > mit 4Widerständen beschalten) und die Wägezelle speiße ich mit DC > Spannung. Der LM741 ist ungeeignet weil der Offset von 1 bis 5 mV viel zu groß ist. Wägezellen haben meist ei Signal von
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AVR AT90S2313 OC1 pull-down zieht nicht sauber
schon das Oszi in verdacht, aber der LM741 triggert ebenfalls deutlich nach dem einsetzen der fallenden Flanke... Im Datenblatt steht nix weiter - nur das DDRB auf PB3 als Ausgang definiert sein muß, und der equivalenz-Schaltplan des Pins
gebraten habe, wird der nächste Stop von dem Teil dann der Mistkübel sein. (Die Slew Rate vom LM741 ist mein nächstes Problem).
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Operationsverstärke
hi ich wollte eine Platine aufbauen (invertierende Verstärke ): R1 =100 Mega, R2= 100kohm , LM 741(opv) und als Eingangsspannung (GS) 10KV ich muss die Ausgangspannung messen(hier hat den Wert-10v .Ist das möglich? .Ich hab das simuliert mit ein Programm (microcap)das geht .Aber praktisch weiss
#3867879: > wollte eine Platine aufbauen (invertierende Verstärke ): R1 =100 > Mega, R2= 100kohm , LM 741(opv) und als Eingangsspannung (GS) 10KV Verabschiede dich von der Idee den 100M 10kV Widerstand auf einer Platine unterbringen zu wollen. Erstens sind derartige Widerstände auch mechanisch sehr
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
Signalgenerator zu invertieren habe ich mir den Standard Operationsverstärker von Texas Instrument (LM741) geschnappt und mit zwei 10 kΩ Widerständen die invertierende Schaltung aufgebaut. Das vom Signalgenerator erzeugte Testsignal wurde dabei wie gewünscht invertiert. Der nächste Schritt liegt nun darin
Schaltung für meinen Versuch aufzubauen. Dafür brauche ich natürlich einen geeigneteren OPV als den LM741. An diesem Punkt würde ich euch gerne um Rat bitten, da ich leider in der Elektronik und vor allem in den einzelnen Spezifikationen der OPV’s nicht so viel Erfahrung habe. Welchen OPV könnte
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LM324 anstelle des 741?
Kann ich anstelle des LM741 bei diesem Schaltplan auch einen LM324 nutzen? weil den habe ich zufällig da und der 741 ist scheinbar nirgend wo mehr erhältlich...
Malte S. schrieb im Beitrag #3930558: > Kann ich anstelle des LM741 bei diesem Schaltplan auch einen LM324 > nutzen? Vermutlich ja; die Frage ist eher, ob diese Schaltung für Deine Zwecke überhaupt geeignet ist.
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T Filter Problem
Da fehlt die Datei LM741.mod Kopiere die in das Verzeichnis deines Schaltplanes.
Helmut S. schrieb im Beitrag #4719105: > Da fehlt die Datei LM741.mod > Kopiere die in das Verzeichnis deines Schaltplanes. Danke hat geklappt. ----- Ich habe nun herausgefunden, dass R14 / R15 einen Spannungsteiler darstellen - mit dem Teilfaktor 220.
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
Ausserdem, fuer das meiste was ich heute an Musik aus Audiogeraeten kommen hoere waere auch auch ein LM741 noch vollkommen ausreichend. :-D > ich habe einen Audio Verstärker aus den 90ern gebraucht gekauft der > damals viel Geld gekostet hat, Es sei noch anzumerken das dies das 'goldene' Zeitalter
Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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passender Thyristor gesucht
Festspannungsnetzteil Industrieware für den Lastkreis (es waren maximal 1.5 A nötig). Der Regler waren 2-3 simple LM 741 OPV. Also nichts Aufwendiges.
Industrieware für den Lastkreis (es waren > maximal 1.5 A nötig). > > Der Regler waren 2-3 simple LM 741 OPV. > > Also nichts Aufwendiges. Das klingt ja schon mal vielversprechend. So wie du das beschreibst, gehe ich mal davon aus, dass der 2N3055 als "simpler" Schalter wie er beim klassischen
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Step-Up-Wandler
am OPV. Der LM741 ist hier aber bzgl. "Lowsignal" wirklich am Anschlag, da ist vielleicht ein LM358 oder ähnliches besser geeignet. Kommt halt auch drauf an wie genau du es brauchst, Hugo. EDIT: Der Vollständigkeit
um den Bereich des ADC auszunutzen und fertig... Michael Köhler schrieb im Beitrag #2733672: > LM741 ... LM358 Ich würde da einen richtigen R2R OP empfehlen: TS912 oder OPA2340 https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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OP zur Steuerung von LT1512
Ladung wird gestoppt, indem der SS-Pin des 1512 auf Low gezogen wird. Kann ich nun einfach einen LM741 OP nehmen, als Input Voltage und V+ die Versorgungsspannung anlegen, als Inverting Input die Akkuspannung und als V- Ground? Dann sollte der Output ja eigentlich mein Verhalten simulieren? Bräuchte
Amanda schrieb im Beitrag #4602908: > Kann ich nun einfach einen LM741 OP nehmen, als Input Voltage und V+ die > Versorgungsspannung anlegen, als Inverting Input die Akkuspannung und > als V- Ground? Dann sollte der Output ja eigentlich mein Verhalten > simulieren
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Zeigt mir eure Schaltungen / Layouts mit dem MC34063
Scherz? Nur der billigste Schaltregler ist auch der gute Schaltregler? Bin gerade voll auf dem LM741 und 1N3055 - Trip, zeigt bitte mal eure neuesten Schaltungen damit ;-)
0815 schrub: >Bin gerade voll auf dem LM741 und 1N3055 - Trip Da bin ich schon einen Schritt weiter -ich nehme 2N3055. ;-) KHM schribbelte: >War kein scherz! Wozu immer komplizierte Schaltungen ? Ganz grünau! Da kann man sich an
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
mein Ding. Daher bitte ich, meine stümperhaften Versuche, da eine Komparator-Schaltung mit einem LM741 zu bauen, zu verzeihen. > Desweiteren fehlt deiner Schaltung eine Hysterese und ein 741 wird auch > kaum an +5V/0V funktionieren. Doch, er funktioniert an +5V/0V ganz zufriedenstellend - wenn
wundert zudem immer noch, dass, wenn Leute über einen Komparator > sprechen oder schreiben, ein Lm741 oder Lm358 ins Spiel kommt. > haben die alle zuviel Science Fiction im Kompendium gelesen. Wenn Du einen konkreten Schaltungsvorschlag hast, wie man mit einfachsten Mitteln ein analoges Signal
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
bei Farnell umgeschaut und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP oder LM741. B) IC1 versucht die Spannung an seinen Eingängen auszugleichen. Nun messe ich die Spannung an R_S, was bedeutet, dass höchstens 1.8V anliegen würden (im Fall von R_S=0.3 Ohm). Brauche ich dann
ist > grenzwertig, für den 741 bereits tödlich. Grenzwertig ja, aber nicht tödlich, weil der LM741 44V verträgt. > Generell mal: könnte für die Erwärmung einens Heizdrahtes nicht einen > PWM die Lösung sein, zumindest wenn sie von einem µC aus gesteuert wird? ACK
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
legen kann. Also praktisch einen Ersatz für meine bisherigen TL082, die wiederum den noch älteren LM741 ersetzt haben. Der LM(V)358 scheint mir hier eine gute Wahl zu sein.
performance-technisch werden eher sparsam und klein die hervorstechensden Eigenschaften sein. In den kontext TL082 LM741 passt der MC34072 ~ schon ggh.... have fun.
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Start und Orientierung im 1. Job
was 2 normale Ingenieure in 4 Wochen nicht hinkriegen. Seilschaften/Genossen: Arbeiten nur mit LM741 und ohne VCS, weil sie dem Chef weismachen können, dass der neumodische Kram Teufelszeug ist und niemals funktionieren wird.
abschauen sollte, also die Fähigkeit auch ohne Beziehungen und Mauscheleien in widrigen Umständen (i.e. LM741 nicht mehr lieferbar) creativ zu sein.
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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Analog Digital Umwandlung, einstiegs Code.
Was ist verkehrt am LM741?
schlechten Code hatte > ich nicht gleich dabei gedacht. Das solltest Du aber. > Was ist verkehrt am LM741? R42 ist falsch beschaltet. Gruß Andreas
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Offsetspannung von LM741 mit LTspice simulation
Hallo zusammen, weißt jemand zufällig wie ich die Offsetspannung vom opv bzw. vom LM741 mit LTspice simulieren kann ???
> Weiß jemand zufällig wie ich die Offsetspannung vom opv bzw. vom LM741 simulieren kann? Einfach eine V-Quelle, mit dem Wert der gewünschten Offsetspannung, in Reihe zum Plus-Eingang des Opamps legen. Das ist die Standardmethode. ---------| - | OPV
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Hallo Roman, mit dem LM741 & Co habe ich mich schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the
#5300405: > Alles viel zu neumodischer Kram, genauso wie der 702 oder gar 741. Dabei ist der LM741 im TO-99 Gehäuse, so wie Olaf vorgibt, schon ziemlich alt (Foto Quelle: Ältester IC im Forum). Olaf schrieb im Beitrag #5298809: > Ich hoffe der hat wenigstens ein TO-99 Gehaeuse damit das museale
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[Verschenke] Mehrere Sortimentskästen mit Bauteilen
Hi! Nur mal so als Hinweis an den TE, ICs wie der LM741 im Metallgehäuse (TO5) werden mittlerweile für über 20€ gehandelt: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_1-fach_to-5-187572 Falls sowas dabei ist, würde ich es nicht verschenken
Oliver W. schrieb im Beitrag #7902916: > Hi! > > Nur mal so als Hinweis an den TE, ICs wie der LM741 im Metallgehäuse > (TO5) werden mittlerweile für über 20€ gehandelt: > https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_1-fach_to-5-187572 > Falls sowas dabei ist, würde ich es
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Fehlersuche LM741 im Thermostat Alre ITR 71
Hallo zusammen, Ich habe ein tolles aber defektes Thermostat itr71 von alre ergattern können. Erste Fehlersuch offerierte gleich einen defekten Kondensator C1 1000uF 16V. Nach dem tausch sprang der ADC an und zeigte die richtige Temperatur auf dem 7seg anzeigen. Problem nur dass das Relais mit Änderung des Sollwertes nicht schaltet - bleibt mit 230V ein dauer-ein. Ich habe die Basis des relaissteuernden NPN mal auf Masse gezogen -> Relais klemmt nicht und schaltet ab. Dann kam ich zum OpAmp 741 (oben rechts neben dem großen Ad Wandler), da siehts für mich komisch aus. Das Multimeter
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
Was mir auf die schnelle auffällt: LM741 mit 5V single supply kann nicht funktionieren. Der OPV ist völlig ungeeignet. Ansonsten kann ich bei dem Gewirr nicht erkennen, ob du überhaupt mit single supply arbeiten kannst. Auf welchen Potentialen
OpAmp genommen, tatsächlich verbaut ist ein/zwei > NE5534AP. Der geht genauso wenig, wie der LM741. Du brauchst schon einen Rail-to-Rail Typ oder du musst dein Spannungsversorgungskonzept überdenken.
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ganz besonders bei einer kleinen Insel namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
besonders bei einer > kleinen Insel namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder > LM741 zu verwenden. Es spricht überhaupt nichts dagegen im privaten (Hobbybereich) alte Bauteile zu verbasteln. Es gibt genug Anwendungen, wo diese noch bestens ihren Dienst versehen. Die Grundlagen
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defektes Netzteil reparieren
>(LM747 o.s.ä.?)) LM741, der frühere Feld-, Wald-, Wiesen-OP. Jeweils einer für die Spannungs- und Stromeinstellung.
gelb der def. Widerstand ja ein LM741CN (beide) 1=offset0 2= ivert.eing. 3= nicht invert.eing. 4=vcc- 5=offset0 6=out 7=vcc+ 8=NC
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Lustiges Platinenrätsel
folgenden Punkte: > > Das Datenblatt vom TYN412 ist von 1995. Dann ist die erste Version des LM741 auch erst von 1998: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
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DC-Offset beim Opamp kompensieren
und R2 habe ich jetzt durch einen Trimmer ersetzt mit dem ich die Spannung am +Eingang des Opamps (LM741) einstellen kann. Das ganze funktioniert wunderbar, wenn ich den NTC erwährme steigt die Spannung am Ausgang bis über 4V. Leider bleibt die Ausgangsspannung immer erst auf 1.2V und beginnt von dort
keinen LM741 verwenden. der 741 benötigt an V- eine negative Spannung, damit der Ausgang bis auf 0 Volt geht. Gruß Volker
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Analog VU-Meter anschliessen
alt sein. > Da es diese nicht mehr gibt, ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem Elektronikladen.
Michael B. schrieb im Beitrag #4592451: > ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, > KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem Elektronikladen. ... und in jeder Bastelkiste eines jeden Elektronikers. :-) Allerdings hat er schon recht, denn die sind alle nicht
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Wie bekommt man einen OP kaput?
Sehr schöner Effekt bei LM741, LF355 & Co im DIP-Gehäuse: 1) Netzteil aus 2) Betriebsspannungsanschlüsse (+/-15V) vertauschen 3) Beleuchtung runterdimmen, Jalousien runter oder Vorhang zuziehen 4) Netzteil EIN 5) Gehäuse
Ralli wrote: > Sehr schöner Effekt bei LM741, LF355 & Co im DIP-Gehäuse: > > 1) Netzteil aus > 2) Betriebsspannungsanschlüsse (+/-15V) vertauschen > 3) Beleuchtung runterdimmen, Jalousien runter oder Vorhang zuziehen > 4) Netzteil EIN
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Signalanpassung mit OPV läuft nicht
Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet...
René schrieb im Beitrag #2020720: > Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet... Kann nicht sein, ist so. Nimm einen LM358 o.ä. und es wird höchstwahrscheinlich funktionieren.
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
bilden die jeweiligen Spannungsteiler für den invertierten und nicht invertierten Eingang von dem LM 741. Dienen R1 und R2 eigentlich auch als Vorwiderstände, für die beiden Eingänge ? oder so ähnlich ? Wenn jetzt P1 auch 2,2k und F1=F2 ist, dürfte am OPV nichts passieren, da an beiden Eingängen
bilden die jeweiligen Spannungsteiler für den >invertierten und >nicht invertierten Eingang von dem LM 741. genau >Dienen R1 und R2 eigentlich auch als Vorwiderstände, für die beiden >Eingänge ? oder so ähnlich ? Der OP hat so hochohmige Eingänge, dass ein Vorwiderstand eigentlich nicht notwendig
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Daten austausch über RFID
eines RFID-ICs auch nicht ganz einfach vor. Vielleicht sollte jemand der das plant erstmal mit einem LM741 anfangen. Ich meine nur so zum warm werden. :-) Olaf
LM741 was ist den das? Kann man den Programmieren? Mal im ernst, ein wenig Erfahrung habe ich dann doch auf dem Gebiet. Bin zwar ein viel besserer Digital als Analog E-Techiker, aber einen Verstärker
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
pures Glück. Also brauche ich jetzt einen OPV mit Offsetkorrektur, und da bin ich auf das Fossil LM741 gestoßen. Ist der noch zeitgemäß (ich vermute ja mal nicht) oder gibt es da modernere Vergleichstypen zum ähnlichen Preis? Danke für eure Hilfe! Jens
LM741 und LM358 sind sicher nicht zeitgemäss für präzise Vorverstärker. Offsetkorrektur ist aber auch nicht zeitgemäß, moderne OpAmps sind lasergetrimmt besser als du es mit einem Trimmpoti je kannst und