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Strombegrenzung bei konstanter Spannung
LM78L05! Ist ein 100mA-Typ. Davon abgesehen, was soll denn die Spannungsquelle machen, wenn der Strom nicht weiter steigen soll? Das geht doch nur mit Absenken der Ausgangsspannung... Kai Klaas
Okay, also eine Kurzschlussfeste Spannungsquelle mit 5V. Evtl. der schon angesprochene LM78L05.
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
Spannungsteiler. Die Spannungsversorgung für den Chip wird aus der Netzspannung mittels Spannungsteiler und LM78L05 gebastelt. Zur Auswahl des Shunts: AD schreibt im Datenblatt, dass am Strommesseingang weniger als +-30mV anliegen sollten. Das heisst ein 60mV/60A Shunt reicht auf jeden Fall aus, um bis 30A
ist. > > Wenn es sich im µs Bereich bewegt, kann ein großer Elko die 15V am > > Eingang des LM78L05 halten. Wenn die Quelle aber längere Zeit aus ist, > > wirst du nicht um eine modifizierte evtl. externe Versorgung > > herumkommen. Bei den Pulsen ist die maximale "Auszeit" 990ms,
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Nochmal 7805 und Verstärkung
7805, 1 Seite, keine Anwendungen Zu kurz? Geht auch länger, z.B. bei National S*miconductor, LM78xx, 6 Seiten, viele schöne Diagramme, aber keine Anwendungen dazu :-) Sollte man sich auf ein möglicherweise unvollständiges oder unausführliches Datenblatt verlassen? Wohl eher nicht. Aber darum
Der LM78xx ist schon so nicht gut. Wenn man da noch den Strom durch einen zusätzlichen Transistor vergrößert, wird der Spannungsverlust noch größer.
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Suche Tipps für Wasserstandanzeige mit ULN 2803 (?)
Wohnwagen betrieben, als Spannungsversorgung steht also 11-13V zur Verfügung. Die würde ich mittels eines LM78xx auf eine feste Spannung runterziehen. Vielleicht kann mir jemand bei der entsprechenden Schaltung helfen ? Ich würde mich freuen wenn wir hier was gemeinsam entwickeln könnten, die Aufgabe ist
betrieben, als Spannungsversorgung >steht also 11-13V zur Verfügung. Die würde ich mittels eines LM78xx auf >eine feste Spannung runterziehen. Aber wozu die Transistoren? Ein paar kleine LEDs kann so ein Schwimmerschalter/Reedkontakt direkt schalten. Und DIE Schaltung ist an einfachheit nicht mehr
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+/- 24V Spannungsquelle
im Beitrag #3177236: > Der is' obsolete. Das steht jetzt exakt wo? http://www.ti.com/product/lm78s40 Für Haarspalter: LM78S40 = µA78S40. Direkt neu ist er natürlich nicht. Aber das ist der MC auch nicht.
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7805 plötzlich heiss
gewissen Umständen auftritt. Du könntest mal die Kondensatoren am Ein-/Ausgang des LM prüfen. Die LM78XX kriegst Du aber fast nicht kaputt, daher denke ich, wird das Teil schon noch in Ordnung sein.
Johnny wrote: > Die LM78XX kriegst Du aber fast nicht kaputt, daher denke ich, wird das > Teil schon noch in Ordnung sein. Theorie laut Datenblatt: > Each type employs internal current limiting, > thermal shut-down and
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Schaltnetzteil schließt kurz
danke Oszi40 gar nicht gewusst! Hab mir gedacht Netzteile gibs nur mit Gleichrichter und einer Bauern LM78XX Schaltung danke für diesen Intelligenten tipp . Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2922643: > Ja, Gleichrichter sind eigentlich recht robust und gehen nicht > ohne Grund kaputt. > Meint >
"Hab mir gedacht Netzteile gibs nur mit Gleichrichter und einer Bauern LM78XX Schaltung danke für diesen Intelligenten tipp ." Wenn ich von Deiner Ausdrucksweise auf Dein fachliches Wissen rückschließen kann, sollte in Deinem eigenen Sinne dieser Thread geschlossen werden
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Reparatur Funksteckdose
identisch ausfällt. Nö, bei mir hat die Fehlersuche, sicher ein paar Min. länger gedauert. Das sind LM78l05 verbaut. Tat unzuverlässig. Regler im "Leerlauf" 5,1V, erst unter Last des Relais, brach die Spannung ein.
Beitrag #7894660: > Nö, bei mir hat die Fehlersuche, sicher ein paar Min. länger gedauert. > Das sind LM78l05 verbaut. Tat unzuverlässig. Regler im "Leerlauf" 5,1V, > erst unter Last des Relais, brach die Spannung ein. Was bei Pollin so rumgeistert (Daytools und Co.) sieht sich alles verdammt ähnlich
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lm78XX / lm79XX Verlustleistung "Verteilen"
2x 15V. ich möchte Positive und Negative 5V, 9V, 10V, 12V und 15V ausgeben. Hierfür würde ich lm78xx und lm79xx verwenden. ich will zwei Kupferbleche als Kühlkörper verwenden die mit einem Lüfter gekühlt werden. Jetzt habe ich nach dem Gleichrichten und Glätten ja wahrscheinlich eine Spannung
. > ich möchte Positive und Negative 5V, 9V, 10V, 12V und 15V ausgeben. > > Hierfür würde ich lm78xx und lm79xx verwenden. Warum denn Positiv- und Negativ-Regler? Die verhalten sich NICHT gleich. Da du schon getrennte Wicklungen auf dem Trafo hast, kannst du auch 2 positive Stromversorgungen machen
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MP3 Modul an LED-Funktionsdecoder anschießen
Stromaufnahme ca. 50mA Versorgung. das Datenblatt sagt: http://users.ece.utexas.edu/~valvano/Datasheets/LM78L05.pdf Output current of 100mA mit Ptot < Note 3: Power dissipation ≤ 0.75W bei 10V & 50mA mit 500mW käme man nominell hin. Da ich weder deine SD Karte kenne noch dem TO seine Messdaten kann
Stromaufnahme ca. 50mA Versorgung. das Datenblatt sagt: http://users.ece.utexas.edu/~valvano/Datasheets/LM78L05.pdf Output current of 100mA mit Ptot < Note 3: Power dissipation ≤ 0.75W bei 10V & 50mA mit 500mW käme man nominell hin. Da ich weder deine SD Karte kenne noch dem TO seine Messdaten kann
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
bei dem 100 mA erlaubt sind; die wirkliche Grenze kann sehr viel höher sein (was das Datenblatt des LM78L05 verrät). http://www.ti.com/lit/gpn/LM78L05
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Urtyp von TI... . Wobei das Original von Fairchild ist. Gewisse Unterschiede sind erkennbar. Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet, die Bezeichnung LM78xx wurde möglicherweise nachgereicht.
> Wobei das Original von Fairchild ist. Wusste ich bis gerade nicht. > Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet Nein, der original LM340 und der LM78XX sind nicht das Selbe! Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, sogar schlechtere als
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Konstantstromquelle mit 7805
Rauschen so groß, als ob du 1,25V produzieren würdest. Der LM317 ist in vielen Regeleigenschaften dem LM78XX überlegen. Aber wirklich ausspielen kann er seine Stärken erst mit dem Bypasskondensator. Dadurch wird eine LM317-Lösung aber immer aufwendiger als eine mit dem LM78XX (zwei Widerstände, ein Kondensator
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Festspannungsregler an 42V
GAPTEC LMW78_24/0.5 Ein DC/DC-Wandler mit LM78-Pinout, die 24V-Version geht von 36V bis 90V Eingangsspannung. Ist für 20mA vllt. ein bißchen überdimensioniert, hat aber dafür den gängigen Kurzschluß- und Übertemperaturschutz. Gibt's bei den üblichen
Beitrag #7345290: > mit (ca.) 9V1 vor dem Eingang. Wenn man schon mit Z-Diode spielen will, dann ohne LM78xx. Der "alte Zausel" sollte diese Grundschaltung mal gelernt haben! Michael M. schrieb im Beitrag #7345294: > Dann geht auch eine normale 24V Z-Diode mit Transistor.
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Hilfe bei Versorgung von Messprint
mit den Kapazitäten auflassen, auch wenn der LP2981 da recht gutmütig ist. Der LM7805, ggf. auch LM78L05 wäre einfacher.
Temperaturmessung. Meines Wissens nach benötigt die Schaltung 5mA. Ich würde es dann mal mit einem LM78L05ACZ und einem PMIC LM4040AIZ-2.5/NOPB TO-92-3 Texas Instruments versuchen. Meint ihr, das ist die Richtige Wahl?
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IC für Spannungsüberwachung und -abschaltung gesucht
Wozu soll das dienen? Nim einen Spannungsregler LM78XXX
der Versorgungseinheit die (meine) Schaltung nicht zerstört wird. > Nim einen Spannungsregler LM78XXX Die Beiden Spannungen sind bereits fest von einer anderen Baugruppe vorgegeben und sollen getrennt von einander verwendet werden.
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Spannungsregler Verständnisfrage
Ich muss wohl nochmal darauf hinweisen, dass der LM78xx die 260kHz des Schaltreglers nicht mehr ausregelt, die Diagramme im Datenblatt gehen, wenn überhaupt, bis 100kHz, für höhere Frequenzen sind die Kondensatoren an EIn- und Ausgang zuständig, man kann
Hallo Mawin, >Ich muss wohl nochmal darauf hinweisen, dass der LM78xx die 260kHz des >Schaltreglers nicht mehr ausregelt, die Diagramme im Datenblatt gehen, >wenn überhaupt, bis 100kHz, für höhere Frequenzen sind die Kondensatoren >an EIn- und Ausgang zuständig,
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7812 parallel schalten
>und demnach nichts beitragen. Das sehe ich aus so. Wenn man sich mal die Innenschaltung eines LM78XX anschaut, dann dürfte, ohne Last am Ausgang, der Regler mit der höchsten Ausgangsspannung alle anderen Regler ausschalten, weil für diese die Ausgangsspannung nun zu hoch erscheint und ihre Längstransistoren
nur 0,12 Ohm Widerstände braucht, dann ist der Spannungsabfall nur 120mV. So viel besser sind die LM78XX dann auch nicht, wenn man sich das Datenblatt einmal anschaut. Es gibt sicher Anwendungen, bei denen dieser Spannungsabfall keine Rolle spielt. Kai Klaas
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Lampe in der Küche geht aus, wenn man im Bad das Licht anschaltet. Wieso?
Mein China-Schrott tut seit ~20J, inkl. Batterie. 8-o OK, bei einer Dose musste ich mal nen LM78L05 tauschen.....
du Glück gehabt. Teo D. schrieb im Beitrag #7270666: > OK, bei einer Dose musste ich mal nen LM78L05 tauschen..... Ich tausche nix an Geräten die 230 Volt haben und unter Strom stehen wenn ich nicht da bin. Ich kenne meine Grenzen.
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Was ist an Tantal Kondensatoren anders?
>Nichts, deswegen frage ich ja. Die LM78xx sind sehr gutmütig und vertragen fast alles. Kritischer sind die LM79xx. Da gibt es Hinweise im Datenblatt. Eine gute Kombination ist beispeilsweise 2µ2 Tantal am Eingang und 1µF Tantal am Ausgang. Dies kann man auch für die LM78xx übernehmen. Der 2µ2 Tantal am Eingang darf aber keine Einschaltstromstöße sehen! Ich nehme lieber 100µ/Elko // 100n/X7R am Eingang und 47µ/Elko // 100n/X7R am Ausgang. >Vor allem habe ich nicht
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Re: Symmetrische Spannungsversorgung mit OpAmp
OP. Weiterhin ist gegeben, das wir für kleinere Spannungen einen Festspannungsregler der Baureihe LM78... nehmen dürfen. Jetzt haben wir schon einiges probiert, auch diverse Schaltungen aus dem Internet unter anderen diese aus dem Thread hier. Ein Kollege kahm dan auf das angehängte Ergebniss,
Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob wir die Schaltung so nutzten können? Eine Schaltung mit einem LM78... haben wir gar nicht hinbekommen, wobei wir schon überlegt haben, eine Versorgungsspannung von +5V und -5V zu erzeugen, das würde auch reichen... Das Eingangssignal hat 1 V und die Schaltung eine
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MC34063 Step-Down, 4V -> 2.5V, Spannung bricht ein
1V funktionieren? > > lg PoWl So ein Schmarrn, das bekommt man hin! Nicht immer gleich einen LM78xx nehmen, wenn der Schaltregler nicht läuft!
Frank B. wrote: > So ein Schmarrn, das bekommt man hin! Nicht immer gleich einen LM78xx > nehmen, wenn der Schaltregler nicht läuft! Klar geht das. Aber in dem Leistungsbereich mit störempfindlicher Messung tut man sich mit einem Linearreger leichter. Zudem geht ich davon aus,
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Spannungsspitzen auf der 5V-Leitung bis zu 8V beim Abschalten
Entladung. Poste mal das Layout, dann kann man das Abschätzen. In Audioschaltungen setze ich den LM78L05 im selben Gehäuse ein. Da würde der MC34063 nämlich rauschen produzieren. Aber das Problem mit dem 8V Peak habe ich nicht. Allerdings, gehe ich auch nicht mit 24V auf den kleinen Kerl los, sondern
Die Schaltung an für sich mit dem Selben Netzteil eigentlich schon Funktioniert hat(e). 2.) Der LM78L05 Genug "Saft liefert" 3.) Auch die Kap's soweit OK sind. 4.) Die langen Kabel /früher/ keine Rolle spielten 5.) usw. was bedeutet: Das der Fehler ja nur am Layout liegen kann. Aber um das
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Wie erzeugt man -0,5V?
dann sollte auch -0,5V möglich sein. Alternativ kannst du den 16pinner des MC34063A verwenden, den LM78S40, mit teilbarer Referenz. (2) Wenn du für den Stepdown einer der anderen Ausgangsspannungen keine Schottky- sondern eine normale schnelle Diode verwendest, dann liegen an dieser Diode zeitweilig
nicht wegpusten. Könntest Du eine kleine Skizze hinzufügen? A. K. schrieb im Beitrag #3941460: > LM78S40, mit teilbarer Referenz Das war eigentlich das, wonach ich gesucht hatte: Eine gerausgeführte Referenz. Nochmals ein Dankeschön.
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Aus +5 Volt(von LM7805) eine negative -5 Volt Spannung machen möglich?
NEGATIV-Last am Ausgang dranzuhängen. Beispiele siehe datashead4you.com oder pdf.datasheed.com/search_LM78xx.html und weiteren Webseiten
NEGATIV-Last am Ausgang dranzuhängen. Beispiele siehe datashead4you.com > oder pdf.datasheed.com/search_LM78xx.html und weiteren Webseiten Ob Du negativ denkst, oder nicht, bleibt Dir überlassen. Mit dem obigen Vorschlag denkst Du aber völlig falsch. Ein 7905 ist nicht in der Lage aus einer positiven
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Spannungsregler 78xx: Elko oder Keramikkondensator
wieder nicht, /welche/ Kondensatoren aus dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in Keramik. Zumindest bei dem 100nF am Ausgang des Reglers ist die Empfehlung auch eindeutig für Keramik. Nicht nur aus elektrischer
nicht, /welche/ Kondensatoren aus > dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx > sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in > Keramik. Hmmmm, von "Abblockkondensatoren" wurde ja gar nichts geschrieben. Daher ging ich vom "Normalfall" aus
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Fototransitor in Gabellichtschranke
schlechter. Im Vergleich mit Reichelt liefert Pollin oft sogar bessere Bauteile. Wenn Pollin z.B. einen LM78L05 im Katalog hat, dann liefern sie dir auch einen LM78L05 und keinen chinesichen Clone zweifelhafter Qualität. Das macht Reichelt andererseits sehr gerne. Falk B. schrieb im Beitrag #5712089: >
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Netzteil für zwei Spannungen, bloß wie?
einem einzigen Trafo (Printtrafo) realisiert werden. Zur Stabilisierung der 5 Volt benutze ich einen LM78S05, dieser verträgt aber nur laut Datenblatt 35 Volt. Der Trafo liefert 2 mal 15 Volt (Leerlauf 17,6 Volt / 050VA) Wechselspannung bei je 1,6 Ampere. Um das zu realisieren habe ich mir die Schaltungen
Sven L. schrieb im Beitrag #2760887: > LM78S05, dieser verträgt aber nur laut Datenblatt 35 Volt. Angenommen, man würde dem kleinen 1W zumuten, dürfte man ihn bei 25V Eingangsspannung mit 50mA belasten. Dann verbratet man halt 1W in Wärme.
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Brauche Hilfe bei einem Spannungswandler für Yamaha PSR-410 Keyboard
hier aber eher nicht nötig, wenn ich die 9 und 5 im Schaltplanauszug richtig deute. Ich denke ein LM78L05 (TO-92, 100mA) ist ein adäquater Ersatz. Absolutes Standardbauteil. Orientierung beim Einbau beachten, aber wenn ich das jetzt richtig übersehen habe, ist der sogar pinkompatibel. Allerdings brennt
sollen den gleichen Typ zeigen, liefern aber unterschiedliche Pinouts. Dem rechten nach wären der (LM)78Lxx und der LM2931-xx pinkompatibel zum S-813xx ...
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Stromversorgung für ESP32 aus 13V Quelle
Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen LM78xx: https://www.we-online.de/katalog/de/MAGIC_FDSM_FIXED_OUTPUT_VOLTAGE/
im Beitrag #6290047: > Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen > LM78xx: muss alles nicht sein Recom R78 usw. sieht alles gleich aus und gibt es günstiger ohne Bezugshürden: https://www.ebay.de/itm/RECOM-R-78E3-3-0-5-DC-DC-Schaltregler-In-6V-28V-Out-3-3V-0-5A-Converter
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TRJ0011 in ETH_M32_EX
Western_Modularbuchse_TRXCOM_TRJ0011.html. Würde das dann noch weiteres neben der Buchse und dem FB2022 ersetzen? Den LM 78S05 habe ich irgendwie nirgends gefunden, gibt es dazu noch Alternativen? Vielen Dank für eure Hilfe!
Stefan K. schrieb im Beitrag #3020495: > Den LM 78S05 habe ich irgendwie nirgends gefunden, gibt es dazu noch > Alternativen? Haha. Das ist mit Sicherheit das meistverkaufteste Bauteil der Elektrotechnik der letzen 20 Jahren. Such mal nach 7805
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Noice Cancelling
Könnte man anstatt die Zweite 9V einen negativen Spannungswandler nehmen? Respektive 1x LM79XX und LM78XX? Gruss Noicer
Könnte man anstatt die Zweite 9V einen negativen > Spannungswandler nehmen? Respektive 1x LM79XX und LM78XX? Ja. Aber sobald du hier mit Trafos und Netzspannung anfängst, mußt du sauber auf die Verdrahtung achten (Masseschleifen, Einkopplungen...). Sonst könnte es sein, dass du einen Noise-Canceller brauchst
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was ist NOPB?
Im Farnellportal finde ich ein Bauelement NATIONAL SEMICONDUCTOR LM78L05ACZ/NOPB weiß ich nicht was NOPB bedeutet? Danke schon mal im Voraus, win2s
hoffentlich funktioniert er) nachsehen: http://www.national.com/quality/green/compliance.cgi?nsid=LM78L05ACZ&skipSearch=true Gruß, Magnetus P.S.: Sorry für die knappe Antwort... bin im Stress ;)
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Mosfet-P-Kanal
anderen IC. Die 3,8 und 3,3 werden durch zwei LM2596 Step-Down wandler erzeugt und die 5V durch einen LM78L05. Dem einen LD2596 der die 3,3 machen soll reichen die 5Volt am Eingang gerade so aus um 3,3 volt zu erzeugen (>4,5v). Der USB-port wird aber im späteren Betrieb leider 'erreichbar' sein und
> Die 3,8 und 3,3 werden durch zwei LM2596 Step-Down wandler > erzeugt und die 5V durch einen LM78L05. Also zum einen gibts sicher Step-Down-Wandler, die auch mit 4V oder so am In die 3,3V schaffen, aber wenn da für Dich der LM2596 gesetzt ist, wie wärs dann mit folgender Idee: Mit dem bei
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3V3 TTL & 24V Relais
conrad / reichelt gesucht nimmt man dann sowas? -> http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-78S40-CN/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187806&GROUPID=5466&artnr=LM+78S40+CN&SEARCH=Step-Up%2BSpannungswandler%2B zum OPV: in dem Forumsartikel [[Operationsverstärker-Grundschaltungen]] wird
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10 V Gleichspannung auf 3,3 Volt Gleichspannung verringern
z.B. http://www.ave-nl.com/item/23-0-5-watt-step-down-converter-lm78xx-replacement/23-0-5-watt-step-down-converter-lm78xx-replacement
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Gleichspannung galvanisch trennen
allesamt mit 3,3 Volt. Außer der Bluetooth Chip der läuft mit 5 Volt. Rein theoretisch könnte ich den lm78m05 Regler gegen einen anderen austauschen. Nur mit welchen?
allesamt mit 3,3 Volt. Außer der Bluetooth Chip der läuft mit 5 > Volt. Rein theoretisch könnte ich den lm78m05 Regler gegen einen anderen > austauschen. Nur mit welchen? Kommt ganz darauf an in wie absehbarer Zeit du einen Akku verbauen möchtest und auch welchen Akkutyp. Mit einer 12V Bleibatterie wirst
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Sinusgenerator Bausatz ohne / mit fehlerhafter Stückliste
R10 10k R11 4k7 R12 30k R13 10k R14 4k7 R15 10k R16 10k R17 2k U01 ICL8038 U02 LM78L09 U03 TL082 U04 TC7660S [/code]
1 14 Monolitic Ceramic Capacitor 10µF/16V C11,C12 2 15 ICL8038(CCPD) DIP14 U1 1 16 (LM)78L09 TO-92 U2 1 17 TL082 DIP8 U3 1 18 TC(L)7660S DIP8 U4 1 19 Connector Header 2x 2p 2.54 JP1 1 20 Connector Header 2x 4p 2.54 JP2 1 21 Power Jack DC5.5x2.x JP3 1 22 Terminal
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Spannungswandler L7818 in Micro-Cap
Spannungsregler! Es ist ein Feld-Wald-und-Wiesen-Bauteil, was wohl nur bei STM "L" heißt, allgemein eher als LM78xx bekannt. Ich mag mir nicht vorstellen, dass eine Software sowas nicht kennt. > Den L7818 finde ich auch nicht. Dafür gibts zB den LM117. Blödsinn, das sind zwei vollkommen unterschiedliche Bauelemente! LM78xx sind Festspannungsregler, während die LM117 / 317 einstellbar sind und deutlich andere Eigenschaften haben.
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Tidenuhr bauen
ups, ja das könnte stimmen. Ich habe den LM78S05 der hält das locker aus und ich habe nicht 12V sondern weniger. Dann geht das schon :) Bezüglich Speicher habe ich keine Ahnung, würde gerne 1Mb flash vorsehen. Hab aber keine Ahnung davon, weder
Kurt schrieb im Beitrag #1750969: > ups, ja das könnte stimmen. Ich habe den LM78S05 der hält das locker aus > und ich habe nicht 12V sondern weniger. Dann geht das schon :) Trotzdem gilt: Verlustleistung = (Uaus - Uein) * Strom. Egal was im Datenblatt des Chips steht. Und wenn
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System-Monitor-Karte ASUS ASMM
ginge aber. Im Prinzip ist da ein GAL als Adreßdekoder drauf (notfalls umprogrammierbar), der den LM78 in den in der Doku angegebenen Adressbereich einbindet. Entweder... man hat einen ISA-PC und kann auf den Bus zugreifen (unter Dos, z.B. bei Turbo Pascal mit dem Port-Befehl), notfalls unter Windows mit einem Port-IO-Treiber Oder... man lötet den LM78 runter und benutzt ihn als ADC/Porterweiterung an einem altmodischen Mikrocontroller, der z.B. keinen internen ADC hat.
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7812 78xx Funktion der 100nF Cs am Aus und Eingang
Stefan F. schrieb im Beitrag #6040699: > Im Datenblatt jedes LM78xx werden die Kondensatoren daher als notwendig > bezeichnet. Kondensator hin/her, IMMER ins Dabla gugen! Da gibts auch lustige /Exoten/ die brauchen sogar noch 5mA min. Last....
Überspannung ausgibt und die > daran angeschlossenen Bauteile zerstört. > > Im Datenblatt jedes LM78xx werden die Kondensatoren daher als notwendig > bezeichnet. Man sollte sich auch an die vorgeschlagenen Werte halten und > darauf achten, dass sie so nahe wie möglich am Spannungsregler sitzen -
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DIY 5.1 Verstärker
über den Dioden von Br1. Des weiteren fehlen kleine Kondensatoren bei den Dicken C5, C6. Allg.: Lm78xy als Spannungsregler ist das schlechteste, was man wählen kann, wenn diese für Audiosignale verwendet werden sollten. Besser sind dann schon LM317/ LM337. Dann fehlen mir C-L-C Filter am Eingang
Karl M. schrieb im Beitrag #4877642: > Allg.: Lm78xy als Spannungsregler ist das schlechteste, was man wählen > kann, wenn diese für Audiosignale verwendet werden sollten. > Besser sind dann schon LM317/ LM337. Wieso?
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Wie zuverlässig ist der 7805?
Gericht hat je einen Hersteller deswegen verurteilt. Deonnoch hilft dir bei 15mA vielleicht ein LM78M05 weiter. (der LM78L05 hätte ja auch weniger Kühlfläche).
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
bzw gerade im bau ist) Umschalten meinst du dann z.B. zwischen 12V und 24V ? => dazu: kann ich LM78xx paralell schalten? Danke an alle.
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3434756: > kann ich LM78xx paralell schalten? Nein, das ist nicht sinnvoll.
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt es knapp, und man könnte noch einen Schottky-Gleichrichter nehmen. Eine Aussage wie "12V~ reicht nicht