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ext. SRAM für TFT an STM32F407ZGT6 Board
mir die Aufrüstung wert. Ext. RAM + TFT hat m.n. doch auch in seiner Demo drin? Und ich habe ein LPC4088 Board, da ist auch TFT mit ext. Ram betrieben. Mit EmWin hat das so die Performance (und den Charme) vom alten 386er mit Win3.0 :-) Aber die STM32F407 China Boards sind einfach so verlockend günstig
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Ersatz für LPC2138
Übereinstimmungen gesehen und ausprobiert: z.B. USB device weitestgehend gleich zwischen LPC2478, LPC17xx, LPC4088. SDIO funktional gleich zwischen LPC24xx und einigen STM32Fxxx (bis auf die Benennung der Register). UART-Bedienung gleich zwischen älteren und neueren LPC - bis auf die Lokation einiger weniger Bits
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USB-Tutorial mit STM32
anderen stummen Mitleser geben mag, dem mein Zeug zu was nütze gewesen ist. Momentan hab ich den LPC4088 vor den Nase. Der hat zwar den gleichen USB-Core wie der LPC2478 oder LPC17xx, aber ne Kleinigkeit beim Senden von Daten µC-->Host klemmt noch. Anschließend kommt der LPC11C3x dran, denn den brauch
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STM32F446 - USART
nur mit dezenten Änderungen schon auf NEC 78K3+4, Fujitsu FR, ARM7TDMI, LPC11xx, LPC13xx, LPC17xx, LPC4088, STM32F1xx..3xx benutzt. Und damit du mein generelles I/O-Konzept verstehst, hänge ich dir auch noch gio.zip mit dran, ist ein ganz primitives Interface. Damit kriegt man aber auf den unterschiedlichsten
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Cortex M7 (oder M4) mini eval Board gesucht
besser und gibt es ganz klein auch mit Ethernet :-) http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php
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Layout Programme
man bei manchen Projekten zum Abdämpfen in die Adressleitungen zum SDRAM setzt. Wer schonmal nen LPC4088 geroutet hat weiß, daß da im BRD recht oft ein Gateswap Sinn macht - und das soll natürlich die Konsistenz zum SCH nicht demolieren. Ein anderes Beispiel sind CPLD- oder FPGA-Anwendungen, wo man erst
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External RAM am STM32F437
Fehlerbeschreibung ist sehr vage, nicht hinnehmbare Latenzen lässt viel Platz für Spekulationen >auf nen LPC4088 umzusteigen,funktioniert ... nachgewiesenermaßen wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann liegts an der Badehose
W.S. schrieb im Beitrag #4957222: > Mein Rat wäre in diesem Falle, auf nen LPC4088 umzusteigen, bei denen > funktioniert der ext. Bus nachgewiesenermaßen. Gibt es vielleicht noch einen ARM, bei dem ext. RAM funktioniert? :-( Ich habe hier einen F407. Bei dem scheint es zu funktionieren
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suche µC-Board mit 2 Ethernet
/tmdsice3359#buy, da bekommt man kleine embedded PC evtl. schon billiger. Oder ein Cortex-M wie LPC4088 oder STM32F7 und ein Wiznet Modul für den 2. Port dran.
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Hilfe LCD Display
so einen Wobbler brauche ich zwar nicht, habe aber noch ein LPC4088 Quickstart Board von Embedded Artists. @W.S.: passt das Display an dieses Board? Das hat einen 61 pol. FPC mit 0,3mm Pitch, Belegung habe ich mal angehängt. Dir 40 pol RGB scheint ein Standard zu
W.S. schrieb im Beitrag #4757375: > - LPC4088 als µC (bei tme.eu für 15.47€ brutto) Dieser Controller ist für das Display leider nicht geeignet, da er lediglich 1024 Pixel pro Zeile unterstützt.
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Anfänger - Embedded C Programmierung lernen - Welche Hardware -
Interesse habe ich derzeit an folgendem Board/Bundle: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_exp_bb_bundle.php Da das LPC4088 jedoch etwas außerhalb meines Budgets liegt tendiere ich aktuell zu dem LPC1549 (auch Cortex-M4) wie es empfohlen wurde: http://www.embeddedartists.com/products
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Pollin LCD SANBUM LBL-11337
TTL-Schnittstelle und ca. 18V für das BL für viele Bastler unattraktiv ist, weil sie nicht mit µC der LPC4088-Klasse umgehen können. Nun ja, das "Sanbum" kommt im Vergleich zum Sharp pixelmäßig knapp hinter dem Kartoffeldruck, aber es ist durchaus für sowas wie Frequenzzähler oder Radio-Skala geeignet.
integrierten parallelen Displaytreiber um es anzusteuern. Sowas wie der von ihm oben angesprochene LPC4088, ein STM32F429 oder ähnliches. Bei sehr vielen Projekten ist es dann so, daß Du diesen dicken Brummer von µC nur für das Display brauchst weil der Rest auch gut mit was kleinerem, handlicherem
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
@PIC24F: TQFP klingt nicht gut um es zu löten. @LPC4088: 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. @XE166: Scheinen Automotive- etc. Chips zu sein mit zuviel unnötigem Schnickschnack, LQFP-100. Haben die überhaupt einen externen Bus ? Überhaupt
H-G S. schrieb im Beitrag #4575837: > @LPC4088: > 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. Ja was? Du suchst doch wohl nicht nen IC mit nur 3 Beinen, der damit nen externen Bus, Farbgrafik und externes RAM bedient? H-G S. schrieb im Beitrag
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
ein wenig besser im Griff, aber deren Chips mit höheren Taktfrequenzen sind zumeist Boliden wie LPC4088 und Konsorten. W.S.
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4 Layer-Platinen mit Eagle, komfortabel ist anders.
Ein PDF-Datasheet über einen 470 Ohm/0603 muß ich mir nicht angucken. Ein PDF-Datasheet über nen LPC4088 finde ich bei NXP eher und ggf. aktueller - aber ich habe das beim Entwickeln ohnehin schon offen oder ich brauche nicht das DS, sondern das RefManual (was ich beim Quellen schreiben auch schon offen
PDF-Datasheet über einen 470 Ohm/0603 muß ich mir nicht angucken. > Ein PDF-Datasheet über nen LPC4088 finde ich bei NXP eher und ggf. > aktueller - aber ich habe das beim Entwickeln ohnehin schon offen oder > ich brauche nicht das DS, sondern das RefManual (was ich beim Quellen > schreiben auch
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Welches 640x480 Display für uC?
Schmeiß deine Vorgaben in den Rundordner, leg dir nen passenden µC mit integriertem TFT-Controller zu (LPC4088 oder so) und plaziere ihn nebst 4..16 MB 32 bittges SDRAM auf deine Leiterplatte. Solange du nicht extensiv Programme vom externen SDRAM abarbeiten läßt, stören sich TFT-Controller und CPU bei so
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Einstieg ARM: Tutorials, Toolchain, DevBoard
Code irgendwo im Internet eintippe und mir das Kompilat dann nach Hause geschickt wird? Das LPC4088 von EA habe ich mir ebenfalls kurz angeguckt: schmuckes Teil, was ich als Hobby-Elektroniker natürlich nur so richtig verwenden kann, wenn ich direkt das LPC4088 Experiment Bundle für 99 EUR kaufe: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php Oder liege ich da falsch? Und noch eine Frage: wenn ich dann irgendwann einmal mit diesem LPC4088 Prozessor "Laufen gelernt" habe, gibt es dann auch günstige Boards mit diesem Prozessor
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Display mit Grafikchip gesucht
kapazitivem Touch bei GLYN auch nicht wirklich teuer - für's Berufliche. Dazu ein µC so aus der LPC4088 Riege und 8 MB SDRAM und fertig ist die Leier. Und nochwas: Ganze Bilder als Displayinhalt halte ich für danebengegriffen. Arbeite lieber mit Hintergrund und darauf befindlichen Dingen wie Icons
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
verschiedenen Boards verbaut die sich gut für solche Projekte nutzen lassen: LPC1769, LPC1549 oder LPC4088, zB jeweils als LPCXpresso Board von Embedded Artists. Der letztere ist dabei die Luxusversion mit Ethernet, USB, viel Speicher und Display Interface, der kann wahrscheinlich den ganzen Teststand
Was mir auf Anhieb an dem LPC4088 gefällt ist, dass dort 32 MB SDRAM verbaut sind. Der Preis ist relativ hoch, aber wäre noch ok (59 EUR). Lieber würde ich aber mit etwas kleinerem anfangen. Die STM32-H407 von Olimex hat eine SD-card
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TFT Ansteuerung Anfängerfragen
reduziert wird. Aber ein richtiger Ersatz für einen ausreichend groß dimensionierten µC (z.B. LPC4088 im 208er Gehäuse) ist das alles nicht. W.S.
Beitrag #4194619: > Aber ein richtiger Ersatz für einen ausreichend groß dimensionierten µC > (z.B. LPC4088 im 208er Gehäuse) ist das alles nicht. Vielleicht ist einer mit 256 Pins noch besser? Bleib mal auf dem Teppich, auch ein byteweiser Zugriff kann zügig gehen, sofern es sich nur um sequentielle
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
nen Anschluß für ein buntes TFT hat und über reichlich RAM verfügt. Für sowas würde ich dir zum LPC4088 im 208 poligen Gehäuse nebst 8 oder 16 MB SDRAM raten. Jaja, es gibt inzwischen auch Musetr von ähnlichen STM32 Derivaten, aber deren Chip ist momentan noch buggy. Und teurer als die NXP's sind sie
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Kostenlose IDEs für STM32
nicht blöd anstellt, kommt man mit 32 K schon ganz schön weit. Gilt nicht für einen Brocken a la LPC4088, aber wenn ich mir die kleinen billigeren Dinger von NXP, ST, Freescale und Infineon anschaue, dann ist bei recht vielen nicht mehr als 32 K Flash verbaut und der reicht dann auch zumeist für das,
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Einstieg LPC4088 QuickStart Board
ist. Die wichtigste Seite ist die hier: http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/notebook/lpc4088-quickstart-board/
auch das QSPI Flash und vor allem die Grafik Man kann auch den IAR Compiler installieren und die LPC4088 CMSIS (und auch emWin) von dort für LPCXpresso nehmen: https://old.iar.com/website1/1.0.1.0/3084/1/?item=prod_prod-s1%2F610
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(Vektorieller)Netzwerkanalyzer für Amateurfunk
würde ich allweil auf NXP orientieren und nicht auf STM32. Die dickeren Brocken von NXP (LPC2478, LPC4088 usw) gibt es schon ne Weile und sie sind ausgereift. Der Nachzügler von ST hingegen (F429/F439) hat immer noch Kinderkrankheiten - die _ICH_ z.B. nicht auszubaden gezwungen sein will. 4. Die meisten
poligen Gehäuse (mit o.g. HW-Bugs). Allerdings sind diese deutlich teurer als vergleichsweise die LPC4088 im 208er Gehäuse. 5. Wer auf Grafik-Libs von Segger bauen muß, weil er sowas nicht selbst beherrscht, sollte wirklich besser auf dem PC bleiben, denn auf echtes Tempo sind die nicht ausgelegt.
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STM32F429 LTDC Nutzen, welche Displays sind möglich?
statischen externen Teile anschließen darf. Bei NXP ist z.B. der LPC2478 schon steinalt und der LPC4088 schon seit Jahren erhältlich - sogar bei TME für jedermann. Bei den STM32F429-Discovery ist m.W. ein viel kleinerer Chip verbaut und demzufolge der externe Bus höchstwahrscheinlich nicht 32 bittig
statischen externen Teile anschließen darf. Bei > NXP ist z.B. der LPC2478 schon steinalt und der LPC4088 schon seit > Jahren erhältlich - sogar bei TME für jedermann. MWn nur bis 512kB Flash - und das ist für unsere Anwendung zu wenig. Aber: der Op hat nach dem LTDC des STM32F429 gefragt. Da
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Hat jemand diesen Code heruntergeladen?
das kommt mir bekannt vor, gibt es auch als Demo für das LPC4088 Board von EA und läuft mit der mbed Umgebung: http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/code/app_lcdboard_demo_sphere/ http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/notebook/lpc4088-quickstart-board
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Profis und mbeds
ich habe ein mbed taugliches Board, das Quickstartboard LPC4088. Das habe ich zunächst mit LPCXpresso bearbeitet weil ich diese IDE schon für andere LPC Boards benutzt hatte. In dem LPCXpresso Beispielcode fehlte dieses Board aber und zB Ethernet hatte nicht sofort
umfangreich geworden und man muss sich mit Python und generierten makefiles auseinandersetzen. Der LPC4088 ist ein M4, hat also eine FPU. Die FP Argumente können auf verschiedene Arten übergeben werden und da müssen alle Bibliotheken und eigener Code gleich eingestellt sein. Wenn man nicht alle Quellen
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Strombedarf Spartan3A (200er) oder AN
es ist schon ein bissel spät heute für ne ausführlichere Antwort. Aber mal so ganz grob: ein LPC4088 + 16 MB RAM für das gewöhnliche Householding und für's Initialisieren des FPGA, ein Sharp 960x160 TFT von Pollin als Anzeige, ein FPGA als eigentliches Arbeitstier, ein Dual-ADC (synchrone Wandlung
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Raspberry Pi GUI zum schnellen Hochfahren
Schalter, Tasten, Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die Visualisierung klappen.
, Tasten, > Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. > > Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir > dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und > etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die > Visualisierung
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
daß derartige pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Wenn man da einen quadratischen Igel als Symbol hat, füllt der eine ganze Seite mit viel sinnlos leerem Platz mittendrin - und was da logisch zusammengehört, wird bei solcher Darstellung
derartige > pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel > dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Dir ist selber hoffentlich aufgefallen, dass Du einmal von einem Gehäuse mit 14 Pinen und einmal von einem mit 208 Pinnen sprichst? ;O) > Wenn man da einen quadratischen Igel
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Screenshot von Grafikcontroller mit PIC32
man keinen externen Controller hat, sondern einen µC mit eingebautem Controller verwendet, siehe LPC4088 und so. Da kannst du dann ganz bequem den Bildspeicher direkt beschreiben und eben auch wieder auslesen. Allerdings gibt es sowas m.W. beim PIC32 noch nicht und die Verwendung eines gewöhnlichen
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Schneller Mikrocontroller
FlashMagic über USB-seriell. Oder per JTAG mit LPC-Link2: http://www.conrad.de/ce/de/product/1027647/LPC4088-Quickstart-Board-Embedded-Artists-EA-QSB-016 http://www.flashmagictool.com/ http://www.conrad.de/ce/de/product/1027653/LPC-LINK-2-Embedded-Artists-EA-XPR-200?queryFromSuggest=true
emwin-graphics-library Und es gibt aufwendige Demos für fast alles: http://www.lpcware.com/content/project/lpc4088-pos-demo
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Warum immer Eagle?
einen "preferred footprint" > angeben. Natürlich muß das sein - denk doch nur mal daran, einen LPC4088 zu plazieren. An welcher Stelle willst du denn die 208 Pins zwischen Symbol und Footprint miteinander verbinden? Mir fällt da NUR die Bauteil-Lib ein. Wenn man sowas nachträglich im Projekt machen
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
von TI, dazu nen CPLD für Unvorhergesehenes usw. Der Witz daran ist, daß die neueren Cortex M4 (LPC4088) quasi als Drop-In benutzbar sind. Die bisherige Firmware (meinerseits) sieht in weiten Teilen so ähnlich aus wie das, was ich damals für die Lernbetty geschrieben habe, bloß eben mit buntem GDI,
Ich würde das Teil (genauer: die Eagle-Dateien dazu) in's Rennen werfen und die bisherige FW auf LPC4088 und diesen Interpreter umschreiben - wenn wir damit zu Potte kommen. W.S.
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Meinung Umstieg ATmega32 --> STM32F429ZI
Displays, Audio,.. etc. verwenden... Dann mach dir ein Board selber, mein Vorschlag wäre ein LPC4088 und dazu ein 8 oder 16 MB SDRAM, 32 bittig. Dazu noch ein CODEC z.B. von TI. Der Nachteil all dieser kleinen Eval-Boards ist, daß sie nicht wirklich eine richtige Peripherie bieten. Oftmals sind
es hingegen passende LPC's schon lange, angefangen mit dem LPC2478, dann die LPC178x, ebenso den LPC4088 (wäre mein Favorit) und alle diese Chips haben ein zueinander kompatibles Pinout, sind also bis auf 3..4 Pins (die beim LPC2378 noch n.c. waren) austauschbar. W.S.
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
https://mbed.org/platforms/EA-LPC4088/
Blub schrieb im Beitrag #3597851: > https://mbed.org/platforms/EA-LPC4088/ Tightes Teil aber ziemlich teuer ;)
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
240*16 Bit/Pixel / ms = 480.000 Byte/s sind. - LPC1774 wäre gut, alternativ könnte man sogar bis LPC4088 bestücken, Cortex-M4 mit viel Zubehör. Allerdings ist eine Kombi 'nur µC und RAM' auch nicht gerade bastelfreundlich. Man hat sehr viele Anschlüsse für ext. Display (wenn man Controller im µC nutzen
möchte) oder kritische Teile für Ethernet. In so einem Fall ist man sicher mit einem LPCXpresso oder LPC4088QSB besser bedient. Also doch keine EWMS bauen und auf die Kombi minimal Board + low Cost Display konzentrieren.
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ARM-Cortex-calling convention info aus objectfile bekommen
Ich habe ein LPC4088QSB von EA und darauf eine Beispiel App mit mbed und der freien Segger emWin Grafiklib laufen. Das Ganze mit dem mbed Online Compiler funktioniert auch nach einer Anleitung auf der mbed site. Dazu
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Ideen für FPGA-Projekte?
Mips im DVDplayer (ESS-Chips), mit SDRAM, Farbgrafik, >c) ein heutzutage üblicher µC, z.B. ein LPC4088, den es für ca. 8..9 >Euro fertig zu kaufen gibt. Schau dir mal an, was der alles drin hat, >Also: einen richtigen µC per FPGA ersetzen zu wollen, ist Mumpitz, weil >man nie und nimmer an
. das ist keine 8/16bit mikrocontroler-Anwendung > c) ein heutzutage üblicher µC, z.B. ein LPC4088, den es für ca. 8..9 > Euro fertig zu kaufen gibt. Schau dir mal an, was der alles drin hat, > von Gleitkomma-Rechenwerk über TFT-Controller, USB, Ethernet, > SDRAM-Anschluß, riesiger interner
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STM32 Nucleo Board von der Embedded
ich kann die Freude von chris_ verstehen, mir ging es ähnlich. Ich hatte ein LPC4088 Board gekauft und das mit der LPCXpressou Umgebung programmiert weil ich die schon vom LPC1769 u.a. kannte. Das Ethernet wollte aber nicht weil die Beispiele nur für andere Boards waren, da war also
reibungslos weil ja immer mehr unterschiedliche Peripherie unter einen Hut gebracht werden muss. Beim LPC4088 funktionieren z.B. die USB Host Komponenten (noch) nicht weil dieser ein anderes Memory Layout hat. Aber man sieht das da kräftig dran gearbeitet wird. Mir gefällt die mbed Lib sehr gut. Eine Versionsverwaltung
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SD-Interface / MCI des LPC zweckentfremden
ich ein Problem: Muss möglichst viele Daten in möglichst kurzer Zeit in meinen Mikrocontroller, LPC4088, bekommen. Es handelt sich um ca. 5 MByte / Sekunde, die jedoch nicht kontinuierlich ankommen. Das SSP-Interface ist damit überfordert, da hier der maximale Takt mit Leitungen etc. auf 25 MHz begrenzt
Wäre DualPorted SRAM eine Alternative? Der LPC4088 hat m.W. einen EMC drauf. Externe Logik (CPLD o.ä.) bräuchtest Du dann auch noch, aber die Datenrate sollte dann nicht mehr das Problem sein - eher evtl. die Verarbeitung durch die ALU.
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Mini-ARM Board Selbstbau
http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php ist eventuell besser als der eigenbau...
diesem Forum üblichen µC NICHT zusammen. Ich formuliere dir mal ne gute Alternative: Nimm nen LPC4088 o.ä. im TQFP-208, dazu einen 16 MB großen 32 bittigen SDRAM (Micron o.ä.) und ein Anschluß für ein TFT, 7" (800x480) ist nett un gibt's von den Chinesen, dazu ne SD-Fassung, nen MAX232 o.ä., nen Steck
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TFT-Displays
auch (und gerade!) für die Vorschläge vom Microchip für die PIC32. Man sollte bedenken, daß ein LPC4088 (der alles hat) deutlich billiger ist als ein STM32F4xx, der nix davon hat. W.S.
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Frontal Cortex
Der LPC4088 ist auch ein moderner, fetter M4. Gibts als QuickStart Board und hat auch Ethernet drauf. Als Programmieradapter geht da der LPCLink2, der kann auch per Firmware zum Segger kompatiblen gemacht werden
wird das aber schon anspruchsvoll, die Frage ist für welche Hobbyprojekte man sowas braucht. Den LPC4088 + LPCLink2 habe ich und wollte über Weihnachten etwas damit spielen, aber dummerweise ist da ein 20 pol. JTAG Kabel nötig mit 50 mil Steckerchen, und wer hat schon sowas... Aber heute morgen habe
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Gibt es mit DipTrace eigentlich keine Probleme?
ausreichend. Ich möchte so einen mal sehen, wenn er mit Diptrace ein Controllerboard mit nem LPC4088 und nem 32 bittigen SDRAM und nem TFT dazu designen soll. Inclusive Schematic, versteht sich. W.S.
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
die NXP Bibliotheken besser sind als bei STM: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php Und es gibt eine kostenfreie Eclipse-Umgebung (auch für Linux) mit CMSIS und Demos für alles (LCD, USB, Ethernet, CAN): http://www.lpcware.com/lpcxpresso/download
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Anschluß TFT-LCD-Modul SHARP LQ092B5DW01 Pollin
Nachtrag: die LPC4088 gibt es bei TME.
bei ST fündig, ST ist ja hier geradezu Hype. Oder man legt sich nen passenden Typ von NXP zu, z.B. LPC4088, den es m.W. auch bei TME zu kaufen gibt. Dann noch ein externes RAM passender Größe dazu, Leiterplatte gemacht und ferrrrrticht. Von nix kommt nix und wer eine Anwendung basteln will, die so ein
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Welcher Cortex M4 für Bastelprojekt (oder: welche Toolchain)
> machen. Hier ein günstiges kleines Board: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php
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VGA Ausgabe per STM32F4 Discovery-Board
Inzwischen nehmen wir aber MC mit LCD-Controller plus RGB-VGA oder RGB-HMDI Converter-Chip z.B. LPC4088 http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m4/LPC4088FBD144.html
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ARM-GCC: EEPROM abbilden?
www.embeddedartists.com/products/oem/lpc1788_oem.php http://www.embeddedartists.com/products/oem/lpc4088_oem.php > Übrigens, das von dir oben erwähnte Mappen in den Adressraum wird im > 8-Bit-Controller-Bereich von ein, zwei Compilerherstellern unterstützt, > ein sehr nettes Feature, wie ich finde
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Richtiges TFT fuer LPC4088
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei Komponenten fuer ein kleines Cortex-M4 board mit dem LPC4088 zu suchen, dabei soll auch ein TFT mit touch-Funktion auf das board mit drauf. Der LPC4088 hat einen LCD controller ( http://www.nxp.com/documents/user_manual/UM10562.pdf Chapter 11), aber ich keine
soll so sein! Ich leg in paar Streichhoelzer > dazu :-) Die Lupe nicht vergessen! Ist der LPC4088 denn Pflicht oder nur wegen des LCD-Controllers "ermittelt" worden? Was soll angezeigt werden, wieviele Farben und wie schnell? Für Standbilder reicht die SPI Übertragung. Beim Bildaufbau kann