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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
so toll, wie anfangs gedacht Sie macht dir vor allem Schwierigkeiten bei der Stabilität. Der LT1001 gibt den Summen-Strom vor, und wenn ein MOSFET weiter aufdreht, könnte der zweite weniger weit aufdrehen. Oder umgekehrt? Das ist instabil, denn die Vorgabe "Spannung an +In definiert welche Spannung
weil, so bald der OpAmp den MOSFET-Stromfluss ändert um ihn an die Vorgabe anzupassen, schon der LT1001 wieder einen anderen Strom sieht und die Vorgabe an In+ ändert. > also die Shunts nur zum Symmetrieieren zu verwenden Kannst du vergessen. bei MOSFETs wären viel grössere Werte und Spannungsabfälle
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
wenn die Ausgangsspannung geringer als die zulässige Gleichtakteingangsspannung werden kann. Beim LT1001 sind beide mit 1V über V- angegeben. Es kann also sein, daß die Schaltung ohne den 200k nicht startet. Beim MAX44246 geht der Gleichtakteingangsbereich aber bis unter V-, die Ausgangsspannung jedoch
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
HBE-Shop auch noch bezahlbar sind, ersetzt und später um einen Quarzheizer QH40A erweitert. Auch den LT1001 habe ich durch eine Version im CerDIP-Package ausgetauscht. Nach einem "spannungslosen" Burn-In (>300h @ 120°C) wurde die Schaltung in Betrieb genommen, seither läuft sie. Nach der Inbetriebnahme des
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
Die geforderten Ströme sollten durch einen ungepufferten OpAmp-Ausgang leistbar sein, selbst beim LT1001.
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
ankommt. Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
> Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Rshunt=0,1Ohm, keine Kondensatoren! Treiberschaltung: BC337-40/BC327-40/50 Ohm alles parallel. Mit LT1001 - also einem langsameren OPV - sieht es besser aus. Die Auswahl des MOSFETs ist also von entscheidender Bedeutung, ob die Schaltung funktioniert. Insofern nehme ich meine Warnung zum Teil zurück
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
asc (1,93 KB)" zum Laufen bekommen, ich hatte und habe keine LM324-Lib, habe ich halt von mir den LT1001 eingesetzt. Hast' Du sicher schon gesehen, in Deiner FFT, das kann kein Sinus sein. Und auf'm Osci.Bild des Ausganges auch nicht. Bei meinem OP, LT1001, in Deiner Simulation ist die BAT46WJ absolut
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
niedrigem Stromrauschen haben dann ein Spannungsrauschen über 0.55uVpp. Ein Kompromiß könnte der LT1001 mit 0.3uVpp sein. Ist aber wahrscheinlich auch noch zu hoch wenn das Stromrauschen hinzu kommt. Gruß Anja