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Welche OPs für Messanwendungen?
Der LT1006 gefällt mir ganz gut, beziehungsweise der LT1013 (ziemlich der gleiche nur mit zwei OPs im Gehäuse). Jetzt suche ich nur noch einen guten Instrumentation Amp LTC1100 hat mir gut gefallen, nur leider hat der einen gain von entweder 10x oder 100x
Ich habe auch den LT1013 genommen um über nen Shunt den Strom zu messen. Der passt!
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
über infos. LT1006, gibt es auch bei Reichelt :-) Es gibt den auch in einer 4fach Ausfuehrung. (LT1013?) Olaf
ganz gut damit helfen, das man von den 8 Kanälen des MUX einen für den Mullabgleich nutzt. Der LT1013 wäre ein 2 fach OP, aber trotzdem geeignet. Zur Not kann man auch einen LTC2400 oder eine ähnliche Schaltung im SO8 noch auf ein Lochraser mir halbierten Punkten löten. Ist aber vielleicht nicht
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Strommessung mit Shunt
unter den MOSFET an Masse legst, dann reicht ein single supply Operationsverstärker wie LM358 oder LT1013 (je nach Genauigkeitswusnsch) um aus 0.2V so ca. 2.5V zu machen für die Analogeingänge des uC.
Danke für deine Antwort! Ja möchte hohe Genauigkeit also tendiere ich eher auf den LT1013. Laut Datenblatt hat der OPV 2 Kanäle, was bedeutet, dass ich mit einem die Spannung am Shunt messen kann und mit dem anderen die Spannung am Draht. Für die Spannung am Draht muss er dann eben als
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Verständnisfragen zu OpAmps
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014.
? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. > > Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014. Lies mal die Überschrift.
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Wieso funktioniert diese Regelung?
nicht. Das bewirkt aber der kleine Rückkopplungs-C. Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... So schwingt es wunderbar: .tran 0 70ms 0 1u Damit wird LTspice gezwungen mindestens alle 1us einen Wert zu berechnen. Helmut
? Wäre für jeden Erklärungsversuch dankbar... >Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... Danke für den Hinweis
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Das LTZ1000 Spielchen
auf der Platine einen Einfluß hat, habe ich nicht untersucht. Verblüffend fand ich, daß nur der LT1013 in der Schaltung richtig funktioniert. Andere OPV verschlechterten die Konstanz meßbar. Verstanden habe ich die Schaltung nicht. Aber man muß sie exakt so aufbauen. Peter
filtert (siehe auch Datron Schaltplan) reduziert sich das Rauschen am Heizungsausgang des LT1013 deutlich. Und vermutlich auch am Referenzausgang allerdings habe ich das nie nachgemessen. (Werde ich beim nächsten Aufbau nachholen). Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2632584: > Zumindest steigt
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Differenzverstärker?
superspottbilligen OpAmp zu verstärken der schon 7mV Fehler jat ist grober Unsinn. Nimm mindestens LT1013 oder OPA196. 3. Die Differenzspannung ist proportional zur Versorgungsspannung. Du brauchst sehr stabile 15V wenn du mit dem Messergebnis was anfangen können willst. 4. Du beziehst den Verstärkungsfaktor
superspottbilligen OpAmp zu verstärken der > schon 7mV Fehler jat ist grober Unsinn. Nimm mindestens LT1013 oder > OPA196. Danke für die Infos, ich hab den L324 erstmal als "Grobes Versuchsobjet" da ich den noch zuhause hatte. Sollte das ganze dann funktionieren, werde ich mich dann auf die Genauigkeit
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
Ungenauigkeit du akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV Spannungsabfall an Leitungen hat man leicht mal.
Michael B. schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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Sallen Key Bandpass
es richtig zu machen müßte man HP und TP entkoppeln. Kostet einen OPV. Weiterhin hatte ich den LT1013/14 ins Auge gefasst. Nur leider finde ich im DB keine Angabe zum GBP. Nur ein Diagramm aus dem ich nicht schlau werde (Seite8 Gain, Phase vs. Frequency). Jemand da eine Idee? Die erste Verstärkerstufe
richtig zu machen müßte man HP und TP entkoppeln. > Kostet einen OPV. > > Weiterhin hatte ich den LT1013/14 ins Auge gefasst. Nur leider finde ich > im DB keine Angabe zum GBP. Nur ein Diagramm aus dem ich nicht schlau > werde (Seite8 Gain, Phase vs. Frequency). Jemand da eine Idee? > > Die erste
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Spannungsmesssystem
schon eingebaut mit 10 bit. Damit die 0.5V messen, muss man verstärken, dazu gibt es OpAmps wie LT1013. 0.5V bei 10bit zum 500uV. Der LT1013 wäre auch genau genug (der LM324 nicht). Der normale uC hat auch schon 8 Analogeingänge, und ebenso wie der intern umschaltet, könnte man extern weiter umschalten
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Genaue Spannung
#3640621: > Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
Einfach. *röchel* Kann nur einer sagen der sich auskennt. Also 1) einen PT100 dazu 2) einen LT1013 und 3) wenn ich rauskriege wie das Ding funktioniert und gelesen wird den AD7793. Ich werde versuchen, mir das irgendwie ins Hirn zu stopfen. Guten Nacht! lg Triti
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Operationsverstärker mit Ruhe- bzw. Abschaltfunktion
=1001481&pageId=undefined&templateId=0&navigationId=0&family=analog¶mTable=no&military=no&ul=LT1013AM&ul=LT1013M&ul=OP27&ul=OPA1013&ul=OPA124&ul=OPA132&ul=OPA177&ul=OPA2111&ul=OPA2132&ul=OPA2227&&uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T&techFamId=null&rootFamilyId=null§ionId=null&tabId=null&appId=null&viewDeviceCallingPage
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert das die Simulation
revilimit=12n noiseless) .model N VDMOS(Vto=-100m Kp=70m) .model P VDMOS(Vto=100m Kp=70m pchan) .ends LT1013 * [/code]
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Suche linearen, genauen OP
soll auch 4,999V rauskommen. Hat da jemand nen heissen Tip? Fuer den ersten Versuch habe ich ein LT1013 irgendwo aufgetrieben. Keine Ahnung, wie es mit den preiswerten Modellen aussieht, aber wenn die teilweise schon einige mV an Offsetspannung mitbringen. wird's unbrauchbar. euer Hegy :)
So, habe heute mal mit dem LT1013 die Spannungen von 0 bis 5V durchglaufen, Verstaerkungsfaktor = 1 (Spannungsfolgerschaltung, s. Anhang) und dabei ist rausgekommen, dass weitgehnst Ue = Ua ist, bis auf den unteren Bereich, so unterhalb
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Stromsenke / el. Last
LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und niedrigsten
braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. > > und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und > Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und niedrigsten
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Suche Verstärkerschaltung
dann ggf. auch der LM358. Bei eher kleinen Spannungen kann eine besserer OP (z.B. AD8551/AD8552, LT1013) den Abgleich beim Offset einsparen.
Anforderungen. Der LM358 geht worst case halt erst ab etwa 7 mV. Besser wären z.B. ein TLC277, LMC6062 oder LT1013 oder AD8552 da geht es dann auch mit weniger Spannung. Wenn es nur um die kleinen Spannungen geht, und die Genauigkeit nicht so wichig ist, kann man auch über einen Spannungsteiler etwa 5-10 mV zur
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
0,7-2,7V: da reicht ein LM324 Temp 0-2,1V: da empfiehlt sich ein OP der GND In/Out kann, wie z.B. LT1013.
nicht die Datenblätter angeschaut, aber was ist denn der Hauptunterschied zwischen dem LM324 und dem LT1013?
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3% Toleranz und 0,25% Linearität
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
Ablesbarkeit der Anzeige … > … [viele gute Ratschläge] > … einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013. Bernhard hat ein simples und gutes Projekt geteilt. Wenn Du ein besseres mit weniger Bauteilen hast, dann teile das doch auch. Auf echte Fehler hinweisen (Verbindungsfehler im Schaltplan, Typos
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Schaltpunktberechnung Schmitt-Trigger
was den Unterschied ausmacht. Dazu kommen noch die Aussteuergrenzen des verwendendeten OPAmps (LT1013 hab ich jetzt nicht nachgeprüft).
8,1V zu kommen, müssen die Ausgangsspannungen rein rechnerisch etwa +10,9V und -12,0V sein. Da der LT1013 ein Single-Supply-Typ ist, kommt das auch in der Realität ganz gut hin.
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Preisgünstiger Mehrfach-Opamp mit geringer Offsetspannung?
und Kompensationsanschluss einsetzen. Habe schon gegoogelt und und hier im Forum gesucht. Der LT1013 bzw. LT1014 entsprächen entsprächen funktional meinen Vorstellungen, sind aber schon zu teuer und eigentlich auch zu gut. Die Suche bei den einschlägigen Herstellern (TI, AD, LT, MAX) habe ich schon
Verstärkung, Rail-to-Rail und ziemlich schnell ist er auch noch. Allerdings ist der Preis ähnlich dem LT1013/4 (3,27 bszw. 6,14 bei Farnell). Oder gibt's die Typen sonstwo billiger? Bei Reichelt, Kessler, RS und Conrad hab ich sie nicht gefunden. Wie auch immer, ich werde mir den Typ auf jeden Fall merken
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Till, falls du nicht Beratungsresisten bist kannst du ggf. einen LT1013 verwenden oder noch besser einen MC34072. Die sind vom "Common Mode Input" ähnlich und gleichzeitig wesentlich besser. Gruss Klaus
bereits einige Kandidaten , die für den unteren Spannungsbereich interessant sein könnten. LT1013 oder noch besser einen MC34072. Wenn du mit der Signalspannung eher am oberen Ende (nahe +UB) operierst ist da zu nächst der MC1458 zu nennen, der das Billigpendant zu Lm358 ist. Wenn es dann
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
www.kepcopower.com/bophi.htm#gl Ein Selbstbau ist nicht so schwierig, 2mV vergleicht jeder genauere OpAmp wie LT1013, die 0.002V von 26V sind 14 bit oder 0.0075% oder 75ppm, das halten handelsübliche Spannungsreferenzen wie MAX6325AASA, aber die initiale Genauigkeit ist schlechter, das Gerät muss also kalibriert
das realisiert detailliert aus ? AN 86 von LT ? Wie macht man dann 1A Strom ? Mit einem LT 1013 OP nicht, der mag zwar genau sein - bei 1A Strom sieht der aber nach 100ms den IC Himmel ! :-) Hat da noch einer nen Schuß im Rohr ? Bye BobaFett
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
, die Schaltung schwingt mit knapp 1MHz. Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und problemlos betrieben.
Schaltung > schwingt mit knapp 1MHz. > > Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem > IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und > problemlos betrieben. Danke!
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Daten von Eigenbau-Leistungsmesser visualisieren + EIngangs-Schutzschaltung
USB-device Buchse angeschlossen + funktioniert Current Probe: * Shunt 0,39Ohm, 1%, 5W, Dale RH5 * LT1013 * Teiler-/OPV-Widerstände sind 0,5%. Am Referenz-Eingang des Microcontrollers hängt eine TL431-Referenz (2.495V). Test-Messungen an einer ICL8069 1.23V Referenz ergeben auch ziemlich genau 1230mV
laut Datenblatt, darüber muss die Beschaltung sicherstellen, dass nicht mehr als 5mA fliessen. Der LT1013 in meiner Schaltung wird mit 5V versorgt. Ich habe ausprobiert, bis wie weit der OPV-Ausgang die Spannung hochtreibt bei 5V Versorgung, maximal 4.22V. Im totalen Worst-Case-Fehlerfall kommen auf
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OpAmp single supply mV-Bereich
auch knapp 5V wenn sie mit 5V versorgt werden. AD8671 oder AD8622. Schon TS507 (R2R) oder LT1013 (signel supply) werden aber wohl zu ungenau.
unbedingt gut für kleine Spannungen. Gerade für 5 V Versorgung gibt es da reichlich Auswahl. Der LT1013 ist schon nicht so schlecht vom Offset. Beim TLC272 und TLC277 (etwas genauere Version) muss man etwas aufpassen: die haben angeblich Probleme wenn Eingang und Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen
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Sallen-Key Filter Dämpfung
jetzt auch mal mit anderen OPVs getestet. Mit dem UniversalOpAmp2 funktioniert es aber z.B. mit dem LT1013 hat man auch einen Gain von deutlich unter 1 (< -7dB). Da es mit dem UniversalOpAmp geht vermute ich schon, dass es mit den konkreten Modellen der OPVs zusammen hängt. Das wirft auf jeden Fall ein
K. schrieb im Beitrag #6597804: > Mit dem UniversalOpAmp2 > funktioniert es aber z.B. mit dem LT1013 hat man auch einen Gain von > deutlich unter 1 (< -7dB). Der UniversalOpAmp2 mit Defaultparametern (u.a. rail=0) hat ideales Rail-to-Rail-Verhalten, d.h. seine Ausgangsspannung kommt beliebig
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
Ich habe mich bei Farnell umgeschaut und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP oder LM741. B) IC1 versucht die Spannung an seinen Eingängen auszugleichen. Nun messe ich die Spannung an R_S, was bedeutet, dass höchstens 1.8V anliegen würden (im Fall von R_S=0.3 Ohm). Brauche
habe mich bei Farnell umgeschaut > und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP > oder LM741. Der 741 kann jedenfalls nicht als Rail-2-Rail OPA bezeichnet werden. Den kannst du aus deiner Liste streichen. Die beiden anderen kommen zumindest am Eingang an GND. Auch die
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Problem mit eingefügtem Optokoppler LT Spice Modell
Es gibt drei Arten von Subcircuit-Symbolen plus eine Untervariante. Spezifisches Symbol: LT1013 Universelles Symbol: opamp2 Eine Unterart des universellen Symbols hat zusätzlich den Filenamen des subcircuits im Attribute "Modelfile". Drop-down-selection Symbol: UniversalOpamp2 Im
Ich habe damals das Symbol LT1013 zum Anschauen empfohlen, nicht LTC1013.
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
nicht auseinanderhalten kann ? Kann man machen, wird halt nicht besonders genau. Ich würde mal LT1013 empfehlen, damit wird man besser als 1 GradC, wenn man 0.1% Widerstände verwendet. Hier zur ratiometrischen Temperaturmessung mit Platinwiderstandssensoren: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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Verkaufe OPs (Sortimente..) MC1741CP, CA741CE, UA741TC, TL 0
TL 494 SO-16 16 CA741CA DIL-8 04 µA741TC DIL-8 24 MC1741CP DIL-8 (teils verbogene Pins) 02 LT1013 DIL-8 20 TL 081 DIL-8 05 TL 062 DIL-8 20€ + Versand 2.) LT 1013 Super OPs DIL 8 Menge = 10 Setpreis = 30€ + Versand
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LTZ1000 - Die-Bilder
Nichtsdestotrotz habe ich auch eine Sammlung teurer Widerstände. Teuer gefällig? Dann die LT1013 von Linear durch die Keramikversion von TI ersetzen. Für nur EUR 25,- Aufpreis gibt das ein Gefühl, wie wenn der Opel-Fan seinen Kühler vergoldet hat... :)
€/25,34€/32,90€/19,47€/10,40€ zzgl. Mwst. für die Widerstände raus. Dann noch die Kosten für den LT1013 und ein wenig Hühnerfutter. Leider ist es damit aber noch nicht getan, aber es ist zumindest mal ein erster Anfang. -branadic-
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[V] LT1013CN8 - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp
*verkauft* 2x LT1013CN8 - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
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Pt1000 an ADC anschließen
Schaltng: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
nötig, da sich seine Ungeneuigkeit zur Ungenauigkeit des ADC addiert also bei 500uV. Da schon ein LT1013A nur 150uV hat, ist das ja kein Problem. Die Schaltung von oben funktioniert und ist ausreichend, auch an deinem 12 bit bis 4.096V Wandler. Nutzt man einen uC mit ADC der 1.1V Referenzspannung besitzt
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Labornetzteil Simulation schwingt
Kollektor-ausgang. Ein Normaler OP, bevorzugt Single Supply (etwa LM358 oder wenn es besser sein soll ein LT1013) wäre schon angebracht. Der LT1013 darf immerhin bis über 40 V Versorgung bekommen - das reicht dann bis etwa 35 V am Ausgang. Um den Dropout klein zu halten sollte die Versorgung für den OP sogar
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
ran. Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht.
> Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single > supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht. Der OPA ist hier eh sinnlos: Der AVR hat hochohmige Eingänge, die können direkt über einen Spannungsteiler am Akku hängen. Ach, da war ja noch was: Der AVR möchte für den Sample&Hold einen
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4 Fotodionden auswerten welche Fotodiode am hellsten ist
| | +----+ | +-------| CD | | |4053|--+ +----------|1/3 | | LT1013 (präziser single supply OpAmp) +----+ +--|+\ | >-- FIN, high wenn der grössere von a und b +----+ +--|-/ grösser ist als der grössere
+----+ > | +-------| CD | > | |4053|--+ > +----------|1/3 | | LT1013 (präziser single supply OpAmp) > +----+ +--|+\ > | >-- FIN, high wenn der grössere von a und b > +----+ +--|-/ grösser ist als der grössere
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Erstes Doppelseitiges SMD Projekt
Anzeigen von Reichelt entschieden. Als Shunt wird mal ein Widerstandsdraht genutzt und als OPV ein LT1013. Da in dem Gehäuse zwei OPV's sind, wollte ich einen für den Bereich von 0 bis 1A nutzen, den anderen dann von 1 bis 20A, mehr schafft dann das Netzteil sowieso nicht. Als Versorgungsspannung für meine
man trotzdem am Ausgang auf 0V kommen kann. Später habe ich erst woanders gelesen, das ich mit dem LT1013 auch mit z.B. nem 1kOhm Widerstand am Ausgang durchaus auf 0V komme, naja, schaden tun die beiden nicht, drum lass ich sie drin. >Die > variable Verstärkung braucht man auch nicht, das kalibriert
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KiCad Schaltplan-Bibliotheken
Wert. Anders ist das z.B. bei einem OpAmp, den es mit zwei verschiedenen Anschlußbelegungen gibt (LT1013CN8 und LT1013DN8). Bei Kicad gibt es aber kleverer Weise die Möglichkeit die Symbole in diesem Fall "umzuschalten". Also gibt es wirklich keinen Grund die Symbole mit Bestellnummern zu versehen. (
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
10Hz: 0.55μVP-P - Low Current Noise—Better than 0P-07, 0.07pA/√Hz --> Zusammen: 4,5 EUR 2x *LT1013CN8* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Wie LT1014, nur 2 je Gehäuse --> Zusammen: 2,5 EUR 4x *LT1079SW* - Micropower,
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen
> LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle,
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
- da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches.
da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre > das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches. Stimmt, 10mV Offset sind doch recht viel. Dann übernimmt die Regelung der einzelnen Mosfets jetzt ein TLC274 und die Shunts bekommen jeweils einen OP07.
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den 324 durch OP400 LT1013 LT1014 > Ist also für eine sinnvolle Kalibrierung der > Einsatz einzelner OpAmps besser? Was verstehst bzw. meinst du konkret mit "sinnvoll"? Kalib. kannst du auch jetzt sehr gut machen.
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: > > Ersetze den 324 durch > OP400 > LT1013 > LT1014 Warum gerade die? Wenn ich einen anderen OpAmp nehmen würde, dann dachte ich entweder an den zuvor genannten AD8276 im Differenzmodus (weil der schlicht bei conrad verfügbar ist) oder
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. So super schnell muss der OP auch nicht sein. Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat man weniger Probleme mit den I2C Addressen:
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch > ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. > So super schnell muss der OP auch nicht sein. Ok super danke :) > > Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat > man weniger
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
LM324 leidet ggf. unter Phase-reversal, wenn ein Eingang unter -0.5V geht, siehe Datenblatt des LT1013. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Schau ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
schlechter sein als der in den Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 verwendet (immerhin DIP).
schlechter sein als der in den > Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 > verwendet (immerhin DIP). Solange die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sich nicht drastisch ändern wird das in den wenigen Stunden sicher nicht sichtbar. Wichtiger ist eine gute Entstörung