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Vierfach OP besser als LM324
Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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OP bricht sofort ein
1V, da würde 5mA Messtrom machen und damit Eigenerwärmung jenseits 1 GradC. Nimm 1mA. Ein LT1013 hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
ran. Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht.
> Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single > supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht. Der OPA ist hier eh sinnlos: Der AVR hat hochohmige Eingänge, die können direkt über einen Spannungsteiler am Akku hängen. Ach, da war ja noch was: Der AVR möchte für den Sample&Hold einen
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
Ungenauigkeit du akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV Spannungsabfall an Leitungen hat man leicht mal.
Michael B. schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Eingang nicht unbedingt), wenn er nur 1.1V oder 2.56V liefern muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
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Fehler zum nachbauen :-)
Kabelsalat aufm Steckbrett in doppeltem paket.... hab nen LT1013 gehimmelt weil + und - vertauscht.... Dann noch Fehlersuche weil +in und -in verbunden statt ner Rückkopplung
einem selbst oder jemand anders und zahlt sein Lehrgeld. Aber daraus lernt man. Zum Glück ist der LT1013 kein allzu teurer Kandidat. Ich hab früher auch öfter mit dem LT1013 und LT1014 gearbeitet – solide Teile. Und ja, auch mir ist es mal passiert, dass ich im CAD einen OPV genau so verschaltet hab
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3% Toleranz und 0,25% Linearität
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Baut Op signal langsam ab?
Entfernung empfängt die Fotodiode aber nichts (kaum zu verarbeiten). jetzt habe ich mit einem OP (LT1013) das Signal verstärkt(Schaltung im Anhang). Signal verstärkt alles gut. Jetzt das Problem : am Arduino ist ein analoges Signal von 822 bei offener Lichtschranke und 0 wenn sie unterbrochen ist. Das
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Einfacher LT1013 Steckboard-Test
Hallo zusammen, ich habe einen LT1013: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf Um den OP zu testen, habe ich ihn wie im Bild im Anhang verschaltet --> Buffer bzw. Spannungsfolger mit +/-5V dual supply. Eingangsspannung auf
komme ich erst bei einer Eingangsspannung von 0,8V auf eine Ausgangsspannung von 0V. Ist der LT1013 nicht als Spannungsfolger geeignet? Danke
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LT1013 Datenblatt Interpretation
Hallo zusammen, ich würde gerne wissen ob ich das LT1013 Datenblatt richtig verstanden habe. Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf Dabei schaue ich mir die Specs für einen Betrieb mit Vs+= +5V und Vs-=0V an. 1) Input voltage
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Strom begrenzen
12V | +-100k-+--------LED-----------+ | | | +-----|+\ LT1013 | | | >--+--100R-+--------|I IRFS7530 (3 Watt) | +--|-/ | | |S | | | | |BC547 | | | | 470pF >|--100R--+ | | | |
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
Natürlich wird man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst ratiometisch
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Einfachen Tongenerator.
//www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
www.mikrocontroller.net/topic/260433 > > R~1.26k (noch etwas Feintuning!) > C=50n > R4 130k > > OP=LT1013 und unter Operationsverstärker geht bei dir wohl auch nichts
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Peter schrieb im Beitrag #5216261: > Was koennt hier falsch sein? Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Komparatoren wären nicht geeignet. Der LT1013 will mindestens 3.4V, nicht 3.3V, und er kann dann nur bis 1.8V messen, deine Eingangsspannung liegen völlig aus dem Bereich,
Michael B. schrieb im Beitrag #5216434: > Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Weder noch. Da steht LT1012.
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
Ich habe mich bei Farnell umgeschaut und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP oder LM741. B) IC1 versucht die Spannung an seinen Eingängen auszugleichen. Nun messe ich die Spannung an R_S, was bedeutet, dass höchstens 1.8V anliegen würden (im Fall von R_S=0.3 Ohm). Brauche
habe mich bei Farnell umgeschaut > und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP > oder LM741. Der 741 kann jedenfalls nicht als Rail-2-Rail OPA bezeichnet werden. Den kannst du aus deiner Liste streichen. Die beiden anderen kommen zumindest am Eingang an GND. Auch die
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
und eine lineare Widerstandsänderung zunächst mal zu einer logarithmischen Kurve führt, aber der LT1013 ist sogar ein besserer LM358. Das Problem liegt woanders: Man legt an einen Pt1000 keinen 2.5V. Der wird dann nämlich warm. Man verwendet maximal 0.5V, also R2 = 20k. Dann werdfen die Spannungen
sollte man den Bereich ganz unten nicht nutzen, ebenso wie du ganz oben nicht nutzt weil der LM358/LT1013 keine 5V liefert sondern nur 2.5V (VRef). Da du aber dummerweise den Pt1000 aus den 5V versorgt, sollte auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp
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Erkennt jemand diese Vref Platinen? Wahrscheinlich für Maxim ICs?
andere passend, aber keine von deinen passt von der Spannung her) und einem DualOpAmp (LM358...:-( LT1013)und Widerstands-Spannungsteiler.
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Maximaler Ausgangsstrom des LT1013
Hallo zusammen, schafft der LT1013: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf bei einem Sinussignal (1kHz) von 0.5V_peak, das auf 2V common mode sitzt den Strom über eine 120 Ohm Last zu treiben? Die Last ist nicht am GND
Transimpedanzverstärker sein, der zwei um 180° phasenverschobene PhotoDioden-Ströme verstärkt. (Inkrementalgeber) Der LT1013 ist da mittendrin in der oberen Schaltung. Dankede.
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Diff. Transimpedanzverstärker mit LT1013
Photodiodenströme verstärkt bzw. zu Spannungen umgewandelt werden sollen. Als OP möchte ich den LT1013 verwenden, da ich den auch als Rad-Hard-Version habe. Da ich den LT1013 mit 5V Single-Supply betreibe, gebe ich eine Gleichtaktspannung auf den nichtinvertierenden Eingang von 2,5V drauf. Ich brauche
du "rechts unten" als CM-Spannung vorgibst. Damit bist du gerade an der Oberkante dessen, was der LT1013 laut Spec typisch verträgt (3,8V).
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
macht auch nur 10fache Verstärkung und billig ist er auch nicht. Ich denke ich werde mal mit dem LT1013 spielen und mir auch schon mal einen LT1006 hinlegen. Der sieht gut aus, auch wenn es für diese Sache hier auch der LT1013 tut. mfg
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es gibt ggf. auch
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OP liefert ständig Offset-Spannung
benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein Widerstand
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[V] LT1013CN8 - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp
*verkauft* 2x LT1013CN8 - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
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Spannungsversorgung Auswerteschaltung LTspice
die sowohl positive als auch negative Spannungen zur Verfügung stellt (für den Minusanschluss des LT1013). Des Weiteren bin ich mit der Dimensionierung noch nicht ganz zufrieden, ich weis also dass die noch nicht perfekt ist und bitte diesbezüglich keine Kritik :/. Das Sensorelement sind die 150pF(
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
sie wäre gegenüber einem 500 Ohm Poti einfach nur unterirdisch schlecht. Das müsste schon ein LT1013 oder so als OpAmp sein.
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
10Hz: 0.55μVP-P - Low Current Noise—Better than 0P-07, 0.07pA/√Hz --> Zusammen: 4,5 EUR 2x *LT1013CN8* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Wie LT1014, nur 2 je Gehäuse --> Zusammen: 2,5 EUR 4x *LT1079SW* - Micropower,
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
schon abschrecken lässt sollte gar nicht erst gucken, was die ganze Referenzschaltung kostet. Den LT1013 habe ich auch nur noch von TI im Keramik Gehäuse gefunden. Noch mal 30€ bei Farnell...
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Temperatur Meßung mit PT100 und ATmega32
nicht ganz so hoch sein - da könnte dann auch die analoge Lösung als Brückenschaltung mit 1 OP (z.B. LT1013) und dem µC internen ADC auch noch in Frage kommen. Das kriegt man dann auch mit nur DIP / THT Teilen noch hin, vor allem wenn man PT1000 statt PT100 wählt und so mit einer 2 Leiter Schaltung auskommt
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Schmelzpunktbestimmer mit pt1000 und Arduino
beim LT1013CN kleiner 0,1 mV und beim OPA 337 PA kleiner 0,5mV beträgt. Beide OPs verwenden den Gehäusetyp DIL. Wenn ich das soweit richtig verstanden habe, kann ich also mit dem LT1013CN8 präziser messen Mehr
Beitrag #4842857: > OPA337PA Nicht so besonders genau, vielleicht reicht es dir aber. > und LT1013CN8. Kann nicht mehr als 3.5V liefern (an 5V), nicht Rail-2-Rail.
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Step-Up Converter und AD5628
wenn man die Kapazität größer wählt habe ich den 0.47μF am Output genommen. Die OpAmps sind LT1013 von denen jeweils 6 Stück am DAC hängen. Alle gleich beschalten als nicht invertierende Verstärker. An diesen wiederum 24 Varaktordioden sind also 6 Phasenschieber die jeweils 4 Varaktordioden besitzen
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. So super schnell muss der OP auch nicht sein. Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat man weniger Probleme mit den I2C Addressen:
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch > ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. > So super schnell muss der OP auch nicht sein. Ok super danke :) > > Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat > man weniger
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Konvergenzprobleme mit LTSpice
mindestens 4 verschiedene Definitionsmöglichkeiten eines Symbols. Spezifisches Symbol, meines z. B., LT1013, LT.... Universelles Symbol, opamp2, das benötigt .inc filename oder .lib filename im Schaltplan Drop down list Symbol, UniversalOpamp2, man kann verschiedene Modelle wählen Universelles Symbol
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Multimeter untereinander abgleichen
zu haben. Nach dem TL431 Spannungsteiler mit Potis um 10tel und 100tel abzugleichen. Dann einen LT1013 als Spannungsfolger um den Ausgang auch ein wenig belasten zu können. Der LT1013 ist günstig und hat relativ gute Eigenschaften was Drift und Offset angeht. Betrieben wird das mit 2x9V. Abgeglichen
haben. Nach dem TL431 Spannungsteiler mit Potis um 10tel und 100tel > abzugleichen. Dann einen LT1013 als Spannungsfolger um den Ausgang auch > ein wenig belasten zu können. Das geht auch! Ich habe ja etliche TL431, da kann ich das auch so machen. Vernünftige OPV mit wenig Drift sind auch verschiedene
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man
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Strom in Kaskode??
Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > die zwei > bestehenden LT1013 mit mit 5V separat sondern aus den 550V erzeugen Ja. Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > Wie mache ich 5V aus 550? Spannungsteiler und LDO?? Nein. ArnoR schrieb im Beitrag #4541580
ist nur für Spannungen kleiner 12V undefiniert. Man könnte sogar die Spannung auf 5V setzen. die LT1013 (sind sowieso single-supply +5V. Wofür dann noch den Watchdog? Schorsch
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
Betriebsspannung arbeiten, z.B. dieser hier scheint mir geeigent: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lt1013.pdf Ub = +/-15V oder eben auch 0-30V und Common Mode Input Voltage bis knapp unter die neg. Betriebsspannung. > Als Versorgungsspannung für die > OPs stehen mir 48V zur verfügung. Mache 30V daraus
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PT1000 + ADC - welcher OPV?
etwas genauer sollte der OP also schon sein. Der oben genannte MCP606 passt also schon. Auch ein LT1013 wäre passend, wenn der ADC mit z.B. 3 V Referenz arbeitet. Auch einfache AZ OPs wie MCP6V11 / MCP6V31 wären eine gute Wahl.
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Stromsenke / el. Last
LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und niedrigsten
braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. > > und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und > Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und niedrigsten
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
mit 0.06% Präzision den allerbilligsten OpAmp des es weltweit gibt ? Das ist lächerlich. LT1013.
(=0,003%) mit. Darüber hinaus kann er noch auf einen kleineren Fehler abgeglichen werden. Der LT1013 ist dem LM1/2/358 am nächsten von der Arbeitsweise, hat aber insbesondere eine deutlich höhere Leerlaufverstärkung. Darüber hinaus gibt es auch Dritt-Bauteilbibliotheken für LTSpice mit dem LM358
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Ich glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
Philipp C. schrieb im Beitrag #4393088: > nur der LT1013 ist getauscht. und mit negativer Spannung zusätzlich versorgt !!!
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der negativen Seite kommt relativ schnell ans Limit). Der OP am Ausgang dürfte ggf. auch
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PT100 vs Thermo-IC
Platinwiderstandssensoren: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Schaltung einer Vierleitermessung - Erklärung
In der Schaltung oben wird der Konstantstrom über X5/1 und X5/4 eingespeist. Der OPV -K3.1 (LT1013) erzeugt diesen Konstantstrom. Die Widerstände R19+R20 dienen als Meßshunt für den Strom. Der Sollwert kommt oben von der 2,5V-Referenzspannung an R9. Diese Referenz wird unten vom LT1009 erzeugt
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Präzisionsnetzteil, Genauigkeit/Geschwindigkeit?
hier der richtige Schaltplan. Ein bemerkenswert großer Aufwand für eine so einfache Aufgabe. Ein LT1013 z.B. bräuchte keine negative Versorgung und wäre auch noch deutlich präziser. Dazu ist er langsamer, was die Stabilitätsprobleme der Schaltung entschärft. Allerdings ist das oben schon angesprochene
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
große Offsetspannung, Phase-Reversal, große Totzone). Viel besser ist in diesen Eigenschaften ein LT1013 oder so. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Und die Spannungsversorgung würdst Du dann auf der Hochspannungs > generieren? Mit ner Z-Diode? Häh, Z-Diode? Wenn an der so ca. 535V abfallen
Georg T. schrieb im Beitrag #4368968: > ne.... das mopst mir zuviel strom weg... Für den LT1013 wären das ca. 2mA aus den 550V. Das ist dir also zuviel, naja, da kann man nichts machen... > dann pack ich lieber ne extra wicklung auf den Trafo Und handelst dir damit wieder die Probleme mit
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
schlechter sein als der in den Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 verwendet (immerhin DIP).
schlechter sein als der in den > Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 > verwendet (immerhin DIP). Solange die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sich nicht drastisch ändern wird das in den wenigen Stunden sicher nicht sichtbar. Wichtiger ist eine gute Entstörung