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Sehr hohe Verstärkungen realisieren
Filter mit f=70kHz, BW=3kHz, g=20, sowie einem Verstaerker mit g=40. Die 3 OpAmps waren vom Typ LT1028 mit 50MHz GBW.
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Nachbau TC1 Seismometer
auch keinen Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich, aber mit 10,50 Euro mehr als doppelt so teuer wie der LT1677 mit 4,25 Euro bei Digikey. Im Datenblatt des AD797 ist als Anwendung unter
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
Stabilisierung rund um den FET zu dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu ermitteln
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Laser mit 1MHz modulierbar Poptisch >=1mW (möglichst preisgünstig) gesucht für Entfernungsmessung
habe ich in meiner Bastelstube noch gefunden: - Photodiode SFH 2701 High Speed PIN-Photodiode - LT1028 OP oder wahlweise LT1806 (welcher ist wohl besser geeignet?)
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OPV -Messverstärker
Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens die 1. Stufe damit aufgebaut werden. Der LT1222 wird ja erst ab einer Verstärkung von 10 stabil, der LT1028 ab ca. 2fach.
mit LTspice ein Simulationsprogramm mit (fast) allen LT-OPVs. Du kannst also den LT1222 und den LT1028 mal testen. mfg klaus
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Bestes Mikrofon
Ein dynamisches Mikrofon kombiniert mit einem z.B. LT1028 (also impedanzangepaßt) sollte das Beste sein was man realistisch bauen kann. Ein Lautsprecher geht auch als 'Großmembran'-Mikro.
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das Rauschen angeht. Man beachte auch die Nachbarbilder: Die Leuchtdiode
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Ein Spannungsfolger den ich nicht ganz verstehe.
in der Simulation nichts kostet, ist nicht unbedingt für jede blöde Anwendung der Beste. Ein LT1028 wird mit +/-15V versorgt und kann dann gerade mal +/-10V durchleiten. An 3.3V single supply ist der schlichtweg AUS. Leider scheint das LTSpice Modell nicht besonders gut zu sein.
2.5V auf 0 bis 2.5Volt umsetzten, ohne dass man eine negative Spannung braucht. Allerdings ist der LT1028 eine schlechte Wahl, da er zuviel Bein- und Kopffreiheit braucht. Ein RRIO OP waere eine bessere Wahl, trotzdem wird man die 0 Volt am Ausgang nicht erreichen koennen.
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
Aus Erfahrung würde ich sagen, dass du mit einem LT1028 (oder einem vergleichbaren) schon am untersten Limit bist. Der hat ein Rauschen eines 50R-Widerstandes. D.h. die höher ohmigen Gegenkopplungswiderstände rauschen mehr... Wenn man 16 Transistoren
empfiehlt > übrigens ausschließlich Übertrager: > Dann müßte man mal z.B. den LT1115 anstatt des LT1028 einstöpseln und hören ob es einen Unterschied macht. Vermutlich nicht.
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Netzteil rausch- und brummfrei +/- 15 Volt ?
unbedingt die beste Wahl. Für niedriges Rauschen will man eher keine invertierte Verstärkung. Der LT1028 ist zwar für einen OP relativ gut, aber bei einer sehr niederohmigen Quelle sind eher diskrete Transistoren mit mehr Strom und weniger Spannung angesagt. Für die höheren Frequenzen (z.B. > 10 kHz)
Hallo Winfried, informiere dich mal über den Begriff der PSRR, beim LT1028 typisch 133 dB. Lurchi hat's schon erwähnt. Wenn du das verstanden hast, wirst du auch verstehen, dass a) eine besonders saubere Spannungsversorgung für die Antennenschaltung ganz und gar nicht erforderlich
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Tipp: Attribute des Symbols im Symbol-Editor anschauen. Dort steht es wird das Subcircuit LT1028 aus LTC.lib verwendet. Texteditor nehmen und das LT1028 subcircuit anschauen. Am Netz des Ausgangs (5) hängen zwei Mosfets als AB-Endstufe siehe Bild. Wenn man die Endstufe simuliert, dann erhält
> Tipp: Attribute des Symbols im Symbol-Editor anschauen. > Dort steht es wird das Subcircuit LT1028 aus LTC.lib verwendet. Vielen Dank Helmut. Ich habe wieder etwas dazu gelernt. Helmut S. schrieb im Beitrag #4557116: > Texteditor nehmen und das LT1028 subcircuit anschauen. > Am Netz des
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
. Man beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer
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Gammaspektrometer in Briefmarkengröße
rauscharmem FET als Eingangsbaustein auch noch den schnellen AD847 oder den rauscharmen LT1128 / LT1028 (siehe: http://www.linear.com/product/LT1028). Als Eingangs-FET eines TIA eignet sich der BF862 von NXP, 2SK170, aber da gehen auch noch andere wie BF245B und 2N4392 - hauptsache rauscharm, schnell
ich mir noch vorstellen. Hast du das FET-Frontend nach deinem Link http://www.linear.com/product/LT1028 verwendet? Glaube ich zwar nicht, aber dann halt für die Mitlesenden, diese Schaltung ist für die BPW34 aufgrund ihrer hohen Eigenkapazität ungeeignet (für Arrays daraus umso mehr). Tatsächlich bewirkt
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
LM833 mit 4,5nV/sqrt(Hz). Es gibt jedoch deutlich bessere mit <1nV/sqrt(Hz), einer davon ist der LT1028.
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OpAmp defekt? Was mache ich falsch?
LM358 und einer Photodiode aufgebaut. Da der LM358 nicht Rail to Rail ist, habe ich ihn durch einen LT1028 getauscht. Nach dem ich diesen in die Schaltung eingebaut hatte, funktioniert jetzt gar nichts mehr.. Der Ausgang des OpAmps liegt irgendwie dauerhaft auf VCC (7V) :( Ich habe den OpAmp dann
Timo W. schrieb im Beitrag #4244657: > Muss man bei dem LT1028 irgendwas beachten bei der Beschaltung? Der LT1028 braucht eine symmetrische Versorgung. (ist kein single supply OP-Amp). Gruß Anja
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Rauscharme Spannungsversorgung
Christian L. schrieb im Beitrag #4174095: > Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte > Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Das kam mir auch spanisch vor gut beobachtet. @TE: Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen, ist in
Jürgen S. schrieb im Beitrag #4174130: > Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen, ist in einigen > Audioschaltungen verbaut, vor allem auch für die Vorverstärkerstufen, wo > es drauf ankommt. Aber nicht im Signalpfad. Für Audio soll
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Symetrische Spannung für opv aus 48V Phantomspannung
Momentan habe ich 4 LT1028 in der Schaltung...
Audiotüftler schrieb im Beitrag #4150245: > Momentan habe ich 4 LT1028 in der Schaltung... Die Chancen stehen ziemlich gut, dass du nur einen bräuchtest - oder dieser Op gar nicht optimal für das Mikrofon ist (hoher Rauschstrom).
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
kommt da dann halt kaum noch was an. Da wird viel Licht absorbiert und auch gestreut... Wäre der LT1028 evtl. was? Im Datenblatt ist explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt.
Wäre der LT1028 evtl. was? Im Datenblatt ist explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt. Nein, total daneben. Du musst unbedingt einen Opamp mit Jfet oder einen CMOS-Opamp nehmen. Welche Versorgungsspannung
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Einfache Klirrfaktormessung
der Regelteil sieht mir komisch aus. Eine passende Schaltung findet sich z.B. im Datenblatt zum LT1028 - die OPs dürfen da auch einfachere sein, wie Ne5534 und TL082. Für den Oszillator darf die Brücke auch niederohmiger sein also eher 33 nF und 4,7 K.
Lurchi schrieb im Beitrag #4146733: > Eine passende Schaltung findet sich z.B. im > Datenblatt zum LT1028 Wie schaut es da mit dem JFET aus? Der 2N4338 scheint auf den ersten Blick andere Daten zu haben als der BF245. In der LT Appnote 43 findet sich neben dieser Schaltung auch die Standardschaltung
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
bei dir dann effektiv was ausmacht ist natürlich eine andere > Frage. Genau, nimm lieber den LT1028, da Rauscht gar nix !
Eingang hinauslaufen, sonst macht einem das Stromrauschen die Sache so oder so kaputt. So etwas wie LT1028 (und auch der AD8021(AD8099) hat zwar wenig Spannungsrauschen, aber zu viel Stromrauschen. Wenn die Quellimpedanz reell (d.h. Widerstand und nicht kapazitive / induktiv) ist, wird man so oder so reichlich
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Suche OP-Verstaerker
OP mit FET- Eingang. Soll extrem rauscharm sein. Ich könnte durchaus 10 bis 20€ ausgeben!!! Der LT1028 ist vom Rauschen OK, aber der Eingang leider bipolar-Transistor.
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OPV-Schaltung rauscht ab bestimmter Frequenz mehr
Für gain peaking sind 20 dB dann doch etwas exzessiv. Vom LT1028 ist bekannt, dass er bei 300 KHz einen Rausch-Peak hat, das steht neuerdings sogar im Datenblatt, die ersten 15 Jahre aber nicht.. :-( Beim ADA4898 habe ich keinen Rauschpeak gesehen. _Mein_
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
Um jetzt auf die 10mV zu kommen, muss man nur noch 27x verstärken. Mit einen nichtivertierenden LT1028 mit 260Ohm/10Ohm beschaltet landet man bei 10µV Rauschen, also schon 60dB SNR.
Ein Transistorverstärker kann beim Rauschen auch unter die 0,85 nV des LT1028 kommen. Bei den Transistoren muss man ggf. etwas suchen nach Typen die für z.B. 10 mA oder so gut sind - das sind dann eher welche für etwas mehr Strom (z.B. 1 A) und nicht die klassischen Low Noise
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Kleine (auch negative) Spannungen (10-100mV) rauschfrei erzeugen.
über einen Widerstand vom Ausgang. Das ganze muss man halt Rauscharm aufbauen, mit gutem OP (z.B. LT1028) und recht kleinen Widerständen (durchaus unter 50 Ohm). Für einen sehr kleinen Ausgangswiderstand braucht man ggf. eine extra Verstärkerstufe mit mehr Ruhestrom. Wenn 1/f Rauschen stört kämen auch
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wie alt ist welcher OPV?
ich wissen wann zum Beispiel diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
dann kommt die Praxis ... Du meinst sie verhalten sich anders? Ich erinnere mich das bspw. beim LT1028 mehrfach an seinen Rauschparametern geschraubt wurde. Ich benutze eigentlich nur universalopamp2. Das kann man leicht passend einstellen und hat auch keine Konvergenzprobleme. Sehr viele explizite
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
low Voltage, low bias current Con: Noise, offset =========================================== LT1028/LT1128 Single package, 8-SOIC Supply: +-15V typ (minimum: ?) Offset: 10/20µV Noise 0.1Hz-10Hz: 35nVpp Noise Density@ 1kHz: 0.85nV/sqrt(Hz) Input bias Current: GBP: 50MHz (LT1028) , 13MHz (LT1128) Slew Rate: 11V/µs (LT1028), 5V/µs (LT1128) Pro: outstanding noise char. Con: single package, supply =========================================== LT1077 Single 8-SOIC Supply 3-5V(optimized) Single, +-15 Offset: 40µV
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µV Rausch-Evaluation
Rauschmessung einen eigenen rauscharmen Verstärker Aufbauen, etwa mit Operationsverstärker wie OP37, LT1028 oder mit etwas mehr Aufwand mit diskretem JFET. Das Signal kann dann wahlweise auf das Oszilloskop oder die PC Karte.
Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es auch ein
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des Piezos ab. Ein
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Breitbandige Ferritantenne
GBP = typ. 3MHz. Außerdem ist der nicht wirklich rauscharm, das war er mal vor 30 Jahren. Ein LT1028 z.B. würde die Anforderungen erfüllen und wäre ähnlich rauscharm wie die Transistorschaltung. Das Rauschen ist um mehr als Faktor 10 kleiner als beim TL074. Aber da gibts bestimmt einige ähnlich gute
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[V] Jemand Interesse an Audio Amp-OP's ?
79.9MHZ 8SO +018 €04,00 ADA4898-1YRDZ - Single, IC OPAMP VFB 65MHZ 8SOIC-EP +010 €12,00 LT1028ACN8 - Single, IC OPAMP GP 75MHZ G>-1 8DIP +008 €08,00 LT1028CS8 - Single, IC OPAMP GP 75MHZ G>-1 8SO +006 €08,00 LT1057ACN8 - Dual, IC OPAMP JFET 5MHZ 8PDIP +006 €06,00 LT1355CN8 - Dual
Ein LT1028CS8 kostet beim Hersteller 5.75$, hier 8E, spricht, da ist eine happige Marge drauf ...
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Funktionsgenerator selber bauen
Hallo, wenn es noch ein Thema ist. LT hat aktuell einen Demo Circuit herausgegeben. LT1028/LT1055/LT1634 Demo Circuit - Super Low Distortion Variable Sine Wave Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es ist das ASC-File was mit LTSpice zu öffnen ist. Nach
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OP-Amp Signalbezug
Als OP-Amp hatte ich den LT1028 im Auge.
Als Eingangsimpedanz ja. Wozu der Spannungsteiler, wenn du zwei 9V Batterien nehmen willst? Der LT1028 ist auch nicht gerade die beste Wahl. Bei den hohen Impedanzen wird der sehr stark rauschen.
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OP für Hohe Frequenzen
Hallo, hier wäre die Schaltung. Aber es liegt wirklich an meiner OP. Ich werde es mal mit LT1028 versuchen. Gruß Tobi
erfordern dann 628V/µs. Genau, an diesem Verhältnis kann man leicht die "Mogel-OPV" erkennen. Z.B. LT1028: 50MHz und nur 11V/µs (3140V/µs) AD797: 110MHz und nur 20V/µs (6908V/µs)
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Differenzverstärker VS. Instrumentalverstärker
Differenzverstärker einfach wesentlich weiter kommen müsste. So ergibt meine Simulation mit 4x LT1028 „parallel“ laufend mit einer Verstärkung von ca. 20db mit 100Ohm und 10Ohm Widerständen auf eine Rauschdichte von etwa 6nV/Sqrt(Hz). Wie sieht es aber in der Praxis aus? Ich habe die Befürchtung
Eingangsimpedanzen (<10Ohm) > die praktische Ausführung unmöglich machen könnten? Zunächst mal muss der LT1028 die 100Ohm in der Rückkopplung treiben können. Vom Maximalstrom sollte das bei û = 1,4 V noch gehen, aber sein Open Loop Gain (der für die Genauigkeit zuständig ist) liegt bei R_L=100Ohm schon einen
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren durch Gegenkopplung erhält. Beispielhaft mal das Bode-Diagramm des LT1028 im Anhang. Diese Korrekturmethode hat aber den Nachteil, dass die Phasenreserve schon lange vor der eigentlichen Transitfrequenz auf geringe Werte zurückgeht, was sich letztlich in schlechtem Impulsverhalten
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
Fuer niedre Quellen Impedanzen : LT 1028
> Fuer niedre Quellen Impedanzen : LT 1028 Danke für den Tipp!
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Ltspice Einstellung der Simulation
Eingänge sind auch vertauscht! Danke, das sieht gut aus! Ich habe jetzt die Schaltung mit LT1028 und dem OPA847 simuliert. Es kommen natürlich etwas andere Ergebnisse raus. Bei dem OPA847 ergibt sich am Ende der Simulation eine hohe Amplitude. Was ist dort falsch? Ist die Schaltung sonst richtig
von 100mV am Ausgang anliegen. Arbeiten die OPV so mit Verstärkung 1? Würdet ihr mir lieber den LT1028 empfehlen? Ganz rechts ist ein Widerstand der ja die Impedanz anpassen soll. Mein Messempfänger hat 50 ohm. Ist es dann richtig das ich den z.B. auf 10 kohm wähle damit ich parallel zum Messempfänger
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Frequenz und Phasengang eines nicht invertierenden OP-Verstärkers optimieren
Phasengangs verhindert werden? Sollte ein anderer Operationsverstärker zum Einsatz gebracht werden? Der LT1028 wurde ausgewählt weil er schnell, rauscharm und präzise ist. Nach Möglichkeit sollten nur LT OPs zur Verwendung kommen... Grüße, Timmey
Der LT1028 hat 50MHz GBW, du willst eine Verstaerkung von 1300. Ich wuerde 2 Stufen mit je 40 verwenden.
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nicht invertierender OP Verstärker schwingt
minimales Signal-Bandbreite Produkt von 25MHz, um noch Reserve nach oben zu haben habe ich deswegen den LT1028 als OP ausgewählt und die Schaltung mit LtSpice simuliert. Während bei v=1001 und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei v=11. Eine Möglichkeit wäre die GBW zu veringern, allerdings
v=1001 > und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei > v=11. Ja der LT1028. Bei etwa 20dB (Leerlauf-) Verstärkung hat der eine besonders kleine Phasenreserve von nur 45° bei optimalem Aufbau und geringster kapazitiver Last (DB Seite 8 oben mitte). Vermutlich ist dein
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DMS Streifen 50 kHz 10 000-fach verstärken?
Fall (1K, 50kHz) hast du mit dem AD8428 (B-Grade) eine einfache, hochgenaue Schaltung. Mit dem LT1028 wären etwas bessere Werte möglich, aber die Schaltung wäre aufwendiger, da dessen GBW nur für 100-fache Verstärkung reichen würde. Falls möglich, eine hohe untere Grenzfrequenz verwenden und mit einem
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Rauscharme Spannungsversorgung
AN83 zurückzuführen, war aber auch schon einmal Gegenstand diverser Diskussionen. Die Nachteile des LT1028 bei ~75kHz sind ebenfalls dem Datenblatt des Bausteins zu entnehmen. Da ich aber immer Vergleichsmessungen fahre sind solche Effekte entsprechend zu bewerten. Abdul K. schrieb im Beitrag #3234891
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
Hysterese muss auf den + Eingang des OpAmps, ein LT1028 ist hier Perlen vor Säue Durch die Emitterfolgerschaltung bekommst du nur so 3.5V weniger an den Lüfter als die Versorgungsspannung beträgt, wolltest du das wirklich?
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LM317 ein paar Fragen
, auf den Eingang des LT1028 bezogen, vom LM317 zu kommen. Ein LM317 mit Bypass-Cap erzeugt aber ein Rauschen, das rund 10 mal kleiner ist. Macht 0,45nV/SQRT(Hz) auf den Eingang des LT1028 bezogen. Das ist schon nur noch rund die Hälfte des Eigenrauschens des LT1028 von 0,85nV/SQRT(Hz). Wegen der geometrischen Addition von Rauschquellen erhöht der LM317 also das Rauschen des LT1028 um nur 1dB. Spendiert man jetzt dem LT1028 noch ein RC-Glied in der Spannungsversorgung
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KSQ in LTspice - Frage
Hab mal geschaut, das Problem ist der LT1028. Das ist kein Rail2Rail-OPV. Du betreibst ihn so in der Aussteuergrenze. Erhöhst du dessen Versorgungsspannung dann erhöht sich auch seine Ausgangsspannung. Kurz gesagt: Du musst nochmal rechnen ;)
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Einfacher Wien Oszillator für Audio-Anwendungen
Hallo, im LT1028 Datenblatt ist eine Schaltung ohne Glühlampe: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1028fb.pdf MfG
Volker S. schrieb im Beitrag #2991937: > im LT1028 Datenblatt ist eine Schaltung ohne Glühlampe: Ja das Teil sieht schick aus. Meinst du es bringt etwas, die Schaltung mit günstigeren OPs aufzubauen? Oder ist der Schaltungsaufwand dann nicht
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CD-Player Tuning
Unterschied höre und das MIR der OPA627 tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 besser. Und das halte ich nicht für Voodoo. Gruß Jobst
Unterschied höre und das MIR der OPA627 >tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 >besser. >Und das halte ich nicht für Voodoo. Ich kenne den OPA627 und habe ihn früher in einigen hochwertigen Meßschaltungen eingesetzt. Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir