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LM324 schwingt.
Bild angehängte Schaltung ausgedacht. Die Opamps sind LM324, davon hab ich aber kein Model, der LT1054 kommt nicht bis zum unteren Rail runter, also dachte ich, wenns mit dem geht, dann mit dem LM324 auf jeden Fall. Die grün eingekringelten Widerstände sind Potis. Den rot umrandeten Bereich hab ich
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IC für -5V Generierung gesucht (min. 120mA)
Vielleicht noch ein Tipp: Für bis zu 15 V und 100 mA setze ich des öfteren den LT1054 ein. Pin-kompatibel mit 7660.
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
100mA LT/Maxim/Microchip) MAX665 (8V/100mA) MAX889/LM2662/LM2663 (5V/200mA) TPS60130 (300mA/5V TI) LT1054 (100mA 15V Reichelt) ADM660 SP6661 LM2660 (100mA) LM27761 (250mA 5V -> -1.5V..-5V) LM7705 (3V..5V -> -0.232V 20mA), ADM8660, WD3168 (geregelte 5V aus 2.7 bis 5.5V, 300mA, SOT23-5)
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OTA LM13700 Berechnung
Ja, das mit dem 79L05 habe ich bereits gesehen, sowas dummes. Ich benutze da jetzt einen Lt1054. Ich habe mich für die Dimensionierung von meinem R6 an das Datenblatt gehalten. Dort steht, dass für den Bias Input zwei mal 0,7V abgezogen werden muss. Sprich 10V-2*0,7V = 8,4V 8,4V / 0,001A
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Ringlicht für Mikroskop
annehmbaren Preisen. http://www.led-tech.de/de/Leuchtdioden/Entwickler-Platinen/Ringlicht-Platinen-Set-LT-1054_1_91.html
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Fehlersuche Displaysteuerung
Display unter 70E gesehen habe. Ist an einer Ladungspumpe irgendwas besonders? Ich habe einen LT1054 benutzt, so wie es auch auf www.modding-faq beschrieben wird. Wenn ich das beschreiben sollte würde ich das auch als Ladungspumpe beschreiben, da ein Kondensator geladen wird und mit dieser Ladung
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
höchstens 10 mA, später gab es dann bessere Typen https://www.analog.com/en/parametricsearch/11431 den LT1054 "Low Loss: 1.1V at 100mA" oder den MAX660 mit 100mA bei >4V http://www.ti.com/lit/ds/symlink/max660.pdf
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Teensy Synth "Shruthi 2"
dass durch den unterschiedliche zeitlichen Aufbau der Versorgungsspannung (+5V 78L05, -5V 79L05 + LT1054 Ladungspumpe für negative Versorgungsspannung)am Ausgangsverstärker, ein kurzer Impuls entsteht. Bild 1: Einschalt-Impuls. Gelb: +5V, Blau: -5V, Pink: Audio-Ausgang Letztendlich habe ich mich
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
zumindest im Akkubetrieb. Daher tippe ich eher auf einen +7V LDO und für die negative Spannung einen LT1054, der geregelt betrieben wird. Dessen Verluste sind nahezu ausschließlich Längsverluste, bedingt durch den Innenwiderstand der Schalttransistoren. Der aber wird wegen der Regelung sogar künstlich erhöht
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
immer nicht viel mehr als 10 mA, daher gibt es auch 100mA-Typen: https://www.analog.com/en/products/lt1054.html https://www.maximintegrated.com/en/products/power/charge-pumps/MAX660.html leider nicht ganz so billig wie der 7660. Aber alle haben keine Regelung. Ein ordentlicher Operationsverstärker
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
richtige sein ? https://www.reichelt.de/dc-dc-spannungswandler-einstellbar-3-5--15-vin-100-maout--lt-1054-cs8-p39486.html Bitte um Hilfe Ich bin dankbar um jede Antwort
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Das Thema Stromversorgung im DEGENERATOR ist leider noch nicht ganz abgeschlossen. Da der LT1054 Baustein doch recht teuer ist, habe ich mich dazu entschlossen, eine andere Variante mit zwei Schaltreglern vom Typ LM2596 auszuprobieren. Die Schaltregler arbeiten mit einer höheren Schaltfrequenz