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Spannungsversorgung Stepdown 12v 3A+
Natürlich LDO, zb. der LT1084. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1083_LT1084_LT1085%23LT.pdf Die gibt’s glaube ich auch als Festspannung. Im ungünstigsten Fall werden 16,7V-12V x 5A = 23,5W verbraten. Bei 3A wären es nur 14W. Und die 16,7 V liegen bestimmt nicht immer an der
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
ABER: Ihr wollt doch nicht ERNSTHAFT eine Lithiumeisenphosfat-Zelle mit einem LM317 oder einem LT1085-6-7 laden??? Da ist viel zu ungenau!! Gerade bei den riesigen Ladeströmen, die diese Batterietechnologie ermöglicht, ist peinlichst genau darauf zu achten, das die Ladeschlussspannung aufs genaueste
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
, welche mit einem TSic am Kühlkörper gemessen wird. Vielleicht komme ich dann auch mit einem LT1085 aus. Dieser hat jedoch einen fast doppelt so hohen T-junction-case. Viele Grüße Sebihepp
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
dass ich das Teil gerne heute noch beim großen C in Graz holen möchte :-( Spricht was gegen den LT 1085? (auch wenn er mit 3A massiv überdimensioniert ist) Sonstige Empfehlungen? Danke, Michi
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pwm op verstärkung
Schau dir mal die folgende Reihe an: LT1083/LT1084/LT1085 Können so schon bis zu 7,5 Ampere. Diese Bauteile könnte man dann auch noch parallelschalten. Weiß allerdings nicht, wie weit man die mit pwm ansteuern kann.
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Sinnvolle Zusammenschaltung von Ultra Caps
Ulrich, das werde ich. Die Cap-Speicherbank soll auch nur bei Bedarf zum Laden/ als Quelle eines LT1085 Spannungsreglers zugeschaltet werden können. Danke Basti für den Tipp, allerdings bräuchte es dafür einen Schalter mit allerhand Kontakten...
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4 LIPOs in Reihe mit12V laden
Du die 11,5V nicht erhöhen kannst, dann bleibt Dir nur 2*2 Zellen in Reihe zu laden, z.B. mit 2*LT1085 LDO. Schaltung wie http://adamone.rchomepage.com/guide3.htm unten, nur LDO statt LM317.
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CAP Ladeschaltung
Tim M. schrieb im Beitrag #5965357: > Wäre die Schaltung prinzipiell möglich Ja. Z.B. mit LT1085. Der strombegrenzende lineare Spannungsregler muss mit 1V auskommen. Aber der Strombegrenzungseinsatz ist bei solchen Dingern nicht genau definiert, irgendwo so bei 2.5A für einen 1A Regler.
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
> Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Dann nimm halt einen LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A) und vergiss solche Murksschaltungen, die keine SOA-Überwachung mehr haben, keinen Übertemperaturschutz, und eine viel höhere
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LM338 schlechte load regulation
Pingleich, TO220 bzw sogar im größeren TO-3P Gehäuse erhältlich. LT1083 / LT1084 / LT1085 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/108345fh.pdf BTW: 1% Load regulation vs. fehlenden Sanftstart?
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Vorregler für Längsregler schwingt
leider nicht über bearbeiten). Vielleicht kannst du ja schon einen groben Fehler entdecken. Der LT1085 ist natürlich nur als Dummy anstatt des Leistungs-OPV gedacht. Vielen Dank schonmal!!! Mfg Bimbo385 PS: Sorry wegen Doppelpost, vielleicht sollte man es ja ermöglichen über die Bearbeiten-Funktion
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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7812 parallel schalten
stabil, sondern um 1V oder mehr abweichend. Aber bestimmte, präzisere Regler, wie LT1038 und LT1085, zeigen im Datenblatt, mit welchen Ausgleichswiderständen es geht.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
also weniger Verlust an Spannung, wenn man eine hohe Spannung haben will. Ein Beispiel wären etwa LT1085 (allerdings eher für höhere Ström). Die Verlustleistung ist allerdings bei linearen Reglern wie dem LM317 praktisch gleich, nämlich Strom mal Spannungsabfall am Regler. Deutlich weniger Verlustleistung
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Netzteil für Röhrenheizung
noch jemand bei der Dimensioniernung der zwei Widerstände helfen. Nach dem Scháltregler flt der LT 1085 CT. Dieser regelt die 6,3V ein. Ich wollet aber villeicht her 6,4 oder 6,5V einstellen, um dem eventuellen Spannungsfall auf der Versorgungsleitung gerecht zu werden. Die Schaltung unter dem LT 1086
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Spannungsversorgung
ja direkt verwenden. ansonsten eben nen Lowdrop-Regler. Der kommt mit ca. 1V Differenz aus.(zb. LT1085-12CT 3A) Dann noch ein weiteres drauf wenn die Versorgung nicht so stabil ist und schon biste bei min. 14V am Eingang. Nun zum Rest: du willst keine großen Kühlkörper. Lowdropregler bringen
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Beitrag #7075584: > Parallel zu denen sitzt ein 12V Festspannungsregler mit angegebenen 3A. Der LT1085-12 kann maximal 30W verheizen, darf also nicht mehr als 22V am Eingang bekommen, sonst liefert er ggf. keine 3A mehr. Ein 18V/4.4A Trafo liefert nach Brückengleichrichter aber 24V+/-10% je nach Netzspannungsschwankung
#7075584: >> Parallel zu denen sitzt ein 12V Festspannungsregler mit angegebenen 3A. > > Der LT1085-12 kann maximal 30W verheizen, darf also nicht mehr als 22V > am Eingang bekommen, sonst liefert er ggf. keine 3A mehr. Ein 18V/4.4A > Trafo liefert nach Brückengleichrichter aber 24V+/-10% je
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5V auf 3,3V Schaltung: welcher Regler, Kondensatorwahl Grundlagenfrage
nichts gegen eine Version "eine Nummer größer" > als den 1117, so bis 1,5A bspw LT1086: 1.5A LT1085: 3A sind beide auch von anderen Herstellern erhältlich, z.B. als LM1085/1086 > Zur Schaltung: das Datenblatt des LM1117 zeigt einen Aufbau mit > 100nf-Kondensator am Eingang und 10mf am Ausgang
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
Output Current" von 2,2A. Könnte also offenbar reichen. Im positiven Bereich passt dann auch der LT1085CT mit seinen 3A... Fertig, alle Schutzschaltungen drin, Aufgabe gelöst.
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GPRS Modem mit Strom versorgen
die 5.5V für den Cap per Schaltregler zu erzeugen und dahinter dann nen 2A linearregler mit 3.6V(LT1085 oder ähnliches) zu hängen. Ich denke mal das ich um den Wirkungsgrad hoch und die Abwärme gering zu halten leider nicht den Platz habe um mit 2 Schaltreglern zu arbeiten...mal ganz abgesehen vom EMV-Kram
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
Längsregler eingesetzt werden soll (4Watt Verlustleistung sind zu verschmerzen), gibts bei Conrad einen LT1085CT Best.Nr. 159972 (leider mit 9 Euro etwas teuer).
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
wenig Netzspannung geht es allerdings schon etwas unter 14 V. Als Regler gibt es sonst auch noch LT1085 und verwandte, die kommen mit etwas weniger Spannungsoverhead aus. Die tatsächliche Spannung legt fest bei welchem Signal / Leistung das Signal begrenzt wird und dann der Klirrfaktor stark ansteigt
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3 LM3940IT3,3 LT1085CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CT3,3 Da sag noch jemand, die hätten keine 3,3V Regler ;-) Es gibt bestimmt noch einige mehr, aber das sind die am schnellsten findbaren! cu
@Joern: Wegen 3.3 V Low Drop: Der LT1085 ist nicht wirklich das, was ich suche. Mit 5,95 Euro erstmal viel zu teuer. Und ich brauche auch eher kleinere Ströme, so 100mA oder 500mA. Und was Low Drop angeht: Steffen biete in diesem Thread
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Gibt es diskrete Schaltungstechniken, die erst in jüngerer Zeit entwickelt wurden?
Spannungsreglerschaltungen sind erst nach 2000 beliebt geworden (vorher war man mit normalen LowDrop zufrieden wie LT1085). Schaltregler gibt es schon ewig, aber moderne MOSFET machen synchronus buck/boost erst tauglich. Die Trickschaltungen wie Thyristor, TRIAC, UJT, PUT, Avalanchetransistoren und Tunneldioden,
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Linear Spannungsregler Netzteil
nicht ohne Aufwand parallel schalten oder mit einem externen Transistor verstärken. Mit 2 * LT1085-12 und Schottky-Dioden würde es bei Nominalspannung von 230V funktionieren, aber nicht mehr bei den erlaubten 10% Netzunterspannung wie es in vielen Wohnhäusern auftreten kann.
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Festspannungsregler nach Gleichrichtung
. Aber die Erkenntnis, dass ein resistiver Spannungsteiler die völlig falsche Wahl ist, dass ein LT1085 und 1N4148 nicht zusammenpassen, muss erst noch reifen. Am einfachsten, man liest erst mal, wie man es richtig macht: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 damit man nicht auf
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Effizienz von meinem Batteriebetriebenen Handyladegerät
verstehe arbeitet der also mit 5 Volt + 1 Volt dropout das wären 6 Volt Richtig? Das wäre der LT 1085 CT-5 bzw der LM 1085 IT5,0 das scheinen ja die gleichen zu sein. > > Tipp: Schaltungen immer erst mit "Opfern" testen. Nur was nehmen? muss ja auch empfindlich genug sein.
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Spannungsregler 5V, 2A
6,6V Eher 6V. > V-ein max.: 8,4V Eher 8.6V. > V-out ca.: 5,0V LT1085-CT5 oder KA378R05 oder MIC29301-5 erfüllen alle deine Ziele. Der Eigenverbrauch von ein paar mA spielt bei deiner Grundlast keine Rolle.
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3,3V LDO 1A gesucht
lt1086 lt1085 lt1084 lt1083
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Hilfe, Reichweite sinkt extrem bei Kälte
wie wäre es mit externen akku lipo2-3s oder 5-6s ennellops mit Linearregler für 4,5V (z.b. lt1086 lt1085 lt1084 lt1083 lt317)
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MOSFET - und Ahnungslos
LTspice gespielt. Mehr als eine LTspice.asc-Datei ist aber nicht zustande gekommen. Hatte mir den LT1085 ausgesucht, denn dieser liegt hier noch in der Schublade. Allerdings bin ich mir mit der Auswahl der Elkos/Kerkos nicht sicher. Ebenso fehlt das Wissen bzgl. Dimensionierung der Wiederstände zu Regulierung
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Festspannungsnetzteil 12V
Netzteile laufen problemlos über 30 Jahre im Dauerbetrieb. Mit dem 7812 geht das nicht, auch ein LT1085 ist verdammt knapp, aber wir wollen ja auch nicht übertreiben. Bei 253V Netzspannung muss der Regler 8.3W verheizen. Sein TO-220 hat 3K/W, bis zum Kühlkörper sind's 4K/W. Mit einem 2K/W Kühlkörper
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Ausgangswiderstand. Da ist man im Übergang vom klassichen Regler zum LDO, etwa ähnlich wie in der Spannungsregern Lt1085 oder LM1117. Die Version wäre es sicher Wert sich die auch noch einmal zu simulieren und um Stromregelung zu ergänzen. Vom Gefühl her würde ich sagen gute Eigenschaften, wenn es passt, aber ggf.