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Zwei DACs für größere Auflösung (Rechnung)
geführt wird Wenn man sichs einfach machen will -> AD5791 auf EvalBoard fertig kaufen inclusive LTZ1000-Board.
#5411964: > Wenn man sichs einfach machen will -> AD5791 auf EvalBoard fertig kaufen > inclusive LTZ1000-Board. Auf das EvalBoard kann man direkt eine LTZ1000 einbauen (oder war das so gemeint?). georg schrieb im Beitrag #5412008: > Rechnerisch kannst du schon die 1LSB-Stufe eines 16bit DAC
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[V] Hewlett Packard 34401A
dass man das Gerät mit nur einer bekannten DC Quelle (zB eine genau bekannte Referenzspannung einer LTZ1000 oder ähnlichem) komplett DC mässig wieder in die 24h Spezifikation bringen kann. Details habe ich hier gepostet: http://www.eevblog.com/forum/metrology/34401a-dcv-'acal'-to-bring-it-back-to-24h-spec
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Warum Polklemmen kein Luxus für anspruchsvolle Spezial Anwendungen sind
auch das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Noch mehr Stabilität verspricht die zehnmal so teure LTZ1000, die aber nur in einem qualitativ angemessenen Widerstandsumfeld gedeiht, das heißt, ihre Spannung konstant bewahren kann. Inklusive Anbauteile landet man dann schnell bei EUR 100,- nur um über eine
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Basteltischbeleuchtung mit niedriger EMI-Ausstrahlung
Wärmeableitung überdenken. Andererseits dürfte auch keine EMV-Stille a la Extrem-Reinraum notwendig sein (LTZ1000). Wie hat sich hier mittlerweile die Beleuchtungstechnik entwickelt? Kann man einfach etwa im Baumarkt erhältlichen Leuchten, etwa mit LED-Technik, verwenden, oder sind die Probleme der Leuchtstoffröhren
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LT1013 Datenblatt Interpretation
Warum dieses steinalte Teil? LTZ1000?
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spannungsreferenz trimmen mit thermoelement
sogar den Einfluss des Umgebungsdruck auf Spannungsreferenzen in hermitschen Gehäusen nachweisen (LTZ1000, LTFLU, ...). Die Lageempfindlichkeit bezieht sich auf solche Spannungsreferenzen, die beheizt sind. Man muss diese Aussagen schon im gesamtheitlichen Kontext wiedergeben. -branadic-
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Soll das F&E sein?
Aber viel Dinge mußt Du schlicht ausprobieren. Beispiel die geheizte Burried Zener Referenz mit der LTZ1000. Dessen 1/f, Poppkorn Noise und Drift kannst Du nicht simulieren. Die Schaltung mußt Du aufbauen und messen. Auch heute gibts bei HP noch einen burn in Raum, in dem die LTZ1000 Referenzplatinen auf
Es gibt weltweit ein einziges DVM, Keithley 2002 das dem HP3458A nahe kommt. Benutzt die selbe LTZ1000 Referenz und zufällig arbeitet ein Entwickler aus dem alten HP Team der 80er Jahre dort.
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Kalibrierung Keithley 2000 Multimeter
der Zeit sammelt sich so einiges an.. Zur Wahrung des Volts habe ich noch eine akkubetriebene LTZ1000 24/7 laufen. Für die 10k Ohm tun dies drei VHP101. Alle anderen Größen lassen sich darauf zurückführen. Das ganze wird regelmäßig gegen kalibrierte HP 3458A sowie Fluke 5440B verglichen. Aber
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Langzeit: Änderung der Charakteristik/ADC im uC
ist eh nicht der ADC-Preis allein entscheidend. Ein Vishay Z-Foil Präzisionswiderstand oder eine LTZ1000 Referenz sind auch teuer. 20Bit sind 1ppm, das ist nicht mit Bauteilen aus der Wühlkiste zu wuppen.
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Rauscharme Mikrofon-Spannungsversorgung (1.3V)
nicht kappern, aber bitte erlaubt mir eine kleine Nebenfrage zu stellen. Anja, du hast von einerLTZ1000 Referenz berichtet. Wo kann man die als Einzelstück kaufen? Vielen Dank!
Hallo, Armer Schlucker schrieb im Beitrag #5144431: > Anja, du hast von einerLTZ1000 Referenz > berichtet. Wo kann man die als Einzelstück kaufen? DigiKey, Arrow (Spoerle), LT-direkt(mit Kreditkarte) oder auch Conrad Beschaffungsservice (zum doppelten Preis). Du brauchst dann
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
es. Aber es gibt viele Kriterien: Langzeitstabilität, Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber
Aber es gibt viele Kriterien: Langzeitstabilität, > Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... > > LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. > Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit > vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier,
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ADC PRI 5610
auch schon längst verklungen sein. Ja, die Referenzspannung kann direkt 7V sein also LM399 oder LTZ1000 ohne irgendwas, was die Langzeitstabilität verschlechtert. Nicht-Linearität in der E-Ausführung maximal +-0.08 ppm FSR (typ. +-0.05 ppm). Bei 7V +-560 nV oder etwa 23,6 Bit. Maximaler Fehler (Offset
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Schaltplan für Mikrowaage gesucht
Schwerpunkts. Wenn dadurch Fehler im Promillebereich entstehen, nützt dir auch ein 24-Bit ADC und ein LTZ1000 nichts mehr.
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
den Einsatzzweck nennen. Z.B. fürs LEEM stellen wir hochgenaue Stromquellen her: 20Bit-DAC, LTZ1000, rauscharme OPA2209, hochstabile Vishay Z-Foil Widerstände (0.05ppm/°) und Leistungsendstufe. Stefan schrieb im Beitrag #5001906: > - Ausgangsspannung: 0-15V, einstellbar in 1mV Schritten >
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Erweiterung des Messbereiches durch Bit-Verschiebeung
immer noch ein Problem, dass es auch in den 1980ern gab: Die Spannungsreferenz. Da hat sich seit der LTZ1000 nicht wirklich was getan. (die Links zu den Papern wie man u.a. die INL, mit Hausmitteln, messen und korrigieren kann, fliegen hier in anderen Threads rum)
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Hoch genaue Spannungsreferenz
MAX6325AASA wäre ähnlich teuer, ist natürlich von der Langzeitstabilität 20 mal schlechter als einen LTZ1000. Die Frage ist also, wie lange diese Dinger so genau bleiben.
Wie auch schon erwaehnt.. https://www.digikey.de/product-detail/de/linear-technology/LTZ1000CH-PBF/LTZ1000CH-PBF-ND/891622 Wieder lieferbar.
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Alternative zum 3458a
7,5 stelligen. In welchem Zeitraum brauchst Du denn welches Rauschen? Hier habe ich mal eine LTZ1000 gleichzeitig mit dem 34470A und dem 3458A gemessen: https://lowcurrent.files.wordpress.com/2015/09/34470vs3458.png Die leichte Drift resultiert wohl noch aus Aufwärmdrift der LTZ1000. Die hatte
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Genaue Spannungsreferenz als Abfallprodukt ?
nicht, dass das Verhältnis von Spannung zu Frequenz wirklich so stabil ist, dass man damit einer LTZ1000 auch nur annähernd das Wasser reichen könnte.
Ich glaube auch nicht, das man mit diesem Vefahren auch nur annähernd in die Grössenordnung einer LTZ1000 kommt.
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Spannungsreferenz: Stand der Technik?
ISL21007B Einschaltdrift LTC6655 0.62uV Rauschen MAX6325AASA Langzeitstabilität 10 mal schlechter als LTZ1000 ZSPM4141 20nA Strom > Das beste was ich gefunden habe ist 1µV Rauschen bei 2048mV Ausgabe. Wen interessiert das Ruaschen ? Wegfiltern. Drift und Sprünge und Langzeitstabilität sind schimmer
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Hyper Super DMM wozu eigentlich solche Auflösungen
von Spannungsreferenzen messen. (1-5 ppm/K) oder auch 0.05 ppm/K. http://www.linear.com/product/LTZ1000 Das geht natürlich nur wenn man eine zweite Referenz auf stabiler Temperatur hält und dann die Differenz im 100 mV Bereich mißt. Ansonsten wäre ein stabiles 8,5 stelliges Multimeter besser.
Dafür würden es aber auch weniger Stellen und ein Verstärker tun Du hast sicher übersehen daß die LTZ1000 4% Toleranz von Exemplar zu Exemplar bei der Spannung hat. Mit einem 3.5 stelligen Meßgerät kommst Du bestenfalls auf 40 ppm Auflösung wenn das Meßgerät nicht rauscht. Ich frage mich mit welchem
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Arduino Strom messen
selber gekommen, ab denen Du nicht mehr weiterkannst? Aber egal - die genaueste Methode wird eine LTZ1000, der neue 32bit-Wandler von TI und ein entsprechender Shuntwiderstand von Vishay sein, das ganze floatend mit galvanisch getrennter Versorgung, damit auch das letzte Bit paßt.... MiWi
LTZ1000 ist mir zu teuer mit 50€, ich suche eher etwas unter 10€ > > MiWi
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Das kommt drauf an, wofür. Warum nicht eine LTZ1000A? https://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1000afe.pdf
LTZ1000 dürfte wohl übertrieben sein https://www.mikrocontroller.net/topic/249152
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private Kalibrierungen
Ich habe schon ein wenig mit LM399 und LTZ1000 gespielt.
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Multimeter untereinander abgleichen
Für sowas wie Hermann es gebaut hat, würde sich ein LTZ1000 eignen.
genommen, denn so stabil ist es nicht geworden. Ihr habt bestimmt noch Verbesserungsvorschläge. Ein LTZ1000 ist schon nicht schlecht.
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Wann muss die Spannung ganz genau stimmen?
gewöhnlich gar nicht genutzt, sondern eher Referenzen mit einer Genauigkeit von um die 2% (LMx99 und LTZ1000). Genau wird es dann erst durch das Kalibrieren (und Justieren für die ganz Genauen hier..). Harald W. schrieb im Beitrag #4590484: > Die > übrigen Parameter eines Spannungsmessgerätes aber
einfach mal die Toleranzen der in hochgenauen Multimetern verwendeten Spannungsreferenzen an: LTZ1000(A): ca. +/-5 % LM199/399(A): ca. +/-2,2 % Selbst die beiden aktuellen Nachfolger der LTZ1000 haben entsprechend Toleranzen: ADR1000: +/-0,76 % ADR1001: +/-1,6 % Die ADR1001 besitzt zusätzlich
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PTB auf der MAKER FAIRE
: > Normalerweise müßte sich das nach 1 Monat auf ca 0.2uV Die Messungen die Peter an meiner LTZ1000 dort vor Ort gemacht hat haben im Mittel auch eine Standardabweichung von 0,2µV gezeigt. Von mir auch noch mal herzlichen Dank an alle!
Hallo, eine funktionierende und sauber aufgebaute LTZ1000 Referenz zeigt in einem "ruhigen" Labor-Umfeld einen noise level / Standardabweichung von 100 .. 300nV, bei NPLC 100. Diese Messung hängt von äußeren Störungen ab; es war dort am Stand ein wenig
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ADC Genauigkeit
Spannungsreferenzen begrenzt wird. Es gibt seit Jahrzehnten nichts besseres (und gleichzeitig bezahlbares) als die LTZ1000.
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Suche gutes Tischmultimeter
Abweichung zum Kalibrator, dazu 0,53ppm Drift über 2 Jahre. Wie stabil mag da wohl die sagenumwobene LTZ1000 sein?! Danke!
Agilent seinen neuen Multimetern aber ohnehin noch nicht zu vertrauen. Selbst das 34470A mit einer LTZ1000 Referenz und AutoCAL ist für 24h nur mit 8ppm spezifiziert. Genau wie mein altes HP 3456A. Nach allem was ich bisher so gesehen habe und auch mit dem 3458A verglichen habe ist es aber natürlich viel
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Hand-Multimeter vs. Tisch-Multimeter
dauerhaft beheizt wird und während des Betriebs die Lage nicht verändert wird, z.B. bei LM399 oder LTZ1000A. Da wäre ein Batteriebetrieb geringfügig unpraktisch. Allerdings gibt es durchaus auch Transfernormale mit hinreichend fettem Akku, die auch während eines Transports beheizt werden. Solche Geräte
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
temperaturstabile wie 1N829, gibt es ICs die mit weniger Strom auskommen (ISL60002) oder langzeitstabiler sind (LTZ1000), rauscharme (MAX6350, ist aber eine Z-Diode) und extrem genaue (VRE100CA). Wenn dir ein LP2985 reicht, nimm den, aber achte darauf, daß nicht jeder 2895 von jedem Hersteller (z.B. LD2985 von ST
wird... Diverse Bandgap, XFET und Floating Gate Referenzen oder auch die Buried-Zener wie LM399 und LTZ1000, an die die anderen seit mehr als 25 Jahren nicht herankommen?
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Wie kann man mit einem Kelvin-Varley-Divider korrekt teilen?
Eingang meines RV722 KVD gehängt (ohne Sense usw). Dann habe ich in mit dem 3456A zwischen meiner LTZ1000 und dem RV722 Ausgang gemessen und den RV722 so eingestellt, dass das 3456A im kleinsten Bereich zwischen + und - hin und hergesprungen ist. Anschließend noch einmal das Ganze aber statt LTZ1000 eine
messe ich bei einem Kurzschluss so 300-400nVpp. Das sind weit weniger als 0,1ppm bezogen auf die LTZ1000. Es sollten nicht gerade Leute ständig vorbeilaufen oder die Fenster aufgerissen werden, so etwas sieht man dann schon. Deutlich kritischer ist zB das LTZ1000 Board selbst. Das sollte schon
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Arc N. schrieb im Beitrag #4379782: > oder eine LTZ1000 für die negative > Referenz Ist es nicht etwas übertrieben zwei LTZ1000 einzubauen? Sollte kein weiterer Einwand kommen, dann werde ich wohl auf einen LTC1043 zurückgreifen. VHD200 scheint
Ich glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
Insbesonders bei niedrigen Spannungen unter 15V. Aber eigentlich sind 2ppm eher ein Fall für eine LTZ1000. Die hat auch von vorneherein ein besseres Rauschverhalten. Gruß Anja
brauche viele Meßeinrichtungen und habe keine Zeit für Selektion der Referenz, dann würde ich die LTZ1000 (eventuell ein fertig vorgealtertes HP3458 board) vorziehen. Wobei der Punkt b) und (nicht ganz so ausgeprägt) d) auch für eine LTZ1000 gilt. Mit einem externen Filter kann man ggf. noch die Frequenzen
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Erfahrungen mit dem Keysight 34470A
enttäuscht. Ich habe mir deutlich mehr Stabilität von dem Gerät versprochen (hat ja auch eine LTZ1000), aber unterm Strich ist es kaum besser als meine Keysight 34461A oder Agilent 34401A. Wenn die beiden 6,5 stelligen nicht mehr reichen muss ich letztendlich doch wieder ein HP 3458A holen, weil das
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2.5V Referenz auf LM399
Referenz und kompensiere dann mathematisch. Siehe ADC13 bei "Raumtemperatur" im Diagramm an einer LTZ1000A. Die Temperatur schwankt hierbei von 18 bis 28 Grad je nach Jahreszeit. Damit habe ich dann ca 1-2 ppm über 30 Grad Restdrift sofern der Temperaturgradient nicht zu hoch ist. Bleibt dann noch die
Wertebereichs Deines mit 5V betriebenen ADC liegt (Overrange mit > eingeschlossen). Kalibrierte Referenz = LTZ1000A LM399 = robustes Arbeitsnormal für die täglichen Arbeiten. Gruß Anja
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DMM Projekt? µC basierend? Gab's da mal was?
seine Referenzspannungsquelle (1N829) ist aber nicht so stabil wie die LM399 des Keithley, oder LTZ1000 des HP3458A, sondern je nach Betrachtungsweise 10 mal schlechter. Aber eine genaue Referenz alleine nützt dir nichts. Für Messbereiche ausserhalb des Grundbereichs brauchst du Widerstände als
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
der Setpoint (90 Grad?) auch noch sehr hoch. Wichtiger ist daß Du den Setpoint auf ca 40-45 (LTZ1000) bis 50-55 Grad (LTZ1000A) eingestellt hast. Und außerdem sollte die Referenz thermisch gut isoliert sein. Gruß Anja
gehört. Anja schrieb im Beitrag #4247517: > Wichtiger ist daß Du den Setpoint auf ca 40-45 (LTZ1000) bis 50-55 Grad > (LTZ1000A) eingestellt hast. Das Board, dass ich zur Zeit nutze ist noch mit der LTZ1000A. Ich bin da wohl auf (wie einige andere wohl auch) darauf reingefallen, dass die A einfach
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komischen Rauschen AD-Wandler
so. Ich fand nur den Effekt komisch. BTW: Wie geht man bei so etwas eigentlich vor? Selbst eine LTZ1000 hat ein Rauschen von 1,2uVpp. (Selektieren und alles in flüssiges Helium?)
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Was ist zuverlässiger: THT-Widerstand oder SMD-Widerstand?
0,01% Toleranz) nur bedrahtet erhältlich, ebenso z.B. auch Spannungsreferenzen wie die LM399 oder LTZ1000. Für mikromechanische Bauteilen wie z.B. Beschleunigungs- oder Lagesensoren in SMD-Gehäusen gibt es Applikationsschriften, in denen ganz klar geschrieben steht, dass keine Biegungen der Leiterplatte
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
wegen Bandgap bei weitem nicht so stabil sein. Die LTZ1000 ist nicht das teuerste an der Schaltung. Du vergißt die 5 Stück VHP100 / VHP101 Widerstände im Ölgefüllten hermetisch dichtem Gehäuse für 40-80 EUR/Stück die die LTZ1000 für den hochpräzisen Betrieb
wird man sowieso die Temperatur so niedrig wie möglich halten. Also 40(-50) Grad Setpoint für die LTZ1000(A). Gruß Anja
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Art of Electronics 3rd Edition erhältlich
Ich setze sie auch sehr oft ein. Für Präzisionsanforderungen sehr gerne genommen wird die Z-Diode LTZ1000.
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LTZ1000 viel Ausschuss?
>Gibt es bei den LTZ1000 so viel Ausschuss, dass man dann nur das >Referenzboard wegwirft und nicht das ganze DMM? Der LTZ1000 wird speziell selektiert und gealtert, wieder selektiert und gealtert und wieder selektiert
der LTZ1000 nicht die Heizer? Ich hab's gerad nicht mehr so genau vor Augen, aber ich glaub die zentrale Zener war bei der LTZ1000 auch rechteckig...
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Bauteile aus china
lt stellt keine Transistoren her, wenn du also aus China einen bekommst war er gefälscht. Ein LTZ1000 wohl auch. Ein BC547 oder LM358 eher nicht. LEDs in der 1000er Tüte sind der Ausschuss eines LED-verarbeitenden Betriebs.
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neues aus der ABS (Audiophiler Bull Shit) ecke
für Audio? Ja, geht nur für Audio. Für Präzisionsgeräte, z.B. hochstabile Referenzen mit dem LTZ1000 nimmt man übliches Lot. Entscheidend ist da aber der Aufbau, damit keine hohen Temperaturgradienten auftreten, d.h. Thermospannungen entstehen. In der Audiotechnik reichen 10% Widerstände mit 1000ppm
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LTZ1000 Eagle Footprint
Philipp schrieb im Beitrag #4001324: > LTZ1000CH wo kann man den LTZ1000 bitte zu einem vernünftigen Preis kaufen? SOS
Philipp schrieb im Beitrag #4003605: > Am Ende will ich erst mal nur wissen ob ich mit meinem LTZ1000 Aufbau > für einige Stunden stabiler sein werde als mit einem LM399 Aufbau. Eine frisch aufgebaute LTZ1000 gegen eine vorgealterte LM399? Die LTZ1000 rauscht zwar weniger, Du brauchst aber auch
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Tischmultimeter
LM399 im 3478A nur mit ca. 65 °C laufen - hab's nicht nachgemessen) Ganz im Gegensatz zu den LTZ1000 in den 3458A, die laufen mit 95 °C Die-Temperatur und die LTZ1000 sollen wohl ein recht ordentliche Hysterese haben... also besser nicht ausmachen ;)
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
genauer hingucken. Ich schreibe das aus leidvoller, praktischer Erfahrung. Und dann griff ich doch auf LTZ1000 zurück...
Beispiel da zu teuer...) Wäre sowas nicht ein verhältnismäßig einfacher Einstieg in die Welt der LTZ1000/LTZ1000A?
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24bit ADC um Spannungsteiler zu vermessen?
MAX6350 (30 ppm/1000h) macht viel Arbeit, aber wenig Sinn. LM399 (20 ppm/1000h) dito. Üblich ist LTZ1000. Akku nicht vergessen, für max. Präzision darf das Ding nie wieder ohne Energie sein: Ausschalten verboten.
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
die Autocal-Geschichte besser? Soweit ich verstanden habe geht beim 3458A am Ende alles auf die LTZ1000 und die Linearität des Wandlers zurück?
den Link! thomas s schrieb im Beitrag #3958126: > Wir verwenden bei > einigen unserer Geräte LTZ 1000, aber auch da gibt es solche und solche. Ist das eher von Charge zu Charge unterschiedlich oder auch Streuung innerhalb der Charge? Meine beiden LTZ1000A scheinen so ca -2ppm/Jahr zu driften. Wie