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PTB auf der MAKER FAIRE
: > Normalerweise müßte sich das nach 1 Monat auf ca 0.2uV Die Messungen die Peter an meiner LTZ1000 dort vor Ort gemacht hat haben im Mittel auch eine Standardabweichung von 0,2µV gezeigt. Von mir auch noch mal herzlichen Dank an alle!
Hallo, eine funktionierende und sauber aufgebaute LTZ1000 Referenz zeigt in einem "ruhigen" Labor-Umfeld einen noise level / Standardabweichung von 100 .. 300nV, bei NPLC 100. Diese Messung hängt von äußeren Störungen ab; es war dort am Stand ein wenig
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LMx99 und LTZ1000, warum die ungewöhnliche Spannung?
Hi, kann mir jemand den Grund für die ungewöhnliche Zenerspannung einer LMx99 oder einer LTZ1000 nennen? Warum hat man ausgerechnet diesen Spannungswert für die Zenerdiode gewählt und nicht etwas, was mehr "common" ist, sich besser auf ganzzahlige Spannungswerte verstärken lässt oder direkt einen
dringend, auch einmal die Datenblätter und Applikationsschriften zu den Spannungsreferenzen LM399 und LTZ1000 zu lesen. Von Fluke gibt es auch sehr ausführliche technische Dokumentation einschließlich Schaltplan zu dem Transfernormal 792A: eu.flukecal.com/de/products/electrical-calibration/electrical-standards
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10V Referenzspannung
2.5uV bei 10V. Wie paßt das mit dem Rauschen zusammen? Für meine Vergleichsmessungen an einer LTZ1000A nehme ich 24 Bit ADCs mit 2:1 kapazitivem Spannungsteiler und per Rechner temperaturkompensierter 5V-Referenz. Gruß Anja
Chris schrieb im Beitrag #2687675: > LTZ1000A, hast du da wie man die initiale Formierung machen sollte. Für die LTZ leider nicht ich habe nur gelesen daß die 1N829A für eine Voralterung bei erhöhtem Strom (ca 50mA anstelle 7,5mA also knapp
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Alternative zum 3458a
7,5 stelligen. In welchem Zeitraum brauchst Du denn welches Rauschen? Hier habe ich mal eine LTZ1000 gleichzeitig mit dem 34470A und dem 3458A gemessen: https://lowcurrent.files.wordpress.com/2015/09/34470vs3458.png Die leichte Drift resultiert wohl noch aus Aufwärmdrift der LTZ1000. Die hatte
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"Universal" ADC Board (eval Board?) -5-5V, 4-8 Kanäle, >1ksps
://ohwr.org/project/opt-adc-10k-32b-1cha/wikis/home Ob er die 8 1/2 Stellen Auflösung und den LTZ1000 mit Vishay VFRs braucht? Selbst die Bauteilkosten für einen Kanal sind jenseits >1k. Ein tolles Projekt, keine Frage, aber sicher nicht das was der TO sucht. mfg
vergleichbare Hardware kostet...aber setz dich vorher hin. >Ob er die 8 1/2 Stellen Auflösung und den LTZ1000 mit Vishay VFRs >braucht? Wer weiß das schon.
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Hyper Super DMM wozu eigentlich solche Auflösungen
von Spannungsreferenzen messen. (1-5 ppm/K) oder auch 0.05 ppm/K. http://www.linear.com/product/LTZ1000 Das geht natürlich nur wenn man eine zweite Referenz auf stabiler Temperatur hält und dann die Differenz im 100 mV Bereich mißt. Ansonsten wäre ein stabiles 8,5 stelliges Multimeter besser.
Dafür würden es aber auch weniger Stellen und ein Verstärker tun Du hast sicher übersehen daß die LTZ1000 4% Toleranz von Exemplar zu Exemplar bei der Spannung hat. Mit einem 3.5 stelligen Meßgerät kommst Du bestenfalls auf 40 ppm Auflösung wenn das Meßgerät nicht rauscht. Ich frage mich mit welchem
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MEMS - Die-Bilder
Moin, nur die Ruhe. Andererseits werden ICs aus dem APOLLO-Programm decapped oder hier die LTZ1000 geschlachtet ;-) Der AD1139 stammt aus einer Schrottbaugruppe aus einem "Precision Scientific Instrument". Solche finden sich immer wieder mal bei uns im Container. Vermutlich ist er sogar intakt
Die LTZ1000 war nach Aussage des Spenders "verrauscht". :) Sehr schön! Ich melde mich heute Nacht, sobald ich einen Überblick habe. Danke schon mal! Viele Grüße, Richard
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
temperaturstabile wie 1N829, gibt es ICs die mit weniger Strom auskommen (ISL60002) oder langzeitstabiler sind (LTZ1000), rauscharme (MAX6350, ist aber eine Z-Diode) und extrem genaue (VRE100CA). Wenn dir ein LP2985 reicht, nimm den, aber achte darauf, daß nicht jeder 2895 von jedem Hersteller (z.B. LD2985 von ST
wird... Diverse Bandgap, XFET und Floating Gate Referenzen oder auch die Buried-Zener wie LM399 und LTZ1000, an die die anderen seit mehr als 25 Jahren nicht herankommen?
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Referenzen für Multimeter
0.6ppm/°C Wenn du mehr haben willst, dann Brauchst du eine Wohltemperierte Zener-Referenz, wie die LTZ1000A. Diese muss allerdings kalibriert werden.
Referenzen von der Stange für bessere DMMs. Das 34401A hat bekanntermaßen die LM399, das 3458A 'ne LTZ1000(A). Womöglich selektieren sie die aber noch auf Langzeitdrift.
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[V] Keysight 34465A 6.5 Digit Multimeter Restgarantie
). Es hat die gleiche Platine verbaut, die Bauteile sollten bis auf die Referenz (LM399 anstelle LTZ1000A) identisch sein. Dadurch hat es bessere Specs als z.B. das Keysight 34460A/34461A. Interessanterweise *soll* das 34465A sogar weniger Rauschen als das 34470A haben. Zumindest wurde das von einem
hat die > gleiche Platine verbaut, die Bauteile sollten bis auf die Referenz > (LM399 anstelle LTZ1000A) identisch sein. Umgedreht wird genauso ein Schuh daraus. Man nehme die Technik (Platine) eines 6.5 dig MM, baue eine Marketingwirksame Referenz ein, kitzle noch ein bisschen Auflösung aus der
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Soll das F&E sein?
Aber viel Dinge mußt Du schlicht ausprobieren. Beispiel die geheizte Burried Zener Referenz mit der LTZ1000. Dessen 1/f, Poppkorn Noise und Drift kannst Du nicht simulieren. Die Schaltung mußt Du aufbauen und messen. Auch heute gibts bei HP noch einen burn in Raum, in dem die LTZ1000 Referenzplatinen auf
Es gibt weltweit ein einziges DVM, Keithley 2002 das dem HP3458A nahe kommt. Benutzt die selbe LTZ1000 Referenz und zufällig arbeitet ein Entwickler aus dem alten HP Team der 80er Jahre dort.
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Wann muss die Spannung ganz genau stimmen?
gewöhnlich gar nicht genutzt, sondern eher Referenzen mit einer Genauigkeit von um die 2% (LMx99 und LTZ1000). Genau wird es dann erst durch das Kalibrieren (und Justieren für die ganz Genauen hier..). Harald W. schrieb im Beitrag #4590484: > Die > übrigen Parameter eines Spannungsmessgerätes aber
einfach mal die Toleranzen der in hochgenauen Multimetern verwendeten Spannungsreferenzen an: LTZ1000(A): ca. +/-5 % LM199/399(A): ca. +/-2,2 % Selbst die beiden aktuellen Nachfolger der LTZ1000 haben entsprechend Toleranzen: ADR1000: +/-0,76 % ADR1001: +/-1,6 % Die ADR1001 besitzt zusätzlich
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2.5V Referenz auf LM399
Referenz und kompensiere dann mathematisch. Siehe ADC13 bei "Raumtemperatur" im Diagramm an einer LTZ1000A. Die Temperatur schwankt hierbei von 18 bis 28 Grad je nach Jahreszeit. Damit habe ich dann ca 1-2 ppm über 30 Grad Restdrift sofern der Temperaturgradient nicht zu hoch ist. Bleibt dann noch die
Wertebereichs Deines mit 5V betriebenen ADC liegt (Overrange mit > eingeschlossen). Kalibrierte Referenz = LTZ1000A LM399 = robustes Arbeitsnormal für die täglichen Arbeiten. Gruß Anja
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
einen Anbieter, der es mir ermöglicht einen Shop zu erstellen... Eine "Referenz-Kaffeetasse" mit LTZ1000 wollte ich auch schon immer mal erstellen. :)
Auf mehrfachen Wunsch ist jetzt eine LTZ1000-Tasse verfügbar: https://www.redbubble.com/de/i/tasse/LTZ1000-von-Richis-Lab/63614214.9Q0AD Als Uhr macht sich die LTZ1000 irgendwie auch ganz gut. :)
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Tischmultimeter
LM399 im 3478A nur mit ca. 65 °C laufen - hab's nicht nachgemessen) Ganz im Gegensatz zu den LTZ1000 in den 3458A, die laufen mit 95 °C Die-Temperatur und die LTZ1000 sollen wohl ein recht ordentliche Hysterese haben... also besser nicht ausmachen ;)
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
paar Euro sind für ein Einzelstück egal. Die Edelvariante nimmt einen LM399 oder noch extremer eine LTZ1000 als beheizte , ultrastabile Referenz.
B. schrieb im Beitrag #7826507: > Die Edelvariante > nimmt einen LM399 oder noch extremer eine LTZ1000 als beheizte , > ultrastabile Referenz. Naja, ein AD588B würde es auch tun. Der ist mit 1,5ppm TK nicht ganz so gut wie die o.g., dafür liegt er bei der Spannungstoleranz mit 10V +- 1mV eine
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Hochauflösender DA-Wandler 1uV - 1V
selbst bauen willst würde ich mir mal die AN260 von NS anschauen. Wenn du dort die Z-Dioden durch LTZ1000A ersetzt und die OP-Amps durch rauschärmere Äquivalente hättest Du mit einem entsprechenden Vorverstärker eine Chance unter 1 ppm zu kommen. Gruß Anja
Problem, da gibt's genügend von der Stange mit denen das machbar wäre, Referenz wird schon schwieriger LTZ1000(A), beim drumherum allerdings fast unmöglich... da man "nur" ein DMM bräuchte, das besser ist als das 3458a...(das hat in dem Bereich "nur" eine spezifizierte Genauigkeit von +-3.6 ppm der Anzeige
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Multimeter justieren
bringt es einem irgendwann nichts mehr einfach nur viele davon zu haben. Genauso ist es bei der LTZ1000. Diese driftet mit höherer Wahrscheinlichkeit nach unten (etwas weniger als 1ppm/Jahr, wenn sie stabil geworden ist). Es gibt sehr ambitionierte Voltnuts, die trotz sehr gewissenhafter Kontrollen mehrerer LTZ1000 erst durch eine externe Kalibrierung feststellen konnten, dass der als "wahr" angenommene Wert gedriftet ist. Eine Kalibrierung ist immer nur eine Momentaufnahme. Die These, dass mehrere eigene
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Suche gutes Tischmultimeter
Abweichung zum Kalibrator, dazu 0,53ppm Drift über 2 Jahre. Wie stabil mag da wohl die sagenumwobene LTZ1000 sein?! Danke!
Agilent seinen neuen Multimetern aber ohnehin noch nicht zu vertrauen. Selbst das 34470A mit einer LTZ1000 Referenz und AutoCAL ist für 24h nur mit 8ppm spezifiziert. Genau wie mein altes HP 3456A. Nach allem was ich bisher so gesehen habe und auch mit dem 3458A verglichen habe ist es aber natürlich viel
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
falsch, oder spielen da noch andere Effekte eine > Rolle? Da bei LM399/ADR1399 (und ähnliche wie LTZ1000) in derartigen Anwendungen nicht die absolute Spannung, sondern ein anderer Zweck das primäre Ziel ist: Rauschreduktion der (einzelnen) Quellen und (weniger stark) Driftreduktion der ohnehin schon
Temperaturbereich auf nicht messbare Größenordnungen reduzieren. Das hat bei meinen Referenzen (LMx99, LTZ1000, ADR1000) bisher sehr gut funktioniert. -branadic-
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3,3V messen sehr genau messen
Das 34401 nutzt eine LM399 als Referenz in ziemlicher Standardbeschaltung. Beim 3458a läuft die LTZ1000 mit höherer Temperatur als nötig (= höhere jährliche Drift als möglich). Und hier reicht, bei passender Schaltungsidee, die natürliche Ausgangsspannung dieser Referenzen aus und die Schaltung vereinfacht
um extrem stabile Referenzen geht (was bei den Anforderung hier unnötig ist). Ohne LM399 und LTZ1000 geht's auch (nur ein Haufen REF102): Eleven years of monitoring an ultra-stable 10 V zener-based voltage standard https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1742-6596/733/1/012065/pdf
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[S] Tischmultimeter
Bis 200 EUR, das wird für die LTZ1000 basierten ein Problem.
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1.25 und 2.5V aus 12V
Eindruck, du schwätzt nur von möglichst genau, weil du nicht weisst, was möglich ist. Schon eine LTZ1000 wird dir zu teuer sein. Ein MAX6325 liefert 2.5V immerhin auf 0.02% genau, Schaltung steht im Datenblatt, und halbieren könnte man per Spannungsteiler, allerdings befürchte ich, daß 0.05% Widerstände
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OP Konstantquelle temperaturstabilisiert?
wird sich das auch nicht ändern. Einen TK von 0 wirst Du jedenfalls nie erreichen. Mit nem LTZ1000 und nem haufen Gemüse drumrum (~50,-€), kann man bis auf 1ppm/°C runter kommen. Oder Dir reicht schon ein LM317 (80ppm/°C). Z-Dioden haben typisch ab 200ppm aufwärts. Peter
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398,8682V erzeugen
jemand, wie das am Besten geht? Ausreichend genaue und rauschfreie Referenzsannungsquelle wie LTZ1000 nehmen. Ausreichend präziser OpAmp vergleiche diese Spannung mit der heruntergeteilten Ausgangsspannung, auch wertstabile Widerstände achten, nicht zu hochohmig weil sonst zu viel Rauschen.
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Basteltischbeleuchtung mit niedriger EMI-Ausstrahlung
Wärmeableitung überdenken. Andererseits dürfte auch keine EMV-Stille a la Extrem-Reinraum notwendig sein (LTZ1000). Wie hat sich hier mittlerweile die Beleuchtungstechnik entwickelt? Kann man einfach etwa im Baumarkt erhältlichen Leuchten, etwa mit LED-Technik, verwenden, oder sind die Probleme der Leuchtstoffröhren
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Ube Breakdown
Beitrag #2544792: > Ist das reversibel? Wohl nicht bei allen Transistoren. Im Datenblatt der LTZ1000 (S. 3) steht: If Q1 is zenered (about 7V) a permanent degradation in beta will result. http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1000afc.pdf Gruß Anja
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DMM Projekt? µC basierend? Gab's da mal was?
seine Referenzspannungsquelle (1N829) ist aber nicht so stabil wie die LM399 des Keithley, oder LTZ1000 des HP3458A, sondern je nach Betrachtungsweise 10 mal schlechter. Aber eine genaue Referenz alleine nützt dir nichts. Für Messbereiche ausserhalb des Grundbereichs brauchst du Widerstände als
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Spannungsreferenz: Stand der Technik?
ISL21007B Einschaltdrift LTC6655 0.62uV Rauschen MAX6325AASA Langzeitstabilität 10 mal schlechter als LTZ1000 ZSPM4141 20nA Strom > Das beste was ich gefunden habe ist 1µV Rauschen bei 2048mV Ausgabe. Wen interessiert das Ruaschen ? Wegfiltern. Drift und Sprünge und Langzeitstabilität sind schimmer
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
3ppm und 10V) sind teuer und heute out, ebenso Z-Dioden, selbst so präzise wie die 1N829 oder LTZ1000.
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Keysight 34465a 6.5 Digit Multimeter, neuwertig
, da es sich nur in der Referenzspannungsquelle vom 34470a unterscheidet (34465a: LM399, 34470a: LTZ1000). Entsprechend ist das Rauschen ca. 25% höher, siehe Bild. Über die MATH-Funktion "scaling" ist auch eine 7.5 Digit Anzeige möglich. VB 1390€ + Versand, Umsatzsteuer ausweisbar (gewerbliche Käufer
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Schaltnetzteil und Spannungsreferenz
Sensor noch arbeitet. Naja, und wenn ich oben lese 0..255, also 8bit, dann braucht man doch keinen LTZ1000 oder ? Und wieviel Genauigkeit man braucht, dass kann man ganz gut beim Sprut nachlesen, soweit OK. Und die Frage nach dem Prozessor ist auch interessant, weil es wohl welche mit eingebauter Referenz
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Spannungserzeugung
den besten derzeit verfügbaren Bauteilen nicht auf 1mV genau zu erreichen, von Langzeitstabilität (LTZ1000) ganz zu schweigen.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Widerstände mit 0.00001% Genauigkeit kosten :-), welche Rauschspannung an Referenzspannungsquellen wie LTZ1000 anliegt. Dein Problem ist NICHT der A/D-Wandler. Der Grund, warum solche Messgerät wie Fluke 8508A, HP3458A, Keithley 2002, so viel Geld wert sind, liegt an Stellen, von denen du derzeit
2 und 6 1/2 Digit Multimetern wird als Referenz eine LM399 genutzt. Ab 7 1/2 findet man dann die LTZ1000. Natürlich alles wieder selektiert. >...sowie einige Spannungsteiler10/100:1 mit 0.1% Widerständen welche 15ppm >haben und nicht induktiv sind. In vielen Geräten mit 5 1/2 und 6 1/2 Digit findet
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Die/Chip-Bilder von Richi's Lab (analoge Bauteile)
www.mikrocontroller.net/topic/489627#new DLP https://www.mikrocontroller.net/topic/489947#new LTZ1000 https://www.mikrocontroller.net/topic/488559#new Und der Link zur HP: https://www.richis-lab.de/
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12V präzise Spannungsquelle
buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann preislich
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LT 1021-5/10 Spannungsreferenz
sub-ppm Drift pro 1000 Stunden, dann wieder ueber sub-Nanovolt Rauschen. Die besten Referenzen, die LTZ1000, haben irgend eine krumme Spannung.
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Langzeit: Änderung der Charakteristik/ADC im uC
ist eh nicht der ADC-Preis allein entscheidend. Ein Vishay Z-Foil Präzisionswiderstand oder eine LTZ1000 Referenz sind auch teuer. 20Bit sind 1ppm, das ist nicht mit Bauteilen aus der Wühlkiste zu wuppen.
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Wandel & Goltermann SNA-23 26,5 GHz Spektrumanalysator
Firmenphilosophie: nur vom Besten! Alles hochwertige Komponenten, sehr gut verarbeitet. Tolles Gerät! Der LTZ1000A wird bei Mouser mit €75 gelistet, ist aber erst 02/2022 lieferbar. Auf eBay wird er teils für >€100 angeboten (Fälschungen?). Wenn man sich die Bilder von Richard anschaut, sieht man daß sich
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LTC2400 Eingangswiderstand
Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
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[S] Instrumentenverstärker INA333
Instrumentenverstärker und keinen der OPamps wie sie in den Schaltungen der Referenzapplikationen von Lm399 oder LTZ1000 verwendet werden? MfG
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Welche Referenz als Kalibrierquelle verwenden
Ein DC Normal ? Durchsuch mal das Forum hier nach LTZ1000 oder Referenzspannungsquellen. Da kann man sich vertun.
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komischen Rauschen AD-Wandler
so. Ich fand nur den Effekt komisch. BTW: Wie geht man bei so etwas eigentlich vor? Selbst eine LTZ1000 hat ein Rauschen von 1,2uVpp. (Selektieren und alles in flüssiges Helium?)
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mindestens 16-Bit ADC als DIL / DIP
untergebracht um den Referenz-Die abzuschirmen. Dann noch lasergetrimmt oder geschliffen... manche (etwa LTZ1000) sind das allerdings aus div. Gründen nicht
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Gleichspannungsoffset ausgleichen
20Bit DAC (AD5791) kostet ja schon ordentlich, da gehören auch hochwertige Komponenten dazu. Also LTZ1000 Referenz, Z-Foil-Widerstände und Zero-Drift OPVs.
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longtermstability non cumulativ, referenzspannung
höherwertigeren beheizten Referenzen im hermetisch abgeschlossenen Gehäuse, wie z.B. der LM399 oder der LTZ-1000 findest Du das Wurzelzeichen. Bitte schreibe das nächste Mal die englischen Begriffe aus Deinem Datenblatt korrekt ab, danke.
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LT1013 Datenblatt Interpretation
Warum dieses steinalte Teil? LTZ1000?
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24-bit ADC wie 18-bit erreichen?
Spannungsregler für die Versorgung + PSRR der Referenz - Hochstabile (batteriegespeiste) Referenzspannung (LTZ1000A) als Messwert. - Rauscharme (buried Zener) Referenz für den ADC. - Filterung des ADC-Eingangs da die Schaltspitzen die der Eingang des LTC2400 verursacht sonst den vorhergehenden Operationsverstärker
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Gute Multimeter ohne Schnick Schnack
Messgerät der 0.5%-Klasse. Müsste ich aber am laufenden Band Referenzquellen der LM399- oder LTZ1000-Klasse kontrollieren, würde ich nicht unbedingt zu meinem 8600A (*) greifen. Ich glaube aber nicht, dass das die typische Anwendung des TOs ist (sonst hätte er seine Frage anders formuliert), sondern
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ADC-Wandler-Rauschen aus DC-Signal herausrechnen
Mittelwert: 0.000342334 mV Standardabweichung: 0.001675056 mV 2. Messung LTZ1000-Referenz #2 mit Spannungsteiler 2:1 Mittelwert: 3592.483633 mV Standardabweichung 0.001737654 mV Die Frage ist: kann man mit beliebigen 64 aufeinanderfolgenden Meßwerten