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5V Elektronik über 1 Zelle Liion Akku versorgen
schrieb im Beitrag #5750631: > Weiß hier jemand eine gängige Lösung? Ich nehme für sowas einen MCP1640, um die 3.0 .. 4.2V des LiPo auf 5V hochzusetzen. Und einen TP4056 (China-Modul) für die Ladung per USB. Man muß nicht immer alles in ein IC quetschen. OK, das reicht nicht für 500mA auf der 5V
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Passender Step Up zu 3.3V nRF24l01
Ausgangsdiode aus der Batterie weiterläuft. Der MCP hat die Input-to-Output Bypass Option (gibt es auch beim MCP1640 u.a.) die den Synchrongleichrichter im gleichen Sinne verwendet. Disabled braucht der Stepup nahezu keinen Strom und am Ausgang liegt die Batteriespannung an. Was der MCP nicht hat, ist die feste
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Effizienter/simpler Step-Up-Converter
MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 QX2303
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Linearregler notwendig oder geht auch Schaltregler?
Laden (eigentlich) einen Balancer braucht. Oder man nimmt eine Einzelzelle und einen Stepup (z.B. MCP1640). Dann kann man einfachst per TP4056 am USB laden. Letzteres ist mittlerweile klar die bevorzugte Variante. Für den Stepup habe ich mir ein kleines Platinchen gemacht, weil der wirklich besser
schrieb im Beitrag #5622888: > braucht. Oder man nimmt eine Einzelzelle und einen Stepup (z.B. > MCP1640). Dann kann man einfachst per TP4056 am USB laden. Letzteres ist > mittlerweile klar die bevorzugte Variante. Ein kleiner Tipp: Für solche Aufgaben ist der MCP16252 sehr praktisch: http://ww1
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
BL8530: unschlagbarer Preis. Aber hin und wieder sporadisches Stottern. Bin wieder ganz schnell zum MCP1640DT zurückgekehrt. Was ich damit sagen will: man muss schon wissen, was man beim Chinesen einkauft. Und wer keine grösseren Mengen umsetzt und den Groschen nicht zweimal wenden muss, faehrt vermutlich
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Suche IC für 3,7V DC nach 5V DC
Werfe mal den MCP1640 in den Raum, gibts bei Reichelt für 40 Cent, https://www.reichelt.de/schaltregler-0-65-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html?&trstct=pos_1 kann ungefähr 350mA liefern.
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Ultra low voltage Schalter für 20 mA mit Tasterbetätigung
Meiner Meinung nach erstmal auf ein vernünftiges Spannungsniveau kommen mittels z.B. MCP1640 2x3mm² + Spule + Kondensatoren, Eigenverbrauch 19µA, der kann so vielleicht always-on bleiben, ein vernünftiger Ausgangskondensator fängt die 20mA Spitzen ab. Dann vielleicht EIN/AUS-Konzept über
also. Du hast mein Konzept nicht verstanden oder nicht zu Ende gelesen. Dafür war der Step-Up MCP1640 gedacht, der kann mit 19µA ja immer an bleiben, da eine Zink-Luft Batterie selbst schon eine Selbstentladung in ähnlichen Größenordnungen haben wird. Wenn man sucht findet man bestimmt auch noch Step-Ups
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DC-DC Spannungswandler auf 5V Gesperrt
als Erstes, wenn man gerade Radfahren gelernt hat. Anbei mal ein Layout für ein Modul mit dem MCP1640. Eine Variante ist mit zusätzlichen Elkos an Ein- und Ausgang, die andere ohne (und dadurch komplett einseitig bestückt). Das Layout ist dahingehend optimiert, am Küchentisch hergestellt werden zu
Alle SMD-Teile sind auf der Leiterseite. Widerstände und Kerkos sind 0805. Beim Footprint für den MCP1640 habe ich in der Lib daneben geklickt, ist ein SOT-326 statt SOT-26. Paßt aber trotzdem. Habe ich erst vor ein paar Wochen mal aufgebaut, funktioniert auf Anhieb. Macht auch 5.0V aus einer Lipo-Zelle
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Step-Up von 3V für uC 3V3?
MCP1640 - nur eine Induktivität, 2x R, 2xC, keine Diode.
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9V bauteilarm und klein auf 3.3V bringen
halbwegs akzeptabel. Ich würde ja eher 2 AA Batterien bzw. Akkus nehmen. Und einen Stepup wie MCP1640 umd auf 3.3V zu kommen. Vom Volumen her vergleichbar, aber deutlich mehr Energieinhalt.
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
Mehmet K. schrieb im Beitrag #5356099: > MCP1640 von Microchip Danke für den Hinweis.
Der mcp16251 bzw. mcp16252 ist moderner als der mcp1640 und auch leicht erhältlich.
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DC/DC Step Up Wandler für 3V-3.3V Output
MCP1640
Mein vorgeschlagener MCP1640 kostet 60-70ct in Einzelstückzahlen, dazu braucht es noch 2 Kondensatoren, 1 Spule und zwei Widerlinge. Zusammen um nen Euro. Das passt auf 1cm² Platine. Für den Preis und Aufwand braucht man sich
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Konstantspannungs-"Senke"?
. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
Mike B. schrieb im Beitrag #5297346: > Der eine sagt "nimm z.B. MCP1640" oder "nimm PR4401" und andere sagen > "völliger Unsinn weil physikalisch gar nicht möglich". Und der dritte > verschiebt den ganzen thread schon wieder Richtung Esotherik in dem er > ihn im Bereich
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Leucht-Dioden, geringste U-Durchlass, gesucht u. hellst !
Leucht-Dioden her, mit > geringster Durchlassspannung; Der Boost-Konverter wurde schon erfunden. Ein MCP1640 läuft locker schon bei 0.8V los und liefert dann eine für eine blaue LED, und nichts anderes sind weiße LEDs elektrisch betrachtet, passende Betriebsspannung. Klugerweise wird man den Regler für den
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Stromverbrauch 7805
Ausgang zur Verfügung stellen. Warum zwei AAs. Mit einer gehts doch auch, wenn man z,B. einen MCP1640 oder LTC3401 dahinter hängt. Wieviel Strom muss der Regler überhaupt maximal liefern?
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LED an MCP1700
Ja genau, dafür bräuchte es einen (Aufwärts- aka. Boost- aka. StepUp-)Schaltregler wie z.B. den MCP1640 (den kann man mitsamt Außenbeschaltung problemlos auf einer SMD-Adapterplatine unterbringen, falls das eine Rolle spielt). > Diese Umwandlung ist vermutlich mit hoher Verlustleistung verbunden
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NiMH Akku mit Solarzelle laden
Zellenspannung der Schaltregler in "Schlafmodus" geht und kaum mehr Strom zieht. Der Regler ist ein MCP1640. Die zwei antiparallelen MOSFET's schalten den Ladestrom der Solarzelle. Normalerweise sind die im AN-zustand, damit wenn der µC (AVR) keinen Strom mehr (Zelle < 1V -> Schaltregler geht aus) immernoch
Unterspannung? Ist das sicher? Dann würde ich das so machen wie Vorgeschlagen, also die Solarzelle an den MCP1640 und dahinter den Lithium Akku. Spannung von Akku und Solarzelle messen. Wie würde ich aber mit dem µC den Schaltrgler dazu bringen am MPP der Solarzelle zu arbeiten?
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MCP1640: Maximum Ratings
Hallo zusammen, in einem kleinen Projekt setze ich den MCP1640 als Spannungsregler ein, der aus einer Batterie mit 1,5V die Versorgungsspannung von 3,3V für den Mikrocontroller erzeugt. Der Mikrocontroller steuert dann auch den Enable-Eingang des Spannungsreglers
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DC/DC Converter
sollen wir das wissen? Wenn es ein Stepup auf 5V/40mA sein soll, dann werfe ich mal noch den MCP1640 in den Raum.
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Microchip zu Ihren Step-Ups: http://www.microchip.com/Developmenttools/ProductDetails.aspx?PartNO=MCP1640RD-4ABC Die Appnote zeigt, wie in Verbindung mit einem PIC zum Energiemanagement ein MCP1640 Step-Up an einer AAAA eingesetzt wird. Es wird auch gezeigt, wie der EN Eingang des Step-Up über einen
Microchip zu Ihren Step-Ups: > > http://www.microchip.com/Developmenttools/ProductDetails.aspx?PartNO=MCP1640RD-4ABC > ... einem anderen Step-Up, der effizienter bei 5V arbeitet. Welchen Step-Up verwendest du?
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Step-Up-Converter gesucht von AA/AAA Batterie auf 5 bizw. 8V
Thief saugt die Batterien richtig gut aus, hat aber einen nicht extrem guten Wirkungsgrad. Der MCP1640 saugt ne Alkaline auch gut aus und müsste mit 100mA klarkommen.
Mh, ich sehe gerade dass der MCP1640 bei 0,8V Vin die 100mA nicht mehr ganz packt (gut, die Alkaline auch nicht mehr) und zudem der Wirkungsgrad stark runtergeht. Mit dem IC lutscht man die Batterie vermutlich so auf 1,1V runter aber
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Step down chip gesucht
Ich suche was ähnliches, wie den MCP1640, nur als Step down Regler mit maximaler Eingangsspannung 25 V und Ausgangsstrom bis 100 mA.
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Wie Li-Ion Tiefentladung verhindern?
5A-Continuous-Current-/232151383519?hash=item360d4cfddf:g:9fAAAOSwmLlX7K29 Alternativ hat dein MCP1640 ja noch nen Enable-Pin, zieh' den unter 3V Akkuspannung einfach auf low.
Allerdings brauchst du auch zwingend eine der MCP1640 Varianten mit /true disconnect/. Nochwas: bei Q6 sind in deiner Schaltung Drain und Source vertauscht.
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atmega328 mit Step up IC und 4AAA Batterien
selbe Ladung liefern, wird dir kein Hersteller geben. Mit Step-Up Wandlern (z.B. LTC3401 bzw. MCP1640), die nur eine Zelle leerpumpt, würde dir das nicht passieren.
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Step-Up Wandler: 2,5 V auf 12 V, 300 µA
Sowas wie der MCP1640. Der kann nur 5V, für 12V gibts aber bestimmt was ähnliches.
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
MCP1640 kann man als Lötnoob grad noch von Hand löten.
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Step-Up Wandler theoretische Mindestspannung?
hohem Schaltungsaufwand lässt sich die minimale Eingangsspannung fast beliebig weit absenken. Der MCP1640 funktioniert bis 0,35V noch, läuft aber erst bei 0,6V sicher an. Ich vermute da ne Art Bootstrap dahinter, im Anschaltmoment geht ein Puls an den Schalter S und erzeugt eine Ausgangsspannung, die
das gehört nicht zusammen. Da habe ich Schmarrn "erschaffen". ^^ Wollte nach deinem Beispiel MCP1640 (zusätzlich zum schon ungefähr so geplanten Roman da halt) den LTC3108 mit seinen 20mV Minimum (und resonantem "Minivolt-Ozillator, und dessen Betrieb... den ich nicht recht durchschaue) erwähnen
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CV-Gegenstück zu PR4402
Kondensatoren am Eingang und Ausgang dazu, ggf. auch noch 2 Widerstände zum Einstellen der Spannung. Ein MCP1640 ginge schon mal in die Richtung.
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Dropout Voltage minimieren?
oder 3 NiMH-Zellen hoch (da gerne die C-Klopper, die Falk vorschlägt). TD8208, SX1308, SDB628, MCP1640, ... usw.
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DC/DC Step-UP Schaltregler von 3V nach 40V 1A
für sich selber braucht, auch kein Problem, dann machen wir einen kleinen Hilfsregler hin, wie den MCP1640 oder eine kleine Charge-Pump. Manchmal macht das der Controller das schon selber. Generell ist das kein Hexenwerk. Was nicht heißt, dass die Lösung sinnvoll ist. Das Übersetzungsverhältnis ist
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dc step up mit geringer Startspannung
Ich werfe mal den MCP1640 in die Runde, der bei 3.3V Ausgangsspannung und bis etwa 40mA Last mit 0.7V anläuft.
TPS61220 im SC70 ist cool, 1,46€ bei Farnell. 5,5µA Iq TLV61220 dasselbe im SOT23-6, 0,95€. Der MCP1640 ist mit 0,6€ am billigsten, hat aber 19µA Iq Und weiter geht der Spannungs-Limbo...
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stepup mit iq max 7ua
Mir fällt der MCP1640 ein, aber der verfehlt deine Anforderungen leider knapp. Die 19µA Standbystrom fängt der dadurch wieder auf, dass er die Knopfzelle auf 0,65V entladen kann. Ich habs nicht ausgerechnet, aber ich
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AVR Stromversorgung aus einer Zelle inkl. Akku Aufladen über USB
moin, ne das bin ich nicht .... Hmmm hab jetzt noch den MAX1551 gefunden.... Und dahinter nen MCP1640 für den Stepup auf 5V... Die sind ja recht lütt die Dinger... LG
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Li-Ion mit Step-up für Audio?
ausserdem einen modernen Schaltregler zu verwenden der mit 500khz oder mehr schaltet. Ich nehme einen MCP1640. Ausserdem habe ich einen zweistufigen Filter am Ausgang und hab darauf geachtet das Layout gut zu trennen. http://www.criseis.ruhr.de/bilder/MiniHead1.jpg http://www.criseis.ruhr.de/bilder/MiniHead2
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Alternative für MAX682
der LTC3203 funktioniert ab 2,7V. Da ist die Knopfzelle aber noch halbvoll. Ich könnte noch den MCP1640 anbieten, der ist wirklich winzig. Zusammen mit einer SMD-Spule passt der immer noch auf den kleinen Fingernagel.
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Batteriespannung vor Boost Converter messen
vorhandenen Eingangsspannung zurechtkommt und nur für die Peripherie 5V gebraucht werden, waere der MCP1640 vielleicht ein Blick wert. Dieser hat 4 verschiedene Untergruppen: MCP1640 / MCP1640B / MCP1640C und MCP1640D. Waehrend MCP140 und B bei abgeschaltetem Booster die Eingangsspannung vom Asugang
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
600Ohm gedacht. Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm und fuer
gedacht. > > Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt > mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige > Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil > aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm und
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Batterie-Sensor mit MCP1640
DS18B20 (Temperatursensor), Voltage Divider (zur Spannungsmessung der Batterien), Enabler-Pin eines MCP1640 (Version T bzw. B mit True Disconnect als Step-Up Regler). Mit Ausnahme des µC und des Voltage Dividers (und natürlich auch des MCPs) sind alle weiteren Bauteile mit Vout des MCP1640 verbunden. Alle Bauteile teilen sich eine Masse. Der MCP1640 soll zweierlei bewirken: Einerseits die angehängten Bauteile von der Stromquelle kappen, wenn der Enabler auf Low ist (Verlängerung der Batterielebensdauer). Andererseits benötigt der DHT22 3,3V und
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3,3V step-up converter?
Notfalls selber aufbauen - ICs gibt's günstig etwa via Aliexpress: TPS61070 TPS61097 MCP1640 NCP1402 L6920D BL8530 QX2303 Nur mal so ein Auszug. Am einfachsten aufzubauen sind die beiden Letztgenannten. Am effizientesten bis jetzt der Erste. Die MCP1640 muss ich noch aufbauen.
Den MCP1640 kann ich auch empfehlen. Nur nicht vergessen, dass MCP1640, MCP1640-B, MCP1640-C und MCP1640-D recht unterschiedliche Eigenschaften haben.
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MCP1640: True Disconnect bei Vin nahe Vout
Mikrocontroller angesteuert und über einen Pull-Up (3M3) mit Vin verbunden wird. Die gewählte Variante des MCP1640 ist die mit PWM/PFM und True Disconnect (MCP1640). Die Bilder zeigen nun folgendes: rot: Vout gelb: EN Der Ripple auf den Signalen kommt vom verwendeten Netzteil und verschwindet, wenn Batterien
den MCP1640 (EN=0). Die Ausgangsspannung sinkt allmählich, bis eine in der Schaltung nicht gezeigte Spannugnsüberwachung bei Erreichen von 2,4V den Mikrocontroller aufweckt und der MCP1640 wieder aktiviert wird
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0,5 Volt Step Up
und wie wärs mit diesem? ist das ein stepup ? http://www.reichelt.de/MCP-1640CT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109735&artnr=MCP+1640CT-I%2FCHY&SEARCH=step+up
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günstiger Step Up mit geringem Stromverbrauch
Step-up mit eingebautem automatischen Sparmodus. Spannungsteiler insgesamt Richtung 1MOhm. Der MCP1640 / MCP1640C zum Beispiel zieht 19µA im PFM-Sparmodus/Quiescent. (Habe ich zwar da, aber noch nicht aufgebaut und verifiziert.) Der TPS61070 ist ähnlich, liefert jedoch eigentlich maximal 200mA laut
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Step-Up Converter direkt von MCU vesorgen
Stepups, die die Last im abgeschalteten Zustand komplett trennen (/true load disconnect/, z.B. beim MCP1640B). Wenn man dieses Feature benötigt, dann wird man sich seinen Stepup halt danach aussuchen müssen.
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MCP1640 disable
Hallo zusammen, der MCP1640 kann über einen Enable-Eingang ein- und ausgeschaltet werden. In meiner Schaltung verwende ich einen MCP1640T-I/CHY (PWM/PFM + True Disconnect). Es wird eine Eingangsspannung von 2,5V eingestellt
wurde mit dem Oszilloskop gemessen. EN ist so beschaltet, wie in der Application Note AN1337 zum MCP1640: Der uC steuert EN über einen n-channel MOSFET an. Dazu ist EN über einen Pull-Up Widerstand mit der Batteriespannung verbunden.
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Batteriser - Wie funktioniert das?
http://circuits.datasheetdir.com/48/MCP1640-circuits.jpg
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MCP1640: reverse voltage protection
Hallo zusammen, der Step-up Wandler MCP1640 (Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20002234C.pdf) wird in meinem Projekt mit zwei Batterien eingesetzt, deren maximale Spannung bei ca. 3V liegt. Die Frage ist jetzt,
AAA-Batterien/Primärzellen oder um Akkus? Bei Akkus solltest Du unbedingt im Auge behalten daß der MCP1640 keinen Tiefentladungsschutz hat und Dir damit Akkus gnadenlos leerschlürft bis sie wegen Tiefentladung sterben. Da müsstest Du z.B. einen Mikrocontroller mit schaltbarem Spannungsteiler zur Spannungsmessung
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Akkuladegerät Ni-Mh
modifizieren und mit einem MOSFET versehen. Der erste Link wäre der hier oder? http://www.reichelt.de/MCP-1640BT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109734&artnr=MCP+1640BT-I%2FCHY&SEARCH=MCP1630
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MCP1640 auf Lochraster?
Projekt gern eine Spannungsversorgung von zwei AA-Zellen mit je 1.2V. Ich habe mich nun für den MCP1640 entschieden, weil ich diesen bei reichelt bestellen kann. Der SChaltplan ist im Anhang. Ich denke, das passt soweit. Habe mich da ans Datenblatt gehalten. Nun mein Problem. Kann ich das auch auf
Adapterplatine funktioniert. Wird dadurch dein Layout nicht zu weitläufig? Schließlich arbeitet der MCP1640 mit 500kHz. Da hat das vorgeschlagene Layout im Datenblatt natürlich seine Vorteile. Zumal dann auch die entsprechenden SMD Bauteile verwendet werden können.
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MCP 1640 Strom
Hallo Finde im Datenblatt nicht den Strom, welches das IC MCP 1640 am Eingang zieht ? Wenn der Ausgang mit z.B 200mA und 5V belastet wird.