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1.5V aus 12V erzeugen.
sind doch garnicht schlecht ;-) *) https://www.reichelt.de/de/de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?SEARCH=MCP+1703-1502MB&&r=1
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RS485 Auslegung und Spannungsversorgung
<1mA, Betrieb: 60mA (35mA Bustreiber, 25mA PIC+Pieper) - 6..30 Busteilnehmer, die sich über MCP1703 oder MCP1702 mit 5V versorgen - Für den Linearregler möchte ich ein Package verwenden, das möglichst hohe Verlustleistung erträgt. Laut Datenblatt wäre das der 1702 im SOT89 oder der 1703 im SOT223
: 1. Warum verträgt der MCP1702 im SOT89 fast das dreifache an Verlustleistung gegenüber dem MCP1703 im SOT89? Sollte das nicht etwa gleich sein? 2. Der MCP170x hat eine geringe PSRR und laut mikrocontroller.net Standardbauteile-Seite ist er deshalb eher für Batterieanwendungen geeignet. Ich
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
sehr sparsam. Ich befasse mich mit einem Projekt, wo ich aus 12V-Blei speise, da wird es ein MCP1703 werden "Input Operating Voltage Range: 2.7V to16.0V"
Vin Keine Bedenken, meine 12V-Blei sind _nicht_ im Kfz, ich bleibe sicher im Arbeitsbereich des MCP1703. Meine Schaltungsauslegung ist noch nicht ganz klar, ich habe mir die in 3,3 und 5 Volt kommen lassen. Nachdenken muß ich noch über meine Verlustleistung bzw. Vorwiderstand. > würde ich sogar auf
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Batteriebetrieb: Arduino Pro Mini (8Mhz, 3,3V)
paar cent. Achte auf die zulässige Eingangsspannung, beim 1700 6 Volt - ich setze lieber auf MCP1703. > Spannungsdifferenz am Regler Multipliziert mit dem Strom, macht > verbratene Wärmeleistung am Regler. > Da kann der Regler noch so sparsam sein. Interessiert das beim schlafenden Controller
nie, was da wirklich für einer auf so einem China Board > montiert ist. Ich habe MCP1702 und MCP1703 über Ali gekauft, die bislang verbauten halten den spezifizierten Querstrom ein. Tim S. schrieb im Beitrag #5288575: > Wenn nichts gemessen (BME280) oder gesendet (RF24) wird verbraucht die >
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ADuM1201 an 12V mit Spannungsteiler?
eher lauter überdimensionierte Teile. Z-Diode wäre > natürlich auch sympathisch einfach. Ein MCP1703T-3302E/CB im SOT23 wäre ein passender Kandidat. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #5436060: > Ein MCP1703T-3302E/CB im SOT23 wäre ein passender Kandidat. Der ist niedlich, und einfach zu beschalten. Danke!
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
. Ich habe für solche Fälle TC1262-3.3 bereit. TC1262, weil Du viel Strom brauchst? Ich setze MCP1703 ein, der kann deutlich mehr Eingangsspannung. > Mit R-Arrays nehmen die Widerstandsteiler nur sehr wenig Platz weg. Wenn ich zwei Spannungsebenen nicht vermeiden kann, kommt ein TXS018E zum
um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
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9V auf 6V reduzieren
HT7850 aus Asien, mit nur 4µA Ruhestromaufnahme: > https://www.holtek.com/productdetail/-/vg/78xx MCP1703 -> 2 µA Ruhestrom https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Stefan F. schrieb im Beitrag #7412832: > Versuche diesen 5V Regler > Oder den HT7850 > MCP1703 Er will aber 6V und der Trick mit einer Diode im Massezweig funktioniert nicht mehr nei Iq im Mikroamperebereich.
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Sekunden genauer Timer im Energiespar Modus
ein paar ms Spannung messen ... mit MCP1703 und dickem Elko drumherum bin ich um 25µA unterwegs - und das ganz simpel aus der Arduino-IDE heraus! Rene F. schrieb im Beitrag #6259173: > Arduino Pro mini 8MHz / 3.3V (Spannungsregler+LED entfernt
macht Sinn, aber müsste ein anderer Typ mit deutlich > geringerem Querstrom sein. Leider ist der MCP1703 nicht pinkompatibel. > Idiotisch ist die LED auf der Stromversorgung. Die originalen Pro Mini haben eine Brücke zum durchkratzen, um Regler und Power LED abzutrennen. Die China Nachbauten wohl
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LPC1343 USB Versorgung
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Ich nehm für sowas gerne die MCP1702 oder MCP1703: die brauchen keine Tantal-Cs (Keramik reicht) und die haben unter 1V Dropout. Das USB darf bis auf 4,4V runtergehen. Damit muß Dein Regler mit 1,1V auskommen wenn Du auf 3,3V regeln willst. Gruß
Ich wollte noch kurz Rückmeldung geben. der MCP1703 ist echt cool. Weiß garnicht warum ich mich davor nicht an Linearregler getraut habe. Habe das angehängte Design schon umgesetzt und das funktioniert wunderbar. Allerdings bekomme ich in Windows
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EN-Pin auf GND ziehen mit TL431
neuer Akku eingelegt wurde. Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. MCP1703). Bei nur einem Akku könnte so ein ATTiny dank Weitbereichsversorgung direkt dran.
wieder einschlafen. > Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. > MCP1703). Der braucht 2µA. Mehr als das doppelte des schlafenden Tinys. Unschön. Auf die schnelle hab ich den TI TPS70933 gefunden, der bräuchte nur so um die typ. 1,3µA. Vielleicht gibt es aber noch
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Spannungsversorgung des µC bei mobilen Anwendungen.
den 6,6V des Akkus auf 3,3V ohne dass ein Ruhestrom > von >1mA fließt? Längsregler MCP1702 / MCP1703 - ersterer ist sogar bei Reichelt bezahlbar zu haben. Ruhestrom unter 10 µA.
Kannst du mir einen Tipp geben? Manfred schrieb im Beitrag #4702016: > Längsregler MCP1702 / MCP1703 - ersterer ist sogar bei Reichelt > bezahlbar zu haben. Ruhestrom unter 10 µA. Diese Bauteile sehen auch sehr vielversprechend aus. Vielen Dank! Rolf M. schrieb im Beitrag #4702092: > Und
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interne Versorgung: Erklärung der Schaltung
und D4 entfernen und statt dessen einen passenden kleinen 6V Trafo einbauen. Das reicht für die MCP1703 aus. Ist sowieso knapp bemessen mit 15V im Original für die MCP1703 bei 16V max von denen. Man kann natürlich auch die Einweggleichrichting mit D3 noch durch einen Brückengleichrichter ersetzen.
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Abschaltung/Deepsleep µC bei Unterspannung
Spannungsteiler vor dem Analogeingang per FET nur kurz zugeschaltet - der A* ist etwa 4ms wach. Mit MCP1703-5V und ein paar Elkos drumherum liegt der Durchschnittsverbrauch bei knapp 30µA. Den Schlafmodus habe ich hier abgemalt: http://www.home-automation-community.com/arduino-low-power-how-to-run-atmega328p-for-a-year-on-coin-cell-battery
> vor dem Analogeingang per FET nur kurz zugeschaltet - der A* ist etwa > 4ms wach. > > Mit MCP1703-5V und ein paar Elkos drumherum liegt der > Durchschnittsverbrauch bei knapp 30µA. > > Den Schlafmodus habe ich hier abgemalt: > http://www.home-automation-community.com/arduino-low-power-how-to-run-atmega328p-for-a-year-on-coin-cell-battery
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mit CAN Bus Fensterkontakte abfragen.
jedenfalls ein Schnellschuss. Der hat ja Vin(max)=6V - das ist zu wenig. Wird dann wohl eher der MCP1703 werden. Ist der auch recht empfindlich? vG Alram
ein Schnellschuss. Der hat ja > Vin(max)=6V - das ist zu wenig. > > Wird dann wohl eher der MCP1703 werden. Ist der auch recht empfindlich? > > vG Alram Teste es aus, ich vermute es nach meinen bisherigen Erfahrungen. Der Preis für die nA an Eigenbedarf ist halt: Du mußt _verstehen_ was
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
LM2936 Operating VIN range of 5.5 V to 40 V LM2936HV Operating VIN range of 5.5 V to 60 V der MCP 1703-3302 schaut gut aus, preislich gleich, baulich gleich danke nochmal an alle!
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon happig. Die Elektrolyts machen ohne Platinenlayout nicht wirklich Sinn, da etwa C11 und C12 elektrisch parallel
überlegen, habe ich noch mal ein Paar Fragen: Ich habe mich davon überzeugen lassen ein Paar MCP1703 (einen in der 5 Volt und einen in der 3,3 Volt Ausführung) als Ersatz für die alten Linear-Regler (7805 und LM1117) verwenden zu wollen. Da komme ich schon zu meiner 1. Frage: Habe ich das richtig
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ATMega-Board an RS232 - bitte mal Schaltung beurteilen
Die Spannungsversorgung der Peripherieseite der digitalen Isolation machst Du am besten mit einem MCP1703T-3302E/DB. Die Isolatoren brauchen kaum Strom, und der MCP hat einen sehr geringen Eigenverbrauch. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049e.pdf fchk
hat sich aber weiter gedreht, und es gibt Bausteine mit wesentlich weniger Eigenverbrauch wie den MCP1703, und die kann man auch durchaus verwenden. > Der 7660 soll nur dafür sorgen, dass der TS912 auch auf 0V runter kommt. > Wieviel Strom zieht so ein Opamp eigentlich auf der negativen > Versorgung
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Mikrokontroller sparsam versorgen
bis 15V (dann muss ich jetzt noch nicht entscheiden > welche Akkutechnologie verbaut wird). MCP1703, 2µA, 16V
so im Selektor nicht angezeigt wurde - mit 500mA absolut ausreichend für meinen Zweck :) der MCP1703 hingegen ist nur für 250mA in meinem Fall ausgelegt... //Edit: Jetzt muss ich nur noch ne sinnvolle Bezugsquelle für einen Test-IC bekommen. Bei Digikey sind die Versandkosten mit 18€ für ein Bauteil
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Microcontroller Projekt für Anfänger
Stromquelle variabel irgendwo zwischen 7-14 VOLT DC liegt? Mit einem Festspannungsregler wie z.B. dem MCP1703. Der verbrauch nur 2µA.
Der PIC10F320 hat einen internen 16MHz Oszillator und Interruptfähige IOs (einer Input only). Der MCP1703 brauch als Beschaltung 2x 1µF Keramik, und der PIC10F320 nur einen 100nF Keramik. Pullups für die Tasten sind im µC integriert. Dazu kommen dann noch die 3 Tasten und der Mosfet + Gatewiderstand.
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
realistisch kurz unter 100µA. In einer ruhigen Umgebung, nicht Kfz, speise ich einen ProMini per MCP1703. Der µC wacht alle 8s auf und erhöht einen Zähler, etwa alle 15 Minuten misst er die Akkuspannung. Das tut der im Durchschnitt um 25µA. Mit dem MCP1703 würde ich mich aber nicht ins Auto trauen, da
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
aber ich denke, eine Z-Diode fällt aufgrund der schwankenden Stromaufnahme aus? 2: LDO-Regler MCP1703 5V Der MCP1703 5V wäre mir aufgrund des SOT-89-Gehäuse und nur zwei zusätzlichen Kerkos sympathisch. Das Problem ist, ich weiß nicht wie er sich verhält, wenn ich nur eine Versorgungsspannung von
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Eingang, absolutes Maximum 14,5 Volt. Könnte beim Laden gerade noch gut gehen. Die bessere Wahl ist MCP1703.
müsste man den LDO gegen einen mit weniger Stromverbrauch tauschen, eben wie Wolfgang vorschlug den MCP1703. Leider ist auf dem Digispark ein DPACK Footprint, da müsste man etwas herumferkeln, da es den MCP nicht als DPACK gibt. Programmierung schön bequem per USB. - Die beiden MOSFETs: da gibt es auch
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
sollte den ESP eigentlich noch schaffen, allerdings dürften 100-220µ am Ausgang fällig sein. Meine MCP1703 brechen ohne Elko sonst auch gern mal kurz ein wenn WLAN aktiv wird. Dann können auch 350mA Spitzen kommen und es hängt vom Verhalten des Regler ab, was der ESP macht. CP2102 ist ansonsten kein
Hallo, Stromversorgung wurde ja ausreichend auseinandergenommen. Die China AMS1117 und die MCP1703 machen bei mir keine Probleme, weder an LiIo-Zelle noch an nahezu beliebigen USN-Ladern oder 5V Steckernetzteilen. Der 100-220µ Elko gehört bei mir zum Pflichtprogramm, weitere Maßnahmen waren noch
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UT61E Battery verpolt
zu finden MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. H. H. schrieb im Beitrag #7488989: > HT7530 EOL :-( oder auch HT7330 Es gibt noch einige LowPower-LDOs mehr, aber unbedingt auf deren maximal zulässige Eingangsspannung achten! Wollvieh
#7489029: > MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. > Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. Die Suche nach bestimmten Sache bei Reichelt hat ein Dummkopf programmiert. Die Suche bei Goo*** ist ebenfalls recht wählerisch und liefert viel Dreck. Manfred P. schrieb im Beitrag #7489029
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
Mittelabgriff? Externe > Referenzspannungsquelle (2,5V) diese auch die Potis mit versorgen? Nimm das: MCP1703AT-2052E/CB Der liefert 2.048V am Ausgang (gerundet auf 2.05V). Und wenn Du Dir den Wert 2.048V genau anschaust und dabei Zweierpotenzen im Blick hast, dann kannst Du mit dieser Referenzspannung sehr
Überlauf gibt. Zusammengefasst lässt sich behaupten, das ich eine externe Spannungsreferenz (z.B. MCP1703AT-2052E/CB) benötige. Die Impedanz an allen ADC-Eingängen soll mittels Kondensator reduziert werden. Es ist auf die maximale Eingangsimpedanz zu achten, deren Höhe ich noch nicht kenne. Die Auswertung
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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
dicken Leiterbahnen angebunden werden, damit sie richtig wirken. Ich bevorzuge übrigens Regler wie MCP1703AT-3302E/DB gegenüber den 1117'ern, und zwar wegen des Pinouts. Bei´den MCPs ist nämlich GND in der Mitte und an der Fahne. Das gibt eine bessere Wärmeableitung in die Massefläche drumrum. Und auch
Leiterbahnen angebunden werden, damit sie richtig wirken. > > Ich bevorzuge übrigens Regler wie MCP1703AT-3302E/DB gegenüber den > 1117'ern, und zwar wegen des Pinouts. Bei´den MCPs ist nämlich GND in > der Mitte und an der Fahne. Das gibt eine bessere Wärmeableitung in die > Massefläche drumrum
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ESP8266 über MCP1700 powern
schon neu Möglichkeit gibt um den Dropout Bereich beim Nodemcu esp8266 zu senken? Es gibt den mcp1703t, mcp1700 oder NJU7223 Regler. Habe momentan mein nodemcu mit 9v Block Batterie mit 2.7 V Spannungsregler stabil am laufen . Aber der Dropout mit Standart AMS1117 Regler ist bei 0,60mA was natürlich
Stromaufnahme im Deep Sleep Modus soweit es geht zu reduzieren. Vielleicht diese Spannungsregler mcp1703t, mcp1700 oder NJU7223 in den Nodemcu esp8266 um löten? Oder besser gleich ein Wemos D1 Mini V3 WIFI Esp8266 bestellen.
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
74LS14 liefert nur 3.3V bei high. Ich würde die ganze Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. Attiny entfallen komplett. Natürlich muss man
erfolgreich getestet. > Ich würde die ganze > Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und > einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht > werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. > Attiny entfallen komplett. Vollkommen
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[B] Mitbestellung bei Mouser
ich habe mal die Hand. Brauche mindestens einen MCP1703 in 3.3V. Vorsichtshalber bestelle ich aber noch ein bischen mehr. zum organisatorischen schreib ich dich mal per PN an
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
den MC upgraden (26->261)und ein paar Zeilen Code. Plus 2µA für den Spannungsregler 12V->5V (z.B. MCP1703A). Wer bietet noch weniger? Peter
MC upgraden (26->261)und ein paar Zeilen Code. > Plus 2µA für den Spannungsregler 12V->5V (z.B. MCP1703A). > > Wer bietet noch weniger? > > Das hört sich gut an. An solch ein Upgrade des gesamten Projekts( ATtiny26 -> 261 ), hatte ich auch schon gedacht. Da ich aber so schlecht schon mit Teilproblemen
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Arduino Pro Mini Kondensator
Anstatt des Spannungsreglers am Arduino verwende ich einen MCP1703. Der originale ist auch entfernt, deswengen frage ich mich, ob der Kondensator überhaupt noch wirklich gebraucht wird.
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Schottky Referenzspannungsdiode
Es gibt auch kleine Linearregler wie den MCP1703, bis hinunter nach 1,2V und dann Spannungsteiler. Z-Dioden gibt es in verschiedensten Ausführungen auch als Präzisionsreferenz. Allerdings brauchts da auch eine um die 5V wg. der Exemplarstreuung
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Schaltplan kontrollieren
NodeMCU nur den ESP8266-12 nimmt, kommt man auch gut mit einer Zelle aus. Spannnungsregler dann ein MCP1703, der auf dem NodeMCU ist nur unnützer Stromfresser. Zur Spannungsmessung ein passener Widerstand zwischen ADC und + vom Akku, da braucht man dann nichts abschalten. Ein 100k gegen GND ist auf
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Was ist das für ein IC ?
Ich danke Dir,das hilft mir weiter. Ich werde einen MCP 1703 nehmen. paul
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Effizienter Ersatz für 78L05 gesucht
selbst bei effizientester Knzeption, mit seinem Wirkungsgrad immer unter 42% liegen. Mit einem MCP1703 kommst du auf einen Ruhestrom, der typisch einen Faktor 500 unter dem von dir angegebenen Wert liegt, mit einem TPS709 sieht es ähnlich aus. Oder möchtest du einen Step-Down, z.B. einen LTC3621 mit
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uC an 3,3V bis 4,2V - Beschleunigungssensor?
MCP1703 geht doch aber... http://www.microchip.com/wwwproducts/en/en530838
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Suche historische Mess/Prüfgeräte Sender/Empfänger speziell R&S
ich hab noch was altes [TAVO Ohmmeter]. Gegen Porto und 2 Spannungsregler MCP1703 in 3.3V (die ich grade schaltungstechnisch benötige) kannst du das Messgerät gerne haben. Ist ca. 80 Jahre alt. Definitiv historisch ;-)
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Mal wieder Festspannungsregler 3V
MCP1700T-3002E/MB SOT89 MCP1700T-3002E/TT SOT23 MCP1702T-3002E/CB SOT23 MCP1702T-3002E/MB SOT89 MCP1703T-3002E/XX DFN, SOT23, SOT223, SOT89 LD1117S30 SOT223 LD1117D30 SO8 LD1117DT30 DPAK S817 (Seiko) Rxx (Ricoh) TLVxxx (Texas) Geh doch einfach mal auf www.farnell.de und tippe
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Festspannungsregler 5V, Aufdruck 5A
Der könnte auch in die Kategorie passen: http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-1703-5002/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=90118;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=27-QOFM6wQARsAADzylHE47e39ceb3e31f84ca5d8570b791efd0d Hab den Stempelcode aber im DS nicht
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STM32 direkt an Lithium Akku anschließen?
Man kann ruhig einen LDO mit geringer quiescent current nehmen. Der MCP1703 hat z. B. nur 2 uA.
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Suche effizientes Schaltregler-IC für Kleinstleistung
nicht gedacht. z. B.: Linearregler mit 2µA Eigenverbrauch: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1703-1502CB/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5471&ARTICLE=137287&SEARCH=mcp1702&OFFSET=16&WKID=0&
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LDO 3V für OLED mit 200mA
Leider kaum was für 3V. Habe bisher gefunden: - HT7130 leider nur 20mA - LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was
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Reset PIN - ATMEGA8
Wenn ich den MCP1703 nehmen würde, wie groß müsste ich dann die Kondensatoren wählen? mfg
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XMEGA16A4U Stromaufnahme 60mA normal?
Versorgungsstrom für sich selbst beantsprucht (falls du nicht am Ausgang gemessen hast) . Mein verwendeter MCP1703 braucht nur die 2µA, andere brauchen auch einige mA. Datenblatt sagt bei 3.3V etwa 1,2mA (wobei die Werte glaub auch nur mit "All Power Reduction Registers set" gelten).
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IC Versorgung gefahrlos ermitteln durch Ausprobieren?
heftige Erwärmung. Liegt eine ausreichende Strombegrenzung in der Versorgung vor (in meinem Fall ein MCP1703, der bei 250mA Schluss macht), schützen diese Dioden in diesem Fall nicht nur die Eingänge, sondern die ganze Schaltung vor Verpolung.
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Verbrauch vom MC erhöhen
12V Bleiakku versorgen. Der die 5V für den µC könnte man mit einem LowPower Spannungsregler (z.B. MCP1703) versorgen und den µC so oft und lange wie möglich schlafen legen... Wie entscheidest du, ob die Pumpe eingeschalten wird?
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
Schauen ob der mcp1702/mcp1703 oder mcp1755 taugen. Niedriger Drop-Out und niedriger Quiescient-Current.
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Wieviel verbraucht ein 7805 + Atmega8
Es gibt mehrere Punkte wo man Strom sparen kann: 1) ein sparsamerer Regler wie LP2950 oder MCP1703 2) eine etwas niedrigere Spannung für den µC - hängt aber von der restlichen Hardware ab. 3) wenigstens ein etwas modernerer µc wie den Mega88A. 4) Das Programm, insbesondere die Nutzung von Sleep
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ESP8266 & DS1820: DeepSleep current = 100uA?
kann auch 550mA Peak. Der ESP braucht das auch nur 300-400mA kurzzeitig. Habe dutzende ESPs mit MCP1703 seit einem Jahr im Betrieb, bisher ohne Probleme (am Single LiPo, bis runter auf 3.5V) [pre] As long as the average current does not exceed 250 mA, pulsed higher load currents can be applied to
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Spannungsregler abschalten
Also vielen Dank, jetzt habe ich einen passenden gefunden. MCP 1703-5002 schaut gut aus. Muss ich nur noch testen.