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Strommessung mit Shunt und OPV
Alternative wäre ggf. gleich ein AD Wandler, der direkt so kleine Spannungen messen kann (z.B. ein MCP3421) - das ist ggf. auch nicht aufwändiger als der Verstärker.
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MCP3421 pinouts
Hallo, kann ich durch messen die pinouts eines MCP3421 ADC feststellen ? Der Winzling (SOT23-6) befindet sich auf einem Adapter und es ist keinerlei Beschriftung erkennbar. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22003b.pdf Nächste Frage
Hallo, wenn man genau schaut, ist Pin 1 markiert. MCP3421 bei Reichelt gekauft. Gruß G.G.
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
Schaltplan und Systsmspannung. Dann kann man nach nem passenden ADC suchen. Aber vllt schonmal den MCP3421 angucken. Der hat eine interne 2,048V Referenz und VDD von 2,7 bis 5,5V. Klein und stromsparend isser auchnoch.
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Frage zu Delta/Sigma-ADC
Gegeben sei ein ADC ala MCP 3421, also einer mit eingebautem PGA (hier 1, 2, 4 und 8 als mögliche Gains). Ist es realistisch Mithilfe des PGA die Auflösung bei kleinem Skalenausschlag zu vervielfachen? Obiger ADC hat eine Auflösung
der mcp3421 kalibriert seinen offset und gainfehler vor jeder messung selbst... da der auch nur 3 SPS bei 18 bit schafft klingt das schon schwer so als würde der da selber irgendwas filtern. tiefpaß, gut merke
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Operationsverstärker
hochauflösender AD Wandler, der gleich mit der Spannung klar kommt. Als kleine Form so etwas wie ein MCP3421, oder besser LTC2410, ADS1210 oder ähnlich. Ich weiss, jetzt kommen wieder die Hinweise, dass es gar nicht so einfach ist die volle Auflösung eines so hoch auflösenden ADs wirklich zu nutze. Allerdings
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1.0000 V Referenz?
von Microchip MCP3428 (16-Bit Delta-Sigma mit interner 2.048 V Referenz (+-0.05%, 15 ppm/°C)) MCP3421 (18-Bit Delta-Sigma mit 2.048 V Referenz) Der Gesamtfehler sollte laut Datenblatt bei beiden zu den Anforderungen passen. p.s. wer zufällig AD7608BSTZ braucht... 9.95 € http://www.reichelt.de
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
/MCP-3428-E-ST/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=109744&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& MCP 3421A0T-E/CH 18 Bit // 1 Kanal differentiell // int. Ref // 4...240 SPS http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3421A0T-E-CH/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90082&SHOW=1&START=0&OFFSET=500&
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
> es reich schon ein recht günstiger > und kleiner MCP3451 mit 2 Widerständen Meinst du den MCP3421? Vorsicht bei dem (und vielen anderen Microchip ADCs): die Samplingraten sind immer Vielfache von 60 Hz. Das ist gut für die USA, hier holst Du Dir damit aber den Netzbrumm in die Ergebnisse.
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Typ-K Temperaturen messen
den recht schlechten AD im µC wäre auch ein besserer AD mit guter interner Ref. möglich, z.B. ein MCP3421. Durch die hohe Auflösung geht es auch noch ohne Verstärker. Die nicht ganz gerade Kennlinie kann der µC korrigieren - wobei es für +-10 K vielleicht sogar noch fast ohne gehen könnte. Für die Vergleichstemperatur
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Als Alternative zum ICL7135 gäbe es die Möglichkeit µC und externer ADC wie MCP3421. Da ist sogar eine Referenz mit drin, auch wenn man die Genauigkeitsangaben mit Vorsicht sehen sollte. Der Abgleich / Umrechnung in Volt geht dann in Software. Der µC kann auch Teile der Auto-range-Funktionen
Beitrag #6044712: > Als Alternative zum ICL7135 gäbe es die Möglichkeit µC und externer ADC > wie MCP3421. Interessanter ist hier doch die Eingangsstufe: Ich will ja nicht nur 0 bis 2V messen, sondern auch -2V, -20 bis 20V, -200 bis 200V, 2A, 200mA, 20mA, dann noch AC, Ohm, Diodenspannung... Was
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MCP3421 mehrfach über I²C ansteuern?
ich habe ein Problem weil Tomaten auf den Augen gehabt und neu im Thema. Ich habe mir drei MCP3421-ICs besorgt und einzeln laufen die super in Verbindung mit meinem Arduino Mega, jedoch habe ich nun das Problem erkannt, dass Sie alle die gleiche Geräte-Adresse von Hause aus haben. Sprich, ich
Hi, danke für die schnelle Antwort. Der ad-wandler mcp3421 von microchip ist superschnell, zumindest für meine Bedürfnisse. Ich schaffe es den anliegenden spannungswert Wert 50 mal abzufragen, dann ein arithmetisches Mittel zu bilden und diesen in 41ms auf
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SPI für ADC MCP3204 auf ATXMega256A3 initialisieren
Atxmega128a1 mit ADC-Wandler MCP3551 (22 Bit ) http://www.basteln-mit-avr.de/atxmega128a1.html#mcp3421 Hier findest du eine herkömmliche SPI-Routine. Der Proz. ist im Prinzip der selbe, MCP3551 ist bis auf einige Befehle (MUX) auch kompatible. Gruß G.G.
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ADUM1250: Problem mit der Verbindung
Anodenstrom einer GS35B zu erfassen. Dazu verwende ich den ACS710 und der Messausgang wird mit einem MCP3421 digitaliesiert. Dazu soll die ganze Schaltung extra zur Sicherheit Galv. getrennt werden dieses mache ich mt einem DC/DC wandler un dem ADuM1250. Gruß Markus
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Autorange an selbstgebautem Multimeter
Schaltern wie 74HC4052 gemacht werden. 2. man nimmt einfach einen höher auslösenden AD (z.B. MCP3421) und verzichtet auf die Umschaltung - geht zumindest für DC. 3. Nur die grobe Umschaltung der Verstärkung per Relais (1:100) und dann eine 1:10 Umschaltung am oder hinter dem Verstärker. ggf. auch
die Relais-Lösung für einfacher. > > 2. man nimmt einfach einen höher auslösenden AD (z.B. MCP3421) und > verzichtet auf die Umschaltung - geht zumindest für DC. Mit DC war ich aber nicht zufrieden, ich wollte ohne einen Umschalter bedienen zu müssen AC, DC und Halbwellen messen können und
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
muss man wohl ohnehin. 0,1% Widerstände wären ggf. sinnvoll mit einem höher auflösenden AD wie MCP3421 - dann geht es auch ohne Abgleich. Bei der Regelschaltung ist eigentlich nur der TK der Widerstände ggf. wichtig. Da sollten die normale Metallfilmqualität ausreiche. Nur beim Shunt für die Strommessung
. Wer Angst vor einem OP hat, könnte auch keinen kleinen externen AD mit Differenzeingang (z.B. MCP3421) nehmen - das ist ggf. immer noch günstiger als ein 2. Trafo.
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AVR Spannungsmessung Messbereich
So hab mir den MCP3421 jetzt genauer angesehen. Sieht soweit gut aus, was mich nur stört ist, das der Baustein standardmäßig immer mit der gleichen Adresse Produziert wird, es sei denn es wird eine andere bei der Produktion
einer Stelle hinter dem Komma. Ich schaue mich mal noch nach anderen ADCs um, ansonsten sieht der MCP3421 recht gut aus für ~2€. Wenn jemand noch einen Tipp für einen ADC hat bis so max 4€ ohne I2C Schnittstelle oder mit einstellbarer Adresse, dann her damit.
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passender ADC um kleine Spannungen zu messen
Sigma-Delta ADs durchaus mit guten OPs vergleichbar . Hinsichtlich Preis und Größe ist da z.B ein MCP3421 schon nicht so leicht schlagen. Der AD im µC kann dann immer noch die Kaltstellentemperatur messen.
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Kann mir jemand erklären was in diesem Code passiert (Beispiel Atmel AtXmega128A1 TWI)
. Bei meinem Beispiel ist der Schreib- und Lesebefehl getrennt. siehe Beispiel: void mcp3421_eingabe(void) // schreiben Befehl { uint8_t buffer[1]; buffer[0]= 0x88; // Startadresse TWI_MasterWriteRead(&twiMaster,SLAVE_ADDRESS,buffer,1,0); while (twiMaster.status != TWIM_STATUS_READY) {} /* Wait until transaction is complete. */ } void mcp3421_auslesen(TWI_Master_t *twi) // auslesen Daten { TWI_MasterWriteRead(&twiMaster,SLAVE_ADDRESS,0,0,3); while (twiMaster.status != TWIM_STATUS_READY) {} /* Wait until transaction is complete
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C: AVR: Library für verschiedene I2C-Chips unter Verwendung der P.Fleury-Lib inkl. Datenblätter
mächtiger 16bit Portexpandern mit allem möglichem Zeug) PCF8574 (ganz einfacher 8bit Portexpander) MCP3421 (18bit delta/sigma ADC mit Differenzmessung, eingebauter Referenz und internem ultralinearem einstellbarem Vorverstärker) SHT21 (Luftfeuchte und Temperatursensor mit Kompensation und allem möglichen
Ist das überhaupt getestet? Das macht mit Sicherheit nicht, was es soll: [C] float read_mcp3421_adc (int bits) { volatile signed int data_adc; volatile signed float readenvoltage; volatile unsigned float onebitvoltage; data_adc = read_mcp3421_adc_raw(); onebitvoltage =
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
die Aussagekraft der letzten Stelle ist nicht so wie man es sonst kennt. Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag.
@Ulrich: Dh DNL und INL sind durch mehr Bit weniger wirksam? >Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag. Warum genau der? Kann man der Onboard Referenz trauen? Ansonsten ist der ja super einfach...
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PIC18F und MCP3421
Wie kann ich mit dem PIC18F4550 und dem MCP3421 kommunizieren? Welche Daten werden gesendet/empfangen? Kennt jemand eine Seite wo ich eine Anleitung finde??
Moin Obi, ich nehm mir hier mal den Configurationsteil des MCP3421. Aus dem Datenblatt des MCP3421 Abschnitt 5.2 und dort Register 5.1 sieht man die 8bit für die Konfiguration. Binär (0000.0000 bis 1111.1111), die Konfiguration geschieht hier über I2C. Zuerst startet
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INA128 bipolare Betriebsspannung
verwende bei einem maximalen Wert von 10kg eine auflösung von 10g habe?? Wie kompliziert wäre es den MCP3421 als ADC zu verwenden und die Daten mit dem PIC18F4550 über I²C abzufragen??
Problem :( Wie könnte ich das Problem mit dem offset lösen? Ich werde aber die Lösung ohne MCP3421 nehmen und die Verstärkung des INA128 so einstellen dass ich bei 2kg 5V am ausgang habe (Gain 5000). Ich muss nur bis ca. 2kg Messen. Liege ich richtig dass ich dann eine auflösung von ca. 2 Gramm
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Einfach-Messdatenerfassung
LTC2451 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. I2C LTC2452 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. SPI MCP3421 1 Kanal, 18bit. 6pins. 15 Mess/s bei 16bit. MCP3551 1 Kanal, 22bit. 8pins. 14 Mess/s mit 50/60Hz-Unterdrückung. LTC2400 1 Kanal, 24bit. 8pins. Interessant vielleicht auch dieses Teil:
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
hängt aber von der Schaltung ab. Ein kleine Alternative wäre ggf. ein anderer AD-wandler wie MCP3421 (den hat auch Reichelt). Da hat man bei 15 Samples pro Sekunde noch etwa 10 µV Auflösung, ganz ohne Verstärker, und mit differentiellem Eingang, der auch bis GND und sogar etwas darunter geht.
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Atmega88 aus 10bit ADC 16 bit machen
schrieb im Beitrag #2072538: > externen 16Bit ADC dazu in solchen Fällen arbeite ich mit einem MCP3421 - günstig ca. 2,90 Euro (Reichelt) - kleine Abmessung - I2C - einfacher Code - 12-18 Bit einstellbar - bei 16 Bit kannst du die letzten unsicheren Bits raus schieben - Verstärkung usw.
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Genaue Spannungsreferenz für Atmel Controller
eher etwas besser als nötig wäre ein externer AD-wandler mit einer guten internen Referenz , z.B. MCP3421.
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Suche 2 Kanal bipolar ADC
nur ab Lager USA. Ich bin beim Lesen des Forums auf ein paar ADCs von Microchip gestoßen (z.B. MCP3421), allerdings sah es beim Lesen des Datenblatts eher so aus, als könnte ich damit keine negativen Spannungen am Eingang einlesen. Oder habe ich da was falsch verstanden? Wäre nett, wenn ihr mir
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Wertvergleich analog oder digital aber ohne µC?
Drittens: An welchem 16 bit A/D-Wandler zu 2 EUR dachtest du denn ? Ich finde bei Reichelt nur den MCP3421. Der ist beachtlich, aber die Toleranzen liegen im 0.1% Bereich - weit weg von 0.001%, sondern in einem Bereich, den man Anlaog billiger bekommt.
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Spannung mit differentiellen DAC messen
Ich stehe gerade etwas auf'n Schlauch... Ich hab mir den MCP3421 als ADC raus gesucht. Der hat einen differentiellen Eingang mit Vin+ und Vin-. Ich möchte das ganze quasi als DVM verwenden und eine Spannung innerhalb einer anderen Schaltung abgreifen (die beiden
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OP-Amp Grenzen
INL verbessern sich nur marginal. So teuer ist auch ein AD wandler mit hoher Ausflösung (z.B. MCP3421) nicht mehr - da würde man auch ohne externe Verstärkung auskommen.
Der MCP3421 hat eine sagenhafte Bandbreite von 4 Samples der Sekunde, das Eingangsignal sollte für die 18 Bit auch entsprechend Aktiv gefiltert werden und das Layout dafür ist auch kein Zuckerschlecken. (Wenn
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Die Module sind trotz des geringen Preises nicht so schlecht. Der typische Aufbau ist ein MCP3421 18 Bit ADC mit interner Referenz (mit Temperaturkompensation) und ein billiger 8 Bit µC (z.B. STM8...). Der ADC hat einen Differenzeingang, könnte also gut passen und zumindest eine kleine Spannung
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pt100 - was ist die kleinste Lösung?
Schaltung ist im Regler ständigen Temperaturschwankungen von Raumtemperatur bís 70 Grad ausgesetzt. - MCP3421 kenne ich (winziger 18 bit ADC). I2C, wäre mit 2 Leitungen recht angenehm. Weiss aber nicht, ob eine nicht-ratiometrische Messung mit einer internen Referenz sinvoll ist? Vorteilhafterweise bei Reichelt
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Strommessung/Shunt, Temperaturdrift :-(
auch einen externen AD wandler nehmen, der auch gleich genug verstärkung hat. Möglich wäre z.B. ein MCP3421, direkt am Shunt, ganz ohne Verstärkung.
hm, der MCP3421 ist aber nur bis Gain 8 möglich... ob der dafppt geht, wo finde ich den, was kostet der?? Ich dachte, einfach mit einem Multiplexer den Eingang abwechselt auf den Shutn und dann auf eine Drahtbrüke
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Mal was ganz kleines ... SOT-23-6 auf DIL Adapter Es handelt sich um einen MCP3421 18-Bit AD mit I2C
mit einer Auflösung von 0.0137 kPa (16Bit) Zur Schaltung: Für die AD-Umsetzung habe ich einen MCP3421 verwendet, dessen (-) Eingang ich über eine Spannungsteiler auf 2,75 Volt gelegt habe. Der (+) Eingang ist an dem Ausgang vom MPX... angeschlossen. Daraus ergibt sich ein Messbereich von 0,702 und
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A/D Wandler mit I2C, min. 12-Bit, +/-5V-Wandlung
Nur ein +-2 V Bereich, aber dafür schön klein: MCP3421 oder der link oben zum MCP3425.
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Suche anschlußfertigen ADC >18 bit auf kleiner Platine
Hallo, in einem Projekt verwenden wir bisher das Evalboard von Microchips MCP3421: http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1406&dDocName=en539462 Damit gibt es jetzt 2 Probleme: - Microchip hat das Layout geändert (unter dem Link ist jetzt schon
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Genau messen trotz schlechter Auflösung
so groß. Da ist der Aufwand mit den Extra OPs sogar eher größer. Man sollte z.B. einen LTC2400, MCP3421 oder ähnliches in Erwägung ziehen. Für etwas (1-3 Bit) mehr Auflösung geht das mehrfache Auslesen des ADs, wenn genügend Rauschen oder Ersatzweise eine kleine Wechselspannung drauf ist. Die ungleiche
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AD Wandler für Auswertung von µV
Hm, du kannst auch den MCP3421 von Microchip nehmen. Das ist ein A/D-Wandler mit interer Verstärkung und einer theoretischen Auflösung von max. 18-Bit. Dieser lässt sich dann über die SPI Schnittstelle auslesen & steuern, beitzt
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
, nochmal ein Versuch, Schnittstellen zu ergänzen. Bei Reichelt gibt es den 18Bit AD-Wandler MCP 3421A0T-E/CH mit I2C-Interface für gut 2€. Obwohl im 6-Pin SOT23-6, sollten sich die 2x3 Beinchen im 0,95mm Raster noch von Hand löten lassen. Macht es Sinn, dieses IC mit einem eigenen Basic-Befehl einzubinden