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1.0000 V Referenz?
von Microchip MCP3428 (16-Bit Delta-Sigma mit interner 2.048 V Referenz (+-0.05%, 15 ppm/°C)) MCP3421 (18-Bit Delta-Sigma mit 2.048 V Referenz) Der Gesamtfehler sollte laut Datenblatt bei beiden zu den Anforderungen passen. p.s. wer zufällig AD7608BSTZ braucht... 9.95 € http://www.reichelt.de
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Genau messen trotz schlechter Auflösung
so groß. Da ist der Aufwand mit den Extra OPs sogar eher größer. Man sollte z.B. einen LTC2400, MCP3421 oder ähnliches in Erwägung ziehen. Für etwas (1-3 Bit) mehr Auflösung geht das mehrfache Auslesen des ADs, wenn genügend Rauschen oder Ersatzweise eine kleine Wechselspannung drauf ist. Die ungleiche
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Strommessung mit Shunt und OPV
Alternative wäre ggf. gleich ein AD Wandler, der direkt so kleine Spannungen messen kann (z.B. ein MCP3421) - das ist ggf. auch nicht aufwändiger als der Verstärker.
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Digital Voltmeter ICL 7106
gemultiplext. Heute hat man dann noch ein kleiner µC für die Anzeige und ein binär orientierten ADC wie MCP3421.
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Operationsverstärker
hochauflösender AD Wandler, der gleich mit der Spannung klar kommt. Als kleine Form so etwas wie ein MCP3421, oder besser LTC2410, ADS1210 oder ähnlich. Ich weiss, jetzt kommen wieder die Hinweise, dass es gar nicht so einfach ist die volle Auflösung eines so hoch auflösenden ADs wirklich zu nutze. Allerdings
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mindestens 16-Bit ADC als DIL / DIP
Beitrag #3562745: > soll ein azubiprojekt werden Dann könnte man auch einen SOT23-6 wie z.B. den MCP3421 auf die Lochraster löten, man muss vorher zwei Lötaugen halbieren. Und was spricht eigentlich gegen den Adapter?
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Genaue Spannung
Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC (z.B. MCP3421) 5) Ein Thermoelement (K) mit speziellem TE Chip Bei den Thermoelementen braucht man noch eine extra Messung des Ref. Lötstelle, z.B. über einen NTC, Diode oder digitalen Temperatur-Sensor.
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Suche anschlußfertigen ADC >18 bit auf kleiner Platine
Hallo, in einem Projekt verwenden wir bisher das Evalboard von Microchips MCP3421: http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1406&dDocName=en539462 Damit gibt es jetzt 2 Probleme: - Microchip hat das Layout geändert (unter dem Link ist jetzt schon
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Kleinwägezelle TAL221 - Frage zu Daten
gehobenen Preissegment? Bin ebenfalls dabei eine Waage zu entwerfen. Bisherige Kanditaten waren MCP3421, ADS1232 und ADS1220. Für die Nullserie habe ich mich für den ADS1220 entschieden.
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A/D-Wandler mit 3 3/4 bzw. 4 3/4 Stellen
Panelmeter. Das EEV-Forum bescheinigt den Panelmetern eine bemerkenswerte Genauigkeit. Da werkelt ein MCP3421 als AD-Wandler, der ueber I2C an einem STM8S haengt. Vielleicht mal als Anregung.
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Temperatur messen, besondere Anforderungen
eine externe Referenzspannung braucht. Wenn es ein externer AD sein soll, wäre so etwas wie ein MCP3421 (bzw. die ähnliche Mehrkanalversion) ein Kandidat, auch weil da schon die Referenz mit drin ist.
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Strommessung mit AVR
aufsummieren) der SD ADCs ist schon recht stabil. Eine mögliche einfache Lösung wäre da etwa der MCP3421 (billiger 18 Bit ADC mit interner Ref. und Differenzeingang). Die INL des ADC ist allerdings nur eine Fehlerquelle. Dazu kommen noch Gain-drift beim Verstärker, der TC des Shunts (der wird ggf
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2S-4S Lipo Spannung Messen: Warum nicht so?
dann nimmt man halt einen besseren ADC mit mehr Auflösung und eine passende gute Referenz - ein MCP3421 wäre schon mal eine deutliche Verbesserung gegenüber den µC internen. Die Einzelspannungen kann man ganz gut über Abtasten mit 2 CMOS Multiplexern und einen Speicherkondensator machen. In Grenzen
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Labornetzteil als präzise Spannungsquelle?
den Teilerwiderständen ganz zu schweigen. Bzgl. der erwartbaren Genauigkeit siehe das DB zum MCP3421. Ausserdem verbreitest du hier nur deine *vorgefasste* Meinung... Ich kann meine hier gegen eine 10 ppm Referenz messen und dabei zeigt sich, dass die gar nicht so schlecht sind und manchem Multimeter
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Projekt Spannungsmessung, welcher µC
einige weniger mit hochauflösendem ADC, man kann aber auch einen kleinen externen ADC nutzen: Der MCP3421 ist zwar nicht high end, aber schon deutlich besser also die meisten µC internen ADCs und auch die Referenz ist schon brauchbar. Die Eingänge werden noch Teiler und ggf. Verstärker benötigen.
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
sind max. 12V (geschätzt) bei 18Bit eine Auflösung von 0.0000457764V. Beispiel für AD wäre z.B. der MCP3421 bei Reichelt 2.10€
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
sein. Es gibt auch auch gleich ADCs mit integrierter Referenz. Relativ günstig wäre etwa ein MCP3421 oder MCP3426. Ich weiss die haben noch mehr als 12 Bits Auflösung, aber man muss die extra Auflösung ja nicht nutzen, und Sigma Delta Wandler machen so etwas die Antialiasing-filter einfacher. Auch
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
Würde eventuell besser zu einem externen MCP3551 passen. Billige China-Module scheinen den MCP3421 zu verwenden: http://www.eevblog.com/forum/beginners/how-can-this-10-bit-adc-getting-16-bit-performance/msg1387741/#new Steven J. schrieb im Beitrag #5263432: > Vielleicht wenn ich mal was Präzises
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was für einen ADC für DC Messung aus Zero-Drift OPAMP
Integrationskondensator. Es ist halt schon ein Unterschied wenn man den ICL7135 mit 330 nF PP Kondensator mit einem MCP3421 (18 Bit SD Konverter im SOT23-6) vergleicht.
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
lohnt ggf. ein externer ADC. Der oben genannte MCP3426 sollte schon gehen (ich kenne den ähnlichen MCP3421). Einfacher wäre es aber wenn der ADC eine externe Referenz hat (z.B. MCP3550). Dann kommt man mit nur 1 stabilen Ref. Widerstand aus. Die anderen beiden Widerstände der Brücke werden quasi durch
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SPI für ADC MCP3204 auf ATXMega256A3 initialisieren
Atxmega128a1 mit ADC-Wandler MCP3551 (22 Bit ) http://www.basteln-mit-avr.de/atxmega128a1.html#mcp3421 Hier findest du eine herkömmliche SPI-Routine. Der Proz. ist im Prinzip der selbe, MCP3551 ist bis auf einige Befehle (MUX) auch kompatible. Gruß G.G.
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Hohe Spannung möglichst genau mit AVR messen
beschäftigt. Eine externe Schalung wird halt schnell größer komplizierter als ein externe ADC wie MCP3421 (SOT23 -6 gehäuse, I2C incl. Referenz).
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I2C ADC/DAC 16Bit - welchen nehme ich
einen Sigma-Delta-Wandler mit I2C vor. Der hier ginge: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3421 Der ist nicht schnell, aber schafft 18bit, und hat eine recht akurrate interne Referenz. Aber freu dich blos nicht zu früh. Um die 16bit analog auch herzubringen, ist schon etwas Hirnschmalz nötig
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
Schaltplan und Systsmspannung. Dann kann man nach nem passenden ADC suchen. Aber vllt schonmal den MCP3421 angucken. Der hat eine interne 2,048V Referenz und VDD von 2,7 bis 5,5V. Klein und stromsparend isser auchnoch.
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
Sorry, ich muss mich korrigieren MCP3421 anstatt MCP3412. Dirk St
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
> es reich schon ein recht günstiger > und kleiner MCP3451 mit 2 Widerständen Meinst du den MCP3421? Vorsicht bei dem (und vielen anderen Microchip ADCs): die Samplingraten sind immer Vielfache von 60 Hz. Das ist gut für die USA, hier holst Du Dir damit aber den Netzbrumm in die Ergebnisse.
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
würde für 5 Stellen mit 7+1 Segmenten reichen. Der ADC in SOT23-6 ist gelabelt mit CAKU, was zum MCP3421 paßt. Der Spannungsregler in SOT89 ist ein MST5333B. Der Eingangsspannungsteiler ist 330K:20.0K. Paßt auch zu einem ADC mit 2.048V Referenz und optional 8-fach PGA. Bei einem Eingangsspannungbereich
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negative Spannung messen
da z.B. ein besserer AD Wandler, der direkt die kleine Spannung vom Shunt messen kann, z.B. ein MCP3421 oder was ähnliches. Der Shunt würde aber an die andere Seite des GND Anschluss gehören - alternativ könnt man auch die Emitterwiderstände auch für die Strommessung nutzen. Ein separater Shunt
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
oft auch von eine negativen Hilfsspannung. Als oft günstigere Alternative zum ADC1115 gäbe es MCP3421, allerdings mehr für den 60 Hz Markt gedacht (über das Mitteln von 3 Werten aber zu umgehen).
auch von > eine negativen Hilfsspannung. > > Als oft günstigere Alternative zum ADC1115 gäbe es MCP3421, allerdings > mehr für den 60 Hz Markt gedacht (über das Mitteln von 3 Werten aber zu > umgehen). Ja, die Spannung die da aus dem TC7660 rauskommt, sieht am Oszi nicht sehr hübsch aus. Was meinst
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Mal was ganz kleines ... SOT-23-6 auf DIL Adapter Es handelt sich um einen MCP3421 18-Bit AD mit I2C
mit einer Auflösung von 0.0137 kPa (16Bit) Zur Schaltung: Für die AD-Umsetzung habe ich einen MCP3421 verwendet, dessen (-) Eingang ich über eine Spannungsteiler auf 2,75 Volt gelegt habe. Der (+) Eingang ist an dem Ausgang vom MPX... angeschlossen. Daraus ergibt sich ein Messbereich von 0,702 und
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
angekommen. Ein 1.3" hatte ich vorher schon bestellt, aber das 1.5" ist schneller hier. Ebenso die MCP3421, Messverfahren ist Delta-Sigma. Ist SPI in Hinblick auf zukünftige Projekte sinnvoller, weil schneller und andere Vorteile (z.B. CS)?
> Ein 1.3" hatte ich vorher schon bestellt, aber das 1.5" ist schneller > hier. > Ebenso die MCP3421, Messverfahren ist Delta-Sigma. Mann-oh-Mann - das kann ich gar nicht alles kaufen, sonst gehe ich hier langsam pleite. > Ist SPI in Hinblick auf zukünftige Projekte sinnvoller, weil schneller
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
1 Euro. Selbst die Chinesen bekommen es bei ihren 4 1/2-stelligen Panelmetern hin, mit einem MCP3421 (18 bit) eine ruhige Anzeige zu praesentieren.
#7003831: > Selbst die Chinesen bekommen es bei ihren 4 1/2-stelligen > Panelmetern hin, mit einem MCP3421 (18 bit) eine ruhige Anzeige zu > praesentieren. Noch 'ne Strohpuppe. Messen die auch FÜNFHUNDERTTAUSEND Mal pro Sekunde? Oder eher zwei bis drei Mal?
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
muss man wohl ohnehin. 0,1% Widerstände wären ggf. sinnvoll mit einem höher auflösenden AD wie MCP3421 - dann geht es auch ohne Abgleich. Bei der Regelschaltung ist eigentlich nur der TK der Widerstände ggf. wichtig. Da sollten die normale Metallfilmqualität ausreiche. Nur beim Shunt für die Strommessung
. Wer Angst vor einem OP hat, könnte auch keinen kleinen externen AD mit Differenzeingang (z.B. MCP3421) nehmen - das ist ggf. immer noch günstiger als ein 2. Trafo.
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Einfach-Messdatenerfassung
LTC2451 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. I2C LTC2452 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. SPI MCP3421 1 Kanal, 18bit. 6pins. 15 Mess/s bei 16bit. MCP3551 1 Kanal, 22bit. 8pins. 14 Mess/s mit 50/60Hz-Unterdrückung. LTC2400 1 Kanal, 24bit. 8pins. Interessant vielleicht auch dieses Teil:
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
, nochmal ein Versuch, Schnittstellen zu ergänzen. Bei Reichelt gibt es den 18Bit AD-Wandler MCP 3421A0T-E/CH mit I2C-Interface für gut 2€. Obwohl im 6-Pin SOT23-6, sollten sich die 2x3 Beinchen im 0,95mm Raster noch von Hand löten lassen. Macht es Sinn, dieses IC mit einem eigenen Basic-Befehl einzubinden
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Die Module sind trotz des geringen Preises nicht so schlecht. Der typische Aufbau ist ein MCP3421 18 Bit ADC mit interner Referenz (mit Temperaturkompensation) und ein billiger 8 Bit µC (z.B. STM8...). Der ADC hat einen Differenzeingang, könnte also gut passen und zumindest eine kleine Spannung