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Wägezelle mit ADC Messen, +Ub als Referenz?
Den ADC (MCP3551) kann man direkt an die Wägezelle anschließen. Es wird halt nur ein relativ kleiner Teil der Auflösung genutzt, und auch das Rauschen ist nicht besonders niedrig. Bei der Ref. Spannung lohnt es sich
Ich möchte auch mit dem INA immer noch den MCP3551 verwenden, bei 0 Gramm sollte der OPV dann 0V ausgeben, laut Datenblatt kann die Ausgansspannung aber nicht kleiner als (V−) + 1.4V werden.
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Genaue Spannung
Sensor und Verstärkung, etwa: 1) Ein PT100/PT1000 mit einem hochauflösenden ADC wie etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC (z.B. MCP3421
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DOGS102 Displaytreiber
Lib ein Zeigerinstrument auf einem Display DOGS102 entworfen. Auf der Grundlage eines AD-Wandler (MCP3551 22 Bit). Die Anzeige funktioniert wie gewünscht. Eines ist mir aufgefallen: Die ersten beiden Zeilen funktionieren nach Wunsch, nur in der letzten Zeile kann ich das Pixel 101 nicht anzeigen
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PT100 - multiplexen
sind Temperatursensoren vom Typ PT100 gefordert. Zur Auswertung wollte ich eine Schaltung mit dem MCP3551 realisieren ganz nach der Appnote von Microchip http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01154a.pdf Da ich 8 Sensoren auslesen muss, würde ich diese gern multiplexen. Wie kann ich dies realisieren
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Proteus mit MCP3551 -> Angezeigte Werte
Moin ihr Tastenschwinger, ich simulier hier gerade mit Proteus einen Aufbau mit PIC18F4455 und MCP3551. Als Referenz für den MCP3551 hab ich den MCP1802T-50 ausgewählt. Ich erhalte eine Ausgabe über das angesteuerte LCD mit dem Code als Ergebnis. Nebenbei hab ich zur Kontrolle noch den SPI Debugger
Das es am MCP3551 nichts zu "drehen" gibt, hackt es offensichtlich beim Datentransfer. Ich kenne den "SPI Debugger" nicht, aber wenn bei SPI 1 Bit zuviel bzw. zuwenig erkannt wird liegt es meist an der SPI-Einstellung
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
Entschuldigung - da war ein Tipfehler. Es war der MCP3551 gemeint. Der ist weder für 50 Hz noch 60 Hz optimal, sondern ein Kompromiss dazwischen. In der Regel sollten aber -85dB als Dämpfung reichen.
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
aber vermutlich die Auswertung mit einem hochauflösenden AD Wandler mit externer Referenz (z.B. MCP3551, LTC2440 oder ähnlich): Der AD misst die Spannung am PT1000 und nimmt die Spannung über einem Widerstand (oder dem Widerstand mit dem PT1000 in Reihe) als als Referenz.
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MCP3551 und ADC output code
nachzuvollziehen wieso dort 6,8kOhm für R(A)=R(B) verwendet wurde. Für R(RTD)ist 100 Ohm für PT100, 22bit für MCP3551, aber was bedeutet "code"? Was genau bedeutet ADC output code? Ich hab durch suchen im Netz gefunden das: code= (V(in)/V(ref))*2^N ist. Wobei N in dem Fall die 22 bit ist. Über V(in) bin ich
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PT1000 Messwandler Problem
analogen Regler. Wenn es später digital werden soll, dann dann wäre mein Vorschlag so etwa wie ein MCP3551 und ein passender genauer temperaturstabiler Vorwiderstand von etwa 30 K. Dazu dann noch ein Spannungsteiler für die Referenz und falls nötig noch ein Kondensator und ggf. Schutz für die Eingänge.
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Temperaturmessung PT100/500
Ich kann, wie von W.S. schon erwähnt, den MCP3551 nur empfehlen. Microchip hat dazu eine App.Note. Ich habe lange mit Konstantstromquellen, Operationsverstärkern, u.s.w. "rumgewurschtelt". Das war nicht zielführend! Jeder OPV,jede KSQ hat eine Temperaturdrift
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externer ADC gesucht: 16 Bit, SPI/TWI, 1-Kanal
man dem ADC die Referenzspannung vorgibt (internes Vref ist also Murks). Erste Versuche mit dem MCP3551 liefern stabile 16 Bit, trotz fliegender Verdrahtung. Aber dessen Differentialeingang ist hier überflüssig (und klaut mir ein Bit) und die Output Data Rate von 14 Hz darf gerne schneller sein.
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SPI für ADC MCP3204 auf ATXMega256A3 initialisieren
bin für jeden Hinweis dankbar. Schau dir mal das an: Projekt: Atxmega128a1 mit ADC-Wandler MCP3551 (22 Bit ) http://www.basteln-mit-avr.de/atxmega128a1.html#mcp3421 Hier findest du eine herkömmliche SPI-Routine. Der Proz. ist im Prinzip der selbe, MCP3551 ist bis auf einige Befehle (MUX)
Hallo, war der falsche Link: Projekt: Atxmega128a1 mit ADC-Wandler MCP3551 (22 Bit ) http://www.basteln-mit-avr.de/atxmega128a1.html#mcp3551 der passt jetzt! Gruß G.G.
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PT100 4-Leiter-Messung mit MCP3551
> Wäre die zweite Schaltungskonfiguration im Anhang mit dem MCP3551 so > machbar? Spät, aber: Ja, der MCP3551 kann Spannungen über VRef messen, bis 0.3V über VCC, also geht das, und es ist besser als def Murks aus dem Funkamateuer.
Wenn der MCP3551 das Spannungsverhältnis auf 0.01% genau ausmessen würde, dann würde das 0,7 Ohm Ungenauigkeit beim Ausmessen der 100 Ohm ausmachen. Und das wäre ein Temperaturfehler von 1,7 ° Der MCP3551 misst
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AVR Spannungsmessung Messbereich
auch gerade gesehen. Gefällt mir gut, das der eine Adressauswahl bietet. Sonst habe ich noch den MCP3551 gefunden. Den muss ich mir mal genauer ansehen, kostet nur ~3€. Ich glaub den MCP3428 werde ich mal testen. Für den Preis ist der vollkommen in Ordnung. Ich bin leider im Moment an den AVR gebunden
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Einfachste PT100 / PT1000 Auswertung gesucht.
aktuelle Lösung wäre eine ratiometrische Messung mit einem SigmaDelta-ADC. Ich habe das mal mit einem MCP3551 umgesetzt. Dazu gibt es auch eine AppNote von Microchip. Die Schaltung ist ziemlich einfach. Suche einfach nach der AppNote. Es wird auch schwer, den Nachweis führen zu können, daß die Genauigkeit
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Einfach-Messdatenerfassung
Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. SPI MCP3421 1 Kanal, 18bit. 6pins. 15 Mess/s bei 16bit. MCP3551 1 Kanal, 22bit. 8pins. 14 Mess/s mit 50/60Hz-Unterdrückung. LTC2400 1 Kanal, 24bit. 8pins. Interessant vielleicht auch dieses Teil: AMC1203 1 Kanal, 1bit. 8 pins. Isolierter ADC bis 4000V
dann auch per Software kalibrieren lassen. Einfach einen Befehl dazu an den uC senden. Dieser MCP3551 hat zwar nur 1 Kanal, aber dafür 22bit und kleine 8 pins. Wenn 14 Mess/s reichen, dann hat man damit offenbar eine gute 50/60Hz-Unterdrückung. Man kann ja verschiedene Varianten nutzen für verschiedene
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Problem mit STM32 SPI master receive only
Hallo Bernhard L. R., ich versuche den A/D MCP3551 auszulesen mit einem STM32F100RB. Bei mir klappt es leider garnicht. Könnten Sie die Code-Ausschnitte posten? Das wäre klasse! Danke Gruß Daniel
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Bauteilempfehlung: ADC-Wandler
also mehr was für eine direkte Anzeige. Als SMD, aber mit nur 8 Pins (SO8) noch gut zu löten: MCP3551 . Dass es mehr als 14 Bits sind, sollte nicht stören. Vermutlich etwas teuerer auch ein LTC2400.
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PIC und 22 Bit AD Wandler ueber SPI, kriege es nicht gebacken
Hallo Stefan, dein MCP3551 braucht nach dem starten (!Chip select für 10 msec auf Low) 70-80 msec für die Wandlung. Erst dann kannst Du die Daten per SPI auslesen. Ich arbeite mit mikroC PRO, Version: 2.5 http://www.mikroe.com/ MCU = PIC18F6720 und 2 Stk. MCP3551 ad_wert1[3] ; ad_wert2[3] ; unsigned short buffer void read_adc_s () { // conversation der 2 ADC's startet gleichzeitig // danach wird sequenziell
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Preiswerter AD-Wandler mit minimum 12 Bit Auflösung
Schau mal nach MCP2550 / MCP3551 / MCP3553 Wurden in ein paar CircuitCellar-Projekten verbaut, sind zwar wirklich sehr lahm, aber immerhin mit über 20Bit zu einem vernünftiger Preis (<3€) CU Georg