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MCP4922 nach senden von Daten defekt
1.65V und dann muss ich wohl aufpassen, die maximale Eingangsspannung nicht zu übertreten. Der MCP6002 scheint mir ein geeigneter Kandidat zu sein? 1.8-5.5V Versorgungsspannung VDD+0.3V max.Eingangsspannung VDD-25mV max. Ausgangsspannung
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Standard OpAmps
billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger Spannung ggf. noch einen Type nach Wahl, etwa MCP6002. Bestellen muss man die Auch nicht beim Chinesen des geringsten Misstrauens - die sind auch bei den üblichen Versendern günstig.
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Rückkopplung bei 2 OpAmp
verschiedene Umweltsensoren abfragen, u.a. ein Mikrofon und einen UV Sensor, letztere über zwei MCP6002 OpAmp. Anbei der relevante Teil der Schaltung. Ich bekomme an sich mehr oder weniger plausible Messwerte: Eingangsspannung vom Mikrofon sind rund 10mV bei einem Pfiff, was die maximale Ausgangsspannung
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
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Differenzierverstärker für Ventilsteuerung
Ausgangsspannung (10V) gleich der Versorgungsspannung ist, brauchst einen Rail-to-Rail-Opamp (TS912, MCP6002 o.ä.). Da aber auch ein Rail-to-Rail-Opamp am Ausgang nicht ganz bis an die Versorgungsspannung herankommt (insbesondere wenn der Ausgang belastet wird), wäre es besser, du hättest statt der 10V
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
benötigt Als Opamp geht irgendein Rail-to-Rail-Typ mit passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
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Temperaturmessung und Digitalisierung
Verstärkung nicht so hoch - da kann auch ein LM358 ausreichen - als günstiger Rail-Rail OP, etwa ein MCP6002. Den Absolutwert der Spannung muss man bei der einfachen Schaltung ja so oder so abgleichen - etwa einmal bei 0 C messen. Für die Diode als Sensor reicht meist auch nur eine nicht invertierende
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PT1000 mit Arduino und Messwandler von Pollin
Brückenschaltung wie die hier: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/PTC/NTC#Schaltungsbeispiele etwa mit einem MCP6002 oder ähnlich als OP.
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
falls die DMS Brücke viel Offset hat. Die Spannung sollte eher niederohmig sein, also per OP (z.B. MCP6002) gepuffert. ggf. tut es auch ein eher niederohmiger Teiler mir Elko dran - viel Gleichtaktsignal mit der INA ja nicht kompensieren.
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Transimpedanzwandler für Photodiode
nicht um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
ist auch das DIP8-Argument hinfällig, denn mit dem bischen Löten könnte ich sehr gut leben. Der MCP6002 scheint mir gut geeignet zu sein und dazu auch noch ein guter Ersatz für den TS912, überall einen kleinen Ticken besser und kommt bestenfalls 25mV an die "Rails" heran. Der MAX4238, deutlich teurer
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Radar Bewegungsmelder, OP-Verstärker und die Auswertung
die Richtung mit erfassen will braucht man die Verstärkung 2 mal. Ich hätte da mehr so Richtung MCP6002/4 tentiert. Die Frage ist dann noch was dahinter folgen soll. Die vornehme Variante, um auch die Richtung zu erkennen, wäre das ganze zu digitalisieren und im µC etwa per complexer FFT auszuwerten
verdauen...bin leicht überfordert, daher schrittweise, ich will es ja schließlich verstehen: - warum MCP6002/4 statt LM358? - warum ist der LM358 nicht ganz so optimal? - reichen zwei LM358 hintereinander um die 70-80dB zu erreichen? - warum Kondensatorwerte anpassen? bezgl. Auswertung: - ginge
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SNT stört Mikrocontroller
Hallo, Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. Opamp durch mcp6002 ersetzen.
> Hallo, > Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. > Opamp durch mcp6002 ersetzen. Ich sehe gerade dass der Attiny auch mit 3,3V läuft. Dann ist das selbstverständlich die bessere Alternative: uC und Analogteilauf 3,3V, Relais an 5V. rgds
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
als die 10 Bit des Wandlers sein. Ein passender OP wäre wohl ein Rail to Rail OP, etwa ein MCP6002. So hoch sind die Anforderungen ja nicht. Wenn der OP mit den selben 3,3 V läuft spart man sich den Überspannungsschutz am AD Eingang. p.s. Die Schalung oben bräuchte eine +- Spannungsversorgung
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Ladestrom von USB messen?
Ansonsten die restlichen Bauteile: http://www.ebay.de/itm/131226677199 http://www.tme.eu/de/details/mcp6002-e_p/tht-operationsverstaerker/microchip-technology/# http://www.tme.eu/de/details/pic12f1840-e_p/mikrocontroller-microchip-8-bit/microchip-technology/# Und noch ein bisschen Hühnerfutter.
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Verstärker für Messbrücke
> MCP6002 ... Offset 4.5mV max. Lass das sein. so wird das nichts. Da fehlen viel zuviele Grundlagen.
Olaf Rechtner schrieb im Beitrag #3760040: > Verwenden möchte ich einen MCP6002. Warum nimmst du nicht beispielsweise einen INA125? Der ist für sowas gemacht.
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PTC und Opamp
, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf. was bessere wie AD8551) wohl besser gegeignet. Die Widerstände R7 und R1 muss man ggf. noch etwas an den gewünschten Messbereich anpassen.
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IR Sender -> Reichweite erhöhen
Ein günstiger Rail to Rail OP für 5 V wäre etwa ein MCP6002 - nicht besonders schnell, aber das hat auf dem Breadboard auch Vorteile. Für den Detektor sollte es an die Soundkarte aber auch ohne Verstärkung gehen. Da sollte ein Fotodiode und so etwa 50 Ohm
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
Hallo, erstmal vielen Dank an alle Beitragenden. Ich habe einiges hier nachgelesen und konnte mein 20 Jahre altes Wissen ein wenig auffrischen (mann, bin ich alt geworden...) Nunja, ich habe ein kleine Projekt. Hierbei möchte ich einen kleinen Widerstand messen, den ich aber nicht mit mehr als 10 mA belasten kann. Messbereich 0-40 Ohm. Da ich 2 getrennte Boxen habe, in der einen sind Microcontroller und Spannungsvorsorgungen vorhanden und in die zweite Box ist quasi der Schalter. Die Boxen sind mit max. 25m Kabel verbunden. (Feuerwerkzündanlage) Also in der Schalterbox habe ich die N-MOSFETs
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MCP6002 als Impedanzwander
Hallo, ich hab ein Problem, ich habe in einer Schaltung den MCP6002 als Impedanzwanlder (Buffer) beschaltet, wie in 4.7.1 im Datenblatt erwähnt. Am positiven Eingang hängt ein Tiefpass 2. Ordnung der PWM integriert. Das Problem: Der Ausgang liefert bei 2,5V am
Hast du auch die Masse der PWM-Schaltung mit der Masse des MCP6002 verbunden? Es reicht nicht nur den Signal-Pin anzuschließen.
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Universal OPV für den Bastler
und Latch-up waren mir garnicht bekannt, sehr interessant. Ich hab für ein Projekt jetzt mal den MCP6002 und den MC33204 mitbestellt, die sollten wenn ich richtig gelesen hab beide das machen was ich möchte. Auf jedenfall vielen dank für die vielen Vorschläge.
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LTspice Problem bei Simulation Messverstärker
näher oder ganz auf seine Versorgungsspannung auslenken kann. Das wäre bspw. ein TS912 oder ein MCP6002 (beide Rail-to-Rail). Dazu müssten dann noch die Widerstände neu dimensioniert werden.
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Spannungen, also etwa 5 V oder 3,3 V. Das > sind > z.B. viele Rail-Rail OP, etwa eine TS912 oder MCP6002. Die Auswahl ist > da groß. 3.3V Versorgung würde leider nicht funktionieren, da das Eingangssignal kommend von der mit 5V versorgten Signalquelle gemessen gegen GND irgendwo zwischen 0 und 5V
sondern nur etwa bis 1 V > ran. Das könnte eventuell knapp werden. Uh sorry vorher wurde der MCP6002 gepostet und in Eagle habe ich dann wohl eine 0 zu wenig eingetippt. Der MCP6002 kann aber schon bis ans Rail gehen so wie ich das verstanden habe oder? Ich verstärke die Spannung bei der Subtrahiererschaltung
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LM358/LM324 alternativen
vorsichtig bei den verschiedenen Gehauese-Formen. Auch als dual oder quad vorhanden mit dem Namen MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck
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Audio Standby-Schaltung. Verstärker automatisch einschalten wenn Signal anliegt
so, ich habs nun mit nem MCP6002 hinbekommen. Der LMC6062 könnte aber sogar nochn tick energiesparender sein, fällt aber nun auch nicht mehr so ins gewicht :)
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Suche nach geeignetem OP
Versorgungsspannung eine Ausgangsspannung von 0V bis 5V liefern kann). Preisgünstig sind bspw. MCP6002 und TS912 (zweifach) bzw. MCP6004 und TS914 (vierfach). Alternativ könntest du die Referenzspannung des ADCs auf 2V heruntersetzen (1V wäre für dich günstiger, aber das Datenblatt des ATmega32
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Controllerempfehlung für viele LEDs
praktisch. Der enthält bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher Qualität. Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus der TLC59
. Der enthält >bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro >Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher >Qualität. > >Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen >wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus der
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Spannungswandler / -addierer
Opamp mit 5V bertreiben möchtest, brauchst due einen Rail-to-Rail-Typ, bspw. den TS912 oder den MCP6002. Die Ausgänge darfst du aber kaum belasten, sonst reicht die Ausgangsspannung nicht bis an die 0V- und 5V-Grenze heran. Lässt sich die Belastung nicht vermeiden, brauchst due eine positive Versorgungsspannung
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Paralleler JTAG-Debugger - Schaltplan aus dem Netz - Frage
Nachtrag: Ich wurde noch darauf hingewiesen, dass der hier verwendete MCP6002 keine 9V Versorgung verträgt. Beim Einsatz einer externen Spannungsquelle von 9V (Blockbatterie) muss also ein anderer Typ gewählt werden. Gruß
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Das große ADC Quiz
viel genauer. Der verwendete Opamp kann irgendein Doppel-Rail-to-Rail-Typ sein, also bspw. der MCP6002 oder TS912. Der Linke Opamp liefert am Ausgang 4,3V, am invertierenden Eingang des rechten Opamp liegen 3,3V an. Damit ist die Spannung am Flexiforce 1V, wie in der Schaltung im Datenblatt, nur
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Auswahl günstiger OpAmp
bestellen kostet aber immer 10€ Versand und macht wenig Sinn ;) @Ulrich: Danke für den Tipp mit dem MCP6002. Auch diesen werde ich mir ansehen.
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
2,5 V geht. Eine Rail-Rail Alternative, falls man bis knapp 5 V gehen will, wären z.B. TS912 oder MCP6002 (oder als Einfach OP MCP6001). Bei der hohen Verstärkung (z.B. 500 fach), ist es auch kein Problem einen kleinen Offset bei nicht invertierenden Verstärker dazu zu addieren - das geht einfach am
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KMZ51 richtig anschließen
Aber ich habe keine Ahnung wie der Schaltplan aussehen soll. Als Verstärler soll der MCP6001 oder MCP6002 dienen. Währe sehr toll, wenn mir jemand weiterhelfen könntet.
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Spannung erhöhen von 0 auf 3V?
Operationsverstärker, z.B. MCP6001 oder MCP6002. Wichtig: Rail-To-Rail Input und Output sonst geht es nicht (so einfach).
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Opamp für uC
µCs haben auch schon einen Komperator mit drin. Als Verstärker dann halt ein Rail-Rail OP wie MCP6002 oder TS912.
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Kostengünstigere Alternative zu LT1490
einen alternativ OPV. Fogende Typen habe ich schon ergoogelt, aber die funktionieren nicht: *MCP6002 *TS912 Der alternativ OPV müsste min. +15V über die positive Rail am Eingang vertragen. Vielen Dank für die Antworten mfg andreas
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niedrige Spannungen hochskalieren
nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können.
nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein > Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den > vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können. Etwas derartiges hatte ich auch schon in LTSpice, aber ich wusste nicht die Rs zu dimenseonieren :(
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LM358 OpAmp
Der MCP6002 von Microchip ist ein echter Rail-2-Rail OpAmp (input/output) der mit 3V arbeiten kann (beim 358 habe ich da so meine Zweifel). Den gibt es allerdings nur in diversern SMD Gehäusen, ist aber pinkompatibel
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passenden Opamp gesucht
von STM kostet weniger, hat einen höheren Fehler aber kostet nicht so viel. Die Microchip-Typen MCP6002 kosten gar nichts und sind besser als die TS912, die MCP6022 sind richtig viel besser als TS912. Ich steige jetzt von den LT1490 auf MCP60x2 um.
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Geigerzähler
bei einem Zahnarzt, der ein Röntgengerät hat leuchtet die LED auf. Anstatt dem TL062 habe ich ein MCP6002 genommen. Die Fotodioden sind komplett in CU eingehüllt. Ich habe dazu ein 2-Lagige Platine gefertigt, unten Kupfer, ober Platinenreste rangelötet. Somit 0,35mm CU dicke.