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Rauscharmer Operationsverstärker
Alt, tausendfach verwendet (und kopiert), überall billig erhältlich: NE5534, NE5532 Wenn es im Audiobereich besonders rauscharm werden soll, dann muss man ggf. einen OP mit einer diskret aufgebauten Transistor-Eingangsstufe versehen, z.B. MAT-02.
die Verzerrungen stören. Wesentlich bessere Ergebnisse in beiden Kriterien dürfte der NE5532/ NE5534 mit einem Transistorpärchen am Ausgang zur Stromverstärkung liefern. Hier hat jemand die beiden Alternativen verglichen mit klarem Sieg für den NE5534: http://ludens.cl/Electron/audioamps/AudioAmps.html
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
Transistor-Stromverstärkerstufe. Allerdings kann der Chip locker 5 A Strom treiben, da ist der NE5534 schon ein ganz anderes Kaliber. Die Idee der Schaltung ist, den Ausgangsstrom des Opamps zu erhöhen. Mit dem NE5534 werden die Transistoren schon bei kleinen Ausgangspegeln aufgesteuert (und erhöhen
@ Michael O. >Mit dem NE5534 werden die Transistoren schon bei kleinen Ausgangspegeln >aufgesteuert (und erhöhen die Übernahmeverzerrungen bereits bei geringer >Aussteuerung). Gerade bei niedrigen Lautstärken ist das Ohr besonders
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
NE5532 ist nach dem Philips Datenblatt schon auch Unity Gain stabil. > > Die "einfach Version" NE5534 ist da etwas anders und braucht da externe > > Compensation zu. Ich war bisher immer der Meinung,das der NE5532 einfach 2 mal NE5534 in einen Gehäuse sei, und aus Gründen zu wengier Anschlüsse
dahinterschalten, um mehr Strom zu bekommen. Alle älteren Funktionsgeneratoren machen das so. Der NE5534 ist übrigens nicht stabil bei einer Verstärkung von 1. Ralph Berres
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Langsameren Chip bevorzugen - diskret aufgebaut muss eigentlich nicht mehr sein. Für 250 Ohm wäre auch der NE5534 nicht so schlecht, nur nicht mehr für unter 100 Ohm.
Das Problem bei dem Vorschalg mit dem TPA6120 ist der schnelle OP dazu. Wenn man sich da mit dem NE5534 ähnlich begnügt, muss man nicht so viel HF beachten und kommt ggf. auch noch mit einer 1-seitigen Platine oder Lochraster aus. Trotzdem bleibt der TPA6120 übertreiben - man braucht für einen Kopfhörer
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Filter hinter OpAmp - Ausgangsimpedanz?
Filters "verrechnet" werden. Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein NE5534 besser, ist die Ausgangsimpedanz eines OpAmps von der Beschaltungsart (z.B. invertierend/nicht invertierens)abhängig?
Simulation hilft hier. >Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein >NE5534 besser, Da das Filter für hohe Frequenzen wie eine 600R Last aussieht, wäre ein NE5534 schon besser. >Wenn ich das jetzt richtig deute, ist die kapazitive Last des Filters >durch den 600-Ohm-R
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
wurden bzw. analog erstellte CDs üblich waren, gab es in der Tonstudiotechnik TL074, NE5532 und NE5534. Damit wurden Klirrgrade kleiner 0,01% und Rauschabstände oberhalb 100dB erreicht - habe ich oft genug selbst nachgemessen. Diese modernen OP_irgendwas sind Voodo, die haben wir in einem für
wurden bzw. analog erstellte CDs üblich waren, gab es in der > Tonstudiotechnik TL074, NE5532 und NE5534. Ja, das war vor über 30 Jahren. > > Damit wurden Klirrgrade kleiner 0,01% und Rauschabstände oberhalb 100dB > erreicht - habe ich oft genug selbst nachgemessen. Von wegen der Rauschabstände
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Ein Möglichkeit wäre ein OP mit externer Kompensation (z.B. NE5534) da kann man die Kompensation halt lagsamer einstellen.
das hilft auch für die Stabilität. >Ein Möglichkeit wäre ein OP mit externer Kompensation (z.B. NE5534) da >kann man die Kompensation halt lagsamer einstellen. Hat man dadurch nicht andere Nachteile? Die Idee das der Buffer in der Schleife funktionieren kann habe ich von diversen KHVs abgeschaut
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
ist ein ATMega8, der LM339 als Quad-Komparator, den LM7805 als Spannungsregler im Netzteil, die NE5534 als Impedanzwandler und der 74HC4352 als Multiplexer. Der Multiplexer muss momentan aber nie umschalten während dem Betrieb, also meine ich nicht dessen Knacken ;)
Darkchaos schrieb im Beitrag #4191498: > die NE5534 als Impedanzwandler Wenn du die Dinger nur mit +5V speist, ist der maximale Ausgangspegel 3Vpp, das ist bei Audio verdammt wenig. Die NE5534 sind auch nicht gegen Phase Reversal gefeit.
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Die harten 70er.
er allerdings externe Kompensation. Auch aktuelle Audio-DAC werden z.T. im Referenzdesign mit NE5534A vorgesehen. z.B. beim PCM1796 Wer weniger Klirr möchte, nimmt heute z.B. OPA1611/12. Gruß Jobst
Leuten > eingesetzt, die dran glauben anstatt real messen zu können. Meinst Du. Den Klirr vom NE5534 kann ich messen. Den vom OPA1611 nicht. Liegt auch Faktor 100 dazwischen. Abgesehen von vielen weiteren Verbesserungen. Und warum soll man keine neuen, besseren Teile verwenden, wenn man kann und
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
erstaunlicher Qualität, hat aber einen Nachteil: Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert
Qualität, hat aber einen Nachteil: >Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder >noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen >Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit >der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert
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Kopfhörer mit 32 oder mit 250 Ohm oder mehr?
Olaf schrieb im Beitrag #6196998: > Ich hab nur Eigenbauten. Klasse A mit Mosfet, NE5534 oder > Roehrenendstufe mit zwei PL86 Passt aber in keine Tasche. ? Olaf schrieb im Beitrag #6196989: > Zwischen > 250R und 600R hoere zumindest ich keinen Unterschied obwohl es Leute > gibt
> Passt aber in keine Tasche. ? Mein Eigenbau mit NE5534 schon. Das ist ein Wuerfel mit 5cm Kantenlaenge. :-p Olaf
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
TDA7052A zum Einsatz gekommen Den hab ich auch schon mal verbaut, sehr gutmütig. > TL072, NE5534, oder TLC271CP Keine Frage, der NE5534 gewinnt mit Abstand. Das ist zwar kein Rail to Rail OPV, aber bei 8V Betriebsspannung kommen immer noch ca. 5Vss raus. Das Rauschen ist gering und das Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt
NF-Teil der Schaltung vorab mit Ltspice simulieren, finde in der Bibliothek leider kein Modell für den NE5534 (NE5534AN). Hier könnte man ein Spice-Modell herunterladen (die Datei im Anhang), allerdings mit anderer Anschlussbelegung (was für die reine Simulation vermutlich egal ist). http://www.ti.com/
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µA 741 vs LM 741
Der NE5534 ist allerdings erst ab Vertärkung >5 kompensiert, der 5532 kann unity gain. Der 741 wurde von EMT in seinen Studiogeraffel verbaut. Soo schlecht kann er gar nicht für Audio sein.
Michael X. schrieb im Beitrag #4536389: > Der NE5534 ist allerdings erst ab Vertärkung >5 kompensiert, der 5532 > kann unity gain. Mit den COMP-Anschlüssen ist eine zusätzliche Frequenzgangkompensation möglich. In der Schaltung, die ich hier
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OP gesucht
Wie wäre es mit dem NE5534? Die genauen Daten kann ich dir jetzt nicht sagen, aber deine Kriterien sollte er erfüllen. Gruß Rahul
offset-Pins kann man i.a. offen lassen, wenn sie nicht gebraucht werden. NE5534 kommt nicht hin, LM358 auch nicht. Ich würde dir den OPA177 empfehlen.
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
negativen" Versorgung des LF351 erklären? Passt der für mein vorhaben oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt (erhalte zwar stereo von meinem zuspieler, aber bei dem projekt reicht auch mono. Zudem spart es platz, bauteile und zeit
euqa schrieb im Beitrag #3144778: > Passt der für mein vorhaben > oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? Gehen beide, der NE5534 rauscht weniger, aber das spielt hier vermutlich keine Rolle. euqa schrieb im Beitrag #3144778: > - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt
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Alternative zu OP176
*NE5534* oder *OPA604* MfG, Mosh
Audioanwendungen gibt es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
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Bester Audio OPV
Verstärkungen haben wollte und das Eigenrauschen zum Problem wurde. Dann konnte man sogar hören ob der NE5534 von Philips (schlecht!) oder von Signetics (gut!) war. Aber mit der nächsten Produktionscharge war es schon wieder genau umgekehrt. Außerdem baust du normalerweise keine Schaltung, in dem ein OPamp
Rail-to-Rail-Typ natürlich im Vorteil. Daß wir uns nicht falsch verstehen, wenn du hoch verstärkst, ist ein NE5534 mit 3,5nV Rauschen natürlich einem TL072 mit 18nV bei niederohmiger Beschaltung und niederohmiger Signalquelle überlegen. Auch kann ein NE5534 niederohmigere Lasten mit weniger Klirrfaktor treiben.
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten OPV sind billig und sind auch bei Reichelt erhältlich. mfg klaus
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Auswahl Operationsverstärker
NE5534 LM358 Sind zumindest relativ billg; allerdings habe ich die Datenblätter gerade nicht im Kopf...
ich auch schon mal näher betrachtet, auch schon geordert um meine Versuche zu machen. @rahul NE5534? LM358? Eingangsoffsetspannung <1mV ?? wäre für andere Vorschläge noch dankbar, bin mir nicht sicher ob der OP07 auch mit den Gleichtakteigenschaften ausreicht. Gruß
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Die Schaltung ist im Prinzip in Ordnung. Ich nehme mal an, sie ist mit einem NE5534 aufgebaut. Lass mal C2 weg, verringere R3/R4 auf 1k, und ersetze C1 gegen einen Folienkondensator MKS02 1uF oder MKS2 4u7 je nach dem an wie niedrigen Frequenzen du interessiert bist. Du sagst ja
Eingangskoppelkondensator und Lautstärkepoti besitzt, lass C5, P1 und R6 einfach ganz weg. Auch ein Ersatz des NE5534 gegen einen SA5534A bringt noch was.
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Mikrofon Signal mit einem Übertrager verstärken
Rauschmäßig wird die 60R Quellimpedanz auf rund 6k hochtransformiert. Als OPamp lohnt sich also ein NE5534A.
Der NE5534A sollte direkt beim Übertrager sitzen, während das Mikro weiter vom Übertrager entfernt sein darf.
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
doch wieder NE5532. Als Tonstudios und Regietische noch komplett analog waren, waren NE5532 und NE5534 Standard. Für gewisse Anwendungen haben wir die aber zusätzlich auf geringes Funkelrauschen selektiert. Für Filterschaltungen, ich denke da an die Telefunken Compander "telcom", wurden mit TL074
> Als Tonstudios und Regietische noch komplett analog waren, waren NE5532 > und NE5534 Standard. Ich denke auch das die okay sind. Die waren fuer praktisch alles ausreichend was in den 80er und 90ern gebaut wurde. Und das was damals gebaut wurde ist auch heute noch gut genug fuer
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
Habe ich noch nicht versucht! Vom Handy bekomme ich eine Signalspannung von ca. 200mV. Mit einem NE5534 als Vorverstärker mit anschließender Gegentaktendstufe (das Projekt habe ich zuvor gebaut) funktioniert es sehr gut! Mute habe ich so wie im Schaltplan angegeben beschaltet! > Vielleicht solltest
betreiben, sondern die Fkt. der LM4780-Endstufe an anderen Quellen zu testen. U.U. hilft ja bereits der NE5534-VV, um dieser Endstufe Töne zu entlocken.
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OPV für I/V Umwandlung
10MHz). AD797 National Semiconductor LME49710, LME49720, LME49740, LM4562 Texas Instruments NE5534, NE5532 Rohm 4560 Schau welchen davon du kaufen kannst (wegen Kosten) und vergleiche dann die Datenblätter welcher davon der Beste wäre.
befürchte, daß jemand, der einen -133dB DNR DAC kauft, nicht mit einem -106dB NE5532 oder -114dB NE5534 Allerwelts-Op zufrieden ist, egal ob er's hört oder nicht. Neben dem 0.00003% THD+N LME49710 gäbe es noch den OPA1611 (-136dB=0.0000158 THD+N) ABER: Diese Werte bekommt man nur bei perfektem Aufbau
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Zwei Fragen zu Mikrofonverstärker mit OP als Differenzverstärker
Hallo, ich möchte den Ausgangsspannungs-Pegel eines dyn. Mikros (ca. 200 Ohm) mit einem Opamp (NE5534) als Differenzverstärker um den Faktor 20 verstärken und habe nur eine unsymmetrische Spannungsversorgung (+15V). 1. Kann man dem Opamp auch im Differenzverstärker-Modus eine symmetrische Spannungsversorgung
> ich möchte den Ausgangsspannungs-Pegel eines dyn. Mikros (ca. 200 Ohm) > mit einem Opamp (NE5534) als Differenzverstärker um den Faktor 20 > verstärken und habe nur eine unsymmetrische Spannungsversorgung (+15V). Da OPVs normalerweise keinen Masseanschlusss haben, ist es ihnen egal, wie
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Übersteuerungen vermeiden
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5630b.pdf) auf Seite 22 und bastel noch einen Vorverstärker mit ne5534 dazu. Dann mache ich EasyEDA einen Schaltplan und daraus ein PCB. Das lasse ich dannn bei JLCPCB machen.
/www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5630b.pdf) auf Seite 22 > und bastel noch einen Vorverstärker mit ne5534 dazu. > Dann mache ich EasyEDA einen Schaltplan und daraus ein PCB. Das lasse > ich dannn bei JLCPCB machen. Ich hatte mal TAS5630B für ca. 12€ gekauft. Die werden wohl immer teurer. Ich habe
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Op-Amp verzerrt bei LC-geglätteter Versorgung
Hallo zusammen, ich habe eine Verstärkerschaltung mit NE5534 aufgebaut (im Prinzip nur ein Spannungsfolger mit Push-Pull-Stufe am Ausgang) die prinzipiell wunderbar funktioniert (Audioverstärker). Op-Amps und die Ausgangsstufe wurden bislang einfach an Trafo
ursprüngliche Schaltung ein richtig steiles Rechtecksignal und trimme die Frequenzgangkorrektur des NE5534 so hin, dass kein Überschwingen in der Sprungantwort auftritt, dann gehts auch mit der Filterung in der Betriebsspanunng.
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Hochohmiger Kopfhörer (2000Ohm und 4000Ohm) an 32-Ohm NF-Ausgang
aufbauen mit +- 18V Betriebsspannung. Viel Leistung muss der ja nicht können. Da reicht schon ein NE5534 als Operationsverstärker ohne Endtransistoren am Ausgang. Ralph Berres
NF-Verstärker mit OPV? Wenn Du eine passende Spannungsquelle von ca. +-12V hast, würde ich einen NE5534 in Standardbeschaltung verwenden. Ich nehme an, das 3-fache Verstärkung reichen wird. Gruss Harald
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Lautsprecher rauscht / Audio Signal berühren
ich habe mir einen mobilen Lautsprecher gebaut und dieser hat einen PAM8610 Verstärker und den NE5534 als Vorverstärker. Es läuft alles super, bis auf ein dauerhaftes Rauschen im Hintergrund. Dieses ist durch den NE5534 recht deutlich zu hören. Jetzt bin ich doch gerade mit dem Daumen auf die
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Mischpult Eingangsrauschen
hervorgrufene Rauschen betrachtet, müssten sich dadurch vernachlässigbare Werte ergeben, z. B.: NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB jeweils bei 15 kHz Bandbreite. Ich habe inzwischen bei Yamaha die Rauschangabe des MG06 gefunden, die dem Mixer beiliegende
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
des Rauschens eines OPV wieder, hier speziell für den TLC2272. Der als rauscharm eingestufte NE5534 rauscht bei 10 Hz immerhin mit 10 nV/√Hz, geht dann bei 2 kHz auf 4 nV/√Hz herunter. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Figure 7. mfg Klaus
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5532 Alterntive
Jahre gekommenen > NE5532? NJM2068 bei Gain bis 4 angeblich besser als NE5532 und billiger NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für Verstärkungsfaktor >3, Linepegel stabil bei Verstärkung 1 nur mit 22pF Kompensationskondensator
..3, schlechte CMRR also invertierend betrieben SA5534A (Philips, sind rauschärmer selektierte NE5534 uPC4570 (NEC) NJM/RC/BA4580 (spezifiziertes THD und Noise, ähnlich NE5532 aber ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
davon ab auf was Du Wert legst. Du hast die Wahl. Die Spielräume zeigt Dir Dein Datenblatt. Der NE5534 hat schon wirklich gute Werte für Audioanwendungen und kostet nur 32 Cent. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-ne-5534-d-smd-p18798.html?r=1 Der LT1115 gehört schon zur
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Unterschied Induktives Feld/Funk
Spule. Siehe hier: https://www.mikrocontroller.net/attachment/425231/aufbau.jpg Da ist ein NE5534 als Pufferstufe dran. Tatsächlich habe ich aktuell nur noch 2 "Probleme": 1. Für manche Signale ist die Fangspule einfach zu unempfindlich. Ob das nun an der Rolle (Pappkarton, Aluminium) liegt
Marc S. schrieb: >Wobei ich immer noch das freie Schwingen habe >Da ist ein NE5534 als Pufferstufe dran. Vielleicht wird deine Pufferstufe durch fehlerhaften Aufbau ungewollt zum Oszillator. Zeig mal den Schaltplan deiner Pufferstufe.
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Woher .CIR Dateien für PSpice oder TINA?
eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA einbinden.
Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein > paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA > einbinden. Die Modelle sind dort in den .lib Dateien.
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Frage zu Audiosignal/ TDA7402
rein Ohm'sch ist. Du kannst einen kleinen Vorverstärker dazwischenschalten. geeignete OPs wären NE5534, TDA2320(?) und andere. oft gibt's schon im datenblatt eine Beispielscahltung dazu! Gruss rayelec
was du halt noch selbst aufbauen musst. 0.7V sollten reichen. Bei einigen Verstärker-ICs (z.B. NE5534) darf die Verstärkung aber einen Mindestwert nicht unterschreiten, sonst neigt die Schaltung zu unkontrolliertem Schwingen... Dies muss man vor allem beachten, wenn man die Schaltung selbst entwickelt
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Teufel Subwoofer A-6000 Vorstufentransitor zu heiß
passt zu den Fotos und Angaben des TO weiter oben. Außerdem enthält die den oben sichtbaren OPV NE5534. Die Schaltung ist auch so dimensioniert, daß sinvolle Ruheströme in den Stufen fließen. Da ein NE5534 eingebaut ist, muss die Endstufe eine Spannungsverstärkung in der Größenordnung von etwa 5.
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
brauchbare Amps sind z.B. > der NJM4562 oder der NJM4580. Wenn es billig sein sollte wäre der NE5534 / 32 eine gute Alternative. mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5726661: > Wenn es billig sein sollte wäre der NE5534 / 32 eine gute Alternative. > mfg klaus Das sind gute Audio-OPs mit bis zu +- 22V Betriebsspannung. Allerdings müssen sie auf eine Spannungsverstärkung von mindestens 5 eingestellt sein, sonst
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
Endtransistoren getauscht werden. Die NTC am Gate sind ja wohl ein Witz. OpAmp ist übrigens ein NE5534 Sie stammt noch aus der Zeit der ehrlichen Leistungsangaben, 2 x 54W, leider ist sie komplett ungeschützt, bei Kurzschluss, Überlastung und Übertemperatur geht sie also einfach kaputt.
für einen LS. Einstellen den DC-Offsets ist nicht vorgesehen, kannst du aber machen direkt am NE5534 (pins 5 und 8, siehe DB). Chipi_bed schrieb im Beitrag #5830757: > Wie stelle ich da den Ruhestrom ein? P2 ganz zudrehen, Stromaufnahme messen, P2 soweit aufdrehen, bis z.B. 50mA mehr fliessen
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Quarz- oder Keramikoszillatoren mit Operationsverstärker
Inverterschaltungen (wobei der OP dann quasi als "digitaler" Inverter arbeiten würde)? Ein altbetagter NE5534 hat eine Bandbreite von 10MHz. https://www.ti.com/lit/ds/slos070d/slos070d.pdf? Bedeutet das, dass man mit ihm einen 5MHz-Grundwellenquarz zum Schwingen bringen könnte? Davon abgesehen gibt es
Rüdiger schrieb im Beitrag #7213716: > Ein altbetagter NE5534 hat eine Bandbreite von 10MHz. Sei mal ein bissel vorsichtiger mit solchen Zahlen. Beim OpV wird zumeist das Bandbreite-Verstärkungsprodukt angegeben, also in diesem Falle, daß der OpV bei 10 MHz
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Berechnung eines Integrators
leicht gekrümmt. Im dritten Bild habe ich (wieder mit R2=100kΩ) den LT1013 durch den schnelleren NE5534 ersetzt. Jetzt die Spitzen des Signals schon deutlich besser aus. Anmerkung: Da der NE5534 mit 5V Versorgungsspannung am Ausgang nur den Bereich von 2V bis 3V abdeckt, habe ich ihm eine symmetrische
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Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
6K treiben muss, also ~5K, das wären wenn der Op-Amp volle 21V ausgeben könnte nur 4.2mA Der NE5534 kann 26mA (16V in 600R), also könnte man die Feedback-Widerstände z.B. auf 4.7K und 100R reduzieren, das wären 2.6K die der Op-Amp treiben muss also <8mA. Oder 2.2K und 50R, das wären dann 1.6K also
klingt m.M. klasse, aber wenn man noch was optimieren kann würde ich das gerne noch einbauen. Der NE5534 kann bemerkenswert viel Strom liefern, aber mit der Darlington-Stufe wird das nicht ausgereizt, daher halt die Idee den zusätzlichen Saft zu verwenden um das Rauschen in den Feedback-Widerständen zu
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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
Ist eigentlich nur Geldmacherei. Nimm einfach den NE5534 und gut ist. Ich bezweifel das du/man den Unterschied hören kannst. Gleichzeitig glaube ich das die besseren Eigenschaften des OPA2134 im Aufbau (bzw. Eigenrauschen, Aufbau etc.) unter gehen werden
Klangregler haben sollte. Fast war ich geneigt dem lieben Autor: Max W. (max96) meine Restbestände von NE 5534 zu offerieren. Durch den o.g. Beitrag von hifi wurde ich geläutert und kann max96 nur empfehlen es sein zu lassen. Die Grundig A5000 war eine hübsche Kiste und sie wird wohl immernoch gut sein
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
große Leistung mit normalen OPV-Typen, das ist der Hauptnachteil. Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen hinterm Komma, da kann man nicht meckern.
dieser Krüppel aus ungeeignetem OPV und rangepfriemelter Endstufe. > Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen > hinterm Komma, da kann man nicht meckern. Das sagt doch gar nichts aus. In der Simulation kann man eine Schaltung extrem dich an die Grenze zur Instabilität
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Dann hätten wir hier noch eine NE5534-Fälschung: https://www.richis-lab.de/Opamp11.htm 10 Stück für 1,40€ inklusive Versand. :)
haben wir den NE5532: https://www.richis-lab.de/Opamp66.htm In diesem Rahmen habe ich auch den NE5534 etwas aktualisiert: https://www.richis-lab.de/Opamp01.htm (Die Bilder sind noch die alten.)
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
nehmen wenn man nicht extrem große Bandbreiten benötigt. Achtung auch der so gerne genommene NE5534 ist erst ab einer Spannungsverstärkung von 5 stabil. Darunter neigt er zum schwingen. Da nützt dann auch das Abblocken der Betriebsspannung nichts. Da muss man extern kompensieren. Ralph Berres
>Achtung auch der so gerne genommene NE5534 ist erst ab einer >Spannungsverstärkung von 5 stabil. Ja, ab einer Verstärkung von 3 ist er stabil. Und Kompensieren geht ja auch einfach, mit einem 22...33pF Cap über Pin5 und Pin8. Vielleicht
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Audioverteiler mit verschiedenen Audiopegeln
Kompetenz" des TE eher bezweifle). Der erste Verstärker könnte einen low-noise Universal-OPV a'la NE5534 verwenden. Die zweite Verstärkerstufe müßte einen OPV verwenden, der auch 600R Lasten noch sicher treiben kann. Z.B. MC33178 oder NJM4556. Stromversorgung wären symmetrische +/-15V. Für 6.9Veff
vorgesehen diese Schaltung zu verwenden (siehe Anhang) Siehe "Common-mode input-voltage range" im NE5534-Datenblatt.
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MIC Pre AMP mit SSM2019
Eingangs AMP: SSM2019 www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/SSM2019.pdf danach der NE5534 www.ampslab.com/PDF/ne5534p.pdf digital poti (10K): www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5247.pdf 24 BIT 96 K A/D: www.cirrus.com/en/pubs/proDatasheet/CS5343_F3.pdf
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Als OP sollte eigentlich dieser hier ganz gut funktionieren: http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/NE-5534-D-SMD/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=18798;GROUPID=2915;artnr=NE+5534+D+SMD;SID=12UJZNv38AAAIAAAW2EJk66aa2a002d8442bc0d7891ce6d32c213 Der kann +-22V Versogungsspannung, +-18 sollten aber