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OPV weicht stark vom Modell ab
sein oder? Woran sind die > unterschiedlich? Du musst den OPV schon vernünftig betreiben. Der OP27 ist weder für 3,3V geeignet, noch liegen deine Signale im zulässigen Eingangsspannungsbereich.
oder? Woran sind die >> unterschiedlich? > > Du musst den OPV schon vernünftig betreiben. Der OP27 ist weder für 3,3V > geeignet, noch liegen deine Signale im zulässigen > Eingangsspannungsbereich. Ich kenne mich nicht mit Ltspice aus. Kannst du mir einen OPV empfehlen, der möglichst eine ideale
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Spannungsverstärkung JFET-Sourceschaltung ermitteln
Verstärkungen der beiden Verstärker benötige. Die open-loop-Verstärkung kann ich aus dem Datenblatt des OP27 nehmen. Mir fehlt nur die Verstärkung der Sourceschaltung... da habe ich gedacht, das einfachste wäre es, wenn ich das in LTspice ermittele. Nur leider unterscheiden sich eben die Ergebnisse zwischen
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Stromquelle +/-(10mA+e) -- welcher OpAmp?
wenig Offset und Offset- Drift haben. Das schließt deinen LM358 schon mal aus. Meine Wahl wäre ein OP27 oder OP07. Wenn der Vorwiderstand des Meßwerks groß genug ist, daß der OPV eine Verstärkung > 5 macht, geht auch ein OP37. An den OPV für die virtuelle Masse werden gar keine Anforderungen gestellt
OP07 klingt sehr gut, OP27 und OP37 wegen Preis nicht ganz so schön -- muss ich mal schauen. Die künstliche Mess-Masse möchte ich mir nicht mit den 'hohen' Strömen versauen ... Philipp C. schrieb im Beitrag #4958532: >
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Berechnung und virtuelle Masse JFET-Ladungsverstärker
immernoch nicht klar. Denn selbst wenn ich mal einen nichtidealen OP in die Simulation einbau (habe einen OP27 genommen) funktioniert die Schaltung einwandfrei. Vor allem wird diese Schaltung auch so von LT vorgeschlagen: http://cds.linear.com/docs/en/design-note/dn308f.pdf Nur mal angenommen, dass diese
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[V] OPA4227PA - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers
: 3nV/√Hz - Wide Bandwidth: 8 MHz, 2.3 V/µs - Settling Time: 5 µs (Significant Improvement Over OP-27) - High CMRR: 138 dB - High Open-loop Gain: 160 dB - Low Input Bias Current: 10 nA Maximum - Low Offset Voltage: 75 µV Maximum - Wide Supply Range: ±2.5 V to ±18 V - OPA227 Replaces OP-27, LT1007
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[V] OPA4227UA - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers
: 3nV/√Hz - Wide Bandwidth: 8 MHz, 2.3 V/µs - Settling Time: 5 µs (Significant Improvement Over OP-27) - High CMRR: 138 dB - High Open-loop Gain: 160 dB - Low Input Bias Current: 10 nA Maximum - Low Offset Voltage: 75 µV Maximum - Wide Supply Range: ±2.5 V to ±18 V - OPA227 Replaces OP-27, LT1007
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
: 3nV/√Hz - Wide Bandwidth: 8 MHz, 2.3 V/µs - Settling Time: 5 µs (Significant Improvement Over OP-27) - High CMRR: 138 dB - High Open-loop Gain: 160 dB - Low Input Bias Current: 10 nA Maximum - Low Offset Voltage: 75 µV Maximum - Wide Supply Range: ±2.5 V to ±18 V - OPA227 Replaces OP-27, LT1007
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
Kernmaterial. Dabei erwärmt sie sich. Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 aufbauen? Rauschen sie so massiv? Dafür gibt es doch tolle Schaltungen. Man kann Bandpaßfilter aufbauen, die wie ein Gong ausklingen, nachdem man sie angeregt hat. Schalenkern oder Topfkern ist in
S. schrieb im Beitrag #4755557: > Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 > aufbauen? Eine Güte von 1000 ist auch mit Operationsverstärkern völlig illusorisch. Überlegt mal wie groß die Spannungsüberhöhung ist, und wie groß das Gain Bandbreitenprodukt sein müsste um
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Integrierer mit einem OP27A
Hallo Leute, habe in der letzten zeit einen Integriere mit einem idealen OPV zusammenbeastelt. Jetzt geht´s an die Realität. Ich will diese Schaltung jetzt real aufbauen. Dazu würde ich das gern erst einmal simulieren. Auf welche Parameter müsste ich achten, wenn ich einen realen OPV benutze? welche Probleme könnten entstehen, die bei einem idealen nicht beachten werden? vielen dank schonmal im voraus
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Physikprojekte
werden ja mit verstärkt. Für Verstärkung kleiner DC Spannungen wären besser Offset-arme OPVs wie z.B. OP27 u.ä. zu verwenden.
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OP + Referenz als Low Noise Linearregler für max 2mA
) schon Vorteile. Der LTC2057 wäre auch nicht so die beste Wahl, eher schon ein guter klassischer OP27, denn im LF Bereich ist die Drift und das Rauschen der Referenz sowieso das begrenzende. Da kann man über die Wahl der Referenz ggf. mit mehr Ruhestrom rauscharmer werden. Der LDO ist wegen der
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale
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Mikrofon-Vorverstärker so Ok?
Verstärker heute state of the art zu sein. http://maazl.de/electronic/ElectretAmp/images/5010.png op27: 1,99 bei Reichelt Also wenn Stefan zufrieden ist, ist es ja OK. mfg Klaus
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Lock In Verstärker; Vibrometer
falsch, wenn es so wie hier am Pin 4 steht. http://sigma.octopart.com/10958278/image/Analog-Devices-OP27GS.jpg Gruß Öletronika
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Für bis zu 40/44 V Versorgung gibt es noch recht viele OPs. Etwa OP07, OP27, und viele Audio OPs. Bis 48 V wüsste ich den OPA602. Für nur einen OP braucht man kein so super Stabile Versorgung. Da könnte man auch mit nur Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
wählen, die etwa 8 V mehr Vertragen. For Spannungen bis 44 V gibt es immerhin noch etwas Auswahl (z.B. OP27) - damit käme man mit etwas gutem Willen auch noch auf die 30 V, wenn man einen passenden Trafo findet. Das geht noch, aber zumindest in der verlinkten Anleitung sind es die billigen TL081. Der 7824
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Aktiver Filter 1.Ordnung
eines realen Operationsverstärkers. Mit zwei unterschiedlichen Modellen 741, einem TL072, einem OP27 und einem OP37 (von links nach rechts) sieht es bei mir wie im Bild aus. Für die Simulation sind parasitäre Effekte (z. B. bei nur 5 pF) natürlich irrelevant.
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OPV: unipolar zu bipolar
| | | | | | | 3.3V | +10V -10 |_____|________| GND Es ist der OP27 (auf dem Gehäuse steht OP276?)
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Kleinsignal Ersatzschaltbild Photodiode
Z.B. in folgendem Datenblatt http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP27.pdf siehst du in Figure 19, dass die Grenzfrequenz des nicht rückgekoppleten Verstärkers (open loop gain) bei ungefähr 5Hz liegt.
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Spannungsquelle Innenwiderstand bestimmen
negative Versorgung V-. Und diesen Gleichtaktbereich muss der OP erst mal können, der angegebene OP27 kann es /nicht/. Darüber hinaus Ist der OP in diesem Zustand garantiert in Sättigung, weil der -Eingang auf Masse liegt, und der +Eingang niemals auch nur in die Nähe der Masse kommt, sondern bestenfalls
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Schmitt-Trigger dimensionieren
so herunterteilen, dass der Maximalpegel in dessem erlaubten Eingangsbereich liegt. Btw, dein OP27 arbeitet bei 3.3V gar nicht...
6V-Signale an den Eingängen anliegen, das stimmt. asdfasd schrieb im Beitrag #4196190: > Btw, dein OP27 arbeitet bei 3.3V gar nicht... Für die Simulation ist das offenbar egal. Dann muss er halt einen AD8063 oder so nehmen. Vielleicht hat der TO dafür kein Spice-Modell?
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OPV-Oszillatorschaltung
kleiner ist. Man muss bei der Auswahl aber schon etwas aufpassen: Einige OPs (z.B. NE5532 oder OP27) haben zwischen den Eingängen Dioden als Schutz, so dass da zusätzlicher Strom fließen kann. Man sollte also schon einen OP wählen der zwischen den Eingängen eine höhere Spannung verträgt. Für erste
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OpAmp - Ruhestrom kompensieren
ähnlicher Größe). Einige OPs reduzieren intern durch Kompensation des Stroms den Bias Strom (z.B. OP27 und ähnliche). Das ist aber eher nichts was man nachträglich einfach hinzufügen kann.
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Stabilitätsanalyse mit Qucs
1GHz. Die Ergebnisse sehen ganz "vernuenftig" aus. Ich weiss nicht welches Modell qucs fuer den op27 benutzt. Bei derselben Simulation in LTSpice sieht man das im Modell von LTSpice wohl noch eine Nullstelle und ein oder zwei Polstellen dabei sind. Gruss
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OP27 doppelt in einem Gehäuse
Hallo, momentan enthält eine Schaltung von mir zwei nacheinander geschaltete einzelne OP27 IC´s. Gibt es den OP27 auch doppelt in einem Gehäuse? Wenn möglich sehr klein und in SMD Form. Danke schonmal für Tipps!
Benutzt wird gerade der OP27 von Analog Devices. Gibt es einen starken Unterschied zwischen dem OP27 von Analog Devices und dem OP27 von TI? Ansonsten würde ich den OPA2227 von TI bevorzugen. Für eine kurze Rückmeldung wäre
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wie alt ist welcher OPV?
diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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5532 Alterntive
ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
den Leim gegangen. Dieses kann Dinge, die der reale OP nicht kann. Welche? > Setze mal den OP27 ein, der bei der Weichware original dabei ist. > Ist zwei Minuten Sache. Glaube mir, es lohnt sich. Nein, warum? (Ich hab' schon gesehen, dass es mit dem OP27 erst mal nicht geht, dafür ist es bei
Leim gegangen. Dieses kann Dinge, die der reale OP nicht kann. > > Welche? > >> Setze mal den OP27 ein, der bei der Weichware original dabei ist. >> Ist zwei Minuten Sache. Glaube mir, es lohnt sich. > > Nein, warum? (Ich hab' schon gesehen, dass es mit dem OP27 erst mal > nicht geht, dafür
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
da eurer Meinung am besten? Siehe Datenblatt, Opamp mit sehr kleiner Offsetspannung, z.B. OP07, OP27 ... und interner Kompensation.
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des Piezos
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NE5532 output voltage zu hoch!
Richtig, ich verwende ihn nur mit positiver Versorgungsspannung(0V,5V). Tut es ein OP27 besser, hatte auch einen lm324 getestet der kommt weiter runter, aber nur auf 3,7V hoch!
Lukas Möller schrieb im Beitrag #3875307: > Tut es ein OP27 besser, Nein. Du brauchst einen OPV der Rail-to-Rail fähig ist.
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Labornetzteil beschleunigen
beiden Punkten). Wenn Du die Schaltung wirklich schnell haben wollen würdest, könntest Du noch OP27 oder TL71 oder NE5532 o.ä. nehmen. Ansonsten wie gesagt, die Ausgangskapazität regelt alles. Mach doch mal eine Oszilloskopaufnahme, bei der Du den Strom mißt und nicht die Ausgangsspannung. Du
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Mikrofonvorverstärker für Behringer ECM-8000
das Signal nicht besonders hochohmig. Ein halbwegs rauscharmer Operationsverstärker (etwa NE5532, OP27, OPA137) sollte schon weniger rauschen als das Mikrofon selber. Für die Messung von Schalldämmung braucht man im Prinzip auch nicht mal ein besonders gutes Mikrophon, weil man ja nur eine Vergleichende
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Rauschen von Spannungsquellen
Rauscharmen OP (etwa als Verstärkung/Filter vor der Soundkarte / DSO) sucht, dann eher so etwas wie OP27 , NE5532 (für niederohmige Quellen) oder OPA134 für hochohmige Quellen - also eher Verstärker für Audio. Für das Rauschen ist das Layout eigentlich nicht kritisch. Das Layout ist ggf. ein Problem
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Suche Dual-DC/DC-Converter
einen möglichst geringen Ripple/Rauschen besitzen. Über diesen Konverter sollen 12 OpAmps vom Typ OP27 versorgt werden. Ich habe noch nie mit solchen Konvertern gearbeitet und da es ja eine Vielzahl verschiedener Bauformen gibt habe ich leider ziemlich wenig Überblick, nach was ich überhaupt suchen
Florian Fischer schrieb im Beitrag #3751619: > Über diesen Konverter > sollen 12 OpAmps vom Typ OP27 versorgt werden. Hallo, brauchst du denn die galvanische Trennung? Wenn nicht, wäre auch eine Erzeugung der negativen Spannung per Ladungspumpe eine gängige Lösung. Die Stabilität der Versorgung
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
Bereich. Da braucht man dann schon einen OP, der auch einen kleinen Rauschstrom hat. Der OP227 oder OP27 (älter) sind vom LF rauschen gut, haben aber eigentlich zu viel Stromrauschen. Da sollte es bessere geben. Je nach Frequenz (vor allem wenn unter 1 Hz gefragt ist) die Interessiert wäre ggf. auch
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Rauschen und Verzerrungen des OPs im DC Servo weniger wichtig und man könnte auch mehr normale OPs wie OP27 oder OP177 nutzen. Mit einem einfachen Inverter dazu kommt man dann auch mit 1 Kondensator aus. Nebenbei wird auch die minimale Verstärkung kleiner - es ginge dann auch etwa eine 1.1 fache Verstärkung
und Verzerrungen des OPs im DC Servo weniger wichtig und >man könnte auch mehr normale OPs wie OP27 oder OP177 nutzen. Mit einem >einfachen Inverter dazu kommt man dann auch mit 1 Kondensator aus. >Nebenbei wird auch die minimale Verstärkung kleiner - es ginge dann auch >etwa eine 1.1 fache
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CQ CQ CQ SAQ SAQ SAQ
ausgerichtet, damit es morgen etwas schneller geht :) Das sind 40 Wdg. mit 80 cm Ø, gefolgt von einem OP27. 73 Winfried
ausgerichtet, damit es morgen etwas schneller > geht :) Das sind 40 Wdg. mit 80 cm Ø, gefolgt von einem OP27. So wie im Anhang?
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Spektrale Rauschdichte
Vn und In? Dann schau vielleicht mal ins Datenblatt des verwendeten OPV. Dort siehst du, dass beim OP27 die 1/f-Corner mit <3Hz angegeben ist, also deutlich unterhalb des betrachteten Frequenzbereich (10Hz - 2400Hz) liegt. Im betrachteten Frequenzbereich kannst du die Rauschdichte des OPVs also konstant
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Balance/Compensation bei OP
externe Kompensation. Zum einen den LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ ab - das kann man leider nicht so direkt 1:1 übertragen.
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DCF 77 Empfängerschaltung
nicht weiterzumachen. Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe nachsetzen.) > [...] Also
weiterzumachen. > Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt > OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde > außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der > OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe > nachsetzen.) > Okay
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Piezo - Ultraschall messen
20 kHz genau zu funktionieren. Ich sehe bei der Schaltung folgende Vorteile: 1. Rauscharm wegen OP27 2. Nur +5V Versorgung nötig 3. Keine Schwelle bei kleinen Signalen wegen Gleichrichter mit R2R OPV.
was für Dioden? (Z-Dioden?) > Welcher Verstärker passt, hängt vom Piezo ab. Das könnte ein > OP27 (braucht aber deutlich über 5 V)sein, aber ggf. auch ein JFET oder > ein anderer OP (z.B. OP343). Kann man eine solche höhere Spannung nicht einfach über diese Spannungswandler bereitstellen?
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
ich die Amplituden damit in den Griff > bekomme. LF355 wäre alt, aber recht fix & billig. OP27 ist etwas teurer, aber auch schon recht fix und rauscharm. OP37 ist fix, aber erst ab V>5 wirklich stabil. da die sin/triangel Kurvenform ab 200kHz beim 2206 eh nicht mehr so toll ist: Ich würde
Der OP27 ist ein guter OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
erreichst du bei passendem aufbau ca. 50uS Regelzeit Also wenn es was Schnelleres werden soll, dann OP-27 oder schnelleres, ggf. mit Bip-Endstufe. > Weiterhin möchte ich die Regelung komplett abschalten können und die > Maximale Leistung aufnehmen um meine Schaltung zu kalibrieren: IMHO brennt