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Photodiode Dc-Anteil
immer OPVs deren Eingangsruhestrom eher in der Gegend von wenigen pA angesiedelt ist, z.B. den AD820/OPA340 (IOS typ.: 2 pA) oder den OPA380 (IOS typ.: 50 pA). Einen OPA mit 50 nA IOS zu nehmen halte ich nur für Dämmerungsschalter für interessant, da kann man ja gleich einen LM358 benutzen. Daher auch die
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
Datenblättern der Hersteller. Einmal fast richtig auf die Schnauze gefallen bin ich mit dem Model des OPA340. Erst ein ganz offensichtlich falscher Phasengang bei starker kapazitiver Belastung des Ausgangs brachte mich darauf, daß hier irgend etwas nicht stimmen konnte. Mehr oder weniger durch Zufall fand
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
settling time", etc., werden für Signale angegeben, die meilenweit von den Rails entfernt sind. Beim OPA340 werden die Klirrverzerrungen beispielsweise bei 5V Versorgungsspannung mit einem 3Vpp Ausgangssignal angegeben, das von 0,25V bis 3,25V schwingt. 0,25V sind 5% von der Versorgungsspannung. Das sind
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Erreichbare Auflösung mit Photodioden
auch das Modell von TI, oder? ;) Ja. Ich hatte mal Schwierigkeiten mit dem Spice-Modell des OPA340. Die Simu zeigte mir einen sehr optimistischen Phasengang, der eigentlich gar nicht stimmen konnte. Durch Zufall fand ich im TI-Forum ein neueres Modell, das ein TI-Mitarbeiter für einen Frager hinsichtlich
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
Wenn der OV ein SingleSupply OV wie der OPA340 ist, benötigt er keine negative Spannung. Da Eingänge sowie Ausgänge bis sehr nahe an die Versorgung schwingen können, sollte auch die erreichbare Dynamik hoch genug sein. Wie weit reicht die maximale
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
beispielsweise der TL071 völlig anders als die modernen Single-Supply-IORR-Typen wie beispielsweise der OPA340. Wenn man beim TL071 nur genügend weit von den Rails entfernt bleibt, was bei +/-15V Speisung in der Regel überhaupt kein Problem darstellt, bleiben alle Parameter praktisch völlig konstant, während man sich bei einem OPA340, etwas übertrieben formuliert, praktisch dauernd in der Begrenzung befindet. Da habe ich mit der Simu schon so manche Überraschung erlebt, wie plötzlich bei bestimmten Signalen oder Lasten die "phase
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[S] Op mir kleinem Ausgangswiderstand R2R
Frage: Kennt jemand einen Operationsverstärker der Pinkompatibel zum eingesetzten TS912 (bzw. zum OPA340, zum OPA2340 oder zum LMC662AI) ist und einen Ausgangswiderstand < 10 ohm beim sinking hat. Bei 1,25 mA Last sollte die Ausgangsspannung unter 12,5 mV sinken. Versorgungsspannung 5V. Input Bias
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Signal von 2-3V auf 0-5V mit OPV bei 5V Betriebsspannung
alles richtig verstanden habe.. Wenn es genauer / besser werden soll dann kannst Du auch mal den OPA340 oder OPA2340 testen. (0.5mV Offset + 1mV within Rail). Gruß Anja
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OPV Verständnisfrage
ADC-Referenz verwendest. Wenn das +5V ist, sollte der OPamp wohl Output-RR-fähig sein. Also ein OPA340 wäre passend, oder ein OPamp mit noch geringerer Offsetspannung. Wenn es nur 2,56V sind, geht auch ein TLC277, o.ä. Aber du solltest auf jeden Fall der Schaltung noch eine Schutzschaltung spendieren
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Problem bei Strommessung mit INA138
eine analoge Spannung zu erhalten, da es ja sonst ein PWM wäre. Weiters habe ich auch noch einen OPA340, wie es im Datenblatt steht drangehängt und dann direkt auf den Analogeingang des µC. (Siehe Anhang) Soweit so gut! Wenn ich nun den Strom mittels PWM auf ca 1A erhöhe, so funktioniert alles
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Strommessung mit Shunt
es im Datenblatt bei Figure 2 beschrieben ist, geschaltet werden. Also noch nach dem INA138 ein OPA340 und denn auf den ADC-Eingang des Atmega8. Also zwischen Pin 3 und 4 des INA138 würde dann U1 anliegen. Was haltet Ihr davon? Bei der Spannung die am Draht abfällt hätte ich mir gedacht verwende
Bemühungen! Für mich wäre glaube ich die beste Variante, wenn ich einen INA 138 verwende und noch einen OPA340 nachschalte. Ob ich den Shunt dann unter den MosFet lege wäre ja egal, aber wie soll ich die Spannung am Draht messen? Für mich kommt nur ein Differenzverstärker in Frage. Wie seht ihr die Sache
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PT 100 mit AD623 auswerten möglich?
zusammensetzen, Kalibrierung durch Parallelschalten zum kleinen Wert). Als OPV kannst Du auch den OPA340 nehmen, bis max. 5V.
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(S) LMC2001, MAX4237 o.ä.
http://www.digikey.de/scripts/dksearch/dksus.dll?vendor=0&keywords=opa340 Gruß Anja
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Suche nach geeignetem OP
schrieb im Beitrag #2812234: > Vielleicht kann mir jemand einen OP empfehlen Ich würde einen OPA340 bzw. OPA2340 (Reichelt) verwenden. Wenn Du eine höhere Spannung als 5V zur Verfügung hast würde auch ein LT1013 gehen. Gruß Anja
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
einen Opamp mit viel viel mehr als 1MHz GBW. Welchen würdest du vorschlagen? Ich hab noch einen OPA340 und einen OPA124 zur Verfügung. Vielleicht bekomme ich auch einen OPA128.
Kapselung) und den Rest nachverstärken. > Welchen würdest du vorschlagen? Ich hab noch einen OPA340 und einen > OPA124 zur Verfügung. Vielleicht bekomme ich auch einen OPA128. Schau Dir mal OPA380 und OPA381 an, sind direkt für TIAs gemacht, und können single-supply, damit sparst Du die Ladungspumpe
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ADC-Wandler hilfe
Entschuldigt den Doppelpost: Ich werde wohl den OPA340 nehmen, ich schaue es mir mal an. Gruß Hilby
Hilby schrieb im Beitrag #2721008: > Ich werde wohl den OPA340 nehmen, ich schaue es mir mal an. Der verträgt maximal 5.5V Versorgung. Du brauchst bei deiner Schaltung einen OP mit mindestens +/-5V (symmetrischer) Versorgung (also 10V Gesamtspannung) für den
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
11:1 direkt am Eingang (z.B. 1M:100k) gefolgt von einem rail-rail Operationsverstärker bestehen. OPA340 oder ein 2-fach Typ wegen der Beschaffbarkeit OPA2340 http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2340-UA/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A218;GROUPID=2915;ARTICLE=39657;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID
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Aus 1,5kV 5V für Logik
in ein paar Stunden. Also zur Stromaufnahme: 5x ADC je 215µA (LTC2428) 8x OP je 750µA (OPA340) 8x LED 80mA -> hier sollte ich vielleicht LowCurrent Typen einsetzen. Spannungsteiler 8x : 120µA Digitaler Isolator : 4mA (HCPL-091 und 092) Gesamt macht das 92mA also gehe ich mal von 100
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Analoge Spannung begrenzen
und die Z-Diode 4,85V dann werden beide schön warm. Wer es genau braucht nimmt einen R2R Opamp (OPA340) und misbraucht dann dessen Eingangsschutzdioden. Gruß Anja
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Suche schnellen Drucksensor (ca. 0,1ms)
noch eine Frage: > Kennt jemand einen R2R-OpAmp in einem kleinen SMD-Gehäuse? ich nehme den OPA340U für solche Zwecke. (SOT-23-5, 1mV) Gruß Anja
Sebastian K. schrieb im Beitrag #2148022: > Der OPA340 schaut gut aus, aber wo bekomme ich den her? http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=searchProducts&searchTerm=opa340&x=0&y=0 oder notfalls von Farnell (über HBE)
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OP mit 5 Volt Betriebsspannung
OPA340 / OPA2340
der geht auch. http://www.csd-electronics.de/ Reichelt hat den OPA2340, ist ein doppelter OPA340.
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Offsetspannung CMOS OPAMPs
opamps meistens einen hohen input offset >spannung haben? Definiere "hoch". Der TLC277 oder OPA340 haben doch relative niedrige Offsetspannungen. Kai Klaas
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op audio impedanzwandler
OPA340...
verzweifler schrieb im Beitrag #1671899: > TSH71 Das doch keine gute Wahl gegenüber zu dem OPA 340.
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Hobby Luxmeter: verfügbarer OP & FET von Reichelt gesucht
vorgeschlagenen OPA2340 gleich zwei OPs enthalten sind (der LMV ist ja auch ein Dual) Du kannst auch einen OPA340 nehmen (allerdings nicht bei Reichelt). 2 OPS machen eigentlich nur dann Sinn wenn die Bandbreite bei hoher Verstärkung erhöht werden soll. Auf der anderen Seite könntest Du bei 2 OPs die Verstärkung
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Operationsverstärker Rail to Rail OPA 340
funktionieren? welche unterschiede bestehen zwischen beiden. die schaltung war ursprünglich für opa340 geplant
Die Schaltung kann mit einen TS912 nicht funktionieren wenn bestimmte Eigenschaften des OPA340 wirklich genutzt wurden. Der OPA340 ist ein "Over The Top" OPV obwohl seine Versorgung von z.B. nur 0V - 5V ist, geht dessen "Input Voltage Range" von -0.5V - +5.5V. Wenn in dieser Schaltung dieser
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Hallo, der OPA340 geht sofern die Versorgungsspannung bis ca 5V max geht. Ansonsten ist der OPA340 von den Daten her weit besser als ein 741. (schneller + genauer). Gruß Anja
und Inputs bis zu +5V verstärken ... daher der V=+4. das sollte doch funktionieren mit dem OPA340, oder? Bernd.
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
unterlaufen! Im Anhang ist das mit TINA simulierte Verhalten für einen TLC271, einen TLC2201 und einen OPA340 gezeigt. Kai Klaas
> Im Anhang ist das mit TINA simulierte Verhalten für einen TLC271, > einen TLC2201 und einen OPA340 gezeigt. Vom TLC271 und TLC2201 hätte ich nicht erwartet, dass die PR haben, zumindest nicht bei Spannungen unterhalb des erlaubten Bereichs, da dort für beide Bauteile das oben Geschriebene gilt
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Subtrahierer-Verstärkerschaltung Probleme
Range"! Bei einem LM324 beispielsweise funktioniert das schon mal nicht. Da mußt du schon einen OPA340 oder etwas ähnlich Gutes verwenden. Kai Klaas
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Passender Op-amp gesucht
Die restlichen Anforderungen sind nicht so schwierig. Ich glaube ich habe den passenden gefunden: OPA 340 von Texas Instruments. Der Verträgt ohne Probleme -0.5V und mit Strombegrenzung auch darunter.
Hallo Felix, >OPA 340 von Texas Instruments. Der Verträgt ohne Probleme -0.5V und mit >Strombegrenzung auch darunter. Leider steht im Datenblatt aber nirgends, ob er das mit einem Phase Reversal quittiert! Eine Simulation
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
Werte mit +/-0,25% Gesamtgenauigkeit. Dafür reicht ein 10Bit ADC. Als einzelner OPV wäre der OPA340 schon voll ausreichend. Schöne Instrumentenverstärker wären der AD620 oder sein BB Gegenstück INA128. Diese sind aber erst für genaue Meßbrücken mit mV-Ausgangsspannung notwendig. Einfache ADCs mit
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Frage zum Eingang eines AD-Wandlers
>Ist ein LTC1864 ... Zur Eingangsspannungsbegrenzung schalte ich einen RR-OPV (OPA340, 2340, o.ä.)vor den Wandler, der mit derselben Versorgungsspannung läuft. Somit wird der ADC niederohmig angesteuert und kann mit hohen Abtastraten betrieben werden. Vor den OPV lege ich 10k in Reihe
Gasst wrote: >>Ist ein LTC1864 ... > > Zur Eingangsspannungsbegrenzung schalte ich einen RR-OPV (OPA340, 2340, > o.ä.)vor den Wandler, der mit derselben Versorgungsspannung läuft. Somit > wird der ADC niederohmig angesteuert und kann mit hohen Abtastraten > betrieben werden. Tja, theoretisch bis
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guter Rail to Rail Opamp
>recht hohe Genauigkeit Auf 0,12µm genau ist der OPA340. 10 gültige Stellen hat der AD820 aber nur bei einfacher Division am Ausgang.
OPA340 oder OPA2340 im Doppelpack kann ich auch durchaus empfehlen.
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Ersatz OPA :TLV272
Hallo, vielen Dank für eure Informationen. Der OPA340 ist goldrichtig. Das Gehäuse ist kein großes Problem, da SO8 sich recht einfach auf eine 8pol. Fassung löten läßt. Frohe Weihnacht! Karlheinz
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Frage zum OPA2340
Hallo, Ich hab zwei Fragen zum OPA2340 ... Im Datenblatt heißt es: > The OPA340 series operate on a single supply as low as 2.5V with an > input common-mode voltage range that extends 500mV below ground and > 500mV above the positive supply. Was genau bedeutet das? Verträgt
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Strommessung in H-Brücke
also währe vieleicht noch nen rail to rail op von interesse der mit 5V betriebsspannung werkelt (opa340 gibts bei reichelt) denn wenn die spannung sehr klein ist dann bekommst du keine allzuhohe auflösung mit nem 10bit ad-wandler.
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uC gesucht; Funktionsumfang; Anfängerfrage
@Travel Rec.: Danke, aber den OPA340 find ich bei Reichelt nicht... ich hab aber noch 5 mal den LM324 "rumliegen" wie unterscheiden die sich? Danke im vorraus, Tamme
29rdTLiKwQAR0AABLB7Uwed2ea42b86a846565d05ccda1e7a299b So hier noch eben das Datenblatt... sehe ich das richtig das da einfach nur 4 mal qausi der OPA340 drin steckt?
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Beschaltung um AudioSignal in uC zu bekommen
R2 und R4 stellst Du die Verstärkung ein, könnte hier wohl schon so bleiben. Als OV nimmst Du den OPA340, der kommt mit 5V aus und beherrscht den rail-to-rail-Betrieb.
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Mikrofon am ADC zur SoftPWM Steuerung
muß etwa 500-fach sein, das macht man am günstigsten mit einem "Single Supply Rail To Rail OpAmp" (OPA340), der mit an 5V angeschlossen ist. Damit kann man den ADC dann nicht gefährden.
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lm386 für Temperaturmessung mit PT1000 und ATmega88
LM386.html Schau selber. Hier noch ein Link zum OPA2340 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa340.pdf Gruss Helmi
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sich schnell ändernde Ströme bis 5A messen
bis zu 5Ampere messen kann. Dazu simuliere ich eine Schaltung (mit TINA TI) mit einem INA138 und OPA340. Mir will nicht in den Sinn, warum ich die Leitung zwischen Vin+ und V+ ziehen muss, damit das ganze funktioniert (siehe Anhang). Hat jemand mit dem Teil Erfahrung und kann eine Erklärung liefern?
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Messen von Mikrofonpegeln
Ein OPA340 oder 2340 (2 OVs in einem Gehäuse) geht auch ganz ordentlich. Die verstärkte Spannung muß im übrigen nicht gleichgerichtet werden, wenn man für den ADC und den OV die Mittenspannung (Vcc/2 über Spannungsteiler
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passenden Opamp gesucht
eingangsseitig, ausgangsseitig darf es > auch etwas(bis ca.10%) unter Vcc werden. Ach so ! OPA340, OPA350, +++ schön für hohe Ströme am Ausgang, aber kein rail-rail am Eingang: AD8531, +++
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Suche OpAmp & 2 Fragen dazu
OPA 340 Frage 1: Nix weiter beschalten, kein Abgleich Frage 2: Ja! Mit Sicherheit. Spannungsteiler benutzen.
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Mikro am AVR mit Verstärker
einen Motorsensor? Ich denke, da stört die automatische Regelung eher. Ich dachte da eher so an OPA 340 oder OPA2340 (doppelt), obgleich der auch schon fast zuuuu gut ist dafür...
Der Max 4465 scheint nicht geeignet zu sein. Kann mir einer sagen wie man den OPA 340 für den zweck verwendet. gibt es eine Schaltung dazu wie kommen die Signale in den AVR???? Danke
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Kondensatormikro über ADC
Sinnvollste ist ein nachgeschalteter OV mit einer Verstärkung um 1:50, ein SingleSupply Rail-To-Rail OV (OPA340) ist dafür sehr geeignet. Somit kann man dann auch gleich die Nullpunktproblematik lösen und den A/D auf maximaler Referenzspannung (Vcc) laufen lassen, was sich günstig auf die Meßverte gegenüber