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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
höchst anfällig gegen Betriebsspannungs-'probleme' Ich traue schon einem NE5532A mehr zu ... einem OPA627 erst recht ... Gruß Jobst
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
Sinusgenerator (Wienbrückenoszillator) mit 0,0003%, 8Veff. Besteht aus wenigen Bauteilen um einen OPA627. Entscheidendes Bauteil ist eine 12V 50mA Glühbirne (Reichelt 92ct)
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
der Regel auch eine größere PSRR, schützen sich also schon automatisch. Betrachten wir dazu den OPA627. Der rauscht mit 5nV/SQRT(Hz) bei 10kHz. Seine PSRR bei 10kHz liegt aber bei über 80dB. Also findet sich das Reglerrauschen nur mit 80pV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder, und das ohne RC-Glied! Macht zusammen
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Verbesserungsvorschläge für Messwerterfassungssystem
ausprobiert) wird das Eingangssignal mit einem externen Spannungsteiler verkleinert und in einen OPA627 geführt. Ich habe diesen OPV gewählt, weil bei anderen OPVs der Eingangswiderstand zu klein ist und bei kleinen Signalen die Fehler zu groß sind. (Möglich ist vielleicht auch ein OP07 ???) Mit einem
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OPV Auswahl für Audioanwendung
Für Audioanwendungen (vornehms Kopfhörerverst.) wird oft ein OPA627 bzw. OPA637 empfohlen ... :D
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Stromversorgung Audio DAC (Analogteil)
sogar Konkurrenzprodukte (LT1028) enthält, und nicht die hoch gelobten und auch teuren Eigengewächse OPA627, OPA2134 usw. So richtig begründet wird das im Datenblatt nicht, aber in der Forumsdiskussion (an der sich auch die BB-Entwickler beteiligt haben) kam heraus, dass dies wohl der einzige Weg war die
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Seltenste bzw. teuerste Bauteil in der Bastelkiste
Ich hab ne ordentliche Sammlung SIDs und knapp 70 Stück OPA627. Einzeln nicht SO viel wert, aber die Masse machts ;)
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
guten +-15 Volt Spannungsregelung für einen hochwertigen Audio-OpAmp (wie z.B.: OPA604, OPA134, OPA627, AD847SQ, LME49710...). Dem Spannungsregler stehen gut aufbereitete +-40V Gleichspannung zur Verfügung. Habe mir drei Schaltungen ausgedacht: In der ersten sieht man eine Lösung nach Juaneda
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200 mv, 20 µA für SPS Verstärken. Wie? (Anfänger)
Nimm gleich was anständiges: OPA-627. Die 30 Eu hast Du als Zeitvorteil binnen einer Stunde wieder raus. Wenn Du 1 Euro-Jobber bist: OP-177 (Für den schmalen Beutel.) Der Nostalgiker würde vielleicht einen uA-725 in Betracht
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
das 20µV nicht-kompensierbarer Restfehler, das sind 2*10^-6. Die Werte gelten ungefähr für den OPA627. Es gibt noch deutlich bessere OPVs. Thermospannungen kommen natürlich noch obendrauf. > Possetitjel schrieb: >> REALISTISCHE Anforderungen wären ganz hilfreich. > > Wie meinst Du das
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3 Band Equalizer
noch ihre Umgebung. Ein einfacher NE5532 wäre an der Stelle so einfach... Ich verlange ja keinen OPA627 - nur das die Pulte vllt. mal ein paar Jahre halten.
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DMS Auswertung, Instrumentenverstärker Ad620 Problem
Lasten, wie beispielsweise in Figure 6 von diesem Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa627.pdf gezeigt, oder zumindest mit einem kleinen Widerstand zwischen Ausgang und Cap.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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0..4V verstärken auf +10..-10V
Alles andere als ein OPA627 ist eine audiophile Beleidigung!
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
Kondensator ist bei den unteren Frequenzen stets 2n2, bei den hohen Frequenzen 100p, ausser beim OPA627. Hier habe ich 2n2 und 560p eingesetzt. Mit 100p wollte er nicht anschwingen. Auffällig ist der LM7171. Das Dreieck bleibt spitz, dafür gibt es reichlich spikes und ringing, auch bei niedrigen Frequenzen
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
nach Rechnung, Simulation und Aufbau) auf einen anderen Typen wechseln. Ich sehe grad, dass der OPA627 im PDIP8 verfügbar ist. Falls Du mal einen FET-Opamp einsetzen möchtest.
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
erreichen braucht es Umwegen wie bei den DI JFET OPs, was zu einem relativ hohen Preis für so etwas wie OPA627 oder OPA111 führt. Alles auf einem Substrat hat halt auch Nachteile.
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CD4001 wird 100°C heiß
50 Cent? Da gibt es andere IC, die man fälschen kann, die dann mindestens 10...25 Euro kosten. OPA 627, AD797 zum Beispiel. Ich würde dann sowas fälschen. Ansonsten C7 und C8, haben zwar nur 10 nF... aber das ist die einzige Stelle, an dem mir früher mal CMOS gestorben sind, weil ich den internen
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EAGLE 3D - zeigt eure Projekte Bilder
erste ist Rev2 von der DAC-Platine meines CD-Players (PMD-100 Digital-Filter, PCM1704 Wandler, OPA627 I/U-Wandler) Das zweite ist in Planung. 6x210Wrms Audioverstärker, Class-D, nur digitale Inputs.
Schöne Platine - mich stört nur der OPA627. Wenn du dir schon so eine Mühe gibst und nur die besten Bauteile verwendest (PCM1704, PMD-100...), dann kümmere dich doch genauso konsequent auch um den Strom-/Spannungswandler, der von den drei
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
www.bitscope.com zeigt wie man es richtig macht. Der AD kostet ca 20 Euro dann werden noch ein paar OPA627 benoetigt kostet ca 7 Euro pro Stueck. Rechnet mal mit knapp 50 Euro pro Kanal an Bauteilkosten ohne die 4 Layer PCB. Gruß, Dirk
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM709, LM725, LM741 sind wirklich nur Sammlerstücke. In diesen Blechdosen gibt es aber auch OPA627BM oder AD549KH. Das sind Elektrometer-OpAmps vom Feinsten, die auch heute noch ihre $60 pro Stück kosten. D.h. Typenbezeichnung lesen sollte man schon. SMD ist nicht immer das beste wenn es um Präzision
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Wenn es so einfach wäre, wäre es langweilig. Wenn man da jetzt aber einen OPA627 oä einsetzt, dann sollte die Linearität selbst kritischste HighEnder vor Neid erblassen lassen ;) Beste Grüße, Dominic
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
spice.html Das Spice Model für den 2N5639 habe ich von der Website von Onsemi. Der OPamp ist ein OPA627. Aber es geht auch ein ganz normaler OPA27. Man steuere den Eingang mal mit einem Rechteck an und verändere dabei C2...
Das OPamp-Rauschen blieb dabei unberücksichtigt. Verwendet habe ich übrigens statt des LM358 einen OPA627.) Bei schmalbandigen Systemen kann man sich mit Caps ganz sicherlich hier und da einen Vorteil verschaffen.