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Offsetabgleich eines Brückenverstärkers
soll der INA126 verwendet werden. Im Datenblatt habe ich die obige Schaltung mit der Stromquelle REF200 gefunden. Welche Vorteile hat denn diese Lösung gegenüber der Lösung mit 2 Widerständen direkt an der Versorgungsspannung, wie in der Schaltung rechts daneben? Vielen Dank!
Neben der aufwendige Version mit dem 2 Ref200 und der ganz einfachen rechts gibt es auch noch den Zwischenweg, wo die Stromquellen durch hochohmige Widerstände ersetzt werden - nicht ganz so gut, aber fast. Die Schaltung mit der Ref. Spannung
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Wie Offset vom Eingangssignal am Impedanzwandler abziehen?
in einen Rahmen der +-Toleranzen zu verstellen. Als Konstantstromquelle habe ich noch einen REF200 im Angebot. Hat schon gute Dienste für meine INAs geleistet... Jetzt ist natürlich die Frage wie Stabil die Versorgungsspannungen meiner kleinen DC/DC Wandler bleiben zwecks Spannungsteiler. Vielleicht
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PT100, PT500 und PT1000 an einer Schaltung betreiben - wie am besten?
Angaben zum Peak-to-peak-Rauschen der Referenz beziehen sich auf die üblichen (0.1 Hz - 10 Hz) eine REF200 liegt dort bei typ. 1 nAp-p d.h. bei einem 10 kOhm Referenzwiderstand sind das 10 uVp-p VRp-p = peak-to-peak Rauschen der Referenz = 10 uVp-p VRn = Rauschen der Referenz RMS = 10 uVp-p / (6.6 * sqrt
ein paar Hz) VRn * sqrt(Bandbreite) bei 1 Hz bleibt's bei den 480 nV. Bei einem PT100 und der REF200 wären das 77 uV/°C d.h. die 480 nV entsprechen 6 mK (ohne weitere Filterung) crowbar schrieb im Beitrag #2429928: > Was haben denn niederohmige PT für welche Vorteile? > > mfg I²R, höherer
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zwei Referenzspannungen hochkonstant erzeugen.wie?
, da ich heute mal wieder bei TI gestöbert hatte. Was wäre , wenn man http://www.ti.com/product/ref200 verwendet und den konstanten Strom über einen Spannungsteiler laufen lässt, der beide Spannungen erzeugt. Dann ist es zumindest in sich selbst konsistent. Gruss und Kuss Klaus de Lisson
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Spannung ab 5 Volt begrenzen
Vielleicht tut es eine Begrenzung wie im Datenblatt der REF200 auf Seite 14 Figure 23 oder 24? Der Eingangsimpedanz seines Steuergeräts könnte man durch wahl eines passenden OPVs begegnen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ref200.pdf LG Christian
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PT1000 bis -60°C
können. Vorallem was die Temperaturschwankung angeht. Mein eigener Ansatz war bisher, mit einem REF200 und einem OP eine 1mA Referenzstromqulle zu bauen und den Spannungsabfall über den PT1000 mit einem integrierten Instrumentenverstärker (IN110 oder so) so zu Verstärken das mein Temperaturbereich den
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Frage zum REF200
Hallo an alle, ich hätte mal ein paar fragen bezüglich des REF200. Und zwar möchte ich eine Konstantstromquelle (KQ) für ein PT-1000 aufbauen. Der REF200 besitzt zwei 100µA "läufe" und ein Stromspiegel. Mir ist nicht ganz klar, wie ich den IC anschließe. Der PT
durchfließt sind das dann genau die 100µA. Siehe auch Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ref200.pdf Seite 5ff. Die Spannung an Pin 8 darf laut Datenblatt max. 40V betragen. Den Stromspiegen brauchst du nur, wenn du mit dem Ref200 300µA oder 400µA erzeugen möchtest. Siehe Seite 6 im Datenblatt
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Brückenschaltung 1MHz
Die Möglichkeit mit einer Konstantstromquelle (REF200) habe ich auch vorgesehen, ich möchte aber mehrere Schaltungen probieren, also auch die Abgleichbrücke.
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Konstanstromquelle mit 0,1mA für PT1000
google mal REF200 der hat +-20ppm pro Grad
zu ref200 -> Du kannst ihn dir bei TI erstmal als Sample bestellen anonsten RS-Online oder Farnell dürften den haben
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Oszillierende Konstantstromquelle
MaWin, genau das ist die Lösung. Takt direkt vom Controller erzeugt, 100uA Konstantstromquelle REF200 und CD4052. Simpel und ein stabil, funktioniert top ! Danke !
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Lineare Spannungsgesteuerte Stromsenke
Einen guten Stromspiegel suche ich grade auch... Als Alternative zu dem im Ref200 (der ja nur für 100µA richtig gut ist) habe ich nur den ADL5315 gefunden. Es scheint um die Jahrtausendwende ein paar neue Schaltungsideen gegeben zu haben, folgende Publikationen hab ich gefunden
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Frage zur Beschaltung des INA114
die im Datenblatt angegebene Schaltung. Ich bin mir nicht sicher mit den Stromquellen 100µA 1/2 REF 200. Bedeutet das, dass ich beim REF200 (ebenfalls im Anhang) einmal Pin 8 und 1 und einmal Pin 7 und 2 da reinschalten muss und die restlichen Pins vom REF200 gar nicht brauche? Vielen Dank für eure
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
Ja, damit bin ich um 1/10 besser wie der Ref200 und hab nicht allzuviel Aufwand. Mehr Referenzwiderstände treiben ja dann die Kosten schnell hoch... Bleibt "nur" noch die Frage, welchen OPV ich nehmen soll... hat da auch jemand Tipps?
dann dachte ich bei einem OPV-Fehler von 0,02% bin ich immernoch bei der 10-fachen Genauigkeit des Ref200. Oder hat der OPV gar keinen Fehler wie die anderen Bauelemente? Worauf muss ich dabei für meinen Anwendungszweck achten?
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Einfach zu handhabender Temperaturfühler gesucht.
Moeglichkeit waere vielleicht eine Stromquelle und da einen Transistor als Diode nehmen. (Datenblatt REF200) Das hat den Vorteil das der eigentlich Temperaturfuehler nichts kostet und in beliebigen Bauformen verfuegbar ist. Hab ich schon mit einem Transistor in SOT23 genutzt als ich einen sehr schnell ansprechenden Luftsensor gebraucht habe. Leider ist der REF200 etwas teurer. Das ist so ein Teil von dem man immer eine Stange haben sollte, aber sie sich nie leisten kann. :-) Olaf
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Konstantspannungsquelle zwecks PT100 Messung
MarioAtJazz schrieb: > Üblicherweise verwendet man KonstantSTROMquellen !!! also eine REF200 nehmen , 200uA Konstantstrom und diese in einen 5k Widerstand laufen lassen. Dann den Buffer OPV ;) cnr, Andrew
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Stromquellen und Stromsenken mit OPAMP's
Du koenntest vielleicht den REF200 von TI verwenden (ist allerdings nur 0.1mA bzw. 0.2mA): http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ref200.html Super-einfach zu verwenden und meiner Erfahrung nach ziemlich praezise. Wolfgang
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Wiedermal Konstantstromquelle im µA Bereich
Hallo, ganz einfach bei: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ref200.html Referenz 100 µA Gruß AD
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mal wieder der PT1000
Ich hab da was mit INA155 oder INA2131 (für 2xPT100) und einer REF200 Stromquelle gebaut... geht ganz fein! Die Gain beim INA ist recht einfach einstellbar!
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Wofür sind diese Widerstände
Steht doch alles im Datenblatt des REF200. Die Widerstände bewirken die Feineinstellung (100µA mal 100 Ohm=?) für den nichtinvertierenden Eingang.
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Atmega + Temperaturdiode, optimale Schaltung?
wie der Sensor. Also grob 5 - 55°C. Die Probleme mit R5 sehe ich eigentlich nicht so kritisch, REF200 ist eine Konstantstromquelle, und wenn ich für R5 einen 0,1% mit geringer T-Drift nehme sollte sich das ganze in Grenzen halten.
> Die Probleme mit R5 sehe ich eigentlich nicht so kritisch, REF200 ist > eine Konstantstromquelle, und wenn ich für R5 einen 0,1% mit geringer > T-Drift nehme sollte sich das ganze in Grenzen halten. Nun, welchen TK hat die Konstantstromquelle? Welchen TK hat
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Konstantstromquelle
ist wahrscheinlich die genaueste Lösung. Ansonsten gibts auch integrierte Stromquellen (z.B. 100uA REF200 mit 25ppm). 1uA ist auch für die Messung eines PT100 oder PT1000 zu gering, dann ist die Messspannung 100 bzw 1000 uV, was die Anforderungen an den nachfolgenden Verstärker auch nicht gerade vereinfacht
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Störungen auf Signalleitung
Hallo, anbei die Schaltung vom OP-Teil. Es interessiert im Prinzip nur der obere Teil. Ref200 sind zwei parallele Konst.-Stromquellen mit je 100uA. INA126 ein Instr.-Ampl., Gain ca. 100. Masseleitungen im Platinenlayout sind sternfoermig zusammengefuehrt. PT1000 ist am Stecker bei 1&2 bzw. 3 angeschlossen (Dreileiter). Die Versorgungsspannung fuer die OP's und den Ref200 sind noch einmal extra gefiltert. Ab dem Stecker geht es geschirmt weiter. Danke schon 'mal, Thmas H.