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Fragen zum Ätzgerät
braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk können die auch stabil auf einer gewünschten Frequenz schwingen. Oder ein Funktionsgenerator... VG, Gerhard Nachtrag: der 5cm LS könnte es möglicherweise
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A210 A210K A210D / A205 A205K / TBA810S / SN76620AM / DDR Platine
Geschätztes Forum, diese Platine wurde in der ehem. DDR gefertigt, vermutlich gab es verschiedene Bestückungs-Konfigurationen. Diese Platine verfügt nur über einen Lautstärkeregler. Die beiden Klangregler (Höhen / Tiefen) und die dazugehörige RC-Netzwerke fehlen. Ich suche den Schaltplan für diese Platine. Danke Bernhard
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Ist DAB+ wirklich so toll, wie es in der Werbung dargestellt wird?
Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Dann melde man sich hier wieder.
schrieb im Beitrag #5883641: > Man stelle ein ITT Touring Studio 104 (mit UKW-Empfänger und > TBA810-Endstufe) neben ein DAB-Radio gleichen Gehäusevolumens eines > beliebigen Herstellers und mache einen Hörtest mit demselben Sender. Ich empfehle, den Hörtest auf dem gleichen Gerät zu machen und
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Bessere PSRR damit auch weniger Instabilitäten auch bei schlechter Abblockung. Instabil waren gerne TBA810, TDA1020, TDA2002, TBA820=KA2201, LM386. 4. Kein Ausgangselko und damit kleiner aufbaubar, kein Einschaltplopp. und ein paar Spezialitäten in Spezialfällen, wie Lautstärkeregelung oder clipping
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Transformatoren selber bauen
Leute hatten damals die Standardmusiktruhe und haben heute ein 0815 Chinaradio. Da wuerde selbst ein TBA810 noch besser klingen wenn er in die alten Gehaeuse eingebaut wird und man den dann mit heutigen Standardradios vergleicht. Der Klang dieser geriatrischen Ghettoblaster war vor allem deshalb besser weil
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Fehler zum nachbauen :-)
Beitrag #5367521: > Und das, wo ein A210K EVP 5,50 Mark gekostet hat! 11 Mark! Wann war das? Ein TBA810 kostete 1976 so ca. 15 D-Mark.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5368663: > Wann war das? > Ein TBA810 kostete 1976 so ca. 15 D-Mark. '88. Da kostete der 810 bestimmt 50(West-)Pfennig.
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Die wurden dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter aussteuerbar