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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Rechteck-Wechselspannung für die Experimente. Es nutzt zwei entgegengesetzt geschaltete Audioverstärker TDA2003 als Ausgang von einem NE555 gesteuert. Zwischen den Batterieanschlüssen (=DC-Spannungsquelle) und den beiden Verstärkerausgängen ist noch ein Brückengleichrichter geschaltet. Anschüsse: + an Batteriepluspol
merkwürdige Verstärker vom Typ 2003, bei dem > man > einen Eingang unbeschaltet lassen kann? TDA2003. Schau dir die Innenschaltung an.
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CB-Funk mit SSB
Karl B. schrieb im Beitrag #7330865: > Für NF-Endstufe ein TDA2003. > Und der "geht" in Stellung Tx direkt auf den letzten HF-Transistor. Versorgt der TDA2003 mit seinen Ausgang direkt die HF Endstufe mit der Betriebsspannung? Oder sitzt da noch ein Modulationstrafo
> also schludrig gesprochen "die ganzen Watts". Ok, Kollektor von Q16 und Q15 am Ausgang vom TDA2003 angeschlossen. Im angehängten Schaltplanauszug die Punkte B miteinander verbunden gedacht. ciao gustav
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet zu sein. ;-) Zweifellos, die anderen werden ja auch nur noch von ein paar wenigen Chinesen gefertigt.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
schrieb im Beitrag #7156906: > Ähm, > > Obsolet! > > Steht auch im verlinkten Datenblatt... TDA 2003 wäre nutzgleich. Steht im web .-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
auch auf dem Sektor noch durchaus brauchbare ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder TDA2030. Viele sind aber auf "diesen" Automotive-Bereich zugeschnitten. Wo man schnell merkt, dass man trotz Brücke am 12V Bordnetz nichts mehr reißen kann. Daher auch Dein Hinweis auf DC/
auf dem Sektor noch durchaus brauchbare > ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder > TDA2030. Dann doch lieber die in Grundig "Stereo" Fernseher seinerzeit massenweise verbauten TDA2009(A). Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7051632: > Ganz blöd: Beim Ausfall einer
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Platine für L200 ?
übrigens eine Option für den TO. Sicher, so habe ich das früher auch gemacht, ziemlich oft sogar mit TDA2003. Richtig gefallen hat mir das aber nie. Obwohl ich schon immer ein ziemlicher Streifenraster-Freak bin. PS: Seit Lochmaster produziere ich Schaltungen auf Streifenraster wie am Fließband. Nochmals
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
Beitrag #6944358: > Es soll ja z.B. keine Brummschleife durch "Doppelerdung" entstehen Ja, der TDA2003 ist doof, sein Audioeingangssignal ist wie man an der Innenschaltung sieht auf Masse Pin 3 bezogen und dort geht auch der hohe Endstufenstrom durch. Daher schwingen Schaltungen mit dem TDA2003
Hi, habe selber noch die letzten Tage mit dem TDA2003 experimentiert. Wird die Vorstufe aus derselben Spannungsquelle wie die für den TDA2003 versorgt, sollte der GND-Anschluss (Minuspol) der Vorstufe ziemlich genau am Minuspol des Versorgungsspannungs-Elkos
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Versuch eines Audioverstärkers.
auch ohne Oszilloskop und leider auch ohne Multimeter unterwegs. So geschah es dann, daß ich das TDA2003 in doppeltem Aufbau für Stereo an einen 24V-Trafo mit Gleichrichter und Ladeelko anschloß und sofort beide ICs defekt waren, weil die maximale Sannung überschritten war. Bis ich dafür wieder Ersatz
bei Reichelt für 4 Euro, braucht nur wenige Cs drumherum. LM1877 mit 2 Watt wäre etwas schwach TDA2003 unschlagbar billig, benötigt aber zu hohe Betriebsspannung. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen zu hoher Betriebsspannung. TDA7266
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
funktioniert! Ich habe im Forum von Leuten die den probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. bis 150kHz. Andere Beispiele wurden zu Hauf genannt. Also würde ich eher mal die geforderte *Leistung* spezifizieren. Und dann bei den üblichen Verdächtigen
> Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den > ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. > bis 150kHz. Ist schon unklar weshalb ausgerechnet der Mülleimer 2030 hier immer wieder mal als ultimatives superduper-audio-IC auftaucht. :-) Echt
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Blaupunkt Essen 21 - AUX nachrüsten
Signale direkt einzuspeisen ok? Leider nicht mehr am Schaltplan zu sehen, aber Pin4 der beiden TDA 2003 gehen zu den Lautsprecherausgängen. Ich hoffe das verwenden von Bildern mit Quellenangabe ist zulässig. Danke schon mal, LG
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Firmen Eminent bzw Content. Bild 87 , 88 , 89 zeigen die beiden Endstufen die sicher mit einem TDA 2003 etc aufgebaut sind. Hiermit würde ich bei der Fehlersuche nach der Prüfung des Netzteiles beginnen. Das Relais muß bei Einschalten auf jeden Fall schalten - es sei denn damit wird eine Kopfhörerbuchse
Platine entnehmen kann ist daß es sich bei den beiden ICs aufgrund der beschaltung um TDA 2002 bzw TDA 2003 Typen handelt. Die drei querlaufenden Brücken auf der bestückungsseite sind Potntiale PLUS , Masse ( GND ) und evtl Minus Das ersieht man jedoch erst am Netzteil wo ich um ein Bild der leiterbahnseiote
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L200 Abkündigung >> Alternative?
https://www.mikrocontroller.net/topic/505036#6447427 Dort geht es um den LM1877, nicht um dem TDA2003. Du schlägst vor, die Verstärkung des LM1877 von 200 auf 50 zu reduzieren, bist aber nicht sicher wie das berechnet wird. Als Vorlage postest du die Berechnung auf den Wert 50 incl. Frequenzgangkorrektur (die beim LM1877 gar nicht vorhanden ist) beim TDA2003. Dem Datenblatt des LM1877 kann man die Berechnung der Verstärkung entnehmen und außerdem findet sich dort auch ein dimensioniertes Beispiel mit ausgerechnet 50-facher Verstärkung. Dein Beitrag
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
Der TDA2003 ist eine ganz andere Baustelle. Er ist die verstärkte Version des TDA2002. Beide haben einen prinzipiell anderen Innenaufbau. Während der LM1877 wie ein klassischer OP zu beschalten ist, ist dies
Fall zu Fall noch eine Umdimensionierung anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Verbesserung herbeiführen durch Änderung von Frequenzgang und Verstärkung geht nur mit speziell für TDA2003 anzuwendender "Rechenakrobatik". https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png Also Finger weg von TDA2003 und Konsorten. Sind ursprünglich für Autoradios konzipert worden
Halbleiterproduktion aufgekauft. Versuch einfach mal seit deiner Kinderzeit dazuzulernen. Ein TDA2003 saugt mit seinen 40mA einen Akku oder 9V Block ruck zuck leer, ganz ohne Musik, in 12 Stunden. Es gibt nichts ungeeigneteres für Batteriebetrieb. Dumm, wenn man nichts moderneres als TDA2003 und
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Ni-MH Monozelle für zu leicht befunden
#6048145: > von unseren Freunden aus dem Osten an. In den 90-ern haben die Autoradios mit dem TDA 2003 als Endstufe mit 100 Watt produziert und beworben. Vermutlich haben die dort auch kleinere Watts. Aber vermutlich ist genau das die Lösung für diese Luftnummer.
Tester schrieb im Beitrag #6054203: > TDA 2003 als Endstufe mit 100 Watt produziert 14.4V, dh 11V Rechteck, 4Ohm vorne u. hinten parallel, ergibt: 11^2=121, 121/2=60W, dito x2 Stereo. roundabout 100W.
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Elektronik-Laden mit Schweinepreisen. Für einen > normalen Triac wollten die unverschämte 8 DM haben. Ein TDA2003 in einem Autoradio ist kaputt. Der Verkäufer im Elektronikladen versichert, da geht auch ein TDA2030 und verkauft einen A2030 - für 15 DM. So war das halt, als man Datenblätter noch über den Conrad
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Ich suche eine Seite mit einer bestimmten Schaltung (und WAS ist besser? IC oder Transistor)
Elektronik was gemacht hat... einen Verstärker gebaut haben... Jetzt könnte ich hingehen, einen TDA2003 auf ne PCB dengeln und tada.. Verstärker fertig... das ist aber nicht mein Sinn dahinter. Ich möchte jetzt aber auch nicht meinen Harman Kardon aufschrauben und schauen was die nutzen.. Durch
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
es geht überraschenderweise recht gut. Also, da ist bei der von mir gebauten TDA2003-Schaltung nichts anzumeckern. Sicher gibt es bessere Verstärker. Der TDA2003 ist halt ein Klassiker, dem man immer mal wieder begegnet. Zum Beispiel in einigen Fernsehgeräten. Allerdings bei
Karl B. schrieb im Beitrag #5957649: > TDA2009, die Stereoversion des TDA2003 Der TDA2004 war die Stereoersion des TDA2003. TDA2009 war dann schon deutlich verbessert.
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ungewöhnliche Serienlösungen Thread
Hab ich auch schon mal in nem Gitarrenverstärker (10 W-Schuhkarton) gesehen, wo das Endstufen-IC (TDA2003 o.ä.) per Flachbandkabel und Break-out-Board an das kühlende Chassis geschraubt wurde.
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Entzerrervorverstärker mit OP + TDA2003 Endstufe
Volker S. schrieb im Beitrag #5856899: > TDA2003 Endstufe Na, mit dem Knochen täte sogar ich nix mehr bauen wollen.
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Bin mit DAB+ zufrieden
Lautsprecher. Lautsprecher über Kopfhörerstecker abgeschaltet. Und von da auf Mini PA mit 2 x TDA2003 ciao gustav
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Was ist das für ein Poti? 4-Pin, "Loudness", Lin oder Log für Lautstärke?
ist auch schon wenigstens 25 Jahre als absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker nichts taugen. Bau was zeitgemässeres.
schon wenigstens 25 Jahre als > absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen > (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker > nichts taugen. Das bedeutet genaugenommen nur, daß speziell diese drei den "Ruf" von IC-Verstärkern allgemein versaut hätten. (Zwischen den Zeilen hingegen läßt
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TP4056 Modul + Boost Converter versagt bei zu höheren Stromaufnahmen.
auch um Audioverstärkung ging. Anfangs glaubig mit NE5534 und am Ende gab es eine Schaltung mit dem TDA2003. Darauf basiert meine Schaltung auch. Der letzte Beitrag in diesen Thema zeigte eine TDA2003 Schaltung mit 34dB Verstärkung und 22 kHz Bandbreite. Genau so habe ich diese auch aufgebaut auf
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
liefern). Und ohne Ruhestrom, was auch Verzerrungen bei geringer Lautstärke erklärt. Mein Tipp: TDA2003.
dem TDA2003 das er bei Vcc=16V und ein Audio Signal mit über 600mV Upp am Ausgang Übersteuert? Mfg
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Nf Verstärker brummt nur?
Hi, der im Bausatz verwendete TDA2003 hat die Macke, dass Rauschen und Brummen besonders von der Verstärkungseinstellung abhängen. Habe selber viel damit herumexperimentiert. (Hatte sogar einen 10000 uF/35V Elko in die Spannungsversorgung
Masse" und den Minuspol des dicken Elkos der Spannungsversorgung anschließen muss. Dass es mit den TDA2003, 2005, 2009 immer dieselben Platinenlayoutprobleme gibt, ist in vielen Threads hier auch schon beschrieben worden. https://www.mikrocontroller.net/topic/438464#5197123
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Mit aufwändiger Kühlung geht z.B. TDA 2003
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Fehler in IC amp Schaltung finden (TDA2009)
Art "Brückenschaltungen" nicht, aber das ist halt meine persönliche Meinung. (Hatte schon mit dem TDA2003 Layoutprobs.) Bei Änderung der "Verstärkung" muss zwingend auch die Frequenzkompensation mit geändert werden. https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png ciao
Mit dem TDA2003 habe ich keine Erfahrungen, aber mit dem Datenblatt muss ich dir Recht geben. Das Beispiellayout ist kaum zu erkennen und die Beschriftung passt auch nicht. Ich habe es jetzt exakt so auf Lochraster
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
zwingend die Frequenzkompensation mit geändert werden, sonst gibt es Probleme. Ein Beispiel für den TDA2003, wie man das dann berechnet: https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png Die Formel ist links unten im Bild, habe es selbst ausprobiert und geht. (Und rauscht und
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IC für 2x 4W an 8 Ohm
Hallo zusammen, ich bekomme jetzt sicher wieder Haue. Mein Favorit TDA2003 Macht genug Radau, problemlos einzusetzen. So ein Teil hatte ich über viele Jahre hinter meinem Tuner und CD-Player. Die paar Watt reichten sogar dafür, dass meine Nachbarin die Polizei rief
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #5105873: > Mein Favorit TDA2003 Keine DC-Lautstärkeeinstellung.
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
Michael B. schrieb im Beitrag #5089365: > einen LM386 besser noch einen TDA2003. https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png https://www.mikrocontroller.net/topic/431533#5085342 Es sollte alles nur als Beispiel dienen. (Über die Dimensionierung
man beim Einbau eine Fliege zwischen IC und Leiterplatte einklemmt? Mit dem anderen Gehäuse des TDA2003 passiert das nicht so leicht. :-)
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Elko bei positiver Betriebsspannung mit Anode auf Signaleingang
gespeist. Da ist der Pluspol. Am IC-Pin1 ist es andersherum. OT/ Auch mal ein bisschen rechnen mit TDA2003. Da muss immer die "Frequenzgangkorrektur" bei Änderung der Verstärkung (nichtinvertierender OPAmp) mit verändert werden, sonst neigt das Ding zum Schwingen./OT ciao gustav
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Spannungswandler 7V bis 22V zu 18V
Moin moin zusammen, ich suche eine Möglichkeit, einen TDA2003 mit 18V zu versorgen. Als Spannungsquelle steht ein Lipo zur Verfügung... am liebsten würde ich 2 bis 5 Zellen Lipos verwenden. Ich habe mir schon die Schaltung LM2577-ADJ angesehen. Allerdings
. Dann hast du 12 .. 16.8V (4 Zellen) bzw. 15 ... 21V (5 Zellen). Der TDA2003 verträgt ja bis 28V, davon bist auch mit 5 Zellen noch ausreichend weit weg. Mit 4 Zellen reduziert sich die erreichbare NF-Leistung bei fast leeren Akkus dann halt etwas mehr. Stepup-Wandler
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Atmega32u4 und TDA8932 Ton hat Ausetzer ab 20V - Netzteil oder Microcontroller?
funktionieren auch weiterhin problemlos. Ich habe auch bereits andere Verstärker Schaltungen mit einem TDA2003A (mit 12V und 24V) und TDA7297 (mit 12V) ausprobiert und beide machen die Probleme nicht... Leider sind beide keine Option für dieses Projekt.
vermute (bitte nicht aufregen) "irgendwas mit Schwingungen", da ich bei meiner Recherche bezgl. des TDA2003A häufig gelesen habe, dass Verstärker anfangen können zu Schwingen und sie dann u.A. mehr Hitze produzieren etc. Würdet ihr empfehlen bei 24V und ~4A die zur Verfügung stehen, lieber einen 8 Ohm
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) nachgedacht? Den AD9850/1 kannst du z.B. mit einem Arduino oder einem SAD504 ansteuern.
SCKL schrieb im Beitrag #4955358: > Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) > nachgedacht? Ja den habe ich auch schon gesehen, ich habe aber Probleme damit den Baustein zu verstehen bzw. weiß ich nicht wie ich diesen richtig beschalten muss. Ingo L. schrieb im Beitrag
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Audio verstärker selber bauen
weiteren Studium zu verstehen. Dem kann ich einfach nur zustimmen. Baue z.B. 6 * etwas mit z.B. TDA2003 o.ä. auf; einfach zu realisieren und macht genug Radau. Ist auch nicht teuer. Wenn du dann weisst, wie es geht, kannst du dich dann immer noch nach mehr Power umsehen. Warum muss man sich zum Anfang
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Verständnisfrage Polung Elko bei TDA2003
Hallo liebe Wissenden, ich habe eine kleine Verständnisfrage bei den "Standard"-Schaltungen eines TDA2003 - bzw. hat es vermutlich weniger mit dem zu tun als mit dem allgemeinen Verständnis. Jedenfalls wäre z.B. hier http://www.circuitlib.com/index.php/projects/product/23-10w-audio-amplifier-tda2003/category_pathway
positive Seite in Richtung des Eingangssignals passender? Wenn man sich die Innenschaltung des TDA2003 anschaut, sieht man, das auf dem Eingang eine Vorspannung liegt, etwa in Höhe von 1,4V. Der TDA2003 wird ja auch in 99% der Fälle mit einer einfachen Betriebsspannung gespeist und nicht symmetrisch
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Elkos in 40 Jahre altem Verstärker
Selbstbauverstärker ähnliche Probleme, die mir ziemliches Kopfzerbrechen verursachten. Mit dem TDA2003 brummt entweder der rechte oder der linke Kanal. Hinterher alles neu aufgebaut: Das Platinenlayout war einfach fehlerhaft. Alle Masseverbindungen strikt auf einen Punkt beziehen und die ICs am
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Sirene mit Mosfet ansteuern
schöner, ein Rechtecksignal wird aber lauter. Für ersteres brauchst du eine NF-Endstufe wie z.B. TDA2003, für letzteres tut es ein komplementäres Paar mäßig starker Transistoren wie z.B. BD135/136. Die verbindest zu einem komplementären Emitterfolger, dem du über einen weiteren Transistor ein 12V Rechtecksignal
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter aussteuerbar waren. Da konnte man
1#5478719 Für Mobilfunk hatte ich einen Einschub im KFZ. Da war dann ein 5W NF-Verstärker mit TDA2003 und eine 25W Sende-Endstufe. Antenne eine 5/8 Lambda. Auch die Batterien konnten geladen werden. Es funktioniert noch einwandfrei nach 42 Jahren. Nur braucht es einen CTCSS Encoder um wieder auf
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Einfache Frage zur Erdung einer Audio Endstufe
wirklich total sternförmig auf Masse bezogen realisiert werden. Beispiel: NF-Verstärker mit TDA2003 Hatte zwei Single-Baugruppen fertig verdrahtet gekauft. Folge: Entweder brummte der linke oder der rechte Kanal. Fazit: Layout abändern, dass ICs sich am Kühlkörper gegenüberstehen und alle GND-Anschlüsse
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Temperaturregelung für Laminiergerät
Mitte nichts ausmacht. Der Nf Verstärker sollte mindestens 5W besser 10 liefern können. Der TDA 2003 oder TDA2030 müßte gerade ausreichen. Nimm aber einen 6V auf 220V Netztrafo da der Verstärker eine pp Spitzenspannung von 6 x 2X SQRT(2), also ca 18V erzeugen muß. Man könnte allerdings mit einer
einen integrierten Stereo Verstärker nehmen wo die Eingänge gegenphasig angesteuert werden oder zwei TDA2003 mit einer opamp Umkehrstufe. Damit kannst Du theoretisch fast die vierfache Efektive Ausgangsleistung erzeugen. In Brückenschaltung müßten 12V DC gerade genügen.
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Leistungsverstärker 8ohm 20Mhz 10 Watt
Aufgabenstellung. Wenn da was von 20kHz und nicht 20MHz steht, dann nimm statt des LT1210 einfach ein TDA2003 (oder was kraeftigeres, wenn der die 10W an 8Ohm nicht packt - vermutlich schafft der das nur an 2Ohm)
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Negative Spannung selbst erzeugen
fuer's Auto gebaut, in der die Betriebsspannung fuer die Verstaerker durch Ladungspumpen mit 3x TDA2003 aufgestockt wurde. War tatsaechlich einfacher, denn das Wissen, wie Spulen funktionieren war schon da, aber Ferritkerne und Leistungs FETs noch etwas exotischer und schwerer zu kriegen als heute.
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4W an 8 Ohm bei 12V - IC gesucht
Brauche ich jetzt in der Praxis für das Vorhaben einen konventionellen Verstärker-IC wie z.B. TDA2003 (der wäre vorrätig, ist aber wahrscheinlich technologisch schon etwas veraltet). Oder sollte es schon ein Class-D-IC sein? (bzw. Class-H?) Kenne mich auf dem Gebiet nicht so aus, kann jemand
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NF-Verstärker verbesserung
der Spannungs- und Leistungsvorgabe brauchst du eine Brückenendstufe: http://kuelee.8m.com/elec/tda2003.htm
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Was haltet ihr von dem Verstärker?
Bevor du dieses simple Transistor-Grab nachbaust, schau Dir doch mal den TDA2030 an, oder den TDA2003. Diese beiden IC's kosten nur einen winzigen Bruchteil des Verstärkers und sind in vielerlei Hinsicht besser. > Ich will ja auch lernen, wie man die berechnet. Ach so, na dann baue es halt
Mit den ICs habe ich schon Erfahrungen. (Ganz besonders mit dem oszillierenden TDA2003)