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Gegentaktverstärker für 125kHz
Bei einigen Herstellern hat der TDA2030 eine Leistungsbandbreite von 140 kHz, was also passen würde.
Hinzu kommt, dass ich gerade sogar noch einen TDA2030 gefunden habe! Den habe ich vermutlich aus einem alten TV-Gerät ausgelötet. Ist allerdings ein TDA2030A (Hersteller SING).
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
Thomas B. schrieb im Beitrag #6343782: > Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge > Der kostet nur 1 Euro. (noch) Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!?
schrieb im Beitrag #6344104: > Thomas B. schrieb: >> Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge >> Der kostet nur 1 Euro. (noch) > > Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!? Hallo. Doch, den TDA2030 gibt es noch. https://www.reichelt.de/audio-ic-1-kanal-pentawatt
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Verstärkung eines Sinussignales (für Plattenspielermotor)
Moin, Ich wuerd' eher zu einem Verstaerker mit 2xTDA2030A in Brueckenschaltung tendieren. Um 16V~ zu erzeugen braeuchte man bei einer "normalen" Gegentaktendstufe mindestens ca. +/-24V bzw. 48V Betriebsspannung. Das kann ein TDA2030A alleine nicht ab.
Brueckenschaltung halbiert sich diese Spannung - damit ist man eher im Betriebsspannungsbereich eines TDA2030A. Gruss WK
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Drehen des Potis nicht so kracht. Kann ich das so machen? (Einen fertigen Baustein wie z.B. den TDA2030 will ich vermeiden)
TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Tda2030 bridge
an den Ausgängen bridgen? M.W. steht der Schaltplan für Bridge-Verstärker im Datenblatt des TDA2030. Ich würde die Platine so modifizieren, das sie der dort abgebildeten Schaltung entspricht.
Ok: im Datenblatt machen die das dann doch etwas anders... Offenbar mag der TDA2030 nicht mit Verstärkungen um Eins herum betrieben zu werden. Ich habe mal den Auszug aus dem Datenblatt als Screnshot angehangen.
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP
hinz schrieb im Beitrag #6236105: > ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP M.W. waren die L165 aber speziell ausgemessene Exemplare. Der übrig gebliebene Rest wurde dann als TDA2030 verkauft.
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Kranke Idee oder interessantes Thema?
zu jeweils 3 um 120° verschobenen Sinuskurven umzuwandeln und diese dann über jeweils einen OPV (TDA2030) mit entsprechend Leistung zu versehen? gruß
als PWM verwendet, nur noch als Taktgeber (einfacher Oszillator einstellbarer Frequenz). Ein TDA2030 kommt bei 0V/12V Versorgung mit dem Ausgang nicht ganz an 0V/12V, daher wird der Sinus an den Spitzen gekappt. Ich glaube ausserdem, daß der TDA2030 nicht unity gain stabil ist, also nicht als Spannungsfolger
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Digitale Lautstärkeregelung
scheint nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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TDA2030 als Mosfet Treiber?
wär ja das Datenblatt http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/25043/STMICROELECTRONICS/TDA2030.html Gruß Jens
Nein die 100Khz sind nicht drin . Der TDA2030 ist dafuer zu langsam. Laut Datenblatt hat er eine Slewrate von ca. 8V/us. (laut Datenblatt TDA2030A im Datenblatt vom TDA2030 fehlt diese Angabe) Um deinen Ausgangspegel von 12V zu erreichen
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
meinerseits vor etlichen Jahren): http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Verbindung TDA2030 Pin 4 zu den Kollektoren auftrennen, und 10Ohm dort längst rein. Zusätzlich von Pin 4 10Ohm quer nach Masse. Die Basiswiderstände waren aber 2,2Ohm bei mir.
unterstützt wird (was ein "höherer Strom" ist, hängt natürlich vom OPV ab (ob LeistungsOPV wie der TDA2030, oder nicht)).
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Ultraschallexperimente
aufhören, dauernd solchen Müll zu schreiben? In dem Diagramm (Fig. 11) sieht man doch, dass der TDA 2030 in normaler Beschaltung etwa 35dB bei 100kHz liefert. Das Problem des TO könnte an anderer Stelle liegen. Das sehr niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei Ultraschallfrequenzen sehr
> Das sehr > niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei > Ultraschallfrequenzen sehr viel Strom sinnlos weg, ... Ja; und ein Piezowandler verhält sich je nach Frequenz ebenfalls wie ein verlustbehafteter Kondensator. (Ein Teil dieser
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Gegentakt B Endstufe schwingt
allen Ecken. So macht man das: http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg
#6638635: > Eigentlich hätte Jupp das schreiben sollen, als er die Schaltung > kritisierte. Bei "TDA2030" kann man doch schon aufhören zu lesen. Muss man noch tausendmal durchdeklinieren?
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tda2030 op probleme
es gerade nicht) Nun da der DCF-Empfänger maximal 12V ausspuckt, dacht ich mir, nimmste den TDA2030A, und nutzt den wie einen normalen OP (Komperator)... so spare ich mir die Treiberstufe per MosFETs zusammen zu basteln. Ich habe aber bereits Probleme mit dem TDA2030a, und zwar wenn ich diesen
Warum man einen TDA2030 braucht, um ein Logiksignal an eine SPS anzubinden, erschließt sich mir trotzdem nicht.
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch noch super billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png Du musst nur die beiden 100k Widerstände am Eingang durch ein Poti ersetzen. Damit da
Stefan U. schrieb im Beitrag #5191321: > So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch > noch super billig. Die Schaltung erzeugt eine bipoloare Spannung aus einer unipolaren Spannung (mit einer "Hilfsmasse" für die zu betreibenden Schaltung). Der TO wollte
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Stromquelle mit OpAmp ohne zusätzlichen Transistor
Hi, Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen und hatte überlegt, für eine High-Power-LED eine kleine Konstantstromquelle zu bauen. Im Netz bin ich jedoch nur auf OpAmp-Konstantstromquellen mit zusätzlichen Transistoren gestoßen
~fufu schrieb im Beitrag #3990587: > Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen ... Dafür gibt es sicher sinnvollere Anwendungen als eine lineare KSQ für eine Power LED zu bauen.
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Endstufe 16Vpp 8Ohm, 5kHz
Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Komplementäre AB Ausgangsstufe nachzuschallen
die Antwort für den TDA2030 ja bereits selber geliefert. Runtereilen vorm Eingang oder als invertierenden Verstärker betreiben.
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Verstärkerschaltung
Hallo, prinzipiell geht ein TDA2030. Allerdings ist der bei Verstärkungen von rund 4, die Du brauchst, nicht stabil. Bleibt die Frage der nötigen Genauigkeit, Eingangsspannung auf das nötige Maß runterteilen und dann den TDA2030 nehmen
dann geht der tda2030 doch wunderbar ! wo liegts problem??
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Push-Pull Endstufe realisieren
#4205383: > Kannst du mir bitte so einen NF-IC für zwei 15Ohm/10W-Lautsprecher > empfehlen? Mit dem TDA2030 hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Beitrag #4206858: > Koppelkondensator OK, ich dachte, der sei größer und teurer als ein zweiter TDA2030. Und die Versorgungsspannung könnte kleiner sein, falls das gewünscht ist.
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
schrieb im Beitrag #3963124: > KEIN EINZIGES Mal in einem > dieser Geräte irgendeinen TDAxxxx (z.B. TDA2030) als Leistungsverstärker Der TDA2030 hat 14W lt. Datenblatt. Das reicht für ein größeres Taschenradio wenn man Höhen und Tiefen "etwas" anhebt. Außerdem ist noch die Frage der Wärmeverteilung von
Der kleine TDA2030 sollte natürlich nur als Beispiel dienen, gibt ja sicherlich auch etwas größere Vertreter. Und auch eher kleinere HiFi-Verstärker mit vielleicht 2*25 oder 30Watt oder so... Aber was mich eben verblüfft
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OPV Verstärkerschaltung funktioniert nicht
meinen Berechnungen von 4-20 einstellen lassen. Welchen OPV würdet ihr denn empfehlen statt dem TDA2030?
erstmal tauschen. Du kannst im Moment nur zwischen Verstärkung 1,05 und 1,33 wählen. Das mag der TDA2030 gar nicht.
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MacGyver-OPV :)
Kennt jemand einen OPV, der den TDA2030 laut o.g. Kriterien überbietet?
Konkrete Frage: Kann man den TDA2030 unsymmetrisch versorgen??
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Audio OpAmp gesucht
Warum nicht den TDA2030A nehmen? Reichelt 43Cent. (Mindestverstärkung beachten!)
> Warum nicht den TDA2030A nehmen? Schon mal den Startpost gelesen? > Anforderungen an den OP: > - DIP-Gehäuse > - soll mit 9V Block betrieben werden Der TDA2030 lässt sich bei 9V so gut wie nicht mehr aussteuern
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Leistungsverstärker
Lautsprecherschutzschaltung brauchst Du dort nicht totlegen, da keine vorhanden. Er enthält 2 ICs TDA2030. Von der Endstufenplatine müsstest Du die beiden Drähte zum Vorverstärker abkneifen und als Eingänge verwenden. Zur Kontolle: sie führen auf Pin1 des ICs. Beachten musst Du noch, das der TDA 2030
nicht in frage leider, aber danke ! Brückenbetrieb hat dieser Verstärker nicht. Es sind zwei TDA2030 für Stereo mit +-12V-Versorgung drin (kein Ausgangselko). Der Vorteil dieses Fertigverstärkers wäre, das Du schon vorm Kauf weisst, was drin ist. Leider verträgt der TDA 2030 nur +-18V. Vielleicht
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
Dann wirst Du Dich wohl ans Redesign Deiner Leiterplatte machen dürfen. Denn pinkompatible tda2030 mit mehr Power: Da sieht es finster aus.
Es gibt den TDA2040 und TDA2050 mit exakt gleicher Beschaltung wie beim TDA2030 und mit mehr Strom- und Spannungsreserve.
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Kleine Lautsprecherboxen bauen
Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt (Schaltplan siehe Datenblatt) bringen schon ordentlich Lautstärke bei passabler Tonqualität. Als Box für draussen sollte das reichen.
Stefan schrieb im Beitrag #3289954: > Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt ... sind eine ziemlich blöde Idee. Der TDA2030 hat keinen Bootstrap-Anschluß und kann deswegen insbesonderen den oberen Zweig seiner Ausgangsstufe
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+5v -5v am ATtiny Ausgang
Ein TDA2030 sollte doch als Leistungs-OPV auch gehen...? Ist vielleicht etwas weniger aufwändig als eine H-Brücke. (Und Gerüchten zufolge, soll er auch mit induktiven Lasten klar kommen... ;)) Mirko
. Aber der TDA2030 braucht für diese Anwendung eine Symmetrische Spannungsversorgung. Wenn man zwei nimmt (als H-Brücke), kann die Spannungsversorgung einfach ausgelegt werden. Wenn man einen Optokoppler verwendet
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Ersatz für OpAmp L165V
TDA2030, LM675.
Es hatten wohl mittlerweile fast alle mitbekommen, dass es sich nur um einen anders gestempelten TDA2030 handelt.
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LTspice opamp Einbinden Problem
Ich würde in der *.mod die Zeilen korrigieren in: .SUBCKT TDA2030 3 2 7 4 6 * 3 2 7 4 6 * +in -in Vcc Vee out Da ist es imho übersichtlicher und bleibt quasi kompatibel zu den OPAs. Aber, auch die andere Variante ist möglich. Was ist dir sympathischer?
Grundsätzlich funktioniert das Modell des TDA2030 jetzt. Aber es kann nicht vom TDA2030 sein. Laut Datenblatt liegt der max. Ausgangsstrom bei 3,5A. Belastet man aber den opamp in LTspice mit mehr als ca. 50mA ist die Ausgangsspannung stark
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Impedanzwandler für multi use D/A Ausgang
Ich habe dann einen Spannungsfolger nach http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfolger mit einem TDA2030 (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Den OP versorge ich mit 0-15V. Jetzt ergeben sich eine Reihe von Problemen
habe dann einen Spannungsfolger nach > http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfolger mit einem TDA2030 > (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere > Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Der TDA2030 ist in erster linie ein Audio-Verstärker. Dafür ist er
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Stromverstärkung PWM
Ich würde einfach die traditionelle Brücke mit dem TDA2030 oder einem seiner Brüder (TDA2003...) empfehlen. Der ist kampferprobt, an jeder Ecke zu bekommen und es gibt fertige Bauanleitungen...
Der TDA2030 hat en voltage gain von gut 30 dB laut datenblatt... wenn ich da 5 volt reinschicke kommen hinten 158 volt raus... das klappt doch nicht oder? und was meinst du mit "Brücke"? danke
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Aktivlautsprecher Bausatz bei Conrad
Den TDA2030 habe ich früher gerne in Brückenschaltung verwendet. Erfordert aber 12V (oder mehr).
Der Gute alte TDA2030 wurde oft in den frühen 90ern in diese Plastik Kompaktanlagen verbaut. Wenn so eine am Sperrmüll stand so hab ich immer die Endstufenplatine nebst Trafo ausgebaut. Auf der Endstufenplatine war
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
treiben, dafür fehlt der Strom. Also braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. Für erste Versucht kann man einen Kopfhörer nehmen, den kann ein OPV direkt treiben. Aber auch da braucht man einen Koppelkondensator.
treiben, dafür fehlt der Strom. Also > braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. TDA2030 ? Da wackeln ja die Wände! https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf Für kleine batterieversorgte Verstärker hat man meist den LM386 genommen. Der ist einfach zu handhaben
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M in
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
Beispiele wie es besser geht: http://xtronic.org/circuit/amplifier/audio-amplifier-potency-circuit-tda2030/
vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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Probleme mit dem TDA 2030
Hallo, ich benötige einen NF-Verstärker, ausgewählt habe ich den TDA2030. Nach dem Anschluß an unsymetrischer Versorgungsspannung von 22V (gut geglättet mit 2200uf, 47uf u.100nf, wie im Datenblatt beschrieben), wird das Teil, ohne das der Eingang angesteuert wird, schon
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Ansteuerung LM395 Netzteil
Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra Transistoren - https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4050350 , oder die erweiterte Variante https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4051950 . > Wieso ist in der anderen
Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben > Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra > Transistoren - Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" , > oder die erweiterte Variante > Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" . Schau ich mir an, danke. Jens G. schrieb im Beitrag
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Transistorendstufe mit Gegentaktverstärker
um 5-10 Watt betragen! Für solch kleine Leistungen würde ich eindeutig ein IC, wie z.B. den TDA2030 vorziehen. Gruss Harald
im Beitrag #3464632: > Für solch kleine Leistungen würde ich eindeutig ein IC, wie z.B. > den TDA2030 vorziehen. > Gruss > Harald Ich möchte den Verstärker gerne diskret ohne einen IC aufbauen!
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
In diesem TDA2030 Datenblatt werden vom Hersteller Anwendungs- und Layout Hinweise gegeben. Also direkt vom Mund des Pferdes:-) (*): https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf https://www.st.com/resource
dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich bestücken können sollte. Dann macht der Aufwand und die Platinenbestellung
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TDA2030 - Problem
Hallo zusammen! Ich habe ein seltsames Problem,.. Ich habe mit Hilfe eines A2030 (Heute TDA2030) eine Endstufe nach genau diesem Plan aufgebaut: http://elektro.wienker.org/wp-content/uploads/2010/01/TDA2030.png Das eizige was bei mir anders ist, ist der Wert des Widerstandes der (in Reihe
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+/- 5V aus 12 V Gesperrt
Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht mal die Transistoren hinten dran. MfG Paul
> Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht > mal die Transistoren hinten dran. aber Vorsicht, ohne Trickbeschaltung ist der TDA2030 nicht stabil bei Verstärkung eins und könnte schwingen. Gruß,
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0-10V Spanung verdoppeln
TDA2030 sollte passen.
> Wie du den Spannungsteiler berechnen musst, kannst du dir ja selbst > beibringen. Da der TDA2030 eine Mindestverstärkung braucht (siehe Datenblatt) ist die Einstellung einer Verstärkung von "2" etwas komplizierter.
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
Die TDA2030 brauchen aber nicht unbedingt eine symetrische Spannung. Es geht auch mit einfacher Spannung. Dann aber mit Ausgangselko...
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
Hallo, ich würde das Modell mit den TDA2030 nicht aufbauen. Auch der andere Vorschlag mit den TIP- Darlingtons erscheint nicht gerade betriebssicher. MfG
Hi, TDA2030 und Brücke. Nee. Wollen die uns veräppeln? ELV-"Edwin" hatte ich mal gebaut mit 2N3055. Klirrt. Seitdem ELV-Schaltungen etwas kritischer zu betrachten. Mit + - 90 V kommt man auf Power. Unter
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
mal einen > Lautsprecher gespeist. Ging prima. M.W. entspricht der L165 dem NF-Verstärker-IC TDA2030. Der L165 ist wohl nur auf kleinere Offsetspannung selektiert. Gruss Harald
gab es ma l eine schöne Abhandlung von OPV, inkl. Statbilitätsbetrachtungen). Was ich bezüglich TDA2030 meinte ist ein Beispiel wie der 40W-Verstärker in http://mycaramplifiers.com/tda2030-amplifier-circuit-47.html, allerdings noch mit einer kleinen Zusatzbeschaltung (zwei R's zw. TDA- und Transistorausgängen
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
Moin Leute, mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man damit auch nichts. Aber ein guter Anfang von einem Stereokanal
Andreas G. schrieb im Beitrag #1968291: > Moin Leute, > > mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. > 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. > Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man > damit auch nichts. > Aber ein guter Anfang von einem
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aus 24 Volt DC in +12V und -12 konvertieren mit MC34063
Hallo, versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 verwendet werden. Gruß e-fuzzi
> versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 > verwendet werden. Nee, lieber nicht. Der L165/TDA2030 ist nicht 1-stabil, wird hier aber so betrieben, dazu noch ohne Boucherot-Glied. Der schwingt auf jeden Fall. Wenn dann auch Lastkapazitäten