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Zwei Triacs in Reihe - warum?
Verbrauch ausgelegt ist - lauter ausgesuchte Low-Power-Komponenten (z.B. 5x Operationsverstärker TL064 usw.), hochohmige Widerstandsnetzwerke (typisch 100 kOhm, 300 kOhm ..., übrigens nicht Werte wie 330, 470 ..., sondern glatte Werte). Auch die Elkos scheinen von guter Qualität, denn trotz Kauf 1997
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Selbstbau von Geräten mit Medizinbezug
PC) Klappte übrigens erstaunlich gut - war ein einfacher Instrumentenverstärker (ich meine mit TL064? - aber mit aufklebbaren "Profi"-Elektroden) und dahinter 8-Bit-A/D-Wandler. Das Signal war praktisch nicht verrauscht, die entsprechenden Punkte eines typischen EKGs sehr gut zu sehen. Unterschied
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Eumex 401 rooten
Wandlern (OKI M7704-01)für die insgesamt 4 Analoganschlüsse der Anlage und weitere 2 Verstärkerchips (TL064C) um das Signal für die Telefon aufzubereiten. Interessanter war da schon der Anschluss auf der Platine mit der Beschriftung JTAG und daneben V24 (direkt beim Prozessor). Leider habe ich bisher
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Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller
Relaxation. Stromsparsamer geht es, wenn man den Trick der Schaltung verwendet in Verbindung mit einem TL064 (vierfach OP) und vier solche Stufen in Reihe mit einer Verzögerung von 3-4 Minuten schaltet.
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Temperaturmessung bis -90°C
> Aufwand treiben. Drei Widerstände und ein NE555 > reichen halt nicht. Logisch -- einen TL064 braucht man auch noch. Soviel Luxus darf es schon sein.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
TI gibt für den TL062/064 eine Leerlaufverstärkung von gerade einmal von 6000 an. Mit dem TL064 hatte ich einmal eine prima funktionierende Schaltung ohne jegliche Gegenkopplung aufgebaut.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174 TL064 LM258 LMH6645 Nanu ? LMV324 LMC6482 BU7411 TLV271 LMV982 AD8606 TL072