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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
Hintergrundinfo. Kannst du mir bitte etwas auf die > Sprünge helfen? Knapp 5V Betriebsspannung für den TL07x ist ziemlich wenig. 9V wäre wesentlich besser. Außerdem musst Du beachten, der die TL0xx-Reihe nicht single-supply-fähig ist. Diese OPVs arbeiten nicht mehr richtig, wenn Eingang bzw. Ausgang
genannt ist. Possetitjel schrieb im Beitrag #4408204: > Knapp 5V Betriebsspannung für den TL07x ist ziemlich > wenig. 9V wäre wesentlich besser. .. > Sprich: Du solltest -Ub nicht einfach als Masse (GND) > verwenden. > > Echt symmetrische Versorgung (z.B. +5V -- GND -- -5V) ist > nicht
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
vergessen - der NE5534/NE5532 hat günstigerweise einen wesentlich geringeren Ausgangswiderstand als der TL07x!
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Rechteck zu Sägezahnconverter
Dafür dürfte jeder Feld-Wald-und-Wiesen-OPAmp geeignet sein. TL07x um einfach mal einen in den Raum zu schmeißen. Und da wird bestimmt gleich gemeckert, weil der Uralt ist, und es viel bessere gibt. Reichen tut er dafür aber sicher. P.S. So auf den ersten Blick
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Hilfe zu einem IC
Hallo! Ich habe ein Problem bei dem Anschluss des IC's TL07. Ich finde mich auf dem Datenblatt leider nicht zurecht. Könnte mir jemand von euch Helfen? Schaltplan: http://stavebnice.postreh.com/picture/PT041_schem_v.gif Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
niedrig was ebenfalls für Überraschungen gerade in Filterschaltungen sorgen kann. Die FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler (vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Der NE5532 hat einen ordentlichen Frequenzgang aber Vorsicht, der Eingangswiderstand ist hier erst recht gering (30KOhm minimal
>Die FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler >(vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Die zeigen vielleicht "phase-reversal" aber mit "latch-up" muß man nun wirklich nicht rechnen. >Der NE5532 hat einen
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
werden - nicht so sehr wegen dem Rauschen, sondern wegen des Offsets: der NE5532 hat im Gegensatz zum TL07x einen relativ hohen Bias Strom: typisch 0,2 µA mal 1 MOhm machen schon 0,2 V als Offset. Welchen OP man schließlich einsetzt ist relativ egal - die 2 fache OPs haben fast alle die gleiche Belegung
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1V/Oktave Sägezahn/Rechteck-Oszillator f. Synthesizer
tiefen Frequenzen instabil wurden. Welche Oszillator-Schaltung wäre empfehlenswert? Eine Menge TL07x, TL08x, LM13700, 2n3904, 2n3096 und ein großes Widerstands- und Kondensator-Sortiment habe ich hier.. kann also so manches testen. Nur zur Info was beim Synthesizer schon funktioniert: - Digitale
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5V auf +/- 5V Skalieren
Oh, das sieht durchaus machbar aus :) Dann grab' ich heute Abend mal einen TL07x oder TL08x aus und probiere es gleich mal aus. Vielen dank schon mal!
auch weiterhin linear über die Skala von -5 bis +5V bleiben. Ist das bei einer Schaltung mit dem TL07x/TL08x denn der Fall?
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Spannungsfolger
am Ausgang möglichst gut wieder gegeben werden (Amplitude, Phase, Steigung). Ich hatte erst den TL07-Operationsverstärker verwendet, mit der die Schaltung prinzipiell funktioniert hatte. Jedoch hat er aus dem Sägezahnsignal ein Dreieckssignal gemacht, da die "Slew rate" zu klein war. Also habe ich
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TL072 Single Supply
@RoJoe ich vermute da werden oft TL06x (laut Datenblatt geschützt) und TL07x verwechselt...
hat... Was überaus wichtig sein kann! Man kann aber auch Positives entdecken, zB. dass die TL07x und andere BiFET-OP-Amps im Laufe der Jahre in Punkto offset voltage und CMRR wesentlich besser geworden sind.
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Max. Strom eines OPA im Datenblatt nicht angegeben?
bzw. einen Darlington) als Emitterfolger. Oder bipolar einen Gegentakttreiber. Die Ausgänge der TL07x sind aber laut Datenblatt kurzschlußfest, wenn man mit dem Kurzschluß laut Fußnote nicht die erlaubte Bausteinleistung erreicht. Also kann man ja mal mit dem Amperemeter messen, was er maximal kann
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Universal OPV für den Bastler
kritische Eingangsspannungsschwelle innerhalb der Versorgungsspannungsgrenzen liegt, wie dies bspw. beim TL07x und TL08x der Fall ist.
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leistungsverstärker für OPV
Bei einer Spannungs-Verstärkung von 1 ist das sehr unwahrscheinlich. Die Typenreihen TL08x und TL07x neigen zudem nicht so leicht zum Schwingen. >5.Der TL082 kann keinen ausreichend hohen Strom liefern. 20 mA >6.h21e nur 30-130 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD433.pdf 20mA x 30 = 600mA
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
er gerne den TL071 und dessen Familie einsetzen will, - ich weiss nicht so recht. Ich habe die TL07x und andere BIFET-Opamps - neben andern Opamptypen - sehr oft eingesetzt. Warum nicht, wenn man dessen Grenzen kennt und man genau weiss wozu man diese einsetzt. Ich sehe nicht so recht ein, dass man
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Transimpedanzverstärker mit TL072
allen Angaben, viele wichtige Dinge hast du nicht gesagt (z.B. Sensor, Betriebsspannung, wird beim TL07x/08x in jedem 2-ten Thread falsch gemacht).
allen Angaben, viele wichtige Dinge hast du > nicht gesagt (z.B. Sensor, Betriebsspannung, wird beim TL07x/08x in > jedem 2-ten Thread falsch gemacht). Interessant, genau dieses Problem kommt mir sehr bekannt vor. Es existiert also nicht nur hier im mikrocontroller.net-Elektronik-Forum... BTW: Der
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
NE5532. Wird das bei "ein paar MHz" nicht zu hochohmig mit der Eingangskapazität des OP? Und der TL07x hat 3 MHz Verstärkungs-Bandbreite-Produkt, d.h. bei 3 MHz macht er gerade noch eine Leerlaufverstärkung von eins. Da ist keine Reserve mehr für linearisierende Gegenkopplung.
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10k Poti als 100k Poti nutzen?
OPamps. Auch für Industrieschaltungen hat der TL08X, oder genauer die ganze Familie (TL05X, TL06X, TL07X) noch bemerkenswerte Vorteile, wie hohe Slewrate, niedriges Rauschen, niedrige Verzerrungen, bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch. Und das Ganze zu einem unschlagbar günstigen Preis. Desweiteren
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opv versorgungsspannung
Die TL07x funktonieren bei 5V nicht vernünftig. Selbst 9V ist eigentlich noch zu wenig. Klar es kommt etwas heraus, aber Spezifikationen im Datenblatt gibt es für diese kleinen Versorgungsspannungen nicht.
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LM358/LM324 alternativen
opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe > ich nicht. TL06x: Very Low Power TL07x: Low Noise TL08x: Standard
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ELV Netzteil aufbohren
OPVs. Das sieht man doch sofort am Integrationskondensator. Außerdem ist die Aussteuerbarkeit der TL07x/08x schlechter als beim LM324.
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
OPA oder NE. hab auch schon lm833 und ne5532/34 ausprobiert und bin doch wieder beim guten alten tl07x gelandet. zudem liegen die dinger haufenweise im schrank. jfet´s am eingang soll ja günstig sein. mfg
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Bassfilter für verstärker
subsonicfilter mit bassanhebung , tiefpass, buffer.... dazu n netzteil +-12 ... 15v. als op hab ich tl07xx b.z.w deren derivate genommen. ist nachbar getestet;-)) mfg
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
Der TL07x ist v=1 stabil. Daher bringt mir das nichts.
>Der TL07x ist v=1 stabil. Daher bringt mir das nichts. Was brauchst du denn? Ich habe dich noch nicht verstanden.
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Nachteile Komparator als OpAmp
ganz unschöne Beulen >drin. Außerdem sind die Ecken halt auf 200mV rund. Das zeigt eben, daß der TL07x bzw. TL08x nicht gerade dafür gedacht ist. Obwohl nur 1Vss, steig er eben doch schon dabei aus. >Die Genauigkeit von Amplitude und Frequenz ist nicht wichtig. Es müssen >nur min. 200kHz und ca.
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Sinus-Signal verstärken
und die Belastung an. Selbst einfache NF-Funktionsgeneratoren haben schon bessere Endstufen als den TL07x.
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Simulation Stromsenke (EDN Jim Williams)
von LT benötigt ;-) :) aber ohne ins Datenblatt gesehen zu haben ist dafür ja ein Allerweltstyp (TL07x) möglich, oder? > Der Absolutwert des Ruhestroms ist ja nicht hochkritisch. yep, aber die Tiefpass. Ich denke inzwischen, er ist deswegen zu 'lahm' ausgelegt damit es zu keiner Verkoppelung der
verkaufen :) >>:) aber ohne ins Datenblatt gesehen zu haben ist dafür ja ein >>Allerweltstyp (TL07x) möglich, oder? > > Allerweltstyp sicherlich nicht, wegen der Anorderung an niedrigen > Offset. Außerdem muss er an der unteren Stromschiene arbeiten, aber ja, Ja, ich hatte zuerst dyn. Anforderungen
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OP AMP TL072 vs LF353
für viele NF-Aufgaben gerüstet, auch bei höheren Anforderungen (höher als bei den angesprochenen TL07xx, TL08xx, LF353)
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
betrieben werden kann. Ich habe in meinem Gerät eher +/-16V bis +/-18V zur Verfügung. Bei den TL 07X sehe ich keine Probleme. Die Spannung vertragen sie. Habe ich was übersehen? Da ich ein symmetrisches Signal habe, würde ich die erste Stufe als Differenzverstärker ausführen. Muss ich noch weitere
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Digital lautstärke verstellen aber wie, mit dem SI4735 und TDA2009
möglich. Davor würde ich das Eingangssignal noch rauscharm Puffern + evtl. verstärken (NE5532? TL07x? OPA604? OPA2134?) und dann in den TDA reinjagen. Bei Clipping könntest du die Lautstärke automatisch runterfahren, nur noch so als Idee.
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Operationsverstärker wie TL081 aber SOT23 oder kleiner?
suche ich einen OP der an den Eingängen bis Vcc (also +) gehen darf. Gut und günstig wäre da der TL07x/TL08x jedoch benötige ich nur einen Kanal ohne Offsetkorrektur und SO8 ist viel zu groß (SOT23-5 oder kleiner wäre gut). Hat jemand einen Typen parat der kleines Gehäuse bietet und auch preislich
Hallo Diese Shunt-Verstärker kenne ich. Jedoch werden die wohl alle kaum für den Preis eines TL07x zu bekommen sein. Werde morgen mal mit meinem Kollegen reden ob nicht doch ein TSSOP8 raufpasst (habe erst jetzt gesehen das es den OP auch in diesem Gehäuse gibt) - müssen wir sonst halt die passiven
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LTSpice spinnt? Warum?
/1A (Steckernetzteil, geschaltet) eine +-12V/300mA DC erzeugen (für eine Aktivweiche mit ein paar TL 07x OPs). Aber irgendwie scheint mir der Schaltungsaufwand bei deiner Schaltung schon höher als bei einem kleinem MC34063 Schaltwandler. War halt vermutlich 'ne Schnapsidee das mit einer Ladungspumpe
>(Steckernetzteil, geschaltet) eine +-12V/300mA DC erzeugen (für eine >Aktivweiche mit ein paar TL 07x OPs). Bei 300mA wird es mit einer Ladungspumpe schon problematisch. Bei etwas kleineren Strömen sind diese jedoch sehr gut einsetzbar. Ich würde jedoch nicht eine astible Kippstufe mit 2 Transistoren
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Rauscharmes Poti
Innenwiderstand von 1 MOhm. Die Last hat einen Innenwiderstand von 10 kOhm. Verwendet werden soll der OpAmp TL07X. Ich habe mir jetzt als (nach meinem Kenntnisstand) optimale Lösung folgendes überlegt: Ich benutze insgesamt 3 OpAmps. Der erste wird als reiner Impedanzwandler beschaltet, der zweite als invertierender
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ekg-verstärker die 100ste
der sollte schon rauscharm sein. Das Differenzsignal des EKG beträgt ca. 3-5mV. Aber ein TL06x oder TL07x sollte schon gehen, ein LM324 mit Sicherheit nicht wie Du ja auch schon festgestellt hast. Ich nutze für meinen EKG-Verstärker im Übrigen INA2126 und als OPV OPA2336 und OPA4336. Damit funktioniert
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Welcher Hersteller ist der beste für Operationsverstärker
Hi, in dem Berechnungsbeispiel des TL07x sieht das aber anders aus: http://www.elektronikinfo.de/strom/op_rauschen.htm Da wird die Rauschspannung mitgenommen. So wie ich das verstanden habe, kommt es auch gar nicht auf den Eingangsruhestrom
genauso also unverstärkt am Ausgang erscheint. Jetzt entscheide selbst, ob der Rauschstrom des TL07X ins Gewicht fällt oder nicht. Bei Fotodioden mit hoher Kapazität, tritt das Spannungsrauschen des OPamp stärker in den Vordergrund. Da gibt es dann andere Möglichkeiten der Abhilfe... Kai Klaas
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Kleiner Audio-Vorverstärker
kleiner sein. Außerdem sind die Anforderungen an den OPA etwas moderater (GBW). Ich habe hier einen TL07x verwendet, etwas besser (rauschärmer) sind aber 'Audiospezialisten' (Forumssuche verwenden). Aber aufpassen: manche kommen mit 9V Versorgung nicht aus! Auch das Beispiel unten sollte nicht mehr als
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TL074-Ersatz
besteht diese Reihe von OP-Verstärkern aus drei Mitgliedern: Der TL08x ist die Standardversion Der TL07x ist die rauscharme Variante Der TL06x ist die stromsparende Variante Laut Datenblatt brauchen der TL08x und TL07x ca. 1,5mA typisch, der TL06x jedoch nur 0,2mA typisch je Verstärker. Das sollte
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welchen OPV in LTSpice
precision, wideband" um nur einige Attribute zu nennen. einen LM/RC4558 von JRC, einen NE5534, einen TL07x. etwas vergleichbares eben. Ich möchte nicht ALLE Datenblätter lesen müssen. Daher meine Frage: welchen Operationsverstärker fügt ihr in eure Schaltungen ein, wenn ihr mit LTSpice simuliert?
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Simpler Audiomixer - grausige Qualität
Damit stimmt dann zumindest die Schaltung. Den OP würde ich gegen einen TLC27x (oder notfallsT TL07x) mit Transistornachbrenner aus BC337/BC338 a la http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_p.htm ersetzen. Grüße.
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Welcher Opamp für Audiofilter
TL07x ist mist. Nimm lieber OPA134 oder OPA2340. Kosten zwar etwas mehr, haben aber auch bessere Daten. Die TL07x sind ja auch schon uuuuur alt.
Hallo Tobias, >TL07x ist mist. Der TL07x ist einer der genialsten OPamps, die jemals hergestellt wurden! Daß er billig ist, heißt nicht, daß er schlecht ist, sondern, daß er ein außerordentlich hohes Preis-Leistungsverhältnis
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
seit Wochen. Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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Operationsverstärker und 24 V
referenziert, aber ist denn wirklich sichergestellt, dass es sich um einen solchen handelt? Gerade bei TL07x/TL08x habe ich schon haufenweise Billigkopien gesehen. Da kann es schnell passieren, dass der Versorgungsspannungsbereich, Ausgangsstrom oder Offsetspannungen wesentlich vom Original abweichen.
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
so gut wie unbeschaffbar sind. Ich dachte mir das so: Typ | ca. Preis | Besonderheiten TL07x 20 Cent Halbwegs low noise, sowohl als DIP und SOIC von 1-4 fach verfügbar(Breadboard!), billig, stabil, Nachteil: dual supply TLC271/2 20 Cent Wie TL071 aber stromsparend und negative Versorgungsspannung
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LM 324 0,05s 35 V?
vergrößerst oder für die OPA-Versorgung noch ein Filter in die Spannungsversorgung machst? Alternativ: TL07x, TL08x halten gerade so 36V aus. Wie vermutlich viele andere auch.
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Anbringen selbiger Cs war der ganze Spuk vorbei und alles lief, wie es sollte. Waren übrigens auch TL07xer. Ein anderes mal hatte ich Rauschprobleme trotz Abblock-Cs, nach ewigem Suchen und Rumprobieren stellte sich heraus, das das Rauschen nach STERNFÖRMIGEM MASSENAUFBAU zum Minuspol des Siebelkos
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LM324 vs. 2x 1458
Datenblätter gucken, ob die technischen Daten noch passen (CMR, Output Swing, minimale Ucc, GWB, ...). Den TL07x/08x betrachte ich da schon etwas im Nachteil, wenn es um CMR, Outputswing bzw Iout, min. Ucc geht.
gucken, ob die technischen > Daten noch passen (CMR, Output Swing, minimale Ucc, GWB, ...). Den > TL07x/08x betrachte ich da schon etwas im Nachteil, wenn es um CMR, > Outputswing bzw Iout, min. Ucc geht. Es ist eine NF-Anwendung, keine hohen Ansprüche an CMR,GBW, lediglich Rauschen sollte gering
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Spannungsregler für Operationsverstärker
steck das mal TI, denn die behaupten doch dreist: "The JFET-input operational amplifiers in the TL07_ series are designed as low-noise versions of the TL08_ series amplifiers" (allerdings macht das eh keinen Unterschied, da sowohl bei TI als auch bei STM beide Familien mit identischen Rauschkurven
besseren OP als den TL07x zu finden. Die einfache "stabilisierung" mit dem einen Transistor ist eine gute alternative, denn wirklich stabil muß die Spannung ja nicht sein.