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Welcher OPV - Differenzverstärkung
auch andere Möglichkeiten. >>was für einen OPV hast du für deine Schaltung benutzt?<< MAA 725 TL 071 sollte hier aber auch genauso gut verwendbar sein MfG Wolfgang
Last? MfG Wolfgang PS: habe gerade unter EKG -verstärker hier im Forum gelesen, dass derTL071 unter bestimmten Bedingungen zu Schwingungen neigt. Kontrolle mit Oszi
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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
Hallo! Habe gerade vor mir einen Spannungsfolger mit Jfet-Eingang (TL071). Direkt davor ist ein PullUp gegen VCC und eine Stromquelle die extrem schnelle fallende Flanken produziert. Schnell ist hier 4.5V in 120ns. Der Puls kommt dann innerhalb 40us wieder an VCC an.
Statt TL071 gibt es auch noch andere Op-Amps mit hochohmigem Eingang. TS/TLC 271 zB. läuft mit 5V und der Eingang darf runter bis auf GND.
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OPV parallel schalten - TL071
100% aus dem Internet geklärt bekomme. Ich habe folgende Schaltung, der 741 OPV wurde mit einem TL071 getauscht, jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel dazuschalten? Einfach 1:1 parallel schalten soll nicht die beste Idee sein, wegen Querströmen etc. Mein Gedanke wäre jetzt den Ausgang
Dom schrieb im Beitrag #5128742: > jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel > dazuschalten? Große Frage ist: Was genau möchtest Du damit erreichen? Was ist das "Ziel", welches Du erreichen möchtest?
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Dual Voltage Pulsgenerator -> OP-Stufen
Noch was: du kannst den TL071 drin lassen, denn sicherlich hast du noch vor der Erzeugung von den ±5V höhere Spannungen, z.B. wenigstens ±8V. Die müssen auch nicht über einen Regler gehen, Hauptsache sie unterschreiten die 8V nicht
HildeK schrieb im Beitrag #7090098: > Noch was: du kannst den TL071 drin lassen, denn sicherlich hast du > noch > vor der Erzeugung von den ±5V höhere Spannungen, z.B. wenigstens ±8V. > Die müssen auch nicht über einen Regler gehen, Hauptsache sie > unterschreiten
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
Noise. Bei 100 Hz hat er 20 nV/√Hz und der TL972 schon 10 nV/√Hz. Zum Vergleich, Jahre lang waren die TL071, TL072 und TL074 beliebte rauscharme OPV für Gitarren. Die TL07x-Serie hatte @ 1kHz 15 nV/√Hz. Also alles ist im grünen Bereich. Für das Rauschen ist so und so nur der reine ohmsche Widerstand der
einer Gittarre eine Spule sein. Der Kupferdraht hat dann bestenfalls wenige Hundert Ohm. Selbst ein TL071 rauscht damit noch nicht so schnell. Die einzige Sorge machte mir +UB, die Versorgungsspannung. Der TL972 verträgt 12 V und der moderne SGM722XS nur 5,5 V. Aber die Schaltung wird ja aus den 5,0
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Welcher OPV für Symmetrieverstärker?
dazu kommen und lineara Übertragungsfunktion. Bei Frequenzen bis 20kHz eigentlich kein Problem. Der TL071 ist ja wirklich ein standard OPV, gibts da nicht was bessers für meinen Zweck? MFG
12k ist eigentlich kein Problem. Und 20kHz bei +/-4V sollte wohl für den TL071 auch noch kein großes Problem sein. Wennauch der Klirr bei 20kHz und 4V sicherlich nicht mehr so ganz optimal sein könnte (ist aber trotzdem wohl noch deutlich unter 1%). Da ich aber z.Zt. keinen Überblick
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Kann diese einstellbare Stromsenke funktionieren?
Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung nahe an den V- Pin gehen. Also nimm einen Single Supply OPAMP, oder nimm ne negative Versorgungsspannung.
> Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung > nahe an den V- Pin gehen. > Der verwendete OPAMP kann übrigens nur Spannungen bis 1V > über neg. Supply erzeugen Kinders, der Thilo verwendet entgegen
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Fragen zu Verstärkerschaltung
so ist) Doch C2 ist nötig, weil durch ihm die Offsetspannung des OPV nicht verstärkt wird. Der TL071 hat da ein paar mV, die bei 1000-facher Verstärkung den Ausgang an den Anschlag treiben würden. Die Schaltung verstärkt übrigens nicgt 150...1500, sondern ~150..1000.
ArnoR schrieb im Beitrag #3694903: > Der TL071 hat da ein paar mV, die bei 1000-facher > Verstärkung den Ausgang an den Anschlag treiben würden. Der Teiler R2,R3 erzeugt eine Spannung von Uv/2. Durch C2 hat R5+Poti in dieser Schaltung keine
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Temp-Messung mit PT100
slyt437/slyt437.pdf) ist sehr hilfreich! Vielen Dank! Wir haben nur noch eine Frage: Wenn wir den TL071 wählen, bleibt der R8 in der Schaltung dann gleich oder muss dieser dem OPV angepasst werden? lg
Simon Grasser schrieb im Beitrag #2761673: > Wenn wir den > TL071 wählen, Dir ist klar das der TL071 mit 5V einfacher Versorgung in der Schaltung nicht funktioniert?
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Frage zu ADC Schutzschaltung
Ralf F. schrieb im Beitrag #6525088: > Ansonsten gehen mir so langsam die Ideen aus... Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Open-loop voltage gain typ. 125 dB GBW 5,25 MHz Utility-gain bandwidth 3 MHz Short-circuit current
Klaus R. schrieb im Beitrag #6525353: > Die TL071/72/74 sind dem LT6015 ähnlicher als ein LM324. Hallo Klaus, danke für den Tip pmit den TL071/72/74, werde ich mal testen. Bandbreite brauch ich nicht viel da die zu messenden Signale im Bereich
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testschaltungen
Hallo an die Foristen, ich suche nach Testschaltungen für diese ICs: LF 444, TL 071 TL 082 TL 084 will sagen: wenn ich diese ICs einsetze, möchte ich sicher sein, dass sie nicht defekt sind. Habt ihr da vielleicht eine Idee? mfg. Wolfgang
reißen würdest, könnte dir die Forensoftware sogar direkt ein Datenblatt verlinken. Für z.B. den TL071 findest du im Kapitel 7 Testschaltungen.
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Hochfrequenzte Lasermodulation
Bild vergessen... Und die OPs sind kein TL071 sondern MCP41050. Und die Versorgung über den ICL7660 ist auch Mist, das habe ich durch nen Labornetzteil ersetzt, vorerst. Also da müssen später Linearregler rein.
einem so hochohmigen R2R-DAC 1Mbit/s zu schaffen. Dazu noch mit einem nicht sonderlich schnellen TL071 als [[Konstantstromquelle]] als Stromregler. Kann ich nicht ganz glauben, dass das WIRKLICH 2us/DIV sein sollen und funktionieren soll. Wo misst du denn das Signal? Mit einem optischen Empfänger oder
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Nichtinvertierender Verstärker keine volle Verstärkung
* Ich habe ein 66 kHz Sinussignal, welches ich verstärken möchte. * Als Opamp benutze ich den TL071 mit einer Versorgungsspannung +-7,8V. Der TL071 hat ein Verstärkungsbandbreitenprodukt von 3 MHz. Daraus ergibt sich, dass mein Verstärker nicht mehr als um den Faktor ca. 34 Verstärken darf um
Kanal 2 nicht. Du meintest vorhin, du würdest um Faktor 34 verstärken. Bei +/-7.4V kann ein TL071 nur bis +3.5/-3.5V liefern. Da passt dein +/-100mV Signal mit dem Faktor 34 gut zu 3.4V, also der Aussteuerungsgrenze. Bei 66kHz wird das Signal schon verschliffen, es werden nciht mehr beide Eingänge
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
Hi Leute, ich hab hier einen TL071. Die Versorung hängt an Masse und 12V von nem PC-Netzteil. Wenn ich den neg. Eingang auf Masse schalte, hängt der Ausgang fest an 10V. Selbst wenn ich den positiven Eingang auch auf Masse häng. Auch
Der TL071 ist kein Rail to Rail OP. Bei unsymetrischer Versorgung können die Eingänge nicht auf 0V (GND) liegen. Stichwort: Common Mode Range im Datenblatt. Wenn die Eingänge beim TL071 ausserhalb dieses Bereiches
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TDA2030 als "Treiber"
ich, funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als Kopfhörerendstufe.
funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil > auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als > Kopfhörerendstufe. Hat diese Methode denn Vorteile gegenüber dem sonst üblichen Buffer am Ausgang des OPV?
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
mit den Oberwellen zu überhören. Vor über 10 Jahren habe ich als OPV immer gerne Typen der Reihe TL071,TL072, ... genommen. Die sind als Low Noise eingestuft. Brauchen aber mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271. Der benötigt 3V bis 16V. Er rauscht auch nur etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten
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Vorverstärker
entsprechenden Widerstaenden gibt dieser Verstaerker alles her. OPAmp ist beliebig, ich habe den TL071 genommen, aber Rail to Rail ist natuerlich noch besser (besonders bei 5 V Ref am ADC) Micha
Mikro nämlich gerne in die Hand nehmen können (wegen Leitungslänge frage ich) Und gibt es dien TL071 auch in SMD-Bauform? Thanks
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
Elliot schrieb im Beitrag #6500932: > 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool.
> Elliot schrieb im Beitrag #6500932: >> 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet > > Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Kondensator eine Ladung speichern muss um eine Referenz für einen anderen OP bereitzustellen. Mit dem TL071 und 1 µF driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, da die Eingangsströme langsam den Kondensator laden/entladen. Daher suche ich etwas mit kleineren Eingangsströmen. Da die Nachverstärkung recht
>Mit dem TL071 und 1 µF >driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, Was heißt zu stark? Der TL071 hat einen imput bais von 200pA. Das ergibt an 1µF eine delta U von 200µV pro Sekunde. Das sind nach
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PT100 TL071 problem
ohne eine Konstante Strom Quelle. Ich brauche keine große Genauigkeit. Ich verwende für den OPV (TL071) eine 3.55V versorgung und neben die Widerstände R1 und R2 n Trimm. für die Reglung der Widerstände. Das Problem liegt daran, dass ich 20 Mal Verstärkung habe, messe bei dem Spannugsteiler gute Werte
Das ist nicht weiter verwunderlich, da du den TL071 weit außerhalb der Spezifikation betreibst! Der braucht zumindest 7V Versorgungsspannung (oder +/- 3,5V). Selbst wenn er bei 3,55V single-supply noch irgendwie arbeiten würde, wäre außerdem die Eingangsspannung
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BB , Burr Brown LM 805
140uA 15nV/sqrt(Hz) THD 0.0012% für 9V Blockbatteriebetrieb OPA604 (BurrBrown, TI) (Ersatz für TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher Eingangsimpedanz, unproblematisch einsetzbar, 5V-36V, braucht 2.5V von den Rails) OPA1641 (klar besserer Ersatz des TL071 und Rail-To-Rail Ausgang, 0.00005% THD+N 20V/us 5.1nV/sqrt(Hz)) OPA197 (TI) (36V R2R 1nF 20V/us THD 0.00008%) OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen
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Könnten das echte TL071 sein oder haut das Marking schon nicht hin?
, dann bestell doch welche hier und nicht bei ebay... https://www.tme.eu/de/katalog/?queryPhrase=tl071
fürchterlich hohe Versandkosten? TME Vrsand 6,95 Euro, https://www.kessler-electronic.de/de/Article?s=tl071 Versand 2,95 Euro Vorkasse, 3,95 Euro PP
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mehrere Elektretmikrofone schalten
dann auf dem Niveau von LineIn sein. Hier im Forum wird schon mal beschrieben, mann soll z.B. einen TL071 als Summierer schalten. Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? Ist da nicht der TL074 besser geeignet? Aber wie bekomme ich dort die vier Ausgangssignale summiert? Über eine kurze Skizze
auf einen Summenausgang. So wie es oben beschrieben ist, bekommst Du mehr Rauschen. >Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? > der TL074 besser geeignet? Die 4 OPs in einem Gehäuse beeinflussen sich gegenseitig ein wenig, daher nimmt man für höhere Ansprüche immer einen einzigen OP je
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Operationsverstärker NJU7031D ersetzen
: > Leider weiß ich nicht genau auf welche Eigenschaften ich bei der Auswahl > achten muss. TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. Und gibt es bei R* oder C*
>output full swing C-MOS Operational Amplifiers >> TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. braucht er "full output swing"? sonst ginge der TL071 ja evtl. StromTuner
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Crossfader im analogen Mischpult
Danke für die schnelle Antwort. Ist als OPV TL071 geeignet ? Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ?
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
ab. Für niedrige Quellimpedanzen ist der NE5534 schon sehr rauscharm, für höhere der LF356 oder TL071. Kai Klaas
Im Bereich von Fotodioden und sehr kleinen Potentialen, also hohe Quellenimpedanz. TL071 habe ich, ist aber immer noch nicht rauscharm genug...
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
hatte in den 80er Jahren aber definitiv auch solche Bauteile im Laden erworben, z.B. TL497(A?) oder TL071. Oder wird dadurch z.B. eine Ausführung für den erweiterten Temperaturbereich gekennzeichnet? Hat jemand hierzu verlässliche Informationen? Stellt TI heuzutage immer noch Bauteile mit solch
Festlegung der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
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Filter gesucht
Filter. http://en.wikipedia.org/wiki/Sallen_Key_filter Als IC würde ich welche aus der Reihe TL071/TL072/TL074 empfehlen. UB +/- 15V, rauscharm, 4 Mhz Bandbreite, Preis: ab 20 Cent. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25380/STMICROELECTRONICS/TL071.html Gruss Klaus.
Hallo Klaus, danke für die Tipps. Ich verstehe aber nicht, warum du mir TL071 usw. empfohlen hast. Das sind doch Verstärkerschaltungen und keine Filter oder lieg ich da falsch? Weiterhin suche ich einen simplen fertigen Filter, den ich nicht selber bauen muss wie oben beschrieben
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OPV Frequenzverhalten Knick
Oldies ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die
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Konstanstromquelle mit 0,1mA für PT1000
der Schaltung? Ist im Anhang, die Werte muss ich aber auch morgen nachliefern. Der OPV ist ein TL071.
>Der OPV ist ein TL071. Schlecht, Offset 3mV(Typ), 10mV(Max). Input Common Mode Voltage Range(bei +-15V Versorgung): +15V, -12V. Also, ohne negative Versorgungsspannung wird alles was unter +3V am Eingang liegt nicht
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Bester Audio OPV
gerade den OPA134 aufm Tisch und konnte feststellen, dass der um einiges weniger rauscht, als der tl071. Ist auch vielseitig einsetzbar.
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher hatte
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
Schaltung im Anhang skizziert. Vcc = 10,2V R1 = 1 MOhm C1 = 47 nF Operationsverstärker ist der TL071, Photodiode ist die BPW34. Mein Problem: am Ausgang liegen immer 9,4V an, egal ob die Photodiode beleuchtet, abgedeckt oder sogar aus der Schaltung entfernt wird. Ich habe gedacht, ich bekomme
sein Eingangsstrom muss kleiner sein als der Dunkelstrom) und nicht dein steinzeitlich unsäglicher TL071 (wirf den Müll endlich weg, der macht mehr Probleme als er löst).
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Alte Bauteile oder neue für Ausbildung benutzen?
Analogrechner? Der 741 ist absolut obsolete. Warum soll ich mich mit Inputströmen belasten wenn es den TL071 gibt? Und der ist schon sicher bald 30 Jahre alt. Auf einigen Gebieten hat die Entwicklung in den letzten 10 Jahren Quantensprünge gemacht. Das Wissen um Geschichte ist zwar nicht zu verachten, man
> Warum soll ich mich mit Inputströmen belasten wenn es den > TL071 gibt? Weil du dich beim TL071 mit phase reversal und amplifier lockup rumschlagen musst ? Ich bin auhc der Meinung, daß man mit einem möglichst idealen OpAmp am besten fährt, also Rail-To-Rail
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Funktionsgenerator Endstufe 50 Ohm Ausgangswiderstand
100 MHz. Der TL071 ist also schon einmal raus. Aber jetzt weißt du, worauf du neben dem Ausgangswiderstand auch achten musst.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6450283: > Nur mal so als Beispiel, der TL071 schafft 13V/µs also > braucht er für eine komplette Flanke von 20V ungefähr > 1,5µs. Das wären bei einem Sinus maximal 666 MHz. ... *KILOHertz* , nicht Megahertz. > Bei einem Rechteck
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(S) Unterlagen zu Gossen Konstanter Labornetzgeräten
Erinnerung jetzt nicht täuscht, vor vierzig Jahren mit guten Erfolg aus irgendeinen Grund mit einen TL071. Das Teil funktioniert heute noch sehr gut und braucht sich vor keinen ähnlichen Konzeptgerät verstecken. Gerhard
intelligenter) Entwickler nur an dieser einen Stelle angehen. > aus irgendeinen Grund mit einen TL071. vermutlich weil gerade griffbereit. Der TL071 ist geanuso schnarch langsam und driftfreudig wie der 741 -- der geringere Bias ist in der niederohmigen Schaltung nicht entscheidend zur Schaltungsverbesserung
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz unproblematisch und gutmütig. Ralph Berres
>25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz >unproblematisch und gutmütig. Genau. Ich hatte den TL052 vorgeschlagen, weil es diesen zusätzlich noch mit relativ kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist.
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OpAmp geht das so?
Hi, TL071 hat auch Offset-Pinne. (Und J-Fet-Eingänge) Hier noch was Grundsätzliches zur Bedeutung der Pinbelegung bei Offset-Justage. https://www.mikrocontroller.net/topic/407517#4734294 ciao gustav
Auge beim Blinken gewiss nicht auf. Also, alles gut. In der Tat bin ich nach dem CA3140 auf den TL071 und seine Familie umgestiegen und das war schon Anfang der 90er Jahre. Der TL071 hat auch die sehr hochohmigen JFet - Eingänge. mfg Klaus
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Sicherheitszuschlag nach unten bzw. oben auslegen. Zeno PS: Als OPV könnte man evtl. auch mal einen TL071 probieren. Dieser gilt ebenfalls als rauscharm hat aber eine 6fach höhere Rauschspannung als der OPA1622.
ausreichend. Die eigentliche Verstärkung bringt dann rauscharmer mehrstufiger Transistorverstärker. Zum TL071 hatte ich nur geschrieben, daß man es versuchen könnte, da dieser OPV von TI ebenfalls als rauscharm beworben wird.
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
Danke Dir! Ich hab hier halt noch so einen TL071 (also mit nur einem OPV pro Chip rumliegen, hätte aber auch noch einen TL072 da für den notfall) und dachte mir, es müsste sich ja mit der nichtinvertierenden Schaltung ja auch prima so realisiere
der die Verzerrungen am größten sind. Der aktuell eingesetzte Opamp ist noch (oder wieder) ein TL071 bzw. TL072? Falls es ein TL071 ist, hast du die Offsetkompensationsanschlüsse (Pins 1 und 5) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358
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Vergleich zweier Größen mit OPV
die Eingangsschutzschaltung des LT1007 verhindert Eingangsdifferenzspannungen >1V. Versuchs mit dem TL071 oder einem FET-OPV für Eingangsdifferenzspannungen >20V.
mit TL071 simuliert
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
nahe GND Level richtig funktioniert? Mit einem LM324 kann man das ja machen, aber nicht mit einem TL071/72/74.
beachten. 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Und ungeschickterweise einen TL071 damit man eine negative Versorgung braucht die jede Menge Pronleme macht (34+5V am OpAmp) klingt auch wie ein Schuss ins Knie.
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OP TL071CD: Eckfrequenz bestimmen
Hallo! Ich verwende den Operationsverstärker TL071CD für ein aktives Filter. Um die Übertragungsfunktion grob zu bestimmen, brauche ich die erste Eckfrequenz des OP. Im Datenblatt http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/f/0c0x1zzwyfc4ww2up4ctdxww12yy.pdf
Aber sicher steht die im Datenblatt drin http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Seite 7 Parameter Avd Large Signal Differential Voltage Amplification Typischerweise 200V/mV Gruss helmi
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Simulation LTSpice
im Beitrag #6023442: > Eigentlich will ich einen TL081 > verwenden, hab aber kein Modell. Ein TL071 sollte es auch tun. mfg Klaus
Ich habe jetzt den TL071 von Klaus in die Originalchaltung eingebaut. Die Datei potentiometer.asy ist irrtümlich zweimal drin.
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Opamp von Reichelt für künstlichen Gnd
Jupp, ihr habt Recht. r2r muss nicht sein. Ich habe biser einen TL071 aber irgendwie ist der instabil und bringt den AD620 zum schwingen. Die Referenzspannung ist nicht stabil (Zwei Widerstände als 1:1 Spannungsteiler und ein 100 nF als Puffer. Das dann an den TL071
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HFE - Messgerät für USB -> Schaltung richtig?
Auch sind die TL071 an 5V Betriebsspannung nicht das wahre. Die werden an 5V nicht sauber funktionieren. Nimm lieber Rail to Rail OPs fuer diesen Zweck z.B. TS912 Auch moegen die OPS es nicht wenn man den Eingang ueber
Die Schaltung habe ich selbst entworfen. Die TL071 werden selbstverständlich mit Rail to Rail OPs ersetzt. Die OPS sind Opfer ICS , falls bei einem kaputten Transistor 9V am ADC anliegen würden. Darum die OPs. Der Transistortester ist recht nett,
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Nagler RV-66 Röhrenvoltmeter
weil mich die Anheiz- und Stabilisierzeit nicht zufriedenstellt, Ein Umrüsten mit einem einfachen TL071 oder Nachfolger bringt excellente Ergebnisse - zum Messen ist das Gerät in 0,5 Sekunden betriebsbereit. Umbau an einem Sammelobjekt: da ist sowas natürlich "Blasphemie" .-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #6184973: > Ein Umrüsten mit einem einfachen TL071 oder Nachfolger bringt excellente > Ergebnisse - zum Messen ist das Gerät in 0,5 Sekunden betriebsbereit. > Umbau an einem Sammelobjekt: da ist sowas natürlich "Blasphemie" .-) Na dann zwei Fragen
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Welcher OP als Transimpedanzverstärker
beschalten, oder brauchts dazu einen speziellen OP? Geht prinzipiell mit OP07, aber schon ein TL071 oder LF357 oder AD515 wären besser.
Forum, echt schnelle und sehr brauchbare Antworten...danke Leute! ...habs jetzt mal mit einem TL071 aufgebaut, fürs erst passt das schon mal...die Details werden mich später noch ausreichend beschäftigen...
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Viel konstantes Licht, da kannst Du nicht viel falsch machen. Ein TL071 könnte Dir reichen, bzw. der TL061 low noise) Ich arbeite hier mit THS4331 und TLE2071, teure Burschen, aber ich muss auch einen winzigen 1us Puls verarbeiten. Bei der Referenzdiode, die die
auch das C weglassen. Eher bei den kleinen. Hängt aber vom OP ab. Gerade auf dem Tisch: Mit TL071 wars bei 10M ohne C noch ruhig, aber 13V/us slew rate sind einfach zu wenig. Mit THS4631 (1000V/us) hab ich 12Khz +- Vollausschlag Eigenschwingung. Jetzt taste ich mich mal pf für pf an das Optimum
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Frage zu einer symmetrischen Spannungsquelle
Meinst du dass die schwingt? Oder bezieht sich das (weil wir ja hier über eine Schaltung mit einem TL071 reden) auf die Simulationen mit dem TL071 von Kai weiter oben? Und einfach nur zu behaupten, dass die Schaltung im Totbereich schwingt, finde ich auch etwas wenig, eine plausible Begründung bzw.
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Klatschschhalter
> Ich betreibe die Schaltung an 5V Ein TL071 funktioniert nicht an 5V. Nimm einen TLV2622 und verringere R1 auf 2k2. > Die Funktion ist mir Dank ausführlicher Schaltungsbeschreibung > :) mehr oder weniger klar, Welche Funktion ? Klatschschalter
MaWin schrieb im Beitrag #2808118: > Ein TL071 funktioniert nicht an 5V. Das ist es. MaWin schrieb im Beitrag #2808118: > Vergiss Klatschschalter. Ja in Ordnung, meinte das eher umgangssprachlich weil ich halt immer wie wild Klatsche und