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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Genauigkeit haben möchte, dann muss es unerheblich sein, was der Opamp kostet. Mit einem LM3xx oder TL074 kommt er definitiv nicht zum Ziel. Das sind uralte Möhren und nur für unkritische Schätzeisen zu gebrauchen.
> Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine > Weiterentwicklung, Egal, auch veraltet. :) Hier mal die aktuelle Weiterentwicklung: https://www.ti.com/product/TL074H Olaf
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Einen Fühlerwert für mehrere Steuerungen bereitstellen
ist nicht ganz billig, aber wenn man nur einen braucht - was solls. Wahrscheinlich tut es auch ein TL074, muß man halt ausprobieren. Dein Hauptproblem dürfte wohl das Zusammenschalten der GND's der 3 Steuerungen werden. Vermutlich sind die aber eh miteinander über PE verbunden. Probiere es aus, kaputt
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Funktion Generator
interessiert. > Nun, ich habe seit 1975 ca. Zwei Dutzend analoge Generator enit 205/2206/8038/tl074 und Varianten gebaut als Hobby. Aber das aufwendigste war ein Wien Brücken generator mir sinus, Rechteck, zwei sündhaft teuren neuberger analogen Instrumenten. Alles in allem eine schöne Sache
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2.1 aktiv Frequenzweiche mit Tl072 macht Signal "Leiser"
kannst du dir den Filter berechnen, Verstaerkung angeben und bekommst auch gleich angezeigt ob ein TL074 danach noch genug Bandbreite hat um zu funktionieren. :-) Das Programm muss man leider etwas suchen weil der Hersteller es besser findet wenn du auf seiner Homepage arbeitest und er so gleich
Olaf schrieb im Beitrag #7186859: > ob ein TL074 danach noch genug Bandbreite hat um zu funktionieren. GBW von 5Mhz und ausreichend Slew Rate, das sollte locker reichen.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
bipolare Stromquelle mit Transistoren und Operationsverstärker bauen. Die vorhandenen Bauteile sind TL074, BC640 und BC639. Hat jemand einen Schaltungsvorschlag?
Störung nur auf eine Versorgung legt, kommt aber das bei raus (siehe Bild). (LT's Äquivalent des TL074 ersetzt).
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
ursprünglich von Motorola, getauscht gegen ST) - Vierfach-OPV unterhalb der schwarzen Leitung = TI TL074CN Die Leiterhahn von den beiden Spannungs-Potis geht auf IN4+ vom TL074CN. Ich vermute deshalb den Fehler in diesem Bereich. Im Anhang ein paar Fotos. Den einen Pin von der großen Drossel musste
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DSP schaltet TDAs ab
feststellbar an der oberen Seite des Chips. Er gibt anscheinend auch ein Audio Signal von 1,3V aus zu den TL074i Op-Amps, also würde ich meinen, dass der DSP zumindest aktiv ist. Ich versuche zu verstehen, wieso dieser DSP die TDAs nicht aktivieren möchte. Kann sich hier einer denken, wieso der DSP sich so
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Logic 7 BMW Verstärker (Kein Sound)
hier die übliche Spannungsdifferenz der Eingänge bei Op-Amps als Vorverstärker? Das Pin-Out vom TL074i habe ich auch als Bild angehängt. Ich bedanke mich schon einmal sehr für die liebe Hilfe.
Habe heute noch einmal weiter gemacht. An BEIDEN Eingängen des TL074i liegen 0,628V an. Diese kommen vom DSP als 1,318V und fallen über die Widerstände vor dem TL074i auf den oben genannten Wert ab. Da ich den Op-Amp so verstehe, dass er die Differenz verstärkt,
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
den Vier-Band-Kompander c4F bzw. c4d. Da kamen so furchtbar schlechte Operationsverstärker wie TL074 zum Einsatz, merkwürdig, dass der ganze Kram saubere Frequenzgänge bei kaum messbaren Klirrgraden hatte und man sogar ein Auge auf den Phasengang der Signalwege hatte.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7034985: > Da kamen so furchtbar schlechte Operationsverstärker wie TL074 zum > Einsatz, merkwürdig, dass der ganze Kram saubere Frequenzgänge bei kaum > messbaren Klirrgraden hatte und man sogar ein Auge auf den Phasengang > der Signalwege hatte. Wenn man's kann,
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LTspice vs Tina
Modelle oder? Das kann man nicht so einfach sagen. Schau mal hier, das ist ihr neuer verbesserter TL074H: https://www.ti.com/product/TL074H#design-tools-simulation Das gibt es schon ein PSpisemodel das du (habs jetzt nicht probiert) relativ einfach in LT-Spice wirst nutzen koennen. Natuerlich
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
Ich habe deine Simulation mal mit einem TL074 durchgeführt. Der kann ja bekanntermaßen nicht bis auf 0V am Ausgang. Mit einer negativen Versorgung von einigen Volt geht aber die Schaltung auch. Man kann jedoch sehr schön sehen, dass bei zu wenig
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Störgeräusche Audioausgang
helpme91 schrieb im Beitrag #6963203: > Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. Tauschen gegen TL 074, aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht vom OPV...
#6964036: > helpme91 schrieb: > >> Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. > > Tauschen gegen TL 074, BLÖDSINN. Ein TL074 ist kein Ersatz für den LM324. > aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht > vom OPV... Da er schreibt: helpme91 schrieb im Beitrag #6963160: > Der IC für
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
noch die alte Faustregel in Erinnerung, dass OPs mit MOS-Eingang schon unterhalb 1 kHz ansteigen (TL074 u.ä.) während bipolare Eingänge erst unter 10 Hz ansteigen.
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
#6842547: > Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. Offenkundig waren die Stückzahlen zu gering. Man
#6842894: >> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach > > TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. > > Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, > aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. > > Offenkundig waren die Stückzahlen zu
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Unbekanntes IC
Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu arrogant, statt originaler STM auch
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
selektiert. Für Filterschaltungen, ich denke da an die Telefunken Compander "telcom", wurden mit TL074 hervorragende Werte erreicht. Ich habe es leider nie verstanden: Der Entwickler von den Dingern malte eine Schaltung auf den Notizblock, überschlug die Eingangsimpedanz "wenn .. haben sie -xx dB
auf die Idee kommen, einen NE553x an Gleichspannung (Meßverstärker) einzusetzen, während sich die TL074 (TL064 / TL084) mit ihrem FET-Eingang da recht gut schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
uV rms. - Bessere Opamps und Schalter: In der Simulation verwende ich die recht bescheidenen TL074 und HC4051. Da gibt es sowohl bei den Opamps als auch bei den Schaltern besseres. - Eine weitere Filterstufe geht auch immer, und kostet nicht viel. Aber zuerstmal müsste das jemand (der
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
einen Folienkondensator als S&H 11ms gehalten (refresh rate des Signals) und mittels B084Dm (vgl. TL074) angepasst / gepuffert und auf die KLPs übertragen werden. Soweit so gut, aber beim ersten Stimmversuch stellte sich heraus, dass die ALP defekt zu sein scheint - besser gesagt Karte 3 und 4 lassen
laut Buch nur 6% Toleranz (B084D = 15%) und die B084Dm nicht mehr aufzutreiben sind. Ok, jeder TL074 hat wahrscheinlich bessere Toleranzen dachte ich mir nach ein paar Minuten und hab ihm die Beine abgeschnitten. Die Pads habe ich aber bereits mit der Entlötlitze heruntergefischt. Entlötpumpe war
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Synthesizer VCO Schaltung Tipps
dabei einen simplen VCO aufzubauen Was soll das für eine Schaltung werden ? In 1 ? Häh ? Ein TL074 an VCC soll ein Signal aus einem CD40106 'verstärkern' ? Der schneidet 3V vom Signal oben ab, es kommen 3V weniger raus als rein gehen, das Signal wird also verschlimmert. Ein CD40106 wird in der
zweckentfremdet: Er soll oszillieren, denn das Ding ist für einen modularen Synthesizer gedacht. An den TL074 sind 4 der 6 outputs aus dem 40106 angeschlossen und an den TL072 eben die übrigen 2. Dadurch wird verhindert, dass angeschlossene Geräte z.B. Lautsprecher den 40106 beeinflussen. Wenn ich mich nicht
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Zwischenspeicher für Spannung
(fast immer) noch besser. Also ich hab jetzt rum probiert. Ich habe mich vertan und nur einen TL074 hier liegen gehabt mit dem ging das aber nicht. Ich hab jetzt als Test erstmal einen LM324 genommen damit lief alles wie gedacht.
Die TL074 haben weniger Ausgangsstrom als der 324, für ganz kurze Impulse im Kondensator zu speichern evtl. einen Transistor spendieren. Dafür kann dir der 324 bei 15 Minuten Speicherzeit merklich an der
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Hilfe bei OP-AMP Auswahl gesucht !
Schon schlimm, dass die Tonmeister von Plattenstudios und Rundfunkanstalten alle taub waren - TL074 haben wir massenhaft in Tonstudiotechnik verbaut. Gerüchteweise haben das Ingenieure entwickelt, die den Zusammenhang zwischen Rauschen und Außenbeschaltung verstanden hatten. > Rrichtige Audio
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aktiver Verstärker und Abschwächer
Eine kurze Frage ist mir noch eingefallen: Spricht eigentlich etwas gegen einen TL074 statt 2x TL072? Die Kanaltrennung beträgt laut Datenblatt 120 dB. Das sollte doch reichen.
nicht gegeben. Andre N. schrieb im Beitrag #6615192: > Spricht eigentlich etwas > gegen einen TL074 statt 2x TL072? Nein. Sind nur vier statt zwei OPAs in einem Gehäuse, das halt deshalb größer ist. Und, die Verdrahtung mag einfacher sein, wenn man zwei TL072 nimmt.
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Sallen-Key Filter Dämpfung
auch der 'Schwanz' nicht zu sehen. Aber einigermaßen real dürfte die LT-Spice-Simultion mit dem TL074 sein. Ohne den RC am Ausgang wird die Dämpfung für höhere Frequenzen wieder geringer, aber die in der Simulation angezeigten 90dB (sogar 100dB bei der PWM-Frequenz) - selbst wenn real nur 70dB erreicht
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Kicad Problem
Wenn du einen TL074 aus der Bibliothek auswählst, siehst du, dass der links so ein kleines Dreieck hat. Wenn du das aufklappst, dann enthält dieser die Unter-Bauteile "Unit A" bis "Unit E". Dabei sind A bis D die vier
Jörg W. schrieb im Beitrag #6556041: > Wenn du einen TL074 aus der Bibliothek auswählst, siehst du, dass der > links so ein kleines Dreieck hat. Wenn du das aufklappst, dann enthält > dieser die Unter-Bauteile "Unit A" bis "Unit E". Dabei sind A bis D die
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OpAmp zu Line Out
war aber, dass die Entwickler deren Beschaltung verstanden hatten. Ein weiterer Kandidat war der TL074 im Vierbandkompander. Auch heutzutage hätte ich keine Bedenken, diese "Altbauteile" zu verwenden, solange mir niemand vormisst, was er mit aktuellen OPs im Audiobereich besser kann.
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Bilder 52 und ähnlich aussehende sind die FILTER der einzelnen Register. Hier sind TO 084 bzw TL 074 verbaut ( 4fach Operationsverstärker ) Bild 54 und ähnlich aussehende Platinen. Welcher Stecker kommt auf die Bestückungsseite an die Buchsenleiste und von wo kommt dieses Flachkabel ? Das was
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder
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Empfehlung universal OP-AMP?
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V,
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
): > > https://www.mikrocontroller.net/topic/187258#2007485 OMG, ich habe noch Stangenweise TL074 hier rumliegen... *must*resist*
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
Chip realisieren, > korrekt ? Ja, der TL072 oder der NJM4556 enthalten zwei, es gibt auch den TL074, der dann vier OPAs enthält.
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"Reverse-Engineering" NF-Signal Vorbehandlung in SilentDisco Sender
Das rechte IC scheint der Belegung nach ein normaler 4x-Opamp zu sein, so ala LM324, TL074, etc. Die Beschaltung schaut relativ Kanal-symmetrisch aus, also wird das noch Eingangsverstärkung und Frequenzgangverbiegung (Pre-Emphasis) sein. Das 16polige links daneben kann alles mögliche sein
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Schaltungen von VCO's , welche auf einem AS3340 oder LM13700 aufbauen werden immer noch mit einem TL074 ausgestattet. Hast Du eine gute Alternative zum TL074. Gemäß Internet Replacement-Info wird der AD731 oder der OPA4134 angeben. Vom ersteren steht im Spec-sheed das dieser eigentlich ein Ersatz zum TL084 ist. Der TL074 ist aber (meiner Kenntnis nach) der rauschärmere Bruder vom TL084.
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VU-Meter für Clipping-Schaltung
der Elrad mal eine entsprechende Schaltung. Diese besteht aus einem Zweiweggleichrichter mit OP (TL074 oder ähnlich). Am Ende der Gleichrichtung stehen dann ein Spitzenwert und ein Mittelwert jeweils getrennt zur Verfügung. Die Auswertung der beiden analogen Signale wird dann über eine digitale Steuerung
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
Schaltungsfehler direkt sehen kann. Mit der Wien-Brücke bin ich persönlich kein Freund, habe aber mit TL074 auf Lochraster ohne weiteres -80dBc erreicht, mir fällt jetzt gerade der Name der Schaltung nicht ein wo zwei Integratoren und ein Inverter im Ring geschaltet sind. Amplitudenbegrenzung waren 2 Dioden
schrieb im Beitrag #6280752: > Mit der Wien-Brücke bin ich persönlich kein Freund, habe aber mit TL074 > auf Lochraster ohne weiteres -80dBc erreicht, mir fällt jetzt gerade der > Name der Schaltung nicht ein wo zwei Integratoren und ein Inverter im > Ring geschaltet sind. Amplitudenbegrenzung waren
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Rippelstromgenerator
Potentiometer lassen sich Grundspannung und Amplitude einstellen, die über einen Differenzverstärker (TL074) zusammengemischt werden. Soweit - denke ich - bekomme ich das auch hin. Das Ergebnis muss dann verstärkt werden. Dafür habe ich in einem ersten Test einfach mal einen Audioverstärker (TDA7396
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Rippelstromgenerator Gesperrt
Potentiometer lassen sich Grundspannung und Amplitude einstellen, die über einen Differenzverstärker (TL074) zusammengemischt werden. Soweit - denke ich - bekomme ich das auch hin. Das Ergebnis muss dann verstärkt werden. Dafür habe ich in einem ersten Test einfach mal einen Audioverstärker (TDA7396)
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Widerstandswerte für Opamp-Grundschaltung
doch in den unteren Audiobereich rein. Lieber TL074?
>vielleicht doch in den unteren Audiobereich rein. Lieber TL074? Der TL074 ist doch noch langsamer. Aber egal, mit beiden kannst Du bei geringer Verstärkung wie in Deinem Fall lässig weit über 100kHz verstärken. Reicht also vollkommen aus für den Audiobereich
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EKG Schaltung Neuling
Nein, Du blocks ja mit C1 die Gleichstromanteile. Ich würde das ganze zum Schluß mit einem weiteren TL074 erledigen. Das Gehäuse hat ja 4 OPV. Der TL074 ist allerdings ein zwar gutes aber altes Arbeitspferd. Der Offset und die Drift wäre heutzutage für eine EKG Schaltung in der Realität nicht angemessen
Klaus R. schrieb im Beitrag #6225398: > Der TL074 ist allerdings ein zwar gutes aber altes Arbeitspferd. Der > Offset und die Drift wäre heutzutage für eine EKG Schaltung in der > Realität nicht angemessen. Was könnte ich anstelle des TL074
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
er 20 nV/√Hz und der TL972 schon 10 nV/√Hz. Zum Vergleich, Jahre lang waren die TL071, TL072 und TL074 beliebte rauscharme OPV für Gitarren. Die TL07x-Serie hatte @ 1kHz 15 nV/√Hz. Also alles ist im grünen Bereich. Für das Rauschen ist so und so nur der reine ohmsche Widerstand der Signalquelle interssant
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EQ-Potentiometer-Austausch
/uploads/2009/02/2x10-band-graphic-equalizer-schematic.jpg https://www.elektropage.com/images/ic/TL074_10_band_Equalizer_ZF33B.gif Wenn deiner ähnlich aufgebaut ist, dann lautet die Antwort: nein, das geht so nicht. Schon, weil du die Potis nicht einfach als "Gesamtheit" betrachten darfst (auch wenn
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
gehen auf einen ADC, der dann galvanisch getrennt Werte liefern soll für die Anzeige. ADC und ein TL074 für die Messwertaufbereitung sind noch nicht gesteckt, letztere läuft mit Spannungsfolgern, beeinflusst die Schaltung also so nicht weiter, deswegen habe ich sie nicht mit gezeichnet) Vielen Dank
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OPV Frage zur berechnung
bräuchte mal Hilfe zur berechnung einer OPV Schaltung. Ausgangspunkt ist eine +-12 Spannung und ein TL074. Als Ausgangsspannung muss +2 bis -6 raus kommen. Ist das so überhaupt möglich?