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Phasenverschiebung Operationsverstärker
Verschiedene: LT1226, AD622, LF351, TL081 Die Phasenverschiebung betrug bis zu 10° und war wie gesagt abhängig von der Eingangssignalamplitude bei konstanter Frequenz.
TL081 benötigt - wenn ich mich richtig erinnere - eine Kompensationsschaltung. Probier's also mit dem LF351, und gib die gesamte Schaltung inkl. Stromversorgung, Entstörkondensatoren, Signalfrequenzen
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
am Ausgang nur noch max 14V und auf der min Stellung 2,4V der maximale Strom ist 0,4A. Der OP (TL081) der in der nähe vom Trimmer verbaut ist wird seitdem sehr warm. Wie kann ich den OP testen?
Wenn in der Schaltung T2 zu viel Strom absaugt vom TL 081, dann wäre das eine mögliche Ursache, denn wenn T2 durchschaltet liegt der Ausgang des OPV an Masse...
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Analog Eingänge des µC schützen
bleiben. Hallo Wolfgang, besten Dank für die schnelle Antwort. Meine OP-Verstärker sind vom Typ TL081 oder TL084 und laufen mit +-15V Laut Datenblatt können die so äh jetzt finde ich den Wert gar nicht im Datenblatt von TI... Ich meine, der maximale Ausgangsstrom ist so auf 25mA limitiert?!
Peter, > Hallo Wolfgang, besten Dank für die schnelle Antwort. > Meine OP-Verstärker sind vom Typ TL081 oder TL084 und laufen mit +-15V > Laut Datenblatt können die so > > äh jetzt finde ich den Wert gar nicht im Datenblatt von TI... > Ich meine, der maximale Ausgangsstrom ist so auf 25mA limitiert
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
das BG-LNG in groben Zügen. Welchen OP würdest du bei der Stromregelung als besseren Ersatz für den TL081 empfehlen (IC3)? Bei Umschaltung des Shunts auf eine Größenordnung von 100mOhm.
BG-LNG in groben Zügen. Welchen OP > würdest du bei der Stromregelung als besseren Ersatz für den TL081 > empfehlen (IC3)? Die TL081 sind im Stache/SmartKit/Banggood/HiLine spannungsmässig krass unterdimensioniert, ein OPA604 wäre mit 48V der bessere Ersatz und erlaubt den 30V~ Trafo und 30V Ausgangsspannung
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IR Lichtschranke mit Fotodiode. ADC gibt nur sehr kleiner Werte aus. Verstärken?
Handy sinkt dieser Wert auf 0 bis 1. Sollte man dieses Signal verstärken durch ein OpAmp wie TL081? Oder dann doch ehr ein Fototransitor nehmen? Oder habe ich da etwas eventuell falsch gemacht, und deswegen bekomme ich nur so niedrige Werte. Aber wo weit ich weis liefert eine Fotodiode auch nur
Felix N. schrieb im Beitrag #5017291: > Sollte man dieses Signal verstärken durch ein OpAmp wie TL081? Nein, man sollte einen Phototransistor nehmen. Ein TL081 ist Steinzeittechnik und braucht 10V oder mehr, vor allem eine negative Spannung. Das ist aufwändig und heute unsinnig. Ein Rail-To-Rail
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Trafospannung reduzieren, Strom halten
richtige, sorry ich habe noch mal im Papierwust gewühlt und ihn gefunden. Es handelt sich um 3stk. TL 081. Ich lade morgen mal den richtigen hoch. So ich muss nun auch los.
schrieb im Beitrag #3338884: > im Papierwust gewühlt und ihn gefunden. Es handelt sich um 3stk. TL 081. Die wirst Du bei ca. 48V = wohl gegrillt haben, die können +- 18V, also 36V als absolute maximum rating, Datenblätter dazu findest Du im Internet.
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Operationsverstärker wie TL081 aber SOT23 oder kleiner?
Hallo Kann mir jemand weiterhelfen? Für eine Stromsenseanwendung suche ich einen OP der an den Eingängen bis Vcc (also +) gehen darf. Gut und günstig wäre da der TL07x/TL08x jedoch benötige ich nur einen Kanal ohne Offsetkorrektur und SO8 ist viel zu groß (SOT23-5 oder kleiner wäre gut). Hat jemand einen Typen parat der kleines Gehäuse bietet und auch preislich mithalten kann? Vcc geht bis max. 30V. Danke im voraus. lg Oli
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Solid State Filter "hängt sich auf"
Bei 20KHz könnte je nach eingestellter Güte das Gain Bandbreitenprodukt des TL081 zu knapp werden. Ralph Berres
Ralph B. schrieb im Beitrag #4675297: > des TL081 zu knapp werden. Ich meinte natürlich den TL074. Dürfte aber vom dynamischen Verhalten kein Unterschied machen. Ralph Berres
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Ungewöhnliches OPV verhalten
das Stromrauschen hat man ziemlich viel Rauschen. Passender wäre da eher so etwas wie OPA197 oder TL081.
Stromrauschen hat man ziemlich viel Rauschen. Passender wäre da eher so > etwas wie OPA197 oder TL081. Aus dem anderen Thread geht hervor, dass er eigentlich einen Rail-to-Rail einsetzen will um die Spannung am ADC-Eingang über die Versorgungen zu limitieren.
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OPA 128 KM - veraltet?
Weiteren steht auf der Projektseite auch , dass in der Schaltung des "Tunnelverstärkers, der Baustein "TL081" NICHT eingesetzt werden soll, da sonst die Polung des Messwertes falsch herum wäre. Statt dessen soll man einfach die für TL081 vorgesehenen Pins 2 und 6 direkt brücken. Das könnte man bei einer
1-4 angehängt die auch mit dem Boardlayout übereinstimmen. Denn offenbar wurde dort zB der IC4 (TL081) schon entfernt. (Da gabs ja einen Hinweis auf der Seite, dass dieser nicht verwendet werden solle.)
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Universal OPV für den Bastler
Universal OPV für Bastler!!!! Oh, das ist aber jetzt hart. Ich setze gerne mal einen 741 oder 324 oder TL081 oder CA3130 aufs Steckbrett.
für Bastler!!!! > > Oh, das ist aber jetzt hart. Ich setze gerne mal einen 741 oder 324 oder > TL081 oder CA3130 aufs Steckbrett. Vermute mal, dass Michael_ Deine Antwort schmunzelnd zur Kenntnis genommen hat und sich jetzt überlegt, ob er Dir als Antwort "quod erat demonstrandum" schreiben soll
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
ich mal testen Edi M. schrieb im Beitrag #7128087: > So, auch das gemacht. Also A109 ist jetzt TL081 im VV??? > Und- funktioniert- wie vorher. Errrrm. > Dann... setze ich mich ran, und löte die unnötigen Bauteile der > Frequenzkompensation aus. Errrrm. Hähh? Die Pins hat ein TL081 doch gar
ADW und Frontsteller sind Draht. 2aggressive schrieb im Beitrag #7128553: > Also A109 ist jetzt TL081 im VV??? A109 waren drin, dann B109, dann Tschechen- MAA502 (Blechköpfe), und jetzt B081 (TL081- Klon) 2aggressive schrieb im Beitrag #7128553: >> Dann... setze ich mich ran, und löte die unnötigen
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OP-Schaltung schwingt. Warum?
Kleine Anmerkung: "...praktisch aufgebaut ...mit TL081" Jene "alte Garde" von OPs klirrt, begrenzt bei Last kleiner 2kOhm, deutlicher unter 1k. Als Last sieht der OP (falls 081) vor allem eine kapazitive, zwei parallele G-S-Strecken, mit nur 10 Ohm
Parameter wären beim TL081: Der kann sinnvoll nur Lasten grösser 600 Ohm treiben und Kapazitäten kleiner 500pF. Ausgangsstrom kleiner 20mA Erhöhe also R-Gate auf 200 Ohm, auch wenn das scheinbar die Eigenschaften der Schaltung
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
mal sehr genau an. Muss das erstmal verarbeiten. Auch deine Hinweise zum Ersatz des TL081 bei 1mOhm-Shunt werde ich durcharbeiten. Vielen Dank. Aber dafür brauche ich ein wenig Zeit ...
Kann nicht Schaden mehrere Varianten auszuprobieren und dabei etwas zu lernen. Dein Hinweis zum TL081 überzeugt. Werde mal als Ersatz den LTC1152 bei Reichelt ordern. Der macht einen brauchbaren Eindruck. Die 1mOhm kommen vom Motor-Controller. Der hat diesen Shunt bereits eingebaut und führt diesen
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Komparator verstehen
Beitrag #5323103: > für Ua=0V Da musst du das Datenblatt aber nochmal ganz genau anschauen. Denn der TL081 kommt am Ausgang nicht mal in die Nähe der "Rails" (= Versorgungsspannungen +Ub und -Ub). Du brauchst für den praktischen Aufbau der Schaltung einen Rail-to-Rail Opamp. > Mit der obigen Variante
Hallo, ohne Mathematik: Du hast Dir das Datenblatt des TL081 mal angeschaut? Du bist mit allen Werten außerhalb seines Arbeitsbereiches. Betriebsspannung zu klein, Gleichtakt-Eingangsspannung zu groß. Unabhängig davon: für die Hysterese ist eine Verschiebung
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Mikrofonverstärker Schaltung
Zahnschmerzen? Spaß beiseite: Zu große Verstärkung beim TL081, falsche Versorgungsspannung bei demselben und hinter C13 fehlt ein Ableitwiderstand nach Masse.
Pin 3 vom TL081 braucht einen Arbeitspunkt (1/2 Ub). R5 dann noch etwas vergößern.
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Input Common Mode Voltage Range bis -Vcc / TL081
Hallo, ich habe einen Spannungsfolger basierend auf einem TL081 aufgebaut. Übersehen wurde dabei, dass die Eingangsspannung an die negative Versorgungsspannung geht und das nicht mehr im Input Common Mode Voltage Range des TL081 liegt. Kennt jm. einen Pinkompatiblen
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Welcher Operationsverstärker?
Eigentlich wollte ich ja gerade den TL081 vorschlagen, zumal der eine Slew Rate von 13 V/us hat. Habe dann aber sicherheitshalber noch einen Blick ins Datenblatt geworfen. Unity Gain Frequency von 3 MHz. So weit, so gut. Aber laut Kennlinie
hallo! Der TL081 schafft es nicht, den hab ich schon ausprobiert. Ich brauche min. eine GBW von 15mhz denke ich oder? Kann mir da mal wer helfen das zu brechnen? Ich würde das nämlich mit 20*log(Ua/Ue) berechnen
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
soweit Du da schon durchsteigst, ansonsten im Analogforum fragen). Achte aber drauf, dass es den TL081 auch als 4-fach OP gibt (TL084). Dann hast Du bei beiden Steinen jeweils vier OPs drin (hat Vor- und Nachteile, im Moment egal ;-) Grüße Andreas
ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=21559;GROUPID=5479;artnr=TL+081+DIP Kondensatoren: 100nF Keramik Kondensator (25 Stück) http://www.reichelt.de/Vielschicht-bedrahtet-X7R-10-/X7R-2-5
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Simulation LTSpice
Offsetelimination, aber wie ich den Offset hier erkennen kann, weiss ich nicht. Eigentlich will ich einen TL081 verwenden, hab aber kein Modell. Ich will den Schaltpunkt in Abhängigkeit des Widerstandes bestimmen, aber wenn ich das bei Spannungen von 2 V durchrechne, werde ich 2000 Kurven haben (Step 1mV)
R. F. schrieb im Beitrag #6023442: > Eigentlich will ich einen TL081 > verwenden, hab aber kein Modell. Ein TL071 sollte es auch tun. mfg Klaus
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RIM FGG 6, Kapazitäten Problem?
rechtecksignal zu erzeugen! Der funktionsfähig-geglaubte funktioniert. Ich werde mir ein paar neue TL081CN bestellen und euch dann wieder schreiben. Aber danke an alle die was beigetragen haben <3 Lg Timo
#6542627: > Wie viel strom lässt sich denn mit dem Rim > FGG6 überhaupt ziehen? Im Datenblatt des TL081 werden nur Belastungen >= 2kOhm erwähnt. Viel ist es also nicht. Für niederohmige Lasten muss ein Buffer dahinter.
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Welcher Opamp für Audiofilter
gerne den preiswerten TL081. Gruß Thomas Strauß
> TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, Sind eben NICHT gut für Audio geeigent. Bei Audio kommt es auch THD+N an, Verzerrungen und Rauschen. Rauschen esteht aus Strom- und Spannungsrauschen und ist
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Planung eines Netzteils
AVR und einem DAC vorgegeben werden. Die eigentliche Regelung soll von mehreren OPV´s (LM358 oder TL081) übernommen werden. Meine Fragen lauten, welche werte kann ich der Schaltung max. entlocken, und sind die OPV´s dafür geeignet? Danke !!!
Vom Trafo: 0 bis 20V, 4A sind erreichbar fürs Netzteil. LM358 ja, TL081 mit Hilfsspannung verwendbar. Es gibt aber bereits genug Threads hier im Forum, die dies Thema erschöpfend diskutieren.
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Ultraschall Sender: Spannung
zum Kaufen. http://www.conrad.at/ce/de/product/155625/Operationsverstaerker-STMicroelectronics-TL081CN-Gehaeuseart-DIP-8-Ausfuehrung-Single-J-FET-OP?queryFromSuggest=true# Hier beim TL081 steht bei der Betriebsspannung VCC= ±15V. Kann ich den nicht mit 12V Netzteil Gleichspannung betreiben? Beim
Kann ich nun strikt nach der Empfängerschaltung vorgehen, oder verlangt der Umstieg vom 4556 auf TL081CP auch andere Größen der vorgeschalteten Widerstände und Kondensatoren? Sry, ich hab einfach das KnowHow dafür nicht. Ich habe nur grad erfahren, dass die Schaltungen auf die IC angepasst sein müssen
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umrüsten auf SMD
. Diode - 1N4004 - 1N4148 - BZX85 Widerstände - 1k 0.1% - 100r 0.1% IC´s - 7805 - TL081P Transistor - 2N2222 - BS250 Kondensator - Radial 100/16V gibt es dies Bauteile auf SMD? LG Marc
Widerstände sind gar kein Problem, Kondensatoren auch nicht. Für die 1N4148 gibt es die LL4148, TL081 gibts in SO8, 7805 bzw. vergleichbares /z. B: TA7805) in SOT89. 2N2222 ist Waldundwiesen-Teil, da gibts sicher 10^8 Typen in SMD. Du solltest eigentlich alles bei Reichelt finden.
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Smartkit No.1138 Gesperrt
Der OPV müßte ein TL081 sein.....
und ein wenig rumgelötet. Die geschichte läuft eigendlich recht gut bis jetzt. Als OPV habe ich den TL081 eingesetzt. Hab das ganze mal bei 12V mit einer 35W Halogenbirne belastet (2.9A), ca. 0,3V Spannungseinbruch.......
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OPV-Schaltung mit ungewöhnlichen Werten
> 1. Mein OPV ist für -+15V Der TL081 funktioniert mit +-9V tadellos. Und der TLC272 ist (weil unipolarer OP) für Michaels Schaltung mit einer Batterie optimal.
einer der beiden Anderen nehme ich wenn die Schaltung bis "funktioniert"... Test: Einzel OPV TL081 Danach: Doppel OPV TL082 (steht +-15V im Datenblatt) oder TLC272CP (da steht was von Vcc5V und GND im Datenblatt, deswegen hatte ich Anfangs ja auch 5V und
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Komparator-Schaltung Spannungsversorgung
Komparator-Schaltung aufzubauen. Sie besteht aus einem 9-Volt Block zur Spannungsversorgung, einem OpAmp ST TL081 N, einem einfachen Spannungsteiler aus 2 Widerständen zur Beschaltung des invertierenden Eingangs und einem Widerstand und einer LED am Ausgang. An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt.
Peter schrieb im Beitrag #4873711: > An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt. Ein TL081 kann keine 9V und keine 0V messen, sondern bloss 4V bis 5V. Einfach mal das Datenblatt lesen: Common-mode voltage VCC– + 4 VCC+ – 4 V Da wirst du deine Spannungsteiler schon passend auslegen
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Leistungsverstärker mit MosFET und OPV
Grunde ist es ein einfacher OPV gestützter Spannungsfolger mit MosFETs.Zum Einsatz kommt hier der TL081 und die IRF4905 und IRF3205, Treiben tut die Schaltung einen DC Motor der Firma Faulhaber. Die Spannungsversorgung beträgt +-20V aus einem Labornetzteil. R3 ist ein Shuntwiderstand zum Messen des
das aber nur ein Tropfen auf dem heisen Stein). Der R2 ist aber eigentlich eher witzlos, weil der TL081 bereits fast 200Ohm intern dort hat.
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Highside Strommessung Schaltung
hängt halt davon ab auf welchen Eingangswiderstand man das Signal geben will. Ich hab für OP1 einen TL081 OPV mit einem BS250 PMOS verwendet. Wichtig ist nur dass der OPV eingangsseitig rail-to-rail ist; der TL081 kann sogar Spannungen leicht über der pos. Versorgung verarbeiten. Wenn man einen PMOS statt
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Fehlerdiagnose OPV Schaltung
Eingangsspannung die in der Nähe von GND liegt nicht verarbeiten). OP's die gegen GND arbeiten sind z.B. der TL081 oder TL 084 (4 fach). Der TL 081 ist soweit ich mich erinnere zum LF 357 Pinkompatibel! Es gibt zum LF 357 auch noch andere Pin-Kompatible Typen, die gegen GND arbeiten, musst du mal Googeln.
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Funktioniert dieser Spannungsregler?
ich aber auf die max. Gate-Source Spannung des FET's achten. Hier meine Frage: Ich verwende einen TL081 , und versorge in mit der Sourcespannung-8V an -UB und mit der Sourcespannung+8V an +UB. Am Eingang leigen zwischen 0 und 5V an, welche von einem uc geregelt werden. Um am +Eingang keine SPannung
Hi, der TL081 kann +-45V? aha, wieder was dazu gelernt! axel
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Probleme bei Strommessung mit Shunt
dazu beim C. einen Shunt mit 0.01R Bestellt. Ich verstärke den Spannungsabfall am Shunt mit einem TL081 als Differenzverstärker um das 200 fache und Teile es dann mit einem Spindelpotti um die Hälfte um eine Justierung vornehmen zu können. Soweit die Theorie. In der Praxis habe ich aber das Problem,
Der Eingang des TL081 kann nicht bis 0V herunter funktionieren. Du brauchst einen Rail2Rail Operationsverstärker oder eine negative Versorgungsspannung für den 081er.
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Re: Symmetrische Spannungsversorgung mit OpAmp
Ein TL081 und ein L165 sind in etwa so vergleichbar wie ein VW Polo und ein 12 Tonner LKW. Was brauchst du und was hast du? Konkrete und vollständige Angaben bitte, siehe [[Netiquette]]
puffern, die OpAmps haben meist eine recht gute PSRR. Auf keinen Fall darf man die Schaltung mit dem TL081 und den 2 Transistoren nehmen, denn die oszilliert um den Nulllpunkt. Es fehlt mindestens ein Widerstand von 68 Ohm von den Basen zum Emitter der geringere Leistungen direkt koppelt und den Totpunkt
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Erster Schaltplan Lüftersteuerung ( via MOSFET in Eagle )
ist da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen mHz-Bereich
da vollkommen wirkungslos. Dessen Grenzfrequenz > ist dafür viel zu hoch. Der erste Tiefpass im TL081 liegt > irgendwo bei 1-10kHz, die Verstärkung beträgt 2000, die > Verstärkung der FETs müsste auch min. so um die 100 betragen. > Damit muss die Grenzfrequenz des Tiefpasses im zweistelligen >
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Suche J-FET für Audio
Vorverstärker der Gitarre. Der in meine E-Klampfe eingebaute Vorverstärker läuft mit einem TL071 - ein TL081 wäre wohl noch etwas rauschärmer, verbraucht aber auch etwas mehr Strom (VV wird mit 9V-Block betrieben).
= 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz (ohne Gewähr)
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AD8628/AD8629/AD8630 Instrumentenverstärker
Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa wie diese hier... http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen, wollte ich
Um bei geringen Strömen noch brauchbare Ergebnisse zu haben, hatte ich > mir eine Schaltung mit TL081P und -5V Hilfsspannung ausgesucht. In etwa > wie diese hier... > http://www.dg7xo.de/selbstbau/nt-power-modul.html > > Um den Schaltungsaufwand zu verringern und die Genauigkeit zu erhöhen, >
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Pegelwandler für SPS 0-10 auf 6-18V
Habe eine Versuchsschaltung mit einem Addierer und nachgeschaltetem Verstärker aufgebaut (OPamp TL081CN, welcher 18V Versorgung hat) und bin nciht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Die von Lothar Miller vorgegebene Schaltung check` ich nicht ganz *sorry Zahlt`s sichs aus die zu probieren?
Mahlzeit, Also ich hab die Schaltung von Lothar jetzt mal mit dem TL081CN neu aufgebaut und sorgfältig geprüft - allerdings mit 12K statt 14K Widerstand. (Ich denke mal das wird für einen Grundlegenden Funktionstest keine Rolle spielen) ABER die Messung von Ua (6
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Audiosignal verstärken von mV in V
? Die ist schon ok. > oder muss ich da noch was beachten. Du brauchst beim uralten OpAmp TL081 einen deutlich höhere Spannung zur Versorgung, als du rausbekommen willst. Wenn du 4.5V ()maximal plus und maximal minus) herausbekommen willst, solltest du den TL081 mit +15V / -15V versorgen.
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LM358/LM324 alternativen
noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck: *TL081CN* Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. -
mit R2R und sehr wenig Stromkonsum. avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > - 23 Cent@25 Stueck: TL081CN > Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe > ich nicht. TL06x: Very Low Power TL07x: Low Noise TL08x: Standard
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Präzisionsverstärker
OPV's stehen zur Auswahl: LM324 (wohl eher nicht, da man den Offset nicht kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung habe ich mir einfach einen nichtinvertierenden Verstärker vorgestellt
Rein von den Input-Offsetspannungen ist der µA741 oder LM324 das beste. Der TL081 dagegen kann bis 20mV Offset haben. Allerdings ist das nicht wirklich ein Showstopper, weil man auch durch Einspeisen einer Kompemsationspannung auf die Eingänge eliminieren kann. Als Präzisionsverstärker
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Mikrofonverstärker mit 9v Batterie?!
Achja, ich vergass: Opam: Tl071, TL081, TLC231 im Medium Bias Mode, OPA123 oder was auch immer.
Hi, ich habe jetzt endlich mal oben genannte schaltung mit nem TL081 aufgebaut aber ich bekomme immer nur ein extrem hochfrequentes piepsen aus dem Kopfhörer... von einem Signal keine spur... auch nicht im hintergrund. Als Widerstände für die Verstärkung hab ich
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
Toleranzklasse (JN vs. KN) erst > durch ausmessen erfolgt. > > Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben > Chip hergestellt und anschließend nur selektiert? Üblicherweise erfolgt Selektion und evtl. Laserabgleich direkt auf dem Wafer, denn du hast ja keine 100% Ausbeute
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OP liefert ständig Offset-Spannung
1,9V. Beim Anlegen einer höheren Spannung entsprechend mehr. Ich habe den OP auch schon durch einen TL081 ersetzt, gleiches Ergebnis. Daraufhin habe ich das ganze auf einem Steckbrett aufgebaut, wieder gleiches Ergebnis. Ich zweifle so langsam echt an mir selbst, habe ich irgend etwas übersehen? Die OPs
steinzeit-OpAmp wie 741 kann nicht an 0V messen und liefern, wenn er nur mit 0V versorgt wird. Der TL081 auch nicht. Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
Ok OP ist das Mittel der Wahl. Ich habe hier noch ein paar TL081 liegen. Mit denen sollte das doch klappen. Allerdings eine Frage: bei der Spannungsfolger Schaltung bekomme ich doch nur eine Symmetrische Spannung an den beiden Ausgängen. Wie genau gestalte ich
Der TL081 taugt kaum als Spannungsquelle, es sei denn du brauchst nur wenige mA.
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
Die auswahlkriterien für eine Op sind - Stromverbrauch - Eingangs-(rest)-strom (TL081 kleiner Reststrom) - Aussteurungsgrenzen (z.B. LM324 wenn Eingangs bis runter auf -Udd benutzt werden sollen)
also um 391uV. Damit sollte dein OpAmp nur so um 100uV Abweichung haben. Das tut kein LM324, kein TL081, sondern eher ein TS507 oder OPA188. Die sind auch in der Lage, wenn sie mit 0V/5V versorgt werden, knapp 0V und knapp 5V zu liefern, sind also Rail-To-Rail OpAmps. Mit urlaten wie LT1013 hättest
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Trockenübung für Regelung möglich?
ist in der Frequenz sowie in der Amplitude einstellbar. Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die Soll-Spannung ist einstellbar). An dieser Stelle sollte eigentlich ein I-Anteil dazukommen, aber diesen
vorstellen zu können =) Wo ist denn das ein Regelung? > Als Differenzverstärker habe ich einen TL081 verwendet, wobei ich die > Ist und Soll-Spannung auf das gleiche Verhältnis herunterteile ( Die > Soll-Spannung ist einstellbar). Du sagst es: Ein Differenzverstaerker ist das. > An dieser
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SF203 + OPV = ?
eine doch recht kleinen Eingangsimpedanz. Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der OPV-Ausgang auf Vmax (
Marcel Sz schrieb: >Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) >ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die >Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des >Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der >OPV-Ausgang auf
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Digital-Netzteil
die Kondensatoren an den OP´s vorgesehen. Ist es also besser einzel-opv´s zu verwenden, wie z.b. TL081 ?
reichen. Morgen Teste ich den Lastteil noch ein wenig, vieleicht auch mal mit dem TL074, oder einem TL081.
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Playtronic ptm elektronik - NTL05 - Handbuch- o. Serviceunterlagen gesucht
hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html --------------------------------- Hans weiss Bescheid? meint vllt NTL05, NT05 gibt es vmtl nicht. Falls liest diesen
hat vllt (kostenpflichtig) Baumappe oder sonstwas? > " 542_c_ptm-x_NTL05 Labor-Netzgerät MC1466L TL081 uA741 MC34001_1a.pdf" > https://sites.schaltungen.at/elektronik/labornetzgeraet.html > ---------------------------------