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einfacher Step-up mit einem Transistor
Sättigung der Drossel reagierten. Oder Royer-Konverter. Danach kamen welche mit Schaltregel-IC, meist TL494 oder UC38XX. Jetzt sind es teildiskrete Regler mit Standard-ICs, meist schnelle OPs. So richtig mit Sägezahngenerator, Fehlerverstärkern, Soll- und Istwertvergleicher. Nur bei denen bekommt man alles
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Schaltung Verständnisfrage
den HV Trafos und dem Stromsensor. Die Ansteuerung ist wie in der Schaltung beschrieben mit einem TL494. Die Ansteuerung des TL949 ist bei meinem PS leicht anders, aber das macht ja nichts für den Leistungsteil. Das ist noch eine andere Baustelle mit falsch ausgelegten low pass Filtern und "zu Tode
funktioniert eigentlich ganz gut. Es ist aber auch nicht meine erste uC Programmierung. Einen Schaltregler (TL494) hat die Schaltung ja aktuell.
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Kompakter und günstiger Flyback Controller
Wie wäre es mit dem TL494 Dinosaurier? Der ist Dir als SMD immer noch zu groß, korrekt?
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Drehzahl steuern DC-Motor
Der TL494 wäre auch ein Kandidat der kann seine Pulsbreite auch selbstständig verändern um etwas auszugleichen. Zum Beispiel um die Spannung zu erhöhen wenn der Spannungsabfall steigt. Damit könnte man den
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ATX Netzteil defekt - Mangement-IC hinüber?
einer primären 12V-Treiberstufe, die mit dem Aufbau aus KFZ-Endstufen vergleichbar war und mit einem TL494 gesteuert wurde. Schutzschaltung? Blödsinn, 10A Sicherung in der 12V-Zuleitung muss reichen, erstmal muss das Ding laufen. Der Lochrasteraufbau aus größtenteils wiederverwendeten Bauteilen war so gut
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DC-Lötstation kompatibel mit Weller LR20
Was hält Dich davon ab, einen OP zu nehmen und eine eigene Regelung für > DC selbst zu bauen? TL494 kann das, und ganz ohne extra Opamp.
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Vorauslegung Schaltnetzteil
aus wenn man noch nicht so versiert mit dem Schaltnetzteilbau ist. Als PWM-Regler könnte man den TL494-Dinosaurier empfehlen, das Ding ist ein milliardenfach bewährtes Arbeitstier, genau so wie die UC/SG3825-Reihe. Da gibt's so viele Möglichkeiten, auch integrierte Schaltkreise, die mit wenig externen
Wickelkörper gewählt, um noch etwas mit Einzelwindungen nachzutunen, wäre eine Empfehlung. Ein TL494 mit etwas Hasenfutter und Leistungsmosfets, schafft das auch, wie andere schon bemerkten.
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Manson HCS-3602 HCS-3600 Reparatur
0V (am Trafo gemessen). Das Netzteil ist Primärseitig über einen TNY275 geschaltet, der von einem TL494 CN über einen Optokoppler angesteuert wird. Geprüft hab ich sonst noch sämtliche Spannungsversorgungen (12V, 5V MCU, PWM-Regler, etc), die passen aber alle. Die Dioden auf der Sekundärseite müsste
Beitrag #7320252: >> Das Netzteil ist Primärseitig über einen TNY275 geschaltet, der von >> einem TL494 CN über einen Optokoppler angesteuert wird. > > ?!? nicht doch umgekehrt: Der TNY produziert die immer konstante > Betriebsspannung für die Labornetzteil-Steuerelektronik, der 494 die > stromgeregelte
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Stepup Wandler 12V auf ca 180V, 40 mA
Bei Mouser erhältlich'. Dafür sind sie aber auch zeitgemäss und keine Dinosaurier wie MC34063 oder TL494. Und man muss keine Spulen wickeln. Ich würde, gerade als Anfänger, von einem Design mit einer einfachen Spule absehen und immer etwas mit einem (Spar)Trafo bauen, ansonsten das Tastverhälnis sehr
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
finde ich auch Minusse unangebracht. Aus dem IC-Schaubild ohne ein paar Hintergründe ist der TL494 nicht so einfach zu durchdringen. Das Wesentliche, leider nur in Englisch, ist dort zusammengefaßt: https://www.homemade-circuits.com/tl494-datasheet-pinout-application-circuits/ Dort ist weiter unten das Timing-Diagramm vielleicht hilfreich: https://www.utmel.com/components/what-is-tl494-pwm-controller?id=943
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Schaltaufgaben missbrauchen. > Das Ding funktioniert im Spannungsbereich > von 4,75V-27V. Ok, ich werfe TL494, SG3524 oder SG3525 in den Ring, geht bestimmt auch irgendwie und ist deutlich billiger. Im Ernst: Schaltungen mit so etwas wie 4093, 40106 oder HC132, sollten hier die einfachste und sinnvollste
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Begrenzung des Einschaltstromes eines Wechselrichters
auch bei den Remote Eingängen an Car-Hifi Boostern. Dabei wird nur der primäre Controller (oft ein TL494 oder äquiv.) vom Remote gespeist. Hier könnte man den Lastausgang als Speisung für den Controller benutzen, während der WR mit den Hauptanschlüssen auf den Batterien liegt. Man muss allerdings schauen
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Signalform für Wechselrichter
einen Grund, warum heutzutage erstmal eine passende Zwischenkreisspannung erezugt wird mit einfachem (TL494) Wandler und daraus mit HV MOSFet Brücken dann der Ausgang. Der Aufwand ist, über alles betrachtet, geringer, als so einen Netztrafo auf Sinusübertragung zu zwingen.
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LiFePo4 Schaltregler für Ladegerät
sondern eine Strombegrenzung. Keiner der von dir ausgewählten kann das, man müsste sie nachrüsten, ein TL494 könnte das von Haus aus ist aber alt (dafür beschafbar). Heiko S. schrieb im Beitrag #7248286: > Das Teil hat nur 12V mit 6Ah, also eigentlich nichts Heiko S. schrieb im Beitrag #7246014: >
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Strom im Stromkreis begrenzen? Welche Möglichkeiten gibt es? 12V
der eine einstellbare Strombegrenzung hat. Den baust dir passend um. Wenn zum Beispiel KA7500 oder TL494 da drauf werkeln, stehen die Chancen gut für einem Umbau.
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Mal wieder Bauteil gesucht
Florian K. schrieb im Beitrag #7221599: > KA7500B Schaltregler, = TL494. > Auf der noch vorhandenen grünen Beschichtung des gesuchten Bauteils kann > ich noch > > 26 > 103 > > erkennen. Und die Maße?
Beitrag #7221599: > Auf dem IC findet sich die Beschriftung > > AE47AB > KA7500B Hübsch, ein TL494 von Samsung.
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PWM-Beschleuniger gesucht.
TL494 mit Minimalbeschaltung.
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Spannungsteiler für grosse Leistungen, Akkuspannung runterskalieren
Schaltregler ... rumliegen Tja, bei den meisten _modernen_ Controllern geht das so nicht. Wenn Du keinen TL494 oder TL598 o. ä. daheim hast, geht höchstens noch ein Aufbau der PWM "zu Fuß". Hast Du wenigstens ein Hi/Lo oder Halfbridge Gate Driver IC oder ein P/N-Ch Pärchen mit erlaubten bis 30V an den
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Halbbrücken-Gegentaktwandler Ansteuerung
Hilfsübertrager hat widerrum auf seiner Primärseite (also auf der Seite des Ansteuer-IC Seite [KA7500 bzw. TL494]) eine Wicklung mit Mittelanzapfung. Sekundärseitig (also auf der Primärseite des Haupttransformator) zwei Wicklungen je für die High-Side- und Low-Side-Basisansteuerung der Leistungstransistoren. Eben so wie im Video. Der KA7500 (fast baugleich TL494) hat ja zwei Open-Kollektorausgänge, die wiederum die Basis von zwei Transistoren vom Typ C1815 (im Schaltplan Video bei 19:07 min, ziemlich weit links im Schaltplan) ansteuern und die Primärwicklung
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Schaltregler mit MCU-Interface (z.B. i2c)
Schaltregler, fb von Eingangsspannung aus über den DAC. Das geht sogar mim Uralt-Teil wie MC34063 oder TL494/KA7500.
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Erfahrungen mit Transduktoren?
Wurden doch bis vor einigen Jahren noch regelmäßig eingesetzt in normalen TL494 PC-Netzteilen. Für die sekundäre Regelung der 3,3V Schiene. Keine Ahnung ob das jetzt noch immer so gemacht wird.
Beitrag #7181251: > Wurden doch bis vor einigen Jahren noch regelmäßig eingesetzt in > normalen TL494 PC-Netzteilen. Für die sekundäre Regelung der 3,3V > Schiene. Keine Ahnung ob das jetzt noch immer so gemacht wird. Die hat mittlerweile völlig an Bedeutung verloren. Zu ATX-Zeiten, war geplant
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24V-Batterie an elektrischen Boiler anschließen
heiß -> nix tun. Eine Art thermische Batterie-Extension. Grundlage step-up China-irgendwas mit TL494, kann bis 60V. Simulation gebastelt, die ungefähr das regelverhalten der Platine nachbildet. Die Leistungsverstellung wollt ich erst mit Doppel-OPV machen, aber bei jedem neu überlegen fielen Bauteile
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Temperaturabhängiger Regler für LEDs
Man könnte einen TL494 dafür nehmen. Dessen Fehlerverstärker sind recht universell verwendbar.
H. H. schrieb im Beitrag #7148552: > Man könnte einen TL494 dafür nehmen. Dessen Fehlerverstärker sind recht > universell verwendbar. Ja, inzwischen glaube ich, das ich mit zwei Stufen auskommen kann. Eine helle Stufe für 5min-Beleuchtung zum Getränk
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meanwell LRS-150
die grösseren wie LRS-200 auch damit ausgestattet? Das ist ein Gegentaktflusswandler, AFAIR mit TL494 o.ä.
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PC_Netzteile Gesperrt
Morgen gesehen und war am Überlegen. Ist das MAX420 schon ausgeschlachtet? Scheint eines mit dem TL494 zu sein und die sind rel. leicht zu modifizieren.
Darf ich feist fragen, ob das Dell auf den TL494 fußt?
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Hochsetzsteller mit Leistungssteuerung versehen für Boiler
Leistungssteuerung her abhängig von Temperatur und Akkuspannung. Auf der Platine werkelt ein TL494, ich habe einen Abgriff für VREF gefunden und eine Möglichkeit zur Beeinflussung der Ausgangsspannung: Präge ich am Trimmer zur Spannungseinstellung einen Strom ein, verändert sich die Ausgangsspannung
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Wie funktioniert dieser Step UP Wandler
DAs ist scheint doch ein TL494 zu sein, ich hatte wohl anfangs falsch gemessen
ausserdem fragen, ob er überhaupt weiß, wovon er spricht. Bleibt noch zu klären, wie man mit einem TL494 3-phasig arbeiten kann. Ich denke, bei den drei Stufen sind einfach zwei parallel angesteuert und die dritte dann am anderen Ausgang des TL494.
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Gutes aktuelles Schaltregler IC für Leistungs Step Up
ach ja, geil, wäre natürlich THT Bauform Es gibt aber bestimmt interessantere Bausteine als den TL494?
Strömen keinen shunt sondern einen Stromwandlertrafo. Besser sind Flusswandler, also durchaus dein TL494 aber besser SG3525. Für Anfänger gehen die von kleinen Leistungen bei denen es nicht so laut knallt bis hin zu grossen Leistungen weil externe MOSFETs beliebig dimensionierbar sind. Die Platinenfläche
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Altes Telefon mit Akku klingeln lassen
für die Klingel erzeugen. Als Schaltregler eignen sich Bausteine mit 2 Ausgängen. Beispiele KA7500, TL494, SG3525 usw.
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
sowas anfängt etwas Lektüre zum LM723 oder wenn Du ohne hohe Verlustleistung auskommen willst, dann TL494 mit nachgeschalteter P-MOSFET-Stufe als Step-Down-Wandler. Mit den FETs etwas aufpassen (falls Du Dich dafür entscheidest), die dürfen nur -20V am Gate bekommen, die Treiberstufe muss das berücksichtigen
Ben B. schrieb im Beitrag #7075590: > dann TL494 mit nachgeschalteter P-MOSFET-Stufe als > Step-Down-Wandler. Mit den FETs etwas aufpassen (falls Du Dich dafür > entscheidest), die dürfen nur -20V am Gate bekommen, die Treiberstufe > muss das
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IGBT Anfängerfrage
Leistung. Heißt also daß als ZK Spannung dazu (Trommelwirbel) 230VDC reichten. Und eine Halbbrücke (TL494 + IR2110, ca, 30% TV, mit TRMS DMM abgl.). Ist aber trotzdem Mist, sogar wenn es nur um solche Lasten ginge (was der TO aber eh nicht sicher beantwortet hat): Wer sollte das bauen? Der TO
bottom-up: Fang doch mal mit was kleinem an: Nimm dir einen Baustein, der für sowas geeignet ist, z.B. TL494 oder SG3525. Da reicht ein Kondensator, um einen langsamen soft start zu erzeugen. Den kann man so beschalten, daß 50Hz rauskommen. 12V mit dem Baustein und 2 Mosfet auf einen kleinen Halogentrafo,
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S: 12V->230V Sinuswechselrichter mit geringen Ruhestrom
Der Remote Eingang von diesen Car-Hifi Endstufen speist den primären Konverter (ist meist ein TL494 oder SG3525). Die gleiche Topologie ist auch in Wechselrichtern aus dem freundlichen China verbaut. Man könnte also die Speisung des TL494 auf eine Klemme legen und damit den WR starten. Meist reicht
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PC Netzteil 450 Volt, durchgebrannt wg. Überspannung, reparabel?
den Knall überlebt weil der LSS in der Verteilung schneller ist. Der Vorteil bei diesem alten TL494-Aufbau ist, daß keine Steuer-ICs auf der Primärseite vorhanden sind. Ein Schaden auf der Sekundärseite ist unwahrscheinlich, man könnte also wirklich mit reinem Teile-Tausch erfolgreich sein. Schlimmstenfalls
erzeugt die Delon-Schaltung an 230V satte 660Vdc. Die primären Schalttransistoren in den älteren TL494-Patenten sind meistens 500V-Typen, der Transistor des Standby-Netzteils müsste ein 700/800V-Typ sein. Aber zusammen mit den Rückschlagspitzen aus dem Transformator (weswegen man schon an 330V einen
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
Außerdem gibts für Spannungsregler bessere ICs, mal den UC3842 angeführt, oder SG3525/UC3825... TL494 mit Vorbehalt, der ist zwar _das_ Arbeitstier, aber hat leider keine FET-Treiberstufe. Mit dem NE555 machen nur Ladungspumpen Sinn wenn man keine Spannungsregelung braucht. Ein StepUp-Drosselwandler
den zweiten zur Spannungsbegrenzung auf 40V. Sonst würde der TL494 bei offenem Ausgang draufgehen.
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
veränderbare (siehe Trimmpoti an meanwell-Schaltnetzteilen). Regelbare Netzteile verwenden eher den TL494 und ein Hilfsspannungsnetzteil, um auch bei 0V noch Spannung für die Regelschaltung zu bekommen. Auch ist dann der Überstromschutz anders gelöst als beim 3842. Und bevor man am 3842 so weit dreht
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TL494 dimmen
https://e2e.ti.com/support/power-management-group/power-management/f/power-management-forum/676276/tl494-tl494--dc-dc-converter--metal-core-constant-current-200w-module Ich verwende das Modul als LED-Treiber als Konstantstromquelle für folgende LED: https://www.tme.eu/ro/details/pacj-28fwl-bc4n/diode-led-de-putere-albe-cob
Das ist ja meine Frage: Kann ich direkt PWM draufgeben? Würde der TL494 im Takt PWM den Ausgangsstrom regeln? Gruss Chregu
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Billiger China DCDC-Wandler mit knapp 96% Wirkungsgrad?
Produkt wäre gut. Das Ding läuft unter 400W 15A Step-Up. Es ist eine Standardschaltung mit TL494 ohne Synchrongleichrichtung, Spannung und Strom sind einstellbar.
H. H. schrieb im Beitrag #6987005: > Es ist eine Standardschaltung mit TL494 ohne Synchrongleichrichtung, > Spannung und Strom sind einstellbar. Ich hab mal eine sehr ähnliche Schaltung angehängt. Die stammt aus: https://www.youtube.com/watch?v=Hewly1foD64
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DC/DC-StepUp 10-15V auf einstellbar 24-36V 3A
fürchte, für BGA > bin ich > dann doch wirklich zu tattrig... :-} Dann ist der Vorschlag mit TL494 doch das richtige. Der hat fast noch Schraubklemmen...
ich leider nicht. Für die ersten beiden nicht, aber Versandkonditionen sind zu beachten.) Den TL494 (spezialisiert eigentlich auf BJTs als Leistungsschalter - wieso er auch keine Totem-Pole Outputs hat...) bekommt man dagegen komischerweise an jeder Ecke. Seltsame Markt-Entwicklung, irgendwie.
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Spannungswandler testen
Was ist das für ein IC oben rechts? TL494? SG3525? Aber was die für Aufgaben haben... Wahrscheinlich sind das zwei PWM-ICs, von denen einer den DC/DC-Wandler steuert und der andere die Vollbrücke am Ausgang zur Wechselrichtung. Der dritte
Der KA7500 ist weitgehend identisch mit dem TL494. > Einen Schaltplan zeichnen, wie meinst Du das, > was und wie mit wem verschaltet ist ? Korrekt. > Das gleicht einer Sisyphus Aufgabe. Basteln bzw. speziell Fehlersuche ist keine Akkordarbeit
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
Umstimmungslink: https://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6/Kapitel6.html für altmodische Leute TL494, TL497, SG3524 und SG3525, SG3526, UC3843 sind die Favoriten oder das verhasste MC34063. https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 Für den R curent sense 120 mOhm , der muß aber mindestens
ich das von Seite 1 an lesen. Habe ich mir aber jetzt mal vorgenommen. > für altmodische Leute TL494, TL497, SG3524 und SG3525, SG3526, UC3843 > sind die Favoriten oder das verhasste MC34063. > https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 > OK, nochmal viel zu lesen. > Für den R curent
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LC Filter für Netzteil und Resonanz
und 6Aout gibt es das evtl. noch - Converter samt integrierten Fets). Oder was multifunktionales (TL494). Die Verwendung dieser fetten Drossel hingegen... da würde man nur einen sehr kleinen Filter-C brauchen, so daß sich Inrush gar nicht ansatzweise in dieser Höhe abspielte. Außerdem würde interessieren
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LED flickerfrei effizient dimmen
> zusätzlichen Verstärker kaum hin und das gibt doch wieder Probleme mit > der Stabilität... TL494
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Versuch eines Audioverstärkers.
geben, die nach jahrelanger Tüftelei eine Art Sigma-Delta-Modulator mit dem TL494 schaffen... aber diese ganzen einfachen "Patente" ohne Rückkopplung taugen alle nicht so viel. Da gibts wirklich bessere Lösungen wie z.B. den bereits erwähnten IRS2092. Selbst wenn man den TL494 nur
THD, 7W 1%THD), aber paar externe passive Bauteile dran und schon gehts los. Meine, ich mag den TL494 als Arbeitstier in Netzteilen wirklich sehr, aber Class-D-Audio können soooo viele ICs heute besser und einfacher - da ist der Einsatz eines TL494 nur noch eine rein sportliche Übung.
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Schaltnetzteil mit 200V Elkos
680x250V. Nun ja, 680 µF wären für einen Ladeelko hier echt übertrieben, auch bei einem Oldie wie den TL494. Es sollen hier wohl 680 nF sein und keine Elkos. Der 100 k Widerstand dient hier in erster Linie der Entladung beim Ausschalten. Es ist ja auch kein Elko, sondern vermutlich einen MKP Folienkondensator
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
Fang doch mit dem billigeren TL494 an. Hast du ja selbst gefunden und ist in jedem einfachen PC-Netzteil drin. Eine USV schlachten wäre noch eine Idee. Möglichst ein älteres Modell. Da ist noch alles bedrahtet.
Abdul K. schrieb im Beitrag #6857713: > Fang doch mit dem billigeren TL494 an. Hast du ja selbst gefunden > und > ist in jedem einfachen PC-Netzteil drin. > > Eine USV schlachten wäre noch eine Idee. Möglichst ein älteres Modell. > Da ist noch alles bedrahtet. Der
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Sinuswechselrichter nach Jahren wieder in Betrieb nehmen
gefährdet sein können. Ja, das ist der übliche Weg. Es gibt auf der 12V Seite meist sowas wie einen TL494, der ein paar MOSFets antreibt die Gegentakt auf einen Trafo geben. Der Trafo geht dann auf einen 325V Zwischenkreis aus GR und Elko. Die HV Endstufe wird dann daraus gespeist. Viel falsch machen