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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
ganz kapiere ich das noch nicht. Ich werde heute Abend weitergoogeln. > 1. Eingangsstufe mit TLC271 2. Bandpass mit TLC272 3. End-Verstärker > Das ist doch aber kein Differenzverstärker oder? Doch. Ich habe seit ein paar Tagen leider Probleme Datenblätter hier hinein zuhängen. Man stuft es
Klaus R. schrieb im Beitrag #4588617: > 1. Eingangsstufe mit TLC271 > 2. Bandpass mit TLC272 > 3. End-Verstärker Es ist zu spät für mich, das muss ich mir nochmal zu Gemüte führen ;> Klaus R. schrieb im Beitrag #4588617: > Doch. Ich habe seit ein paar Tagen
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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
Statt TL071 gibt es auch noch andere Op-Amps mit hochohmigem Eingang. TS/TLC 271 zB. läuft mit 5V und der Eingang darf runter bis auf GND.
mit dem Pingleichen OP. > Achtung, TS271 braucht zusätzlich an pin 8 einen Biasstrom (via R), > TLC271 braucht an pin 8 zusätzlich eine Programmierspannung. Der TLC271 sieht ja nicht verkehrt aus muß ich sagen. Aber das ist ja auch kein Rail2Rail oder? Leut Datenblatt ist Vicr 0-4.2V bei 5V supply
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271. Der benötigt 3V bis 16V. Er rauscht auch nur etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
8-Pin-Gehüse bieten in der Regel diese Möglichkeit. Schau Dir mal das Datenblatt des TL071 oder TLC271 (LinCMOS) an. Der TLC271 hat eine niedrigere UGBW als der TL071. Gruss Thomas
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TS271 = TLC271?
Jetzt bin ich beim TS271 nur bei Ebay fündig geworden. Bei Amazon bzw. Reichelt habe ich einen TLC271 gefunden: http://www.amazon.de/gp/product/B0093YWTGM/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=https://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TLC-271-DIP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5480&ARTICLE=21598 Ich bin
Link vom Reichelt wurde nicht kopiert: https://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TLC-271-DIP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5480&ARTICLE=21598
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UKW Epfänger
Operationsverstärker TS271, da ich diesen mit der Bezeichnung nicht gefunden habe würde ich einen TLC 271 DIP verwenden. https://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TLC-271-DIP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5480&ARTICLE=21598 Sollte gleichwertig sein oder?
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
Referenzspannungsquelle viel mehr als nur die 2,79 Cent die solch ein XC6206 kostet. Interessant: Der TLC271 wird dort aus der Ausgangsspannung versorgt, damit regelt er seine eigene Versorgungsspannung und somit ist der Strom durch die LED immer konstant. (mit R5 wird T2 über die BC-Strecke von T1 etwas
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
das nicht genau messen. Im Anhang Die Schaltung und die gemessene Kennlinie. Über 10mA ist der TLC271 strommäßig überfordert. Höhere Ströme gehen mit der Schaltung aber problemlos, nur braucht man dann zusätzlich den pnp-Transistor oder einen OPV der mehr Strom liefern kann, z.B. TS921 o.ä..
Schaltung mit 12 und belastet jeden Ausgangstransistor > mit 6V? Reichen da nicht auch 5V/2,5V? Der TLC271 kann da gerade noch die 10mA liefern, mit einem anderen FET-OPV kommt man sicher mit weniger Spannung aus, ich hatte damals aber nur die TLC27x/TS27x. Edit: Korrektur. Es liegt an dem 1k Low-Side-Widerstand
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
Datenblatt >3000MOhm sein soll. Zum Op, ich hab auch noch ein paar andere OPs da( OP07CP, TL071, TL072, TLC271), also wenn da einer 'besser' geeignet ist kann ich die auch tauschen. @Helmut: Mit Dunkelstrom habe ich (zumindest bisher) den Strom verstanden, den die PD im Elementbetrieb liefert bzw. der im
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Simpler NiMh Laderegler gesucht
nicht schlau. Eingangsspannung, Widerstände, Akku und NPN verstehe ich, aber wie genau muss der TLC271 dort angeschlossen werden? Pinbelegung TLC271 http://www.ezk.cz/images/tl061.jpg Pin4 und Pin7 kommen an die Versorgungsspannung. Pin6 (OUT) wird an den 100R Widerstand gehen, denke ich. Aber
Ich würde den von MaWin vorgeschlagenen Typ TLC271 nehmen. Den hätte ich sogar noch in der Kramkiste liegen. Passt der etwa nicht? Das Datenblatt von reichelt sagt dazu: Versorgungsspannung +3 … +16 VDC Eingangsspannung
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richtiger OPV mit unipolarer Versorgung
der OPV ab ca. -0,5V nicht mehr mit. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Input voltage range, VI (any input) –0.3 V to VDD mfg klaus
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Schmitt-Trigger mit Mosfet realisieren?
schrieb im Beitrag #4073327: > kann man Schmitt-Trigger mit Mosfets realisieren? ja mit nem tlc271 opamp z.b. . das teil ist in cmos realisiert.
machbar ist. Das sind aber keine MOSFETs. dolf schrieb im Beitrag #4073628: > ja mit nem tlc271 opamp z.b. Das ist auch kein MOSFET. Aber ja, man kann selbstverständlich mit MOSFET einen Schmitt-Trigger bauen. Man kann z.B. diese Standardschaltung https://www.mikrocontroller.net/topic
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Funktionsgenerator
nicht nötig ist, ist die Schaltung einfacher: [pre] --+ Q0|--10k--+---------|+\ TLC271 oder so an 12V oder mehr | 5k | >-+-- ergibt 0-10V Ausgang Q1|--10k--+ +-|-/ | | 5k | | Q2|--10k--+ +--10k-+ | 5k | Q3|--10k-
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
was denn nun? > Den TLC272 gibts bei Reichelt für 27 Cent mit 1-2 Tagen Lieferzeit... den TLV/TLC271 hat mein Elektoniker um die Ecke nicht im Sortiment und der TS272CN ist z.Z ausgegangen... suche einfach eine gute Alternative zum TLV271/TS272CN ausserdem dem hat der TLC keinen Rail-to-Rail-Ausgang
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Sinusgenerator IC
Genau den Effekt meinte ich... Es gibt auch OPs, zB. den TS271 (nicht zu verwechseln mit dem TLC271), bei denen kann man die "dynamics" via Iset einstellen/steuern.
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Hilfe LM358 geht kaputt
OpAmps ist Sorgfalt geboten insbesondere bei im Vergleich zum LM358 empfindlichen Typen wie dem TLC271/2/4. Auf keinen Fall sollte man analoge und digitale Schaltungsteile über das gleiche Versorgungsnetz betreiben. Das führt zu Störungen und Ungenauigkeit. Darüber hinaus ist die Anschaffung /
trotzdem weiterhin miteinander verbunden werden, sonst wuerde der OPV (uebrigens ein L272M, kein TLC271) ja mit den Spannungen des DACs nichts anfangen koennen? Ich habe in meinem "voruebergehenden" neuen Design den LM358 ganz entfernt, 2 weitere L272M hinzugefuegt und die Massen so gut es ging "kurz
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
wirklich komisch - damit kommt man schon verdächtig nahe an die Grenzen des Gleichtakt-bereichs beim TLC271. Es könnte ggf. sein, das die Schaltung früher mal mehr Amplitude genutzt hat, als der 4066 noch 12 V bekommen hat. Etwas Spannungsreserve tut dem T311 aber auch gut, denn der OP ist ggf. zu langsam
komisch - damit kommt man > schon verdächtig nahe an die Grenzen des Gleichtakt-bereichs beim > TLC271. ja. > Es könnte ggf. sein, das die Schaltung früher mal mehr Amplitude genutzt > hat, als der 4066 noch 12 V bekommen hat. mag sein. > Etwas Spannungsreserve tut dem T311 aber auch
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pH Meter Schaltung aus kommerziellem Gerät
wurde nach dem letzten Verlöten jedenfalls nicht gewaschen. Tlw. Kolophoniumreste. Apropos: der TLC271/272 hat sogar noch weniger Eingangsstrom. Kosten nur ein paar Cent! Damit wäre die Theorie vom teuren Elektrometerverstärker wohl endgültig beerdigt.
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
minimale Betriebsspannung wird später ca. 8V sein. Als OP kommen infrage: TL072 NE5534 TLC271CP (meine, der wäre mehr oder weniger Rail-to-Rail und für Single Supply). (bis jetzt noch nicht abschließend geklärt, welcher von denen zum Einsatz kommen soll)
Einsatz gekommen Den hab ich auch schon mal verbaut, sehr gutmütig. > TL072, NE5534, oder TLC271CP Keine Frage, der NE5534 gewinnt mit Abstand. Das ist zwar kein Rail to Rail OPV, aber bei 8V Betriebsspannung kommen immer noch ca. 5Vss raus. Das Rauschen ist gering und das Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt
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Strom an einer Laser-Diode elektronisch ändern
dolf schrieb im Beitrag #3615263: > hier mal n schaltplan Pfusch. Der TLC271 wird nicht durch Gegekopplung langsam gemacht, um die stromdämpfende Wirkung der 220uH zu berücksichtigen, sondern bekommt mit C5 Ballast ans Bein. Der Photostromverstärker macht die Sache auch nicht
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OP als Impedanzwandler - Ausagng geht nicht auf Null
Fotodiode schalten. Da nur positive Spannungen verarbeitet werden, habe ich einen Operationsverstärker TLC271 gewählt (außerdem hatte ich ein paar davon noch im Schrank). Fotodiode am positiven Eingang, Ausgang mit 0 Ohm rückgekoppelt auf den negativen Eingang, Betriebsspannung 12 V (single supply). Die Fotodiode
Doch, das ist mir schon klargeworden. Deshalb habe ich ja auch nen TLC271, da ich dessen Datenblatt so verstanden habe, dass Ua bis auf 0 gehen kann. Und der CA3140 kann bis 0,5 V unter der neg. Versorgungsspannung (bi mir also 0V) angesteuert werden, dürfte dann doch auch
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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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Fotostrom digitalisieren
Vielen Dank für die Antwort, anstatt des TLC 272 würden ja eigentlcih auch 2 TLC 271 gehen, auch wenn die mehr Platz brauchen? Die habe ich nämlich bereits. Und vielen Dank für den Tipp mit LTspice. Sebastian
Ja das sind die gleichen. Im TLC271 ist halt einer drin, im TLC272 zwei. Da du schon TLC271 hast, wirst du natürlich die nehmen.
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IC Identifizieren
Eher ein http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc271.pdf im FK package, obwohl das Datenblatt zum marking nichts sagt, scheinbar MIL-spec.
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Nichtinvertierender Verstärker Ausgang auf Null setzen
Gnd liegt. In diesem Fall brauchst Du einen Rail2Rail-Verstärker. Billige Optionen sind hier der TLC271 bzw. 272 sowie der TS912. -Dein OPV geht bei OFFENEN Eingang nicht auf 0. In diesem Fall brauchst Du ebenfalls einen R2R Verstärker, und einen hochohmigen Eingangswiderstand auf Gnd. - Du willst
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der TLC271. Diese LinCMOS-Opamps sind keine Rail-to-Rail-Typen, jedoch darf die Eingangsspannung knapp unterhalb von GND liegen und die Ausgangsspannung nimmt praktisch den GND-Wert an, wenn er in diese Richtung
damit er zum LM358 > passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der > TLC271. Welche echten Rail-to-Rail-OpAmps wären denn hier empfehlenswert??
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
Entladung des Akkus über die Schaltung verhindert. Die Spannung soll durch einen OpAmp des Typs TLC271 erfasst werden, welcher als Komparator die Akkuspannung direkt am Akku erfasst und als Referenzspannung soll der TL431A mit entsprechenden Widerständen von 0,1% Genauigkeit herhalten. Der A-Typ sollte
schalte in meinen bisherigen Versuchen nur die 15V= ein und aus. Habe jetzt mal ins Datenblatt vom *TLC271* (CP) geschaut, leider gibt es da nur eine " ungefähr " Schaltung vom Inneren. Das heißt es ist nicht genau zu erkennen, ob die Schutzdioden im Eingangskreis vor oder nach den Eingangswiderständen
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Lichtsensor - passt Schaltplan? + Fragen
Infrarotbereich empfindlich, deswegen verwende ich den SFH203. Als Operationsverstärker verwende ich den TLC271D. Datenblätter gibts z.B. bei Reichelt. Zur Stromversorgung: Nachdem ich am Oszilloskop sowieso einen USB-Anschluss mit 5 V zur Verfügung habe, verwende ich den gleich als Spannungsversorgung, und
der Mode gekommen. das dachte ich auch erst und in vielen Fällen trifft das wohl zu, aber der OPV TLC271, den er sich ausgesucht hatte wird im Datenblatt mit mit Common Mode input Volateg bis -0.3V angegeben. Gruß Uwi
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
herunter. Ein etwas modernerer LinCMOS-Opamp von TI kann das auch. Da gibt es eine ganze Familie: TLC271 (mit einstellbarer Grenzfrequenz-Slewrate, durch Biasstrom), TLC272 - TLC27M2 - TLC27L2 (Dual-Opamp) und TLC274 - TLC27M4 - TLC27L4 (Quad-Opamp). L steht für Low-Power und M für Medium-Power.
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Differenzverstärker - Ua richtig?
schrieb im Beitrag #3192007: > Ua=151,83V Wenn du mir erklärst, wie diese Spannung aus einem TLC271 kommt dann verrate ich, ob Du richtig gerechnet hast.
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Kleiner Opamp ohne Schutzdioden?
generell Opamps mit JFET- (LF356, TL061-/71-/81-Familie) und mit MOSFET-Eingängen (LinCMOS-Opamps, z.B. TLC271). Wozu braucht man eigentlich noch Opamps mit bipolaren Schaltungen? Ich kenne einen wichtigen Grund: Für echt rauschspannungsarme Opamps sind solche mit JFET- oder CMOS-Eingängen kaum erhältlich
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Suche kleine Solarzelle für Belichtungsmesser
noch mos diff eingang hat. dann klappt das mit den 3 ... 4 µa. für solche fälle nehm ich einen tlc271 oder da in mengen vorhanden einen ca3130 oder ca3140.
mos diff eingang hat. > dann klappt das mit den 3 ... 4 µa. > für solche fälle nehm ich einen tlc271 oder da in mengen vorhanden einen > ca3130 oder ca3140. Da ich mich da tiefer einlesen muss lohnt sich dann der Zeit-Aufwand nicht. Vielleicht wenn das Wetter mal wieder schlechter ist. Erstmal
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Ist ein Balancer für ein Li-ION Akkupack mit 2 Zellen wirklich nötig?
Als OpAmp würde ich einen TLC271 empfehlen: Der braucht entsprechend beschaltet (Low-Bias-Mode; siehe Datenblatt) nur ca. 10µA Strom; und weil er sehr hochohmige Eingänge hat kann auch der Spannungsteiler sehr hochohmig sein (z.B.
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Single OP mit niedrigem Rauschen, DIP Gehäuse und R2R
Hallo, in vielen einfachen Schaltungen verwende ich den TLC271 als single OPA mit einem Output, der bis zur negativen Rail runtergeht. Was ich nun suche, ist ein ähnlicher Verstärker, möglichst JFET oder CMOS, der niedrigeres Rauschen (bis 15 nV/sqrt(Hz)), Spannungsfestigkeit
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TLC271 Op? Funktionsweise
Hi, ich bin leider kein Analogtechniker. kann mir jemand erklären was der TLC271 für ein OP ist: http://www.hep.upenn.edu/SNO/daq/parts/tlc271.pdf Wofür sind die Pins Bias select und Offset 1,2? So wie es aussieht ist er in Verbindung mit einem 4066 Teil einer Motorsteuerung
die Pins Bias select und Offset 1,2? Was sagt das Datenblatt? [pre] bias-select feature The TLC271 offers a bias-select feature that allows the user to select any one of three bias levels depending on the level of performance desired. The tradeoffs between bias levels involve ac performance
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
Diagram im Datenblatt nennt sich "Low Level Output Voltage vs Low Level Output Current" (Achtung, TLC271 und TS271 sind wegen pin8-Beschaltung NICHT kompatibel)
Restspannung von 4mV, bei Isink = 0,1A eine Restspannung von 0,4mV Das ist 25000 mal weniger als beim TLC271.
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Mikrofonverstärker Schaltung
r6 100ohm dann hast ne verstärkung von 101. das dürfte reichen. v=r5/r6+1 nimm mal lieber nen tlc271. bias select an gnd, spannungsteiler wie beschrieben. mfg
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Temp-Messung mit PT100
Hallo, ich denke es kann auch ein TLC271 sein. Es muss ja nicht immer ein OPA333 sein. INA-Typen halte ich für übertrieben. Gruss Klaus.
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LM324+CNY70 Unempfindlich
will. Unter was find ich denn das mit den ca. 1,5v im Datenblatt? Da ne eahnliche Schaltung mit TLC271 problemlos funktioniert hat. Aber danke schonmal fuer die Hilfe.
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Transistor aufgeplatzt- Warum?
Hallo, mir ist jetzt ein TLC271 geplatzt. Er mochte keine 17V Versorgungsspannung. Jetzt nehme ich dort einen TL071. Gruss Klaus.
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Analog Frontend für genaue Leistungsmessung?
Nachdem man ohnehin nur AC misst, braucht's schon mal keinen Präzisionsverstärker. TLC271 o.ä. ist für Spannungsmessung ausreichend, für die Strommessung am Shunt vielleicht einen OPV mit grösserem Bandbreiten/Verstärkungs Produkt. Keine analogen Hochpässe, und Tiefpässe nur zwecks Anti-Aliasing
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OP Alternative
Dimensionierung kannst du so belassen. Edit: Auf der Seite wird auch gesagt das du auch einen TLC271 verwendet kannst. Ist der gleiche OPAMP wie der TLC272, nur das eben bloss ein einzelner im Gehäuse steckt.
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
bestimmt - aber warum nimmst du nicht einfach einen anderen OpAmp, wie den TL061 oder LF351 oder TLC271... Die Schaltungen funktionieren damit mindestens genauso gut. lrep schrieb im Beitrag #4004263: > Im Blechgehäuse oder im Kunststoffgehäuse? Gabs die nicht auch mit Holzgehäuse? :-P
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LM3916N - wie kaskadieren?!
Noch was: Da der LF351 sehr schwer zu kriegen ist: kann ich auch einen TLC 271 oder einen TL082CN nehmen? Anschlüsse einfach übernehmen - +12V,-12V, 2xInput und einmal output? Einfach Bausteine tauschen, geht das? Datenblatt LF351: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf351-n.pdf TLC271: http://www.hep.upenn.edu/SNO/daq/parts/tlc271.pdf TL082CN: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXvvyw.pdf Mit dem TL082CN könnte ich halt gleich beide LF351 ersetzen
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Suche Analog IC
oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero Drift angesagt ist wäre der OPA333 geeignet. Oder als Instrumentenverstärker der INA333. Gruss Klaus.
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multiplizierender DAC - beliebige Referenz?
mal entsprechend dimensionierten Tiefpass und PufferOPAMP, z.B. TLC271. Bau es erst mal auf Brett auf, funktioniert aber.
t-Felde schrieb im Beitrag #2310849: > Der TLC271 war da ja meine Vorschlag, aber es gibt da natürlich auch > noch > jede Menge anderer Bausteine (z.B. CA3160 und Konsorten) Den hab ich leider nicht Zuhause. Zum Glück sind die OPVs größtenteils
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Verstärkerschaltung für Shunt 60 mV
eine einfache und günstige Schaltung >posten, mit der ich zum Erfolg komme ? Du könntest einen TLC271 nehmen und ihn mit der +/-5V Versorgung des Displays speisen. Der "Bias Select" Eingang kommt an Vdd, um ihn im "Low Bias Mode" zu betreiben. Den Offset versuchst du mit einem 25k Poti auf Null einzustellen, so wie hier gezeigt: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc271.pdf Falls das nicht möglich ist, nimmst du einen anderen TLC271. Dazu den OPamp in einem Sockel montieren. Die verstärkungsbestimmende Beschaltung hälst du hochohmig, also beispielsweise 150k
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Spannung Verstärken (OPV?)
Nimm nen TLC271 für den Offsetabgleich. Vorsicht auch, ob das Ding wirklich nur so eine Spannung liefert, oder ob das der Spannungshub in einer Brückenschaltung über den Messbereich ist (sprich 2,5V +- 40mV).