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Strommessung auf Platine
Differenzverstärker vor und nach dem Shunt abgreifen? Welcher eignet sich dazu? Dachte evtl an einen TLC272 Gruß Basti
kompensieren? Das ist wenig sinnvoll, wenn man so einen Einfachst-Opamp verwendet, ausserdem hat der TLC272 garkeine Anschlüsse dafür. Nimm einfach einen, der von vornherein wenig Offset hat, z.B. TLC277. Georg
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Kondensator Rausgebrochen
Der 8-beinige Käfer könnte ein TLC272 sein. Da müßte man mal rausmessen, ob das z.B. von der Pinbelegung hin käme. Bei dem Umfang der Schaltung sollte es doch möglich sein, innerhalb von 10 Minuten einen Schaltplan zu malen, aus dem sich
zwar nur ein Chip mit der Aufschrift 272BI vermerkt, aber ich gehe trotzdem davon aus, dass es ein TLC272 ist. Wenn du mal ein Schaltplan zeichnest könnte man im Datenblatt schauen ob eine entsprechende Beispielschaltung drin ist. Jonas
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Empfehlung universal OP-AMP?
die Runden gekommen. Das sind die bipolaren Universal-OpAmps LM358 und LM324 und die CMOS OpAmps TLC272 und 274. Diese Operationsverstärker können mit Eingangssignalen arbeiten, die GND einschließen,lediglich Eingangssignale nahe der positiven Versorgung sind nicht eingeschlossen, was bei meinen Anwendungen
weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
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Wie beschalte ich einen OPamp für invertierenden Verstärker.
erraten damit Ihr Profis mir dann ganz leicht auf die Sprünge helfen könnt. Hab mir bei Aliexpress TLC272CP Mosfet OpAmps bestellt: https://de.aliexpress.com/item/Free-shipping-10pcs-lot-TLC272CP-TLC272-precision-dual-op-amp-new-original/32516106742.html Irgendwie schade das Reichelt da nie mehr mithalten
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Probleme mit Schaltung / Platine
steckt ein Thermoelement Typ J. Dazu habe ich mir folgendes überlegt: 1. Thermospannung mit dem TLC272CP (im Wiki als Präzisions-OPV benannt) verstärken. 2. Mit einem TL072 in Komparatorschaltung die verstärkte Spannung mit der verstärkten Spannung vergleichen. Referenzen sind die Spannungen, die umgerechnet
, die der folgende OPV ggf. nicht verträgt. Was spricht eigentlich dagegen für die TL072 auch TLC272 einzusetzen? Oder ggf. einen echten Komparator? > 2. Die LED für das Heizrelais geht auch sofort an. Gut, das soll so > sein. Allerdings bricht die Spannung auf 7,6V zusammen und damit > schaltet
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Vergleichbares Bauteil für TLC336T
Du bringst da -glaub' ich- was durcheinander. Der Dual-OP ist ein TLC272, das Bauteil, das TLC336T heisst, hat drei Anschlüsse und scheint ein TRIAC zu sein. Der TLC272 ist höchstwahrscheinlich ein enger Verwandter des guten alten TL72. Wenn Du den Schaltplan mit
http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/C/2/TLC272.shtml. Ersatztypen gibt es wohl reichlich, entscheidend ist m.E. nur, dass er mit Input als auch mit Output auf 0V runter kann. Der TL072 kann das beispielsweise nicht. Beim Triac dürfte es ziemlich
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
1) TLC272D. 2) OPV mit 5V betreiben.
waren ein Versuch von mir... @ Matthias: 1) Für allen anderen, bei Reichelt dürfte das der "TLC 272 CD SMD" sein. Im Datenblatt steht nun aber was von "Low-Cost" ;=) Der "bessere" 277 haben sie wieder nicht als SMD. Egal, werde ich mal genauer das Datenblatt lesen. 2) Wenn doch bloß alles so einfach
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linearer Spannungsverlauf erzeugen
Danke! Dann probiere ich das nächste Woche mal aus, wenn ich Zeit habe. Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte...
Kai St. schrieb im Beitrag #2945910: > Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND > der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden > schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte... Kann sein, aber muss nicht sein
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Wann stört ein Oszi die Messung
Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272
> Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: > http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272 JA... OK! Und du bestreibst den OP Freischwebend im absoluten Vakuum, oder? Wenn nicht, dann solltest du dir auch mal die Isolationswerte überlegen die für das fertig montierte Bauteil auf Leiterplatte
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA
. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA
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74ls139 was soll ich damit nur tun?
Hallo Reihelt hat uns versehentlich 74ls139 an Stelle von tlc272 geliefert. Jetzt schicken die die tlc272 nach und wir können die anderen Chips behalten (20 St.). Bevor ich die wegschmeiße da ich sie hier auf Arbeit sicher nicht brauche, hat jemand eine Idee was
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Strommessung mit TLC549 und TLC272 als Messverstärker
Hallo, baue an einer Schaltung zur Strommessung mit einem TLC549, damit die Messwerte stabiler und leicht zu verarbeiten sind ist U-Ref 2,56V und der Eingang wird mit einem 1:10 Verstärker vom Shunt angehoben. Meine Frage: gibt es etwas Besonders bei dem Messverst. zu beachten oder kann ich den so lassen? (Funktionieren tuts schon) Danke. MfG, R.N.
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Der im Plan eingezeichnete TLC272 ist schon gar nicht so schlecht, aber nicht mit +-10 V, sondern höchstens +-8 V und eher wohl eher +-3 V oder +.4,5 V bei Batteriebetrieb. Das kann auch 2 mal der geliche OP sein, der TLC272 ist auch
den LF356. Ich habe aus den folgenden Gründen (mit aufsteigender Wichtigkeit) stattdessen einen TLC272 genommen: - Der Eingangsruhestrom (0,6pA) ist noch geringer als beim LF356 (30pA). - Die Offsetspannung (1,1mV) ist geringer als beim LF356 (3mV). - Er ist billiger (0,26€) als zwei LF356 (0,92
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[V]erkaufe OPA128LM
die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :)
die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger > Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :) Ich kenne ein experiment, wofür man den gut gebrauche könnte. Wie währe es mit einer Ionisationskammer :)
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Transzorb Diode
Conrad u. Reichelt haben das ding nicht was ich mir besorgen konnte ist vermutl. der Vorläufer : TLC272CP , was noch fehlt ist die Überspanungs Schutz diode TZ1 die hat in der Schaltung die Bez. 27V, in der 20A Vers. hat sie die Bez.V7270bzw. V727, da ist es auch ein Probl. selbst im Datasheet catalog
vergleichstypen bekommen. kann mir jemand sagen, wo ich dieses Teil Herbekomme ? und ob der TLC Type: TLC 272Cp der Vorläufer ist und ich ihn verbauen kann? mfg Atze
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Komparator PWM
von ca 1µs gefunden. Somit hast du bei deiner Frequenz schon verloren. PS: versuchs mal mit dem TLC272. Mit dem hab ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Sägezahnspannung auf 20µs runter gedreht und die Signalfrequenz ebenfalls auf 5kHz eingestellt, da ich den TLC272 nicht da hab. Trotzdem keine Veränderung. >Wenn dein Sägezahn +- 2V erzeugt, dann musst du dazu doch schon eine >Bezugsmasse haben. Sonst hättest du ja +4V Amplitude. Und an genau diese >Masse
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Simpler AGC diskret aufgebaut
Probieren, ev. einen TLC272 nehmen.
>Probieren, ev. einen TLC272 nehmen. Vielleicht besser noch einen Rail-To-Rail Typ, wie den AD822? Kai Klaas
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Problem mit LM2575 und LM358 für 700mA Konstantstrom
220uF, als auch nur 22uF als C2 angeschlossen - leider keine Besserung. Ich habe auch mal den TLC272 ausprobiert, weil ich im Netz auch schon mal einen Schaltplan mit dem TLC272 als 'Shuntverstärker' gesehen habe. Nun denn, ich glaube, ich muss die erhöhte Verlustleistung in Kauf nehmen. Kai
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Transimpedanzverstärkerschaltung mit Photodiode zur Lichtmessung
Hallo, TLC272/TLC271 als Rail-OPA, der geht bis null runter und den gibts überall. Photodiode BPW34 im klaren Gehäuse, gibt es ebenfalls überall. Cf=1 nF Rf=10 k, 100 k, 1 M, 1/4 Watt 1% Metallschicht. Für Deinen
Hab mir jetzt mal den TLC272 angeschaut. Der hat ja 8 Anschlussmöglichkeiten. 1OUT 1IN- 2IN+ GND VDD 2OUT 2IN- 2OUT+ Ich benutze davon ja dann nur die 3 Anschlüsse: 1OUT 1IN- 2IN+ Benötigt das Bauteil noch
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Umschaltbarer Transimpedanzverstärker
rechenaufgabe sein wird.. Oder nicht? Ich benutze fogende bauteile. Fotodiode BPW34 OpAmp LM358 (TLC272) MUX 74HC4053 Liebe Grüsse Exeo
aber schon ein Problem, vor allem wenn es etwas wärmer wird - dann sollte man aber auch lieber den TLC272 nehmen. Mit einem vernünftigen Rauscharmen OP hat man beim TIA schon einen relativ großen dynamischen Bereich. Die Umschaltung kann man dann wenigstens zum Teil hinter den TIA als zusätzliche Spannungsverstärkung
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Schaltungsverständnis fehlt mir.
> Wie kann die Schaltung überhaupt funktionieren? Weis ich auch nicht. Im Plan ist Pin 4 vom TLC272 nicht eingezeichnet. Der muß auf GND. Hast du den angeschlossen?
Beitrag #3275845: >> Wie kann die Schaltung überhaupt funktionieren? > > Im Plan ist Pin 4 vom TLC272 nicht eingezeichnet. > Der muß auf GND. Hast du den angeschlossen? ist eigezeichnet, aber am rechten 1/2 OP, und ist auch angeschlossen.
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Spannungsversorgung des OPV für Audio-Tief/Hochpass?
Hallo, ich will mit meinem TLC272/274 Tiefpass bzw Hochpass erstellen. Nun habe ich aber nur 5V bzw -5V und Masse zu Verfügung. Das Ergebnis der Filterung wird an einen LM386 weitergeleitet als Kopfhörer-Verstärker. Nur leider habe
virtuelle Masse erzeugst. Wird oft in Kopfhörerendstufen von CD-Laufwerken gemacht. Vorausgesetzt der TLC272 arbeitet schon ab +- 2.5V. Einfach einen zweiten OV als Spannungsfolger und am Eingang einen spannungsteiler z.B. 2*10k. Ausgang ist dann Masse für deine Filterschaltung. Das Ausgangssignal hat
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Photodiode messen
Widerstand (1-10MOhm) noch einen 100pF-Condi geschaltet (als Tiefpass). Als OpAmp verwende ich den TLC272, wobei der 2. noch als Zusatzverstärker dient. Servus, Helmut.
Widerstand (1-10MOhm) noch einen 100pF-Condi geschaltet (als Tiefpass). > Als OpAmp verwende ich den TLC272, wobei der 2. noch als > Zusatzverstärker dient. > > Servus, > Helmut. Magst du mal einen Schaltplan machen + vieleicht ne Art erfahrungsbericht wie es so funktioniert? :)
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Wer kennt diesen Chip?
TLC272 ? TLV2721 ? TLC2721 ? mfg mf
TLC272 -> Dual OPAmp im RS232 Interface? TLV2721 -> 5 Pin Gehäuse TLC2721 -> Nicht gefunden bei TI
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SG3524 - Regelung funktioniert nicht
, dass UGS vom Q1 nicht grösser als ca. 15..20V wird. Das wäre schon mal besser. Wozu ist der TLC272 da? Soweit ich mich an den '3524 erinnern kann, ist die Schaltung soweit richtig. Nur eben die 30V UGS gefallen mir (und dem MOSFET wohl auch) nicht wirklich. Ausserdem sollte man wirklich einen
wird Jürgen aber nicht hinbekommen können mit seinen 330 > Ohm Vorwiderstand... > Wozu ist der TLC272 da? Der ist für die Referenzspannungserzeugung von 2,5 V da. > Du könntest aber beim Collector von Q4 noch einen Widerstand einfügen, > der so bemessen ist, dass UGS vom Q1 nicht grösser als ca
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Gängiger, üblicher MOSFET Input OpAmp
klassichen Sinne nicht ( es geht relativ zur positiven Versorgung). Klasssiche CMOS OPs sind TLC272 oder CA3140 oder ICL761x. Der TLC272 ist auch single Supply fähig, zumindest mit kleinen Einschränkungen. Die ICL761x sind single Supply fähig.
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Auswahl Operationsverstärker (Shunt + AVR)
Da müsste eine einfache invertierende Verstärkungsstufe mit zB TLC272 reichen.
||]----o 0-30V Shunt Last [/pre] Habe ich das so richtig verstanden mit dem TLC272?
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
hat. Du kannst aber zumindest einen Opamp nehmen, dessen Bias-Strom extrem klein ist, bspw. einen TLC272, der zum LM358 pinkompatibel ist und auch sonst ganz ähnliche Parameter hat.
Integrator sollte man schon eine OP mit FET Eingängen nutzen. Je nach Versorgungsspannung etwa einen TLC272 (bis etwa 12 V), LF412 oder ähnliches. Da sind die Biasströme rund 10000 mal kleiner, und meist ist der Offset die begrenzende Größe. p.s. die Bilder sind reichlich groß - so etwa 100 KBytes hätten
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Bipolar vs. CMOS OPAMPs
Was bedeutet eigentlich das "Lin" bei LinCMOS OpAmps, z.B. beim TLC272? Oder ist das nur ein Name?
@ etstudent (Gast) >Was bedeutet eigentlich das "Lin" bei LinCMOS OpAmps, z.B. beim TLC272? Linear. >Oder ist das nur ein Name? LinCMOS heisst in etwa Linear CMOS. CMOS wurde ursprünglich für Digitaltechnik entwickelt, später aber für lineare ICs genutzt. MFG Falk
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
mit seinen Eingängen bis knapp > unter die negative Versorgungsspannung arbeiten. Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der TLC271. Diese LinCMOS-Opamps sind keine Rail-to-Rail-Typen, jedoch darf
Danke für die Antworten! Thomas Schaerer schrieb im Beitrag #3349085: > Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 > passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der > TLC271. Welche echten Rail-to-Rail-OpAmps wären denn hier empfehlenswert
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OPV-Schaltung für Thermopile
Addierer. >Welchen OPV soll ich verwenden Bau erst mal die einfachere Schaltung mit einem TLC272 auf, das sollte für Deinen Zweck ausreichend sein. >und welche Werte haben die anderen Bauteile? Naja, ein bißchen Arbeit soll ja für Dich auch noch übrig bleiben ;-) Grundlage für die Bestimmung
R2=10k R3=10k R4=30k R5=1k R6=1M C1=10u C2=fällt weg C3=10n C4=100n C5=10n C6=100n OPV=TLC272 Bekomm eine leicht wellige Ausgangsspannung von 1V, die sich nur leicht in der Frequenz ändert, wenn man einen warmen Gegenstand vor den Sensor gibt, nicht aber die Amplitude. Habe aber nur einen
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
einfach einen Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität
das lesen, was der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
externen Steuereingang war der Trimmer nicht so falsch. Ob man ihn braucht ist aber eine Frage. Die TLC272 sind keine so gute Wahl für die Verstärkung an den Shunts - da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches.
Lurchi schrieb im Beitrag #4246407: > Die TLC272 sind keine so gute Wahl für die Verstärkung an den Shunts - > da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre > das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches. Stimmt
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan,
schrieb im Beitrag #3823679: > Erstaunlicherweise hat der LM358 besser > abgeschnitten als der TLC272! Interessant, hätte ich nicht gedacht! Tom Amann schrieb im Beitrag #3823679: > Ich bin die nächsten Tage unterwegs, werde vermutlich solange nicht > online sein. Für danach plane ich eine
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Komparator/schmidt-trigger
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106
> den genanten opamps nschbauen? Ja, den TL431 kannst du als Spannungsreferenz benutzen, den TLC272 als Schmitt-Trigger schalten. Leg aber noch eine Schottky-Diode wie BAT45 an den Eingang. [pre] +------+---------------+---------------+ | | | | |
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TLC2272 ist ein TLC272-Upgrade. Hat also hochohmige CMOS-Eingänge. Leider steigt das Rauschen auf 50nV/√Hz bei 10Hz. Ansonsten ein gutes Teil.
nurmalso schrieb im Beitrag #5810465: > TLC2272 ist ein TLC272-Upgrade. > Hat also hochohmige CMOS-Eingänge. > Leider steigt das Rauschen auf 50nV/√Hz bei 10Hz. > Ansonsten ein gutes Teil. Jeder OPV rauscht bei 10 Hz mehr. Das ist pysikalisch bedingt.
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Bauteil gesucht
Hi, wenn das in der ersten Zeile ein "272I" ist, könnte es ein TLC272I, Dual Single Supply Operational Amplifier von Texas Instruments sein. pgbesa
Beitrag #2149784: > Hi, > > wenn das in der ersten Zeile ein "272I" ist, könnte es ein > > TLC272I, Dual Single Supply Operational Amplifier von Texas Instruments > sein. > > pgbesa Danke für die schnelle Antwort. Natürlich könnte das ein I sein und keine 1, danach hab ich garnet geschaut
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Hilfe bei Messung mit Shunt
interessiert, habe ich einmal mit der Strommessung via Shunt angefangen. Dazu verwende ich einen OP TLC272 mit dem Verstärkungsfaktor x23, einen 0,1 Ohm 5W Shunt und als Strombelastung 16/24 Standard-LEDs. Als Versorgung habe ich ein 12(,753xxx)V Netzteil von einer ehemaligen externen Festplatte, selbstverständlich
trotz meiner unzähligen Stunden der Suche noch immer nicht checke. Was ich verstehe ist, dass der TLC272 einen typischen Offset von 1,1mV hat, der müsste dann aber immer gleich bleiben, egal bei welcher anliegenden Shuntspannung oder? Ob der Widerstand wirklich 0,100 Ohm hat, kann ich leider nicht
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
OPamp für sowas: TLC272, TS912 (Achtung, Versorgungsspannungsbereich beachten!) >Im Ausgang messe ich bei >100kOhm leider primär ein relativ starkes Netzsignal (Amplitude ~100mV), Schau mal ob's 100 Hz statt 50 sind
Reichelt hat ihn vorrätig. Gibt es eine "Rangfolge" der geeigneten OPVs? Andere Postings empfehlen TLC272 oder TS912?
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
>Ich nehme an, du versorgst deine TLC272 auch mit +-15V. >Ich kann in deinen Schaltplänen aber nirgends sehen, wo du die -15V >erzeugst, oder hab ich da was übersehen? >Wär dir dankbar für Aufklärung, könnte mir vielleicht auch weiter >helfen. Nicht ganz. Ich plane, diese mit +-12V zu versorgen. Aber nicht der TLC272, der verträgt diese 24V nicht. Es wird somit ein anderer Typ. Die Versorgung findest du unten links: http://www.mikrocontroller.net/topic/166909#1608307
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Fehlersuche Lüfterplatine ebmpapst G3G160-AD54-22
unschuldig zu sein. Nach einer "durchlöteten Nacht" habe ich einen defekten Operationsverstärker (TLC272) identifizieren können (Widerstand zwischen VCC und abgelötetem GND-Pin 53 Ohm). In entlötetem Zustand verhält sich der Rest der Platine (soweit ich das durchtesten kann) nun wie auf der Referenz-Platine
Kurzes Update: ich konnte einen TLC272I (Operationsverstärker) als defekt identifizieren - der Widerstand zwischen GND und VCC betrug dort nur rund 57 Ohm. Also - Bauteil bestellt und ersetzt, den ganzen Plunder wieder zusammengebaut,
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
durch einen OpAmp zu verstärken. Mit den OPVs habe ich keine Erfahrung, ich dachte daran, eventuell TLC272 zu verwenden. Auf den ersten Blick scheinen die mir geeignet - seht ihr das ähnlich? Und softwaremäßig wäre das ja nicht viel mehr, als einfach regelmäßig via ADC die Pegel zu prüfen, wenn einer
eingeschränkt sind bei 5V Betriebsspannung - falls es damit überhaupt geht. Ich würde den TLC271 bzw. TLC272 nehmen. Der Eingang arbeitet zwischen 0-4V und die Ausgangsspannung liegt zwischen 0-3.5V. Man könnte noch einen 4k7 Widerstand zwischen Ausgang und den 5V Schalten um dem Ausgang etwas unter die
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OP-Alternative
www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Gar nicht.
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OP TLC272 minimale Ausgangsspannung 3,32V?
eine Rechteckspannung mit 0V LOW und 5V HIGH(5Hz) mit einer Versorgungsspannung von ca. +12V am TLC272 so verstärken, dass ich ca. eine Rechteckspannung mit 0-2,5V LOW und 8V HIGH bekomme. Nachdem ich die Schaltung (siehe Anghang, an P2 wird ein Poti mit 2,2K angeschlossen) aufgebaut habe, lässt sich
begrenzen. Bei 0V am Eingang bekomme ich auch wie vorgegeben 0V am Ausgang heraus. Das Datenblatt zum TLC272: http://www.reichelt.de/?;ACTION=6;LA=3;ARTICLE=21599;GROUPID=2920;GROUP=A21D;SID=20S0XuvawQARQAADVWeUs71d2d87826eefbaaf8954666500b1ec3 Gibt es einen Trick, um eine Ausgangsspannung zwischen 0
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gestörter Transimpedanzverstärker
OPV ist ein LMC6032 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6032.pdf, offenbar ein "besserer" TLC272 - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker): - Ultra Low Input Bias Current: 40fA - Input Common-mode Range Includes V− - Input Offset
> OPV ist ein LMC6032 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6032.pdf, > offenbar ein "besserer" TLC272 - siehe auch > https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker): > - Ultra Low Input Bias Current: 40fA > - Input Common-mode Range Includes V− > - Input
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
glaube ich leben...yaaaay :D Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp!
ich leben...yaaaay :D > > Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? > > Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp! Jep, das hab ich festgestellt als ich mich gewunder habe, das der OPV bei ca. +3,5 V in die Vollaussteuerung fährt, aber danke für den Hinweis ^^ War ja sowieso
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Wieder mal ein unerklärliches Problem: OP-Amp-Schaltung
single supply" Operationsverstärker mit sehr geringen Eingangsruheströmen. Probiers mal mit einem TLC272. Vergiß nicht am Eingang einen 1MOhm Widerstand nach Masse zu schalten, damit die Eingangsströme abfließen können. Schalte zusätzlich mindestens einen Widerstand von 100kOhm zwischen Piezo und Opamp-Eingang
hinten raus kommt. Wenn das nicht so klappt wie es soll, probiere ich Kais Vorschlag mit dem TLC272 aus. Irgendwann wird schon irgendwas funktionieren, denke ich mal:))) Danke an euch alle!!!
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Bandpassfilterprobleme mit TLC272: Schaltet immer voll durch
Hallo Leute, habe mir mit einen Bandpass-Programm diesen Bandpass erstellen lassen und auch mal Testweise aufgebaut. Nur auf Out sind immer 3,88V - der OPV schaltet also immer voll durch. Was mache ich falsch? Ich bin mir nicht sicher, ob R11 und R12 mit einander verbunden sind, aber egal ob sie es sind oder nicht, an den 3,88V am Ausgang ändert sich nichts. Habe den Aufbau kontrolliert, nichts schwingt, alles fein mit einander verbunden, auch habe ich den OPV schon mehrfach gewechselt. Das Piezo-Element funktioniert auch aber mein Oszi bleibt auf den 3,88V egal wie ich auf dem Element
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
Jedenfalls mal überlegen, ob der untige besser geeignet ist. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf?ts=1644658416461&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F ciao gustav P.S.: Kenn den 358-er nur als Komparator. Und Ausgang ist anders beschaltet als z.B. der 741-er.
Mosfetausgängen die bessere Wahl. Für deine Anwendung würde bspw. der von Karl vorgeschlagenen TLC272 (bzw. der TLC277 mit geringerer Offsetspannung) ganz gut passen.