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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Zweikanaloszi (PCS500 von Velleman) gemessen: Gatewiderstand ist 1k, direkt getrieben vom Ausgang eines TLC555, Versorgungsspannung ist 15V, deshalb Drainwiderstand auf 300R erhöht. Man sieht auf den Scopeplots zuerst das Verhalten bei einem Low-High-Sprung am Ausgang des TLC555, dann bei einem High-Low-Sprung. Gemessen wurde direkt am Ausgang des TLC555 und an der Drain des BS170. Tastköpfe waren auf 10:1 eingestellt. Mir ist bei der Messung übrigens aufgefallen, daß ein defekter MOSFET genau das gleiche Schadbild zeigt, wie vom TE berichtet! Also
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
Dein Aufbaubild sehe ich mir nicht an (zu groß, weil Foto als png und nicht jpg). Hast du den TLC555 oder einen bipolaren verbaut?
ArnoR schrieb im Beitrag #4698310: Hast du den TLC555 oder einen bipolaren verbaut? Einen bipolaren...
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Exakter 50%-Rechteckgenerator einfacher als mit CMOS-Timer möglich?
Größe gibt. Danke! War jetzt geraten, sollte aber verfgbar sein. http://www.ti.com/product/tlc555?keyMatch=tlc555&tisearch=Search-EN-Everything TLC555 in TSSOP bei TI
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Alle 5 Minuten high
dachte 2 oder ein NE556 mit 2 Timer 1. für die 5 Minuten und 2. für die Pulsbreite aber der TLC555 kann die größere Pulsbreite weil CMOS den gibt es aber nicht als TLC556
und/oder risige Kapazitäten für 5 Minuten. Wenn man die CMOS-Version des NE555, den LMC555 oder TLC555 einsetzt, ist das deutlich weniger kritisch, weil mit CMOS kann der Timing-Widerstand sehr deutlich hochohmiger gewählt werden. Damit kann man eine geringere Kapazität des Timing-Kondensators wählen
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Monoflop mit 555: Trigger beim Einschalten
Alles unnötig. Nimm die CMOS-Version NE7555 oder TLC555, die braucht nur wenige uA.
Falk B. schrieb im Beitrag #7265725: > Alles unnötig. Nimm die CMOS-Version NE7555 oder TLC555, die > braucht nur > wenige uA. Typisch 50µA. ICM7555 gibts wohl auch noch.
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rechtecksignal lüfter tachosignal int0
@ferrice thx für den interessanten link kannst du mir sagen, wofür der timer(TLC555D) in der linken unteren ecke gut ist und was SJ2 bedeutet das original tachosignal scheint im timer irgendwie vorverarbeitet zu werden, bevor es in PD6 eingelesen wird die beschreibung sagt darüber
***kannst du mir sagen, wofür der timer(TLC555D) in der linken unteren ***ecke gut ist und was SJ2 bedeutet SJ 2ist nichts anderes als ein Lötbarer Jumper. Damit kannst du den 555er überbrücken. Und der TLC555 ist das gleiche wie der NE555
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NE555 wird niederohmig
Moment mal! NE555 ist <> TLC555 .. da stimmt doch schonmal etwas nicht. Der Unterschied liegt auch genau auf der Ausgangsstufe. Ich muss mal nachsuchen, was ich genau meine. Klaus
Ist mir schon klar, dass ein NE555 kein TLC555 ist, ABER: 1. hatte mein Elektronikhändler um der Ecke keine TLC555 mehr - Der nächste Conrad ist ca. 100km weit weg. 2. Die Schaltung funktioniert auch, aber sobald ich den rechten Teil anschließe
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Blinkschaltung
Minuspunkt angerechnet bekommt. Frank O. schrieb im Beitrag #7662461: > Ich würde hier mal einen TLC555 in den Raum werfen. Nein, es soll doch mit Transistoren gemacht werden. Frank O. schrieb im Beitrag #7662461: > Meinst du, dass der TO die Led nur kurz einschalten soll? Über das Tastverhältnis
Christian S. schrieb im Beitrag #7662464: > Frank O. schrieb: >> Ich würde hier mal einen TLC555 in den Raum werfen. > > Nein, es soll doch mit Transistoren gemacht werden. Davon ist doch eh eine handvoll in dem schwarzen Plastikklecks versteckt.
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LTSpice: TLC555 Chargepump, Startup-Delay beim TLC555?
Hallo zusammen, ich simuliere gerade eine Highside-Switch mit einem TLC555 als Ladungspumpe für einen NMOS-Fet. Das funktioniert prinzipiell auch gut und ist noch nicht fertig. Mir ist allerdings aufgefallen, dass in meiner Simulation der TLC555 erst nach ca. 7-10 ms anschwingt
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Relais 15 Sek. Abfallverzögerung
Viele hier im Forum würden auch den NE555 vorschlagen (evtl aber besser die CMOS Variante 7555/TLC555), mit dem das genauso gut geht. https://en.wikipedia.org/wiki/555_timer_IC Der CMOS TLC555 kann bis zu 100mA schalten, das sollte sogar direkt das Relais schalten können - allerdings nur, wenn der 555 das Relais gegen Masse ziehen darf: http://www.ti.com/product/tlc555
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Direkt vom Ausgang des TLC555 auf Und-Gatter?
grundsätzliche Frage. Und zwar habe ich ein Und-Gatter des Typs 4073 und eine Einschaltverzögerung über ein TLC555-Baustein. Ist es möglich, den Ausgang des TLC555 direkt auf einen Eingang des 4073 (sozusagen als zeitverzögerte Bedingung) zu legen, also ohne Widerstand usw. dazwischenzuschalten? Die Schaltung
>Ist es möglich, den Ausgang des TLC555 direkt auf einen Eingang des 4073 >(sozusagen als zeitverzögerte Bedingung) zu legen, also ohne Widerstand >usw. dazwischenzuschalten? Ja, kann man machen. Die Stabilisierung ist nur erforderlich
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
8.7V, 57mA gehen im Leerlauf rein, 4.3mA davon für den ollen Timer, den ich später wohl durch einen TLC555 ersetzen werde... Das ganze natürlich noch ohne Regelung und ohne Kaskade. Mit schnellen Gleichrichter-Dioden (BYM11-1000) sollte das nochmal sehr viel besser klappen. Bei 31µS Pulslänge und 15kHz
nun mit den passenden Teilen aus SMD eine Prototyp-Kaskade für Steckbrett-Einsatz gebaut. Auch der TLC555 ist jetzt mit von der Partie, ebenso ein 500MOhm Spannungsteiler aus 5 150V 100M 0805 Widerständen in Reihe, da leider nichts besseres zu finden war. Klappt alles sehr gut, im Leerlauf braucht das
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Elektronikbauteile aus Überschuß
MHZ TLC555CP (100 Stück original verpackt) Kondensatoren: 10 nF, 27 pF, 100uF/50V (original verpackt) Schreibt mich einfach mit einem Preisangebot an. Muss nicht im gesamten, aber einzelne Positionen.
erheblichen Einfluss auf Einsatzmöglichkeit und Preis. > Quarz 4 MHZ ggf. Gehäuseform etc... > TLC555CP (100 Stück original verpackt) ggf. Gehäuseform etc...
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Schaltung für 5V für 4,5 oder 3V umbauen
Benutzung von 4.5V auf 2.6V bzw. von 3V auf 1.8V nachlassen. Statt dem NE555 also ein CMOS-555 wie TLC555 einsetzen. Damit während der Batterieentladung die LEDs nicht immer dunkler werden, empfiehlt sich eine höhere Spannung: Nimm 4 Zellen mit zusammen 6V die entladen sich auf 3.6V, passt.
kleiner uC reichen. MaWin schrieb im Beitrag #5751389: > Statt dem NE555 also ein CMOS-555 wie TLC555 einsetzen. Das wurde nun schon mehrfach genannt.
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EMV Messung mit einfachen Mitteln selbst durchführen
der NE555 tatsächlich die Ursache ist hilft vielleicht auch die Verwendung eines CMOS-Nachfolgers (TLC555).
> Sorry, es ist ein TLC555... Probleme gibts bei der Abstrahlung. Es faellt trotzdem schwer sich vorzustellen das ein oller 555 und ein paar alte 4000er bei 30-80Mhz stoeren. Es sei denn da haengt irgendwo noch was hinter
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75 sek Impuls
mit einem 555 ist aus meiner Sicht mehr als > grenzwertig. für den NE555 sicher, aber für den TLC555 auch? Die CMOS Version reicht weiter, den NE555 bekommt man doch kaum noch.
Der 555 ist für lange Zeiten wirklich keine gute Wahl. welcher, der NE555 oder alle auch der TLC555? Ich dachte gerade der CMOS TLC ist für längere Zeiten passend, ohne Nennung des Vornamen ist der Satz wenig hilfreich. Alle denken bei 555 immer an den NE und vermutlich nie an den TLC.
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Fragen zu Artikel "Richtiges Designen von Leiterplatten"
digitale Spannungsversorung aus der selben Spannungsquelle? In meinem Fall habe ich einen Xmega, zwei TLC555 und ein SPI DAC. Der analoge Teil ist ein LM13700 für Ausgabe eines Audiosignals und ein Kopfhörerverstärker. Wie strinkt muss ich hier trennen - ich bewege mich ja nicht im gHz Bereich.
oder LC Filtern, ggf. getrennte Spannungsregler. >In meinem Fall habe ich einen Xmega, zwei >TLC555 und ein SPI DAC. Wozu braucht man 2 TLC555, wenn man einen uC auf dem Board hat? > Der analoge Teil ist ein LM13700 für Ausgabe >eines Audiosignals und ein Kopfhörerverstärker. Wie strinkt
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Auswerteschaltung für kapazitive Feuchtigkeitssensoren
Karte würde ich dann in Matlab die Berechnungen anstellen. Mein aktueller Ansatz würde zwei TLC555 Timer beinhalten. Der 1. Timer generiert eine PWM um den zweiten Timer zu triggern. Am zweiten Timer hängt der Sensor, der beim Ändern seiner Kapazität den duty cycle der PWM ändert. Per RC-Tiefpass
umgewandelt. Um für beide Sensoren die Spannungswerte zu erhalten würde das ganze zwei mal (also 4 TLC555 Timer) benötigt werden. Timer Datenblatt: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TLC555%23TEX.pdf Ich weiß nicht ob das der gängige Ansatz ist um eine Kapazitätsänderung in eine proportionale
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555 Timer - Low Power Ersatz?
Ne Lösung wär z.B. ein TLC555. Das ist ne CMOS-Version des NE555, die weniger Verbraucht.
Stromverbrauch im einstelligen µA-Bereich und damit unterhalb des 7555 und erst recht unterhalb des TLC555 liegen dürfte.
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TLC555 monostabil Zeit zu lang
Moin zusammen, ich betreibe den TLC555 als monostabile Kippstufe. Mein Problem besteht nun darin, das die errechnete Zeit nich annähernd eingehalten wird. C = 4,7µF R = 60k4 VCC = 12,3V ton = 1,1*R*C Die errechnete Zeit ist 312ms
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PWM IC Vss 3 bis 5V / 1kHz?
TLC555 https://www.mouser.com/datasheet/2/405/tlc555-202215.pdf ICM7555 https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/ICM7555.pdf
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
realistische Lösung hat: Ich wäre begeistert. Siehe Anhang. Der 555 muss ein CMOS-Typ (ICM7555, TLC555, ...) sein, kein bipolarer wie NE555, und der 2SD882 braucht einen Kühlkörper
hatte ich den TLC555 für meine Experimente schon für LTspice installiert, konnte also gleich loslegen und das nachbauen. Die Frequenz war mir zu hoch, also dachte ich mir ich könnte einfach den Widerstand nach OUT und
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Mit Piezolautsprecher Wasser vernebeln.
dann wäre doch der TLC555 geeignet?
sieht cool aus) aber mir gehts auch um das bauen.Ich hab gelesen es sing 1,66 Mhz Rechteck also doch TLC555.??? Also auch keine anpassung der Resonanzfrequenz?
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Aufwachprobleme ESP8266 (Wemos D1)
Im Endeffekt ist es eine monostabile Kippstufe mit einem TLC555, da die meisten NE555 nur bis 4v Betriebsspannung gehen und dieser bis 2,5V arbeitet. Die kippstufe habe ich durch einen Optokoppler an den RST Eingang angeschlossen. Die LED blinkt auch auf dem WeMos
Fehntjer schrieb im Beitrag #7249724: > Im Endeffekt ist es eine monostabile Kippstufe mit einem TLC555, da die > meisten NE555 nur bis 4v Betriebsspannung gehen und dieser bis 2,5V > arbeitet. Die kippstufe habe ich durch einen Optokoppler an den RST > Eingang angeschlossen. Die LED blinkt auch auf
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Hochspannung 300-500V @ 10uA
Ich hab neulich sowas für einen geigerzähler gebaut, mit einem TLC555, einem MPSA42 als Schalttransistor, 10mH Spule sowie einer Verdoppler-Kaskade. Rückkopplung über einen kleinen Transistor sowie 2*200V Z Dioden. Braucht nur wenige 100 Mikroampere Eigenverbrauch
mit externem Transistor und Z-Dioden in der Feedbackleitung. Ist halt um einiges teuerer als ein TLC555 oder NE555, ist aber noch etwas sparsamer...
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PWM Led TLC555
blinken lassen ohne einen µController einzusetzen. Da bin ich wahrscheinlich am besten mit einem TLC555 bedient oder? Ist es mit so einem IC auch möglich, eine PWM zu erzeugen? Gruß Bernd
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Probleme bei NE555 Aufbau
ich habe einen TLC555CP verwendet, wie auf der Seite angegeben. Soll ich das Poti umlöten? Kann ich den Baustein dadurch zerstören oder hält der das aus?
ist in Ordnung. Kontrolliere lieber, ob du alles richtig miteinander verbunden hast. Ist der TLC555 richtig herum? Sind die Lötverbindungen in Ordnung? Ist die Frequenz so niedrig, daß du überhaupt etwas siehst? Kai Klaas
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TLC555 gated astable mode
Hello expert team, ich betreibe den TLC555 als gated astable. Mein Problem ist das der IC sehr heiz wert wen er arbeitet (Alarm! auslöst). Warum ist das so? Bin kein Expert
gehen: Du hast zwei gegeneinander invertierte Ausgänge miteinander verbunden, nämlich Pin 3 des TLC555 und den Kollektor von Q1.
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LDR Schaltung verstärken
Fototransistor: www.conrad.de/ce/de/product/153805/ Und ich möchte einen davon so montieren, dass ein TLC555 als Monoflop getriggert wird, wenn das Display von einem Handy hell wird. Das geht aber nur, wenn das Display sehr hell ist. Ich habe dafür aber nur ein altes Nokia mit gelben Display und das bringt
Einschalten des hellen Displays eine Änderung der Spannung am Spannungsteiler (LDR/10k), die ausreicht den TLC555 zu triggern. Bei Umgebungslicht + dunkles Display ist die Änderung der Helligkeit nicht mehr ausreichend. Es reicht vielleicht wenn du das Display und den LDR vor dem Umgebungslicht abschirmst (z.B
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Unbekanntes Bauteil WX555
556 stecken. Wenn du es ganz sicher wissen willst, kannst du ja mal eine 555 Schaltung mit einem TLC555 und WX555 bauen und vergleichen.
#6325828: > Wenn du es ganz sicher wissen willst, kannst du ja mal > eine 555 Schaltung mit einem TLC555 und WX555 bauen und vergleichen. Das wäre zu einfach! Was soll es denn sonst sein? Evtl. noch der Unterschied von Bipolar zu MOS.
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Dreieck Oszillator schwingt nicht an
Mein Lehrer hat gesagt dass die Variante mit nicht Invertierendem Integrierer + TLC555 besser für hohe Frequenzen geeignet ist. Die Version mit den 2 OPVs habe fisch auch schon auf den Steckboard aufgebaut, da waren aber die Spitzen des Dreiecks unsauber. Das Dreieck mit nur einem OPV + TLC555 (auch auf dem Steckboard) war sauberer. Aus diesen beiden Gründen habe ich mich für diese Schaltung entschieden. Und ja, es soll ein Klasse-D werden. Ich habe ihn auf den Steckboard schon getestet
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NE555 astabil - geht's nicht einfacher als im Datenblatt?
findest du übrigens auch "deine" > Schaltung. Ahja, auf S. 16, danke. Gilt das auch für den TLC555 – in dessen Datenblatt steht die Schaltung nämlich nicht?
findest du übrigens auch "deine" >> Schaltung. > > Ahja, auf S. 16, danke. Gilt das auch für den TLC555 – in dessen > Datenblatt steht die Schaltung nämlich nicht? Das gilt (funktioniert) für (mit) allen 555, egal ob CMOS oder bipolar. Nur daß der bipolare 555 eben zusätzliche Asymmetrien mit seiner
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Brauche eine Schaltung wo ich eine einstelbare Nachhaltezeit habe
erzeugen. Weil die >200s mit einem NE555 schon recht anspruchsvoll werden. Da brauchts schon einen TLC555 und recht große Kondensatoren/Widerstände, was die Sache anfällig und ungenau macht.
man dem 100µF dranhängen kann. Der wird dann vermutlich Probleme beim Retriggern bekommen, und der TLC555 ist da schon robuster - der kann satte 150mA. Der 4538 ist seit 2011 abgekündigt: https://www.fairchildsemi.com/search/?searchText=CD4538 Für Bastler eventuell trotzdem eine Option.
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NE555-ähnlicher Komparator gesucht
Den TLC555 bekommt man in kleinen SMD-Packages (unter Anderem TSSOP-14).
Beitrag #6124570: > Nichtmal der NE555 ist in SOT23 Name: schrieb im Beitrag #6124580: > Den TLC555 bekommt man in kleinen SMD-Packages (unter Anderem TSSOP-14) Ich könnte mit 2 SC70-Kompie (MAX917 oder so) und einem Flipflop was exakt passendes bauen, und das wäre kleiner als TSSOP14, denke ich
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Würde diese Spannugsverdopplerschaltung funkionieren
als ein 555er liefern kann. Man setzt auch bei erhöhten Anforderungen besser einen CMOS wie den TLC555 ein und ebenso als Ladekondensatoren Kerkos ein. Ich sehe gerade, Reichelt bietet einen ICL 7660 für 0,55€ an. Einen TLC555 für 0,32€. Früher war der Unterschied beträchtlich höher, so dass die
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Drehzahlmessung mit Triggerzange
Positive 5V Peaks zu wandeln. Diese Peaks verlängere ich dann mit einer Monostabile Kippstufe (TLC555) auf bis zu 6ms (max. 20.000 U/min = 333Hz, Zündimpuls nur bei jeder zweiten Umdrehung --> 167Hz --> ca. 5,98ms Periodenzeit). Diese Signale lese ich dann mit einem STM32 Nucleo ein, und messe per
). --> Kanal 1 (gelb) ist das Signal der Triggerzange --> Kanal 2 (blau) ist der Ausgang des TLC555´s --> KTM Duke (Zündkerzen der neuen Generation) --> Mercedes Sprinter (Diesel - Messung über Injektor) --> Mercedes C230 (Zündkerzen der alten Generation) --> Audi S3 (5 Zylinder - Zündkerzen
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CMOS555 Ausgang3
Moin, moin 1.Frage: Im Datenblatt des TLC555 steht: "Während der CMOS-Ausgang Strom über 100 mA aufnehmen und über 10 mA liefern kann, ..." Ich frage mich, wieviel Strom PIN3 liefern kann? Und was ist was? 100mA gegen GND und 10mA gegen PLUS
Danke, das wollte ich wissen. Das Bild ist aus Datenblatt vom TLC555 SLFS043F − SEPTEMBER 1983 − REVISED FEBRUARY 2005
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NE555 Verbrauch reduzieren
Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 verwenden?
Drake schrieb im Beitrag #2532338: > Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 > verwenden? Oder ICM7555. Aber aufgepasst: der Ausgang ist bei denen weniger belastbar!
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LED Blinkschaltung 30 Sekunden
30 Sekunden kurz >blinkt >und sie sollte an normalen Akkus (Mignon) betrieben werden können. TLC555 + alles sehr hochohmig + LED. >Die Laufzeit sollte so ca. 1 Jahr sein. >Ist das überhaupt möglich ? Mal rechnen. Wenn man der LED 1mA gönnt, diese für 0,5s alle 30s blitzt, macht das ~160µA mittlere Stromaufnahme. Wenn wir dem TLC555 auch etwa 100uA gönnen, macht das in Summe 260µA. Macht pro Tag 1,6mAh. Eine Mignon hat ca. 2500mAh, macht also ~1500 Tage Laufzeit, sprich ~4 Jahre. Abzüglich Selbstentladung kommt man vielleicht
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NE 555 als Taktgeber und Kippstufe
Versorgungsspannungsbereichs zu gehen. Und außerdem würde ich gerade in diesem Fall dann eine CMOS-Version des 555 wie TLC555 oder LMC555 etc. bevorzugen.
man machen, ist trotzdem Overkill. Der olle NE555 braucht ein paar mA, neuere CMOS-Versionen wie TLC555 ein paar hundert Mikroampere. Vorwiderstand (2k2) + 12V Z-Diode, einfacher und billiger geht es nicht.
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Schaltfolge blinken - schnell blinken - an -aus LED
danke für die schnelle Antwort. Könnte ich das mit einem programmierbaren IC nachbauen? Mit einem TLC555 zum Beispiel? Gruß Felix
Könnte ich das mit einem programmierbaren IC nachbauen? ja, sagte ich ja einen µC > Mit einem TLC555 zum Beispiel? nein
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Monostabile Kippstufe für 0,9V
. Hat da jemand eine Idee? Dazu braucht man keinen 0,9V Oszillator, ein 0815 CMOS Gatter oder TLC555 (CMOS-Version) tun es locker. Wie? ganz einfach. Dein Joulethief wird per Taster gestartet, der erzeugt dann für die LED ~2V. Über eine Diode wird etwas Saft abgezapft und in einem Kondensator gespeichert, der treibt den TLC555, welcher als [[Monoflop]] arbeitet. Fertig. OK, man braucht noch einen kleinen P-Kanal MOSFET, der den Starttaster für die ~1h überbrückt, aber das geht auch. Der muss nur eine recht niedrige Thresholdspannung
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
Spannungsänderungen an der Versorgung durch die Signalisierung (Led, Piezo-Beeper). MIt einem TLC 555 zur Signalverlängerung jedenfalls bin ich diesbezüglich völlig auf die Nase gefallen, das ging garnicht. Der verursacht brutale Peaks auf der Versorgungsleitung, die Du auch durch Abkopplung mit 100µF hinter 1000 kOhm für den TLC555 nicht aus der OP-Versorgung rausbekommst. Es ging letztlich mit einem monostabilen Multivibrator in diskret-Bauweise (Transistoren). Zu den energieselektiven Messungen: ich bin in den IC-Sockel
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Timer LMC555 abweichende Frequenzen
könnte, im Datenblatt sind dazu jedoch keine Angeben zu finden. Lediglich in dem Datenblatt des TLC555 (Seite 9/10) ist eine annähernde Formel hierfür zu finden, wobei auch hier nur ein Ergebnis von 280 kHz von mir errechnet wird. Könnt Ihr mir sagen, wie ich die simulierte Frequenz berechnen kann
wie man dann das Ergebnis der Simulation berechnen kann. Mittels der Formeln des Datenblatts vom TLC555 (siehe Anhang) komme ich auch nicht auf das simulierte Ergebnis. Oder berücksichtig ein Simulationstool gleich mögliche parasitäre Kapazitäten?
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74HT14 Schmitttrigger temperaturstabil bekommen
/www.mikrocontroller.net/topic/418193#4887814 Andere gleichwertige Typen sind der LMC555 oder TLC555. Meine Empfehlung wäre diese Schaltung auszuprobieren. Nicht nur in der Simulation, unbedingt auch real auf dem Steckbrett: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/ast555_
irgendwo in Deinen ElKo-Beiträgen vor. Nein, was Oszillatoren/Generatoren betrifft, ist LMC555 (TLC555) oben auf. Opamp und Komparatoren gibt es bei Dreieckgeneratoren. Ich glaub Du verwechselt die Kurzbezeichnung RCR mit RCD und da gibt es etwas: "Vom passiven RC- zum passiven RCD-Hochpassfilter