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Platine selbst ätzen
Wie bastel ich die Platinen für den Belichter, wenn mir dazu just der > Belichter fehlt. Lochraster? ;-)
eigene Arbeitszeit nicht einrechnet, gibt's noch ein paar Nischen. Ich selbst war nie so der Lochraster-Typ, nutze ich nur außerordentlich selten.
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AVR - Hilfe bei Schematics prüfung?
das wird dann SMD werden, aber wenn das klein werden soll, wird es eh nicht anders gehen. Von Lochraster und DIL musst Du Dich bei Deinen Anforderungen eh verabschieden. Und: Du hast das schön Stiftleisten mit den Signalen gemalt. Schon mal überlegt, wie der Strom wieder zurückkommen soll ohne zuhehörige
was rein oder raus geht, vor Spannungsspitzen zu schützen. Du möchtest nicht unbedingt ein 64 Pin TQFP wechseln müssen. Zum Schutz nimmt man sogenannte TVS-Dioden, die in Sperrrichtung zwischen Signal und Ground geschaltet werden und direkt am externen Steckverbinder (oder nur wenige mm entfernt davon
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Step Down Modul auslegen
Lochraster...
inneren auf zwei Lötaugen. Meinen ersten USB-Hub habe ich auf Lochraster aufgebaut. Müsste TQFP44 gewesen sein. Das war vor der Jahrtausendwende, kurz nachdem die c't auf einer Titelseite über den neuen "Useless Serial Bus" gelästert hatte. Das ging damals noch ohne Lupe
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
schauen. Denn mir bietet er die Möglichkeit, Schaltungen viel schneller und billiger zusammen zu Lochrastern, als vor 30 Jahren. Das macht mir Spaß, und das ist gut. Ich bin auch mit meinem Auto sehr zufrieden obwohl es in jeder Hinsicht nicht das Beste ist. Dennoch ist das Gesamtpaket für mich genau
aktuell gibt; aus der ich dann gezielt Einzelne raussuchen kann, indem ich z.b. nur Typen im 144 TQFP mit 3 UARTs, 2 DMA Controllern, 3..5 ADCs, in Eiche rustikal, mit >1200 U/min beim Schleudern etc. angezeigt bekomme. Bin ich da zu bloed, das zu finden? Oder ist ST zu unfaehig das anzubieten?
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
den STM32F103 ausprobiert, weil er für mich in dem gewünschten Format (Passend für Steckbrett+Lochraster) leicht und günstig zu bekommen ist. Ich habe die nötige Doku problemlos gefunden und alle Fragen wurden hier im Forum rasch geklärt. Für meine 5 Basteleien pro Jahr habe ich keine Lust, immer
Ersatz sein, so mit 256k FLASH, 5V und Cortex M0+ bis 48MHz, vielleicht aber auch nicht, weil ein TQFP 48 mit 0,5mm Pitch für den Threadstarter nicht lötbar ist. Vielleicht wäre der ATSAMC20E18A-AU eine gute Wahl, weniger Pins aber fast die gleichen Features in einem TQFP 32 mit 0,8 mm Pitch. Vielleicht
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Welches Programm/Datei für Platinen-Fertiger?
daß ich meine Frage evtl. nicht gleich treffend formulieren konnte, bzw. nur zu allgemein. Lochraster ist ja toll, aber wenn man von einer Platine einen zweiten oder dritten Aufbau will, hört der praktische Nutzen auf. Auch bei zwei Layern ist Schluss mit lustig wenn man es selber ätzen möchte. Angesichts
Bestückung werde ich erstmal noch selbst machen, auch wenn ich mir dann Gedanken machen muß, wie ich TQFP-Chips am besten und ohne Kurzschlüsse löten kann. Es würde keinen Sinn machen, sich solche Platinen fertigen zu lassen und sich dann um kleine TQFP-Gehäuse herumzuwinden. Damit befasse ich mich dann
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Wieder ein Elektronikaden weniger - P&M in Bonn nach 40 Jahren zu
aber bei Reichelt frag ich mich schon manchemal wieso die nicht einfach die TQFP Bauteile im Gurtabschnitt lassen und einfach in eine ESD Tüte schieben. Nein, die packen das in eine riesengroße Pappschachtel mit ESD Schaum. Wobei Mouser da auch nicht besser ist, die machen das
> aber bei Reichelt frag ich mich schon manchemal wieso die nicht einfach > die TQFP Bauteile im Gurtabschnitt lassen und einfach in eine ESD Tüte > schieben. > Nein, die packen das in eine riesengroße Pappschachtel mit ESD Schaum. > Wobei Mouser da auch nicht besser ist, die
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Nachfolger für ATMega gesucht
weniger) lohnt es sich nichtmal die Platinen auf einen Sockel zu stecken und werden direkt auf Lochraster gelötet. Atmega ist für mich gestorben (habe ich früher gerne genutzt, aber sind definitiv nutzlos für mich geworden). Ich nutze EMBitz als IDE.
: > (Bei STM hab ich nur 0,5mm > gefunden. Das ist mir a bisserl eng für Selbstgeätztes) Die TQFP32-STMs haben 0,8mm Pin-Abstand. Jens
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
. Ab und zu schlage ich auch ein Schnäppchen bei Aliexpress, das sind dann aber 10x Atmega328p TQFP für 10,50€.
übrigens, was Aliexpress nicht schafft mit den Kategorien, aber dort gibt es bis auf Arduino und Lochraster-Plastinen kaum Auswahl.
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
Dinge die ich bisher probiert habe: -anderer 328p -alle Lötstellen überprüft (vorallem das TQFP des 328p) -blink-Programm dierekt als .hex über spi programmiert (die Installation wurde zwar verifiziert, es blinkte jedoch nichts) -Fuses auf Einstellungen für Full-Swing Kristall programmiert
man sowas? Teste deine Schaltung oder Teile davon doch nächstes Mal wenigstens erstmal auf einer Lochraster Platine. Das was du hier gebastelt hast ist doch ein Witz. Mach dich doch mal etwas mit den Prinzipien und Theorien vertraut bevor du einfach so mal eine Platine fertigen lässt bei der man sich
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Können Elektroniker löten?
etwas löten lassen. Die Ergebnisse waren größtenteils grausam. Kein Bewerber hatte es geschafft einen TQFP144 einzulöten, der Beste hat es geschafft SOIC8 und 0805 zu löten.
löten lassen. Die Ergebnisse waren > größtenteils grausam. Kein Bewerber hatte es geschafft einen TQFP144 > einzulöten, der Beste hat es geschafft SOIC8 und 0805 zu löten. Welches Werkzeug habt ihr denen gegeben? Mit einer Lötstation mit Bleistiftspitze, bleihaltigem 1,5mm Lot mit 10% Flussmittel
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Optiboot auf atmega328PB
Allerdings ist die Kommunikation mit dem avrdude nicht möglich. Zwar ist der Aufbau mit einem TQFP-Snap-Sockel auf Lochraster, da es ja aber mit dem atmega328p schon ewig funktioniert, sollte die HW kein Problem darstellen. Der atmega328pb sendet auch via UART0-TX kein Byte zurück ... Hat da
Allerdings ist die Kommunikation mit dem avrdude nicht möglich. Zwar ist > der Aufbau mit einem TQFP-Snap-Sockel auf Lochraster, da es ja aber mit > dem atmega328p schon ewig funktioniert, sollte die HW kein Problem > darstellen. Hast du mal einen AtMega328P getestet? Nur um sich zu sein...
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Lötkolben für Anfänger für günstigen Einstieg
empfehlen. Nur bei SMD gibt's da halt Grenzen wegen den nicht ganz so feinen Spitzen,aber selbst zum TQFP löten reicht der noch. Aber das lötet ein Anfänger eh nicht zuerst.....
50W-Ausführung nehmen??? Weil man damit außer groben Kabel nichts verlöten kann? Selbst auf Lochraster im 2,54mm-Abstand Dräte anlöten wird damit schon schwierig.
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Breakout Bord für ARM für Steckboards!
oder so etwas: https://guloshop.de/shop/Kabel-und-Adapter/Adapterplatine-TQFP32-64::125.html?XTCsid=s7plarvkj8u74kabctj59jruj0 Jens
Beitrag #5634690: > oder so etwas: > > https://guloshop.de/shop/Kabel-und-Adapter/Adapterplatine-TQFP32-64::125.html?XTCsid=s7plarvkj8u74kabctj59jruj0 > > Jens hier stimmt der Pinabstand nicht, ist 0,8mm. Jens
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
und die übliche Peripherie (2 16550-kompatible UARTs, 4 Timer, diverse I/Os, SPI). Im 128poligen TQFP-Gehäuse kostet der dann bei LCSC aber "richtig" Geld, nämlich auch in der 6000er-Staffel mehr als 3 USD.
auch jemand? Das WCH-Tool funktioniert. Jetzt muss ich mir noch ne schöne Platine designen... Lochraster sieht so unprofessionell aus.
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Platinen fräsen - Tips gesucht!
oder damit gegen eine Spannpratze gefahren bin. Effektiv möglich sind damit bei mir problemlos TQFP32- und SO16-SMD-Gehäuse. Vielleicht noch kurz zu, für mich, wichtigen Punkten: Einen Tiefensteller besitzt meine Fräse nicht. Ich nutze hierfür eine Software zum Autolevelling vor dem Fräsvorgang
welchem Ätzmittel er arbeitet oder ob er mit Fädeldraht, Lötzinnwürsten oder Klingeldraht auf Lochraster arbeitet, das kann den anderen Bastlern doch völlig egal sein - lasst doch jeden SEIN Hobby so betreiben, wie er es mag! Ich kann belichten und Ätzen. Aber ich find's lästig, weil ich wegen vieler
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
habt ihr Euch mit dem MSP430 vertraut gemacht? Datenblatt, Errata, Familiy Ref, Adapter PCB + Lochraster (kein sinnvolles Eval Board für den Typ verfügbar) und los gehst. Dann im Kreis kotzen was die Timer-A vom MSP430I2041 alles NICHT können (selten so sinnfrei kastrierte Timer gesehen), dafür sind
Olimex-Board gibt ist mir nicht klar wo da der Vorteil eines DIP40 ICs auf einer Platine gegenüber einem TQFP64 auf einer Platine ist. Gruß, Holm
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Leiterplatte "kopieren" (selbst herstellen)
Übung sofort super Ergebnisse. Meine ersten Platinen hab ich heute noch. Klar sollte da kein TQFP Bauteil drauf. Auf seine Platine aber auch nicht. In dem Fall ist es eigentlich schon so simpel wie es klingt..
Eintagsfliege, mal auf die schnelle was für einen Kumpel zu flicken. Tja, die Edding- oder Lochraster-Fraktion geht daher davon aus, dass es dem TO um die Eintagsfliege geht. Das passt nicht zusammen.
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Nicht noch ein Cocktailautomat -.-
aufbauen. Den 2560 habe ich bestellt. > > > dann würde ich eher den ATmega 1284p (DIL40 oder TQFP44) empfehlen, der > hat zwar nur halb so viel flash, reicht aber, was wichtiger ist mit 16 > KB SRAM hat er doppelt so viel wie der m2560 (8KB) und SRAM ist oft > wichtiger! > > 1284p hat aber
, das man PCB`s in top (Hobby) Qualität für 10€ nach 7 Tagen aus China erhält, habe ich keinen Lochraster mehr angerührt. Michael W. schrieb im Beitrag #5528673: > Ich hoffe es werden Lebensmittelechte Pumpen und Schläuche verwendet. Peristaltikpumpen sind hoch im Kurs. Man kann aber auch nur
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Fehler zum nachbauen :-)
filigrane Freiverdrahtung mit Kupferlackdraht. Eine ungeprüfte Eagle-Lib aus dem Netz, bei der ein TQFP64 nur ~92% seiner originalen Größe hat, fällt erst auf, wenn auf der bestückten Platine als letztes das TQFP64-IC eingelötet wird und die äußeren Pins nicht mehr die Pads treffen.
>Eine ungeprüfte Eagle-Lib aus dem Netz, bei der ein TQFP64 nur ~92% seiner originalen Größe hat, fällt erst auf, wenn auf der bestückten Platine als letztes das TQFP64-IC eingelötet wird und die äußeren Pins nicht mehr die Pads treffen. So ähnlich passiert
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Erfahrungen mit KiCAD von Eagle-Wechslern Gesperrt
unterfüttern. Was willst du denn mit dem popeligen 4-pol Stecker beweisen? Mach das Mal mit einem TQFP94 (auf Top und Bottom verdrahtet) o.ä., dann kannst du vlt. mitreden. Ich bin jedenfalls hier raus.
Gu. F. schrieb im Beitrag #5350528: > Mach das Mal mit einem TQFP94 (auf Top und Bottom verdrahtet) o.ä., dann > kannst du vlt. mitreden. Was regst du dich auf - das geht doch in KiCad - siehe Bild 2" Das heißt aber noch lange nicht dass andere das genauso machen
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Funktechnik und Maker Szene
, wenn man das FeCl3 im Gurkenglas mitzählt - und mache Einzelstücke in SMD bis Baugröße 0603 und TQFP, wenns sein muss auch zweilagig. Aber lieber ein paar 0-ohm-Widerstände mehr und dafür nur einlagig, wenns auch reicht.
viele sehr gut. Einfach die kleinen Kupferringe mit dem Messer halbieren oder dritteln. Was auf Lochraster nicht geht das sind manche moderne Schaltregler mit fettem Massepad unter dem DFN. Ich mache mittlerweile aber nur noch selten Lochraster weil Platinenfertigung halt sehr schnell geht. Es
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Such einfache funktionierende CNC Maschine um Platinen herzustellen
nicht zu kompliziert ist fräse ich jedenfalls. Das geht wenn man es kann schneller und schöner als Lochraster. Ich habe dafür eine einfache China fräse Findet man oft unter der Bezeichnung 3040.
kompliziert ist fräse ich jedenfalls. Das geht wenn man > es kann schneller und schöner als Lochraster. Und weitgehend ungeeignet für aktuelle SMD Bauteile. Leiterplatten fräsen ist IMNSHO unsinnig. Außer man macht nur grobes Zeug. Sonst entweder selber ätzen (Photochemisch oder Tonertransfer)
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Erfahrungen mit Platinen von JLCPCB / EasyEDA
einer Platine (z.B. 100mmx100mm) mehrere gleiche, kleine Schaltungen zu platzieren? (z.B. mehrere TQFP-Adapter, direkt neben/untereinander)
ja mach mal vor. QFN56 mit 0.4er Pitch auf Lochraster fädeln, das will ich sehen.
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Flußmittel, ein guter Lötkolben und ev. bei alternden Augen eine Kosmetikerlupenleuchte, dann lötest Du TQFP oder TSSOP ohne größere Anstrengungen. Lag Dir das von einem deutlich Ü50 glaubhaft versichern. ;-)
Probier es am besten selber aus oder schau dir Videos bei Youtube an - da sieht man, wie so ein TQFP quasi "von alleine" in die richtige Position rutscht.
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Schaltungen am Rechner entwerfen - einfache Software hierzu?
händisch aufgebaut mit recht viel Testerei, Fehlschlägen und dann eben > der Realisierung auf Lochraster; Eine gute *BERECHNUNG* und *Abschätzung* der Eckdaten kann die Testerei minimieren, und ebenso komplette Fehlschläge. Prototypen werden trozdem gerne zuerst als Lochraster aufgebaut, bevor
so, klappt prima. Sollte doch im Prinzip kaum anders sein, als einen Schaltplan direkt auf's Lochraster zu übertragen?
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
Füllgrad (ohne Optimierungen ...) so gerade gepasst. Das 14-Beinige IC kann ich nun schnell auf Lochraster häkeln und fertig ist die Laube. Warum sollte ich für sowas einen ARM einsetzen? Für eine eigenständige Smart-Home-Zentrale mit buntem Touchi LCD macht ein ARM und Programmierung in höheren Sprachen
deutlich kleiner und einfacher, als bei einem 64-poligem Gehäuse. Also LPC832M (SO 8) dem ATmega128 (TQFP 64) vorziehen. ... Lothar schrieb im Beitrag #5151777: > bei PIC und > PIC32 aber der MIPS Kern war halt eine Fehlentscheidung. PIC32M = MIPS PIC32C = Core - also ARM (Aus den ATMEL SAM)
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Erfahrungen mit Platinen von AllPCB
. Sollte sich beim Bestücken oder Ausmessen noch etwas zeigen, poste ich das natürlich hier. Der TQFP-32 hat Lötstopp zwischen den Pads. Nach den Specs auf der AllPCB Webseite hatte ich das aber erwartet. Die andere Platine (nicht im Bild) ist ein "Hat" für einen Raspi mit abgerundeten Ecken und Aussparungen
innerhalb 7 tage mit tnt express, warenwert waren 4.89€(5,49$). endlich ne gute alternative zu lochraster :), war meine erste platine mit smd, bin beeindruck was die uns liefern zu dem preis. mfg ps.: 5 bestellt 6 geliefert bekommen.
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SMD Löten. Lupe, opt. Mikroskop, USB Kamera oder was?
Crazy H. schrieb im Beitrag #5019655: > Ich seh bei 10fach einen Mega8 im TQFP-Gehäuse bildfüllend. Selbst bei > Bauteilen mit 0.5mm Pitch hab ich noch keine größere Vergrößerung > gebraucht. Ja, TQFP44 ist ja auch noch übersichtlich. Aber zwischendurch arbeite ich auch mal
angenehmer mit weniger Zoom zu arbeiten. Anbei mal zwei Bilder, einmal TQFP44 bei ~10x, und TQFP144 bei ~4x. Da muss man schon mal weiter runter (sofern man übersichtlich arbeiten will). Also ich arbeite ja schon etwas mit dem Ding... und wie Herbert schon sagte, bewegt man
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Seit SMD kaum noch Lust am Basteln
aus, da man ständig mit Breakout oder fertigen Modulen vorlieb nimmt. Ich hatte vorher nur mit Lochraster und Fädeltechnik gearbeitet. Das Einfachste wäre wieder zum AVR zurück zu gehen, aber man will einfach die Vorzüge des ARM nicht missen, wie die 12BIT/16Bit ADC, Bootloader etc
Also ich kann gruselig = Lochraster leider nicht. Habs 2-3x versucht, aber für mich ist das viel stressiger als ein gescheites Layout zu machen und das dann zu Ätzen und Bestücken. Am Ende hab ich auch für Lochraster dann immer eine
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SMD oder Thorough the Hole Bestückung
eigene Platinen ätzen. Auch wenn es nur 5x5 cm Platinen sein sollten - bin halt perfektionist. Lochraster kommt für mich höchstens zum Testen in Frage. Sieht nicht hübsch aus. ;-) Da ich mir mit SMD Bauteilen viele Lochbohrungen auf Platinen sparen kann, überlege ich, ob es nicht sinnig wäre, möglichst
Leistungselektronik löte ich fast alles mit einer 0,8mm Meißelspitze. Auch ICs mit feinerem Pitch (z.B. TQFP oder QFN Gehäuse) sind mit etwas Übung kein Problem -> Stichwort: Drag-Soldering.
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PIC24F zum Einstieg
. Ev. hat da auch Olimex was mit zusätzlichen Bastelfeld. Oder eigenen Hardware per Steckbrett/Lochraster/fliegend dazu. Nur aufpassen, dass du nicht extra noch einen ICD3 dazu brauchst. Zumindest vor ein paar Jahren war das nicht selbstverständlich. PIC24F ist schon okay. Wer einmal mit einem 16
erzählen, PIC24 sind für den Einstieg schon ok. Mein erster Controller war der oben genannte. Dessen TQFP-Variante (PIC24FV32KA304) verwende ich noch heute manchmal.
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Elektronikbasteln die nächsten 10..20 Jahre
neue normale, etwas bessere µCs dann nicht mehr in TQFP oder QFN hergestellt werden, sondern nur noch in Micro-BGA oder WLCSP? Selbst wenn es dann die passenden Multilayer-Platinen mit µVias, Via-in-Pad etc. günstig geben sollte, werden nur wenige Hobbyentwickler
und Handbücher gab es für teuer Geld in Fachgeschäften. heute: ein 32bitter im TQFP Gehäuse benötigt einen 3 Euro Adapter aus dem Internet um aufs Steckbrett zu passen. Oder als preiswertes Modul gleich fertig. Ein ausgedienter PC reicht als Entwicklungsplattform. Die Werkzeuge sind
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Abfrage von ca. 130 Tasten
Joe F. schrieb im Beitrag #4878572: > Naja, 130 Inputs wird's wohl kaum geben. !? Ab TQFP 144 bist Du dabei ... Allerdings gefällt mir meine '1-ADC-Port' Variante ohne zusätzliche ICs noch am besten. Keine Ahnung, ob der TO sie schon verworfen hat. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #4878589: > !? Ab TQFP 144 bist Du dabei ... Das untergräbt jegliche Modularität. Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #4878585: > Ja, aber z.B. der PCF8574 hat auch nur 8 Eingänge, bringt Dich also > nicht weiter als ein
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XC9572 Applikation 2017
, die ich von Hand nicht mehr handhaben kann. OK, PC84 Gehäuse im Sockel, 2.54 mm Lochraster und 5 Volt ist auch nicht mehr "in", damit komme ich aber klar. Trotzdem die Frage: was nehmt ihr jungen (!?) Leute heute für solch eine Anwendung: reichlich I/O, keine 100MHz +, leicht ohne erst
XC95xxXL im TQFP, MachXO2 im TQFP und QFN. Was sonst?. Leiterplatten selbst machen? Naja, aus dem Alter bin ich raus, dafür gibt es genug Profis auch hierzulande. > Danke für Hinweise und Ideen für einen Opa der
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Anfängerfrage zu Shield-Bau
Der nächste Schritt nach Lochraster ist einfach selbst ätzen. Da gibts keine Alternativen. Und so aufwändig oder teuer ist es dan n auch nicht wenn du basteln kannst.
Manhattan-Style, auch Adapterplatinen aus Streifenrasterplatinen aussägen oder kaufen (ist teurer). Auf Lochraster erst wenn es läuft. Gruß Opa Manfred
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SMD kontra THT ein Greul.
Platinen ätze ich auch nicht mehr selber, die kann man bequem bestellen. Testaufbauten mache ich auf Lochraster. Für SMD-ICs gibts dafür Adapterplatinen auf DIP.
TQFP kann man auch prima mit Lötpaste löten. Minimal Lötpaste auf die Pads (einmal drüberziehen), IC aufsetzen, ausrichten und dann mit dem Lötkolben drüber. Bei Lötzinn hatte ich die Fälle dass der eine
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
drauf sollen! das ist ja auch OK und sinnvoll, erst Recht wer ätzen lässt. Hier wird nur Lochraster gemacht und da habe ich nicht mal Einfluss auf vorgeschlagenes Layout, ist aber bei DIL selten ein Thema, am ADC QFN TQFP o.ä. und bei Schaltregler SOP oder kleiner wird das Layout langsam entscheidend
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Axel R. schrieb im Beitrag #4801038: > Ich bin nach wie vor auf der Ebene Lochraster und wenn sinnvoll auch mal > Streifen Dann wäre das hier was für Dich: http://m.pollin.de/category/313030333033?page=3 Allerdings kein Tqfp, aber dafür gibts auch Adapter. Noch gibt es
Beitrag #4801182: > Axel R. schrieb im Beitrag #4801038: >> Ich bin nach wie vor auf der Ebene Lochraster und wenn sinnvoll auch mal >> Streifen > > Dann wäre das hier was für Dich: > http://m.pollin.de/category/313030333033?page=3 > > Allerdings kein Tqfp, aber dafür gibts auch Adapter. >
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ATMEGA328p im TQFP, Basisbeschaltung
auf ATMEGA8 und Lochraster gewechselt und schlussendlich beim 328p in SMD Bauform angekommen. Den ATMEGA 8 habe ich mit einem USBASP programmiert und das hat auch tadellos (selbst für mich als Laie) funktioniert. Einfach
Das TQFP Gehäuse des Mega328 hat 3 Anschlüsse für GND (Pin 3,5 und 21), 2 Pins für Vcc (4 und 6) und einen (18) für AVcc. Die müssen alle angeschlossen werden, sonst sind Fehler vorprogrammiert.
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
Xmegas können das auch, der kleinste ist der 32E5 im TQFP-gehäuse, was für Bastler durchaus noch händelbar ist.
10Jahre genug. > Wahrscheinlich bedeutet das mittelfristig auch den Abschied von DIL und > Lochraster, wenn sich nichts mittels Adapterplatinen machen läßt. Diese > steigern allerdings die Preise für die Controller. Man kann durchaus auch SMD auf Lochraster loeten. Schau mal bei Elmchan vorbei
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
Bus zu haben und auch einen kompatiblen Software-Modus. Fürs Basteln ist bloss schlecht, dass er im TQFP-Gehäuse ist. Aber ein Chip mit vollständigem Bus UND jeder Menge I/O braucht halt seine 100 Pins, und die gibt es nicht als DIP. Wenn man das so lieber hat, kann man den eZ80 als einzigen SMD-Chip einsetzen und alles andere konventionell, ev. auch den eZ80 auf Adapter und sonst Lochraster. Die Unterstützung durch die IDE ist auch i.O., für ein altes Z80-System gibt es nichts Vergleichbares, da geht das noch mit Makefiles zu Fuss assemblieren - compilieren - linken und dann Eproms
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Mikrocontroller Auswahl
k-series/k1x-baseline-mcus:K10_BASELINE_MCU?cof=0&am=0&eop=K10_100~0 *3 -> http://www.amazon.de/TQFP-16-80-adapter-Board-plate/dp/B00B09VSTW
Modul im DIP-Raster (z.B. STM32irgendwas von ebay). Als Lötanfänger würde ich die Finger von TQFP lassen, als ambitionierter Hobbylöter lasse ich die Finger von QFN/BGA.
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Ätz-Start-Set und diverse Fragen dazu
Hause zu haben um "schnell" mein Projekt herstellen zu können. Bisher habe ich sowas immer mit Lochraster und "Wirepen" gemacht, aber das ist nicht sauber und es sieht einfach Kacke aus... Und dazu, wenn mal der Kleine unbefugt so ne Platine in der Hand hatte, dann ich die Gefahr gross dass er mal son
Leiterbahnen. 10 mil hab ich auch schon gemacht. Ich kann aber nicht sagen wie breit die dann noch sind. TQFP 44, SOIC14 und 0805er Widerstände und Kondensatoren sind kein Problem. Sind vermutlich aber auch keine Herausforderung. Angefangen hab ich vor ca. 20 Jahren mit NaPS und einen Edding. Gruß JackFrost
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ATMegaXXM1 CAN Bus Knoten
ja nicht schlecht, erheblich günstiger allemal. Aber eben auch unverhältnismässig fett neben dem TQFP32. In meinem Design habe ich einen NX3225GB-16.000000MHZ verbaut, das sind Automotive Quarze von NDK. Gefunden zum direkt bestellen auch in kleinen Stückzahlen habe ich die aber bisher nur bei DigiKey
wie die serielle Schnittstelle hab ich schon getestet! Eine Sache die mich schon bei meinem lochraster Aufbau gestört hat: Den usb-uart muss man zum ISP Programmieren ab stecken, weil ja die gleichen Pins wie beim ISP genutzt werden. Lässt sich da mit wenig Schaltungsaufwand was machen? Vielen
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Arduino due clone brauchbar?
Jahren um mein Logik-Analyzer Projekt. Nimm einen CPLD, es gibt doch schon etliche Projekte, auf Lochraster geht sowieso nicht usw. Nun läuft der schon solange auf Lochraster mit 80MHz Sampelrate stabil und zuverlässig. Ich könne auch meine momentane Spielerei hier ins Forum stellen: den alten RFM01
machen... > Das waren Drahtverhaue, die man ohnehin nur mit "Sie" anreden mußte > ... > auf Lochraster mit 80MHz Sampelrate Du verdienst damit aber nicht dein Geld und fertigst und verkaufst das in Serie?
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
Test und Fehlersuche und -Korrektur knapp einen Tag gekostet. Um die Schaltung fehlerfrei auf Lochraster aufzubauen, ist schon eine gehörige Portion Konzentration notwendig. Ohne vorherigen Test mit entsprechendem Equipment (s.o. "Inbetriebnahme") würde ich das niemandem empfehlen, der seinen PC lieb
Für die TQFP-Packages gibts reichlich Adapter um auf DIL zu kommen: http://www.amazon.de/Adapterplatine-QFP32-QFP-32-Adapter-Raster/dp/B00IU6ZYKM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1451307408&sr=8-1&keywords=32tqfp Ich
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Platine fräsen: Genauigkeit und Maschine gesucht
Mir geht es schon um die Herstellung von Prototypen oder Kleinserien. Ich kann zwar viel auf Lochraster aufbauen und bin auch sehr geübt darin, aber bei TQFP war's das dann. Manhattan-Style ist uncool und man hat zusätzliche Kosten durch die Adapterplatinen. Mein Problem ist, daß ich immer wieder
mich in 90% der Fälle die einfachste Lösung um zu Dingen zu kommen die ich früher aufwändig auf Lochraster aufgebaut habe.
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
sind mit 55ns schnell genug. Für den Aufbau im Breadboard verwende ich Adapter für die ATF1504 in TQFP-44 (siehe Bild) Gruss Peter
Danke für das Angebot. Ich habe selbst eine ganze Schachtel ATF1504 und ich arbeite lieber mit TQFP-44, da spart man dann auf der Platine richtig Platz und mit meinem Adapter ist das auch auf dem Steckbrett sehr platzsparend. TQFP-44 löten geht auch ohne Vorkenntnis, bei mir hat das auf Anhieb geklappt