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PWM 0-10V Modul
. es reicht bis ca. 11.1V). > auf 24V Umzustellen ??? +12V..24V | 1k (bei 12V) bis 6k8 (bei 24V) | Masse --ZD10--+---10k--+----+-- 0-10V
Eine Schaltung für mich mit +24V so Aussehen. +24V | 6k8 | Masse --ZD10--+---10k--+----+-- 0-10V | | |
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Stromversorgung 4mA gebraucht werden aber 10mA
Etwas unklar: 24V x 0,004A = 0,096W (max) Spannung bei 5V x 0,01A = 0,05W. Wenn also Deine Schaltung nicht mehr als 10mA bei 5V verbraucht ist doch alles in Butter. Falls Du jetzt bei 24V 10mA verbrauchst muss
belanglos. 4..20mA - 4mA = 0..16mA Jetz klar?
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Windmesser 4-20mA
ich getestet, da sahen die Werte net schlecht aus... Worum es mir geht ist ob es infos gibt wie zB 4-20 ma wert in zB Wind oder lux oder Neigung umgerechnet wird denn einfach offset und denn Rest Skalieren kommt mir zu einfach vor. Das andere ist die Auflösung des ADC ist 10 bit ist das ausreichend... Mir geht es nicht um +- 1 oder 2 kmh finde aber generell wenig infos zu 4-20 ma in pukto Skalierung oder Umrechnung, findet zwar Beschreibung zu der Schnittstelle mehr aber auch nicht...
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
aus HC595 und ULN2803 oder so das gleiche machen. Zur Dimensionierung der Vorwiderstände bei 12V Betriebsspannung: Segmente: Parallelschaltung zweier Ketten zu je 4 LEDs -> If=40mA, Vf=7.4V -> R=120Ω Dezimalpunkt: Zwei LEDs hintereinander -> If=20mA, Vf=3.7V -> R=470€, ggf musst Du diesen Wert
gemeinsamer Kathote mit der Kathode fest zu GND legt um es Anodenseitig anzusteuern. >>bis über knapp 10V ( ca. 10,4). Verstehe ich nicht, warum 10,4V? Woher kommt denn nun diese Grenze? Gruß, M.
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0-10v in Pwm umsetzen für Konstantstromquelle
9Stck 3Watt Power LEDs mit 3,5v 700mA oder 1Stck Power Led mit 20 Watt 700 mA. An der Stromquelle ist ein PWM Eingang mit L=0v und H=5v und 100-1KHz Wie setze ich das jetzt die 1-10v in ein PMW Signal um?????? Leider hab ich
MaWin schrieb im Beitrag #3535078: > +-----------------------+---+---- +5V > | | | > 47k +---47k--+ 47k | > | | | | | > +--+--|+\ | 0-10V
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4-20 mA Schnittstelle über SPI
Hallo, ich beschäftige mich derzeit mit der Simulation von Sensoren, die 4 - 20 mA ausgeben. Mein Plan ist es, die Sensoren über eine GUI zu simulieren, sprich den Ausgangsstrom über einen Slider zu ändern. Da ich ca. 30 Sensoren parallel simuliere möchte, suche ich ein IC
Wenn es dir gelingt, 0-5V aus dem Rechner zu erzeugen mittels DAC, dann kann die kleine Schaltung hier daraus die 4-20mA machen: https://www.mikrocontroller.net/topic/388696#4450334 Diese Variante ist für massebezogene
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Mit Raspi 4,5V schalten
2) Seite 3 Bild 1 (Fig. 3) zeigt für 25 mA bei 25 °C ~= 225 Durch [2,10] teilen: [22,5, 112,5] -> 35 wird weiter verwendet? Das würde auch zu den [20,50] passen. Ib wäre also: <0,025/35 = <0,000714285714286 Ue: 3.3 V (GPIO High Spannung
für PI3. Gest schrieb im Beitrag #5384884: > Rb=(Ue-0,7 V)/Ib > = >3640 Ohm > (Für 10 mA wären das 9100 Ohm) > > Ich würde also 3000 Ohm Widerstände einbauen? kurz JA
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Wägezellen mit 4-20mA an AVR NET IO
Du bekommst also nur 1x ein 4-20 mA Signal und daraus soll dann eine Skalierung 4-20mA = 0-1000 kg werden ?
>Du bekommst also nur 1x ein 4-20 mA Signal und daraus soll dann eine >Skalierung 4-20mA = 0-1000 kg werden ? Ja ich muss von 4-20mA auf 0-5V an der IO Karte. Genau das ist meine Aufgabe, die Genauigkeit ist so im bereich von
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Quadrocopter mit 10-20kW Leistung
100 Meter) Deswegen ist jetzt schon die Serienproduktion geplant: http://www.youtube.com/watch?v=CzP0Zqxam7E
10-20kW sind im Modellbau gang und gebe. Passende Regler gibt es 60V 400A z.b. von MGM, nur von 6mm² soltest du dich verabschieden. Mindestens 8mm² pro Phase rechne mal mit 10A/1mm² bei einzelnen Addern
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Spannungsinverter +5V auf -6V
5,1V 75 Ohm 148 mA 74 mA 4,5V 60 Ohm mit freundlilchem Gruß
. Bei +5V auf +12V sind 70% Wirkungsgrad zu schaffen (Iout 10mA, L 0,22mH 0,5 Ohm). An der Position von R1 hatte ich je nach Betafaktor des Transistors 4,7 bis 10 KOhm Widerstände der E6-Reihe, anstelle der ZD
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bis 20A mit 3,3V schalten (Mosfet?)
WS2812B Stripe (5V aber an weniger Saft betrieben) im Standby stromlos schalten da selbst auf "schwarz" jede Led etwa 0,5mA zieht. Es geht um ~380 LED die mit max 60ma bei 5V angegeben sind. 20A reichen aber absolut
nachher etwa 20000mah). Edit: Sowas geht nicht? http://www.ebay.de/itm/Fur-Arduino-Switch-Modul-3V-5V-Niedrigen-Steuer-Mosfet-12V-24V-36V-Hochspannun-Q-/331853290766?hash=item4d43ff5d0e:g:a1IAAOSw2GlXJHfd erreicht vermutlich auch nicht seine 10-20A bei 3.3V...
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
und für Strom ein calibriertes Fluke 87. Spannung: FS12/73 Strom: LNG30 Vorg. Ref. DPM 0V. 0. 0 1V. 999.77mV 0.98 5V. 5.001. 4.99 10V. 10.000. 10.00 15V. 15.000. 14.99 19V. 19.901. 19.85 Umpolung: -19.82 , 19.83/2 0A. 0.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5195931: > Vorg. Ref. DPM. Fehler > 0V. 0. 0 > 1V. 999.77mV 0.98. -2% > 5V. 5.001. 4.99. -0.2% > 10V. 10.000. 10.00. 0 > 15V. 15.000. 14.99. -0.06% > 19V. 19.901. 19.85. -
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Stromsignal 4-20 mA messen und Spannung ausgeben
Hallo, ein Winkelmesser gibt mir ein Ausgangssignal von 0-20 mA. Dieser Signalstrom wird auch an anderer Stelle benötigt zur Steuerung. Gibt es eine Möglichkeit den Strom zu messen und eine entsprechende Messspannung (0-10V) zu erzeugen ohne Strom "abzuzwacken"? (Eine Idee wäre Stromsignal in Spannungssignal und dann wieder in Stromsignal zu wandeln und dabei die Spannung zur Messung abzugreifen, allerdings erscheint mir das zu aufwändig.) Über Tipps, Hinweise oder Verweise auf ICs würde ich mich sehr freuen, vielen Dank Jörg
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Spannungvon 0 bis 10 Volt einfach regeln? Poti?
der Showlichttechnik wurde in der Analogzeit die Steuerung zwischen Lichtstellpult und Endstufen mit 0-10Volt Signalen per Kanal realisiert. (es gab auch andere Standards, 0..-10V (Strand), 0..20mA (frühe Zero88),1..10V hatte sich durchgesetzt.) Einfache Stellpulte bestanden tatsächlich nur aus Schiebepotis
So habe ich mir das (ganz oben) vorgestellt : 1/ (1/x * 12) = MAIN (4,7k) 1/4,7k = 0,000213 : 12 = 0,0001773 * 1/ = 56k 1/ (1/x * 12) = MAIN (10k) 1/10k = 0,0001 : 12 = 0,000008333 * 1/ = 120k Das wären 12 Kanäle ohne Subgruppen und ohne MAIN ! Nimmst bloß
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LED Adressierung bei Buslängen > 10 m
sollte etwa (5V-0.7V)/220 = ca. 20 mA sein. Soviel braucht es doch eigentlich nicht, um den Transistor durchzuschalten. Alex
Kollektorstrom fließen zu lassen. Das nennt sich Stromgegenkopplung. >Wie kommst du auf die 4,4 V? Erfahrungswert für diesen Transistor: Ube=0,6V, bei 5V => Betriebsspannung ergibt das 4,4V über R6 >Der Basisstrom sollte etwa >(5V-0.7V)/220 = ca. 20 mA sein. Soviel braucht es doch eigentlich
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4-20mA auf 0-5V mit OPV
//www.electro-tech-online.com/attachments/electronic-projects-design-ideas-reviews/5750d1125430958-0-10v-4-20ma-conversion-0-5v-4_20to0_5v.gif]] und sie auch simuliert. Läuft tadellos. Jetzt habe ich keinen LM358 verwenden wollen, sondern einen ISL28207. Den habe ich leider nicht als Simu Modell... Aber auch die aufgebaute Schaltung funktioniert nicht so, wie sie soll. Ich bekomme bei 4mA keine 0V, sondern wieder nur etwas um 1V. die 5V bei 20mA stelle ich mit dem "span" Poti...das klappt nur runter auf 0V bei 4mA kann ich mit dem"zero" nicht stellen. Ein Ändern des Spannungsteilers
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Treiber für 0- 25 mA gesucht
! Ich suche eine einfache Möglichkeit, bestenfalls als IC einen Ausgangstreiber der mir mindestens 0 - 24 mA regeln kann. 1% währe gut, 100Hz reichen vollkommen schon aus. Es geht natürlich um eine 4 - 20 mA Ausgabe. Es muss Kurzschlussfest sein und sollte bestenfalls digital sein. (SPI, I2C). Kosten
Horst M. schrieb im Beitrag #7613035: > Es geht natürlich um eine 4 - 20 mA Ausgabe Mehrere Ausgänge ? Ist doch Quatsch. Ein 4-20mA Ausgang von einem Sensor bekommt normalerweise 24V von dem Gerät welches sich für das Signal interessiert, und die 4-20mA laufen
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
, da leere Zellen unter Last > schnell abfallen. Das hängt von der Anzahl der Zellen ab. Bei 4 Zellen empfiehlst du mir welche Spannung? Habe hier auch ein Gerät mit 8 Zellen, wenn du als Abschaltspannung 8V nimmst, bemerkst du eine Zelle mit 0V gar nicht. Denn 1.2V mal 7 ergibt 8.4V. Wenn
+Ci0NLRQrBr4BGyGbKNj4VF4dBq5bRCILdcK2ZEDCN9XQtPrDOkgngEAhwbUAblIECoBVsvUMPVCgtPSDDscYacLZDtbQnrFNoTvU1iJh1C6XZtCFhAj7SEDPhtcvVCBD2tDYf1LUbxbGaMaEzA8qQ0AKgwgbYm8MmMK93rx8J6S1CTvDYhs9bpK7zWhjSdgx9HK9HDLTZ2Pa
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Ph Messumformer 0..5V
bleibt der auch so, vorausgesetzt man rechnet mit der Temperatur gegen. Diese 1V sind schon der volle Messbereich der pH-Sonde, denn die liefert -0.4V bis 0.4V, also 0.8V Bereich. Man muß nicht verstärken. Man muß nur 0.5V draufaddieren, und das geht mit simplen Widerständen
Ich bin auch auf der Suche nach so einer Schaltung, aber für 0-10V oder 4-20mA. Ich hoffe hier findet sich jemand der helfen kann. Mit freundlichen Grüßen Hans
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USB mit mehr als 10 Mikrofarad an den 5 Volt
Die Norm sagt, man darf wegen Einschaltströmen die USB-5Volt nicht mit mehr als 10 Mikrofarad parallel zu 44 Ohm belasten. Die 44 Ohm sind mir einigermaßen klar, da sie bei auf 4.4V gedropten 5V zu den anfangs erlaubten 100mA führen. Aber ich möchte eine Schaltung anschließen
tatsächlichen Schaltungen Spannungen und Ströme sind identisch. Egal ob ein Kondensator von 2.17 auf 4.4 V, 0 auf 2.23 V geladen oder von 2.23 auf 0 entladen wird oder was auch immer. Hauptsache die Differenz ist identisch. Hannäs schrieb im Beitrag #4449131: > so viel Zeit Hobby, Sendungsbewusstsein
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4-20mA PC-Schnittstelle
*LOL* Wer lesen kann ist klar im Vorteil: [quote] Analogausgang 4...20 mA (linear, Steigung: 1,143 mA/mm) *) [/quote] Also dann noch Rechnen 4mA = 0mm => 5,143mA = 1mm usw. usf. ...
Muecke -- schrieb im Beitrag #2875508: > was sagt mir das denn auf das 4-20 mA signal? > entspricht das dann 0,001mA? Auflösung oder 0,01mA oder 0,1mA oder > 1,0mA? > Sorry für die doofe frage ich habe da nur keinerlei Vorstellungen da zu. Muecke -- schrieb im Beitrag
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10 Euro Logikanalyzer
Kanal 3 sieht man einen Ausschnitt aus der 1-Wire-Kommunikation zwischen einem ATMega8 und einem DS18S20, Kanal 1 liegt auf GND, die Kanäle 0, 2, 4, 5, 6 und 7 auf +5V.
aktuellen git-Quellen nachvollziehen. Offenbar fehlen die Hardwaretreiber in libsigrok. sigrok-cli -V liefert hier auch nur: [code] sigrok-cli 0.4.0 Using libsigrok 0.2.2 (lib version 1:2:0). Using libsigrokdecode 0.2.0 (lib version 1:0:0). Supported hardware drivers: alsa
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änderung von 4,5v auf 7,4v in der LED Versorgung
Hö? Du hast 246LEDs, alle mit EIGENEM Vorwiederstand (also parallel) an 4,5V? Bei 20mA/LED währen das ja knapp 5A (O.o) Wenn immer alle gleichzeitig leuchten, brauchst du dann einen Vorwiederstand von: U=7,4-4,5=2,9V I=0,02*246=4.92A R=U/I=2,9/4,92=0.59Ohm Da ich mir
). Soweit die Theorie. ich stelle aber fest: Uf (blau LED) = ca. 3,5...4,0V (schaue in das Datenblatt Deiner LED). Das gibt: U(R1) = 0,5...1V If = U/R1 = 1V/100R = 10mA. Demnach sollte der Vorwärtsstrom Deiner LEDs etwas zu klien sein, Du könntest normalerweise (Siehe
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8-36V Drucksensor mit 4-20mA an Mikrocontroller
immernoch die beste (idealste) Verschaltung von einem 2-Draht Druckmessumformer, der ein SIgnal von 4-20mA (0-20 bar) liefert. Die Versorgung ist laut Datenblatt mit 8-36V angegeben. Als MC verwende ich einen Arduino Mega 2560 R3. Da ich bzw. der MC als Eingang ja max. 5V vertragen, muss ich mit
, die open loop Erkennumg macht er doch in seinem Controller. Bei 4 mA Strom hat er schon eine deutliche Spannung am Shunt. Wenn diese 0V ist, ist deie Schleife offem
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
MaWin schrieb im Beitrag #3323064: >> zur Ladeschlußspannung von 10,90V +/- 0,05V > > So genau geht es mit einem LM317 sowieso nicht, dessen Spannung hängt > mehr von der Temperatur ab, und die ändert
> Der A-Typ sollte mit seinen +/- 0,025V gegenüber dem B-Typ mit > +/- 0,012V ausreichen, da ja +/- 0,050V gefordert ist. Das ist die Abweichung am ADJ Eingang. Dazu kommt aber der Spannungsteiler von ca. 10.6V auf 2.5V, der also
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0-10VDC Signal in 0-1kOhm Signal wandeln
Ich denke er will 0-10v zu 0-5ma wandeln. Das ist der Standart.
1000V Dc schrieb im Beitrag #6085417: > Ich denke er will 0-10v zu 0-5ma wandeln. Das ist der Standart. Er schrub etwas anderes.
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Lichtsensor 0-10V Ausgangsbelastung
von 10 V (maximale Helligkeit; Steuerleitung > offen) bis 1 V (minimale Helligkeit; Steuerleitung kurzgeschlossen) > • Die Steuerleistung wird vom EVG erzeugt (max. Strom: 0,6 mA pro EVG) > • Die Spannung
die Teile auch nicht vor mir, die sind ca. 500Km weit weg :-). Es ist für mich neu, aber für die 0-10V Technik gibt es doch sicher eine Norm so wie für die 5-20 mA-Technik.
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Stromsparender Lichtsensor mit 0-10V Ausgang
braucht. Noch einige Daten zum Analog-Eingang: Rintern 40k (plus Interne Schutzdiode), Messbereich 0-10V. Mit einem 24k Widerstand in Serie zum Eingang entsprechen dann die 0-10V 0-16V, mit einem 88k 0-32V. Könnte mittels 500Ohm Widerstand Paralell zum Eingang zum 4-20mA Analogeingang umgebaut werden
Funktion schon im Powerplex integriert ;-) Man kann Softwareseitig die Schaltschwelle Auswählen (0.2-10V) und ob bei unter oder überschreiten der Schaltschwelle geschalten werden soll. Die Hysterese kann leider nur zwischen 0.2-1V eingestellt werden, mal schauen ob das reicht. Dazu kann eine Einschalt
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Industrie 4.0 - Die Chance für Deutschland
Was ist eigentlich Industrie 4.0 ? Alle beschriebenen "revolutionären Neuerungen" gab es schon vor mindestens 10 aber meist auch schon vor 20 Jahren. Die Vernetzung nimmt ganz sicher zu und z.B. aus Barcodes werden RFIDs aber das
Industrie4.0vor10JahrenEntwickler schrieb im Beitrag #5170870: > Das was MaWin schreibt wurde von Simens BMW und Maschinenbauern bereits > vor Jahren realisiert. Die sagen Dir genau welche Charge von einem >
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Attiny2313 10 LEDs schalten mit Transistoren.
10 mA per LED. Schaltet man sie über einen Transistor: Gegeben: If-Diode : 20 mA Uf-Diode : 2,3V Ube-Tranistor : 0,65V Uce-rest : 0,4V B - Transistor : 200 Übersteuerungsfaktor (gewählt) :
Ube = 4,7 - 0,65V = 4,05V Rb = Urb / Ib = 4,05V = 0,5mA = 8,1 kOhm (maximal)
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ich suche ein Stromgeber (0)4-20mA mit der Möglichkeit den Sollwert über RS232 vorzugeben
Es reich auch wenn das Gerät nur eine Zahl (per RS232)erwartet z.B 500 und daraus den wert z.B 16,4 mA ableitet. Also: RS232 --> Gerät --> (0)4-20mA
ist. Wie groß diese ist, habe ich keine Ahnung, sollte diese aber z.B. bei 5% am Stromausgang mit 0-3 V liegen und Stromgeber noch zusätzlich 3% haben, so können im ungünstigen Fall schnell anstatt gewünschten 20mA am Ausgang nur 18,4 mA erzeugt werden. Bei Abweichungen von 0,01% sieht es aber natürlich
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4x4 LED Matrix - Denk- oder Lötfehler?
daß in dieser Schaltung VCC2 nicht höher als VCC1 sein darf. Aber VCC(beide) höher sein muß als: 0.4V (Spannungsabfall untere Transistoren) + 2.1...3.6V (Spannungsabfall LEDs) + 0.7V (Spannungsabfall obere Transistoren) + 0.4V (Spannungsabfall uC Ausgang) und + Spannungsabfall Widerstand der bei dir
über 220 Ohm ziehen, also 0.7V Spannungsabfall bewirken, also nur 3.4V statt 4.1V für LED, 5 Ohm und Q5-Q8 Schalttransis, was schon zu deutlichen Helligkeitseinbussen führen würde. Ich hab bei den Basiswiderständen vor Q1
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Netzteil für 3 mA
Stecker-)Netzteil selbst. Dazu verwende ich: ein Steckernetzteil-Gehäuse, einen HAHN Printtrafo 6V, 0,7VA BV EI 301 3582, eine 5x20mm Primärsicherung mit Halter, einen Brücken-Gleichrichter (i.Allg. 4 Si-Dioden 1N4001 o.ä.), einen Elko 100-220µF/16V, 2x Elko 10µF/16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
v0.2.14 Downloaded rust_hawktracer v0.7.0 Downloaded itertools v0.10.0 Downloaded chrono v0.4.19 Downloaded av-metrics v0.6.2 Downloaded thiserror v1.0.23 Downloaded regex v1.4.3 Downloaded
Compiling cfg-if v0.1.10 Compiling rust_hawktracer_proc_macro v0.4.1 Compiling lab v0.8.2 Compiling rust_hawktracer_normal_macro v0.4.1 Compiling bitstream-io v1.0.0 Compiling scan_fmt v0.2.5 Compiling
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Strombegrenzung auf 21 mA
thermisch und driftmässig nicht beherschbar. Der Doktor URI sagt mir, dass du an deinem 200 Ohm bei 4 mA 0,8 Volt haben wirst. Dann sagt der Doktor, dass du bei 20mA 4 Volt haben wirst. Dein Bereich ist also 0,8V bis 4 V. Nun stört dich bei 60mA die 12 Volt bei 60mA ? Natürlich, das könnte die
200 Ohm | Sensor | | 1N4148 (keine Schottky, die hat zu hohen Leckstrom) +--|>|-- +4V (oder auch +5V wenn der A/D-Wandler die +5.7V abkann) | +------- A/D (wahlweise mit 10k Vorwiderstand) | 200R | GND
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Duo LED Steuerung via 0-10V
Vorschläge wie ich am Besten eine Duo-LED via PWM (vielleicht NE555) über ein lineares analoges Signal von 0-10V im fließenden Farbverlauf regeln könnte? 0V - 100% Blau 0% Rot, 5V - 50% Blau 50% Rot, 10V - 0% Blau 100% Rot Ich möchte eine Baugruppe hauptsächlich mit diskreten Bauteilen aufbauen, höchstens
via Trimmpoti. Eine solche Schaltung im Anhang. Der npn-Diff vergleicht zur PWM-Erzeugung die 4...8V-Dreieckspannung am 1µF mit der durch den R-Teiler von 0...10V auf 4...8V umgesetzten Steuerspannung und schaltet die pnp-Transistoren und damit die LEDs im Gegentakt. Der npn an den Kathoden der
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Signalumwandlung von mA auf V
/h = 6V Ausgelegt. Meine Steuerrung welche auch einen Fahrtenschreiber beinhaltet, und später auch den Tachometer ansteuert kann aber jedoch nur mit mA ansteuern, quasi für 80 km/h = 20 mA. Gibt es hier
BianchiPamela-Current-Voltage-Module-Transmitter/dp/B07YPSDWC7/ref=sr_1_64?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=DJT3A4F5SRDE&keywords=4-20ma+0-10v&qid=1585686631&sprefix=4-20ma+%2Caps%2C171&sr=8-64
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Golf 4 TDI Tacho LED tausch.
teures Hightechgerät. Ich glaube das hat mich damals ca. nen Hunderter auf ebay gekostet und liefert 0-30V und 0-10A. Jetzt habe ich gestern nacht Also 14,4V einestellt und der Tacho hat in diesem Zustand ca. 200mA aus dem Netzteil gezogen. Beim Messen der LED Spannungen mit meinem guten alten Gossen
> Betriebsspannung so wenig Strom ziehen und Licht abegeben Eine weisse Led die mit 3,2 bis 3,4V Flussspannung spezifiziert ist kann bei 3,3V 2mA FLusssspannung haben und bei 3,4V dann 20mA Und wenn es 20°C wärmer ist hat sie bei 3,2V 3mA und bei 3,3V schon 20mA und bei 3,4V ist sie kaputt.
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
Kupferdraht. Wenn es WENIGSTENS der TS912B wäre... Es gibt aber viele noch präzisere: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV) Du könntest es natürlich auch mit mehr als 6mOhm versuchen, 1.3A an 0.1 Ohm macht immer noch zu vernachlässigende 0.13V und wäre problemlos um 5 verstärkt in den A/D-Wandler zu schiecken, da machen dann 10mV Offsetspannung nur noch eine Messungenauigkeit von 10mA aus.
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Das ist aber nicht auf 1 mA genau. Lastausregelung: Spannung: <0,01%+2 mV Strom: <0,1%+10 mA Netzausregelung: Spannung: <0,01%+3 mV Strom: <0,1%+3 mA Genauigkeit (bei 25°C +/- 5°C): Spannung: <0,5%+20 mV Strom: <0,5%+ 10 mA Restwelligkeit (20 Hz - 20 MHz): Spannung: <2 mV rms Strom: <3 mA rms
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Miele WaMa TNY278 defekt
@hhinz Messgerät: LV-Ohm, Prüfspannung 0,6V COM an 4 - S-4 = 6 MOhm (fallend) COM an S - S-4 = 10 MOhm (fallend) Messgerät: Ohm, Prüfspannung 3,3V COM an 4 - S-4 = 3,0 kOhm (fallend) COM an S - S-4 = 6,3 MOhm (fallend) Bei
COM an 4: S-4 = 0,5V COM an S: S-4 = OL Scheint in Ordnung zu sein oder?
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8fach Trennverstärker 0..10V - wie realisieren?
Ich brauche 8 Trennverstärker 0..10V, die aus einem AVR angesteuert werden. Der AVR erzeugt 8 PWM, an den Ausgängen sollen sowohl vom AVR als auch voneinder getrennt 8 Spannungen 0..10V entsprechend der PWM anstehen. Jetzt habe
Trafos, aber keine DC-DC-Wandler. Wird wohl an der zu geringen Taktfrequenz der Soft-PWM scheitern. 4. Wie 3, aber mit Hardware-Zerhacker und entsprechend hoher Übertragungsfrequenz. Hab aber keine Idee, wie ich das umsetzen könnte. Die Anforderungen sind mäßig. Die 0V und 10V sollten sicher erreicht
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4-20 mA Unterschied Passiv / Aktiv
man das nicht umstellen kann. Dann brauchst du bei aktiven Gebern eben eine 2. Spannungsquelle (24V?), und eine Leitung für das 4-20mA-Signal. Auch unter den Begriffen 2-Leiter (passiv)/4-Leiter (aktiv) bekannt.
. Das bringt auch wenig, da dein aktiver Geber dann eben statt 4-20mA 0-20mA ausgibt und seinen Strombedarf trotzdem irgendwoher decken muss. >>Auch unter den Begriffen 2-Leiter (passiv)/4-Leiter (aktiv) bekannt. > 4-Leiter kenn ich nur von PT100X - ich bin
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0-10V an ADC atmega8
0-4 oder 0-5 V zu bringen. Wenn ich das so richtig sehe brauch ich doch einen rail to rail OP richtig? Leider hat ne kurze Suche bei Conrad ergeben das die schweineteuer sind... jemand ne alternative
Dann nimm doch nen Spannungsteiler mit hohen Widerständen. z.B. 2 X 10kOhm sind I = U / R = 10V / 20kOhm = 5µA<<< Das wird deine Schaltung ja wohl verkraften... Gruß Jochen
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PINC.0 Geht ständig kaputt
Strom (5V / 20k) 0,25 mA sein. RICHTIG? Mfg Mark
Strom (5V / 20k) 0,25 mA sein. RICHTIG? Mfg Mark
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
den LP2950 ist. Falls die 230 Volt aus der Steckdose schwanken: 6V * 0,95 (-5% Netzunterspannung) = 5,7V 5,7V * 1,414 = 8,06V - 2V (Gleichrichter) = 6,06V 6,06V - 0,648V = 5,41V 5,41V reichen dem Lm2950 ebenfalls, da der AVR nur 10-20mA braucht. Ist das soweit
Achsoja Du rechnest mit der Spannung normaler Silizium-Dioden > (6V*0,9*1,414-1V-1V-4,56V = 1,1V Schottkys (SB140 bei 10A): > (6V*0,9*1,414-0.7V-0.7V-4,56V = 1,68V > 1A*,01ms/1,68V = 5952µF
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
zufrieden. Auch die Markierung der unterschiedlichen Gurte ist gut gelöst. Zender Dioden Sortiment SMD 0,5W Mini Melf 34x10 https://www.aliexpress.com/item/0-5W-SMD-Zener-Diode-Assorted-Kit-2V-3V-3-3V-3-6V-5-1V-5/32866611657.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.73d34c4dDXou4f Diverse andere Dioden SMD 15x10
0,5 A 5,07 V bei 1 A 5,14 V bei 1,5 A 5,20 V 2 A Über 2,3 A bricht die Spannung ein. Beim zweiten Gerät sind die Spannungen etwa 0,02 V niedriger. Unter einer Last von etwa 5 mA schalten sich
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
eine Frage. Wieviel Ampere braucht denn so ein Zählrohr überhaupt? Wenn ich z.B. ne 500 V Spannungsquelle zur Versorgung des Zählrohrs habe, dann würde ich gerne mit einem 10 MOhm Widerstand in Reihe die Stromstärke auf 0.05 mA begrenzen, damit die Leistung auf 0,025 W begrenzt bleibt.
Wollte nur kurz sagen: Die Schaltung bringt es!!! Habe jetzt ein stabiles Ergebnis von 430V, nur den Strom kann ich nicht messen, das Multimeter springt immer von 0,4 auf 0,0 mA ... und wenn ich 1000 uA auswähle geht es gar nicht mal (scheiß Teil). Naja, jetzt nur noch den uC fertig machen
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Erdung und PRCD 10ma
://www.google.de/shopping/product/9614924224900945529?hl=de&sclient=psy-ab&q=personenschutzadapter%20/%2010ma&oq=&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&biw=1920&bih=902&pf=p&sa=X&ei=DZEXUeCiOIjtsgaj3IHYCQ&sqi=2&ved=0CEwQ8wIwAg Ich würde halt gerne für den Extremfall gewappnet sein ;-) Die sache
Arbeitsplatz.pdf oder: http://www.myvolt.de/index.php?cat=KAT131&lang=DEU&product=P32401-AA&sid324EC0293F5F4A4B8C3E41A64533477D=003781df98d31df331064357f021dccc oder hier: http://www.youtube.com/watch?v=VHdpuMWzUpE Auch bei Firmen die ESD-Arbeitsplätze einrichten wird oft über einen Widerstand geredet
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Oszillator YIG 1,9-4,4 GHz Avantek ASF-9882/7841
Versuche habe ich eben mit dem Yig Oszillator gemacht. An den Anschluss+VS habe ich ebenfalls die 15V angeschlossen. Der Ausgangspegel beträgt satte +20dbm. Folgender Zusammenhang zwischen Abstimmspannung der Hauptspule und Frequenz habe ich gefunden. 0,8V 80 mA 1,65GHz 1,0V 96 mA 2GHZ 2,1V
Folgender Zusammenhang zwischen Abstimmspannung der Hauptspule und > Frequenz habe ich gefunden. > > 0,8V 80 mA 1,65GHz > 1,0V 96 mA 2GHZ > 2,1V 200mA 4GHz > 2,6V 250mA 5GHZ Nicht die Spannung, sondern der Strom ist für die Frequenz maßgebend! 20MHz pro mA ist Standard. Es empfiehlt sich den